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Das Internet ist voll mit Listen über geheime Tools, ultimative Cheat Codes und Webseiten, die angeblich jeder Kreative kennen muss. Zeit für das Gegenteil: 42 Webseiten, die kein Mensch braucht. Eine PDF über digitale Zeitverschwendung, völlig unnötige Ideen und die wunderbare Erkenntnis, dass nicht alles im Internet produktiv sein muss.
Wir kennen diese Überschriften: „50 Webseiten, die jeder Designer kennen muss“ oder „37 geheime AI-Tools, die dein Leben verändern“. Am Ende bekommt man dann häufig irgendeinen Generator, der einen Schatten unter ein PNG legt und sich dabei benimmt, als hätte er gerade Photoshop neu erfunden.
Mein neuer satirischer Anti-Guide macht deshalb bewusst das Gegenteil. Die 42 Webseiten lösen kein Problem, beschleunigen keinen Workflow und machen dich auch nicht in sieben Minuten zum besseren Designer.
Da wäre zum Beispiel Cat Bounce: Katzen fallen über den Bildschirm und lassen sich herumwerfen. Warum? Weil es geht.
Pointer Pointer sucht dagegen passend zu deiner Mausposition ein Foto, auf dem jemand genau auf diese Stelle zeigt.
Und wer Spiele konsequent auf das absolut Notwendigste reduzieren möchte, bekommt bei One Square Minesweeper Minesweeper mit exakt einem einzigen Feld.
Natürlich darf auch The Useless Web nicht fehlen. Ein Klick schickt dich auf weitere herrlich unnötige Ecken des Internets. Dort findet man inzwischen sogar Geschichten über einige dieser seltsamen Webprojekte und verschwundene Klassiker.
Meine PDF sammelt insgesamt 42 solcher Webseiten – jeweils mit einer kurzen Erklärung, ihrem angeblichen Nutzen für deine Karriere und einem vollkommen wissenschaftlichen „Cheat-Code-Faktor“.
Wer nach der Lektüre produktiver ist als vorher, hat das Konzept allerdings falsch verstanden.
Am Ende kennst du 42 Webseiten mehr und kannst ziemlich genau gleich viel wie vorher. Und manchmal ist genau das völlig ausreichend.
Transparenzhinweis: Die im PDF enthaltenen Webseiten und Links wurden bei Erstellung am 27. September 2026 geprüft. Webseiten können sich jederzeit ändern oder verschwinden. Redaktion und satirische Ausarbeitung erfolgten mit KI-Unterstützung; Auswahl und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.ART.
Nach 42 Webseiten ohne jeden Produktivitätsanspruch darf es zur Abwechslung auch wieder etwas tatsächlich Brauchbares sein:
Photoshop-Plugins 2026: Tools, Zusatzprogramme und echte Praxistipps
Photoshop und KI lernen mit BROWNZ: Trainings, Synthografie und Coaching
Dark Art Photoshop auf BROWNZ.ART: klassische Composings, DARKSIDE und NO AI

Der BROWNZ Hub 2025/26 ist mit 30. September zu Ende gegangen. Damit endet dieses Projekt wie geplant. Meine Trainings, Experimente und neuen Projekte gehen natürlich weiter – und für alle, die auch künftig einfach alles gesammelt haben möchten, gibt es weiterhin die Möglichkeit eines Dropbox-Jahresabos.
Wer noch einmal nachlesen möchte, wie der bisherige BROWNZ Hub aufgebaut war, findet hier den BROWNZ-Hub-Beitrag 2025/26.
Der bisherige Hub ist also Geschichte. Gleichzeitig sind bereits mehrere neue Projekte in Arbeit.
Dazu gehört unter anderem ein komplettes Photoshop-Basistraining für Einsteiger. Ebenfalls in Arbeit ist ein bewusst klassisch gehaltenes NO-AI-Training, bei dem Photoshop wieder ganz ohne generative KI im Mittelpunkt steht.
BROWNZ REMASTERED geht ebenfalls weiter. Dazu kommt ein neues BROWNZ NO SECRETS Training, in dem es um meine eigenen bevorzugten Techniken, Arbeitsweisen und Tricks geht – also ziemlich genau um jene Dinge, die ich selbst bei meinen Bildern tatsächlich verwende.
Die einzelnen Trainings und Projekte werden natürlich wieder separat bestellbar sein.
Einen Überblick über meine verschiedenen Trainingswege rund um Photoshop, KI, Synthografie und Coaching findet ihr auch in meinem aktuellen BROWNZ Trainings-Überblick.
Es gibt allerdings einige Leute, die genau das Prinzip des bisherigen Hubs mögen: nicht jedes Training einzeln bestellen, sondern einen Dropbox-Ordner haben, in dem im Lauf des Jahres einfach alles Neue dazukommt.
Genau diese Möglichkeit gibt es auch weiterhin.
Wer möchte, kann bei mir ein Dropbox-Jahresabo 2026/27 buchen. Der Zugang läuft über zwölf Monate und umfasst die Inhalte, Trainings, PDFs und sonstigen Dateien, die ich in diesem Zeitraum für das Jahresabo freigebe.
Damit bleibt man im Prinzip immer am neuesten Stand, ohne jedes neue Projekt einzeln bestellen zu müssen.
Einige machen das übrigens schon sehr lange. Mein ältester jährlicher Dauerabonnent ist tatsächlich bereits seit 2011 dabei.
Dafür an dieser Stelle einfach einmal: Danke, danke, danke.
Wie bereits beim bisherigen BROWNZ Hub brauchst du natürlich eine eigene Dropbox mit ausreichend Speicherplatz.
Mit dem kostenlosen Dropbox-Speicher kommt man bei den Datenmengen auf Dauer nicht sinnvoll durch.
Optimal ist deshalb zusätzlich die Installation der Dropbox-Desktop-App und die Synchronisierung des Ordners auf den eigenen Rechner beziehungsweise auf eine ausreichend große Festplatte.
Das ist meiner Meinung nach ohnehin die angenehmste Variante: Sobald ich neue Dateien in den freigegebenen Ordner stelle, werden sie bei aktivierter Synchronisierung automatisch auch auf deinem Rechner aktualisiert.
Das Jahresabo ist bewusst nicht auf ein einziges Thema beschränkt.
Photoshop bleibt natürlich ein wesentlicher Schwerpunkt. Gleichzeitig geht es weiterhin um Fotografie, klassisches Photoshop-Composing, Synthografie, KI beziehungsweise AI Modified, Retusche und die Kombination dieser verschiedenen Techniken.
Gerade deshalb ist das Jahresabo vor allem für jene interessant, die meine Arbeit langfristig verfolgen und nicht nur ein bestimmtes Photoshop-Training kaufen möchten.
Wer dagegen nur einzelne Trainings benötigt, kann diese selbstverständlich weiterhin separat bestellen.
Laufzeit: Oktober 2026 bis Ende September 2027
Preis: 199 Euro für 12 Monate
Zugang: rein digital über Dropbox
Bezahlung: PayPal oder Überweisung
Die Konditionen entsprechen damit im Wesentlichen dem bisherigen BROWNZ Hub.
Wenn du das Dropbox-Jahresabo möchtest, schreib mir einfach eine E-Mail an eine der folgenden Adressen:
Betreff: Dropbox Jahresabo 2026–2027
Danach bekommst du wie gewohnt die weiteren Informationen zur Bezahlung und zum Dropbox-Zugang.
Das Jahresabo ist einfach für jene gedacht, die sagen:
Ich möchte ein Jahr lang alles Neue von BROWNZ gesammelt an einem Ort haben.
Transparenzhinweis: Grundlage dieses Beitrags ist meine eigene Spracheingabe. Struktur, redaktionelle Ausarbeitung und SEO-Aufbereitung wurden mit KI-Unterstützung erstellt und von BROWNZ.ART geprüft und veröffentlicht.
Wer noch einmal nachlesen möchte, wie der reguläre BROWNZ Hub geendet hat, findet hier den Beitrag vom 30. September 2026:
BROWNZ Hub: Letzte Bestellmöglichkeit am 30. September 2026
Einzelne Trainings, Kunst und weitere Angebote findest du weiterhin direkt im BROWNZ Shop:

Danach werden keine neuen regulären Zugänge mehr angenommen.
Der BROWNZ Hub selbst verschwindet allerdings nicht sofort. Für alle, die bereits dabei sind, bleibt der komplette Dropbox-Bereich noch bis 31. Dezember 2026 online. Danach wird der BROWNZ Hub aus der Dropbox entfernt.
Mein wichtiger Hinweis an alle bestehenden Teilnehmer: Bitte sichert euch rechtzeitig alle Daten, Trainings, PDFs und Extras, die ihr behalten möchtet.
Nicht jeder hat ausreichend Dropbox-Speicher zur Verfügung oder möchte die umfangreichen Daten selbst herunterladen und sichern.
Deshalb gibt es zusätzlich eine Offline-Variante: Der komplette BROWNZ Hub kann auf einer USB-3-Festplatte bestellt werden – mit allen Inhalten, die im aktuellen Inhaltsverzeichnis des Hub aufgeführt sind.
Für die USB-3-Festplatte und den entsprechenden europaweiten Postversand kommt ein Aufpreis von 60 Euro zum regulären Hub-Preis dazu.
Für diese Variante bleibt etwas mehr Zeit: Bestellungen der Festplatten-Version sind noch bis einschließlich 31. Oktober 2026 möglich.
Alle Informationen zum BROWNZ Hub, zur Bestellung und zu den enthaltenen Trainings findet ihr im ursprünglichen Beitrag.
BROWNZ Hub – Jahresabo für Photoshop Videotraining, Digital Art, Synthografie & Extras
Dort findet ihr auch das vollständige Inhaltsverzeichnis als PDF-Datei. Wer noch einmal genau sehen möchte, welche Trainings, Downloads und Extras im Hub enthalten sind, findet dort die komplette Übersicht.
Auch nach dem Ende des Hub bleiben meine Trainings rund um Photoshop, Bildbearbeitung, Synthografie und aktuelle KI-Workflows natürlich ein Thema.
Eine Übersicht über meine aktuellen Trainings- und Coaching-Angebote findet ihr hier:
BROWNZ – Photoshop, Synthografie & Coaching: vier Wege in meine Bilderwelt
Wer nicht nur einzelne Tipps sucht, sondern komplette Trainings, Arbeitsdaten, Archive oder meine Kunst sehen möchte, findet die entsprechenden Angebote gesammelt im BROWNZ Shop.
BROWNZ Shop – Trainings, Archiv und Kunst
30. September 2026: letzter Tag für die reguläre Bestellung des BROWNZ Hub.
31. Oktober 2026: letzter Tag für die Bestellung der kompletten Festplatten-Version.
31. Dezember 2026: Ende des Dropbox-Zugangs und Entfernung des BROWNZ Hub aus der Dropbox.
Wer also noch regulär in den BROWNZ Hub einsteigen möchte: Heute ist der letzte Tag.

Photoshop lernen mit YouTube funktioniert hervorragend, wenn eine konkrete Frage offen ist. Wo sitzt das Werkzeug? Wie funktioniert eine Maske? Wie entferne ich genau dieses Objekt? Schwieriger wird es, wenn aus hundert Einzelantworten irgendwann ein eigener, sicherer Workflow werden soll.
Ein Tutorial zeigt Hautretusche, das nächste Freistellen, danach kommt irgendein Filmlook. Jedes Video kann für sich richtig sein. Trotzdem fehlt oft die Verbindung: Was mache ich zuerst? Warum kommt dieser Schritt jetzt? Und wann ist das Bild eigentlich fertig?
Aktuelle Lernforschung passt erstaunlich gut zu diesem Problem. Eine Studie zu YouTube-Education zeigte 2024, dass sinnvoll segmentierte Lernvideos besser strukturiert wahrgenommen wurden und in der untersuchten Lernaufgabe höhere Lernzuwächse brachten als dieselben Inhalte ohne klare Segmentierung.
Auch Forschung zu ausgearbeiteten Beispielen zeigt: Gerade beim Aufbau neuer Fähigkeiten helfen vollständige, nachvollziehbare Lösungswege.
Nimm ein einziges Projekt und zieh es vom Ausgangsbild bis zum Finish durch. YouTube darf dabei helfen – aber nur, wenn du an einer konkreten Stelle hängen bleibst.
Problem lösen, Video schließen, zurück ins Projekt. So lernst du nicht zehn Tricks, sondern wann du welchen Trick wirklich brauchst.
Bei einem kompletten Training interessieren mich deshalb nicht nur spektakuläre Effekte. Wichtiger sind Auswahl, Reihenfolge, Fehlversuche, Korrekturen und die Entscheidung, wann Schluss ist.
Genau dort entsteht aus Werkzeugwissen ein eigener Arbeitsprozess.
Für schnelle Lösungen würde ich YouTube niemals abschreiben. Im Gegenteil: Als Nachschlagewerk ist es großartig.
Nur sollte man nicht erwarten, dass zwanzig zufällig gefundene Tutorials automatisch einen Lehrplan ergeben. Darum baue ich auch meine eigenen Trainings lieber in zusammenhängenden Projekten und Kapiteln auf – ohne daraus eine Verkaufsshow zu machen.
Studie 2024: Short, Long, and Segmented Learning Videos – zur Wirkung von Segmentierung und sichtbarer Struktur in Lernvideos.
Studie 2024: Teaching with worked examples – zur Bedeutung vollständiger Beispiele beim Aufbau neuer Fähigkeiten.
Nicht Photoshop ist zu schwer. Du suchst nur zu lange.
Photoshop lernen mit BROWNZ: Trainings & Coaching
BROWNZ REMASTERED 2: mein aktueller Photoshop- und KI-Workflow
Transparenzhinweis: Studien, Links und Kernaussagen wurden am 22. September 2026 geprüft. Die Forschung belegt nicht, dass YouTube grundsätzlich schlechter zum Lernen geeignet ist. Sie stützt vielmehr strukturierte, segmentierte Lernwege und nachvollziehbare Beispiele. Die redaktionelle Einordnung und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.ART.
Wer nicht nur einzelne Tipps sucht, sondern komplette Trainings, Arbeitsdaten, Archive oder meine Kunst sehen möchte, findet die entsprechenden Angebote gesammelt im BROWNZ Shop.
BROWNZ Shop – Trainings, Archiv und Kunst
Wenn du statt einzelner YouTube-Schnipsel einen vollständigen Lernweg suchst, findest du im BROWNZ Photoshop-Videotraining und XXL NO AI Archiv hunderte Stunden zusammenhängender deutschsprachiger Praxis.
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Lightroom, Bridge und Photoshop schneller machen funktioniert oft ohne neue Hardware. Die größten Zeitfresser sitzen erstaunlich häufig in Cache, Vorschauen, Hintergrundprozessen und falschen Performance-Einstellungen. Diese sieben Punkte sind aktuell von Adobe dokumentiert und bringen in echten Foto-Workflows oft mehr als irgendein Tuning-Tool.
Lightroom Classic startet mit nur 5 GB Camera-Raw-Cache. Deshalb empfiehlt Adobe, mit 10 GB oder mehr zu experimentieren; 20 GB oder mehr können das Entwickeln spürbar beschleunigen.
Außerdem solltest du den Cache auf eine schnelle SSD legen. Danach lohnt es sich, den Katalog regelmäßig über Datei > Katalog optimieren aufzuräumen.
Während großer Bearbeitungen kannst du „Mit Lightroom synchronisieren“ pausieren, weil Sync CPU und Systemressourcen braucht.
Außerdem bremst das automatische Schreiben nach XMP deutlich. Wenn du nicht ständig zwischen Lightroom, Bridge und Camera Raw wechselst, lass Auto-XMP aus. Für große RAWs kann „Smart-Vorschauen anstelle der Originale verwenden“ zusätzlich flüssiger reagieren.
Bridge verarbeitet standardmäßig auch sehr große Dateien für Thumbnails. Deshalb kannst du unter Voreinstellungen > Miniaturen bei „Dateien größer als“ einen niedrigeren Grenzwert setzen.
Adobe nennt 100 MB als mögliches Beispiel. Zusätzlich solltest du Vorschau- und Metadaten-Bedienfeld schließen, wenn du sie gerade nicht brauchst. Denn beide kosten beim Browsen Ressourcen.
Ein größerer Bridge-Cache beschleunigt wiederkehrende Ordner. Deshalb solltest du ihn nicht reflexartig leeren.
Nutze stattdessen zuerst „Cache komprimieren“. Außerdem kannst du 100%-Vorschauen separat löschen, wenn sie unnötig Speicher fressen.
Der unterschätzteste Photoshop-Tipp sitzt unten in der Statusleiste: Stelle die Anzeige auf „Effizienz“.
Sobald der Wert unter 100 Prozent fällt, greift Photoshop auf das Arbeitsvolume zu und wird langsamer. Damit erkennst du sofort, ob RAM oder Scratch-Disk tatsächlich der Engpass sind.
Photoshop nutzt standardmäßig 70 Prozent RAM. Deshalb empfiehlt Adobe Anpassungen in 5-Prozent-Schritten und maximal 85 Prozent.
Außerdem helfen bei großen Composings weniger Verlaufszustände und höhere Cache-Stufen; für sehr große Dateien gibt es die Vorgabe „Riesige Pixel-Dimensionen“. Zusätzlich bleibt ein schnelles SSD-Arbeitsvolume mit ausreichend freiem Platz wichtig.
Lightroom Classic: Performance optimieren
Bridge: Performance-Probleme beheben
Photoshop: Leistungseinstellungen
Lightroom 2026: 15 Geheimtipps, die du wahrscheinlich noch nicht nutzt
Die 15 besten Photoshop-Tipps für die aktuelle Photoshop-Version
Photoshop und Lightroom 2026/2027: Tricks, die Adobe nicht groß auf die Nase bindet
Transparenzhinweis: Einstellungen, Funktionen und Links wurden am 21. September 2026 anhand der aktuellen Adobe-Dokumentation geprüft. Die redaktionelle Ausarbeitung erfolgte mit KI-Unterstützung; Auswahl, Bewertung und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.ART.
Noch mehr zusammenhängende Praxis statt einzelner Tricks findest du im Überblick Photoshop lernen mit BROWNZ – vom Videotraining bis zum persönlichen Einzelcoaching.