Peter »Brownz« Braunschmid: Fotodesign, Photoshop-Kunst, Pop Art und KI aus Österreich. Homebase: BrownzArt.com, Workshops, Video-Trainings und Coaching.
Kostenlose Photoshop Aktionen für Beauty-Retusche gibt es viele. Aktuell fällt ein kleines Paket von SparkleStock positiv auf: PhotoshopTutorials.ws hat die fünf Skin-Retouching-Aktionen am 14. September 2026 erneut aktualisiert. Der Download ist kostenlos und konzentriert sich auf typische Portrait-Aufgaben statt auf einen überladenen Ein-Klick-Look.
Was steckt in den kostenlosen Photoshop Aktionen?
Enthalten sind Mattifier, Skin Airbrushing, Brighten Eyes, Redness Reducer und Clipping-Free Contrast. Damit deckt das Paket Hautglanz, Hautglättung, Augen, Rötungen und Kontrast ab. Die Aktionen spielen zunächst den jeweiligen Aufbau ab. Danach malst du den Effekt nur dort ein, wo du ihn wirklich brauchst.
Gerade das ist sinnvoller als eine komplett automatische Beauty-Retusche. Hautstruktur, Poren und Gesichtsdimension bleiben leichter kontrollierbar, wenn die Wirkung lokal und mit reduzierter Deckkraft eingesetzt wird.
Mein Praxisurteil
Für Einsteiger ist das Set ein guter Einstieg in aktionsbasierte Retusche. Für erfahrene Photoshop-Anwender sind vor allem Mattifier, Redness Reducer und das Airbrushing als schnelle Workflow-Bausteine interessant. Trotzdem gilt: Aktion starten, Ergebnis bei 100 Prozent prüfen und nicht jede Hautfläche automatisch weichbügeln.
Eine Einschränkung ist wichtig: SparkleStock kennzeichnet die kostenlose Version als „Personal Use“. Für kommerzielle Kundenarbeiten solltest du deshalb nicht einfach von einer freien Nutzung ausgehen. Die Pro-Version nennt der Anbieter ausdrücklich für Commercial Use.
Transparenzhinweis: Download, Funktionsumfang und Nutzungshinweise wurden am 17. September 2026 anhand der Anbieter- und Downloadseiten geprüft. Die redaktionelle Ausarbeitung erfolgte mit KI-Unterstützung; Auswahl und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.ART.
Weiterlernen mit BROWNZ: Wenn du solche Werkzeuge gezielt in deinen eigenen Bildern einsetzen möchtest, findest du hier den nächsten Schritt: Photoshop lernen mit BROWNZ – mit Videotrainings, Archiv und persönlichem Coaching.
VHS-Look, Scanlines, Bildrauschen und kleine analoge Fehler sind längst wieder Teil moderner Bildlooks. DealJumbo bietet aktuell 100 kostenlose VHS Texturen von Resource Boy an. Das Paket richtet sich an digitale und gedruckte Projekte und funktioniert vor allem als schnelle Overlay-Sammlung für Retro-, Glitch- und Y2K-Looks.
Was steckt in den kostenlosen VHS Texturen?
DealJumbo beschreibt das Paket als Sammlung von 100 Retro-VHS-Effekttexturen beziehungsweise Foto-Overlays. Der Vorteil liegt weniger in einem fertigen „Ein-Klick-Look“ als in der Auswahl. Statt immer dieselbe Störung zu verwenden, kannst du verschiedene Strukturen testen und den Effekt an dein Bild anpassen.
In Photoshop würde ich solche Texturen als eigene Ebene einsetzen. Danach reichen oft Deckkraft, Ebenenmaske und ein passender Ebenenmodus. Zusätzlich kannst du Farbe, Kontrast oder Unschärfe verändern. So bleibt der eigentliche Bildinhalt erhalten, während der VHS-Charakter nur die Oberfläche verändert.
Wofür funktioniert der Look?
Die Texturen passen gut zu Postern, Social-Media-Grafiken, Album-Artwork, experimentellen Composings und bewusst digitalen Retro-Looks. Wichtig ist die Dosierung. Wenn Scanlines, Rauschen und Farbstörungen gleichzeitig schreien, sieht das Bild schnell nach Effektfilter aus. Ein einzelner gut gesetzter Fehler wirkt meist glaubwürdiger.
Kostenlos heißt nicht ohne Lizenz
Laut DealJumbo dürfen die Freebies für persönliche und kommerzielle Projekte sowie für Kundenarbeiten genutzt werden. Die Dateien selbst darfst du jedoch nicht weiterverkaufen, weitergeben oder einzeln verteilen. Für Designs, die direkt zum Verkauf bestimmt sind, verlangt DealJumbo eine Extended License.
Der Download läuft über eine E-Mail-Adresse. Dabei meldet DealJumbo dich auch für den Newsletter an; laut Anbieter kannst du dich jederzeit wieder abmelden.
Transparenzhinweis: Fakten, Link und Lizenzhinweise wurden am 17. September 2026 geprüft. Die redaktionelle Ausarbeitung erfolgte mit KI-Unterstützung; Auswahl und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.ART.
Weiterlernen mit BROWNZ: Wenn du solche Werkzeuge gezielt in deinen eigenen Bildern einsetzen möchtest, findest du hier den nächsten Schritt: Photoshop lernen mit BROWNZ – mit Videotrainings, Archiv und persönlichem Coaching.
TFP Fotografie funktioniert nur dann wirklich gut, wenn vor dem Shooting klar ist, wer die Bilder nutzen darf, wie Credits aussehen und welche Grenzen für Veröffentlichung und Bearbeitung gelten. Ein Vertrag schafft dafür die Basis. Respekt und Kommunikation erledigen den Rest.
Kurz erklärt: Was bedeutet TFP Fotografie? TFP steht ursprünglich für „Time for Prints“ und wird heute auch als „Time for Pictures“ verwendet. Model und Fotograf:in arbeiten ohne klassische gegenseitige Gage zusammen und erhalten dafür die vereinbarten Bilder beziehungsweise Nutzungsrechte. TFP ist jedoch kein gesetzlich festgelegter Vertragstyp. Deshalb sollte eine schriftliche Vereinbarung regeln, was beide Seiten tatsächlich dürfen.
Credits: Wer mitarbeitet, soll sichtbar bleiben
Meine eigene Regel ist einfach: Wenn mehrere Menschen an einem Bild beteiligt sind, nenne ich sie – sofern ich ihre Namen kenne und sie mit der Nennung einverstanden sind. Das betrifft Fotograf:in, Model, Bildbearbeitung, Make-up, Styling und weitere Beteiligte.
Auf Social Media verlinke ich nach Möglichkeit auch den passenden Account. Allerdings ist ein Instagram-Tag oder Hyperlink nicht automatisch gesetzlich vorgeschrieben. Deshalb gehört eine gewünschte Credit- oder Tag-Pflicht am besten direkt in die Vereinbarung.
Kommt ein Foto nur zur Photoshop-Bildbearbeitung zu mir und ich kenne das Model nicht, kann ich dessen Namen natürlich nicht erfinden. In diesem Fall nenne ich den Fotografen und die Zusammenarbeit. Meldet sich das Model später und möchte einen Credit, ergänze ich ihn. Umgekehrt gilt genauso: Wer ausdrücklich keine Markierung möchte, bekommt von mir auch keine.
TFP-Vertrag: Nutzungsrechte nicht einfach voraussetzen
TFP räumt keiner Seite automatisch das Recht ein, jedes Bild überall und für jeden Zweck zu nutzen. Deshalb sollte der Vertrag festhalten, welche Bilder beide Seiten erhalten, auf welchen Kanälen sie sie veröffentlichen dürfen und ob eine kommerzielle Nutzung dazugehört.
Gerade bei Retusche, Composing und KI-gestützter Bildbearbeitung sollten beide Seiten außerdem klären, wie weit Veränderungen gehen dürfen. Bei Portrait, Nude Art oder Dark Art kann diese Frage wichtiger sein als jede technische Einstellung in Photoshop.
Ein sinnvoller TFP-Vertrag sollte zumindest klären:
• Beteiligte sowie gewünschte Credits und Accounts;
• Bildauswahl, Umfang der Bearbeitung und erlaubte Veröffentlichungen;
• erlaubte Kanäle wie Website, Portfolio, Social Media, Print, Ausstellung oder Werbung;
• kommerzielle oder nichtkommerzielle Nutzung;
• Umgang mit späteren Änderungs-, Credit- oder Löschwünschen.
Wenn ein Model später sagt: Bitte weg damit
Hier trenne ich bewusst zwischen meiner persönlichen Praxis und der Rechtslage. Wenn ein Model nachvollziehbar sagt, dass ein Bild von meinen Kanälen verschwinden soll, nehme ich es weg. Für mich ist das eine Frage des Umgangs miteinander.
Juristisch macht dieser Wunsch einen bestehenden Vertrag jedoch nicht automatisch unwirksam. Wer einer Veröffentlichung ausschließlich per DSGVO-Einwilligung zugestimmt hat, kann diese grundsätzlich für die Zukunft widerrufen. Stützt sich die Nutzung dagegen auf einen Vertrag oder eine andere Rechtsgrundlage, muss man den konkreten Fall prüfen.
Österreich: Schutz berechtigter Interessen
In Österreich schützt § 78 Urheberrechtsgesetz die berechtigten Interessen der abgebildeten Person. Wer ein Bild öffentlich verbreitet, darf dadurch solche Interessen nicht verletzen. Für professionelle Produktionen bleibt eine klare schriftliche Vereinbarung trotzdem wichtig, weil sie den vorgesehenen Nutzungsumfang dokumentiert.
In Deutschland gilt nach § 22 Kunsturhebergesetz grundsätzlich: Bildnisse darf man nur mit Einwilligung der abgebildeten Person verbreiten oder öffentlich zeigen. § 23 nennt Ausnahmen. Gleichzeitig kann die fotografierende Person eigene Urheber- oder Leistungsschutzrechte haben. Deshalb sollten TFP-Vereinbarungen die Rechte beider Seiten ausdrücklich festhalten.
Schweiz: Persönlichkeitsschutz und Interessenabwägung
In der Schweiz schützt Art. 28 ZGB die Persönlichkeit. Eine Einwilligung, ein überwiegendes privates oder öffentliches Interesse oder ein Gesetz kann eine Bildveröffentlichung rechtfertigen. Zusätzlich gelten Datenschutzregeln und das Urheberrecht. Auch hier schafft eine klare Vereinbarung deshalb deutlich mehr Sicherheit als eine mündliche Erinnerung an das Shooting.
Ein sauberer Vertrag verhindert Missverständnisse. Trotzdem ersetzt er keine vernünftige Zusammenarbeit. Vor allem bei sensiblen Portraits, Nude Art oder starken Bildveränderungen sollte niemand erst nach dem Posting erfahren, was mit seinem Bild passiert ist.
Deshalb gilt für mich bei TFP Fotografie: vorher reden, schriftlich festhalten, sauber creditieren und später erreichbar bleiben. Das ist rechtlich vernünftiger und menschlich sowieso.
Rechtlicher Hinweis Dieser Beitrag ist eine redaktionelle Übersicht und keine individuelle Rechtsberatung. Bei kommerziellen Produktionen, Streitfällen oder grenzüberschreitender Nutzung empfehle ich eine fachkundige Prüfung des konkreten Vertrags. Stand der Rechts- und Linkprüfung: 16. September 2026.
Transparenzhinweis: Bei Recherche, Fakten- und Linkprüfung sowie der redaktionellen Ausarbeitung kam KI-Unterstützung zum Einsatz. Die finale Veröffentlichung und inhaltliche Verantwortung liegen bei BROWNZ.ART.
Manchmal ist ein Bild technisch fertig – und trotzdem fehlt noch etwas. Genau für solche Momente mag ich Texturen. Nicht als Effektkeule, sondern als letzte Schicht, die einem Bild etwas Unberechenbares gibt.
Bei Pixelbuddha gibt es aktuell ein kostenloses Set mit Liquid Textures für Photoshop. Enthalten sind acht hochauflösende JPG-Dateien mit fließenden Farb-, Öl- und Lackstrukturen. Das Ganze wirkt irgendwo zwischen Lavalampe, Marmorierung und analogem Farbunfall – im positiven Sinn.
Wofür lassen sich Liquid Textures einsetzen?
Für mich sind solche Texturen vor allem interessant, wenn ein Composing zu sauber aussieht. Als Overlay, Hintergrund oder mit passenden Ebenenmodi lassen sich damit Flächen aufbrechen, Farben verbinden oder kleine Unregelmäßigkeiten einbauen. Das funktioniert bei Photoshop-Composings genauso wie bei Postern, Social-Media-Grafiken, Typografie oder experimentellen Bildlooks.
Wichtig ist nur: nicht jede Textur muss sofort schreien, dass sie eine Textur ist. Oft reichen 10 oder 20 Prozent Deckkraft, eine Maske und ein bisschen Farbe. Dann wird aus einem fertigen Bild nicht plötzlich ein Effektfeuerwerk – sondern einfach ein besseres Bild.
Kurz gesagt
Wer kostenlose Photoshop-Texturen sucht und mit organischen, flüssigen Strukturen etwas anfangen kann, sollte sich das Set ansehen. Acht JPGs, schnell ausprobiert und vielseitig genug, um nicht nach fünf Minuten wieder vergessen zu werden.
Transparenzhinweis: Der Beitrag basiert auf meiner Themenvorgabe. Fakten- und Linkprüfung sowie die redaktionelle Ausarbeitung wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Weiterlernen mit BROWNZ: Wenn du solche Werkzeuge gezielt in deinen eigenen Bildern einsetzen möchtest, findest du hier den nächsten Schritt: Photoshop lernen mit BROWNZ – mit Videotrainings, Archiv und persönlichem Coaching.
Upscaling war früher ziemlich unspektakulär: mehr Pixel, etwas Schärfe, fertig. 2026 ist die Sache deutlich interessanter – und komplizierter. Ein moderner KI-Upscaler kann ein Bild heute nicht nur vergrößern, sondern Details rekonstruieren, Haut und Texturen neu interpretieren oder gleich Dinge erfinden, die im Original nie vorhanden waren. Genau deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen.
Ich hatte bereits 2025 über KI-Upscaling geschrieben. Ein Teil davon ist heute technisch überholt: Die alte Trennung zwischen „klassischem Hochskalieren“ und „generativem Detailaufbau“ funktioniert so nicht mehr. Topaz arbeitet inzwischen ebenfalls mit generativen Modellen, Magnific ist zu einer kompletten Creative-Plattform gewachsen und Adobe bleibt mit Super Resolution bewusst näher am Ausgangsbild. Mein älterer Upscaling-Artikel von 2025
Was ist ein KI-Upscaler?
Ein KI-Upscaler vergrößert die Pixelmaße eines Bildes und versucht dabei, Kanten, Strukturen und Details sinnvoll zu ergänzen. Entscheidend ist aber, wie stark das Werkzeug interpretiert. Für Fotografie, Restaurierung oder druckfertige Dateien ist möglichst hohe Bildtreue oft wichtiger als spektakuläre neue Details. Bei Synthografie, Concept Art oder AI-modifizierten Bildern darf ein Upscaler dagegen kreativer werden.
Welche Upscaler sind 2026 relevant?
Adobe Super Resolution: Die Funktion in Camera Raw verdoppelt Breite und Höhe und erzeugt damit viermal so viele Pixel. Sie ist für mich die konservative Variante: sinnvoll für Fotos, Crops und Dateien, bei denen das Original möglichst unangetastet bleiben soll.
Topaz Gigapixel: Topaz hat sich 2026 stark weiterentwickelt. Neben detailtreuen Modellen wie High Fidelity gibt es inzwischen generative Modelle wie Wonder, Recover und weitere aktuelle Varianten. Damit reicht das Spektrum von sauberer Vergrößerung bis zu deutlicher Rekonstruktion. Vieles lässt sich lokal rechnen; je nach Modell steht auch Cloud-Verarbeitung zur Verfügung.
Magnific: Magnific ist längst mehr als der frühere reine Upscaler. Die aktuelle Plattform kombiniert klassische und kreative Upscaling-Modelle und bietet laut Hersteller Vergrößerungen bis 16×. Beim kreativen Modell steuern Regler wie Creativity und Resemblance, wie weit sich das Ergebnis vom Original entfernen darf. Für AI Art und Synthografie kann das stark sein – bei dokumentarischen Fotos muss man genau hinschauen.
Upscayl: Die Open-Source-Alternative bleibt interessant, weil die Desktop-App kostenlos für Windows, macOS und Linux verfügbar ist. Sie bietet mehrere Modelle, Batch-Verarbeitung und laut aktueller Projektseite Upscaling bis 16×. Für viele einfache Aufgaben ist das erstaunlich brauchbar, ohne gleich ein Abo abzuschließen.
Was ist der Haken beim AI Upscaling?
Mehr Details bedeuten nicht automatisch mehr Wahrheit. Wenn eine KI Poren, Haare, Stoffstrukturen oder Augen neu zeichnet, sieht das Ergebnis vielleicht besser aus – es ist aber nicht zwingend das, was ursprünglich im Bild war. Bei Gesichtern, Händen, Schrift, Schmuck und feinen Mustern kontrolliere ich deshalb immer in 100-Prozent-Ansicht. Für große Prints zählt am Ende nicht der Wow-Effekt im Browser, sondern ob das Bild auf echter Ausgabegröße noch sauber funktioniert.
Mein Fazit
Den einen besten KI-Upscaler gibt es 2026 nicht. Adobe ist stark, wenn ich nahe am Original bleiben will. Topaz deckt heute sehr viel zwischen Rekonstruktion und generativer Verbesserung ab. Magnific ist dann spannend, wenn ich bewusst kreativ eingreifen möchte. Und Upscayl zeigt, dass gutes Bild hochskalieren nicht automatisch teuer sein muss.
Für meinen eigenen Workflow bleibt Upscaling der letzte Teil einer längeren Kette: Fotografie, Photoshop, Composing, AI-Modifizierung, Kontrolle und erst dann die finale Ausgabe. Wer Photoshop lernen und solche Workflows praktisch sehen möchte, findet das Thema auch in BROWNZ REMASTERED VOLUME 2. BROWNZ REMASTERED VOLUME 2
Transparenzhinweis: Dieser Fachartikel wurde redaktionell von BROWNZ verantwortet. Recherche, Fakten- und Linkprüfung sowie sprachliche Ausarbeitung wurden mit KI-Unterstützung erstellt. Stand der Prüfung: 12. September 2026.
Weiterlernen mit BROWNZ: Für einen klaren kreativen Workflow kannst du Photoshop lernen mit BROWNZ: von fundierten Grundlagen über Composing bis zu aktuellen Werkzeugen, Videotrainings und Coaching.
Das DARKSIDE Photoshop Training 1 und 2 zeigt klassische Dark-Art-Composings ohne generative KI. Deshalb stehen Ebenen, Masken, Licht, Farbe, Texturen und Retusche im Mittelpunkt. Aufgrund mehrerer Anfragen hole ich beide Produktionen zurück. DARKSIDE 1 und DARKSIDE 2 sind klassische Dark-Art-Photoshop-Trainings: komplett ohne generative KI, ohne AI-Workflow und ohne nachträglich erzeugte Inhalte. Dafür mit Photoshop, Composing, Retusche, Bildlooks, Projektdateien und sehr viel BROWNZ-Handarbeit.
DARKSIDE Photoshop Training bestellen
DARKSIDE 1 + DARKSIDE 2 kosten zusammen 39 Euro als Download oder 59 Euro auf USB-Stick inklusive Versand innerhalb der EU.
Verwende den Betreff „Darkside12“ – Bitte danach auf meine Antwort warten. Ich sehe die Mails normalerweise morgens und abends durch. Bezahlen kannst du per Überweisung oder PayPal; alle weiteren Infos bekommst du in meiner Antwort-Mail.
BROWNZ.art · Dark Art · Photoshop · Composing · 100 % NO AI
Dabei sind die beiden Produktionen für mich die konsequente BROWNZ-Fortsetzung des Themas „The Dark Side of Photoshop“. Ursprünglich erschien das Verlags-Training 2012 bei Galileo Press – dem Verlag, der seit 2015 Rheinwerk Verlag heißt. Anschließend gingen DARKSIDE 1 und 2 deutlich weiter: mehr Projekte, mehr Material, mehr Arbeitswege und vor allem 100 Prozent BROWNZ und 100 Prozent NO SECRETS.
Was ist das DARKSIDE Photoshop Training 1 & 2?
DARKSIDE ist mein umfangreiches Photoshop-Videotraining für Dark Art, düstere Bildwelten und kreatives Composing. Dabei stammen die beiden Ausgaben aus einer Zeit, in der generative KI noch keine Rolle in meinem Workflow gespielt hat. Genau deshalb sind sie heute auch interessant: Man sieht den kompletten klassischen Aufbau eines Bildes – mit Ebenen, Masken, Licht, Farbe, Texturen, Retusche, Effekten und Composing-Techniken direkt in Photoshop.
Außerdem sind im aktuellen BROWNZ XXL NO AI Archiv DARKSIDE 1 und DARKSIDE 2 zusammen mit 207 Videos erfasst. Dabei umfasst DARKSIDE 1 laut ursprünglicher Veröffentlichung 2.096 Dateien in 170 Ordnern und 17 Stunden 22 Minuten Videolaufzeit. Zusätzlich erweitert DARKSIDE 2 die Reihe um weitere Projekte, Videos und Zusatzdaten.
DARKSIDE Photoshop Training: Relaunch als Paket
Ich nehme DARKSIDE 1 und DARKSIDE 2 wieder separat ins Angebot auf. Dabei handelt es sich ausdrücklich um die vorhandenen Originalproduktionen. Außerdem wurde nichts künstlich aufgeblasen oder mit KI ergänzt. Ebenso wird nichts als „neu“ verkauft, was nicht neu ist.
DARKSIDE 1 + DARKSIDE 2 als Direkt-Download: 39 Euro
DARKSIDE 1 + DARKSIDE 2 auf USB-Stick: 59 Euro inklusive EU-weitem Versand
Für die USB-Version wird je nach benötigter Datenträgergröße ein großer USB-Stick oder eine Aufteilung auf zwei Sticks verwendet. Der Preis enthält den Versand innerhalb der EU. Gerade der Postversand von Österreich nach Deutschland und in andere EU-Länder ist in den vergangenen Jahren spürbar teurer geworden.
Wichtig: Wer das NO AI XXL Archiv hat, braucht DARKSIDE nicht noch einmal
Wer mein aktuelles BROWNZ XXL NO AI Archiv bereits bestellt hat, besitzt DARKSIDE 1 und DARKSIDE 2 schon als Bestandteil dieses Archivs. Auch wer die beiden Originalfassungen früher direkt bei mir gekauft hat, muss beim Relaunch nicht noch einmal zugreifen: Auf den DARKSIDE-Produktionen befindet sich kein neues oder exklusiv ergänztes Material.
100 % Photoshop bedeutet hier wirklich 100 % Photoshop
Heute arbeite ich längst auch mit AI Assisted Workflows und Synthografie. DARKSIDE 1 und 2 sind bewusst das Gegenteil davon: klassische Photoshop-Arbeit aus der Vor-KI-Zeit. Das ist kein Statement gegen neue Werkzeuge, sondern ein ziemlich unverfälschter Blick darauf, wie Dark Art, Bildmontagen und komplexe Looks komplett von Hand aufgebaut wurden.
Wer Photoshop nicht nur über aktuelle Generieren-Buttons kennenlernen möchte, sondern verstehen will, wie Ebenen, Masken, Licht, Texturen und Bildlogik zusammenspielen, bekommt hier genau diesen alten, kompromisslosen Workflow.
Kommt irgendwann eine neue DARKSIDE-Version mit KI?
Möglich. Wenn das Interesse am Relaunch entsprechend groß ist, überlege ich eine neue DARKSIDE-Ausgabe für meinen heutigen Workflow. Dann würde es nicht darum gehen, Photoshop durch KI zu ersetzen, sondern klassische Bildbearbeitung, Composing und AI Assisted Tools so miteinander zu verbinden, wie ich es aktuell in meiner Synthografie mache. Das ist im Moment eine Idee – keine angekündigte Produktion.
Originalinfos zu DARKSIDE
Wer noch einmal in die damaligen Beiträge, Inhalte und Projektinformationen eintauchen möchte, findet hier die erhaltenen Original- und Archivseiten:
Hinweis: Der ursprüngliche DARKSIDE-2-Beitrag vom 24. September 2021 ist auf der heutigen brownz.art-Adresse nicht mehr erreichbar. Deshalb verlinke ich hier bewusst auf die noch funktionierende DARKSIDE-2-Infoseite statt auf einen toten Link.
Verwende den Betreff „Darkside12“ – Bitte danach auf meine Antwort warten. Ich sehe die Mails normalerweise morgens und abends durch. Bezahlen kannst du per Überweisung oder PayPal; alle weiteren Infos bekommst du in meiner Antwort-Mail.
BROWNZ.art · Dark Art · Photoshop · Composing · 100 % NO AI
Kurze Fragen zum DARKSIDE Photoshop Training
Was lerne ich in DARKSIDE 1 und 2?
Im DARKSIDE Photoshop Training lernst du Composings mit Ebenen, Masken, Licht, Farbe, Texturen und Retusche. Dadurch verstehst du den vollständigen Aufbau statt nur einzelne Effekte zu kopieren.
Ist das Training für Anfänger geeignet?
Grundkenntnisse sind hilfreich. Trotzdem lassen sich viele Arbeitswege Schritt für Schritt nachvollziehen, weil die Projekte komplett erklärt werden. Ergänzende Grundlagen bietet das offizielle Photoshop-Benutzerhandbuch von Adobe.
Enthält DARKSIDE generative KI?
Nein. Das DARKSIDE Photoshop Training entstand vor dem heutigen KI-Workflow. Deshalb besteht es vollständig aus klassischer Photoshop-Arbeit.
Weiterlernen mit BROWNZ: Du willst die gezeigte Technik Schritt für Schritt vertiefen? Unter Photoshop lernen mit BROWNZ findest du Videotrainings, das XXL NO AI Archiv und persönliches Photoshop-Coaching in Linz.
Boris FX Optics 2026.5 erweitert das Effekt- und Retuschepaket vor allem bei KI-Maskierung, Farbsteuerung und kreativen Fotoeffekten. Die aktuelle Version bringt überarbeitete Machine-Learning-Funktionen, neue Filter und zusätzliche Möglichkeiten für Fotografen und Photoshop-Anwender.
Was ist neu in Boris FX Optics 2026.5?
Eine der wichtigsten Änderungen betrifft Face ML. Die automatische Gesichtserkennung kann nun zusätzliche Bereiche wie Nase und Hals präziser segmentieren. Das erleichtert lokale Korrekturen, ohne Masken jedes Mal komplett von Hand aufbauen zu müssen.
Neu ist außerdem der Color Mixer. Damit lassen sich einzelne Farbbereiche gezielter verändern und miteinander abstimmen. Boris FX liefert dafür 16 Presets als Ausgangspunkt mit.
Auch bei den kreativen Effekten wurde nachgelegt. S_FilmBurn simuliert analoge Filmverbrennungen und Lichtlecks, während S_Grunge strukturierte, bewusst unperfekte Oberflächen erzeugt. Particle Illusion wurde ebenfalls erweitert und bietet mehr Möglichkeiten für Partikel, Licht- und Atmosphäreneffekte.
Zusätzlich sind neue Borders hinzugekommen. Auch das auf Machine Learning basierende UpRes ML wurde in Version 2026.5 überarbeitet.
Optics 2026.5 enthält aktuell 187 Filter, darunter 89 Sapphire-Effekte. Das Spektrum reicht von Licht- und Lens-Effekten über Filmlooks bis zu Retusche, Farbe, Maskierung und Compositing.
Optics lässt sich unter anderem mit Photoshop nutzen. Auch Workflows mit Capture One, Affinity Photo, Apple Photos und Lightroom Classic werden unterstützt.
Wer mehrere Photoshop-Erweiterungen miteinander vergleichen möchte, findet dazu auf brownz.art auch meinen Überblick:
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde redaktionell mit Unterstützung von KI recherchiert und formuliert. Fakten, Produktangaben und technische Informationen wurden anhand der verfügbaren Herstellerinformationen überprüft.
Die wichtigsten Neuerungen von Imagenomic Portraiture 5 sind KI-gestützte Masken für Haut, Haare und Augen, eine stärker bildabhängig arbeitende Hautglättung, Uniformity für konsistentere Resultate sowie Fill Light für Schattenpartien. Der Fortschritt liegt damit vor allem in weniger manueller Vorarbeit und besser kontrollierbaren Automatiken – nicht in einem völlig neuen Retuscheprinzip.
KI-Masken und gezieltere Hautglättung
Portraiture 5 analysiert das Foto und bietet laut Imagenomic KI-Masken für Haare, Augen und Skin Smoothing. Dadurch lassen sich Bereiche, die bei einer Hautretusche nicht einfach mitgeglättet werden sollen, schneller trennen. Auch das Skin Smoothing wird bildabhängig angewendet: Die Software soll dort stärker eingreifen, wo Glättung benötigt wird. Für die Praxis heißt das trotzdem: Ergebnis bei 100 Prozent kontrollieren. Automatische Hautretusche kann Zeit sparen, ersetzt aber keine Beurteilung von Poren, Übergängen und feinen Details.
Uniformity und Fill Light
Uniformity beschreibt Imagenomic als Funktion für konsistente Ergebnisse innerhalb eines Bildes und über Bildserien hinweg. Das ist besonders bei größeren Portrait-, Beauty- oder Hochzeitsserien interessant. Es sollte jedoch nicht mit einem vollständigen Color-Matching-System verwechselt werden. Fill Light hellt dagegen Schattenbereiche auf, ohne die Gesamtbelichtung des Bildes anzuheben. Gerade bei Gesichtern kann das helfen, dunkle Partien schneller lesbar zu machen.
Kompatibilität und aktueller Stand
Stand September 2026 führt Imagenomic Portraiture 5 für Photoshop, Lightroom Classic und Affinity. Als aktuelle Systembasis nennt der Hersteller Windows 11 beziehungsweise macOS 15 oder neuer. Auf der Downloadseite wird für Photoshop Build 4501 geführt; für Lightroom Classic erscheint je nach Plattform Build 4501 beziehungsweise 4501u1.
Fazit
Portraiture 5 ist vor allem eine Weiterentwicklung des bekannten Workflows: bessere automatische Maskierung, gezielteres Skin Smoothing, konsistentere Verarbeitung und ein zusätzliches Werkzeug für Schattenpartien. Wer Portraiture als Assistenten und nicht als Ein-Klick-Endergebnis verwendet, bekommt damit einen schnelleren, aber weiterhin kontrollierbaren Baustein für die Portraitretusche.
Transparenzhinweis: Dieser Fachartikel wurde mit KI-Unterstützung recherchiert und redaktionell ausgearbeitet. Technische Angaben und Versionsinformationen wurden am 7. September 2026 anhand der offiziellen Produkt- und Downloadinformationen von Imagenomic geprüft. Die redaktionelle Einordnung wurde für BROWNZ.art formuliert.
Weiterlernen mit BROWNZ: Wenn du solche Werkzeuge gezielt in deinen eigenen Bildern einsetzen möchtest, findest du hier den nächsten Schritt: Photoshop lernen mit BROWNZ – mit Videotrainings, Archiv und persönlichem Coaching.
Nebel ist eines dieser Photoshop-Dinge, die ein Bild in zehn Sekunden komplett verändern können – wenn das Material gut ist. DealJumbo bietet aktuell ein Paket mit 200 kostenlosen Fog- und Smoke-Texturen beziehungsweise Overlay-Effekten an. Die Assets stammen von Resource Boy und sind für digitale und gedruckte Projekte gedacht.
Was steckt in den 200 kostenlosen Nebel-Texturen?
Das Paket richtet sich an alle, die Atmosphäre brauchen: Composings, Portraits, Dark Art, Fantasy, Horror, Cinematic Looks oder einfach etwas mehr Tiefe im Hintergrund. Statt Nebel mühsam selbst zu malen, legst du eine passende Textur über dein Motiv und passt sie an die Szene an.
Gerade bei Photoshop-Composings sind solche Overlays praktisch, weil sie Licht, Raum und Stimmung miteinander verbinden können. Wichtig ist nur, nicht einfach irgendeinen Nebel darüberzukleben. Er sollte zur Perspektive, Lichtquelle und Schärfentiefe des Bildes passen.
So setze ich Fog Overlays in Photoshop ein
Textur als neue Ebene ins Bild legen, skalieren und danach mit Ebenenmaske und Deckkraft arbeiten. Bei dunklen beziehungsweise schwarz basierten Overlays funktionieren häufig Aufhell-Modi wie „Negativ multiplizieren“ gut. Danach Farbe, Kontrast und Unschärfe an das eigentliche Bild angleichen. Ein Teil des Nebels darf ruhig vor dem Motiv liegen, ein anderer dahinter – genau dadurch entsteht Tiefe.
Kostenlos – aber die Lizenz lesen
Der Download ist kostenlos, trotzdem sollte man die Bedingungen nicht überspringen. Laut DealJumbo dürfen die Freebies für persönliche und kommerzielle Projekte sowie für Kundenarbeiten verwendet werden. Die Dateien selbst dürfen jedoch nicht weiterverkauft, weitergegeben oder als eigenständiges Produkt verteilt werden. Für bestimmte Designs, die direkt zum Verkauf bestimmt sind, verlangt DealJumbo eine Extended License.
Außerdem läuft der Download über die Eingabe einer E-Mail-Adresse. Dabei wird man für den DealJumbo-Newsletter angemeldet; eine Abmeldung ist laut Anbieter jederzeit möglich.
Mein Fazit
Für Photoshop-Leute ist das ein ziemlich brauchbarer Gratis-Baukasten. 200 Varianten geben genug Auswahl, damit nicht jedes Bild nach demselben Standard-Nebel aussieht. Wie immer gilt: Der Effekt ist nicht das Bild. Gut eingesetzt merkt man den Nebel kaum – man merkt nur, dass plötzlich mehr Atmosphäre da ist.
Weiterlernen mit BROWNZ: Wenn du solche Werkzeuge gezielt in deinen eigenen Bildern einsetzen möchtest, findest du hier den nächsten Schritt: Photoshop lernen mit BROWNZ – mit Videotrainings, Archiv und persönlichem Coaching.
Eine Tasche in schwebende Materialschichten zerlegen. Ein Porträt mit Fensterlicht und Filmkorn gestalten. Ein eigenes Kunstwerk an einer Galeriewand zeigen. Solche Bildideen lassen sich oft mit wenigen treffenden Begriffen beschreiben.
Angefangen hat meine Neugier mit kurzen Anweisungen wie /exploded view und /material layers. Daraus ist BROWNZ CODES 500 geworden: eine Sammlung mit 500 Bildanweisungen, kurzen deutschen Erklärungen und Beispielen für die Praxis.
Was hinter den „Codes“ steckt
Die „Codes“ sind in dieser Sammlung definierte Kurzformen für Bildanweisungen. Der Slash (/) markiert den jeweiligen Begriff. Damit werden keine geheimen Funktionen freigeschaltet. Kopiere die Erklärung mit, damit klar ist, was du erreichen möchtest.
Auf 56 Seiten verteilen sich 20 Themenkapitel: von Kamera, Licht und Posing über Materialien und Produktbilder bis zu Collagen, Synthografie und gezielten Bildkorrekturen. Die Auswahl richtet sich an Fotografen, Künstler, Models, Werbeagenturen und Content Creator.
Die PDF enthält außerdem eine Startanleitung, neun vollständige Bildaufträge, ein Glossar mit kurzen Begriffserklärungen und ein Quellenverzeichnis mit 25 Einträgen. Fachbegriffe und Quellen wurden geprüft. Eine Testserie mit 500 einzelnen Bildgenerierungen wurde nicht durchgeführt.
So steigst du ein
Beschreibe dein Motiv oder lade ein Foto hoch. Schreibe „Erzeuge ein Bild“ oder „Bearbeite das Foto“. Ergänze ein bis drei Codes samt Erklärung und nenne, was erhalten bleiben soll. Zum Beispiel:
„Bearbeite mein hochgeladenes Porträt. /window light: Verwende weiches Fensterlicht von der linken Bildseite. /film grain: Ergänze feines, zurückhaltendes Filmkorn. Erhalte Gesichtszüge, Frisur, Kleidung und Bildausschnitt möglichst genau.“
Vergleiche das Ergebnis mit deiner Vorlage: Auch bei genauen Vorgaben können sich Details verändern. Lade die PDF in denselben Chat hoch oder kopiere nur die gewünschten Codes mit Erklärung hinein.
Transparenzhinweis (KI / AI Act): Dieser Beitrag und die PDF sind auf Grundlage meiner Idee und Vorgaben mit KI-Unterstützung bei Recherche, Formulierung und Aufbereitung entstanden.