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BROWNZ: Leinwand auf einer Staffelei im warmen Atelierlicht – Ich mache weiter, nur ohne täglichen Druck.

Bei BROWNZ bleibt alles: Blog, Videos, Kunst, Trainings und Coaching. Ich ändere bloß, wie viel Zeit ich in das tägliche Veröffentlichen stecke.

Vielleicht ist es an der Zeit, bei BROWNZ ein paar Dinge anders anzugehen. Keine große Ankündigung, kein Abschied und schon gar kein Schlussstrich. Es geht um etwas viel Einfacheres: Ich möchte wieder freier entscheiden, wann ich etwas veröffentliche und wann ich lieber an meinen Bildern arbeite.

Workshops mache ich ungefähr seit 2004 oder 2005, Lernvideos und Trainings seit spätestens 2009. Mein Blog und meine Facebook-Seite laufen seit etwa 2012. Und weil ich seit 2009 auch meine Zahlen mitschreibe, kann ich ziemlich gut nachvollziehen, wie sich Interesse, Reichweite und Bestellungen über die Jahre entwickelt haben.

Was mir meine eigenen Zahlen zeigen

In vielen Bereichen ist das Interesse im Vergleich zu früher um rund 70 Prozent zurückgegangen. Eine kräftige Ausnahme gab es rund um 2021 bis 2023, als KI plötzlich für enorm viel Aufmerksamkeit gesorgt hat. Das hat auch bei mir vorübergehend für mehr Anfragen und Verkäufe gesorgt. Seit ungefähr zwei Jahren ist es allerdings wieder auffallend ruhig geworden. Das ist meine persönliche Bilanz, keine allgemeine Studie über die Szene.

Dabei ist es ziemlich egal, ob ich eine reine Photoshop-Arbeit zeige, etwas mit KI mache, beides kombiniere oder ein neues Thema für den Blog aufgreife. Instagram läuft noch am ehesten, aber auch dort ist die Resonanz eine andere als früher. Ich kann nur meine eigenen Erfahrungen beschreiben. Woran es im Detail liegt, weiß ich nicht.

Warum ich den täglichen Takt herausnehme

Bisher gab es praktisch jeden Tag einen neuen Blogbeitrag. Dazu regelmäßig Postings auf Facebook, Instagram, DeviantArt und in der Fotocommunity. Ich schaue mir Arbeiten anderer Leute an, kommentiere oft ausführlich und versuche, mich wirklich mit dem auseinanderzusetzen, was ich da sehe. Und nebenbei sollten alle sechs bis acht Wochen möglichst neue Lernvideos oder ein weiteres Einzeltraining fertig werden.

Das geht schon. Aber es kostet wahnsinnig viel Zeit. Und wenn dann im Blog fast niemand kommentiert, auf den Plattformen kaum ein Gespräch entsteht und auf einen ausführlichen Kommentar oft gerade einmal ein kurzes Danke folgt, fühlt sich das irgendwann an, als würde man in einen leeren Raum reden.

Das ist kein Vorwurf an irgendwen. Nur macht ein Austausch ohne Austausch auf Dauer halt wenig Freude.

Ich will meine Lebenszeit jedenfalls nicht mit einer täglichen Dauerbespaßung füllen, bloß damit überall wieder irgendetwas Neues steht. Vor allem dann nicht, wenn man schon lange sieht, dass der enorme Aufwand kaum noch etwas bewegt.

Was sich ab jetzt ändert

Im Blog wird es künftig ungefähr zwei bis drei Beiträge pro Woche geben. Vielleicht einmal mehr, vielleicht weniger. Ganz ohne fixe Wochentage. Wenn mir etwas Spannendes einfällt oder ein Thema gefragt ist, schreibe ich darüber. Wenn ich gerade lieber an einem Bild sitze, dann hat das Bild Vorrang.

Auch die vielen Social-Media-Kanäle werde ich lockerer betreuen. Ich werde sicher nicht mehr täglich auf allen Plattformen etwas veröffentlichen. Wenn überhaupt, ist an einem Tag vielleicht eine Plattform dran. Oder eben keine. Bilder und Beiträge erscheinen dort, wo sie gerade sinnvoll hinpassen und wo Interesse da ist.

Künstler statt Content-Maschine

Mein Alltag muss dafür auch nicht zu einer Dauer-Show im Netz werden. Ich sehe mich als Künstler und Trainer, nicht als Influencer, der jeden Arbeitsschritt und den halben Tagesablauf posten muss. Natürlich teste ich neue Programme und Werkzeuge, wenn sie mich interessieren. Es kommen auch Anfragen von Firmen. Ob ich daraus etwas mache, entscheide aber ich: Ich muss hinter dem Produkt stehen können, es muss zu meiner Arbeit passen und der Aufwand soll sich rechnen. Kostenlos Werbung für irgendetwas machen, nur wegen ein paar Likes oder Reichweite? Das war noch nie mein Ding. Und das bleibt auch so.

Bei den Einzeltrainings und Lernvideos fällt ebenfalls der bisherige Takt weg. Es wird weiterhin neue geben. Nur eben dann, wenn ich eine gute Idee habe, mich ein Thema reizt oder Nachfrage vorhanden ist. Nicht, weil nach sechs oder acht Wochen schon wieder der nächste Termin am Kalender steht.

Meine Kunst ist keine Nebenbeschäftigung

Ich mache das alles ja in erster Linie, weil ich die Fotografie, Photoshop, das Experimentieren und meine Kunst liebe. Die Arbeit an einem Bild ist keine Pflichtübung für einen Feed. Da stecken meine Ideen, meine Zeit und eine ordentliche Portion Leidenschaft drin. Genau davon möchte ich wieder mehr haben.

Und das Schöne ist: Bei der Kunst merke ich auch ein ganz anderes Interesse. Von 25 Arbeiten, die in den letzten gut zwei Jahren entstanden sind, habe ich 23 verkauft. Die meisten sogar deutlich über den ursprünglich angepeilten 1.500 Euro. Das freut mich riesig. Nicht bloß wegen des Verkaufs, sondern weil jemand ein Werk tatsächlich haben und damit leben möchte.

Natürlich muss meine Arbeit auch Einkommen bringen. Ich verdiene mit Kunst, Trainings und Coachings schließlich meinen Lebensunterhalt beziehungsweise einen Teil davon. Ein Like ist nett, ein ehrliches Gespräch noch schöner. Aber ich darf auch darauf schauen, wo meine Arbeit gefragt ist und sich wirtschaftlich trägt. Das hat mit der Freude am kreativen Arbeiten keinen Widerspruch.

Bei BROWNZ bleiben alle Angebote

Damit da kein Missverständnis entsteht: Es bleibt alles. Mein Blog, die Social-Media-Kanäle, die bisherigen Trainings und Archive, die künftig erscheinenden Einzelproduktionen, mein Shop, die Workshops und natürlich die Einzelcoachings. Das Dropbox-Jahresabo 2026/27 läuft als eigenständiges Angebot ebenfalls weiter. Die Dinge verschwinden nicht, sie erscheinen künftig einfach ohne selbst auferlegten Dauerdruck.

Im BROWNZ-Shop gibt es weiterhin die bestehenden Angebote und dort findet ihr auch neue, unregelmäßig erscheinende Einzeltrainings: Photoshop-Trainings und Archive im BROWNZ-Shop. Wer persönlich mit mir arbeiten möchte, findet die Infos zu Coachings und Workshops in Linz. Meine Kunst gibt es in der BROWNZ-Galerie.

Ich schaue einfach, wie es sich entwickelt

Vielleicht wird durch diese Umstellung manches sogar interessanter. Für euch, weil nicht ständig irgendetwas veröffentlicht wird, nur damit etwas veröffentlicht ist. Und für mich, weil ich mich wieder mehr auf das konzentrieren kann, was mich wirklich packt. Mal ist das ein neues Bild, mal ein Training, mal ein gutes Gespräch mit jemandem beim Coaching.

Allen, die meine Arbeit seit Jahren begleiten, meine Bilder kaufen, Trainings bestellen oder zu mir ins Coaching kommen, an dieser Stelle ein herzliches Danke. Ich freue mich über jede echte Rückmeldung und natürlich über das Interesse an meiner Arbeit.

Ich mache also genauso weiter. Nur ein bisschen freier. Und mit mehr Zeit für das, wofür ich das alles eigentlich angefangen habe.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag basiert auf meinen persönlichen Erfahrungen und meiner Spracheingabe. Die redaktionelle Ausarbeitung erfolgte mit KI-Unterstützung.

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Harmonisieren oder Relight: Symbolbild einer Rabenskulptur mit kühlem Umgebungslicht und warmem Seitenlicht
KI-generiertes Symbolbild; kein tatsächliches Photoshop-Vergleichsergebnis.

Harmonisieren oder Relight? Beide verändern Licht in Photoshop. Trotzdem lösen sie zwei unterschiedliche Probleme. Entscheidend ist, was an deinem Bild gerade nicht stimmt.

Du setzt ein Model in eine düstere Szene. Die Maske sitzt, die Größe stimmt. Trotzdem wirkt die Person aufgeklebt: zu hell, zu kühl, irgendwie aus einer anderen Welt. Oder alles passt zusammen, aber du möchtest das Licht bewusst anders setzen. Genau hier trennt sich der Weg.

Harmonisieren: Das Motiv soll in die Szene passen

Harmonisieren gleicht Farbe, Beleuchtung, Schatten und Ton eines eingefügten Motivs an den Hintergrund an. Adobe beschreibt die Funktion in seiner deutschen Anleitung zu Harmonisieren.

Dafür brauchst du eine Pixelebene. Smartobjekte, Text und Einstellungsebenen funktionieren hier nicht. Mein Tipp: Behalte das Original und rastere nur eine Kopie des Smartobjekts. So bleibt dir die bearbeitbare Ausgangsversion erhalten.

Positioniere und skaliere das freigestellte Motiv zuerst. Danach wählst du „Harmonisieren“ in der kontextbezogenen Taskleiste und vergleichst die Varianten. Eine schiefe Perspektive wird durch passende Farben noch lange nicht richtig.

Relight: Du möchtest das Licht selbst setzen

Relight in Photoshop Beta erzeugt eine eigene Beleuchtungsebene. Du kannst bis zu drei Lichtquellen setzen und ihre Position, Intensität, Farbe und Streuung verändern. Die ursprünglichen Pixel bleiben dabei erhalten.

Das passt etwa zu einer Dark-Art-Szene, der du ein warmes Seitenlicht oder einen kühlen Lichtsaum geben möchtest. Den Einstieg findest du in meinem Beitrag zur Photoshop-Beleuchtungsebene.

Wichtig: Während du das Licht einstellst, siehst du eine Vorschau mit geringerer Auflösung. Erst „Fertig“ berechnet das Ergebnis vollständig. Laut Adobes Relight-Ankündigung (Englisch) kostet jeder Abschluss derzeit 30 generative Credits. Stand: 13. Oktober 2026.

Harmonisieren oder Relight: Mein kurzer Entscheidungscheck

Motiv wirkt fremd? Starte mit Harmonisieren. Lichtstimmung soll anders werden? Schau dir Relight an. Wenn beides nötig ist, würde ich zuerst die Montage zusammenbringen und danach die neue Lichtidee ausprobieren. Das ist eine Arbeitsreihenfolge, keine Garantie für ein gutes Ergebnis.

Kontrolliere anschließend bei 100 Prozent: Stimmen Gesicht und feine Details noch? Gibt es helle Ränder? Sitzt der Kontaktschatten am Boden? Gerade bei Porträts lohnt sich der direkte Vergleich mit dem Original.

Für die Grundlagen gibt es meine 42 Composing-Fehler zum Nachschlagen (für kostenlose Abonnenten). Wenn du deinen eigenen Photoshop-, Synthografie- oder AI-Modified-Workflow verbessern möchtest, geht das auch im persönlichen Coaching bei mir in Linz.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz redaktionell erstellt; Auswahl und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.art.

Photoshop Relight: Symbolbild einer Skulptur mit warmem Hauptlicht und kühlem Gegenlicht für die neue Beleuchtungsebene

Photoshop Relight lässt dich ein fertiges Bild neu beleuchten: Lampe verschieben, Lichtfarbe ändern, Schatten neu berechnen. Gerade für Porträts und Composings finde ich das spannend. Ein schönes Vorschaubild allein reicht mir allerdings noch nicht. Entscheidend ist, was nach dem Rendern von Gesicht, Haaren und Material übrig bleibt.

Photoshop Relight: So legst du die Beleuchtungsebene an

Du brauchst die aktuelle Photoshop-Beta mit Relight, eine Internetverbindung und eine entsperrte Pixel- oder Smartobjektebene. Adobes deutscher Beta-Überblick erklärt die separate Testversion. Relight wurde für Beta 27.12 angekündigt.

  1. Bild öffnen, passende Ebene auswählen und unter Ebene → Neubeleuchtungsebene starten. Auf Englisch heißt der Befehl „New Relight Layer“.
  2. Die weiße Lichtquelle verschieben. In den Eigenschaften steuerst du Position, Tiefe, Intensität, Farbe und Diffusion. Bis zu drei Lichtquellen sind möglich.
  3. Erst die Beleuchtung in der verkleinerten Vorschau abstimmen. Mit „Fertig“ wird das Ergebnis in den Bildabmessungen auf einer eigenen Ebene berechnet.

Achtung bei „Fertig“: Adobe nennt aktuell 30 generative Credits pro Berechnung (englisch). Auch nach einer erneuten Bearbeitung kostet der nächste Abschluss wieder Credits. Deshalb erst alle Lampen einstellen.

Fünf Kniffe, die beim Relight helfen

Im ausführlichen Tutorial von Jesús Ramirez (englisch) werden einige leicht übersehene Zusammenhänge deutlich:

  • Nah/Fern bedeutet Tiefe. Die Lichtquelle wandert vor oder hinter das Motiv. Für stärkeres Licht ist der Intensitätsregler zuständig.
  • „Original Lighting“ gilt für alle Lampen. Dieser Regler steuert das vorhandene Licht global. Zum Verstehen kurz absenken, danach bewusst wieder beimischen.
  • Ein Composing braucht eine gemeinsame Eingabe. Relight liest die ausgewählte Ebene. Oben eine Kopie aller sichtbaren Ebenen erstellen: Windows Strg+Alt+Umschalt+E, Mac Cmd+Option+Umschalt+E. Die Einzelteile bleiben erhalten. Diese Kopie ist eine Momentaufnahme.
  • Gegenlicht als Auswahlhilfe ausprobieren. Rick Maschke zeigt im deutschen Tutorial, wie Licht hinter Haaren oder Fell die Kontur hervorhebt. Nur auf einer Arbeitskopie testen und die Auswahl am Original prüfen: KI kann Details verändern.
  • Volle Pixelzahl ist keine Detailgarantie. Nach dem Rendern bei 100 Prozent vergleichen. Originalebene wieder einblenden und empfindliche Bereiche mit einer Maske aus dem Relight-Ergebnis ausnehmen. Die ursprüngliche Textur soll nicht unbemerkt verschwinden.

Lichtgestaltung bleibt Lichtgestaltung

Mein Startpunkt wäre eine weiche Hauptquelle und ein dezentes Gegenlicht. Drei bunte Lampen machen noch kein gutes Bild. Relight ist generative Neubeleuchtung; die normale „Licht“-Korrekturebene bearbeitet dagegen Tonwerte. Die beiden Funktionen haben unterschiedliche Aufgaben.

Für die Kontrolle passen meine 42 Composing-Fehler und die 42 Dark-Art-Composing-Tricks. Wenn du das an deinen Bildern mit mir durchgehen möchtest: Photoshop- und KI-Coaching in Linz.

Stand: 11. Oktober 2026. Beta-Funktionen und Credit-Verbrauch können sich ändern. Der Header ist ein Symbolbild.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz redaktionell erstellt; Auswahl und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.art.

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ArtCraft als möglicher Adobe-Killer: Kreativ-App-Symbole und eine zerbrochene Abo-Kette auf dunklem Hintergrund

ArtCraft als kostenloser Adobe-Killer? Die Überschrift macht natürlich Spaß. Tatsächlich entsteht dort gerade eine ganze Reihe freier Kreativprogramme, die sich an vertrauten Adobe-Workflows orientieren. Für mich ist das eine interessante Geschichte. Photoshop kündige ich deshalb trotzdem noch nicht.

Der Entwickler beschreibt die Entstehung mit KI-Unterstützung. Der Code ist öffentlich, die Programme sind in Rust geschrieben. Nach eigener Beschreibung handelt es sich um eigenständige Nachbauten. Eine belegte Geschichte über verärgerte Ex-Adobe-Mitarbeiter habe ich dagegen nicht gefunden.

Welche zwölf Apps gehören zu ArtCraft?

Die offizielle Übersicht der Crafting Apps zeigt diese Bereiche. Inzwischen listet der Anbieter zwölf Programme. Die Adobe-Namen bei den Kreativ-Apps dienen hier zur Orientierung, nicht als Versprechen gleicher Leistung:

ArtCraft-AppBereich / vertrautes Gegenstück
PhotoCraftBildbearbeitung / Photoshop
VectorCraftVektorgrafik / Illustrator
FilmCraftVideoschnitt / Premiere Pro
LightCraftFotoverwaltung und RAW / Lightroom
PdfCraftPDF-Bearbeitung / Acrobat
EffectCraftAnimation und Effekte / After Effects
DesignCraftLayout / InDesign
WordCraftTextverarbeitung
SoundCraftAudioaufnahme und -bearbeitung
DeckCraftPräsentationen
CADCraftCAD und technisches Zeichnen
GridCraftTabellenkalkulation

Kostenlos, offen, aber noch sehr früh

PhotoCraft und PdfCraft stehen auf „Early alpha“, die anderen auf „In development“. Die Website verlinkt bereits Downloads. Die Desktopprogramme sollen lokal mit deinen Dateien arbeiten; für mehrere Apps gibt es außerdem Web-Versionen. Die Crafting Apps sind laut Anbieter kostenlos und Open Source.

Wichtig: ArtCraft betreibt zusätzlich ein KI-Bild- und Videostudio. Dessen optionale Abos und Generierungs-Credits sind eine eigene Sache. Kostenlose Kreativsoftware bedeutet also nicht automatisch unbegrenzt kostenlose KI-Bilder.

ArtCraft kostenlos herunterladen

Für die frühen Desktop-Versionen gehst du zur offiziellen ArtCraft-App-Übersicht mit Downloads. Dort wählst du das gewünschte Programm und dein Betriebssystem. Alternativ bietet der Anbieter einen Launcher zum Installieren und Aktualisieren seiner Apps. Prüfe vor dem Ausprobieren den Entwicklungsstand; für mich bleibt das ein Experiment mit Arbeitskopien.

Adobe-Killer? Erst einmal ein Experiment

Für mich ist besonders PhotoCraft spannend: Ebenen, Masken, Einstellungsebenen und PSD-Dateien sind genau meine Baustelle. Aber eine vertraute Oberfläche beweist noch keine zuverlässige Bildbearbeitung.

Die PhotoCraft-Roadmap benennt selbst fehlende Funktionen, Unterschiede beim PSD-Rendering und Lücken bei professionellen Abläufen. Vorhandene Menüeinträge sind eben noch kein fertiger Photoshop-Ersatz. Kundenjobs würde ich einer solchen frühen Version noch nicht anvertrauen. Zum Ausprobieren: Arbeitskopien nehmen und Originale behalten.

Was mich daran reizt: Konkurrenz ohne Abo-Zwang, mit offenem Code und der Möglichkeit, selbst mitzubauen. Ob daraus ein ernsthafter Ersatz wird, müssen echte Arbeitsabläufe zeigen. Ich bin jedenfalls neugierig.

Die Grundlagen bleiben ohnehin wichtig. Dazu passen meine 42 Dark-Art-Composing-Tricks und die Photoshop-, Synthografie- und KI-Coachings in Linz.

Aktualisiert am 12. Oktober 2026. Dieser Überblick basiert auf den verlinkten Entwicklerquellen, nicht auf einem eigenen Praxistest.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz redaktionell erstellt; Auswahl und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.art.

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Probier es gleich bei den 42 Photoshop-Tricks. Falls es trotzdem hakt, schreib mir. Dann schauen wir uns das an.

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Minimalistisches Headerbild zur wieder verfügbaren 42 Adobe-Tipps PDF mit weißem Dokument, Zahl 42 und blauem Haken

Die 42 Adobe-Tipps PDF zu meinem gestrigen Einsteiger-Beitrag war nach der Veröffentlichung mehrere Stunden lang nicht sichtbar. Warum auch immer. Das hätte so nicht passieren dürfen – und dafür möchte ich mich bei euch entschuldigen.

Inzwischen ist die komplette Erklärungs-PDF dort, wo sie hingehört: direkt im Beitrag, zum Lesen und Herunterladen.

Die 42 Adobe-Tipps PDF ist jetzt vollständig da

Hier geht es direkt zu den 42 Adobe-Tipps für Einsteiger.

Die 42 Schritte führen in einer sinnvollen Reihenfolge durch Adobe Bridge, Lightroom Classic und Photoshop. Jede Seite enthält eine konkrete Aufgabe, einen Praxistipp, die Erklärung zur Reihenfolge und einen weiterführenden deutschsprachigen Link. Jetzt ist die vollständige PDF wirklich sichtbar.

Und noch etwas Neues: BROWNZ.art auf Behance

Seit November 2014 bin ich zwar auf Adobe Behance registriert – veröffentlicht hatte ich dort bisher allerdings keinen einzigen Beitrag. Das Profil war im Grunde zwölf Jahre lang ein ziemlich leerer Raum.

Jetzt habe ich mein Behance-Profil endlich aktiviert. Mit KARNIKA — Dark Art Muse & Synthography ist dort nun auch mein erstes Projekt online: der Start einer fortlaufenden virtuellen Zusammenarbeit zwischen Porträt, Dark Art und Synthography.

Wenn ihr die PDF heute schon gesucht habt: Danke für eure Geduld – und nochmals sorry für die unnötige Sucherei.

Wer bei Photoshop, Synthography oder KI-Bildbearbeitung persönlich tiefer einsteigen möchte, findet außerdem meine Photoshop- und KI-Coachings in Linz.

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