Tag Archive: kreative Trainings




Photoshop · KI · Synthografie
Die legendären Bildwelten-Techniken von damals – neu gedacht für die digitale Kunst von heute.

Worum geht es?
Viele von euch haben mich in letzter Zeit gefragt: „Gibt es deine Trainings auch wieder ganz klassisch einzeln?“
In den letzten Jahren lief bei mir vieles über den BROWNZ Hub und Dropbox. Das ist super praktisch, aber eben nicht für jeden. Hand aufs Herz: Viele meiner Stammkunden wollen sich keine extra Accounts anlegen oder Abos abschließen. Ihr wolltet einfach wieder ein einzelnes Training kaufen, herunterladen und loslegen. Genau wie früher.

Ihr habt gefragt, hier ist die Antwort: BROWNZ REMASTERED.
Kein Hub-Zwang, keine Dropbox-Pflicht, keine versteckten Anmeldungen. Einfach pures Wissen, wahlweise als direkter Download oder ganz klassisch auf einem USB-Stick, der zu dir nach Hause kommt.


Was erwartet dich in diesem Training?

In diesem Kurs nehme ich dich mit in meinen aktuellen Arbeitsalltag. Ich zeige dir, wie ich heute mit Photoshop, Künstlicher Intelligenz und Synthografie arbeite.

Dabei geht es mir nicht um trockene Theorie oder seelenloses Knopfdrücken. Wir schauen uns genau diese spannende Zwischenwelt an, die für gute digitale Kunst heute absolut entscheidend ist:

  • Wo macht Photoshop ein Bild immer noch besser?
  • An welchen Stellen ist KI eine echte Geheimwaffe?
  • Und wo baut die KI völligen Blödsinn, den wir ausbügeln müssen?

Die Philosophie dahinter: KI spuckt oft nur den Rohling aus. Der eigentliche Look, die Seele des Bildes, entsteht erst danach. Ich zeige dir, wie du am Ende ein Bild erschaffst, das nicht nur technisch sauber ist, sondern auch in sich stimmig und faszinierend aussieht. Echte Praxis eben: Sehen, entscheiden, korrigieren und perfektionieren.

Ein Auszug aus unseren Themen:

  • Composing & Retusche: Homogenes Composing, Freistellen, Hintergrundtausch und meine Wege für die Hautretusche 2026.
  • KI im Workflow: KI als smarten Assistenten nutzen, Körper neu formen, High-Fashion-Korrekturen und Synthografie
  • Der legendäre Look: Der bekannte, malerische BROWNZ-Look in seiner aktuellsten Form, Arbeiten mit Licht, Farbe und Objektivunschärfen.
  • Spezialgebiete: Gothic- und FineArt-Composings, Augen- und Lippen-Details sowie das Aufwecken und Neu-Überarbeiten alter bekannter Bilder und Kunstwerke.

Für wen ist BROWNZ REMASTERED?

Für alle, die Bilder lieben und mehr wollen als nur schnelle, austauschbare Effekte. Egal ob du klassischer Photoshop-Anwender, Fotograf, KI-Nutzer, Synthograf oder kreativer Bildbearbeiter bist – hier lernst du, wie man die besten Werkzeuge aus allen Welten sinnvoll kombiniert.

Du musst dafür kein absoluter Profi sein. Was du aber mitbringen solltest, ist die Lust, genauer hinzuschauen und dich nicht mit dem erstbesten KI-Ergebnis zufriedenzugeben.


Laufzeit & dein Arbeitsmaterial

Das Training ist massiv: Es erwarten dich 46 Kapitel mit insgesamt über 9 Stunden (09:02:24) geballtem Videomaterial.

Damit du alles direkt mitmachen kannst, bekommst du nicht nur die Videos. Das Paket ist vollgepackt mit allem, was du brauchst:

  • Arbeitsmaterialien & Beispieldateien (inkl. finaler Bilder mit allen Ebenen, wo es für den Abschnitt wichtig ist)
  • Meine Photoshop-Aktionen
  • Presets & exklusive Extras

Preis & Bestellung

  • Download-Version: 39 Euro
  • USB-Stick per Post: 49 Euro

So einfach bestellst du:
Schreib mir einfach eine formlose E-Mail mit dem Betreff BROWNZ REMASTERED an eine dieser Adressen:

Bestellungen sind tatsächlich nur per E-Mail an eine dieser Adressen möglich. Bitte danach einfach auf meine Antwort-Mail warten. Ich sehe meine E-Mails normalerweise morgens und abends durch und beantworte sie dann gesammelt – es kann also ein bisschen dauern.

Die Bezahlung ist per normaler Überweisung oder per PayPal möglich. Alle weiteren Infos bekommst du in meiner Antwort-Mail.

Inhaltsverzeichnis (Alle 46 Kapitel im Detail)

001 – Einleitung – 05:52
002 – Fehlerbehebung – 08:39
003 – Das unmoralische Angebot – 03:20
004 – Ein Milchkleid in Photoshop – 14:50
005 – Homogenes Composing – 10:48
006 – Mega-Detail: grafischer Look – 12:49
007 – Selbes Thema – anderer Weg – 05:59
008 – Basis-Brushes, die ich immer noch mag – 05:51
009 – Malen mit Licht – verschiedene Varianten – 10:09
010 – Bleistiftzeichnung wird zum Realfoto – Klassiker neu gedacht – 15:27
011 – Hochskalieren & Nachschärfen – 10:45
012 – Grundausbessern 2026 – 07:12
013 – Gaußsche Haut mit Twist – 03:31
014 – Staub & Kratzer: Hautretusche 2026 – 07:11
015 – Das Internet-Farblook-Archiv und wie man es nutzt – 10:10
016 – BROWNZ Composing-Leitfaden 2026 – 22:29
017 – Soft Decrunching? Abpudern? FT? Portraiture? Mein Hautweg 2026 – 06:48
018 – Malhaut – heute noch ein Thema? – 04:46
019 – Gegenüberstellung von Photoshop- beziehungsweise KI-Composing / „NeoEngel“ – 13:47
020 – Das „Make It Real“-Template und weitere Infos – 05:08
021 – Graucomposing – Photoshop für Faule, 2026 Edition – 22:09
022 – Homogener Hintergrundtausch & Varianten – 18:00
023 – Freistellen und klassische Photomontage mit KI-Hilfe – 16:10
024 – Gleiches Thema, aber jetzt nur mit Photoshop – 08:26
025 – Neues GPT und Freepik – 18:35
026 – White Queen / Icequeen Composing Remastered – 16:18
027 – Photoshop Augenbearbeitungen – 09:17
028 – Digitales Umziehen: Maries neuer Hoodie – 09:53
029 – Lippenbooster – Lippenbearbeitung – 06:43
030 – Gothic Tales 2026 – Photoshop-Basis / Quick Composing – 12:39
031 – BROWNZ Gothic Template und GPT- und Photoshop-Versionen – 14:10
032 – Gothic Tales 2 – Photoshop Edit 2026 mit GPT-Support-Variante – 30:43
033 – Gothic Tales 2 – Synthografie-Varianten in Freepik / Magnific – 09:39
034 – Aus alten Bildern neue Bilder erschaffen – 09:46
035 – Grundwissen: Photoshop-Tutorials-Archiv – 04:11
036 – SW-Portraits – BROWNZ Techniken 2026 – 09:13
037 – Tiefergehendes Wissen zum Nachlesen – Erklärbärclip – 06:18
038 – Objektivunschärfe in Photoshop – 07:22
039 – Objektivunschärfe in Freepik / Magnific – 09:51
040 – Körper neu formen mit KI – 10:01
041 – High-Fashion-Änderungen in Fotos und Quality Check – 20:32
042 – Farbbereich-Auswahlen und warum – 09:28
043 – Der berühmte malerische BROWNZ-Look – Extended Version – 24:15
044 – Eine Bildlook-Template programmieren & Kunstphilosophie – 35:33
045 – Malerisch wie Gottfried H. & Ausblicke – 07:16
046 – Und wie geht es weiter? Podcast-Style – 10:25


Kurzbeschreibung

BROWNZ REMASTERED verbindet klassische Photoshop-Bildbearbeitung mit aktuellen KI-Workflows und Synthografie.

Es geht um Composing, Retusche, Bildlooks, Haut, Licht, Freistellen, KI-Hilfe, High-Fashion-Korrekturen und malerische Looks – direkt aus meinem aktuellen Arbeitsalltag.

Gedacht für alle, die meine früheren Trainings mochten und wieder eine einfache Einzelversion möchten: ohne Hub-Zwang, ohne Dropbox-Pflicht, ohne zusätzliche Anmeldung.




Stand: 5. Mai 2026
Thema: Neues Inhaltsverzeichnis / Brownz Hub 2025–2026


Es gibt Momente, da aktualisiert man kein Dokument.

Man zieht den Vorhang ein Stück weiter auf.

Genau das ist heute beim Brownz Hub passiert. Das Inhaltsverzeichnis wurde wieder erweitert – und plötzlich sieht man noch deutlicher, was dieses Jahresabo eigentlich ist: kein sauber abgepackter Kurs mit Schleife drumherum, kein brav durchnummeriertes Tutorial-Menü für Menschen, die nach drei Klicks „Profi“ auf ihre Visitenkarte schreiben möchten.

Der Brownz Hub ist ein wachsendes Archiv. Ein Arbeitsraum. Ein digitales Atelier mit offenen Schubladen, scharfen Werkzeugen, alten Narben und neuen Maschinen.

Und das neue Inhaltsverzeichnis macht genau das sichtbar.


Vom Jahresabo zum lebenden System

Als der Brownz Hub gestartet ist, war die Idee klar: weg von einzelnen Trainingspaketen, weg von USB-Stick hier, Download-Link dort, nächstes Paket irgendwann später.

Stattdessen: ein zentraler Dropbox-Ordner, der über zwölf Monate hinweg wächst.

Neue Videos, PDFs, Daten, Presets, Aktionen, Looks, Rohmaterialien, Workflows, Experimente – alles landet direkt dort, sobald es fertig ist. Kein Warten auf ein künstlich geschnürtes Produktpaket. Kein Plattform-Zirkus. Keine Login-Kathedrale mit Passwort-Altar und Abo-Labyrinth.

Ein Ordner. Ein Zugang. Ein Jahr lang wachsender Content.

Das klingt simpel. Ist aber in Wahrheit ziemlich radikal.

Denn es bedeutet: Der Brownz Hub ist kein eingefrorenes Produkt. Er ist ein Prozess.


Das neue Inhaltsverzeichnis ist keine Liste. Es ist eine Spurensicherung.

Ein Inhaltsverzeichnis ist normalerweise etwas Langweiliges. Kapitel. Seitenzahlen. Überschriften. Verwaltungsästhetik mit Büroklammergeruch.

Hier ist das anders.

Das aktuelle Inhaltsverzeichnis zeigt nicht nur, was enthalten ist. Es zeigt, wie sich eine kreative Arbeitsweise entwickelt hat.

Man sieht die Schichten:

  • klassische Photoshop-Arbeit
  • Presets, LUTs, Camera-RAW-Looks und Aktionen
  • Beauty-Retusche und Hautbearbeitung
  • Synthografie aus Fotos
  • Artbreeding und Digital Twins
  • Upscaling und Bildverbesserung
  • Midjourney, Freepik, Seedream, Nano Banana, LM Arena und andere KI-Werkzeuge
  • Promptologie als dokumentierter Denkprozess
  • Composing-Workflows zwischen alter Schule und neuer Maschine

Das ist kein Sammelsurium. Das ist ein wachsendes Kreativ-Archiv aus der Praxis.

Nicht aus dem Labor. Nicht aus dem Marketing-Bunker. Sondern aus echter Bildarbeit.


Der wichtigste Unterschied: Hier geht es nicht um Knöpfe. Hier geht es um Entscheidungen.

Viele Tutorials erklären dir, welchen Button du drücken sollst.

Der Brownz Hub stellt die interessantere Frage:

Warum drückst du ihn überhaupt?

Genau dort beginnt der Unterschied zwischen Technik und Bilddenken.

Denn digitale Kunst im Jahr 2026 besteht nicht mehr daraus, eine Software zu beherrschen. Das war früher schon zu wenig – heute ist es fast lächerlich wenig. Werkzeuge wechseln schneller als manche Leute ihre Profilbilder. Heute ist Freepik spannend, morgen Seedream, übermorgen wieder ein neues Ding mit einem Namen, der klingt wie ein überteuertes Frühstücksmüsli aus Silicon Valley.

Aber das eigentliche Problem bleibt gleich:

Du musst sehen können.
Du musst entscheiden können.
Du musst wissen, wann ein Bild kippt.
Wann es lebt.
Wann es nur noch glänzt wie ein frisch polierter KI-Plastikengel aus der Renderhölle.

Der Hub zeigt genau diese Übergänge: vom Werkzeug zum Workflow, vom Workflow zur Bildidee, von der Bildidee zur Haltung.


Was im Mai-Update besonders sichtbar wird

Mit dem aktuellen Stand reicht das Inhaltsverzeichnis bereits bis Mai 2026 – und genau dort wird es interessant.

Neu sichtbar sind unter anderem Themen rund um Hautbearbeitung, Malhaut, Promptologie und der Vergleich zwischen klassischem Photoshop-Composing und KI-gestütztem Composing am Beispiel „NeoEngel“.

Das ist kein kleines Detail. Das ist der eigentliche Kern der heutigen Bildproduktion.

Denn gerade dort knallt die Gegenwart auf die Vergangenheit:

Photoshop-Composing war Handwerk. Geduld. Ebenen. Masken. Übergänge. Lichtlogik. Schweiß.

KI-Composing bringt Tempo, Varianten, neue Möglichkeiten – aber auch neue Fehler, neue Schlampigkeit, neue optische Lügen. Wer nur auf „wow“ geht, produziert sehr schnell Bilder, die aussehen wie ein Parfümflakon in einer Fantasy-Werbung für Menschen ohne Geschmackssinn.

Die spannende Frage ist also nicht:

Photoshop oder KI?

Die spannende Frage ist:

Wie verbindet man beides so, dass ein Bild stärker wird – und nicht nur lauter?

Genau deshalb ist dieses Update wichtig.

Es zeigt, dass der Brownz Hub nicht stehen bleibt. Er dokumentiert diese Reibung. Alte Methoden werden nicht entsorgt. Neue Methoden werden nicht angebetet. Beides wird auf den Tisch gelegt, zerlegt, verglichen und neu zusammengesetzt.

Wie Kunst eben arbeitet: nicht sauber, sondern lebendig.


Promptologie: Nicht Prompt-Sammlung, sondern Denksammlung

Ein besonders starker Teil des Inhaltsverzeichnisses ist die fortlaufende Promptologie.

Das Wort klingt fast zu schön, um es den Marketingmenschen zu überlassen. Deshalb bleibt es lieber hier.

Promptologie bedeutet in diesem Zusammenhang nicht: „Hier sind 100 magische Prompts, kopiere sie und werde über Nacht Bildgott.“

Nein.

Promptologie heißt: dokumentiertes Denken.

Wie nähert man sich einem Bild? Wie beschreibt man Stil, Licht, Material, Figur, Atmosphäre, Kamera, Fehlervermeidung, Bildabsicht? Wie übersetzt man eine Vision so, dass ein Tool zumindest in die richtige Richtung stolpert?

Gerade im Bereich Synthografie ist das entscheidend.

Denn gute Ergebnisse entstehen nicht durch Zauberwörter. Sie entstehen durch Kontrolle, Vergleich, Korrektur und eine sehr klare Vorstellung davon, was das Bild sein soll.

Die Promptologie-Ausgaben im Hub sind deshalb keine bloßen Textsammlungen. Sie sind Einblicke in einen kreativen Denkprozess.

Und genau das ist wertvoller als der tausendste „cinematic, ultra detailed, masterpiece“-Prompt, der im Internet herumliegt wie ein alter Kaugummi unter einem Schultisch.


Haut, Retusche und die Rückkehr der Bildwürde

Das Mai-Update zeigt auch Themen wie Hautbearbeitung, Malhaut, Portraiture, Abpudern, Soft Decrunching und ähnliche Workflows.

Das klingt zunächst technisch. Ist aber künstlerisch hochrelevant.

Denn Haut ist in der digitalen Bildbearbeitung eine der großen Wahrheitsmaschinen. Dort sieht man sofort, ob jemand ein Bild verstanden hat – oder nur Regler auf Anschlag geschoben hat.

Zu glatt? Tot.
Zu scharf? Brutal.
Zu künstlich? Plastik.
Zu weich? Seifenoper.
Zu viel KI? Porzellanpuppe im Algorithmus-Koma.

Gute Hautbearbeitung ist kein Filter. Sie ist Respekt vor Material, Licht und Person.

Und genau deshalb passt dieses Thema so stark in den Brownz Hub. Es geht nicht darum, Menschen zu perfektionieren. Es geht darum, Bilder glaubwürdig, stark und bewusst zu gestalten.

Auch dann, wenn sie syntografisch, hybrid oder komplett neu zusammengesetzt sind.


Das Archiv wächst rückwärts und vorwärts gleichzeitig

Ein besonders spannender Punkt am Brownz Hub ist die Verbindung von alter und neuer Bildarbeit.

Da sind klassische Brownz-Inhalte, Presets, Aktionen, Looks, Photoshop-Pakete und ältere Denkweisen. Und daneben stehen neue KI-Workflows, Synthografie-Methoden, Promptologie-Ausgaben, Freepik- und Seedream-Experimente, JSON-Prompting, Upscaling, Bildlook-Kopien und Composing-Vergleiche.

Das ist nicht Nostalgie.

Das ist Evolution.

Der Hub sagt nicht: „Früher war alles besser.“

Er sagt auch nicht: „KI löst jetzt alles.“

Er sagt eher:

Alles, was brauchbar ist, kommt auf den Tisch. Der Rest fliegt raus.

Genau diese Haltung macht das Ganze stark. Weil hier nicht aus Tool-Hype heraus gearbeitet wird, sondern aus künstlerischer Erfahrung.

Seit Jahrzehnten Bildbearbeitung. Jetzt mit neuen Werkzeugen. Aber immer noch mit demselben brutalen Kriterium:

Ist das Bild besser geworden – oder nur moderner verpackt?


Warum dieses Update für Neueinsteiger besonders interessant ist

Ein wichtiger Punkt beim Brownz Hub: Wer später einsteigt, startet nicht bei null.

Der Zugang umfasst alles, was seit Beginn des Hub-Zeitraums bereits erschienen ist. Dadurch wird jeder neue Monat nicht nur ein weiteres Update, sondern auch ein wachsender Wert für alle, die neu dazukommen.

Das Mai-Inhaltsverzeichnis zeigt deshalb ziemlich klar:

Hier ist mittlerweile nicht mehr nur ein Versprechen online.

Hier liegt Substanz.

Mehrere Monate Trainings, PDFs, Daten, Aktionen, Presets, Looks, Workflows und Making-of-Materialien haben sich bereits angesammelt. Der Hub ist damit nicht mehr nur eine Idee für kreative Menschen, sondern ein echtes Arbeitsarchiv.

Kein „kommt bald“.

Sondern: liegt da.


Für wen der Brownz Hub gedacht ist

Der Brownz Hub ist nicht für alle.

Und das ist gut so.

Er ist nicht für Menschen gedacht, die nur schnell einen Effekt über ihr Bild kippen wollen. Nicht für Leute, die glauben, Kunst sei ein Dropdown-Menü. Nicht für jene, die bei jedem neuen Tool sofort „Gamechanger“ schreien, als hätte gerade jemand Feuer entdeckt.

Der Hub ist für Menschen, die tiefer arbeiten wollen.

Für Fotografen, Digital Artists, Bildbearbeiter, Synthografen, Composing-Menschen, Photoshop-Veteranen, KI-Neugierige und alle, die spüren, dass die Zukunft der Bildgestaltung nicht in einem einzigen Tool liegt.

Sondern in der Verbindung.

Zwischen Auge und Maschine.
Zwischen Erfahrung und Experiment.
Zwischen Fotografie und Synthografie.
Zwischen alter Handwerkskunst und neuer Rechenmagie.


Direkter Link zum Brownz Hub

Den Brownz Hub findest du hier:
https://brownz.art/2025/10/03/brownz-hub-dein-jahresabo-fur-digital-art-synthography-extras-daten/

Das aktualisierte Inhaltsverzeichnis zum Brownz Hub 2025/2026 findest du hier:
https://brownz.art/wp-content/uploads/2025/10/inhalte-brownz-hub-2025-2026.pdf


Bestellung und Zugang

Der Brownz Hub läuft als Jahresabo für kreative Trainings, Daten und Extras.

Der Zugang erfolgt über einen wachsenden Dropbox-Ordner. Wichtig: Dafür wird eine eigene Dropbox mit ausreichend Speicherplatz benötigt; die kostenlose Version reicht in der Regel nicht aus.

Die Bestellung läuft direkt per E-Mail.

Betreff: BroHUB2526
E-Mail: Brownz@wirtschaftsimpulse.net oder Brownz@BROWNZ.art
Alternativ auch klassisch wie früher an: brownz@5inchmedia.tv

Bezahlung ist per PayPal oder Überweisung möglich.

Nach der Bestellung gibt es eine Antwortmail mit den weiteren Informationen zur Freischaltung.


Fazit: Das Inhaltsverzeichnis ist der Beweis, dass der Hub lebt

Das heutige Update ist mehr als eine PDF-Aktualisierung.

Es ist ein Zwischenstand eines wachsenden Systems.

Man sieht jetzt klarer, wie breit der Brownz Hub geworden ist: Photoshop, KI, Synthografie, Retusche, Promptologie, Composing, Presets, Aktionen, Looks, Daten, Making-ofs und echte Praxis.

Nicht als sterile Akademie.

Sondern als Atelier mit Stromanschluss.

Ein Ort, an dem alte Bilder neu gelesen werden. Neue Tools nicht gefeiert, sondern getestet werden. Und Bildbearbeitung nicht zur Softwareübung verkommt, sondern wieder das wird, was sie sein sollte:

kreative Kontrolle über das Sichtbare.

Der Brownz Hub wächst.

Und mit jedem Update wird deutlicher:

Das hier ist kein Kurs.

Das ist eine Werkstatt.

Wo Fotografie endet, beginnt Brownz Art.