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Der BROWNZ Hub 2025/26 ist mit 30. September zu Ende gegangen. Damit endet dieses Projekt wie geplant. Meine Trainings, Experimente und neuen Projekte gehen natürlich weiter – und für alle, die auch künftig einfach alles gesammelt haben möchten, gibt es weiterhin die Möglichkeit eines Dropbox-Jahresabos.
Wer noch einmal nachlesen möchte, wie der bisherige BROWNZ Hub aufgebaut war, findet hier den BROWNZ-Hub-Beitrag 2025/26.
Der bisherige Hub ist also Geschichte. Gleichzeitig sind bereits mehrere neue Projekte in Arbeit.
Dazu gehört unter anderem ein komplettes Photoshop-Basistraining für Einsteiger. Ebenfalls in Arbeit ist ein bewusst klassisch gehaltenes NO-AI-Training, bei dem Photoshop wieder ganz ohne generative KI im Mittelpunkt steht.
BROWNZ REMASTERED geht ebenfalls weiter. Dazu kommt ein neues BROWNZ NO SECRETS Training, in dem es um meine eigenen bevorzugten Techniken, Arbeitsweisen und Tricks geht – also ziemlich genau um jene Dinge, die ich selbst bei meinen Bildern tatsächlich verwende.
Die einzelnen Trainings und Projekte werden natürlich wieder separat bestellbar sein.
Einen Überblick über meine verschiedenen Trainingswege rund um Photoshop, KI, Synthografie und Coaching findet ihr auch in meinem aktuellen BROWNZ Trainings-Überblick.
Es gibt allerdings einige Leute, die genau das Prinzip des bisherigen Hubs mögen: nicht jedes Training einzeln bestellen, sondern einen Dropbox-Ordner haben, in dem im Lauf des Jahres einfach alles Neue dazukommt.
Genau diese Möglichkeit gibt es auch weiterhin.
Wer möchte, kann bei mir ein Dropbox-Jahresabo 2026/27 buchen. Der Zugang läuft über zwölf Monate und umfasst die Inhalte, Trainings, PDFs und sonstigen Dateien, die ich in diesem Zeitraum für das Jahresabo freigebe.
Damit bleibt man im Prinzip immer am neuesten Stand, ohne jedes neue Projekt einzeln bestellen zu müssen.
Einige machen das übrigens schon sehr lange. Mein ältester jährlicher Dauerabonnent ist tatsächlich bereits seit 2011 dabei.
Dafür an dieser Stelle einfach einmal: Danke, danke, danke.
Wie bereits beim bisherigen BROWNZ Hub brauchst du natürlich eine eigene Dropbox mit ausreichend Speicherplatz.
Mit dem kostenlosen Dropbox-Speicher kommt man bei den Datenmengen auf Dauer nicht sinnvoll durch.
Optimal ist deshalb zusätzlich die Installation der Dropbox-Desktop-App und die Synchronisierung des Ordners auf den eigenen Rechner beziehungsweise auf eine ausreichend große Festplatte.
Das ist meiner Meinung nach ohnehin die angenehmste Variante: Sobald ich neue Dateien in den freigegebenen Ordner stelle, werden sie bei aktivierter Synchronisierung automatisch auch auf deinem Rechner aktualisiert.
Das Jahresabo ist bewusst nicht auf ein einziges Thema beschränkt.
Photoshop bleibt natürlich ein wesentlicher Schwerpunkt. Gleichzeitig geht es weiterhin um Fotografie, klassisches Photoshop-Composing, Synthografie, KI beziehungsweise AI Modified, Retusche und die Kombination dieser verschiedenen Techniken.
Gerade deshalb ist das Jahresabo vor allem für jene interessant, die meine Arbeit langfristig verfolgen und nicht nur ein bestimmtes Photoshop-Training kaufen möchten.
Wer dagegen nur einzelne Trainings benötigt, kann diese selbstverständlich weiterhin separat bestellen.
Laufzeit: Oktober 2026 bis Ende September 2027
Preis: 199 Euro für 12 Monate
Zugang: rein digital über Dropbox
Bezahlung: PayPal oder Überweisung
Die Konditionen entsprechen damit im Wesentlichen dem bisherigen BROWNZ Hub.
Wenn du das Dropbox-Jahresabo möchtest, schreib mir einfach eine E-Mail an eine der folgenden Adressen:
Betreff: Dropbox Jahresabo 2026–2027
Danach bekommst du wie gewohnt die weiteren Informationen zur Bezahlung und zum Dropbox-Zugang.
Das Jahresabo ist einfach für jene gedacht, die sagen:
Ich möchte ein Jahr lang alles Neue von BROWNZ gesammelt an einem Ort haben.
Transparenzhinweis: Grundlage dieses Beitrags ist meine eigene Spracheingabe. Struktur, redaktionelle Ausarbeitung und SEO-Aufbereitung wurden mit KI-Unterstützung erstellt und von BROWNZ.ART geprüft und veröffentlicht.
Wer noch einmal nachlesen möchte, wie der reguläre BROWNZ Hub geendet hat, findet hier den Beitrag vom 30. September 2026:
BROWNZ Hub: Letzte Bestellmöglichkeit am 30. September 2026
Einzelne Trainings, Kunst und weitere Angebote findest du weiterhin direkt im BROWNZ Shop:

Danach werden keine neuen regulären Zugänge mehr angenommen.
Der BROWNZ Hub selbst verschwindet allerdings nicht sofort. Für alle, die bereits dabei sind, bleibt der komplette Dropbox-Bereich noch bis 31. Dezember 2026 online. Danach wird der BROWNZ Hub aus der Dropbox entfernt.
Mein wichtiger Hinweis an alle bestehenden Teilnehmer: Bitte sichert euch rechtzeitig alle Daten, Trainings, PDFs und Extras, die ihr behalten möchtet.
Nicht jeder hat ausreichend Dropbox-Speicher zur Verfügung oder möchte die umfangreichen Daten selbst herunterladen und sichern.
Deshalb gibt es zusätzlich eine Offline-Variante: Der komplette BROWNZ Hub kann auf einer USB-3-Festplatte bestellt werden – mit allen Inhalten, die im aktuellen Inhaltsverzeichnis des Hub aufgeführt sind.
Für die USB-3-Festplatte und den entsprechenden europaweiten Postversand kommt ein Aufpreis von 60 Euro zum regulären Hub-Preis dazu.
Für diese Variante bleibt etwas mehr Zeit: Bestellungen der Festplatten-Version sind noch bis einschließlich 31. Oktober 2026 möglich.
Alle Informationen zum BROWNZ Hub, zur Bestellung und zu den enthaltenen Trainings findet ihr im ursprünglichen Beitrag.
BROWNZ Hub – Jahresabo für Photoshop Videotraining, Digital Art, Synthografie & Extras
Dort findet ihr auch das vollständige Inhaltsverzeichnis als PDF-Datei. Wer noch einmal genau sehen möchte, welche Trainings, Downloads und Extras im Hub enthalten sind, findet dort die komplette Übersicht.
Auch nach dem Ende des Hub bleiben meine Trainings rund um Photoshop, Bildbearbeitung, Synthografie und aktuelle KI-Workflows natürlich ein Thema.
Eine Übersicht über meine aktuellen Trainings- und Coaching-Angebote findet ihr hier:
BROWNZ – Photoshop, Synthografie & Coaching: vier Wege in meine Bilderwelt
Wer nicht nur einzelne Tipps sucht, sondern komplette Trainings, Arbeitsdaten, Archive oder meine Kunst sehen möchte, findet die entsprechenden Angebote gesammelt im BROWNZ Shop.
BROWNZ Shop – Trainings, Archiv und Kunst
30. September 2026: letzter Tag für die reguläre Bestellung des BROWNZ Hub.
31. Oktober 2026: letzter Tag für die Bestellung der kompletten Festplatten-Version.
31. Dezember 2026: Ende des Dropbox-Zugangs und Entfernung des BROWNZ Hub aus der Dropbox.
Wer also noch regulär in den BROWNZ Hub einsteigen möchte: Heute ist der letzte Tag.

Kostenlose ON1 LUTs sind ein überraschend guter Fund für Photoshop, Lightroom und Video. Die Creative Library zeigt aktuell 42 LUT-Pakete, mischt dort allerdings Gratis-Downloads mit ON1-Plus-Inhalten. Wer nur nach kostenlosen Looks sucht, kommt über eine zweite ON1-Seite deutlich schneller ans Ziel.
Auf der separaten Free-LUT-Seite bündelt ON1 derzeit neun kostenlose Pakete mit jeweils zehn LUTs. Damit stehen 90 Looks bereit – von Black & White und Cinematic über Portrait und Moody bis Color Boost.
Alle Packs liegen im .CUBE-Format vor und funktionieren laut ON1 unter anderem in Photoshop, Lightroom und ON1 Photo RAW.
Besonders interessant sind die Perfect Look LUTs vom 15. Juli 2026. Das kostenlose Zehner-Pack reicht von natürlichen Farblooks bis zu kräftigen Kontrasten mit warmen oder kühlen Farbstichen.
ON1 nennt ausdrücklich Portrait, Landschaft, Editorial und Fashion als Einsatzbereiche.
Für Composings würde ich zusätzlich Day to Night testen. Der Look verschiebt Farben, dunkelt Tonwerte ab und verstärkt Highlights, sodass Tagesaufnahmen eher nach Dämmerung wirken.
Wer es düsterer mag, findet mit Moody und Spooky zwei weiterhin kostenlose Pakete. Für Dark Art sind sie interessanter als viele glattgebügelte Preset-Sammlungen.
Eine LUT sollte selten mit voller Stärke laufen. In Photoshop nutze ich sie lieber über eine Color-Lookup-Einstellungsebene und reduziere danach Deckkraft oder Maskierung.
Außerdem sollte der Weißabgleich vor dem Look stimmen. Sonst verstärkt die LUT nur einen vorhandenen Farbstich.
Kostenlose ON1-Presets, LUTs, Pinsel & Texturen – der große ON1-Überblick.
Die besten Photoshop- und Lightroom-Presets 2026 – weitere Quellen für Bildlooks.
Vom Photoshop-Look zum Camera-Raw-Profil – wenn du LUTs sauber in einen eigenen RAW-Workflow bringen willst.
Transparenzhinweis: Links, Paketanzahl, Kompatibilität und Veröffentlichungsdaten wurden am 20. September 2026 direkt bei ON1 geprüft. Die redaktionelle Ausarbeitung erfolgte mit KI-Unterstützung; Auswahl und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.ART.
LUTs werden erst dann wirklich nützlich, wenn sie Teil eines sauberen Workflows sind. Meine Wege für Photoshop lernen mit Trainings und Coaching habe ich hier gebündelt.

Der Photoshop KI-Assistent ist inzwischen mehr als ein Promptfeld. Adobe hat die öffentliche Beta für Photoshop im Web und auf Mobilgeräten erweitert und parallel den Firefly Image Editor ausgebaut. Spannend sind dabei vor allem Funktionen, die in der großen Update-Meldung leicht untergehen.
Du beschreibst eine Änderung in normaler Sprache, etwa störende Personen entfernen, Licht verändern oder Farben anpassen. Seit Juni nutzt der Assistent selektives Generatives Füllen, verbesserte Auswahlmodelle und ein neues Sprachmodell. Dadurch soll er genauer erkennen, welcher Bildbereich gemeint ist.
In Photoshop Mobile kannst du Prompts nicht nur tippen. Über das Mikrofon lassen sich Bearbeitungswünsche direkt einsprechen. Das ist für schnelle Korrekturen unterwegs erstaunlich praktisch.
Außerdem kannst du jederzeit zum klassischen Tools-Tab wechseln. Du bist also nicht auf den KI-Assistenten beschränkt, sondern kannst normale Photoshop-Werkzeuge und KI miteinander kombinieren.
Photoshop Web bietet KI-Markup als Beta. Du zeichnest oder schreibst direkt auf das Bild und erklärst zusätzlich, was dort passieren soll.
Adobe legt das Ergebnis als neue generierte Ebene an. Dadurch bleibt der Eingriff vergleichsweise sauber und nachvollziehbar. Für Composings ist das interessanter, als denselben Prompt zehnmal umzuschreiben.
Im Firefly Image Editor ergänzt Adobe klassische KI-Werkzeuge wie Generatives Füllen, Entfernen, Erweitern und Hochskalieren.
Der eigentliche Geheimtipp ist jedoch Precision Flow. Ein Regler erzeugt Abstufungen eines Looks oder einer Stimmung, etwa von warm zu kühl oder von subtil zu dramatisch. Zusätzlich gibt es auch dort KI-Markup mit Text, Pinsel und Regionsauswahl.
Die Richtung ist klar: Adobe verschiebt KI von einzelnen Spezialwerkzeugen hin zu einer dialogorientierten Arbeitsweise.
Trotzdem würde ich den Assistenten als Startpunkt sehen und nicht als Ersatz für Ebenen, Masken und saubere Photoshop-Arbeit. Im Web lohnt sich außerdem der Verlauf, weil sich KI-Schritte dort leichter nachvollziehen lassen.
Adobe: KI-Assistent in Photoshop Web und Mobile
Photoshop-Update 2026: Neuerungen für die Bildpraxis
Photoshop 27.10: KI-Tuning im Praxistest
Photoshop und KI: Hilfe oder Verschlimmbesserung?
Transparenzhinweis: Adobe-Hilfe, Blogmeldungen, Funktionsstände und Links wurden am 18. September 2026 geprüft. Die redaktionelle Ausarbeitung erfolgte mit KI-Unterstützung; Auswahl und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.ART.

GIMP wie Photoshop bedienen, ohne Photoshop zu kaufen? Genau dafür gibt es PhotoGIMP. Der kostenlose Community-Patch sortiert Werkzeuge näher an Adobe Photoshop, bringt ähnliche Tastenkürzel und verändert Oberfläche sowie Startbildschirm. Für Umsteiger ist das tatsächlich praktisch – allerdings ist der aktuelle Versionsstand wichtiger als der schöne Screenshot.
PhotoGIMP ersetzt Photoshop nicht. Es bleibt GIMP, nur mit vertrauterem Bedienkonzept. Die aktuelle PhotoGIMP-Version 3.1 verbessert unter anderem Photoshop-artige Shortcuts, Werkzeuganordnung und die Größenänderung von Pinseln per eckiger Klammer.
Das Projekt empfiehlt vor der Installation ausdrücklich ein Backup der eigenen GIMP-Konfiguration. Das ist sinnvoll, denn PhotoGIMP greift direkt in die Benutzeroberfläche und Konfiguration ein.
Der COMPUTER-BILD-Tipp vom März 2026 war für den damaligen Stand sinnvoll. Inzwischen ist GIMP 3.2.6 die aktuelle stabile Version.
Genau hier wird es heikel: Im PhotoGIMP-Projekt sind weiterhin offene Probleme mit GIMP 3.2 dokumentiert. Das offizielle 3.2-Milestone soll die Kompatibilität erst sauber herstellen.
Deshalb würde ich PhotoGIMP unter GIMP 3.2.x nicht blind über eine produktive Installation bügeln.
Wer PhotoGIMP ausprobieren will, sollte zuerst die eigene Konfiguration sichern und den Patch nur auf einer Testinstallation einsetzen.
Ein Downgrade von GIMP nur wegen des Photoshop-Looks halte ich dagegen für wenig sinnvoll. GIMP 3.2 bringt selbst wichtige Neuerungen wie Link Layers und Vector Layers mit. Gerade für Composing und nicht-destruktive Workflows sind solche Funktionen interessanter als ein hübscheres Theme.
COMPUTER BILD: PhotoGIMP – GIMP im Photoshop-Look
GIMP 3.2.6 – offizieller Download
Nicht Photoshop ist zu schwer. Du suchst nur zu lange.
Transparenzhinweis: Links, Versionsstände und Kompatibilität wurden am 18. September 2026 geprüft. Die redaktionelle Ausarbeitung erfolgte mit KI-Unterstützung; Auswahl und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.ART.