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Kostenlose ON1-Presets,
LUTs, Pinsel & Texturen
Schließlich Der verständliche Einsteiger-Guide mit geprüften, direkt anklickbaren Links
Zum Beispiel Außerdem Ein redaktioneller Überblick für Fotograf:innen, Photoshop-Einsteiger und neugierige Bildbastler.
| Daher GEPRÜFT AM 31. JULI 2026 Alle im Dokument genannten ON1- und Adobe-Zielseiten waren beim Linkcheck erreichbar. Inzwischen Die eigentlichen Gratisdateien wurden nicht automatisiert heruntergeladen, weil ON1 dafür je nach Bereich ein E-Mail-Formular oder ein kostenloses Benutzerkonto verlangt. Außerdem Das wird im Beitrag transparent gekennzeichnet. |
Deshalb Unabhängiger Beitrag. Allerdings Keine bezahlte Kooperation mit ON1 oder Adobe.
1. Zudem Kostenlose ON1-Presets und weitere Werkzeuge
2. Daher Allerdings Preset, LUT, Pinsel oder Textur – was ist was?
3. Die 107 Camera-Raw-Presets
4. Dennoch Kostenlose Lightroom-Preset-Pakete
5. Gleichzeitig Kostenlose LUTs für Farblooks
6. Danach Photoshop-Pinsel im ABR-Format
7. Texturen und Overlays
8. Die ON1 Creative Library
Zunächst Deshalb 9. Schließlich Zudem Kostenlose ON1-Presets: Der Einstieg ohne Chaos
10. Zum Beispiel Häufige Fehler und ehrliche Grenzen
11. Vollständiger Linkcheck
12. SEO-Block für WordPress
| Dennoch Der kurze Weg zur Startseite Der zentrale Einstieg ist die ON1-Seite für kostenlose Camera-Raw-Presets. Inzwischen Von dort führen die Navigation und weitere Landingpages zu Lightroom-Presets, LUTs, Pinseln und Texturen. |
Außerdem ON1: Free Camera Raw Presets öffnen
Allerdings ON1 ist vor allem für Photo RAW, Effects und Resize AI bekannt. Zudem Daher Daneben betreibt der Hersteller mehrere Gratisbereiche mit fertigen Looks und Gestaltungselementen. Daher Dennoch Danach Das Angebot ist größer, als die erste Seite vermuten lässt: Es reicht von klassischen Camera-Raw- und Lightroom-Presets über LUTs bis zu Photoshop-Pinseln, Texturen und Overlays.
Dennoch Allerdings Für Einsteiger ist das grundsätzlich eine feine Spielwiese. Gleichzeitig Gleichzeitig Man kann verschiedene Bildsprachen testen, ohne sofort Geld für große Preset-Bundles auszugeben. Danach Danach Zunächst Der Haken: Die Gratisinhalte liegen nicht alle in einer einzigen, logisch sortierten Bibliothek. Zunächst Zunächst Ein Teil wird über einzelne Landingpages und E-Mail-Formulare verteilt, ein anderer Teil steckt in der Creative Library und verlangt ein kostenloses ON1-Konto.
| Gleichzeitig Wichtig vor dem Download „Kostenlos“ bedeutet hier nicht automatisch „ohne Anmeldung“. Schließlich Bei vielen Paketen fragt ON1 E-Mail-Adresse, Land und eine Einwilligung ab. Zum Beispiel In der Creative Library ist eine Anmeldung erforderlich. Inzwischen Lies außerdem die aktuellen Nutzungsbedingungen, bevor du Assets in Kundenarbeiten, Verkaufsprodukten oder kommerziellen Composings einsetzt. |
Deshalb Die Begriffe werden im Netz gern in einen Topf geworfen. Allerdings Schließlich Technisch sind es aber unterschiedliche Werkzeuge. Zudem Zum Beispiel Schließlich Wer das versteht, spart sich später viel Frust.
| Werkzeug | Was es macht | Typische Programme | Gut für |
| Preset | Daher Danach Speichert konkrete Reglerwerte und teils Masken. | Dennoch Zunächst Camera Raw, Lightroom, ON1 Photo RAW | Gleichzeitig Schnelle Grundlooks und Serienbearbeitung |
| LUT | Danach Schließlich Übersetzt Farben und Tonwerte nach einer festen Zuordnung. | Zunächst Zum Beispiel Photoshop, Video-Apps, ON1; in Lightroom je nach Verpackung | Schließlich Inzwischen Cinematic Looks und konsistente Farbwelten |
| Pinsel | Zum Beispiel Außerdem Eine Malspitze mit Form, Struktur und Dynamik. | Photoshop, ON1 Photo RAW | Inzwischen Deshalb Wolken, Sterne, Frost, Masken und Composings |
| Textur / Overlay | Außerdem Allerdings Eine Bilddatei, die als Ebene über oder unter das Foto gelegt wird. | Deshalb Zudem Photoshop, GIMP und andere Ebenenprogramme | Allerdings Daher Papier, Filmstaub, Light Leaks, Metall und Atmosphäre |
| Dennoch Faustregel Ein Preset ist ein Startpunkt, kein fertiges Bild. Zudem Eine LUT ist ein Farbgerüst, kein Belichtungsretter. Daher Ein Pinsel malt, eine Textur liegt als Ebene im Bild. Dennoch Wer alles auf 100 Prozent draufknallt, produziert keinen Stil – sondern digitalen Kartoffelsalat. |
Danach Zudem Die von dir verlinkte Startseite bewirbt ein Paket mit 107 kostenlosen Camera-Raw-Presets für Photoshop CS6 beziehungsweise Creative Cloud. Zunächst Inzwischen ON1 nennt unter anderem Cross-Process-Looks, Glow-Effekte, Tinting, Toner und Vignetten. Schließlich Außerdem Zum Beispiel Das ist ein breiter Werkzeugkasten für erste Experimente, von subtil bis ziemlich dramatisch.
107 Free Camera Raw Presets – zentrale Landingpage; E-Mail-Formular
1. Paket herunterladen: Das ON1-Formular ausfüllen und die ZIP-Datei auf dem Rechner speichern. Inzwischen ZIP zunächst nicht unnötig zerlegen, denn aktuelle Adobe-Dialoge können Preset- und Profilpakete direkt als ZIP importieren.
2. Camera Raw öffnen: In Photoshop ein RAW-Bild öffnen oder Camera Raw über einen passenden Workflow aufrufen.
3. Import starten: Im Vorgaben-Bedienfeld mit der rechten Maustaste klicken und „Profile und Vorgaben importieren“ wählen. Außerdem Alternativ im Profil-Browser denselben Befehl verwenden.
4. Paket auswählen: Die heruntergeladene ZIP-Datei öffnen. Deshalb Danach sollten die Presets in der Vorgabenliste auftauchen.
5. Bildweise prüfen: Belichtung, Weißabgleich, Hauttöne und Kontrast nach dem Preset kontrollieren. Allerdings Ein guter Look darf das Bild verstärken, aber nicht auffressen.
Offizielle Adobe-Anleitung: Zudem Profile und Vorgaben in Camera Raw importieren
| Gleichzeitig Kompatibilitäts-Hinweis ON1 nennt auf der Landingpage noch Photoshop CS6 und Creative Cloud. Für einen heutigen Workflow ist eine aktuelle Camera-Raw-Version trotzdem die vernünftigere Wahl. Alte Presets können grundsätzlich funktionieren, einzelne Parameter oder Darstellungen können sich aber zwischen Programmversionen unterscheiden. |
Der Lightroom-Bereich ist kein einzelner Download, sondern eine Sammlung verschiedener Pakete. Deshalb ON1 nennt sowohl klassische Looks als auch neuere adaptive Presets, die mit KI-basierten Masken arbeiten. Allerdings Inzwischen Gerade dort ist eine aktuelle Lightroom-Version wichtig: Alte Lightroom-Versionen können moderne Masken schlicht nicht verstehen.
ON1 Free Lightroom Presets – Übersicht – alle Pakete und Installationshinweise
1. All Seasons Adaptive Presets: 40 saisonale Presets, die laut ON1 KI-Masken verwenden. Spannend für Landschaft und Natur, aber nur sinnvoll mit einer Lightroom-Version, die adaptive Presets und die benötigten Masken unterstützt.
2. Shotkit Allrounder: Ein universelleres Paket für Lightroom Classic und Mobile. Gute Wahl, wenn du noch keine klare Stilrichtung suchst, sondern mehrere Alltagssituationen testen willst.
3. Film Landscape: 20 filmisch gedachte Landschafts- und Reiselooks, darunter Sky-Enhancer-, Light-Leak- und Film-Roll-Anmutungen. Eher Charakter als sterile Perfektion.
4. Landscape Vibrations: 30 Presets plus 16 lokale Korrekturpinsel laut ON1. Ein umfangreicher Einstieg für kräftige Landschaftsbearbeitungen.
5. Grain & Film: Für analoge Körnung und Filmstimmung. Funktioniert am besten, wenn Belichtung und Farbe bereits sauber sind.
6. Spotlight: Ein Paket von Matt Kloskowski, das mit radialen Effekten die Blickführung unterstützt. Praktisch für Portraits, Details und ruhige Motive.
| Danach Faktencheck bei den Mengenangaben Bei den beiden „Signature Collection“-Paketen nennt ON1 auf unterschiedlichen Seiten abweichende Stückzahlen. Deshalb führe ich die Pakete hier auf, behandle die jeweilige aktuelle Downloadseite aber als maßgeblich. Die Zahl auf einer Übersichtsseite ist kein Naturgesetz. |
Daher In Lightroom Desktop lautet der offizielle Adobe-Weg: Datei > Profile und Vorgaben importieren. Zudem In Lightroom Classic findest du den Import im Entwickeln-Modul über das Vorgaben-Bedienfeld. Daher Außerdem Die Dateien können je nach Paket als ZIP, XMP oder als Lightroom-kompatible Preset-/Profilstruktur vorliegen.
Adobe-Hilfe: Benutzerdefinierte Presets und Profile in Lightroom installieren
LUT steht für „Look-Up Table“. Dennoch Vereinfacht gesagt legt eine LUT fest, wie vorhandene Farb- und Helligkeitswerte in neue Werte übersetzt werden. Gleichzeitig Deshalb Sie ist deshalb stark für konsistente Farbwelten, aber schwach darin, ein falsch belichtetes Bild zu retten. Danach Erst das Foto sauber machen, dann den Look setzen – nicht umgekehrt.
ON1 Free LUTs – Übersicht – LUT-Pakete in mehreren Stilrichtungen
1. Bild öffnen: Arbeite idealerweise mit einer bereits ordentlich korrigierten Datei.
2. Einstellungsebene anlegen: Im Ebenen-Bedienfeld eine neue Einstellungsebene „Color Lookup“ beziehungsweise „Farblookup“ erstellen.
3. 3D-LUT laden: Im Eigenschaftenfenster die heruntergeladene CUBE-Datei auswählen.
4. Intensität reduzieren: Die Deckkraft der Einstellungsebene meist deutlich unter 100 Prozent setzen. Bei Bedarf Ebenenmaske, Füllmethode oder Blend-If verwenden.
Adobe-Hilfe: Foto mit einer Color-Lookup-Einstellung bearbeiten
| Dennoch Wichtige Lightroom-Einschränkung ON1 bewirbt die LUTs auch für Lightroom. Eine nackte CUBE-Datei ist dort aber nicht derselbe Plug-and-play-Fall wie in Photoshop. Lightroom importiert Presets und Profile; deshalb sollte das ON1-Paket eine passende Lightroom-kompatible Variante oder Anleitung enthalten. Liegt nur eine CUBE-Datei vor, ist eine Konvertierung beziehungsweise Profilverpackung nötig. Nicht blind behaupten, jede CUBE-Datei lasse sich direkt in Lightroom laden – das stimmt so nicht. |
Dennoch Die kostenlosen Pinsel werden als ABR-Dateien angeboten. Zunächst Das ist das klassische Photoshop-Pinselformat. Schließlich Allerdings ON1 nennt zusätzlich die Nutzung in ON1 Photo RAW. Zum Beispiel Für Composings sind solche Pinsel praktisch, weil man keine Wolke, keinen Stern und keinen Frostsplitter einzeln freistellen muss – trotzdem sollte man sie nicht wie einen Stempel auf jede freie Ecke klatschen.
ON1 Free Photoshop Brushes – Übersicht – ABR-Pinselpakete
1. Realistic Cloud Brushes: 10 hochauflösende Wolkenpinsel. Gut für Himmelserweiterungen, Nebel und atmosphärische Composings.
2. Cloud Brushes: 9 weitere Wolkenpinsel mit anderen Formen und Dichten.
3. Night Sky Brushes: 21 Pinsel für Sterne und Nachthimmel-Elemente.
4. Winter Frost Brushes: Frost- und Winterstrukturen für Kanten, Glas, Masken und saisonale Motive.
1. Fenster > Pinsel öffnen: Das Pinsel-Bedienfeld einblenden.
2. Bedienfeldmenü öffnen: Oben rechts im Pinsel-Bedienfeld auf das Menü klicken.
3. „Pinsel importieren“ wählen: Die heruntergeladene ABR-Datei auswählen. Das Set erscheint danach als neue Gruppe.
4. Auf neuer Ebene malen: So bleiben Farbe, Deckkraft, Skalierung und Maskierung später veränderbar.
Texturen und Overlays sind normale Bilddateien, die als zusätzliche Ebene in ein Dokument kommen. Inzwischen Sie sind nicht an ein einzelnes Programm gebunden: Entscheidend ist, dass die Software Ebenen, Deckkraft, Masken und Füllmethoden unterstützt. Außerdem Zudem Photoshop ist dafür ideal, GIMP und andere Ebeneneditoren funktionieren ebenfalls.
ON1 Free Textures – Übersicht – Texturen, Film- und Lichteffekte
1. Paper & Canvas Textures: 20 Papier- und Leinwandoberflächen für Druckanmutung, Collage und Mixed Media.
2. Light Leak & Bokeh Overlays: 30 Light Leaks plus 20 Bokeh-Overlays laut ON1. Stark für Gegenlichtstimmung, aber sehr schnell kitschig.
3. Inky Textures: 12 tintenartige Strukturen für abstrakte Flächen, Masken und Collagen.
4. Dusty Film Overlays: Staub, Kratzer und analoge Gebrauchsspuren für Filmästhetik.
5. Urban Metal Textures: 10 Metalloberflächen für urbane, industrielle und grafische Arbeiten.
6. Analog Film Burn Overlays: 10 Film-Burn-Overlays für organische Licht- und Farbausbrüche.
1. Textur platzieren: Datei in das Photoshop-Dokument ziehen und passend skalieren.
2. Füllmethode testen: Für helle Overlays oft „Negativ multiplizieren“ beziehungsweise Screen, für Kontraststrukturen „Weiches Licht“ oder „Ineinanderkopieren“. Das ist keine Religion – anschauen und entscheiden.
3. Deckkraft senken: Der Effekt soll sich ins Bild einfügen, nicht darüberbrüllen.
4. Mit Maske arbeiten: Gesichter, Augen, Produktkanten oder wichtige Details gezielt aussparen.
5. Farbe anpassen: Farbton/Sättigung, Gradationskurven oder Verlaufsumsetzungen als Schnittmasken verwenden.
Gleichzeitig Neben den klassischen Freebie-Landingpages gibt es die ON1 Creative Library. Deshalb Dort erscheinen weitere Presets, LUTs, Rahmen, Looks und Kreativpakete. Allerdings Daher Die Bibliothek ist stärker wie ein laufender Content-Katalog aufgebaut. Zudem Beim geprüften Zugriff waren unter anderem Einträge wie „Perfect Look LUTs“, „Analog Soul Borders“, „Cinematic & Film Presets“, „Scenic Landscape Presets“ sowie „Color & Contrast Presets“ sichtbar.
Der Unterschied: Für den Download verlangt ON1 dort eine Anmeldung. Daher Ein kostenloses Konto kann auf der Konto-Seite erstellt werden. Dennoch Dennoch Das ist kein technischer Defekt, sondern die vorgesehene Zugangsschranke.
ON1 Creative Library – kostenlose Inhalte filtern – Anmeldung für Downloads erforderlich
Kostenloses ON1-Konto erstellen – Name, E-Mail, Passwort und Land werden abgefragt
Bei ON1 anmelden – für bestehende Konten
ON1 Datenschutz – vor einer Registrierung lesenswert
ON1 Nutzungsbedingungen – maßgeblich für Nutzung und Konto
Danach Der größte Fehler bei Gratisressourcen ist nicht eine schlechte Datei. Gleichzeitig Es ist die Masse. Danach Gleichzeitig Wer an einem Abend 500 Looks installiert, findet am nächsten Tag nichts mehr und arbeitet langsamer als vorher. Zunächst Deshalb: klein anfangen, benennen, testen, aussortieren.
| Schritt | Empfehlung | Warum |
| 1. Grundlook | Camera-Raw-Paket oder Shotkit Allrounder | Gleichzeitig Du lernst, wie Presets auf deine eigenen Dateien reagieren. |
| 2. Stilrichtung | Cinematic oder Moody LUTs | Danach Du testest Farbwelten getrennt von der Grundkorrektur. |
| 3. Composing | Realistic Cloud Brushes | Zunächst Ein klarer praktischer Einsatz statt bloßes Herumstempeln. |
| 4. Atmosphäre | Schließlich Light Leak & Bokeh oder Dusty Film | Zum Beispiel Du übst Ebenenmodi, Masken und reduzierte Deckkraft. |
| 5. Aufräumen | Inzwischen Schlechte oder redundante Looks löschen | Außerdem Eine kleine kuratierte Sammlung ist produktiver als ein Preset-Friedhof. |
| Deshalb Ein sinnvoller Test Nimm fünf sehr unterschiedliche Fotos: Portrait, Landschaft, Nachtaufnahme, kontrastarmes Motiv und ein bereits stark bearbeitetes Bild. Teste jedes Preset oder jede LUT auf allen fünf Dateien. So siehst du sofort, ob du einen belastbaren Look oder nur einen One-Hit-Wonder erwischt hast. |
1. Preset mit Stil verwechseln: Ein Preset kann einen Look vorschlagen. Eine eigene Bildsprache entsteht erst durch Auswahl, Licht, Komposition, Retusche und konsequente Entscheidungen.
2. Alles auf 100 Prozent: Viele LUTs und Overlays wirken professioneller, wenn ihre Intensität deutlich reduziert wird.
3. Weißabgleich ignorieren: Ein Look, der auf einem neutralen Testbild funktioniert, kann bei falschem Weißabgleich Hauttöne brutal zerstören.
4. Alte Software voraussetzen: Moderne adaptive Presets benötigen aktuelle Maskenfunktionen. Historische Lightroom-Versionen können diese Bestandteile nicht nachträglich herbeizaubern.
5. Marketing-Kompatibilität wörtlich nehmen: „Kompatibel mit Lightroom“ kann heißen, dass ein Paket zusätzliche Profile oder Presets enthält. Es heißt nicht automatisch, dass Lightroom jede enthaltene CUBE-Datei direkt öffnet.
6. Nutzungsrechte raten: Kostenloser Download und freie Weiterverteilung sind nicht dasselbe. Im Zweifel die aktuellen ON1-Bedingungen prüfen und Originaldateien nicht als eigenes Bundle weitergeben.
7. Formulare blind bestätigen: Vor dem Absenden lesen, welcher Kommunikation zugestimmt wird. Wer keine Marketing-Mails möchte, sollte die Optionen bewusst prüfen.
Die Gratisbereiche von ON1 sind für Einsteiger überraschend ergiebig. Schließlich Das Camera-Raw-Paket liefert eine große Basis, die Lightroom-Seiten bieten thematische Sammlungen, die LUTs öffnen die Tür zu filmischen Farbwelten und die Pinsel sowie Texturen sind für Composings tatsächlich brauchbar. Zum Beispiel Danach Der Wert entsteht aber nicht durch das bloße Sammeln. Inzwischen Er entsteht durch sauberes Testen, Reduzieren und den bewussten Einsatz im eigenen Workflow.
Zunächst Meine klare Empfehlung: Lade nicht alles gleichzeitig. Außerdem Beginne mit einem Preset-Paket, einem LUT-Set, einem Pinselpaket und einer Textursammlung. Deshalb Zunächst Baue daraus vier echte Testbilder. Allerdings Danach weißt du mehr als nach zwei Stunden Download-Orgie – und deine Preset-Liste sieht nicht aus wie der Dachboden eines digitalen Messies.
Wie du solche Farblooks kontrolliert einsetzt, zeige ich im Einsteiger-Workshop zu LUTs in Photoshop. Für das Zusammenspiel von Hintergrund, Masken und Look gibt es außerdem Photoshop für Faule.
Schließlich Prüfstand: 31. Zudem Juli 2026. „Erreichbar“ bedeutet: Die Zielseite wurde erfolgreich geladen und der Inhalt beziehungsweise das Formular war sichtbar. Daher Schließlich Die eigentliche Dateiauslieferung wurde nicht ausgelöst, weil dafür persönliche Formulardaten oder ein ON1-Konto nötig wären. Dennoch Damit ist die Erreichbarkeit geprüft, nicht jede ZIP-Datei hinter jedem Formular technisch entpackt oder installiert.
Zentrale ON1-Seiten
| Zielseite | Status | Zugang / Hinweis |
| Allerdings Camera Raw Presets – Startseite | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Lightroom Presets – Übersicht | Erreichbar | Übersichtsseite |
| LUTs – Übersicht | Erreichbar | Übersichtsseite |
| Photoshop Brushes – Übersicht | Erreichbar | Übersichtsseite |
| Textures – Übersicht | Erreichbar | Übersichtsseite |
| ON1 Free Software & Trials | Erreichbar | teils 30-Tage-Testversionen |
Lightroom-Pakete und Themenbereiche
| Zielseite | Status | Zugang / Hinweis |
| Alle Lightroom-Presets herunterladen | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| All Seasons Adaptive | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Shotkit Allrounder | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Film Landscape by Contrastly | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Landscape Vibrations by Sleeklens | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Winter Wonderland | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Grain & Film | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Kids Matte B&W | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Nicolesy Matte | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Matt Kloskowski Spotlight | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Zudem ON1 Signature Collection Vol. 2 | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Daher ON1 Signature Collection Vol. 1 | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Film Presets – Themenlandingpage | Erreichbar | Orientierungsseite |
| Mobile Presets – Themenlandingpage | Erreichbar | Orientierungsseite |
| Portrait Presets – Themenlandingpage | Erreichbar | Orientierungsseite |
LUT-Pakete
| Zielseite | Status | Zugang / Hinweis |
| Alle LUTs herunterladen | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Color Boost LUTs | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Nature & Wildlife LUTs | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Black & White LUTs | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Cinematic LUTs | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Landscape LUTs | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Lifestyle & Commercial LUTs | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Moody LUTs | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Portrait LUTs | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Lutify.me LUTs | Erreichbar | E-Mail-Formular |
Pinselpakete
| Zielseite | Status | Zugang / Hinweis |
| Alle Photoshop-Pinsel | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Realistic Cloud Brushes | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Cloud Brushes | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Night Sky Brushes | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Winter Frost Brushes | Erreichbar | E-Mail-Formular |
Textur- und Overlay-Pakete
| Zielseite | Status | Zugang / Hinweis |
| Alle Texturen | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Paper & Canvas Textures | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Light Leak & Bokeh Overlays | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Inky Textures | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Dusty Film Overlays | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Urban Metal Textures | Erreichbar | E-Mail-Formular |
| Analog Film Burn Overlays | Erreichbar | E-Mail-Formular |
Creative Library, Konto und Rechtliches
| Zielseite | Status | Zugang / Hinweis |
| Dennoch Creative Library – kostenlose Inhalte | Erreichbar | Konto für Download |
| ON1-Konto erstellen | Erreichbar | Registrierungsformular |
| ON1 Sign-in | Erreichbar | bestehendes Konto |
| ON1 Datenschutz | Erreichbar | Informationsseite |
| ON1 Nutzungsbedingungen | Erreichbar | Informationsseite |
Offizielle Adobe-Quellen zum Einbau
| Zielseite | Status | Zugang / Hinweis |
| Gleichzeitig Adobe: Camera-Raw-Profile und Presets importieren | Erreichbar | offizielle Dokumentation |
| Danach Adobe: Lightroom-Presets und Profile installieren | Erreichbar | offizielle Dokumentation |
| Zunächst Adobe: Color Lookup in Photoshop | Erreichbar | offizielle Dokumentation |
| Schließlich Adobe: Camera Raw – Einführung | Erreichbar | offizielle Dokumentation |
Weiterlernen mit BROWNZ: Wenn du solche Werkzeuge gezielt in deinen eigenen Bildern einsetzen möchtest, findest du hier den nächsten Schritt: Photoshop lernen mit BROWNZ – mit Videotrainings, Archiv und persönlichem Coaching.

Ein guter Farblook kann aus einer sauberen Aufnahme ein unverwechselbares Bild machen.
Er kann Hauttöne harmonisieren, Farben zusammenführen, Kontraste formen und einer kompletten Serie eine erkennbare visuelle Handschrift geben. Genau deshalb gehören Lightroom- und Camera-Raw-Presets heute zu den wichtigsten Werkzeugen für Fotografen, Retuscheure, Content-Produzenten und digitale Künstler.
Das Problem ist nur:
Preset-Pakete gibt es inzwischen wie Sand am Meer.
Viele davon sehen auf den Werbebildern großartig aus, funktionieren auf den eigenen Fotos aber überhaupt nicht. Andere wurden vor Jahren erstellt, enthalten veraltete Dateiformate oder erzeugen Farblooks, die bereits nach dem dritten Bild auseinanderfallen.
Diese aktuelle Sammelliste zeigt deshalb nicht einfach möglichst viele Anbieter, sondern die derzeit interessantesten kostenlosen und kostenpflichtigen Quellen für hochwertige Farblooks.
Geprüft wurden unter anderem:
Recherche- und Preisstand: 27. Juli 2026
Preise und Rabattaktionen können sich jederzeit ändern.
Wenn von Photoshop-Presets für Farblooks gesprochen wird, sind damit meistens keine klassischen Photoshop-Aktionen gemeint.
In der Regel handelt es sich um Adobe-Camera-Raw-Presets.
Adobe Camera Raw ist die RAW-Entwicklung, die sich beim Öffnen einer RAW-Datei in Photoshop startet und zusätzlich als Camera-Raw-Filter innerhalb von Photoshop verwendet werden kann.
Moderne Lightroom- und Camera-Raw-Presets verwenden normalerweise das Format:
.XMP
Diese XMP-Presets können je nach Anbieter und enthaltenen Funktionen häufig in folgenden Programmen verwendet werden:
Lightroom-Presets speichern unter anderem Einstellungen für Belichtung, Kontrast, Gradationskurven, Farbmischer, Color Grading, Details, Effekte und Kalibrierung. Adobe führt in Lightroom die Bereiche „Empfohlen“, „Premium“ und „Deine“ für solche Presets.
In der Regel: ja.
Das ist ein wichtiger Unterschied zu Photoshop-Aktionen.
Eine Photoshop-Aktion kann Befehle und Ebenennamen enthalten, die von der Sprache der Benutzeroberfläche abhängig sind. Ein modernes XMP-Preset speichert dagegen überwiegend Entwicklungswerte und Farbparameter.
Deshalb funktionieren seriös erstellte Lightroom- und Camera-Raw-Presets normalerweise unabhängig davon, ob Lightroom oder Photoshop auf Deutsch, Englisch oder einer anderen Sprache läuft.
Trotzdem kann es Einschränkungen geben.
.lrtemplate-Preset vor.Adobe Lightroom Classic kann aktuelle Presets und komplette ZIP-Pakete direkt über das Presets-Bedienfeld importieren. Importierte Presets erscheinen anschließend in der Gruppe „Benutzervorgaben“.
Der Anbieter nennt aktuelle Lightroom-Versionen, Lightroom Classic und Adobe Camera Raw ausdrücklich.
Die Presets liegen als XMP-Dateien vor oder werden über einen eigenen Installer aktuell gehalten.
Die Presets funktionieren grundsätzlich in Lightroom, aber der Anbieter macht keine klare Angabe zu aktuellen Versionen, Camera Raw, benötigten Profilen oder Lightroom Mobile.
Sehr alte Downloads, undokumentierte Community-Pakete, fehlende Lizenzangaben oder reine DNG-Workarounds ohne Desktop-Version.
Direktlink:
https://www.adobe.com/products/photoshop-lightroom/lightroom-presets.html
Adobe selbst bietet bereits eine große Auswahl an integrierten Farblooks sowie zusätzliche kostenlose Presets von Fotografen und Kreativen.
In Lightroom stehen je nach Version folgende Bereiche zur Verfügung:
Der große Vorteil:
Die integrierten Presets stammen direkt aus dem Adobe-System und werden mit Lightroom aktualisiert. Damit besteht das geringste Risiko, dass Dateiformate oder Funktionen nicht mehr unterstützt werden.
Adobe bietet auf seiner Preset-Seite außerdem kostenlose Downloads für unterschiedliche Themen an, darunter Street Photography, Haustiere, Natur und weitere Fotogenres.
Besonders geeignet für:
Einsteiger, Porträt, Landschaft, Street Photography, Social Media und schnelle Grundlooks.
Preis:
Viele Presets sind in Lightroom beziehungsweise im Creative-Cloud-Abo enthalten.
Zusätzliche Adobe-Presets werden teilweise kostenlos angeboten.
Kompatibilität:
GRÜN.
Direkt für aktuelle Adobe-Versionen entwickelt.
Mein Urteil:
Bevor man für irgendein Mega-Bundle mit 8.000 angeblich professionellen Looks bezahlt, sollte man zuerst die integrierten Adobe-Presets testen.
Viele davon sind inzwischen erheblich besser als ihr Ruf.
Direktlink:
RNI gehört seit Jahren zu den renommiertesten Quellen für Filmlooks.
Die Farblooks basieren nicht nur auf frei erfundenen Filtern, sondern auf digitalisierten und analysierten analogen Filmmaterialien. Angeboten werden unter anderem Simulationen klassischer Farbnegativ-, Dia-, Schwarzweiß- und Sofortbildfilme.
RNI All Films 5 verwendet profilbasierte Filmlooks für Lightroom und Adobe Camera Raw. Dadurch wird nicht nur eine Reihe sichtbarer Regler verändert, sondern bereits die grundlegende Farbwiedergabe beeinflusst.
Laut Anbieter funktionieren die Produkte sowohl in Lightroom als auch in Photoshop über Adobe Camera Raw.
RNI All Films 5 Demo
Kostenlos.
Ideal, um die Qualität und die Kompatibilität mit der eigenen Kamera zu testen.
RNI All Films 5 Lite
96 US-Dollar.
RNI All Films 5 Pro
192 US-Dollar.
RNI Aerochrome
96 US-Dollar.
Bei Käufen innerhalb der Europäischen Union kann zusätzlich die jeweilige Umsatzsteuer berechnet werden.
Besonders geeignet für:
Kompatibilität:
GRÜN.
Lightroom und Photoshop ACR werden ausdrücklich unterstützt.
Mein Urteil:
RNI ist einer der besten Anbieter, wenn ein Look tatsächlich wie fotografischer Film wirken soll und nicht nur wie ein Instagram-Filter mit ausgewaschenem Schwarz.
Das kostenlose Demopaket sollte man unbedingt ausprobieren.
Direktlink:
https://mastinlabs.com/collections/lightroom-presets
Mastin Labs ist vor allem bei Hochzeits-, Familien- und Porträtfotografen beliebt.
Der Anbieter konzentriert sich auf eine möglichst realistische Wiedergabe bekannter Filmtypen. Dazu gehören unter anderem Looks, die an Kodak Portra, Fuji-Filme und klassische Schwarzweißfilme angelehnt sind.
Das Ziel ist nicht, ein Bild möglichst spektakulär zu verfärben. Die Presets sollen digitale Aufnahmen so angleichen, dass sie gemeinsam mit analog fotografierten Bildern in einer Serie funktionieren können.
Mastin Labs beschreibt seine Presets als auf echten Filmscans basierende Filmlooks und verkauft sie als einmaligen Kauf. Aktualisierte Versionen bleiben anschließend im Kundenkonto verfügbar.
Ein einzelnes Desktop-Preset-Paket:
69 US-Dollar im überprüften Aktionspreis, regulär 99 US-Dollar.
Zwei Pakete:
119 US-Dollar.
Drei Pakete:
159 US-Dollar.
Mobile Profile werden teilweise separat angeboten. Ein mobiles Lifestyle-Paket wurde beim Check für 21 statt 30 US-Dollar angeboten.
Besonders geeignet für:
Kompatibilität:
GRÜN bis GELB.
Aktuelle Lightroom-Pakete werden angeboten. Vor dem Kauf sollte dennoch geprüft werden, ob Desktop, Mobile oder Video-LUTs gewählt wurden.
Mein Urteil:
Sehr gut für Fotografen, die natürliche Hautfarben und eine ruhige, hochwertige Bildsprache brauchen.
Für extreme Fashion-Farben oder experimentelle Kunstlooks ist Mastin Labs weniger gedacht.
Direktlink:
DVLOP arbeitet mit bekannten Fotografen zusammen und entwickelt Presets, die über eigene Kameraprofile möglichst konsistente Ergebnisse mit verschiedenen Kameramarken liefern sollen.
Das ist besonders für Fotografen interessant, die mit Sony, Canon, Nikon, Fujifilm oder mehreren Kamerasystemen gleichzeitig arbeiten.
Laut DVLOP erkennen die Presets das verwendete Kameramodell und verwenden passende Dateien, um einen Look über unterschiedliche Kameras hinweg möglichst einheitlich wiederzugeben.
Je nach Kollektion kommen zusätzlich zum eigentlichen Farblook folgende Elemente hinzu:
Eric Floberg 606:
125 US-Dollar.
Unterstützt laut Produktseite Lightroom Classic ab Version 4, Adobe Camera Raw ab Version 10.3 und Lightroom Desktop beziehungsweise Mobile.
Jose Villa – For the Love of Film Fuji:
249 US-Dollar.
Jose Villa – For the Love of Film Kodak:
249 US-Dollar.
Jose Villa Studio:
295 US-Dollar.
Besonders geeignet für:
Kompatibilität:
GRÜN.
Bei den meisten Produktseiten werden unterstützte Adobe-Versionen genau aufgeführt.
Mein Urteil:
DVLOP gehört qualitativ zur Oberklasse, ist aber preislich ebenfalls dort angesiedelt.
Ein Paket für 249 oder 295 US-Dollar kauft man nicht, weil das Vorschaubild hübsch aussieht. Man kauft es, wenn der Look zur eigenen Produktion und zum eigenen Kamerasystem passt.
Direktlink:
https://archipelagopresets.com
Archipelago ist besonders stark bei modernen, stimmungsvollen Farblooks.
Viele Kollektionen bewegen sich zwischen analoger Fotografie, Editorial, Fine Art, Hochzeit und dunkleren Cinematic-Looks.
Die neueren Foundation-Pakete sind keine einfachen Ein-Klick-Filter. Sie arbeiten als mehrstufiges System aus Grundpreset, Profilen, Werkzeugen und spezialisierten Anpassungen. Dadurch lässt sich ein Look wesentlich genauer auf ein Bild abstimmen.
Creative Looks:
Einzelne Looks werden teilweise ab 20 US-Dollar angeboten.
Quest-Mitgliedschaft:
Ab 10 US-Dollar pro Monat.
Dabei kann jeden Monat eine komplette Preset-Kollektion aus einer umfangreichen Bibliothek gewählt werden. Die ausgewählten Kollektionen bleiben laut Anbieter dauerhaft erhalten.
Archipelago Society:
15 US-Dollar jährlich.
Mitglieder erhalten je nach Produkt Rabatte von bis zu 50 Prozent.
Besonders geeignet für:
Kompatibilität:
GRÜN bis GELB.
Aktive und aktuelle Produktlinien. Bei älteren Kollektionen sollte trotzdem die jeweilige Produktbeschreibung geprüft werden.
Mein Urteil:
Eine der spannendsten Adressen für Fotografen, die keine sterile Standardästhetik wollen.
Die Looks haben Charakter, können bei falscher Anwendung aber auch schnell zu stark werden.
Direktlink:
PresetLove ist eine der größten kostenlosen Preset-Sammlungen.
Die Seite bietet nach eigener Angabe mehr als 300 Presets für Desktop und Mobile. Die Kategorien reichen von Porträt und Fashion über Film, Schwarzweiß, Landschaft, Reise, Street Photography, Food und Immobilien bis zu saisonalen Farblooks.
Viele Presets lassen sich einzeln herunterladen. Zusätzlich werden größere Pakete angeboten.
Besonders geeignet für:
Preis:
Ein großer Teil ist kostenlos.
Zusätzlich werden kostenpflichtige Gesamtpakete angeboten.
Kompatibilität:
GELB.
Desktop und Mobile werden genannt. Trotzdem sollte bei älteren Einzelpresets geprüft werden, ob XMP-, DNG- oder ältere LRTemplate-Dateien enthalten sind.
Mein Urteil:
Eine hervorragende Spielwiese.
Nicht jedes Preset ist ein professioneller Produktionslook, aber die Auswahl ist groß und kostenlos. Damit eignet sich PresetLove hervorragend, um herauszufinden, welche Farbwelten überhaupt zur eigenen Fotografie passen.
Direktlink:
https://fixthephoto.com/free-lightroom-presets
FixThePhoto bietet eine der größten frei zugänglichen Lightroom-Sammlungen.
Nach Angaben der Seite stehen mehr als 500 kostenlose Presets zur Verfügung. Unterstützt werden Lightroom CC, Lightroom Classic, ältere Lightroom-Versionen und Lightroom Mobile. Die Presets sind für RAW- und JPEG-Dateien gedacht.
Besonders umfangreich sind die Kategorien:
Preis:
Mehrere hundert Presets kostenlos.
Zusätzlich werden kommerzielle Bundles und Dienstleistungen angeboten.
Kompatibilität:
GELB.
Breite Versionsunterstützung wird genannt. Bei der enormen Menge sollte trotzdem jedes Paket einzeln geprüft werden.
Mein Urteil:
Sehr viel kostenloses Material, besonders für Porträt und Fashion.
Der Nachteil ist derselbe wie bei großen Gratisbibliotheken generell: Masse ersetzt keine eigene Auswahl. Einige Looks sind brauchbar, andere sind deutlich zu stark oder stilistisch veraltet.
Direktlink:
https://www.on1.com/free/lightroom-presets
ON1 entwickelt mit ON1 Photo RAW eine eigene Bildbearbeitungssoftware, bietet aber zusätzlich kostenlose Presets für Lightroom an.
Der Vorteil gegenüber anonymen Downloadseiten liegt in der klaren Herkunft. Die Downloads stammen von einem etablierten Softwareanbieter und werden als Lightroom-Presets angeboten.
Besonders geeignet für:
Preis:
Kostenlos.
Für den Download kann eine Registrierung oder E-Mail-Adresse erforderlich sein.
Kompatibilität:
GRÜN bis GELB.
Aktive Herstellerseite. Trotzdem vor dem Import die jeweilige Paketbeschreibung lesen.
Mein Urteil:
Eine gute kostenlose Quelle für Nutzer, die keine Presets von völlig unbekannten Webseiten laden möchten.
Direktlink:
PSD Stack bietet mehrere hundert kostenlose Presets und aktualisiert die Sammlung weiterhin.
Die Seite nennt ausdrücklich Lightroom Desktop, Lightroom Mobile, Lightroom Classic, Photoshop Camera Raw sowie ältere Lightroom-Versionen als kompatibel. Die Sammlung wurde zuletzt im Juli 2026 aktualisiert.
Besonders geeignet für:
Preis:
Kostenlos.
Kompatibilität:
GRÜN bis GELB.
Camera Raw und aktuelle Lightroom-Versionen werden ausdrücklich genannt.
Mein Urteil:
Eine der interessantesten Gratisquellen, wenn Presets sowohl in Lightroom als auch in Camera Raw genutzt werden sollen.
Wie bei allen großen Sammlungen gilt: Nicht alles gleichzeitig installieren. Sonst besteht das Presets-Menü bald aus einem digitalen Flohmarkt.
Direktlink:
https://elements.envato.com/add-ons/lightroom+preset
Envato Elements enthält eine sehr große Zahl an Lightroom-Presets aus unterschiedlichen Kategorien:
Die Qualität hängt vom jeweiligen Autor ab. Viele aktuelle Produkte werden als XMP-Dateien angeboten und enthalten eine Dokumentation.
Das Einzelabo beginnt bei jährlicher Abrechnung ab 16,50 US-Dollar pro Monat.
In der österreichischen beziehungsweise europäischen Anzeige wurden beim Check auch Angebote ab 14,50 Euro pro Monat dargestellt.
Besonders geeignet für:
Kompatibilität:
GELB.
Bei jedem Produkt einzeln prüfen, ob XMP, LRTemplate oder DNG enthalten ist und welche Adobe-Version unterstützt wird.
Mein Urteil:
Envato lohnt sich nicht für ein einziges Preset.
Es lohnt sich, wenn regelmäßig Presets, Vorlagen, Grafiken, Schriften, Videos und andere Kreativ-Assets benötigt werden.
Direktlink:
Creative Market ist eine Plattform für digitale Produkte unabhängiger Anbieter.
Das Angebot reicht von einzelnen Farblooks bis zu Paketen mit mehreren hundert Lightroom-Presets.
Ein überprüftes Bundle enthielt beispielsweise 260 Presets aus 37 Kollektionen und wurde für 40 US-Dollar angeboten. Solche Mengenangebote klingen spektakulär, sagen aber zunächst nichts über die tatsächliche Qualität aus.
Besonders geeignet für:
Preis:
Je nach Anbieter und Paket.
Kleine Pakete beginnen oft im niedrigen zweistelligen Bereich. Große Bundles können erheblich teurer sein.
Mitglieder erhalten je nach Abo Rabatte und monatliche Gratisprodukte.
Kompatibilität:
GELB bis ROT.
Vollständig abhängig vom jeweiligen Anbieter.
Mein Urteil:
Creative Market kann sehr gute Presets enthalten. Es gibt aber keine einheitliche Qualitätskontrolle für Farbwiedergabe, Hauttöne oder aktuelle Adobe-Versionen.
Nur Produkte kaufen, die klare Vorher-nachher-Beispiele und genaue Kompatibilitätsangaben enthalten.
Ein Preset ist keine fertige Bildbearbeitung.
Der gleiche Look kann auf zwei verschiedenen Bildern völlig unterschiedlich wirken.
Das liegt unter anderem an:
Ein Preset, das auf einem hell belichteten Hochzeitsfoto mit Pastellfarben entwickelt wurde, wird auf einem unterbelichteten Nachtporträt nicht plötzlich denselben Look erzeugen.
Professionelle Presets sind deshalb meistens Ausgangspunkte, keine fertigen Endergebnisse.
Nach dem Preset sollten normalerweise zuerst nur zwei Werte angepasst werden:
Viele gute Presets sind darauf ausgelegt, dass genau diese beiden Parameter anschließend an das jeweilige Foto angepasst werden.
Erst danach sollte beurteilt werden, ob Kontrast, Sättigung, Hautfarbe oder Gradationskurve korrigiert werden müssen.
Haut sollte nicht plötzlich orange, grau, magenta oder grün werden.
Alle Regler müssen nach dem Anwenden weiterhin anpassbar sein.
Details in Lichtern und Schatten sollten erhalten bleiben.
Hochwertige Pakete enthalten passende Profile oder unterstützen verschiedene Kameramodelle.
Der Look sollte auf einer kompletten Serie funktionieren und nicht nur auf einem einzigen Vorher-nachher-Werbebild.
Aktuelle XMP-Presets sind für Lightroom und Camera Raw meist die beste Wahl.
Ein seriöses Paket erklärt genau, welche Dateien importiert werden müssen.
Übertriebene Klarheit, Struktur und Schärfung machen ein Bild nicht automatisch hochwertiger.
Ein Paket mit 5.000 Presets klingt beeindruckend.
In der Praxis enthält es häufig zahllose beinahe identische Varianten, alte Dateien, extreme Effekte und viele Looks, die niemals verwendet werden.
Keine Dateien aus anonymen Google-Drive-Ordnern, dubiosen Foren oder offensichtlich fremd hochgeladenen Paketen installieren.
Bekannte Premium-Pakete werden häufig illegal weitergegeben.
Abgesehen von der rechtlichen Frage besteht bei fremden ZIP-Dateien immer ein Sicherheitsrisiko.
Ein Anbieter sollte den Look auf mehreren Bildern und unterschiedlichen Motiven zeigen.
Wenn alle Beispiele bei identischem Licht, identischer Hautfarbe und identischer Location fotografiert wurden, sagt das wenig über die Alltagstauglichkeit aus.
Ein Farblook sollte keine Beauty-Retusche ersetzen.
Adobe erlaubt in Lightroom Classic ausdrücklich den Import einzelner Preset-Dateien oder kompletter ZIP-Pakete.
Importierte Presets erscheinen anschließend im Bereich „Deine“ beziehungsweise unter den Benutzervorgaben.
Alternativ:
Durch die Verwendung auf einem Smartobjekt bleibt der Camera-Raw-Filter nachträglich veränderbar.
Aktuelle Lightroom-Mobile-Versionen können je nach Betriebssystem XMP-, DNG- oder ältere LRTemplate-Dateien importieren.
Adobe beschreibt den direkten Import über den Bereich „Presets“ und die Option „Presets importieren“. Selbst erstellte Presets können bei aktivem Adobe-Abo über Geräte hinweg synchronisiert werden.
Für einen stabilen Workflow ist es meist einfacher, Desktop-Presets zunächst in Lightroom Desktop zu importieren und anschließend über das Adobe-Konto mit Lightroom Mobile zu synchronisieren.
Wer zunächst kostenlose und technisch sichere Presets ausprobieren möchte, sollte in dieser Reihenfolge beginnen:
Für professionelle Filmlooks sind derzeit besonders interessant:
Für Fashion, Fine Art und kreative Editorial-Looks:
Gute Presets können einen Workflow erheblich beschleunigen.
Sie können helfen, eine Serie farblich zusammenzuführen und einen wiedererkennbaren Stil aufzubauen.
Sie ersetzen aber weder gutes Licht noch eine saubere Belichtung oder ein Verständnis für Farbe.
Der häufigste Fehler besteht darin, immer neue Preset-Pakete zu kaufen, statt drei oder vier gute Looks wirklich zu beherrschen.
Ein professioneller Fotograf braucht keine 5.000 Presets.
Er braucht wenige verlässliche Farblooks, die zu seiner Kamera, seinen Motiven und seiner künstlerischen Handschrift passen.
Das beste Preset ist nicht das spektakulärste.
Es ist das Preset, das auf einer kompletten Bildserie funktioniert, Hauttöne respektiert, ausreichend Spielraum für Anpassungen lässt und dem Bild einen Stil gibt, ohne das Bild zu zerstören.
Adobe – Presets in Lightroom Classic importieren
Presets zwischen Desktop und Mobile synchronisieren – Adobe
PresetLove:
PSD Stack:
Preset-Preise, Rabatte, Mitgliedschaften und enthaltene Dateien können sich jederzeit ändern.
Vor einem Kauf sollte immer geprüft werden:
Presets verändern die Entwicklungsparameter eines Bildes. Das Ergebnis hängt immer vom Ausgangsmaterial, von der Kamera, vom Licht und von der anschließenden individuellen Anpassung ab.

Photoshop-Aktionen gibt es für nahezu alles: Beauty-Retusche, Hautbearbeitung, Farblooks, Dodge & Burn, Schärfung, Schwarzweiß, Vintage, Composings, Dispersion, Malerei-Effekte, Mock-ups oder komplette Bildwelten.
Das Problem ist nicht, Aktionen zu finden.
Das Problem ist, gute Aktionen zu finden, die heute noch funktionieren – und im deutschen Photoshop nicht beim ersten englischen Ebenennamen zusammenbrechen.
Ich habe deshalb nicht einfach eine endlose Linkwüste zusammengestellt, sondern die wichtigsten Quellen nach Nutzen, Aktualität, Preis, Lizenztransparenz und Sprachsicherheit bewertet.
Der Fokus liegt auf kostenlosen Angeboten. Kostenpflichtige Plattformen sind nur dort enthalten, wo sie entweder eine sehr große Auswahl, klaren Support oder professionell dokumentierte Produkte bieten.
Grundsätzlich ja.
Photoshop lädt Aktionssets im Format .ATN unabhängig davon, in welcher Sprache die Benutzeroberfläche läuft. Die eigentliche Stolperfalle liegt nicht im Dateiformat, sondern darin, wie die Aktion aufgenommen und programmiert wurde.
Eine sauber gebaute Aktion arbeitet mit relativen Befehlen, eindeutig selbst vergebenen Ebenennamen und möglichst zerstörungsfreien Einstellungsebenen.
Eine schlecht gebaute Aktion versucht dagegen beispielsweise eine automatisch erzeugte Ebene namens „Layer 1“, „Background“ oder „Hue/Saturation“ auszuwählen.
Im deutschen Photoshop heißen diese Ebenen anders.
Dann stoppt die Aktion häufig mit einer Meldung wie:
„Der Befehl Auswählen ist momentan nicht verfügbar.“
GRÜN
Der Anbieter nennt ausdrücklich alle Photoshop-Sprachen beziehungsweise Deutsch und eine aktuelle Photoshop-Version.
GELB
Die Aktion wird für Photoshop CC angeboten, aber der Anbieter macht keine belastbare Aussage zur deutschen Benutzeroberfläche.
ROT
Alte, undokumentierte oder von Nutzern hochgeladene Aktion ohne Versions-, Sprach- oder Lizenzangaben. Nur mit einer Testdatei ausprobieren.
Wichtig: Eine komplette technische Einzelprüfung jeder Aktion auf jeder Plattform wäre nur durch Installation und Ausführung in einer deutschen Photoshop-Testumgebung möglich.
Die folgende Liste ist deshalb ein belastbarer Quellencheck mit Herstellerangaben, aktuellen Seiten, Preisen und bekannten Sprachrisiken.
Sie ist keine pauschale Garantie für jede einzelne Datei eines offenen Marktplatzes.
Der klare Testsieger für den deutschen Photoshop
Direkt zu den kostenlosen Aktionen von PanosFX.
PanosFX ist die stärkste Quelle dieser Liste, sobald Sprachkompatibilität wichtiger ist als bloße Masse.
Der Anbieter nennt bei aktuellen Gratis-Aktionen ausdrücklich PC und Mac, alle Photoshop-Sprachen und konkrete Versionsbereiche bis Photoshop 2026.
Bei mehreren Paketen stehen zusätzlich deutsche Übersetzungen, Dokumentationen und ein aktuelles Veröffentlichungsdatum dabei.
Besonders geeignet für:
Reflexionen, Collagen, Papier- und 3D-Effekte, Symmetrie, Schnee, Animationen und Präsentationseffekte.
Preis:
Viele Aktionen sind kostenlos. Zusätzlich gibt es Premium-Toolkits und Komplettpakete. Die Preise unterscheiden sich je nach Aktion und Angebot.
Kompatibilität mit deutschem Photoshop:
GRÜN.
Bei den geprüften Paketen werden alle Photoshop-Sprachen und aktuelle Versionen bis Photoshop 2026 ausdrücklich genannt.
Mein Urteil:
Für eine deutschsprachige Installation ist PanosFX die erste Adresse, weil der Anbieter die Sprachfrage nicht verschweigt, sondern konkret beantwortet.
Der beste deutschsprachige Sammelpunkt
Direktlink:
Designer in Action bündelt mehr als 70 kostenlose Photoshop-Aktionen und Stile und erklärt die Installation auf Deutsch.
Der große Vorteil liegt in der redaktionellen Vorauswahl. Man muss sich nicht durch tausende beliebige Community-Uploads wühlen.
Die Seite weist selbst darauf hin, dass viele der angebotenen Aktionen in der deutschen Photoshop-Version nutzbar sind.
Besonders geeignet für:
Fotoeffekte, Retusche, Farblooks, Texteffekte, Bildstile und kreative Experimente.
Preis:
Kostenlos.
Kompatibilität mit deutschem Photoshop:
GRÜN bis GELB.
Es handelt sich um eine deutschsprachige Quelle mit ausdrücklichem Hinweis auf deutsche Photoshop-Versionen. Die Detailqualität hängt jedoch vom jeweiligen Fremdanbieter ab.
Mein Urteil:
Ideal als erster Einstieg und für alle, die keine Lust auf englische Downloadseiten haben.
Die größte praktische Gratis-Sammlung für Fotografen
Direktlink:
FixThePhoto bietet nach eigener Angabe mehr als 300 kostenlose Photoshop-Aktionen.
Die Sammlung ist stark auf reale Fotografie-Workflows ausgerichtet: Porträts, Hochzeiten, Babyfotos, Landschaft, Immobilien, Schwarzweiß, HDR, Farbkorrektur, Haut und saisonale Looks.
Die Seite nennt Photoshop CS4 bis CS6 und Photoshop CC als kompatibel.
Besonders geeignet für:
Beauty, Porträt, Hochzeit, Haut, Farbe, Outdoor, Immobilien, Schwarzweiß und saisonale Looks.
Preis:
Großer kostenloser Bereich. Zusätzlich gibt es kostenpflichtige Pakete und Bundles.
Kompatibilität mit deutschem Photoshop:
GELB.
Photoshop CC wird genannt, aber eine ausdrückliche Garantie für die deutsche Benutzeroberfläche fehlt.
Mein Urteil:
Die Masse ist beeindruckend. Trotzdem immer zuerst an einer Kopie testen und auf geforderte Ebenennamen, RGB-Modus und Ausgangsbild achten.
Viele kleine Werkzeuge, die tatsächlich Zeit sparen
Direktlink:
PhotoshopSupply ist weniger eine Hochglanz-Retuschebibliothek als eine Werkzeugkiste.
Dort finden sich Aktionen zum Freistellen schwarzer oder weißer Hintergründe, für Line Art, Schwarzweiß, Sepia, Posterize, selektive Farbe, Kanten, Unschärfe und grafische Effekte.
Viele Dateien liegen direkt als .ATN vor. Bei einigen Gratisangeboten ist eine kommerzielle Nutzung mit Namensnennung erlaubt.
Besonders geeignet für:
Line Art, Hintergrund entfernen, Posterize, Schwarzweiß, Sepia, Konturen und grafische Spezialeffekte.
Preis:
Viele Downloads sind kostenlos.
Premium-Aktionen werden häufig für ungefähr 4 bis 6 US-Dollar angeboten.
Kompatibilität mit deutschem Photoshop:
GELB.
Funktionierende .ATN-Downloads, aber keine durchgängige Aussage zur deutschen Oberfläche.
Mein Urteil:
Besonders nützlich, wenn man eine konkrete kleine Aufgabe lösen will und nicht den hundertsten Instagram-Farbfilter sucht.
Eine riesige Fundgrube – aber nicht blind herunterladen
Direktlink:
Brusheezy ist eine sehr große Community-Plattform für Photoshop-Ressourcen.
Neben Pinseln, Texturen, PSDs und Verläufen gibt es auch Aktionen, darunter beispielsweise Orange-and-Teal-Looks.
Die schiere Menge ist der Vorteil und gleichzeitig das Problem: Qualität, Dokumentation, Aktualität und Lizenz unterscheiden sich von Upload zu Upload.
Besonders geeignet für:
Farblooks, Retro, Texturen, kreative Effekte und ergänzende Photoshop-Ressourcen.
Preis:
Viele kostenlose Ressourcen.
Premium wird zeitweise als Aktionsangebot angeboten. Beim Check wurden beispielsweise drei Monate für 19 US-Dollar beworben. Reguläre Abomodelle können abweichen.
Kompatibilität mit deutschem Photoshop:
GELB bis ROT.
Keine pauschale Sprachgarantie. Jeden einzelnen Download prüfen.
Mein Urteil:
Nur Dateien laden, deren Produktseite klare Vorschaubilder, Lizenzangaben, Dateiformat und möglichst Kommentare oder Bewertungen zeigt.
Solide Fotografie-Aktionen mit professionellem Hintergrund
Direktlink:
MCP Actions ist seit Jahren auf Fotografen-Workflows spezialisiert.
Der kostenlose Bereich enthält unter anderem Werkzeuge für Licht, Dunkelheit, Schärfung, Texturen, Vignetten und Präsentation.
Die kostenpflichtigen Pakete gehen stärker in komplette Retusche- und Farbworkflows.
Besonders geeignet für:
Porträt, Lichtführung, Retusche, Schärfung, Farbkorrektur und Fotografen-Workflows.
Preis:
Gratisbereich vorhanden.
Einzelne Produkte liegen ungefähr bei 36 bis 72 US-Dollar. Größere Pakete können über 100 US-Dollar kosten.
Kompatibilität mit deutschem Photoshop:
GELB.
Aktiver Anbieter und Support, aber keine pauschale Aussage, dass jedes Set sprachneutral im deutschen Photoshop läuft.
Mein Urteil:
Vor dem Kauf Produktbeschreibung und Support zur deutschen Version ausdrücklich prüfen – besonders bei Aktionen mit vielen automatisch benannten Ebenen.
High-End-Retusche und Painterly Looks – professionell, aber teuer
Direktlink:
Greater Than Gatsby richtet sich klar an Porträt-, Familien-, Newborn- und Fine-Art-Fotografen.
Besonders interessant sind Painterly Portrait, Portrait Retouch, Clean Essentials sowie Licht- und Hautkollektionen.
Es gibt kostenlose Einstiegsaktionen, der Schwerpunkt liegt jedoch auf umfangreichen Premium-Paketen.
Besonders geeignet für:
Beauty, Painterly Portrait, Newborn, Haut, Licht, Fine Art und hochwertige Porträtlooks.
Preis:
Gratisaktionen vorhanden.
Einzelkollektionen liegen häufig zwischen 89 und 119 US-Dollar. Große Komplettpakete können mehrere hundert US-Dollar kosten.
Kompatibilität mit deutschem Photoshop:
GELB.
Professionell dokumentiert, aber die deutsche Sprache wird auf der geprüften Übersichtsseite nicht verbindlich zugesagt.
Mein Urteil:
Für echte Produktionsarbeit interessant.
Vor einem Kauf von mehreren hundert Dollar unbedingt eine Gratisaktion im eigenen deutschen Photoshop testen.
Große Auswahl und schöne Präsentation – Qualität ist Anbieterfrage
Direktlink:
Creative Market ist ein Marktplatz, kein einheitlicher Hersteller.
Das Angebot reicht von einfachen Farblooks bis zu aufwendigen Malerei-, Dispersion- und Composing-Aktionen.
Gute Produktseiten zeigen Vorher-nachher-Beispiele, unterstützte Photoshop-Versionen, Anleitungen und die enthaltenen Dateien.
Besonders geeignet für:
Aktuelle Trendlooks, Malerei, Composing, Social-Media-Effekte, Poster und Spezialeffekte.
Preis:
Einzelkauf je nach Produkt.
Mitgliedschaften beginnen bei ungefähr 9,95 US-Dollar pro Monat. Höhere Stufen können Einkaufsguthaben und zusätzliche Gratis-Assets enthalten.
Kompatibilität mit deutschem Photoshop:
GELB bis ROT.
Ausschließlich vom jeweiligen Anbieter abhängig.
Mein Urteil:
Nur Produkte kaufen, die ausdrücklich Photoshop CC, die aktuelle Version, nicht-destruktive Ebenen und idealerweise „all languages“ nennen.
Die Flatrate für Vielnutzer
Direktlink:
Envato Elements ist sinnvoll, wenn man regelmäßig Aktionen, Vorlagen, Schriften, Mock-ups, Videos und andere Assets benötigt.
Die Bibliothek ist sehr groß und Downloads von Stock-Assets sind im Rahmen der Nutzungsbedingungen nicht stückweise begrenzt.
Der Nachteil: Auch hier stammen die Aktionen von vielen verschiedenen Autoren.
Besonders geeignet für:
Große Bandbreite von Fotoeffekten über Retusche bis zu aufwendigen Kunst- und Werbeeffekten.
Preis:
Die Individualpläne starten bei ungefähr 16,50 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung.
Monatliche Abrechnung und höhere KI-Kontingente sind teurer.
Kompatibilität mit deutschem Photoshop:
GELB.
Die Plattform selbst garantiert nicht, dass jede Aktion sprachneutral aufgenommen wurde.
Mein Urteil:
Lohnt sich vor allem für Agenturen, Content-Produzenten und Künstler, die mehrere Asset-Arten laufend benötigen.
Kreative Schatzkiste mit Wildwest-Faktor
Direktlink:
DeviantArt enthält unzählige kostenlose Aktionen, darunter Matte-Looks, Vintage, mystisches Licht, Schwarzweiß und experimentelle Effekte.
Viele legendäre Gratisaktionen wurden dort veröffentlicht.
Allerdings sind manche Uploads alt, Links verschwunden oder Lizenzangaben unklar.
Besonders geeignet für:
Experimentelle Looks, Vintage, Fantasy, Farblooks und ungewöhnliche Community-Experimente.
Preis:
Viele Angebote sind kostenlos. Einzelne Ressourcen gibt es nur für Mitglieder oder über externe Shops.
Kompatibilität mit deutschem Photoshop:
ROT.
Keine allgemeine Versions- oder Sprachkontrolle.
Mein Urteil:
Nur bei klarer Urheberschaft, nachvollziehbarer Lizenz und funktionierendem Originaldownload verwenden.
Keine dubiosen Reuploads aus fremden ZIP-Archiven.
Die spektakulärsten Vorschaubilder verkaufen sich am besten, sind aber nicht automatisch die sinnvollsten Aktionen.
Für einen echten Arbeitsalltag sind folgende Kategorien meist wertvoller als der nächste extreme Explosionseffekt:
Kontrast, Tonwert, Weißabgleich, Farbstiche, Dynamik und kontrollierte Schärfung.
Frequenztrennung als Vorbereitung, Dodge-&-Burn-Gruppen, Hautfarbkorrektur, Augen und Zähne – immer dosierbar.
Lokales Aufhellen und Abdunkeln, Lichtkanten, Hintergrundkontrolle und atmosphärische Separation.
Vollständig editierbare Einstellungsebenen statt plattgerechneter Filter.
Web-Schärfung, Größenvarianten, sRGB-Konvertierung, Instagram-Formate und Dateiexport.
Masken, Kantenkontrolle, Farbangleichung, Schattenaufbau und saubere Ebenenstrukturen.
Bei Beauty-Retusche gilt besonders:
Eine Aktion ist kein automatischer Hautchirurg.
Gute Retusche-Aktionen bauen kontrollierbare Ebenen und Masken auf.
Schlechte Aktionen bügeln Hautstruktur, Poren und Gesichtsdimension weg.
Das Ergebnis sieht dann nicht teuer aus, sondern nach Plastik – und zwar nach dem falschen Plastik.
Für klassische Photoshop-Aktionen sollte mindestens eine .ATN-Datei enthalten sein.
Steht dort nur CS3 oder CS5 und wurde das Produkt jahrelang nicht aktualisiert, ist Vorsicht angesagt.
Am besten sind Aussagen wie:
Prüfen, ob RGB, 8 Bit, ein Hintergrund, eine Auswahl, ein bestimmter Ebenenname oder eine Mindestauflösung verlangt wird.
Viele Kunstaktionen brauchen Pinsel, Muster oder Texturen.
Fehlt eine Datei, bricht die Aktion ab.
Gute Aktionen lassen Ebenen, Gruppen, Masken und Einstellungsebenen editierbar.
Kostenlos bedeutet nicht automatisch frei für kommerzielle Kundenarbeiten.
Namensnennung oder Einschränkungen beachten.
Nur von der Originalseite oder einem etablierten Marktplatz laden.
Keine anonymen Reupload-Seiten.
.ATN-Datei auswählen.Alternativ lässt sich eine .ATN-Datei häufig per Doppelklick oder durch Ziehen in Photoshop laden.
Nach einem Photoshop-Update sollten eigene und gekaufte Aktionen zusätzlich als .ATN gesichert werden.
Adobe weist darauf hin, dass Aktionen nach Updates oder auf einem neuen Rechner fehlen können und deshalb aus einem gespeicherten Aktionsset neu geladen werden sollten.
Für den deutschen Photoshop würde ich in dieser Reihenfolge starten:
Dort bekommt man bereits sehr viel kostenloses und brauchbares Material.
Brusheezy und DeviantArt sind gute Fundgruben, aber keine Qualitätsgarantie.
MCP Actions und Greater Than Gatsby sind interessant, sobald professionelle Porträt- und Beauty-Workflows gefragt sind.
Creative Market und Envato lohnen sich vor allem, wenn man regelmäßig neue Looks und weitere Design-Assets benötigt.
Die beste Aktion ist nicht die, die mit einem Klick das wildeste Bild erzeugt.
Die beste Aktion ist die, die dir wiederkehrende Arbeit abnimmt, sauber dokumentiert ist, editierbare Ebenen hinterlässt und auch nach dem nächsten Photoshop-Update noch nachvollziehbar bleibt.
Adobe – Aktionen abspielen, verwalten und laden:
Adobe – Aktionen nach einem Photoshop-Update sichern:
Adobe – Übersicht zu Photoshop-Aktionen:
PanosFX:
Designer in Action:
FixThePhoto:
PhotoshopSupply:
Brusheezy:
MCP Actions:
Greater Than Gatsby:
Creative Market:
Envato Elements:
DeviantArt:
Photoshop-Aktionen sind Automatisierungen, keine Qualitätsgarantie.
Ergebnisse hängen vom Ausgangsbild, Farbmodus, Ebenenaufbau, der Photoshop-Version und der Qualität der Aktionsaufnahme ab.
Downloads sollten nur aus nachvollziehbaren Quellen stammen.
Vor dem Einsatz in Kundenprojekten sind Lizenzbedingungen, kommerzielle Nutzungsrechte und gegebenenfalls erforderliche Namensnennungen zu prüfen.

Photoshop · KI · Synthografie
Die legendären Bildwelten-Techniken von damals – neu gedacht für die digitale Kunst von heute.
Worum geht es?
Viele von euch haben mich in letzter Zeit gefragt: „Gibt es deine Trainings auch wieder ganz klassisch einzeln?“
In den letzten Jahren lief bei mir vieles über den BROWNZ Hub und Dropbox. Das ist super praktisch, aber eben nicht für jeden. Hand aufs Herz: Viele meiner Stammkunden wollen sich keine extra Accounts anlegen oder Abos abschließen. Deshalb wolltet ihr einfach wieder ein einzelnes Training kaufen, herunterladen und loslegen. Genau wie früher.
Ihr habt gefragt, hier ist die Antwort: BROWNZ REMASTERED.
Kein Hub-Zwang, keine Dropbox-Pflicht, keine versteckten Anmeldungen. Einfach pures Wissen, wahlweise als direkter Download oder ganz klassisch auf einem USB-Stick, der zu dir nach Hause kommt.
In diesem Kurs nehme ich dich mit in meinen aktuellen Arbeitsalltag. Dabei zeige ich dir, wie ich heute mit Photoshop, Künstlicher Intelligenz und Synthografie arbeite.
Dabei geht es mir nicht um trockene Theorie oder seelenloses Knopfdrücken. Wir schauen uns genau diese spannende Zwischenwelt an, die für gute digitale Kunst heute absolut entscheidend ist:
Die Philosophie dahinter: KI spuckt oft nur den Rohling aus. Denn der eigentliche Look, die Seele des Bildes, entsteht erst danach. Ich zeige dir, wie du am Ende ein Bild erschaffst, das nicht nur technisch sauber ist, sondern auch in sich stimmig und faszinierend aussieht. Echte Praxis eben: Sehen, entscheiden, korrigieren und perfektionieren.
Ein Auszug aus unseren Themen:
Für alle, die Bilder lieben und mehr wollen als nur schnelle, austauschbare Effekte. Egal ob du klassischer Photoshop-Anwender, Fotograf, KI-Nutzer, Synthograf oder kreativer Bildbearbeiter bist – hier lernst du, wie man die besten Werkzeuge aus allen Welten sinnvoll kombiniert.
Du musst dafür kein absoluter Profi sein. Was du aber mitbringen solltest, ist die Lust, genauer hinzuschauen und dich nicht mit dem erstbesten KI-Ergebnis zufriedenzugeben.
Das Training ist massiv: Es erwarten dich 46 Kapitel mit insgesamt über 9 Stunden (09:02:24) geballtem Videomaterial.
Damit du alles direkt mitmachen kannst, bekommst du nicht nur die Videos. Das Paket ist vollgepackt mit allem, was du brauchst:
So einfach bestellst du:
Schreib mir einfach eine formlose E-Mail mit dem Betreff BROWNZ REMASTERED an eine dieser Adressen:
Bestellungen sind tatsächlich nur per E-Mail an eine dieser Adressen möglich. Warte deshalb danach einfach auf meine Antwort-Mail. Ich sehe meine E-Mails normalerweise morgens und abends durch und beantworte sie dann gesammelt – es kann also ein bisschen dauern.
Die Bezahlung ist per normaler Überweisung oder per PayPal möglich. Alle weiteren Infos bekommst du in meiner Antwort-Mail.
BROWNZ REMASTERED verbindet klassische Photoshop-Bildbearbeitung mit aktuellen KI-Workflows und Synthografie.
Es geht um Composing, Retusche, Bildlooks, Haut, Licht, Freistellen, KI-Hilfe, High-Fashion-Korrekturen und malerische Looks – direkt aus meinem aktuellen Arbeitsalltag.
Gedacht für alle, die meine früheren Trainings mochten und wieder eine einfache Einzelversion möchten: ohne Hub-Zwang, ohne Dropbox-Pflicht, ohne zusätzliche Anmeldung.


Mein Breakfree 2023 – High End Fine Art Training landet demnächst in der digitalen Mülltonne.
Nicht, weil es schlecht wäre. Ganz im Gegenteil.
Sondern weil manche Dinge irgendwann aus dem Archiv verschwinden müssen, bevor sie dort für immer Staub ansetzen wie eine alte Photoshop-Aktion aus der Windows-XP-Gruft.
Für alle, die dieses Training noch haben möchten, gibt es jetzt eine letzte Möglichkeit.
Bis Pfingsten 2026 — also spätestens rund um den Pfingstmontag, 25. Mai 2026 — kannst du das komplette Training noch als große ZIP-Datei über einen Dropbox-Link bekommen. Danach wandert das Ding Ende Mai in die digitale Tonne.
Es geht um Breakfree, eines meiner bekanntesten Bilder und eines meiner großen Fine-Art-Composings.
Im ursprünglichen Training zeige ich den kompletten Weg: von der Idee über das Bildmaterial, die Photoshop-Arbeit, Looks, Texturen, Masken, Details, Licht, Schatten, Feinschliff und die ganze obsessive Bildzauberei, die aus einem Composing mehr macht als nur ein paar Ebenen übereinander.
Das ist kein Fast-Food-Tutorial.
Das ist Slow Composing.
Bildarbeit mit Geschichte, Gefühl, Schmutz unter den Fingernägeln und ordentlich Photoshop im Maschinenraum.
Im Originalbeitrag findest du die ausführlichen Infos zum Training hier:
Originalbeitrag:
https://brownz.art/2023/07/21/breakfree-2023-high-end-fine-art-das-umfassende-training/
Wer das Training noch haben möchte, kann mir gerne eine freiwillige Spende per PayPal senden.
PayPal:
peter_braunschmid@gmx.at
Bitte beim PayPal-Verwendungszweck unbedingt dazuschreiben:
breakfree
Wichtig: Es sollte bei der PayPal-Zahlung eine funktionierende E-Mail-Adresse hinterlegt sein, damit ich dir den Dropbox-Link zur großen ZIP-Datei zusenden kann.
Falls du Fragen hast oder etwas mit der Mailadresse nicht klappt, schreib mir gerne an:
Breakfree war nie ein Wegwerf-Tutorial.
Es war und ist ein Stück BROWNZ-Bildgeschichte.
Aber auch Bildgeschichte braucht irgendwann einen letzten Aufruf, bevor der Vorhang fällt, die Festplatte röchelt und die digitale Mülltonne hungrig den Deckel hebt.
Wer es noch will: jetzt.
Danach: Archiv-Nebel. Ende Mai. Aus die Maus. Oder in diesem Fall: aus die ZIP.