Hi, ich bin BROWNZ.art. Hinter dem Namen stecke ich: Peter Brownz Braunschmid aus Linz. Genau hier mache ich seit den 80ern meine Kunst – digital, laut, verrückt und mit allem, was mir technisch in die Finger kommt.
So richtig los ging es Anfang der 90er. Damals arbeitete ich bereits Vollzeit als Medienkünstler, Computeranimationskünstler und Digitalkünstler – später auch im Kunstfilm, Filmschnitt und in allem, was sich irgendwo zwischen Bild, Bewegung und Computer abspielte.
1996 folgte meine erste Vernissage: zehn Kunstwerke in einem angesagten Linzer In-Lokal. Nach 14 Tagen waren alle verkauft. Da wusste ich: Das ist es. Was für ein schöner Start.
Für alle, die es eilig haben und gleich schauen wollen, was ich eigentlich so anstelle: Hier geht’s direkt zu meiner Online-Galeriemit meinen Bildern. Und wenn du lieber alles kompakt auf einmal durchblätterst, findest du hier den kompletten PDF-Gesamtkatalog. Anschauen, Lieblingsbild finden, Wand freimachen. So einfach kann Kunst sein.
Du hast jetzt schon Interesse an einem Bild oder sogar eine eigene Idee davon, was du gerne im freaky Brownz-Pop-Art-Stil an deiner Wand hängen hättest? Dann schreib mir einfach: brownz@brownz.art
Wie entstehen eigentlich meine Bilder?
Am Anfang steht immer eine Idee. Und um diese Idee sichtbar zu machen, benutze ich eigentlich alles, was mir zur Verfügung steht.
Ich male mit Öl und Acryl, zeichne, fotografiere und baue eigene Bildelemente. Natürlich arbeite ich auch mit AI und lasse synthografische Elemente einfließen. Die AI ist dabei ein Werkzeug unter vielen – nicht die ganze Geschichte.
Zeichnungen, Malerei, Fotografien und synthografische Elemente landen meistens in Photoshop. Dort kombiniere ich alles zu einem großen Gesamtcomposing. Die Idee entscheidet, welches Werkzeug gerade gebraucht wird. Nicht umgekehrt.
Dieses Composing wird anschließend als einmaliger Fine-Art-Print auf hochwertigem Büttenpapier ausgegeben. Viele meiner Arbeiten entstehen im Format 60 × 90 cm. Es gibt aber auch kleinere Werke in 40 × 60 cm oder quadratische Arbeiten in 40 × 40 cm.
Der Fine-Art-Print ist allerdings noch nicht das fertige Bild. Eher Halbzeit.
Danach geht es wieder zurück ins Analoge. Ich überarbeite den Print von Hand mit Öl, Acryl und POSCA-Stiften. Dabei entstehen neue Linien, Flächen, Strukturen und Details. Erst durch diese letzte analoge Bearbeitung wird aus dem digitalen Composing das fertige Brownz-Artwork.
Auch wenn mehrere Bilder zu einer kleinen Serie gehören und gemeinsam eine Geschichte erzählen, bleibt jedes einzelne Werk ein echtes Unikat. Kein zweiter Print, keine Kopie, keine Neuauflage. Jedes Bild existiert genau einmal.
Manchmal entstehen auch komplett gemalte Öl- und Acrylbilder auf Leinwand. Dafür benutze ich unter anderem meine Übermalungsleinwand: Ich male darauf Motive und Strukturen, fotografiere sie ab und verwende sie später als Elemente in meinen Artworks. Normalerweise wird diese Leinwand danach wieder übermalt.
Manchmal schaue ich sie aber an und denke mir: Nein. Die bleibt jetzt so.
Dann wird aus der eigentlichen Arbeitsvorlage selbst ein fertiges Original, das ebenfalls verkauft werden kann.
So entstehen meine Bilder: Eine Idee wandert durch Zeichnung, Malerei, Fotografie, Synthografie, Photoshop und Fine-Art-Print – und landet am Ende wieder bei Farbe, Stiften und meinen eigenen Händen.
Digital, analog und meistens irgendwo sehr fröhlich dazwischen.
Du hast noch Fragen zur Entstehung meiner Bilder oder möchtest ein eigenes Bild im freaky Brownz-Pop-Art-Stil bestellen? Dann schreib mir einfach: brownz@brownz.art
Die meisten meiner Bilder sind ziemlich schnell verkauft. Viele davon sogar schon, bevor sie physisch fertiggestellt sind. Wenn dich also ein Bild anspringt, melde dich lieber einmal zu früh als fünf Minuten zu spät.
Natürlich sind auch Auftragsarbeiten möglich. Wenn du eine eigene Idee im Kopf hast und diese mich inspiriert, entwickle ich daraus dein persönliches Wunschunikat im freaky Brownz-Pop-Art-Stil.
Preislich liegen meine ungerahmten Arbeiten – je nach Format, Aufwand und Wunsch – zwischen 400 und 2.000 Euro.
Danke fürs Reinschauen. Wir sehen uns in meiner Bilderwelt.
Liebe Grüße Brownz
Transparenzhinweis gemäß EU AI Act
Dieser Text wurde von mir frei eingesprochen und als Audiofile aufgenommen. Die Transkription und sprachliche Aufbereitung erfolgten mit Unterstützung von KI, damit du den Inhalt hier sauber und gut lesbar vor dir hast.
Volume 2 ist da. Und nein: Es ist keine Lern-DVD mehr. Du bekommst das komplette Training entweder als Download oder auf einem USB-Stick. Kein Abo, kein Hub-Zwang und keine zusätzliche Anmeldung. Kaufen, herunterladen oder anstecken und loslegen. Außerdem wieder großteils in FULL HD – braucht zwar mehr Speicher aber ich finde das besser und habe deshalb umgestellt.
Was ist diesmal anders? Eigentlich fast alles. BROWNZ REMASTERED VOLUME 2 ist keine Wiederholung des ersten Trainings, sondern mein aktueller Arbeitsalltag: klassisches Photoshop, Retusche, Composing, Synthografie und AI-Modifizierung – so, wie ich heute tatsächlich arbeite.
Wir starten mit Metallic-Haut, modernen Farbtechniken und schnellen Photoshop-Composings. Dazu kommt ein kompletter Bildbearbeitungsfahrplan mit 33 BROWNZ Basic-Coachings: Camera Raw, Haut, Licht, Schärfe, Freistellen, Body-Manipulation, Bokeh, Schwarzweiß, Retusche, neue KI-Tools und vieles mehr.
Später geht es in FineArt, Beauty, High Fashion und Editorial weiter. Ich zeige meine aktuellen Photoshop-Scripts, neue Looks, echte Praxis-Composings und die Stellen, an denen KI noch immer schlampig arbeitet und wir selbst nachbessern müssen.
Ein großer Teil dreht sich diesmal um die direkte Verbindung von Photoshop und KI: GPT, Adobe Connector, Codex, Photoshop Bridge, Make It Real, Upscaling und komplette AI-Modifizierungs-Workflows. Nicht als Theorie, sondern an konkreten Bildern wie Mysteria, Dark Guard, Dolphin Dream, Neuromancer, The Corridor, Crazy Joker, Freyja oder Wal über New York.
Insgesamt sind es 39 Hauptkapitel. Im Basic-Coaching-Kapitel stecken zusätzlich 33 einzelne Lektionen. Dazu bekommst du Workshop-PDFs, Scripts, Aktionen, Links, Templates und meine Grundwissen-Archive für Mai, Juni und Juli 2026.
Für wen ist das? Für alle, die Photoshop nicht wegwerfen wollen, nur weil es jetzt KI gibt – und für alle, die KI nicht einfach machen lassen, sondern am Ende selbst über Bild, Look und Qualität entscheiden möchten.
Download-Version: 39 Euro USB-Stick per Post: 49 Euro
Bestellung wie immer nur per formloser E-Mail mit dem Betreff „BROWNZ REMASTERED VOLUME 2“ an brownz@brownz.art, Brownz@wirtschaftsimpulse.net oder Brownz@5inchmedia.tv. Bitte danach auf meine Antwort warten. Ich sehe die Mails normalerweise morgens und abends durch. Bezahlen kannst du per Überweisung oder PayPal; alle weiteren Infos bekommst du in meiner Antwort-Mail.
Inhaltsverzeichnis
Video-Gesamtlaufzeit: 11 Stunden, 58 Minuten und 1 Sekunde Enthaltene Videodateien: 61 MP4-Dateien Zusätzlich bekommst du 62 Dokumentdateien: 25 PDF-Dateien und 37 Word-/DOCX-Dateien. Darunter befinden sich auch die 33 ausführlichen BROWNZ Basic-Coaching-Workshop-Dokumente.
Die Videolaufzeit wurde aus allen tatsächlich im Paket enthaltenen MP4-Dateien ermittelt. Darin sind auch enthaltene Original-, Retro- und Bonusvideos berücksichtigt.
001 – Einleitung – 05:31
002 – Der Metallic-Haut-Effekt – 15:36
003 – Der Metallic-Haut-Effekt 2 – 13:31
004 – Der Metallic-Haut-Effekt 3 – 14:15
005 – Grundwissen-Archiv Mai 2026 (alle Beiträge & Linksammlungen)
Transparenzhinweis: Dieser Blogbeitrag wurde von mir erstellt und mit Hilfe von KI sprachlich ausgearbeitet. Auch das Training selbst behandelt neben klassischem Photoshop aktuelle KI- und AI-Modifizierungs-Workflows.
Ein handgemaltes BROWNZ-Unikat – exklusiv bei Toni’s Schreiberei in Linz
Ein Bild. Ein Ort. Eine Chance. KEEP MOVING ist vollständig von Hand mit Acryl- und Ölfarben gemalt. Ein einziges Original, nur einmal verfügbar – und aktuell ausschließlich bei Toni’s Schreiberei in der Bischofstraße 3 in Linz zu sehen und zu erwerben.
KEEP MOVING hängt direkt im Schaufensterbereich von Toni’s Schreiberei in Linz.
KEEP MOVING ist da – und zwar genau einmal
Mein neuer Original-Drop KEEP MOVING hängt jetzt bei Toni’s Schreiberei in Linz. Du kannst dir das Werk dort in Ruhe ansehen, seine Oberfläche aus der Nähe erleben – und es genau dort erwerben.
Das Entscheidende ist in zehn Sekunden verstanden: Es gibt kein zweites Exemplar. Kein Print. Keine Edition. Kein späteres Nachlegen. Dieses Bild ist ein komplettes Einzelstück und nur ein einziges Mal genau an diesem Ort erhältlich.
Wer KEEP MOVING sammelt, nimmt also nicht irgendeine Reproduktion mit nach Hause, sondern genau die Leinwand, an der ich gearbeitet habe. Mit ihren Schichten, Linien, kleinen Unregelmäßigkeiten und Spuren der Handarbeit. Genau darum geht es.
THE RAW ORIGINALS: keine Abkürzung, keine Kopie
KEEP MOVING gehört zu THE RAW ORIGINALS – meiner Serie für rein handgemachte Brownz-Art-Arbeiten.
Keine Synthografie.
Kein Fine-Art-Print.
Keine fotografische Basis.
Nur Leinwand, Acryl- und Ölfarbe, Handarbeit und Haltung.
Die bekannte Pop-Ikone kommt hier nicht glatt, steril oder industriell daher. Die Figur steht auf einer sichtbar aufgebauten, hellen Fläche. Schwarz, Rot, Gelb und ein kleiner blauer Akzent treffen auf eine raue Oberfläche. Das Motiv bleibt sofort lesbar, aber das Bild trägt meinen Strich, meinen Rhythmus und meine Materialspuren.
Ein früheres vollständig handgemaltes Snoopy-Unikat ist längst verkauft. Genau so sind diese Arbeiten gedacht: Sie entstehen einmal, wechseln in eine Sammlung – und sind dann weg.
Making-of: vom schnellen Entwurf zur fertigen Leinwand
Die Making-of-Aufnahmen zeigen den Weg sehr klar. Nicht als perfektes Studio-Märchen, sondern so, wie das Bild tatsächlich entstanden ist: Schritt für Schritt, Schicht für Schicht.
1. Die Idee zuerst
Am Anfang steht die kleine Skizze. Haltung, Bewegung und die großen Formen werden festgelegt, bevor sie auf die vorbereitete Leinwand übersetzt werden.
Der ursprüngliche Entwurf vor der hell grundierten Leinwand.
2. Der Untergrund wird zum Teil des Bildes
Die Leinwand bekommt keine klinisch glatte Fläche. Die helle Grundierung wird sichtbar aufgebaut und strukturiert. Dadurch fängt die Oberfläche später Licht und Schatten – und das Original wirkt aus jedem Winkel etwas anders.
Die strukturierte Grundierung: bereits hier beginnt die Handschrift des Originals.
3. Freie Linie statt digitaler Umweg
Danach kommt die Zeichnung direkt auf die Leinwand. Die Kontur definiert Bewegung und Charakter, ohne die handgemachte Energie zu glätten.
Die schwarze Kontur legt Figur, Bewegung und Proportionen fest.
4. Schwarz setzt die Figur, Farbe gibt den Takt
Die schwarzen Flächen werden aufgebaut, danach folgen Rot, Gelb und der kleine blaue Herz-Akzent bei der Signatur. Aus dem Entwurf wird ein körperliches Bild mit sichtbaren Pinselschichten.
Zwischenstand: Schwarz und Weiß stehen, bevor die starken Farbakzente dazukommen.
Das fertige Werk im Laden: Struktur, Farbe und Handarbeit bleiben aus der Nähe sichtbar.
Der Proof of Artist gehört dazu
Zum Werk gehört der originale Proof of Artist. Er wurde von mir angefertigt, bezeichnet das Werk als KEEP MOVING und begleitet genau dieses Einzelstück. Auch die Rückseite der Leinwand ist von Hand markiert, signiert und datiert.
Damit bleibt nicht nur das Bild selbst, sondern auch seine Entstehung und Zuordnung persönlich nachvollziehbar.
Rückseite der Leinwand: handschriftlich markiert, signiert und datiert.
Der handgefertigte Proof of Artist zu KEEP MOVING.
Warum Toni’s Schreiberei genau der richtige Ort ist
Toni’s Schreiberei ist kein anonymer Verkaufsraum und kein austauschbarer Kettenladen. Der Shop in der Linzer Bischofstraße setzt auf ausgesuchte Dinge, Farbe und Persönlichkeit. Genau deshalb passt KEEP MOVING dort hin.
Die auffallend blaue Fassade sieht man schon von der Straße. Drinnen ist das Sortiment klar und farblich kuratiert. Laut Visit Linz reicht die Auswahl von Notizblöcken, Kalendern und hochwertigen Fotoalben bis zu Post-its, Spielblöcken und Geburtstagskarten. Die Donauregion beschreibt das Geschäft als Adresse für Papeterie und Schreibwaren mit Liebe zum Detail und hochwertigen Produkten.
Eröffnet wurde Toni’s Schreiberei 2025 von Anton Sigl. Nach Toni & Loni und Unsere Liebelei ist es sein drittes Linzer Geschäft. Das Konzept ist bewusst breit gedacht: Schreibsachen für Kinder und Erwachsene, schöne Geschenke und Produkte, die nicht bloß Regale füllen sollen.
„Meine Dinge braucht man nicht zum Überleben – aber um schöner zu leben.“ – Anton Sigl, zitiert von Visit Linz
Das trifft auch den Gedanken hinter einem Original: Man braucht Kunst nicht zum Überleben. Aber ein gutes Bild verändert einen Raum, eine Stimmung und manchmal den ganzen Blick auf den Alltag.
KEEP MOVING ist nur dort erhältlich. Wenn dich das Bild anspricht, schau persönlich vorbei. Sieh dir die Struktur, die Pinselschichten und die Farben im Original an. Frag direkt vor Ort nach dem Werk. Wenn es verkauft ist, ist es weg.
Toni’s Schreiberei Bischofstraße 3 4020 Linz
Öffnungszeiten laut Visit Linz und Donauregion (Stand 21. Juli 2026): Montag bis Freitag 10:00–18:00 Uhr, Samstag 10:00–17:00 Uhr. Sonntag und Feiertag geschlossen.
Weitere BROWNZ-Arbeiten und der Collector Catalogue
KEEP MOVING ist der aktuelle handgemalte RAW-Drop in Toni’s Schreiberei. Weitere Originale, verfügbare Arbeiten und bereits gesammelte Werke findest du in meiner Online-Galerie. Dort liegt auch der komplette BROWNZ Collector Catalogue als PDF.
Wichtig: Die Verfügbarkeit ändert sich. Manche Arbeiten sind bereits verkauft, andere aktuell anfragbar. Im Zweifel einfach kurz nachfragen.
KEEP MOVING ist ein vollständig handgemaltes Brownz-Art-Unikat aus THE RAW ORIGINALS. Acryl und Öl auf Leinwand. Ein Werk. Ein Proof of Artist. Ein Standort. Ein zukünftiger Besitzer oder eine zukünftige Besitzerin.
Schau vorbei. Sieh es dir an. Wenn es deins ist, wirst du es merken.
Transparenzhinweis
Das Kunstwerk KEEP MOVING selbst ist vollständig handgemalt und enthält keinen KI- oder Synthografie-Anteil. Für Recherche, Strukturierung und sprachliche Ausarbeitung dieses Artikels wurde ChatGPT unterstützend eingesetzt. Auswahl, Werkangaben, Bildmaterial und finale Freigabe liegen bei Brownz.
Grün, Gelb, Rot – und jedes Bild hat seine Geschichte
Warum meine Galerieseite den aktuellen Puls zeigt, der PDF-Katalog das ganze Bild erzählt und manche verkauften Werke plötzlich wieder eine neue Wand suchen.
Ein roter Balken kann das Ende bedeuten. Gelb heißt dagegen: Dieses Werk hat bereits eine Geschichte – und sucht vielleicht gerade seine nächste Wand. Grün bedeutet: Noch ist es da.
Genau deshalb habe ich meine Galerieseite und den Brownz Collector Catalogue neu geordnet. Wer meine Kunst entdeckt, soll nicht erst rätseln, fünf Nachrichten schreiben oder zwischen alten Beiträgen suchen müssen. Ein Blick soll reichen, um zu verstehen: Was ist aktuell erhältlich? Welches Werk kann ich im Resale vermitteln? Und welche Arbeit ist längst verkauft und bleibt nur noch als Teil meiner künstlerischen Geschichte sichtbar?
Die Galerieseite zeigt, was gerade passiert
Meine Galerieseite ist kein starres Archiv. Sie ist eher das Schaufenster meines Ateliers: Dort stehen vor allem die neuesten Arbeiten, aktuelle Drops und Werke, die im Moment für Sammler interessant sind. Neue Bilder rücken nach vorne, andere wandern später in den Gesamtkatalog. So bleibt die Seite lebendig und zeigt, woran ich gerade arbeite, welche Serien wachsen und welche Einzelstücke neu dazugekommen sind.
Der PDF-Katalog übernimmt eine andere Aufgabe. Er zeigt das größere Bild. Dort sind verfügbare Werke, Resale-Arbeiten und bereits verkaufte Originale gemeinsam dokumentiert und sauber sortiert. Für Sammler ist das praktisch, weil nicht nur das aktuelle Angebot sichtbar wird, sondern auch die Entwicklung meiner Arbeit: Serien, Motive, Formate, Techniken und die Wege, die einzelne Bilder bereits genommen haben.
Das Ampelsystem: kein Rätselraten, kein Kleingedrucktes
Ich wollte eine Lösung, die sofort verstanden wird. Deshalb arbeitet der Katalog mit einem einfachen Ampelsystem:
AVAILABLE
Das Werk ist aktuell erhältlich und kann direkt angefragt werden.
RESALE
Das Original wurde bereits verkauft, kann aber über mich für den bisherigen Sammler weitervermittelt werden.
SOLD
Das Werk ist verkauft und nicht mehr verfügbar. Es bleibt im Katalog, weil auch verkaufte Arbeiten zu meiner Geschichte gehören.
Dieses System ist bewusst direkt. Kunst darf komplex sein. Der Kaufprozess muss es nicht sein.
Warum Resale für mich ganz selbstverständlich dazugehört
Ein verkauftes Bild muss nicht für immer unsichtbar bleiben. Manchmal entscheidet sich ein Sammler später für ein neues Werk, verändert seine Räume oder möchte seine Sammlung neu ausrichten. Dann kann ein früheres Brownz-Art-Original wieder auf den Markt kommen. Genau dafür steht RESALE.
Das Bild ist weiterhin ein echtes verkauftes Original mit seiner eigenen Geschichte. Ich vermittle den Kontakt und die Weitergabe, damit Interessenten wissen, woher das Werk kommt und unter welchen Bedingungen es erhältlich ist. Manche dieser Resale-Arbeiten sind bereits hochwertig oder als handgemachte Luxusversion gerahmt und werden nur in dieser fertigen Form angeboten. Das macht sie nicht zu „gebrauchter Kunst“. Im Gegenteil: Sie bringen Herkunft, Sammlerbiografie und ein bereits gelebtes Kapitel mit.
Nicht jedes Auftragswerk gehört in den Gesamtkatalog
Auftragsarbeiten entstehen oft sehr persönlich: aus einer Idee, einer Erinnerung, einem bestimmten Raum oder einer direkten Vision eines Kunden. Deshalb nehme ich nicht automatisch jedes Auftragswerk in den öffentlichen Gesamtkatalog auf. Manche Arbeiten bleiben bewusst beim Sammler. Ausgewählte Auftragswerke zeige ich dann, wenn sie einen wichtigen Teil einer Serie oder meiner Entwicklung sichtbar machen.
Der Katalog ist also keine lückenlose Datenbank jeder Arbeit, die mein Atelier verlassen hat. Er ist eine kuratierte Übersicht: aktuell genug für Anfragen, vollständig genug für Sammler und offen genug, um meine Entwicklung als Künstler zu zeigen.
Der Preis hängt davon ab, wie das Werk zu seinem neuen Besitzer kommt
Bei Preisanfragen gibt es deshalb nicht immer eine einzige Zahl, die für jede Variante gilt. Entscheidend ist unter anderem, ob ein Werk ungerahmt, klassisch gerahmt oder als aufwendig handgefertigte Luxusrahmung bestellt wird. Format, Ausführung und Übergabe spielen ebenfalls eine Rolle. Gerade bei größeren oder besonders hochwertig gerahmten Arbeiten ist die direkte Abholung bei mir in Linz oft die sinnvollste Lösung.
Mir ist wichtig, dass unterschiedliche Sammler einen realistischen Einstieg finden. Im Katalog gibt es kleinere Arbeiten, Serien und größere Statement-Pieces. Damit ist nicht jedes Werk für jedes Budget gedacht – aber es ist bewusst für unterschiedliche Preisklassen etwas dabei. Eine konkrete Anfrage ist daher immer besser als eine Vermutung.
Sammler, neue Kunden und Galerien: Schaut hinein
Wer schon länger mitliest, findet im Katalog vielleicht ein Werk wieder, das ihm nie ganz aus dem Kopf gegangen ist. Wer meine Kunst neu entdeckt, bekommt einen schnellen Überblick über Serien, Techniken und Bildwelten. Und auch über Anfragen von Galerien, Ausstellungsmachern oder möglichen Kooperationspartnern freue ich mich weiterhin. Der Katalog zeigt nicht nur einzelne Bilder. Er zeigt, wie die verschiedenen Brownz-Art-Universen zusammengehören.
Die Galerieseite wird laufend mit den neuesten Arbeiten ergänzt. Auch der PDF-Katalog wird regelmäßig aktualisiert und neu sortiert. Deshalb lohnt es sich, immer wieder hineinzuschauen. Vielleicht ist das richtige Werk noch grün markiert. Vielleicht wartet im gelben Resale-Bereich eines, das schon eine Geschichte hat. Und vielleicht zeigt ein rotes SOLD-Werk genau die Richtung, in der ein neues Einzelstück entstehen könnte.
Dieser Fachartikel basiert auf meinen eigenen Informationen, Erfahrungen und den aktuellen Inhalten meiner Galerieseite sowie meines Brownz Collector Catalogue. Für Strukturierung, sprachliche Ausarbeitung und redaktionelle Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz – ChatGPT von OpenAI – unterstützend eingesetzt. Auswahl, Aussage, persönliche Perspektive, inhaltliche Verantwortung und finale Freigabe liegen bei Peter „Brownz“ Braunschmid.
Stell dir eine Wand vor – pulsierend vor Farbe, wilden Zeichen und purer Pop-Art-Energie. Mittendrin: Micky in seinem Brownz-Hoodie. Er zieht ein riesiges, leuchtend blaues Herz auf die Fläche. Es ist nicht einfach nur ein Motiv. Es ist das zentrale Symbol und der Startschuss für meine neue Serie: THE BLUE HEART ECONOMY.
Dieses Werk ist der Auftakt. Bild 1 von insgesamt 4 Motiven.
Für mich war klar: Das hier wird keine Massenware, kein Deko-Klon und kein Poster von der Stange. Das hier wird ein echtes physisches Original. Es verbindet meine Welten: Die rohe Energie von Street- und Pop-Art, feine Zeichnungen, digitale Synthografie und tiefe Photoshop-Schichten. Das Ganze bringe ich als Fine Art Print auf schweres, haptisches Büttenpapier und veredle es anschließend hier bei mir im Studio von Hand mit Acryl. Man sieht nicht nur die Kunst, man spürt die Textur.
Es gibt genau dieses eine Exemplar. Für genau einen Sammler.
Weil dieses Werk etwas Besonderes ist, entziehe ich es dem normalen Kreislauf. Es wird nicht in meinem offiziellen Gesamtkatalog auftauchen. Ich öffne das Fenster dafür nur für maximal 10 Tage. Bis zum 10. Juni hast du die Chance, es dir zu sichern. Danach schließt sich das Fenster und das Bild verschwindet wieder aus dem offenen Angebot.
Die Details zum Werk:
Titel: THE BLUE HEART ECONOMY I – Make Love. Make Art. Make Value.
Die Serie: THE BLUE HEART ECONOMY (Bild 1 von 4)
Edition: Absolutes Einzelstück (1 of 1)
Zeitfenster: Nur verfügbar bis zum 10. Juni (nicht im offiziellen Katalog enthalten)
Meine Technik: Zeichnung · Synthografie · Photoshop · Fine Art Print · händische Acryl-Veredelung
Trägermaterial: Schweres, hochwertiges Fine Art Büttenpapier
Format des Bildes: 50 × 75 cm
Format gerahmt: ca. 60 × 90 cm
Echtheit: Kommt mit offiziellem Proof of Artist-Zertifikat
Preis: Auf Anfrage
Wenn du spürst, dass dieses blaue Herz an deine Wand gehört, melde dich bei mir.
Bestellung, Fragen & Wünsche direkt an mich unter: brownz@brownz.art
Es gibt Momente, da aktualisiert man kein Dokument.
Man zieht den Vorhang ein Stück weiter auf.
Genau das ist heute beim Brownz Hub passiert. Das Inhaltsverzeichnis wurde wieder erweitert – und plötzlich sieht man noch deutlicher, was dieses Jahresabo eigentlich ist: kein sauber abgepackter Kurs mit Schleife drumherum, kein brav durchnummeriertes Tutorial-Menü für Menschen, die nach drei Klicks „Profi“ auf ihre Visitenkarte schreiben möchten.
Der Brownz Hub ist ein wachsendes Archiv. Ein Arbeitsraum. Ein digitales Atelier mit offenen Schubladen, scharfen Werkzeugen, alten Narben und neuen Maschinen.
Und das neue Inhaltsverzeichnis macht genau das sichtbar.
Vom Jahresabo zum lebenden System
Als der Brownz Hub gestartet ist, war die Idee klar: weg von einzelnen Trainingspaketen, weg von USB-Stick hier, Download-Link dort, nächstes Paket irgendwann später.
Stattdessen: ein zentraler Dropbox-Ordner, der über zwölf Monate hinweg wächst.
Neue Videos, PDFs, Daten, Presets, Aktionen, Looks, Rohmaterialien, Workflows, Experimente – alles landet direkt dort, sobald es fertig ist. Kein Warten auf ein künstlich geschnürtes Produktpaket. Kein Plattform-Zirkus. Keine Login-Kathedrale mit Passwort-Altar und Abo-Labyrinth.
Ein Ordner. Ein Zugang. Ein Jahr lang wachsender Content.
Das klingt simpel. Ist aber in Wahrheit ziemlich radikal.
Denn es bedeutet: Der Brownz Hub ist kein eingefrorenes Produkt. Er ist ein Prozess.
Das neue Inhaltsverzeichnis ist keine Liste. Es ist eine Spurensicherung.
Ein Inhaltsverzeichnis ist normalerweise etwas Langweiliges. Kapitel. Seitenzahlen. Überschriften. Verwaltungsästhetik mit Büroklammergeruch.
Hier ist das anders.
Das aktuelle Inhaltsverzeichnis zeigt nicht nur, was enthalten ist. Es zeigt, wie sich eine kreative Arbeitsweise entwickelt hat.
Man sieht die Schichten:
klassische Photoshop-Arbeit
Presets, LUTs, Camera-RAW-Looks und Aktionen
Beauty-Retusche und Hautbearbeitung
Synthografie aus Fotos
Artbreeding und Digital Twins
Upscaling und Bildverbesserung
Midjourney, Freepik, Seedream, Nano Banana, LM Arena und andere KI-Werkzeuge
Promptologie als dokumentierter Denkprozess
Composing-Workflows zwischen alter Schule und neuer Maschine
Das ist kein Sammelsurium. Das ist ein wachsendes Kreativ-Archiv aus der Praxis.
Nicht aus dem Labor. Nicht aus dem Marketing-Bunker. Sondern aus echter Bildarbeit.
Der wichtigste Unterschied: Hier geht es nicht um Knöpfe. Hier geht es um Entscheidungen.
Viele Tutorials erklären dir, welchen Button du drücken sollst.
Der Brownz Hub stellt die interessantere Frage:
Warum drückst du ihn überhaupt?
Genau dort beginnt der Unterschied zwischen Technik und Bilddenken.
Denn digitale Kunst im Jahr 2026 besteht nicht mehr daraus, eine Software zu beherrschen. Das war früher schon zu wenig – heute ist es fast lächerlich wenig. Werkzeuge wechseln schneller als manche Leute ihre Profilbilder. Heute ist Freepik spannend, morgen Seedream, übermorgen wieder ein neues Ding mit einem Namen, der klingt wie ein überteuertes Frühstücksmüsli aus Silicon Valley.
Aber das eigentliche Problem bleibt gleich:
Du musst sehen können. Du musst entscheiden können. Du musst wissen, wann ein Bild kippt. Wann es lebt. Wann es nur noch glänzt wie ein frisch polierter KI-Plastikengel aus der Renderhölle.
Der Hub zeigt genau diese Übergänge: vom Werkzeug zum Workflow, vom Workflow zur Bildidee, von der Bildidee zur Haltung.
Was im Mai-Update besonders sichtbar wird
Mit dem aktuellen Stand reicht das Inhaltsverzeichnis bereits bis Mai 2026 – und genau dort wird es interessant.
Neu sichtbar sind unter anderem Themen rund um Hautbearbeitung, Malhaut, Promptologie und der Vergleich zwischen klassischem Photoshop-Composing und KI-gestütztem Composing am Beispiel „NeoEngel“.
Das ist kein kleines Detail. Das ist der eigentliche Kern der heutigen Bildproduktion.
Denn gerade dort knallt die Gegenwart auf die Vergangenheit:
Photoshop-Composing war Handwerk. Geduld. Ebenen. Masken. Übergänge. Lichtlogik. Schweiß.
KI-Composing bringt Tempo, Varianten, neue Möglichkeiten – aber auch neue Fehler, neue Schlampigkeit, neue optische Lügen. Wer nur auf „wow“ geht, produziert sehr schnell Bilder, die aussehen wie ein Parfümflakon in einer Fantasy-Werbung für Menschen ohne Geschmackssinn.
Die spannende Frage ist also nicht:
Photoshop oder KI?
Die spannende Frage ist:
Wie verbindet man beides so, dass ein Bild stärker wird – und nicht nur lauter?
Genau deshalb ist dieses Update wichtig.
Es zeigt, dass der Brownz Hub nicht stehen bleibt. Er dokumentiert diese Reibung. Alte Methoden werden nicht entsorgt. Neue Methoden werden nicht angebetet. Beides wird auf den Tisch gelegt, zerlegt, verglichen und neu zusammengesetzt.
Wie Kunst eben arbeitet: nicht sauber, sondern lebendig.
Promptologie: Nicht Prompt-Sammlung, sondern Denksammlung
Ein besonders starker Teil des Inhaltsverzeichnisses ist die fortlaufende Promptologie.
Das Wort klingt fast zu schön, um es den Marketingmenschen zu überlassen. Deshalb bleibt es lieber hier.
Promptologie bedeutet in diesem Zusammenhang nicht: „Hier sind 100 magische Prompts, kopiere sie und werde über Nacht Bildgott.“
Nein.
Promptologie heißt: dokumentiertes Denken.
Wie nähert man sich einem Bild? Wie beschreibt man Stil, Licht, Material, Figur, Atmosphäre, Kamera, Fehlervermeidung, Bildabsicht? Wie übersetzt man eine Vision so, dass ein Tool zumindest in die richtige Richtung stolpert?
Gerade im Bereich Synthografie ist das entscheidend.
Denn gute Ergebnisse entstehen nicht durch Zauberwörter. Sie entstehen durch Kontrolle, Vergleich, Korrektur und eine sehr klare Vorstellung davon, was das Bild sein soll.
Die Promptologie-Ausgaben im Hub sind deshalb keine bloßen Textsammlungen. Sie sind Einblicke in einen kreativen Denkprozess.
Und genau das ist wertvoller als der tausendste „cinematic, ultra detailed, masterpiece“-Prompt, der im Internet herumliegt wie ein alter Kaugummi unter einem Schultisch.
Haut, Retusche und die Rückkehr der Bildwürde
Das Mai-Update zeigt auch Themen wie Hautbearbeitung, Malhaut, Portraiture, Abpudern, Soft Decrunching und ähnliche Workflows.
Das klingt zunächst technisch. Ist aber künstlerisch hochrelevant.
Denn Haut ist in der digitalen Bildbearbeitung eine der großen Wahrheitsmaschinen. Dort sieht man sofort, ob jemand ein Bild verstanden hat – oder nur Regler auf Anschlag geschoben hat.
Zu glatt? Tot. Zu scharf? Brutal. Zu künstlich? Plastik. Zu weich? Seifenoper. Zu viel KI? Porzellanpuppe im Algorithmus-Koma.
Gute Hautbearbeitung ist kein Filter. Sie ist Respekt vor Material, Licht und Person.
Und genau deshalb passt dieses Thema so stark in den Brownz Hub. Es geht nicht darum, Menschen zu perfektionieren. Es geht darum, Bilder glaubwürdig, stark und bewusst zu gestalten.
Auch dann, wenn sie syntografisch, hybrid oder komplett neu zusammengesetzt sind.
Das Archiv wächst rückwärts und vorwärts gleichzeitig
Ein besonders spannender Punkt am Brownz Hub ist die Verbindung von alter und neuer Bildarbeit.
Da sind klassische Brownz-Inhalte, Presets, Aktionen, Looks, Photoshop-Pakete und ältere Denkweisen. Und daneben stehen neue KI-Workflows, Synthografie-Methoden, Promptologie-Ausgaben, Freepik- und Seedream-Experimente, JSON-Prompting, Upscaling, Bildlook-Kopien und Composing-Vergleiche.
Das ist nicht Nostalgie.
Das ist Evolution.
Der Hub sagt nicht: „Früher war alles besser.“
Er sagt auch nicht: „KI löst jetzt alles.“
Er sagt eher:
Alles, was brauchbar ist, kommt auf den Tisch. Der Rest fliegt raus.
Genau diese Haltung macht das Ganze stark. Weil hier nicht aus Tool-Hype heraus gearbeitet wird, sondern aus künstlerischer Erfahrung.
Seit Jahrzehnten Bildbearbeitung. Jetzt mit neuen Werkzeugen. Aber immer noch mit demselben brutalen Kriterium:
Ist das Bild besser geworden – oder nur moderner verpackt?
Warum dieses Update für Neueinsteiger besonders interessant ist
Ein wichtiger Punkt beim Brownz Hub: Wer später einsteigt, startet nicht bei null.
Der Zugang umfasst alles, was seit Beginn des Hub-Zeitraums bereits erschienen ist. Dadurch wird jeder neue Monat nicht nur ein weiteres Update, sondern auch ein wachsender Wert für alle, die neu dazukommen.
Das Mai-Inhaltsverzeichnis zeigt deshalb ziemlich klar:
Hier ist mittlerweile nicht mehr nur ein Versprechen online.
Hier liegt Substanz.
Mehrere Monate Trainings, PDFs, Daten, Aktionen, Presets, Looks, Workflows und Making-of-Materialien haben sich bereits angesammelt. Der Hub ist damit nicht mehr nur eine Idee für kreative Menschen, sondern ein echtes Arbeitsarchiv.
Kein „kommt bald“.
Sondern: liegt da.
Für wen der Brownz Hub gedacht ist
Der Brownz Hub ist nicht für alle.
Und das ist gut so.
Er ist nicht für Menschen gedacht, die nur schnell einen Effekt über ihr Bild kippen wollen. Nicht für Leute, die glauben, Kunst sei ein Dropdown-Menü. Nicht für jene, die bei jedem neuen Tool sofort „Gamechanger“ schreien, als hätte gerade jemand Feuer entdeckt.
Der Hub ist für Menschen, die tiefer arbeiten wollen.
Für Fotografen, Digital Artists, Bildbearbeiter, Synthografen, Composing-Menschen, Photoshop-Veteranen, KI-Neugierige und alle, die spüren, dass die Zukunft der Bildgestaltung nicht in einem einzigen Tool liegt.
Sondern in der Verbindung.
Zwischen Auge und Maschine. Zwischen Erfahrung und Experiment. Zwischen Fotografie und Synthografie. Zwischen alter Handwerkskunst und neuer Rechenmagie.
Der Brownz Hub läuft als Jahresabo für kreative Trainings, Daten und Extras.
Der Zugang erfolgt über einen wachsenden Dropbox-Ordner. Wichtig: Dafür wird eine eigene Dropbox mit ausreichend Speicherplatz benötigt; die kostenlose Version reicht in der Regel nicht aus.
Bezahlung ist per PayPal oder Überweisung möglich.
Nach der Bestellung gibt es eine Antwortmail mit den weiteren Informationen zur Freischaltung.
Fazit: Das Inhaltsverzeichnis ist der Beweis, dass der Hub lebt
Das heutige Update ist mehr als eine PDF-Aktualisierung.
Es ist ein Zwischenstand eines wachsenden Systems.
Man sieht jetzt klarer, wie breit der Brownz Hub geworden ist: Photoshop, KI, Synthografie, Retusche, Promptologie, Composing, Presets, Aktionen, Looks, Daten, Making-ofs und echte Praxis.
Nicht als sterile Akademie.
Sondern als Atelier mit Stromanschluss.
Ein Ort, an dem alte Bilder neu gelesen werden. Neue Tools nicht gefeiert, sondern getestet werden. Und Bildbearbeitung nicht zur Softwareübung verkommt, sondern wieder das wird, was sie sein sollte:
Manchmal verkauft sich ein Bild und du denkst: schön, nächstes. Und manchmal passiert was anderes. Dieses Mal war’s das Zweite.
„Do Epic Art, Einstein“ hat einen neuen Besitzer gefunden.
Kein langes Hin und Her. Jemand hat’s gesehen, verstanden, gekauft. So einfach kann das sein.
Einstein, aber nicht der aus dem Schulbuch
Das Bild war von Anfang an laut gedacht. Nicht im Sinne von „schrei mich an“, sondern im Sinne von „ich geh nicht weg, wenn du wegschaust“.
Einstein ist hier nicht der freundliche Physik-Opa mit der rausgestreckten Zunge. Er schaut dich an wie jemand, der gerade gesehen hat, dass du zum dritten Mal deine Idee verschiebst. Arme verschränkt. Kein Lächeln.
Der Hintergrund ist kein Labor, kein Sternenhimmel, sondern Farbe, Schichten, Spuren. Wie eine Hauswand, an der sich zehn Jahre Stadtgeschichte abgelagert haben.
Was E=mc² hier macht
Die Formel ist noch da, aber sie steht nicht mehr allein. Sie wird überlagert, überschrieben, fast begraben unter allem anderen.
Das ist nicht respektlos gemeint. Es geht einfach um was anderes hier. Nicht um Physik, sondern um diesen Moment, wenn Farbe und Form zusammenkommen und irgendwas passiert, das du nicht geplant hattest.
Die Schichten im Bild sind gemischt:
Graffiti-Strukturen, die aussehen wie echte Wände
Digitale Ebenen, die man bewusst sehen soll
Echte Acryl-Tropfen drüber, die das Ganze wieder anfassbar machen
Das ist keine Photoshop-Spielerei. Das ist echt entstanden.
Die Ketchup-Dose, Mickey Mouse und der ganze Rest
Ja, da ist eine Heinz-Ketchup-Spraydose im Bild. Ich weiß, klingt erstmal komisch.
Aber genau darum geht’s. Alltägliche Sachen, die jeder kennt – Marken, Kindheitserinnerungen, Sprüche – werden plötzlich was anderes, wenn man sie neben Einstein packt.
Mickey Mouse taucht auf wie ein Geist aus einer Zeit, die einfacher schien. Daneben Texte wie „DO EPIC SHIT“ und „NEVER NEVER GIVE UP“. Das sind keine Motivationsposter-Sprüche. Zumindest nicht hier.
Das Bild funktioniert wie eine Wand in der Stadt: Du kannst vorbeigehen oder stehenbleiben. Beides ist okay.
Warum jemand das kauft
Nicht weil’s hübsch ist. Hübsch kann man überall kaufen.
Sondern weil’s eine klare Aussage hat. Das Bild entschuldigt sich nicht. Es erklärt sich nicht. Es ist einfach da und sagt: so sieht das aus, wenn ich was mache.
Wer sowas kauft, kauft kein Deko-Objekt. Sondern eine Entscheidung. Ein Stück, das nicht versucht, allen zu gefallen.
Und genau das macht’s am Ende interessant.
Was „Mixed Media“ hier wirklich bedeutet
Der Begriff wird oft für alles Mögliche benutzt. Hier passt er tatsächlich.
Die Basis ist ein hochwertiger Fine-Art-Druck. Darauf kommen echte Eingriffe mit Acrylfarbe, gezielte Farbläufer, manuelle Akzente. Jedes Exemplar wird dadurch physisch einzigartig.
Das Digitale und das Analoge kämpfen quasi miteinander. Und genau deshalb gibt’s kein Backup. Was weg ist, ist weg.
Die Fakten
Format: 60 × 90 cm
Material: optional auf William Turner Büttenpapier
Signiert, mit Echtheitszertifikat
Rahmung: optional möglich
Und vor allem: Einmalig. Kein Nachdruck. Keine zweite Version.
Gegensätze, die sich nicht auflösen
Das Bild funktioniert, weil es Widersprüche nicht glättet:
Pop neben Hochkultur
Street neben Galerie
Digital neben handgemacht
Chaos neben klarer Komposition
Einstein hält das Ganze zusammen. Er ist der ruhige Punkt in der Mitte, während drumherum alles explodiert.
Was dieser Verkauf für mich bedeutet
Ehrlich? Es zeigt mir, dass Arbeiten, die klar sind – die sich nicht verstecken oder allen gefallen wollen – ihren Platz finden.
Nicht über Masse. Nicht über Algorithmen. Sondern weil jemand reinschaut und denkt: ja, das passt.
Das Bild ist jetzt bei jemandem, der’s verstanden hat. Mehr braucht’s eigentlich nicht.
Das war’s
„Do Epic Art, Einstein“ ist verkauft.
Aber die Idee dahinter bleibt. Und vielleicht ist das am Ende wichtiger als das Bild selbst.
Es gibt Momente, die kommen ohne Ansage. Kein Trommelwirbel, kein Konfetti, keine große Inszenierung. Sie passieren einfach. Und vielleicht sind die gerade deshalb die echten.
Gestern war so ein Moment.
Mein erstes Werk als Unique Fine Art Print wurde verkauft. Keine 24 Stunden nach dem Launch. Ich saß am Rechner, die Benachrichtigung kam rein, und ich hab erstmal gar nichts gemacht. Nur geguckt. Dann nochmal geguckt. Dann Kaffee geholt.
Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte. Wahrscheinlich, dass es länger dauert. Dass ich mehr erklären muss, mehr überzeugen, mehr zeigen. Stattdessen: Ein Bild, ein Käufer, fertig. Kein Verhandeln, kein Zögern. Ein Ja.
Und jetzt ist es weg. Also nicht weg – es hat jetzt einen Ort. Aber nicht mehr bei mir.
Wie das Ganze angefangen hat
Das Bild ist keine schnelle Nummer gewesen. Es hat als klassisches Photoshop-Composing begonnen – fotografisches Material, Schicht für Schicht aufgebaut. Lichtlogik hinkriegen, Raumgefühl aufbauen, verwerfen, nochmal machen. Wer so arbeitet, kennt das: Man sitzt stundenlang an Ebenen, verschiebt Dinge um drei Pixel, macht sie wieder rückgängig, trinkt kalten Kaffee.
Irgendwann stand das Bild. Aber es war noch nicht fertig. Nicht für das, was ich vorhatte.
Ich wollte es als großformatigen Fine-Art-Print anbieten. Und dafür musste es mehr aushalten. Nicht inhaltlich – da war alles drin, was reingehört. Aber technisch. Strukturen, die auf dem Bildschirm gut aussehen, können auf Papier plötzlich schwimmen. Details, die am Monitor scharf wirken, verschwinden im Druck. Das wollte ich nicht.
Also habe ich synthografische Techniken dazugenommen. Nicht um das Bild zu verändern. Nicht um irgendeinen Look drüberzulegen, der gerade trendy ist. Sondern um es druckfertig zu machen. Strukturen stabilisieren, Übergänge sauberer hinkriegen, Details so verdichten, dass sie auch auf Papier ihre Ruhe behalten.
Klingt technisch? Ist es auch. Aber genau das war der Punkt. Synthografie war hier Werkzeug, nicht Stilmittel. Das Bild sollte bleiben was es ist – nur eben funktionieren, wenn es an einer Wand hängt und jemand davor steht.
Was ich an dem Bild mag
Die Figur sitzt nicht einfach nur da. Sie hält inne. Das ist ein Unterschied.
Der Körper wirkt nicht ausgestellt, nicht inszeniert für den Betrachter. Er ist einfach da, bei sich. Der Stoff, der fließt – das ist kein dekoratives Element. Für mich ist das Bewegung, Erinnerung, Zeit. Alles in einem Bild, das eigentlich stillsteht.
Der Nebel im Hintergrund ist kein Effekt, den ich drübergelegt habe, weil es hübsch aussieht. Er ist Raum. Er gibt dem Bild Luft, ohne es leer zu machen.
Und das Licht definiert keine Bühne. Es schafft Präsenz. Das Bild erzählt keine Geschichte mit Anfang und Ende – es hält einen Zustand fest. Genau das macht es für mich druckwürdig. Raumfähig. Etwas, das man sich an die Wand hängen kann, ohne dass es nach zwei Wochen nervt.
Warum mich der Käufer besonders freut
Der Käufer kommt selbst aus dem Kunstgewerbe. Das ist für mich kein kleines Detail.
Wer jeden Tag mit Material arbeitet, mit Oberflächen, mit Qualität – der guckt anders hin. Kritischer. Präziser. Der kauft nicht aus Mitleid oder weil die Website nett aussieht oder weil gerade Weihnachten ist. Der kauft, weil er etwas sieht.
Wenn so jemand sich für ein Einzelstück entscheidet – eines, das es nie wieder geben wird, in keinem anderen Format, in keiner anderen Auflage – dann fühlt sich das nach mehr an als nach einem Verkauf. Das fühlt sich nach einem Gespräch an. Still, aber klar.
Und genau das war es, was ich mit dem Unique-Konzept erreichen wollte: Kunst nicht als reproduzierbares Produkt denken. Sondern als Entscheidung. Eine, die endlich ist.
Das Konzept wird real
Ich hatte vor kurzem einen längeren Text geschrieben darüber, was ich mir bei Brownz Art eigentlich vorstelle. Werke mit Haltung, mit klarem Charakter. Keine endlosen Editionen, keine „Limited Edition von 500 Stück“. Finale Entscheidungen.
Das war Theorie. Jetzt ist es Realität.
Nicht weil irgendwelche Zahlen stimmen oder weil ich einen Businessplan abhaken kann. Sondern weil dieses eine Bild jetzt irgendwo hängt. Weil es einen Ort gefunden hat, der nicht mein Atelier ist.
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