Tag Archive: darkart


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Minimalistisches Headerbild zur wieder verfügbaren 42 Adobe-Tipps PDF mit weißem Dokument, Zahl 42 und blauem Haken

Die 42 Adobe-Tipps PDF zu meinem gestrigen Einsteiger-Beitrag war nach der Veröffentlichung mehrere Stunden lang nicht sichtbar. Warum auch immer. Das hätte so nicht passieren dürfen – und dafür möchte ich mich bei euch entschuldigen.

Inzwischen ist die komplette Erklärungs-PDF dort, wo sie hingehört: direkt im Beitrag, zum Lesen und Herunterladen.

Die 42 Adobe-Tipps PDF ist jetzt vollständig da

Hier geht es direkt zu den 42 Adobe-Tipps für Einsteiger.

Die 42 Schritte führen in einer sinnvollen Reihenfolge durch Adobe Bridge, Lightroom Classic und Photoshop. Jede Seite enthält eine konkrete Aufgabe, einen Praxistipp, die Erklärung zur Reihenfolge und einen weiterführenden deutschsprachigen Link. Jetzt ist die vollständige PDF wirklich sichtbar.

Und noch etwas Neues: BROWNZ.art auf Behance

Seit November 2014 bin ich zwar auf Adobe Behance registriert – veröffentlicht hatte ich dort bisher allerdings keinen einzigen Beitrag. Das Profil war im Grunde zwölf Jahre lang ein ziemlich leerer Raum.

Jetzt habe ich mein Behance-Profil endlich aktiviert. Mit KARNIKA — Dark Art Muse & Synthography ist dort nun auch mein erstes Projekt online: der Start einer fortlaufenden virtuellen Zusammenarbeit zwischen Porträt, Dark Art und Synthography.

Wenn ihr die PDF heute schon gesucht habt: Danke für eure Geduld – und nochmals sorry für die unnötige Sucherei.

Wer bei Photoshop, Synthography oder KI-Bildbearbeitung persönlich tiefer einsteigen möchte, findet außerdem meine Photoshop- und KI-Coachings in Linz.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag basiert auf meiner eigenen Mitteilung. Die redaktionelle Ausarbeitung und SEO-Aufbereitung erfolgten mit KI-Unterstützung; Auswahl und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.art.


Kostenloses Archiv-Update: zwei BROWNZ REMASTERED-Produktionen als Bonus zum XXL NO AI Archiv

Kurzer Hinweis an alle, die das BROWNZ XXL „NO AI“ Archiv bestellt haben oder jetzt bestellen: Auf der 500-GB-USB-3-Festplatte ist nach dem großen Archiv noch Platz. Und den nutze ich jetzt sinnvoll.

Deshalb sind ab sofort BROWNZ REMASTERED (Volume 1) und BROWNZ REMASTERED VOLUME 2 zusätzlich als kostenloser Bonus auf der Festplatte. Ohne Mehrkosten. Ohne versteckten Haken. Einfach mit drauf.

Wichtig für alle bereits abgeschickten Bestellungen: Auch auf den Festplatten, die schon unterwegs sind, sind beide Produktionen bereits enthalten. Ich habe das kurzfristig und spontan entschieden – und sie gleich mit draufgepackt.

Truth-Mode: Das große Archiv bleibt natürlich das BROWNZ XXL „NO AI“ Archiv mit seinem überwiegend klassischen Photoshop-Wissen aus den Jahren 2006 bis 2022. In den beiden neueren REMASTERED-Produktionen ist allerdings ganz bewusst auch AI dabei – gemeinsam mit Photoshop, Retusche, Composing, Synthografie und AI-Modifizierung. Wer AI überhaupt nicht mag, ignoriert den kostenlosen Bonus einfach. 😉

Was das Archiv-Update für deinen Lernweg bedeutet

Du kannst beim klassischen Photoshop-Handwerk anfangen und die neueren Produktionen später dazunehmen. Das ist besonders praktisch, wenn du zuerst Retusche und Composing vertiefen möchtest. Die zusätzlichen Trainings zeigen dir anschließend eine weitere Seite meiner Bildarbeit. Wähle zum Lernen ein Thema und probiere die Schritte an einem eigenen Bild aus. So wird aus dem Zuschauen eine Übung, bei der du deinen eigenen Workflow entwickelst.

Weitere Angebote findest du auf meiner Homebase im Bereich Video-Trainings. Die verlinkten Artikel zu den beiden Volumes erläutern die jeweiligen Inhalte genauer.

So bestellst du das BROWNZ XXL „NO AI“ Archiv

E-Mail: brownz@brownz.art

Betreff: BROWNZ NO AI HDD

Dazuschreiben: Vollständiger Name, Lieferadresse, EU-Land und gewünschte Zahlungsart

Preis: 149 Euro inklusive Versand innerhalb der EU. Bezahlung per Überweisung oder PayPal nach meiner Antwort-Mail.

EU-Transparenzhinweis: Dieser Artikel entstand aus meiner gesprochenen Aufnahme. KI unterstützte die Transkription und die schriftliche Ausarbeitung. Inhalt, Haltung und finale Freigabe liegen bei BROWNZ.


BROWNZ REMASTERED 2 ist da. Und nein: Es ist keine Lern-DVD mehr. Du bekommst das komplette Training entweder als Download oder auf einem USB-Stick. Kein Abo, kein Hub-Zwang und keine zusätzliche Anmeldung. Kaufen, herunterladen oder anstecken und loslegen. Außerdem wieder großteils in FULL HD – braucht zwar mehr Speicher aber ich finde das besser und habe deshalb umgestellt.

Was ist diesmal anders? Eigentlich fast alles. BROWNZ REMASTERED VOLUME 2 ist keine Wiederholung des ersten Trainings, sondern mein aktueller Arbeitsalltag: klassisches Photoshop, Retusche, Composing, Synthografie und AI-Modifizierung – so, wie ich heute tatsächlich arbeite.

Photoshop und KI in BROWNZ REMASTERED 2

Wir starten mit Metallic-Haut, modernen Farbtechniken und schnellen Photoshop-Composings. Dazu kommt ein kompletter Bildbearbeitungsfahrplan mit 33 BROWNZ Basic-Coachings: Camera Raw, Haut, Licht, Schärfe, Freistellen, Body-Manipulation, Bokeh, Schwarzweiß, Retusche, neue KI-Tools und vieles mehr.

Später geht es in FineArt, Beauty, High Fashion und Editorial weiter. Ich zeige meine aktuellen Photoshop-Scripts, neue Looks, echte Praxis-Composings und die Stellen, an denen KI noch immer schlampig arbeitet und wir selbst nachbessern müssen.

Ein großer Teil dreht sich diesmal um die direkte Verbindung von Photoshop und KI: GPT, Adobe Connector, Codex, Photoshop Bridge, Make It Real, Upscaling und komplette AI-Modifizierungs-Workflows. Nicht als Theorie, sondern an konkreten Bildern wie Mysteria, Dark Guard, Dolphin Dream, Neuromancer, The Corridor, Crazy Joker, Freyja oder Wal über New York.

Insgesamt sind es 39 Hauptkapitel. Im Basic-Coaching-Kapitel stecken zusätzlich 33 einzelne Lektionen. Dazu bekommst du Workshop-PDFs, Scripts, Aktionen, Links, Templates und meine Grundwissen-Archive für Mai, Juni und Juli 2026.

Für wen ist BROWNZ REMASTERED 2 gedacht?

Das Training richtet sich an alle, die Photoshop nicht wegwerfen wollen, nur weil es jetzt KI gibt – und für alle, die KI nicht einfach machen lassen, sondern am Ende selbst über Bild, Look und Qualität entscheiden möchten.

Download-Version: 39 Euro
USB-Stick per Post: 49 Euro

Bestellung wie immer nur per formloser E-Mail mit dem Betreff „BROWNZ REMASTERED VOLUME 2“ an brownz@brownz.art, Brownz@wirtschaftsimpulse.net oder Brownz@5inchmedia.tv. Bitte danach auf meine Antwort warten. Ich sehe die Mails normalerweise morgens und abends durch. Bezahlen kannst du per Überweisung oder PayPal; alle weiteren Infos bekommst du in meiner Antwort-Mail.

BROWNZ REMASTERED 2: Inhaltsverzeichnis

Video-Gesamtlaufzeit: 11 Stunden, 58 Minuten und 1 Sekunde
Enthaltene Videodateien: 61 MP4-Dateien
Zusätzlich bekommst du 62 Dokumentdateien: 25 PDF-Dateien und 37 Word-/DOCX-Dateien. Darunter befinden sich auch die 33 ausführlichen BROWNZ Basic-Coaching-Workshop-Dokumente.

Die Videolaufzeit wurde aus allen tatsächlich im Paket enthaltenen MP4-Dateien ermittelt. Darin sind auch enthaltene Original-, Retro- und Bonusvideos berücksichtigt.

Kapitel 1 bis 10: Photoshop-Grundlagen und Looks

001 – Einleitung – 05:31

002 – Der Metallic-Haut-Effekt – 15:36

003 – Metallic-Haut-Effekt – Teil 2 – 13:31

004 – Der Metallic-Haut-Effekt 3 – 14:15

005 – Grundwissen-Archiv Mai 2026 (alle Beiträge & Linksammlungen)

006 – Farbe übernehmen 2026 – NeoAngel Edition – 12:00

007 – Farbe übernehmen wird zum neuen Look – 10:42

008 – Gleiche Farbe – und wofür ich das heute verwende – 07:04

009 – PS Quick Composing – „PS für Faule“ – Teil 1 – 06:11

010 – Grundwissen-Archiv Juni 2026 (alle Beiträge & Linksammlungen)

011 – BROWNZ Basic Coachings: Der komplette Bildbearbeitungsfahrplan (Word-Dokumente)

001 – Schwarzpunkt und Weißpunkt in Camera Raw

002 – Hohen Kontrast in Camera Raw korrigieren

003 – Verlaufsfilter und Radialfilter für Lost Places in Camera Raw

004 – High-ISO-Rauschen in Camera Raw reduzieren

005 – Luminanzprobleme in Camera Raw lösen

006 – Upscaling und Cropping in Lightroom und Photoshop

007 – Teile entfernen und ersetzen in Photoshop

008 – Objektauswahl und Sandwich-Technik in Photoshop

009 – Natürliches Dodge & Burn in Photoshop

010 – Kontraste, Hautstellen und Solarisation in Photoshop korrigieren

011 – Neue Farbtechniken, Taskleiste und Varianz in Photoshop und Camera Raw

012 – Bokeh nachträglich in Photoshop und Camera Raw erzeugen

013 – Body-Manipulation und Verformen in Photoshop

014 – Neue KI-Tools in Photoshop und Camera Raw

015 – Triptychon: drei Bilder mit Rahmen in Photoshop

016 – Harmonisieren in Photoshop

017 – Schärfen und Nachschärfen unscharfer Bilder in Photoshop und Camera Raw

018 – Netzbody-Retusche in Photoshop

019 – Rote Flecken und Sonnenbrand in Photoshop und Camera Raw retuschieren

020 – Glanzstellen, Schweiß und Haut in Photoshop und Camera Raw korrigieren

021 – Fehlende Hauttextur und ausgebrannte Stellen in Photoshop retuschieren

022 – Freistellen und Personen einfügen in Photoshop

023 – Fehlende Teile ergänzen oder ersetzen in Photoshop

024 – Kalenderblatt und Druckbild mit exakten Maßen anlegen

025 – Doppel- und Mehrfachbelichtungen in der Postproduction

026 – Schwarzweiß-Konvertierung nach Greg-Gorman-Anmutung

027 – Deckungsgleiche Ebenen nach dem Greg-Gorman-Prinzip

028 – Besseres Endresultat: Tiefe, Plastizität, Retusche und Details

029 – LucisArt-Look heute: moderner Workflow und Alternativen

030 – Zusatzpacks, Plugins, Alternativen und Geheimtipps für bessere Bildbearbeitung

031 – Outsourcing für Retusche und Freisteller: Top-10-Dienstleister

032 – Basis-Workshop „Synthography“

033 – Perspektivische Körperverformung

Kapitel 12 bis 24: Retusche und Synthografie

012 – Lava High Fashion Marie – 16:33

013 – Lava High Fashion Varianten – 11:21

014 – Kiss Me Tiger & CATS Fashion – 13:37

015 – BROWNZ Meets Jamari – Live Workflow – 34:12

016 – Der .lrtemplate-zu-XMP-Converter – 04:34

017 – FineArt Beauty Retusche mit dem BROWNZ Photoshop Script – 13:34

018 – Editorial Beauty Retusche Look mit Editorial Script – 15:21

019 – Vogue Style Editorial BROWNZ Photoshop Script – 15:24

020 – Teal & Orange Photoshop Script – 04:15

021 – Editorial Synthografie – 21:11

022 – Workshop-PDF für „THE LIGHT COULDN’T HOLD HER“ / NudeArt

023 – BROWNZ ART Editorial Synthografie – Workshop-PDF zu Video 21

024 – Workshop-PDF zu „BROWNZ meets Gesell“ – ChatGPT-Plugin: Adobe Connector

Kapitel 25 bis 39: KI-Composings und Workflows

025 – Mysteria Version 2026 – Composing mit ChatGPT-Plugin Adobe Connector, inklusive PDF

026 – Dark Guard 2026 Composing, inklusive PDF und MP4-HD-Video-Tutorial – 23:38

027 – Dolphin Dream 2026 Composing, inklusive PDF und MP4-HD-Video-Tutorial – 09:11

028 – Dolphin Dream Gegenprobe in Photoshop direkt und mit Codex / GPT / Adobe – 15:08

029 – Die komplette Codex Photoshop Bridge Anleitung, inklusive PDF – 04:39

030 – „Neuromancer“ Adobe Connector ohne Desktop-App im GPT-Fenster, inklusive PDF – 07:33

031 – The Corridor 2026, inklusive PDF, und wo KI noch schlampig ist – 15:45

032 – Crazy Joker – Adobe Connector & alisaitteke/photoshop-mcp, inklusive PDFs – 16:12

033 – Freyja goes Fantasy / Adobe Connector / GPT / Make It Real / Upscale – 27:01

034 – Die unglaubliche weltbeste BROWNZ FineArt HighEnd Upscale Technik – 18:39

035 – Die finale Photoshop-Retusche – Beauty & Look – 15:37

036 – Als ich Codex lernen wollte, wie ich in Photoshop arbeite, inklusive PDF – 08:45

037 – Grundwissen-Archiv Juli 2026 (alle Beiträge & Linksammlungen)

038 – Wal über New York – Photoshop-Retusche durch Codex steuern – Praxis-PDF

039 – Schlusswort – finaler aktueller Workflow und Zukunftsausblick – 21:07

Einen Einblick in meine Arbeitsweise findest du auch im Workshop Photoshop für Faule. Weitere Trainings stehen auf meiner Homebase BrownzArt.com.

Transparenzhinweis: Dieser Blogbeitrag wurde von mir erstellt und mit Hilfe von KI sprachlich ausgearbeitet. Auch das Training selbst behandelt neben klassischem Photoshop aktuelle KI- und AI-Modifizierungs-Workflows.


BROWNZ REMASTERED 1: Kein Sale, keine Wundertüte und kein späteres Comeback in dieser Form.

Archivhinweis: Dieser Beitrag vom 31. Juli 2026 bezieht sich auf das Angebotsende am 3. August 2026. Informationen zur Fortsetzung findest du bei BROWNZ REMASTERED 2 und in der Trainingsübersicht auf BrownzArt.com.

Manchmal muss etwas verschwinden, damit etwas Neues Platz bekommt.

Genau deshalb nehme ich BROWNZ REMASTERED 1 am Montag, dem 3. August 2026, im Laufe des Tages endgültig aus meinem Shop. Danach ist dieses Produkt in dieser Form nicht mehr erhältlich.

BROWNZ REMASTERED 1 wird im Laufe des 3. August 2026 endgültig entfernt.

BROWNZ REMASTERED 1: Warum das Angebot endet

Es wird keinen Abverkauf geben. Ich werde das Paket nicht später billiger anbieten, nicht in eine Wundertüte packen und auch nicht als versteckten Restposten wieder hervorholen.

  • Kein Sale.
  • Keine Wundertüte.
  • Kein Restposten-Comeback.
  • Keine spätere Rückkehr des Trainings in derselben Form.

Es ist nach dem 3. August schlicht und einfach weg.

Warum ich diesen klaren Schnitt mache

Weil das nächste Kapitel beginnt: BROWNZ REMASTERED 2 kommt. Und wenn etwas Neues erscheint, möchte ich nicht alte und neue Versionen endlos nebeneinander herschleppen. Das erste Training war genau für seinen Moment gedacht – und dieser Moment endet jetzt.

Vielleicht entsteht irgendwann in den kommenden Jahren wieder ein neues großes BROWNZ XXL-Paket. Das wird man sehen. Aber selbst wenn es so kommt, wäre das ein neues Produkt mit neuen Inhalten. Dieses Paket kehrt deshalb nicht einfach unter einem anderen Etikett zurück.

Was mit BROWNZ REMASTERED 1 verschwindet

Das Paket umfasst 46 Kapitel mit mehr als neun Stunden Videomaterial. Darin zeige ich meinen aktuellen Workflow aus Photoshop, KI und Synthografie – von Composing, Retusche und Freistellung bis zu Haut, Licht, Bildlooks, High-Fashion-Korrekturen und dem malerischen BROWNZ-Look.

Dazu gehören Arbeitsmaterialien, Beispieldateien, Photoshop-Aktionen, Presets und weitere Extras. Es ist ein in sich abgeschlossenes Paket. Wer genau dieses Training besitzen und dauerhaft damit arbeiten möchte, hat nur noch dieses letzte Zeitfenster.

Wenn du es noch willst, dann jetzt

Nicht irgendwann später. Nicht in der Hoffnung auf einen Rabatt. Und am besten auch nicht erst spät am Abend des 3. August, weil das Angebot im Laufe dieses Tages aus dem Shop verschwindet.

Wenn dieses Training noch auf deiner Liste steht, ist jetzt der Moment, zuzuschlagen.

BROWNZ REMASTERED 1 – alle Inhalte, Preise und Bestellinformationen

Am 3. August 2026 fällt der Vorhang. Danach gehört BROWNZ REMASTERED 1 zur Geschichte – und BROWNZ REMASTERED 2 übernimmt die Bühne.

BROWNZ


KI lernen für kreative Bilder – mit persönlichem Coaching von BROWNZ

Deine Fragen. Deine Unterlagen. Deine persönlichen Videos.

Du möchtest KI-Bilder gestalten, bessere Prompts schreiben oder KI und Photoshop in deinem kreativen Workflow verbinden? Als KI-Trainer in Österreich unterstütze ich dich dabei mit einem individuellen Training. Im Mittelpunkt stehen deine Bildideen, Synthografie und die praktische Bearbeitung deiner Ergebnisse. Du kannst in Linz mit mir arbeiten oder mit persönlichen Videoanleitungen zu Hause lernen.

Bei einem Einzelcoaching kann man in sechs Stunden verdammt viel lernen. Man kann sich aber unmöglich alles merken, mitschreiben und gleichzeitig konzentriert mitarbeiten. Genau deshalb besteht mein Personal Coaching nicht nur aus dem gemeinsamen Tag bei mir in Linz. Du bekommst auch eine individuelle Vor- und Nachbereitung, damit das Wissen nachher nicht einfach im kreativen Nebel verschwindet.

Die grundsätzlichen Informationen zu Ablauf, Themen, Preisen und Anmeldung findest du im Überblick zum persönlichen Photoshop- und KI-Training in Linz. Hier geht es jetzt um das, was zusätzlich rund um dein persönliches Coaching passiert.

Schick mir deinen Fragenkatalog

Wenn du ein Einzelcoaching bei mir buchst, kannst – und sollst – du mir bereits vor dem Termin einen Fragenkatalog schicken. Je konkreter deine Fragen sind, desto genauer kann ich den Tag auf dich zuschneiden. Es ist völlig egal, ob es um Photoshop, Bildbearbeitung, Composing, Retusche, Synthografie, KI-Workflows, Programme, Plugins oder ein konkretes Bildproblem geht.

Du musst dabei keine perfekten Fachfragen formulieren. Ein ehrliches „Warum funktioniert das bei mir nie?“ reicht vollkommen. Ich schaue mir an, worum es tatsächlich geht, recherchiere die Antworten und bereite die Themen so vor, dass wir beim Coaching nicht erst eine Stunde lang herausfinden müssen, wo der Hund begraben liegt.

Wichtig: Der Fragenkatalog ist kein Test und keine Hausaufgabe. Er ist deine Möglichkeit, aus einem allgemeinen Coaching wirklich deinen persönlichen Workshop zu machen.

Aus deinen Fragen entstehen deine eigenen Workshop-Unterlagen

Aus den eingesandten Fragen erstelle ich ein eigenes Word-Dokument mit den passenden Antworten. Nicht als hingeworfene Stichwortsammlung, sondern komplett recherchiert und so aufgebaut, dass du später damit weiterarbeiten kannst.

Je nach Thema enthält dieses Dokument:

  • verständliche Antworten auf deine konkreten Fragen,
  • einsteigerfreundliche Step-by-Step-Anleitungen,
  • konkrete Arbeitsschritte und sinnvolle Einstellungen,
  • anklickbare weiterführende Links,
  • Hinweise auf verwandte Themen und zusätzliche Möglichkeiten,
  • Erklärungen dazu, warum ein bestimmter Weg funktioniert – und wo die typischen Fehler liegen.

Damit hast du nach dem Coaching nicht irgendein allgemeines Skript, das schon zwanzig andere Leute bekommen haben. Du hast deine eigenen Workshop-Unterlagen, aufgebaut rund um deine Fragen, deine Bilder und deinen Workflow. Das ist ein ziemlich großer Unterschied.

Ich schreibe mit – damit du es nicht dauernd tun musst

Während eines Einzelcoachings sollte man arbeiten, ausprobieren, nachfragen und auch einmal einen Fehler machen dürfen. Was man nicht tun sollte: sechs Stunden lang hektisch jeden Satz mitschreiben. Dann hat man am Ende zwar einen Roman, aber vom eigentlichen Coaching nur die Hälfte mitbekommen.

Deshalb notiere ich mir die wichtigsten Punkte, offenen Fragen und jene Stellen, bei denen eine zusätzliche Erklärung später sinnvoll ist. So kann ich nach dem Coaching noch einmal gezielt aufarbeiten, was während des Tages besonders wichtig war.

Persönliche Full-HD-Videos nach dem Coaching

Wo es sinnvoll ist, produziere ich nach dem Termin zusätzliche Videos, in denen ich genau diese Fragen oder Arbeitsschritte noch einmal durchgehe. In Ruhe, Schritt für Schritt und direkt am Bildschirm. Du siehst also nicht nur, was zu tun ist, sondern auch, wo du klicken musst, welche Einstellungen entscheidend sind und was du besser bleiben lässt.

Diese Videos werden in Full HD aufgezeichnet und über einen Transferlink bereitgestellt. Du kannst sie herunterladen, archivieren und später so oft ansehen, wie du möchtest. Gerade bei komplexen Photoshop-Schritten, KI-Workflows oder längeren Composings ist das wesentlich sinnvoller als drei Seiten handschriftliche Notizen, die zwei Wochen später aussehen wie eine verschollene Geheimschrift.

Diese individuelle Vor- und Nachbereitung ist beim gebuchten Personal Coaching im Preis enthalten. Es geht nicht darum, nach dem Termin noch jede Kleinigkeit extra zu verrechnen. Es geht darum, dass du mit den Antworten tatsächlich weiterarbeiten kannst.

Der Punkt ist: Ein Coaching ist für mich erst dann sinnvoll, wenn du danach selbstständig weiterkommst. Nicht, wenn du drei Tage später wieder genau an derselben Stelle festhängst.

KI und Photoshop lernen von zu Hause – auch in Deutschland und der Schweiz

Ob du in Österreich, Deutschland oder der Schweiz wohnst: Nicht jeder kann für einen Tag nach Linz fahren. Vielleicht wohnst du zu weit weg, hast keine Zeit für die Anreise oder möchtest lieber in deinem eigenen Tempo arbeiten. Auch dafür gibt es eine Lösung: Das Einzelcoaching kann vollständig als persönliches Videotraining umgesetzt werden.

Du schickst mir deine Fragen, Themen, Bilder oder konkreten Probleme. Ich arbeite daraus ein individuelles Trainingskonzept aus und produziere eigens für dich entsprechende Videoaufzeichnungen in Full HD. Darin erkläre ich die gewünschten Themen Schritt für Schritt – nicht allgemein für irgendeine Zielgruppe, sondern gezielt für einen einzigen Teilnehmer: dich.

Die Videos haben in Summe eine Gesamtlaufzeit, die dem Umfang eines kompletten Workshop-Tages entspricht. Du bekommst sie anschließend über Transferlinks und kannst sie herunterladen. Damit erhältst du kein zusammengeschnittenes Standardpaket aus dem Archiv, sondern ein persönliches Einzelcoaching in Videoform.

Was die reine Videovariante besonders macht

  • Du musst nicht nach Linz anreisen.
  • Die Inhalte werden ausschließlich anhand deiner Fragen zusammengestellt.
  • Jeder Schritt kann beliebig oft angesehen, gestoppt und wiederholt werden.
  • Die Erklärungen liegen in Full HD vor und bleiben dir als persönliche Unterlagen erhalten.
  • Du kannst direkt an deinen eigenen Bildern und Themen weiterarbeiten.
  • Zusätzliche Links und schriftliche Hinweise ergänzen die Videoaufzeichnungen, wo es sinnvoll ist.

Der Ablauf ist einfach: Du meldest dich bei mir, beschreibst deine Themen und schickst mir deinen Fragenkatalog. Wenn nötig, kommen Beispielbilder oder Informationen zu deinem bisherigen Workflow dazu. Wir klären Schwerpunkt und Umfang. Danach recherchiere ich, produziere deine persönlichen Full-HD-Videoanleitungen und stelle dir alles über Transferlinks zum Download bereit.

Auch hier gilt: Es wird kein starres Standardprogramm abgespult. Wenn du wissen willst, wie du ein bestimmtes Composing aufbaust, einen Retusche-Workflow verbesserst, KI sinnvoll in Photoshop integrierst oder endlich einen hartnäckigen Fehler loswirst, dann genau darum geht es.

Warum ich das so mache

Es gibt im Internet mehr Tutorials, als ein Mensch in drei Leben ansehen könnte. Trotzdem bleibt oft genau jene Frage unbeantwortet, an der man gerade hängt. Das liegt nicht unbedingt daran, dass die Tutorials schlecht sind. Sie wurden nur nicht für dich gemacht.

Mein Personal Coaching funktioniert anders. Wir beginnen nicht bei einem fixen Lehrplan, sondern bei deinen Fragen. Daraus entstehen der gemeinsame Tag, deine schriftlichen Unterlagen und – wenn nötig – zusätzliche Videos. Oder eben das komplette persönliche Videotraining, wenn eine Anreise nicht möglich ist.

Keine Massenabfertigung. Kein Geheimniskrämer-Theater. Kein „das kommt dann im nächsten kostenpflichtigen Modul“. Sondern konkrete Antworten, nachvollziehbare Arbeitsschritte und Unterlagen, die nach dem Coaching noch einen Wert haben.

Infos und Anmeldung

Alle grundsätzlichen Informationen zum Coaching-Tag bei mir in Linz findest du im Originalartikel auf brownz.art.

Die kompakte Coaching-Übersicht findest du außerdem hier: Coaching & Workshops bei BROWNZart

Wenn du ein persönliches Coaching in Linz oder die individuelle Videovariante möchtest, schick mir einfach deine Anfrage – gerne bereits mit ein paar Stichpunkten zu deinen Themen.

E-Mail: Brownz@5inchmedia.tv oder Brownz@Brownz.art

Fragen schicken. Probleme zeigen. Neugier mitbringen. Den Rest bauen wir so auf, dass es für dich tatsächlich Sinn ergibt.

Peter „BROWNZ“ Braunschmid — Linz

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel wurde von Brownz inhaltlich erarbeitet. Die Ausformulierung und redaktionelle Gestaltung erfolgten mit Unterstützung künstlicher Intelligenz. Dieser Hinweis dient der transparenten Kennzeichnung im Sinne des EU AI Acts.


Manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte. Heute lass ich genau das zu – und halte mich selbst mal zurück.

Einfach nur: hinschauen.

Hier gibt es heute drei Bilder zu sehen. Keine lange Abhandlung, kein Tutorial, kein technisches Deep-Dive. Nur das, was Synthografie kann – im direkten Vergleich zum Ausgangsbild.

Das Originalbild kennt ihr. Vielleicht unspektakulär. Vielleicht ein Schnappschuss. Vielleicht etwas, an dem die meisten einfach vorbeiscrollen würden. Und genau da beginnt die eigentliche Arbeit.

Denn Synthografie ist nicht das Drücken eines Buttons. Es ist nicht „KI, mach mal hübsch“. Es ist ein Prozess. Ein gestalterischer, ein kreativer, manchmal ein frustrierender – aber immer ein bewusster.

Die drei Bilder, die ihr hier seht, zeigen genau diesen Weg. Vom Ausgangsmaterial hin zu etwas, das eine eigene Aussage hat. Eine eigene Ästhetik. Eine eigene Berechtigung.


Ausgangsfoto: FotoSym / Stefan Gesell / Brownz Meets Gesell Workshopreihe – Model: KC – Projekt: Gigerized.

Was ist Synthografie eigentlich – und warum ist sie mehr als ein Filter?

Für alle, die hier zum ersten Mal reinschauen: Synthografie ist die Kunst, mit KI-gestützten Werkzeugen visuelle Werke zu erschaffen. Aber – und das ist der entscheidende Punkt – das Werkzeug allein macht noch keine Kunst. Genauso wenig, wie eine Kamera automatisch gute Fotos macht oder ein Pinsel automatisch ein Meisterwerk auf die Leinwand bringt.

Synthografie bedeutet:

  • Konzept und Vision – Was will ich ausdrücken?
  • Technisches Verständnis – Wie bringe ich das Werkzeug dazu, meiner Vision zu folgen?
  • Iteration und Verfeinerung – Wann ist ein Bild fertig? Was fehlt? Was ist zu viel?
  • Kuratierung – Aus hundert Ergebnissen das eine auswählen, das wirklich sitzt.

Klingt nach Arbeit? Ist es auch. Und genau das sieht man diesen drei Bildern hoffentlich an.

Der Vergleich: Warum er so wichtig ist

Ich zeige bewusst das Ausgangsbild mit. Nicht um zu sagen: „Schaut, wie schlecht das Original war.“ Sondern um transparent zu machen, wo die Reise begonnen hat und wohin sie gegangen ist.

In der Synthografie-Community – und auch darüber hinaus – wird viel diskutiert. Ist das Kunst? Ist das Können? Ist das nur ein Prompt? Diese Fragen sind berechtigt. Und die beste Antwort darauf ist nicht ein Text, sondern ein Vergleich. Ein Vorher und Nachher. Ein „So sah das aus – und so sieht es jetzt aus.“

Denn in der Differenz zwischen diesen Bildern steckt alles: die kreative Entscheidung, die technische Umsetzung, das Auge fürs Detail, die Stunden des Ausprobierens.

Drei Bilder. Ein Ausgangspunkt. Unendliche Möglichkeiten.

Was mich an Synthografie nach wie vor fasziniert: Aus einem einzigen Ausgangsbild können völlig unterschiedliche Welten entstehen. Unterschiedliche Stimmungen. Unterschiedliche Geschichten. Unterschiedliche Wahrheiten – wenn man so will.

Die drei Arbeiten, die ich heute zeige, gehen bewusst in verschiedene Richtungen. Sie zeigen nicht den einen „richtigen“ Weg, sondern die Bandbreite dessen, was möglich ist, wenn man sich mit dem Medium auseinandersetzt. Wenn man nicht beim ersten Ergebnis stehen bleibt, sondern weiterdenkt, weiterspielt, weitermacht.

Genau das ist es, was Synthografie von der reinen Bildgenerierung unterscheidet: die Intention hinter dem Bild.


Urbex Madness

Warum ich das hier teile

Ich teile diese Arbeiten nicht nur, um sie zu zeigen. Sondern auch, um zu ermutigen. Es gibt da draußen so viele kreative Menschen, die sich noch nicht trauen. Die denken, sie bräuchten jahrelange Erfahrung in Photoshop, eine teure Kamera oder einen Kunsthochschul-Abschluss, um visuell arbeiten zu dürfen.

Synthografie öffnet Türen. Nicht weil sie Können ersetzt – sondern weil sie neues Können ermöglicht. Weil sie einen Einstieg bietet, der vorher so nicht existiert hat. Und weil sie zeigt, dass kreative Vision wichtiger ist als technische Perfektion.

Du willst das auch lernen?

Wenn dich das hier neugierig gemacht hat – wenn du beim Betrachten der Bilder gedacht hast: „Das will ich auch können“ – dann hab ich was für dich.

Im BROWNZ HUB unterrichte ich genau das. Synthografie, Digital Art, kreative Workflows mit KI – praxisnah, verständlich und ohne Bullshit. Es gibt ein Jahresabo, das dir Zugang zu Tutorials, Extras, Daten und einer wachsenden Community gibt.

👉 Alle Infos findest du hier: BROWNZ HUB – Dein Jahresabo für Digital Art, Synthography, Extras & Daten

Egal ob du gerade erst anfängst oder schon erste Erfahrungen gesammelt hast – der HUB ist dafür gedacht, dich weiterzubringen. Von den Basics bis zu fortgeschrittenen Techniken, von Prompting über Bildbearbeitung bis hin zur eigenen künstlerischen Handschrift.

Zum Schluss

Heute ging es nicht um viele Worte. Heute ging es um drei Bilder und ein Original. Um den Beweis, dass in jedem Ausgangsbild mehr steckt, als man auf den ersten Blick sieht.

Synthografie ist kein Zauberknopf. Aber sie ist ein verdammt gutes Werkzeug – wenn man weiß, wie man es benutzt.

Lasst die Bilder auf euch wirken. Und wenn ihr Fragen habt: Ihr wisst, wo ihr mich findet.


brownz.art – Synthografie ist Gestaltung.

Wie dieser Text entstanden ist: Meine Blogartikel entstehen als Sprachmemos. Die werden transkribiert und mit KI-Unterstützung in Form gebracht. Die Erfahrung und die Empfehlungen sind komplett meine. Die Struktur und der Feinschliff entstehen mit KI. Sag ich offen, weil ich’s so halte.


Engel weinen Heimlich – Synthographic Edtion


Das Internet ist ein seltsamer Ort. Es vergisst nichts, aber es erklärt auch nicht immer, was sich verändert hat. Manchmal stoßen Leute auf meine alten Tutorials, sehen Bilder von Workshops aus einer ganz anderen Zeit oder finden Beiträge, die vor zehn Jahren viral gingen. Und dann taucht diese Frage auf. Sie ist nie böse gemeint, meistens eher neugierig oder sogar nostalgisch:

„Sag mal, was macht der eigentlich heute? Gibt’s noch Workshops? Kann man ihn buchen? Oder hat er sich zur Ruhe gesetzt?“

Da diese Fragen in letzter Zeit wieder häufiger in meinem Postfach landen, dachte ich mir: Es ist Zeit für ein Update. Ohne Marketing-Sprech, ohne künstliche Verknappung, einfach Tacheles. Denn das Leben als Kreativer ist kein statischer Zustand, sondern eine ständige Metamorphose.

Hier also ein paar ehrliche Antworten auf die Fragen, die euch beschäftigen.

Die Sache mit den Workshops: Kommst du noch zu uns?

Die kurze, schmerzlose Antwort lautet: Eher nicht.

Die lange Antwort hat viel mit der Realität da draußen zu tun.
Früher war das mein täglich Brot. Ich war viel unterwegs, in Deutschland, in Österreich, manchmal darüber hinaus. Wir hatten volle Räume, tolle Energie, von kleinen Intensiv-Gruppen bis zu großen Seminaren. Es ging um Photoshop, um Composing, um den „Brownz-Look“. Das waren großartige Zeiten, an die ich mich gerne erinnere.

Aber Workshops sind Kraftakte. Sie bedeuten Vorbereitung, Reisezeit, Technik-Schleppen und vor allem: Energie halten für zwanzig Leute gleichzeitig. Dann kam Corona und hat die Landschaft der Veranstalter ziemlich brutal umgepflügt. Viele Locations gibt es nicht mehr, Budgets sind geschrumpft, und die Prioritäten haben sich verschoben.

Heute bekomme ich zwar noch Anfragen – und darüber freue ich mich –, aber oft scheitert es an der Realität. Wenn wir über Honorare, Reisekosten und Logistik sprechen, wird es oft still. Und – Hand aufs Herz – ich habe auch einfach keine Lust mehr auf das Abenteuer „Deutsche Bahn“. Wer regelmäßig fährt, weiß, dass Pünktlichkeit dort eher ein theoretisches Konzept ist. Wenn ich einen Workshop geben soll, will ich entspannt und fokussiert sein, nicht gestresst, weil ich sechs Stunden auf einem Gleis stand.

Heißt das „nie wieder“? Nein. Wenn ein Veranstalter ein wirklich professionelles, faires Paket schnürt, bei dem alles passt, bin ich gesprächsbereit. Aber ich jage dem nicht mehr aktiv hinterher.

Einzelcoachings: Ja, aber nach meinen Regeln

Hier ist die Tür weit offen: Ja, es gibt noch Coachings.

Aber ich habe das Konzept radikal vereinfacht. Ich reise dafür nicht mehr durch die Gegend. Wer mit mir arbeiten will, kommt zu mir nach Linz.

Warum? Weil ich hier meine gewohnte Umgebung habe, meine Technik, meine Ruhe. Wir treffen uns, maximal zu zweit (denn Coaching bedeutet für mich individuelle Betreuung, keine Massenabfertigung), und dann gehen wir ans Eingemachte.

Was wir da tun, liegt komplett an dir. Manche wollen Photoshop-Workflows zerlegen, andere brauchen Hilfe bei der Portfolio-Strategie oder wollen wissen, wie sie ihren eigenen Stil finden. Oft sitzen wir einfach stundenlang vor Bildern, analysieren, optimieren und reden über Kunst. Das ist intensiv, das ist ehrlich und es bringt meistens mehr als jedes Online-Tutorial.

Und es gibt eine gute Nachricht für alle Interessenten: Ich habe den Preis für die Tagescoachings dauerhaft um 100 Euro gesenkt. Nicht, weil das Wissen weniger wert ist, sondern weil ich möchte, dass es zugänglich bleibt. Die Zeiten sind für alle teurer geworden, da muss ich nicht auch noch an der Preisschraube drehen.

Die Frage aller Fragen: Fotografierst du noch?

Das hier überrascht die meisten am stärksten: Eigentlich nicht mehr.

Zumindest nicht so, wie man sich das klassisch vorstellt. Der Cut kam schleichend, aber konsequent um das Jahr 2015 herum. Bis dahin war ich im klassischen Rhythmus: Model suchen, Termin finden, Location scouten, Shooting durchziehen.

Irgendwann habe ich gemerkt, dass mich das Organisatorische auffrisst. Terminabsprachen, spontane Absagen, Missverständnisse, Erwartungshaltungen – das ganze Drumherum wurde mir zu mühsam. Ich habe gemerkt, dass ich kein Dienstleister bin, der Wünsche erfüllt, sondern ein Künstler, der eine Vision hat. Und das verträgt sich oft schwer mit dem klassischen Shooting-Alltag.

Ich liebe die Fotografie immer noch. Aber ich muss nicht mehr jedes Wochenende hinter der Kamera stehen. Wenn sich heute eine Kooperation ergibt, dann auf einer ganz anderen Ebene: „Ich mag deine Kunst, du magst meine Kunst, lass uns was zusammen erschaffen.“ Das ist Partnerschaft, keine Dienstleistung. Und nur so macht es mir heute noch Spaß.

Das legendäre XXL-Archiv

Viele von euch kennen noch mein XXL-Archiv mit Texturen, Presets und Tutorials. Früher war das ein offizielles Produkt im Shop. Das ist vorbei.

Offiziell gibt es das Archiv nicht mehr zu kaufen. Aber es ist nicht aus der Welt. Wer zum Einzelcoaching kommt, kann sich die Daten einfach mitnehmen. Und für alle anderen habe ich eine Lösung gefunden, die mir sehr am Herzen liegt: Vertrauen.

Wer etwas Bestimmtes sucht, ein altes Tutorial braucht oder Daten haben möchte, schreibt mir einfach eine Mail. Wir regeln das dann auf freiwilliger Spendenbasis via PayPal. Es gibt keinen festen Preis. Du gibst das, was es dir wert ist.

Und wisst ihr was? Das funktioniert fantastisch. Ich habe damit nur positive Erfahrungen gemacht. Es ist erstaunlich, wie fair Menschen sind, wenn man ihnen auf Augenhöhe begegnet. Viele nutzen das sogar als „Mini-Coaching“ per Mail und schicken mir danach eine Spende als Dankeschön. Dafür bin ich wirklich dankbar. Es zeigt mir, dass die Community intakt ist.

Wovon lebst du dann eigentlich?

Eine berechtigte Frage, wenn man keine Workshops und keine Shootings mehr macht. Die Antwort ist unspektakulär solide: Ich arbeite in Teilzeit für eine Firma. Dort betreue ich Webseiten, produziere Videos, kümmere mich um einen Online-Campus und erstelle Content.

Das ist der perfekte Mix für mich. Es gibt mir finanzielle Sicherheit und Bodenhaftung, aber da es „nur“ Teilzeit ist, bleibt mir das Wichtigste erhalten: Zeit.

Zeit für meine Kunst. Zeit für Experimente. Zeit, um mich mit neuen Themen wie Synthografie und KI zu beschäftigen, die gerade die gesamte kreative Welt auf den Kopf stellen. Ich bin heute experimenteller und freier in meiner Arbeit als je zuvor, weil ich nicht mehr davon abhängig bin, dass ein Shooting am Wochenende die Miete zahlt.

Ein kleines Danke zum Schluss

In den letzten Monaten sind die ersten Kunst-Bestellungen aus Deutschland eingetrudelt. Alles hat reibungslos geklappt – Versand, Zoll, Abwicklung. Das freut mich riesig.

Kunst zu verkaufen ist ein seltsames, wunderbares Geschäft. Man arbeitet monatelang im stillen Kämmerlein an einem Bild, und dann, oft Monate später, findet dieses Bild genau die eine Person, für die es gemacht wurde. Das ist kein Algorithmus-Ding, das ist ein menschlicher Moment. Wenn jemand Geld in die Hand nimmt, um sich etwas von mir an die Wand zu hängen, ist das die größte Ehre, die man mir erweisen kann.

Also, zusammengefasst:
Ich bin noch da. Ich bin aktiv. Aber ich habe meinen Fokus verschoben. Weg vom Dienstleister, hin zum Künstler und Mentor im kleinen Kreis.

Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir. Ich bin kein Konzern, ich habe keine Hotline – ich bin nur ein Typ, der gerne Mails liest und versucht zu helfen, wo er kann.

Wir sehen uns – online oder vielleicht mal in Linz.

— Brownz


Ich weiß, Tastenkürzel klingt langweilig. Klingt nach Handbuch, nach Auswendiglernen, nach Dingen die man sich vornimmt und dann doch nie macht. Wie Zahnseide oder Sport am Morgen.

Aber ich sag dir was: Nichts – wirklich nichts – hat mein Arbeiten in Photoshop so verändert wie der Tag, an dem ich angefangen hab, Tastenkürzel zu benutzen. Nicht Filter, nicht Plugins, nicht KI-Funktionen. Tastenkürzel.

Weil jedes Mal, wenn du mit der Maus ins Menü fährst, auf Bearbeiten klickst, dann auf Transformieren, dann auf Skalieren – das sind vier Sekunden. Klingt nach nichts. Aber mach das hundertmal am Tag, und du hast dir sieben Minuten gestohlen. Mach das ein Jahr lang, und du hast Tage verloren. Für Klicken.

Also: Hier sind die Kürzel, die du kennen solltest. Nicht alle. Nicht die obskuren. Sondern die, die ich jeden Tag benutze, seit über zwanzig Jahren.

Kurze Anmerkung vorab: Auf dem Mac ist die Befehlstaste (Cmd ⌘) das, was auf dem PC die Strg-Taste (Ctrl) ist. Und die Wahltaste (Alt ⌥ auf dem Mac) entspricht der Alt-Taste auf dem PC. Wenn ich schreibe Cmd/Strg meine ich: Cmd auf dem Mac, Strg auf dem PC. Immer.


Die Überlebens-Kürzel – ohne die geht gar nichts

Das hier sind die Kürzel, die du als allererstes lernen solltest. Die brauchst du bei jedem Bild, egal was du machst.

Rückgängig machen

Cmd/Strg + Z

Das wichtigste Kürzel überhaupt. In Photoshop 2026 kannst du damit so oft zurückgehen, wie du willst. Einfach immer wieder drücken, und es geht Schritt für Schritt zurück. Früher ging das nur einmal, dann musste man ein anderes Kürzel nehmen. Das ist zum Glück vorbei.

Speichern

Cmd/Strg + S

Drück das alle paar Minuten. Gewöhn es dir an wie Atmen. Photoshop stürzt seltener ab als früher, aber es passiert immer noch. Und das Gefühl, eine Stunde Arbeit zu verlieren, weil man nicht gespeichert hat – das brauchst du genau einmal im Leben. Danach vergisst du es nie wieder.

Speichern unter

Cmd/Strg + Shift + S

Wenn du eine neue Version speichern willst, ohne die alte zu überschreiben.

Rückgängig bis zum letzten Speicherpunkt

F12

Das kennt fast niemand, aber es ist unglaublich praktisch. Wenn du dich komplett verrannt hast und zurück willst zum letzten gespeicherten Zustand – F12 und alles ist wieder wie vorher. Ohne zwanzigmal Cmd/Strg + Z drücken zu müssen.


Auswahl und Navigation – sich im Bild bewegen

Alles auswählen

Cmd/Strg + A

Wählt das komplette Bild aus. Brauchst du öfter als du denkst.

Auswahl aufheben

Cmd/Strg + D

Wenn die tanzenden Ameisen nerven und du die Auswahl loswerden willst.

Auswahl umkehren

Cmd/Strg + Shift + I

Du hast den Hintergrund ausgewählt, willst aber eigentlich das Objekt? Einmal drücken und die Auswahl dreht sich um. Simpel, aber spart ständig Zeit.

Ins Bild reinzoomen

Cmd/Strg + Plus

Aus dem Bild rauszoomen

Cmd/Strg + Minus

Ganzes Bild in den Bildschirm einpassen

Cmd/Strg + 0 (Null)

100% Ansicht

Cmd/Strg + 1

Zeigt dir das Bild in der tatsächlichen Pixelgröße. Wichtig, um Schärfe und Details wirklich beurteilen zu können.

Im Bild scrollen

Leertaste gedrückt halten und ziehen

Das ist kein klassisches Tastenkürzel, aber es ist unentbehrlich. Egal welches Werkzeug gerade aktiv ist – Leertaste halten und du kannst das Bild verschieben. Loslassen und du bist wieder beim vorherigen Werkzeug. Das benutze ich wahrscheinlich hundertmal am Tag.


Ebenen – das Herz von Photoshop

Neue leere Ebene

Cmd/Strg + Shift + N

Erstellt eine neue leere Ebene. Ein Dialogfenster fragt dich nach dem Namen. Wenn du das nicht brauchst und es schneller gehen soll:

Cmd/Strg + Shift + Alt + N (Mac: Cmd + Shift + Option + N)

Das erstellt die Ebene ohne nachzufragen.

Ebene duplizieren

Cmd/Strg + J

Eines meiner meistgenutzten Kürzel. Kopiert die aktuelle Ebene oder den ausgewählten Bereich auf eine neue Ebene. Brauchst du ständig für nicht-destruktives Arbeiten.

Ebenen zusammenfassen

Cmd/Strg + E

Fasst die ausgewählte Ebene mit der darunter zusammen.

Alle sichtbaren Ebenen auf eine neue Ebene stempeln

Cmd/Strg + Shift + Alt + E (Mac: Cmd + Shift + Option + E)

Das ist ein langes Kürzel, aber es ist Gold wert. Es nimmt alles, was du siehst, und packt es auf eine neue Ebene – ohne die bestehenden Ebenen zu verändern. Perfekt, wenn du den aktuellen Stand sichern willst, bevor du weiter experimentierst.

Ebene nach vorne / nach hinten verschieben

Cmd/Strg + ] (nach vorne)
Cmd/Strg + [ (nach hinten)


Werkzeuge – schnell wechseln

Statt mit der Maus in die Werkzeugleiste zu fahren, drückst du einfach einen Buchstaben. Hier die wichtigsten:

V – Verschieben-Werkzeug. Damit bewegst du Ebenen und Objekte.

B – Pinsel. Dein wichtigstes Malwerkzeug. Mehrfach drücken wechselt zwischen Pinsel, Buntstift und Mischpinsel.

E – Radiergummi. Wobei ich den fast nie benutze, weil Masken besser sind. Aber gut zu wissen.

M – Auswahlrechteck. Nochmal drücken wechselt zur Auswahlellipse.

L – Lasso. Nochmal drücken wechselt zwischen Lasso, Polygon-Lasso und magnetischem Lasso.

W – Zauberstab und Schnellauswahl. Zwischen beiden wechseln mit erneutem Drücken.

C – Freistellungswerkzeug. Zum Beschneiden des Bildes.

S – Kopierstempel. Zum Klonen von Bildbereichen.

J – Reparaturpinsel und Bereichsreparatur. Zwischen beiden wechseln mit erneutem Drücken.

G – Verlaufswerkzeug und Farbfüllwerkzeug.

T – Textwerkzeug.

P – Zeichenstift.

I – Pipette. Nimmt eine Farbe aus dem Bild auf.

O – Abwedler, Nachbelichter und Schwamm.

H – Handwerkzeug. Zum Verschieben der Ansicht. Wobei die Leertaste praktischer ist.

Z – Zoomwerkzeug.


Pinsel steuern – ohne die Maus

Wenn du viel mit dem Pinsel arbeitest, sind diese Kürzel unverzichtbar:

Pinselgröße ändern

Ö und # Taste (PC) bzw. [ und ] Taste

Auf dem PC: Die Tasten Ö (kleiner) und # (größer). Das ist bei deutscher Tastatur manchmal anders belegt. Am besten einfach ausprobieren.

Auf dem Mac mit deutscher Tastatur: Ö und Ä funktionieren oft. Alternativ die eckigen Klammern, falls du eine englische Tastaturbelegung nutzt.

Wenn das nicht funktioniert – und bei deutscher Tastatur ist das leider öfter der Fall – kannst du die Kürzel in Photoshop unter Bearbeiten, Tastaturbefehle, neu belegen. Mach das. Es lohnt sich.

Pinselgröße und Härte per Maus ändern

Alt + Rechtsklick und ziehen (PC)
Ctrl + Option + Klick und ziehen (Mac)

Links-rechts ändert die Größe, hoch-runter ändert die Härte. Das ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber wenn du es einmal drauf hast, willst du es nie wieder anders machen.

Deckkraft des Pinsels ändern

Zifferntasten 1-9 und 0

1 = 10%, 2 = 20%, 5 = 50%, 0 = 100%. Schnell hintereinander zwei Zahlen tippen für genaue Werte: 3 und 5 schnell nacheinander = 35%.

Das funktioniert auch bei anderen Werkzeugen wie dem Kopierstempel oder dem Radiergummi. Und es funktioniert nur, wenn das entsprechende Werkzeug aktiv ist.


Transformieren – Größe, Drehung, Perspektive

Frei transformieren

Cmd/Strg + T

Damit kannst du eine Ebene skalieren, drehen, verzerren. Zieh an den Ecken für die Größe, beweg die Maus außerhalb der Ecken für Drehung.

Proportionen beibehalten

In Photoshop 2026 ist proportionales Skalieren beim freien Transformieren standardmäßig aktiv. Wenn du das nicht willst und frei verzerren möchtest, halte die Shift-Taste gedrückt.

Das ist übrigens genau andersrum als in älteren Versionen. Früher musstest du Shift halten, um proportional zu bleiben. Jetzt musst du Shift halten, um nicht proportional zu sein. Hat am Anfang viele Leute verwirrt, mich eingeschlossen.

Vom Mittelpunkt aus transformieren

Alt / Option gedrückt halten während du ziehst.


Farbe und Füllung

Vordergrund- und Hintergrundfarbe tauschen

X

Wechselt zwischen den beiden Farben. Extrem praktisch beim Maskenmalen, wo du ständig zwischen Schwarz und Weiß wechselst.

Farben auf Schwarz und Weiß zurücksetzen

D

Setzt Vordergrundfarbe auf Schwarz und Hintergrundfarbe auf Weiß. Brauchst du ständig bei der Maskenarbeit.

Mit Vordergrundfarbe füllen

Alt + Backspace (PC)
Option + Delete (Mac)

Mit Hintergrundfarbe füllen

Cmd/Strg + Backspace (PC)
Cmd + Delete (Mac)


Masken

Ebenenmaske hinzufügen

Kein Standard-Tastenkürzel, aber du kannst unten im Ebenenbedienfeld auf das Rechteck mit dem Kreis klicken. Geht schnell genug.

Maske umkehren

Cmd/Strg + I

Wenn du eine Maske aktiv hast, kehrt das Schwarz und Weiß um. Also alles, was sichtbar war, wird unsichtbar und umgekehrt. Funktioniert auch auf Bildern als Farben umkehren.

Maske anzeigen

Alt / Option + Klick auf die Masken-Miniatur

Zeigt dir die Maske als Schwarzweiß-Bild. Nochmal klicken und du siehst wieder das normale Bild. Unglaublich praktisch, um zu sehen, ob deine Maske sauber ist.


Kopieren, Einfügen, Ausschneiden

Kopieren

Cmd/Strg + C

Ausschneiden

Cmd/Strg + X

Einfügen

Cmd/Strg + V

Auf reduzierte Ebene kopieren

Cmd/Strg + Shift + C

Kopiert nicht nur die aktive Ebene, sondern alles Sichtbare. Als würdest du einen Screenshot machen. Extrem nützlich, wenn du einen bestimmten Bereich aus einem Bild mit vielen Ebenen kopieren willst.

In eine Auswahl einfügen

Cmd/Strg + Shift + V

Fügt das Kopierte so ein, dass es nur innerhalb einer bestehenden Auswahl sichtbar ist. Erstellt automatisch eine Maske.


Bildanpassungen – die schnellen Korrekturen

Tonwertkorrektur

Cmd/Strg + L

Gradationskurven

Cmd/Strg + M

Farbton / Sättigung

Cmd/Strg + U

Farbbalance

Cmd/Strg + B

Bildgröße ändern

Cmd/Strg + Alt + I (Mac: Cmd + Option + I)

Arbeitsfläche ändern

Cmd/Strg + Alt + C (Mac: Cmd + Option + C)

Kleiner Hinweis: Die direkten Anpassungen über diese Kürzel sind destruktiv – sie verändern die Pixel dauerhaft. Besser ist es meistens, Einstellungsebenen zu verwenden, die du jederzeit ändern oder löschen kannst. Aber für schnelle Korrekturen oder wenn du weißt, was du tust, sind diese Kürzel immer noch praktisch.


Filter

Letzten Filter wiederholen

Cmd/Strg + F

Wendet den letzten Filter nochmal an, mit denselben Einstellungen. Praktisch, wenn du den gleichen Effekt auf mehrere Ebenen anwenden willst.

Letzten Filter mit Dialogfenster wiederholen

Cmd/Strg + Alt + F (Mac: Cmd + Option + F)

Wie oben, aber das Einstellungsfenster öffnet sich nochmal und du kannst die Werte anpassen.


Die Geheimtipps – Kürzel die kaum jemand kennt

Alle Ebenen ausblenden außer einer

Alt / Option + Klick auf das Augensymbol der Ebene

Blendet alle anderen Ebenen aus. Nochmal klicken bringt alle zurück. Ich benutz das ständig, um zu sehen, was auf einer einzelnen Ebene liegt.

Letzte Auswahl wiederherstellen

Cmd/Strg + Shift + D

Du hast versehentlich die Auswahl aufgehoben? Dieses Kürzel bringt sie zurück. Hat mich schon hundertmal gerettet.

Auswahl weichzeichnen

Shift + F6

Öffnet das Dialogfenster für die weiche Auswahlkante. Brauchst du ständig, wenn Auswahlen natürlich aussehen sollen.

Hilfslinien ein- und ausblenden

Cmd/Strg + ;

Raster ein- und ausblenden

Cmd/Strg + ‚

Lineale ein- und ausblenden

Cmd/Strg + R


Wie du das alles lernst ohne verrückt zu werden

Jetzt hast du diese riesige Liste und denkst wahrscheinlich: Das lern ich nie.

Doch. Aber nicht auf einmal.

Mach es so wie ich es gemacht hab: Nimm dir pro Woche drei Kürzel vor. Nur drei. Schreib sie auf einen Zettel und kleb ihn an den Monitor. Und dann zwing dich, diese drei Kürzel zu benutzen, auch wenn es am Anfang langsamer geht als mit der Maus.

Nach einer Woche sitzen die. Dann nimmst du die nächsten drei. Nach zwei Monaten hast du die wichtigsten drin und merkst, dass du schneller arbeitest, ohne darüber nachzudenken.

Die Finger lernen schneller als der Kopf. Irgendwann drückst du Cmd+J, ohne zu überlegen. Es wird automatisch. Wie Autofahren.

Und fang mit den wichtigsten an: Cmd/Strg + Z, Cmd/Strg + S, Cmd/Strg + J, V für Verschieben, B für Pinsel, Leertaste zum Navigieren. Die sechs allein machen schon einen riesigen Unterschied.


Ein letzter Tipp

Du kannst in Photoshop unter Bearbeiten, Tastaturbefehle, alle Kürzel anpassen. Wenn dir ein Kürzel nicht passt oder nicht funktioniert – zum Beispiel weil die deutsche Tastatur anders belegt ist – dann änder es. Das ist dein Programm. Das muss sich nach dir richten, nicht umgekehrt.

Und wenn du gar nicht weiterkommst: In Photoshop 2026 kannst du die Suchfunktion öffnen mit Cmd/Strg + F (im Menü, nicht der Filter). Da tippst du einfach ein, was du machen willst, und Photoshop zeigt dir den Befehl und das Kürzel dazu. Das ist wie Google für Photoshop.

Probier es aus. Und in einem Monat schreibst du mir, dass du nicht verstehst, wie du jemals ohne Kürzel gearbeitet hast.

Geht allen so.


Wie dieser Text entstanden ist

Meine Blogartikel entstehen aus Sprachmemos – eingesprochen, wenn mir ein Thema durch den Kopf geht. Wird transkribiert und mit KI aufgeräumt. Die Kürzel kenne ich auswendig, die benutze ich jeden Tag. Das Aufschreiben hat allerdings länger gedauert als gedacht, weil mir bei jedem Kürzel noch ein weiteres eingefallen ist, das unbedingt mit rein muss. Irgendwann muss man aufhören. Jetzt zum Beispiel.


Es gibt Updates, die sind kosmetisch. Und es gibt Updates, die sagen leise, aber bestimmt: Hier wächst etwas.
Das neue Inhaltsverzeichnis des Brownz Hub gehört zur zweiten Sorte.

Nicht, weil plötzlich alles anders ist. Sondern weil jetzt sichtbar wird, wie groß dieses Ding eigentlich gedacht ist.

Der Brownz Hub war nie als schneller Kurs geplant. Er war von Anfang an ein System. Ein Archiv. Ein Denkraum. Und mit dem aktuellen Update des Inhaltsverzeichnisses wird genau das klarer denn je.


Der Brownz Hub ist kein Produkt. Er ist ein Zustand.

Wer den Brownz Hub betritt, betritt keinen Onlinekurs mit Kapitel 1–7 und Abschlusszertifikat.
Man betritt einen Arbeitsraum, der sich ständig verändert.

Das Inhaltsverzeichnis ist dabei kein Inhaltsverzeichnis im klassischen Sinn. Es ist eher eine Landkarte:

  • Trainings
  • Daten
  • Extras
  • Werkzeuge
  • Experimente
  • Prozesse

Nicht linear. Nicht brav. Sondern so, wie kreative Arbeit nun mal wirklich funktioniert.


Was das neue Inhaltsverzeichnis zeigt

Mit dem aktuellen Update wird eines sehr deutlich:
Der Brownz Hub ist kein Sammelsurium, sondern kuratiert.

Die Inhalte sind nicht zufällig gewachsen, sondern folgen einer inneren Logik:

  • vom Sehen zum Verstehen
  • vom Tool zur Haltung
  • vom Effekt zur Bildidee

Das Inhaltsverzeichnis macht diese Struktur jetzt sichtbar.

Nicht als starre Ordnung, sondern als offenes System, das weiter wächst.


Trainings: Wissen ohne Filter

Die Trainings im Brownz Hub erklären nicht, welchen Button man drücken muss.
Sie erklären, warum man ihn überhaupt drückt – oder manchmal bewusst nicht.

Synthografie wird hier nicht als Trickkiste behandelt, sondern als Erweiterung fotografischen Denkens.

Licht, Tiefe, Komposition, Materialität, Wahrnehmung.

Keine Show. Kein Motivationsgeschrei. Sondern konzentrierte Arbeit am Bild.


Daten & Extras: Rohmaterial statt Hochglanz

Ein zentraler Punkt im neuen Inhaltsverzeichnis sind die Datenpakete.

Keine fertigen Looks zum Drüberlegen.
Sondern:

  • Rohdaten
  • Arbeitsmaterial
  • Bausteine

Dinge, mit denen man arbeiten muss.

Der Hub liefert nicht die Lösung – er liefert die Substanz.


Tools als Werkzeug, nicht als Krücke

Das Update zeigt auch sehr klar, wie mit Tools umgegangen wird:

Nicht als Abkürzung.
Nicht als Ersatz für Denken.

Sondern als Verstärker dessen, was du ohnehin schon sehen kannst.

Photoshop, KI, Daten, Presets – alles da. Aber nie im Mittelpunkt.
Der Mittelpunkt bleibt das Bild.


Dropbox statt Plattform-Gefängnis

Ein wichtiger Punkt, der im Inhaltsverzeichnis mitschwingt:
Der Brownz Hub ist kein Login‑Käfig.

Alle Inhalte kommen direkt per Dropbox.

Das bedeutet:

  • Du besitzt die Daten
  • Du arbeitest offline
  • Du bist unabhängig von Plattformen

Das Inhaltsverzeichnis wächst – dein Ordner wächst mit.


Für wen dieses Update wichtig ist

Dieses Update ist nicht für jeden relevant.

Es ist relevant für Menschen, die:

  • tiefer arbeiten wollen
  • verstehen wollen, was sie tun
  • keine Angst vor Rohmaterial haben
  • nicht auf der Suche nach Abkürzungen sind

Wenn du nur Effekte willst, bist du hier falsch.
Wenn du Bilder bauen willst, bist du hier richtig.


Der eigentliche Kern des Updates

Das neue Inhaltsverzeichnis zeigt vor allem eines:

Der Brownz Hub ist noch lange nicht fertig.

Und genau das ist seine größte Stärke.

Du kaufst kein abgeschlossenes Produkt.
Du steigst in einen Prozess ein.

Alles, was seit Start entstanden ist, ist enthalten.
Alles, was kommt, kommt automatisch dazu.


Bestellung & Zugang

Der Brownz Hub ist als Jahresabo konzipiert. Kein Abo-Dschungel, keine monatlichen Abbuchungen, kein Kleingedrucktes.

Laufzeit: Oktober 2025 bis Oktober 2026
Preis: 199 Euro

Der entscheidende Punkt:
Wer jetzt einsteigt, bekommt sofort Zugriff auf alle Inhalte, die seit Start bereits erschienen sind – ohne Wartezeit, ohne Einschränkung. Alles ist direkt verfügbar.

So bestellst du den Brownz Hub

Die Bestellung läuft bewusst persönlich und direkt.

Bezahlung: PayPal oder Überweisung

Nach deiner Bestellung erhältst du alle weiteren Infos zur Freischaltung sowie den Zugang zu deinem privaten Dropbox-Ordner.

Wichtig: Für den Brownz Hub benötigst du eine Dropbox mit ausreichend Speicherplatz. Die kostenlose Version reicht in der Regel nicht aus.


Zum Original-Beitrag

Wer den Ursprung, die Idee und die komplette Grundstruktur des Brownz Hub nachlesen möchte, findet den Originalartikel hier:


Fazit

Dieses Update ist kein Marketing-Trick.

Es ist eine Einladung.

Eine Einladung, anders zu arbeiten.
Langsamer. Tiefer. Ehrlicher.

Der Brownz Hub wächst.
Und mit ihm wächst dein Blick auf Bilder.

Wo Fotografie endet, beginnt Brownz Art.

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