Category: PS actions


Der BROWNZ Hub 2025/26 ist mit 30. September zu Ende gegangen. Damit endet dieses Projekt wie geplant. Meine Trainings, Experimente und neuen Projekte gehen natürlich weiter – und für alle, die auch künftig einfach alles gesammelt haben möchten, gibt es weiterhin die Möglichkeit eines Dropbox-Jahresabos.

Wer noch einmal nachlesen möchte, wie der bisherige BROWNZ Hub aufgebaut war, findet hier den BROWNZ-Hub-Beitrag 2025/26.

Der BROWNZ Hub ist beendet – neue Projekte entstehen bereits

Der bisherige Hub ist also Geschichte. Gleichzeitig sind bereits mehrere neue Projekte in Arbeit.

Dazu gehört unter anderem ein komplettes Photoshop-Basistraining für Einsteiger. Ebenfalls in Arbeit ist ein bewusst klassisch gehaltenes NO-AI-Training, bei dem Photoshop wieder ganz ohne generative KI im Mittelpunkt steht.

BROWNZ REMASTERED geht ebenfalls weiter. Dazu kommt ein neues BROWNZ NO SECRETS Training, in dem es um meine eigenen bevorzugten Techniken, Arbeitsweisen und Tricks geht – also ziemlich genau um jene Dinge, die ich selbst bei meinen Bildern tatsächlich verwende.

Die einzelnen Trainings und Projekte werden natürlich wieder separat bestellbar sein.

Einen Überblick über meine verschiedenen Trainingswege rund um Photoshop, KI, Synthografie und Coaching findet ihr auch in meinem aktuellen BROWNZ Trainings-Überblick.

Dropbox-Jahresabo 2026/27 für alle, die einfach alles möchten

Es gibt allerdings einige Leute, die genau das Prinzip des bisherigen Hubs mögen: nicht jedes Training einzeln bestellen, sondern einen Dropbox-Ordner haben, in dem im Lauf des Jahres einfach alles Neue dazukommt.

Genau diese Möglichkeit gibt es auch weiterhin.

Wer möchte, kann bei mir ein Dropbox-Jahresabo 2026/27 buchen. Der Zugang läuft über zwölf Monate und umfasst die Inhalte, Trainings, PDFs und sonstigen Dateien, die ich in diesem Zeitraum für das Jahresabo freigebe.

Damit bleibt man im Prinzip immer am neuesten Stand, ohne jedes neue Projekt einzeln bestellen zu müssen.

Einige machen das übrigens schon sehr lange. Mein ältester jährlicher Dauerabonnent ist tatsächlich bereits seit 2011 dabei.

Dafür an dieser Stelle einfach einmal: Danke, danke, danke.

Was du für das Dropbox-Jahresabo brauchst

Wie bereits beim bisherigen BROWNZ Hub brauchst du natürlich eine eigene Dropbox mit ausreichend Speicherplatz.

Mit dem kostenlosen Dropbox-Speicher kommt man bei den Datenmengen auf Dauer nicht sinnvoll durch.

Optimal ist deshalb zusätzlich die Installation der Dropbox-Desktop-App und die Synchronisierung des Ordners auf den eigenen Rechner beziehungsweise auf eine ausreichend große Festplatte.

Das ist meiner Meinung nach ohnehin die angenehmste Variante: Sobald ich neue Dateien in den freigegebenen Ordner stelle, werden sie bei aktivierter Synchronisierung automatisch auch auf deinem Rechner aktualisiert.

Photoshop, KI, Synthografie und klassische Bildbearbeitung

Das Jahresabo ist bewusst nicht auf ein einziges Thema beschränkt.

Photoshop bleibt natürlich ein wesentlicher Schwerpunkt. Gleichzeitig geht es weiterhin um Fotografie, klassisches Photoshop-Composing, Synthografie, KI beziehungsweise AI Modified, Retusche und die Kombination dieser verschiedenen Techniken.

Gerade deshalb ist das Jahresabo vor allem für jene interessant, die meine Arbeit langfristig verfolgen und nicht nur ein bestimmtes Photoshop-Training kaufen möchten.

Wer dagegen nur einzelne Trainings benötigt, kann diese selbstverständlich weiterhin separat bestellen.

Konditionen für das Dropbox-Jahresabo 2026/27

Laufzeit: Oktober 2026 bis Ende September 2027
Preis: 199 Euro für 12 Monate
Zugang: rein digital über Dropbox
Bezahlung: PayPal oder Überweisung

Die Konditionen entsprechen damit im Wesentlichen dem bisherigen BROWNZ Hub.

So kannst du das Jahresabo bestellen

Wenn du das Dropbox-Jahresabo möchtest, schreib mir einfach eine E-Mail an eine der folgenden Adressen:

brownz@wirtschaftsimpulse.net

brownz@brownz.art

brownz@5inchmedia.tv

Betreff: Dropbox Jahresabo 2026–2027

Danach bekommst du wie gewohnt die weiteren Informationen zur Bezahlung und zum Dropbox-Zugang.

Das Jahresabo ist einfach für jene gedacht, die sagen:

Ich möchte ein Jahr lang alles Neue von BROWNZ gesammelt an einem Ort haben.

Transparenzhinweis: Grundlage dieses Beitrags ist meine eigene Spracheingabe. Struktur, redaktionelle Ausarbeitung und SEO-Aufbereitung wurden mit KI-Unterstützung erstellt und von BROWNZ.ART geprüft und veröffentlicht.

Weiterlesen und BROWNZ Shop

Wer noch einmal nachlesen möchte, wie der reguläre BROWNZ Hub geendet hat, findet hier den Beitrag vom 30. September 2026:

BROWNZ Hub: Letzte Bestellmöglichkeit am 30. September 2026

Einzelne Trainings, Kunst und weitere Angebote findest du weiterhin direkt im BROWNZ Shop:

Zum BROWNZ Shop

BROWNZ Hub – Bestellung endet am 30. September 2026, mit Laptop und externer Festplatte

Danach werden keine neuen regulären Zugänge mehr angenommen.

Der BROWNZ Hub selbst verschwindet allerdings nicht sofort. Für alle, die bereits dabei sind, bleibt der komplette Dropbox-Bereich noch bis 31. Dezember 2026 online. Danach wird der BROWNZ Hub aus der Dropbox entfernt.

Mein wichtiger Hinweis an alle bestehenden Teilnehmer: Bitte sichert euch rechtzeitig alle Daten, Trainings, PDFs und Extras, die ihr behalten möchtet.

Der komplette BROWNZ Hub auch auf Festplatte

Nicht jeder hat ausreichend Dropbox-Speicher zur Verfügung oder möchte die umfangreichen Daten selbst herunterladen und sichern.

Deshalb gibt es zusätzlich eine Offline-Variante: Der komplette BROWNZ Hub kann auf einer USB-3-Festplatte bestellt werden – mit allen Inhalten, die im aktuellen Inhaltsverzeichnis des Hub aufgeführt sind.

Für die USB-3-Festplatte und den entsprechenden europaweiten Postversand kommt ein Aufpreis von 60 Euro zum regulären Hub-Preis dazu.

Für diese Variante bleibt etwas mehr Zeit: Bestellungen der Festplatten-Version sind noch bis einschließlich 31. Oktober 2026 möglich.

Was steckt alles im BROWNZ Hub?

Alle Informationen zum BROWNZ Hub, zur Bestellung und zu den enthaltenen Trainings findet ihr im ursprünglichen Beitrag.

BROWNZ Hub – Jahresabo für Photoshop Videotraining, Digital Art, Synthografie & Extras

Dort findet ihr auch das vollständige Inhaltsverzeichnis als PDF-Datei. Wer noch einmal genau sehen möchte, welche Trainings, Downloads und Extras im Hub enthalten sind, findet dort die komplette Übersicht.

Wie geht es nach dem BROWNZ Hub weiter?

Auch nach dem Ende des Hub bleiben meine Trainings rund um Photoshop, Bildbearbeitung, Synthografie und aktuelle KI-Workflows natürlich ein Thema.

Eine Übersicht über meine aktuellen Trainings- und Coaching-Angebote findet ihr hier:

BROWNZ – Photoshop, Synthografie & Coaching: vier Wege in meine Bilderwelt

Wenn du tiefer einsteigen willst: BROWNZ Shop

Wer nicht nur einzelne Tipps sucht, sondern komplette Trainings, Arbeitsdaten, Archive oder meine Kunst sehen möchte, findet die entsprechenden Angebote gesammelt im BROWNZ Shop.

BROWNZ Shop – Trainings, Archiv und Kunst

Die wichtigen Termine auf einen Blick

30. September 2026: letzter Tag für die reguläre Bestellung des BROWNZ Hub.

31. Oktober 2026: letzter Tag für die Bestellung der kompletten Festplatten-Version.

31. Dezember 2026: Ende des Dropbox-Zugangs und Entfernung des BROWNZ Hub aus der Dropbox.

Wer also noch regulär in den BROWNZ Hub einsteigen möchte: Heute ist der letzte Tag.

Abonnieren, um weiterzulesen

Schließe ein Abonnement ab, um Zugriff auf den Rest dieses Beitrags und weitere exklusive Inhalte für Abonnenten zu erhalten.

Kostenlose Photoshop Aktionen für Beauty-Retusche gibt es viele. Aktuell fällt ein kleines Paket von SparkleStock positiv auf: PhotoshopTutorials.ws hat die fünf Skin-Retouching-Aktionen am 14. September 2026 erneut aktualisiert. Der Download ist kostenlos und konzentriert sich auf typische Portrait-Aufgaben statt auf einen überladenen Ein-Klick-Look.

Was steckt in den kostenlosen Photoshop Aktionen?

Enthalten sind Mattifier, Skin Airbrushing, Brighten Eyes, Redness Reducer und Clipping-Free Contrast. Damit deckt das Paket Hautglanz, Hautglättung, Augen, Rötungen und Kontrast ab. Die Aktionen spielen zunächst den jeweiligen Aufbau ab. Danach malst du den Effekt nur dort ein, wo du ihn wirklich brauchst.

Gerade das ist sinnvoller als eine komplett automatische Beauty-Retusche. Hautstruktur, Poren und Gesichtsdimension bleiben leichter kontrollierbar, wenn die Wirkung lokal und mit reduzierter Deckkraft eingesetzt wird.

Mein Praxisurteil

Für Einsteiger ist das Set ein guter Einstieg in aktionsbasierte Retusche. Für erfahrene Photoshop-Anwender sind vor allem Mattifier, Redness Reducer und das Airbrushing als schnelle Workflow-Bausteine interessant. Trotzdem gilt: Aktion starten, Ergebnis bei 100 Prozent prüfen und nicht jede Hautfläche automatisch weichbügeln.

Eine Einschränkung ist wichtig: SparkleStock kennzeichnet die kostenlose Version als „Personal Use“. Für kommerzielle Kundenarbeiten solltest du deshalb nicht einfach von einer freien Nutzung ausgehen. Die Pro-Version nennt der Anbieter ausdrücklich für Commercial Use.

Download: 5 Skin Retouching Photoshop Actions bei PhotoshopTutorials.ws

Weiterlesen auf BROWNZ.ART

Die besten Photoshop-Aktionen 2026 – kostenlose und kostenpflichtige Quellen im aktuellen Vergleich.

Retusche-Geheimtipps 2026 – aktuelle Tools für Haut, Beauty, Dodge & Burn und Frequency Separation.

Portraiture 5: Neuerungen bei der Hautretusche – wenn du statt Aktionen ein spezialisiertes Retusche-Plugin suchst.

Transparenzhinweis: Download, Funktionsumfang und Nutzungshinweise wurden am 17. September 2026 anhand der Anbieter- und Downloadseiten geprüft. Die redaktionelle Ausarbeitung erfolgte mit KI-Unterstützung; Auswahl und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.ART.

Was ist BrownzArt.com? Kurz gesagt: die Homebase hinter BROWNZ. Während brownz.art vor allem der redaktionelle Blog für Photoshop, Bildbearbeitung, Synthografie, Kunst und Tools ist, bündelt BrownzArt.com die fertigen Arbeiten und Angebote an einem Ort.

BrownzArt.com als zentrale Anlaufstelle

Im Mittelpunkt steht die Kunst. Auf BrownzArt.com finden sich aktuelle BROWNZ-Arbeiten, der Bildkatalog und Informationen für Sammler. Die physischen Werke sind keine klassischen Posterauflagen, sondern als Einzelstücke gedacht: Fine-Art-Print, manuelle Weiterbearbeitung, Signatur und Proof of Artist gehören zum Konzept.

Wie aus Fotografie, Zeichnung, Synthografie, Photoshop und analoger Bearbeitung ein fertiges Werk entsteht, habe ich ausführlicher im Beitrag über meine Mixed-Media-Pop-Art beschrieben.

Nicht nur Galerie

BrownzArt.com ist inzwischen aber mehr als eine Kunstseite. Dort laufen auch meine Photoshop-Trainings, das BROWNZ XXL NO AI Archiv, REMASTERED sowie Coaching und Workshops zusammen.

Gerade das macht die Trennung zwischen den beiden Seiten sinnvoll: Der Blog auf brownz.art liefert Fachartikel, Tests, Workflows und Hintergrund. BrownzArt.com ist dagegen der direkte Einstieg zu Kunst, Trainings und persönlicher Zusammenarbeit.

Wer sich speziell für klassisches Photoshop-Wissen interessiert, findet dazu meinen ausführlichen Beitrag zum BROWNZ XXL NO AI Archiv.

Wo geht es weiter?

Die zentrale Seite ist:

https://www.brownzart.com

Von dort geht es direkt zur Kunst, zum PDF-Katalog, zu den Video-Trainings sowie zu Coaching und Workshops.

Für mich ist BrownzArt.com damit weniger ein klassischer Shop als vielmehr der Punkt, an dem meine unterschiedlichen Arbeitsbereiche zusammenlaufen: Kunst machen, Wissen weitergeben und Bilder weiterentwickeln.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag beschreibt meine eigene Website und damit auch eigene Arbeiten und Angebote. Recherche, Faktenprüfung, Struktur und sprachliche Ausarbeitung wurden mit KI-Unterstützung erstellt. Auswahl, finale Bearbeitung und inhaltliche Verantwortung liegen bei mir.

BROWNZ DARKSIDE 1 und 2 Photoshop Training – Dark Art Relaunch, 100 % Photoshop und komplett ohne KI

Das DARKSIDE Photoshop Training 1 und 2 zeigt klassische Dark-Art-Composings ohne generative KI. Deshalb stehen Ebenen, Masken, Licht, Farbe, Texturen und Retusche im Mittelpunkt. Aufgrund mehrerer Anfragen hole ich beide Produktionen zurück. DARKSIDE 1 und DARKSIDE 2 sind klassische Dark-Art-Photoshop-Trainings: komplett ohne generative KI, ohne AI-Workflow und ohne nachträglich erzeugte Inhalte. Dafür mit Photoshop, Composing, Retusche, Bildlooks, Projektdateien und sehr viel BROWNZ-Handarbeit.

DARKSIDE Photoshop Training bestellen

DARKSIDE 1 + DARKSIDE 2 kosten zusammen 39 Euro als Download oder 59 Euro auf USB-Stick inklusive Versand innerhalb der EU.

Bestellung und Rückfragen: brownz@brownz.art

Verwende den Betreff „Darkside12“ – Bitte danach auf meine Antwort warten. Ich sehe die Mails normalerweise morgens und abends durch. Bezahlen kannst du per Überweisung oder PayPal; alle weiteren Infos bekommst du in meiner Antwort-Mail.

BROWNZ.art · Dark Art · Photoshop · Composing · 100 % NO AI

Dabei sind die beiden Produktionen für mich die konsequente BROWNZ-Fortsetzung des Themas „The Dark Side of Photoshop“. Ursprünglich erschien das Verlags-Training 2012 bei Galileo Press – dem Verlag, der seit 2015 Rheinwerk Verlag heißt. Anschließend gingen DARKSIDE 1 und 2 deutlich weiter: mehr Projekte, mehr Material, mehr Arbeitswege und vor allem 100 Prozent BROWNZ und 100 Prozent NO SECRETS.

Was ist das DARKSIDE Photoshop Training 1 & 2?

DARKSIDE ist mein umfangreiches Photoshop-Videotraining für Dark Art, düstere Bildwelten und kreatives Composing. Dabei stammen die beiden Ausgaben aus einer Zeit, in der generative KI noch keine Rolle in meinem Workflow gespielt hat. Genau deshalb sind sie heute auch interessant: Man sieht den kompletten klassischen Aufbau eines Bildes – mit Ebenen, Masken, Licht, Farbe, Texturen, Retusche, Effekten und Composing-Techniken direkt in Photoshop.

Außerdem sind im aktuellen BROWNZ XXL NO AI Archiv DARKSIDE 1 und DARKSIDE 2 zusammen mit 207 Videos erfasst. Dabei umfasst DARKSIDE 1 laut ursprünglicher Veröffentlichung 2.096 Dateien in 170 Ordnern und 17 Stunden 22 Minuten Videolaufzeit. Zusätzlich erweitert DARKSIDE 2 die Reihe um weitere Projekte, Videos und Zusatzdaten.

DARKSIDE Photoshop Training: Relaunch als Paket

Ich nehme DARKSIDE 1 und DARKSIDE 2 wieder separat ins Angebot auf. Dabei handelt es sich ausdrücklich um die vorhandenen Originalproduktionen. Außerdem wurde nichts künstlich aufgeblasen oder mit KI ergänzt. Ebenso wird nichts als „neu“ verkauft, was nicht neu ist.

DARKSIDE 1 + DARKSIDE 2 als Direkt-Download: 39 Euro

DARKSIDE 1 + DARKSIDE 2 auf USB-Stick: 59 Euro inklusive EU-weitem Versand

Für die USB-Version wird je nach benötigter Datenträgergröße ein großer USB-Stick oder eine Aufteilung auf zwei Sticks verwendet. Der Preis enthält den Versand innerhalb der EU. Gerade der Postversand von Österreich nach Deutschland und in andere EU-Länder ist in den vergangenen Jahren spürbar teurer geworden.

Wichtig: Wer das NO AI XXL Archiv hat, braucht DARKSIDE nicht noch einmal

Wer mein aktuelles BROWNZ XXL NO AI Archiv bereits bestellt hat, besitzt DARKSIDE 1 und DARKSIDE 2 schon als Bestandteil dieses Archivs. Auch wer die beiden Originalfassungen früher direkt bei mir gekauft hat, muss beim Relaunch nicht noch einmal zugreifen: Auf den DARKSIDE-Produktionen befindet sich kein neues oder exklusiv ergänztes Material.

Mehr zum kompletten Archiv: BROWNZ XXL NO AI Archiv – 500 Stunden Photoshop-Training

100 % Photoshop bedeutet hier wirklich 100 % Photoshop

Heute arbeite ich längst auch mit AI Assisted Workflows und Synthografie. DARKSIDE 1 und 2 sind bewusst das Gegenteil davon: klassische Photoshop-Arbeit aus der Vor-KI-Zeit. Das ist kein Statement gegen neue Werkzeuge, sondern ein ziemlich unverfälschter Blick darauf, wie Dark Art, Bildmontagen und komplexe Looks komplett von Hand aufgebaut wurden.

Wer Photoshop nicht nur über aktuelle Generieren-Buttons kennenlernen möchte, sondern verstehen will, wie Ebenen, Masken, Licht, Texturen und Bildlogik zusammenspielen, bekommt hier genau diesen alten, kompromisslosen Workflow.

Kommt irgendwann eine neue DARKSIDE-Version mit KI?

Möglich. Wenn das Interesse am Relaunch entsprechend groß ist, überlege ich eine neue DARKSIDE-Ausgabe für meinen heutigen Workflow. Dann würde es nicht darum gehen, Photoshop durch KI zu ersetzen, sondern klassische Bildbearbeitung, Composing und AI Assisted Tools so miteinander zu verbinden, wie ich es aktuell in meiner Synthografie mache. Das ist im Moment eine Idee – keine angekündigte Produktion.

Originalinfos zu DARKSIDE

Wer noch einmal in die damaligen Beiträge, Inhalte und Projektinformationen eintauchen möchte, findet hier die erhaltenen Original- und Archivseiten:

Hinweis: Der ursprüngliche DARKSIDE-2-Beitrag vom 24. September 2021 ist auf der heutigen brownz.art-Adresse nicht mehr erreichbar. Deshalb verlinke ich hier bewusst auf die noch funktionierende DARKSIDE-2-Infoseite statt auf einen toten Link.

Der komplette Inhalt:

DARKSIDE Photoshop Training bestellen

DARKSIDE 1 + DARKSIDE 2 kosten zusammen 39 Euro als Download oder 59 Euro auf USB-Stick inklusive Versand innerhalb der EU.

Bestellung und Rückfragen: brownz@brownz.art

Verwende den Betreff „Darkside12“ – Bitte danach auf meine Antwort warten. Ich sehe die Mails normalerweise morgens und abends durch. Bezahlen kannst du per Überweisung oder PayPal; alle weiteren Infos bekommst du in meiner Antwort-Mail.

BROWNZ.art · Dark Art · Photoshop · Composing · 100 % NO AI

Kurze Fragen zum DARKSIDE Photoshop Training

Was lerne ich in DARKSIDE 1 und 2?

Im DARKSIDE Photoshop Training lernst du Composings mit Ebenen, Masken, Licht, Farbe, Texturen und Retusche. Dadurch verstehst du den vollständigen Aufbau statt nur einzelne Effekte zu kopieren.

Ist das Training für Anfänger geeignet?

Grundkenntnisse sind hilfreich. Trotzdem lassen sich viele Arbeitswege Schritt für Schritt nachvollziehen, weil die Projekte komplett erklärt werden. Ergänzende Grundlagen bietet das offizielle Photoshop-Benutzerhandbuch von Adobe.

Enthält DARKSIDE generative KI?

Nein. Das DARKSIDE Photoshop Training entstand vor dem heutigen KI-Workflow. Deshalb besteht es vollständig aus klassischer Photoshop-Arbeit.


Kostenloses Archiv-Update: zwei BROWNZ REMASTERED-Produktionen als Bonus zum XXL NO AI Archiv

Kurzer Hinweis an alle, die das BROWNZ XXL „NO AI“ Archiv bestellt haben oder jetzt bestellen: Auf der 500-GB-USB-3-Festplatte ist nach dem großen Archiv noch Platz. Und den nutze ich jetzt sinnvoll.

Deshalb sind ab sofort BROWNZ REMASTERED (Volume 1) und BROWNZ REMASTERED VOLUME 2 zusätzlich als kostenloser Bonus auf der Festplatte. Ohne Mehrkosten. Ohne versteckten Haken. Einfach mit drauf.

Wichtig für alle bereits abgeschickten Bestellungen: Auch auf den Festplatten, die schon unterwegs sind, sind beide Produktionen bereits enthalten. Ich habe das kurzfristig und spontan entschieden – und sie gleich mit draufgepackt.

Truth-Mode: Das große Archiv bleibt natürlich das BROWNZ XXL „NO AI“ Archiv mit seinem überwiegend klassischen Photoshop-Wissen aus den Jahren 2006 bis 2022. In den beiden neueren REMASTERED-Produktionen ist allerdings ganz bewusst auch AI dabei – gemeinsam mit Photoshop, Retusche, Composing, Synthografie und AI-Modifizierung. Wer AI überhaupt nicht mag, ignoriert den kostenlosen Bonus einfach. 😉

Was das Archiv-Update für deinen Lernweg bedeutet

Du kannst beim klassischen Photoshop-Handwerk anfangen und die neueren Produktionen später dazunehmen. Das ist besonders praktisch, wenn du zuerst Retusche und Composing vertiefen möchtest. Die zusätzlichen Trainings zeigen dir anschließend eine weitere Seite meiner Bildarbeit. Wähle zum Lernen ein Thema und probiere die Schritte an einem eigenen Bild aus. So wird aus dem Zuschauen eine Übung, bei der du deinen eigenen Workflow entwickelst.

Weitere Angebote findest du auf meiner Homebase im Bereich Video-Trainings. Die verlinkten Artikel zu den beiden Volumes erläutern die jeweiligen Inhalte genauer.

So bestellst du das BROWNZ XXL „NO AI“ Archiv

E-Mail: brownz@brownz.art

Betreff: BROWNZ NO AI HDD

Dazuschreiben: Vollständiger Name, Lieferadresse, EU-Land und gewünschte Zahlungsart

Preis: 149 Euro inklusive Versand innerhalb der EU. Bezahlung per Überweisung oder PayPal nach meiner Antwort-Mail.

EU-Transparenzhinweis: Dieser Artikel entstand aus meiner gesprochenen Aufnahme. KI unterstützte die Transkription und die schriftliche Ausarbeitung. Inhalt, Haltung und finale Freigabe liegen bei BROWNZ.


Photoshop und KI lernen mit BROWNZ: vom klassischen Photoshop-Archiv bis zum persönlichen Coaching in meiner Linzer Nerdbude.

Stand und Linkcheck: 24. August 2026

Vier Angebote, vier verschiedene Einstiege. Du kannst klassisches Photoshop-Handwerk vertiefen oder Photoshop und KI in aktuellen Bildprojekten verbinden. Hier ist die kurze Version ohne Verkaufstrompete.

1. BROWNZ „NO AI“ ARCHIV – die XXL-Fassung

Auf einer 500-GB-USB-3-Festplatte liegen rund 354 GB Daten: 2.791 ausgewertete Lernvideos, PSDs, Rohdaten, Presets, Aktionen, Pinsel und LUTs. Dazu kommen ein 650-seitiges Inhaltsverzeichnis und vier neue Einsteiger-Workshops.

Preis: 149 Euro inklusive Versand innerhalb der EU. Kein Abo, keine Cloud.

Bestellung: Per E-Mail an brownz@brownz.art, Betreff: BROWNZ NO AI HDD.

Truth Mode: Das Archiv stammt aus den Jahren 2006 bis 2022. Ältere Oberflächen, Formate und Auflösungen gehören dazu. Von rund 500 gemessenen Rohstunden bleiben nach dem Gruppieren technisch doppelter Fassungen rund 459 eigenständige Stunden. Wer nur eine Ein-Klick-App sucht, wird von diesem Monster eher gefressen als glücklich gemacht.

Direkt zum BROWNZ NO AI Archiv: Angebotsseite direkt öffnen

2. BROWNZ REMASTERED VOLUME 2

Die aktuelle kompakte Variante: Photoshop, Retusche, Composing, Synthografie, AI-Modifizierung und Upscaling aus meinem Arbeitsalltag 2026. Enthalten sind 39 Hauptkapitel, 33 Basic-Coaching-Lektionen, 61 MP4-Dateien mit knapp zwölf Stunden Video sowie PDFs, Scripts, Aktionen und Templates.

Preis: 39 Euro als Download oder 49 Euro auf USB-Stick per Post.

Bestellung: Per E-Mail an brownz@brownz.art, Betreff: BROWNZ REMASTERED VOLUME 2.

Truth Mode: Das ist kein Ersatz für das 500-Stunden-Archiv, sondern ein eigenes aktuelles Training. Weniger Vergangenheit, mehr heutiger Workflow. Kein Hub-Zwang und kein Abo.

Direkt zu BROWNZ REMASTERED VOLUME 2: Angebotsseite direkt öffnen

3. Photoshop und KI lernen beim Personal Coaching in Linz

Ein Tag von 10:00 bis 16:00 Uhr bei mir in 4020 Linz; Termine sind nach Vereinbarung auch unter der Woche möglich. Du bringst deine Bilder und Fragen mit, und wir arbeiten genau daran: Photoshop, Composing, Retusche, Licht, Farbe, Synthografie oder KI-Workflows.

Preis: 444 Euro inklusive Daten- und Videopaket. 255 Euro, wenn du mein großes BROWNZ Archiv bereits besitzt, es nicht brauchst oder als Wiederholungstäter zurückkommst.

Truth Mode: Ein Einzelcoaching lohnt sich dann, wenn du konkrete Fragen und eigenes Material mitbringst. Wer nur sechs Stunden zuschauen möchte, ist mit einem Videotraining günstiger dran.

Direkt zum Personal Coaching: Angebotsseite direkt öffnen

4. BROWNZ HUB 2025/26

Der BROWNZ HUB bündelt Videotrainings, PDFs, Arbeitsdaten, Presets, Aktionen, Looks und Extras in einem wachsenden Dropbox-Ordner. Späte Einsteiger bekommen laut Angebotsseite auch Zugriff auf das Material seit dem Start. Rein digital, keine Postsendung.

Preis: 199 Euro. Für die Nutzung brauchst du eine eigene Dropbox mit ausreichend Speicher; die Gratis-Version reicht laut Angebotsseite nicht.

Bestellung: Per E-Mail an brownz@brownz.art, Betreff: BroHUB2526.

Truth Mode: Die veröffentlichte Runde startete im Oktober 2025 und ist als zwölfmonatiger HUB 2025/26 beschrieben. Ob bei einem späten Einstieg zwölf neue Monate beginnen oder nur die laufende Runde gilt, ist auf der Seite nicht eindeutig. Deshalb vor der Zahlung kurz nach der Zugangsdauer fragen. Alles andere wäre Verkauf mit Nebelmaschine.

Direkt zum BROWNZ HUB: Angebotsseite direkt öffnen

Bonus: Ron’s Brushes bei DAZ 3D

Gemeint sind Ron’s Brushes von Ron Deviney – nicht BROWNZ Brushes. Die Photoshop-Pinsel und Effektpakete sind beliebte Klassiker für Composing und Postproduction. Einzelne Sets verwende ich selbst bis heute.

Direkt zur offiziellen Ron’s-Produktseite bei DAZ 3D: Angebotsseite direkt öffnen

Transparenzhinweis: Spracheingabe; Transkription und schriftliche Ausarbeitung mit KI-Unterstützung.


AI Lab von Picture Instruments: Was die Software für generative Bild-KI kann, wo ihre Grenzen liegen und für wen sie sinnvoll ist

Wer regelmäßig mit generativer Bild-KI arbeitet, kennt das Durcheinander: hier ein Prompt, dort ein Referenzbild, im nächsten Browserfenster ein anderes Modell und irgendwo auf der Festplatte liegen die Ergebnisse. AI Lab will genau diese verstreuten Schritte in einer Arbeitsumgebung zusammenführen. Das klingt vernünftig. Aber es ist keine neue Super-KI und auch kein Automat für fertige Kunstwerke.

1. Was ist das AI Lab?

AI Lab ist eine Software des deutschen Herstellers Picture Instruments. Sie wurde Ende Jänner 2026 veröffentlicht. Der Begriff „Steuerzentrale“ passt recht gut: Die Software erzeugt die Bilder nicht mit einem eigenen Modell, sondern verbindet mehrere Bild-KI-Modelle in einer gemeinsamen Oberfläche.

Zum Zeitpunkt meiner Recherche sind dort Modellfamilien von Google, OpenAI, Black Forest Labs und ByteDance eingebunden. Auf der Produktseite werden unter anderem Nano Banana, GPT Image, FLUX und Seedream genannt. Welche Versionen verfügbar sind, kann sich ändern. Genau das ist bei KI-Software inzwischen fast schon die einzige echte Konstante.

Ein Abonnement umfasst zwei Varianten: eine eigenständige Desktop-App für Windows und macOS sowie ein UXP-Plugin für Photoshop. Dabei lassen sich die gekauften Tokens in beiden Varianten verwenden. Eigene API-Schlüssel für die einzelnen KI-Anbieter braucht man nicht.

AI Lab ist nicht die Bild-KI. Es ist der Arbeitsplatz rund um mehrere Bild-KIs.

2. Was macht die Standalone-Version von AI Lab?

Die Standalone-Version läuft als eigenes Programm. Laut Hersteller benötigt sie mindestens Windows 10 beziehungsweise macOS 10.14. Sie richtet sich an alle, die Bildideen entwickeln, Varianten vergleichen und Projekte geordnet speichern wollen, ohne ständig zwischen mehreren Webseiten zu wechseln.

Die Oberfläche trennt zwei Aufgaben klar voneinander:

  1. Create: Aus einem Prompt entsteht ein neues Bild. Referenzbilder können zusätzlich verwendet werden.
  2. Edit: Ein vorhandenes Bild wird mit einem Prompt verändert. Auch einzelne Bildbereiche lassen sich auswählen und bearbeiten.

Außerdem ist der visuelle Workflow interessant. Referenzen lassen sich nach Stil, Inhalt oder Kontext ordnen. Anmerkungen können direkt im Bild platziert werden. Varianten stehen nebeneinander, lassen sich vergrößern und in der 1:1-Ansicht prüfen. Prompts und Vorlagen können in einer Bibliothek gespeichert werden. Wer Serien oder Kundenprojekte bearbeitet, erkennt den Nutzen sofort: Die Arbeit bleibt zusammen und nicht irgendwo zwischen Browser-Verlauf und Download-Ordner hängen.

Helligkeit, Kontrast und Sättigung lassen sich schnell anpassen. Ergebnisse können außerdem an Photoshop geschickt werden. Die Standalone-App unterstützt laut Hersteller dabei auch ältere Photoshop-Versionen; für das eigentliche UXP-Plugin gelten strengere Voraussetzungen.

3. Was bringt das AI-Lab-Plugin für Photoshop?

Das UXP-Plugin sitzt direkt in Photoshop und benötigt laut aktueller Produktseite Photoshop 25.2 oder neuer. Es kann über den Creative Cloud Marketplace oder als CCX-Datei installiert werden.

Im Photoshop-Workflow sind vor allem diese Punkte praktisch:

  • Create und Edit funktionieren direkt aus Photoshop heraus.
  • Bis zu zwei Referenzbilder können im Plugin mitgegeben werden.
  • Ausgewählte Bildbereiche lassen sich gezielt bearbeiten.
  • Ein Auflösungsindikator warnt, wenn Auswahl und Modellauflösung schlecht zusammenpassen.
  • Prompt-Verlauf und Tokenzähler bleiben direkt im Plugin sichtbar.
  • Bestimmte Modelle liefern laut Hersteller Ausgaben bis 4K.

Das Plugin ist also kein Ersatz für Photoshop. Es bringt die Bildgenerierung dorthin, wo Auswahl, Ebenen, Retusche und die eigentliche Endbearbeitung ohnehin stattfinden. Das ist wesentlich sinnvoller, als jedes Ergebnis händisch herunterzuladen, zu benennen und wieder zu importieren.

4. Ein einfacher Arbeitsablauf für Einsteiger

Man muss nicht gleich jedes Modell, jede Auflösung und jeden Regler verstehen. Für den Einstieg reicht ein sauberer Ablauf:

  • Aufgabe festlegen. Was soll das Bild zeigen, wofür wird es gebraucht und welches Format ist notwendig?
  • Create oder Edit wählen. Ein neues Motiv beginnt mit Create. Für Änderungen an einem vorhandenen Bild ist Edit gedacht.
  • Modell und Auflösung auswählen. Für erste Tests genügt oft eine günstigere oder kleinere Ausgabe. Danach kommt die hohe Auflösung, wenn die Richtung stimmt.
  • Prompt und Referenzen vorbereiten. Motiv, Stil, Licht, Perspektive und wichtige Grenzen klar nennen. Referenzen nur verwenden, wenn sie wirklich etwas erklären.
  • Gezielt markieren. Wenn etwas an eine bestimmte Stelle soll, ist eine Anmerkung im Bild oft verständlicher als drei zusätzliche Prompt-Absätze.
  • Varianten vergleichen. Nicht das erste halbwegs brauchbare Bild nehmen. Auf Details, Anatomie, Text, Kanten und Anschlussfehler achten.
  • Ergebnis weiterbearbeiten. Das beste Bild ist meist der Ausgangspunkt für Retusche, Composing, Farbkorrektur und Ausgabe – nicht automatisch das Endprodukt.

Die Oberfläche kann den Prozess ordnen. Denken, auswählen und kontrollieren muss man trotzdem selbst.

5. Welches Modell ist das richtige?

Darauf gibt es keine allgemeine Antwort. Ein Modell kann bei Text im Bild gut sein, ein anderes bei realistischen Personen, ein drittes bei gezielten Änderungen oder bei großen Auflösungen. Selbst identische Prompts liefern nicht immer identische Ergebnisse, weil Bildgeneratoren nicht vollständig deterministisch arbeiten.

Der Vorteil von AI Lab liegt daher weniger in einer geheimen Qualitätssteigerung. Er liegt darin, mehrere Modelle mit demselben Projekt und einem vergleichbaren Arbeitsablauf testen zu können. So sieht man schneller, welches Modell zur konkreten Aufgabe passt. Das ist praktische Werkzeugwahl, kein Glaubenskrieg.

Wichtig: Die Liste der Modelle ist eine Momentaufnahme. KI-Anbieter ändern Versionen, Preise und Bedingungen laufend. Wer den Artikel später liest, sollte die aktuelle Produktseite prüfen.

6. Tokens und Kosten ohne Nebelmaschine

AI Lab rechnet Generierungen über PI Tokens ab. Vor dem Start wird angezeigt, wie viele Tokens die gewählte Kombination aus Modell und Auflösung kostet. Das ist gut, weil man nicht erst nach dem Experiment merkt, dass der Spieltrieb teurer war als gedacht.

Mit Stand 16. August 2026 nennt die deutsche Produktseite drei monatlich kündbare Pakete: Starter mit 700 Tokens für regulär 19 Euro, Pro mit 1.600 Tokens für 38 Euro und Studio mit 3.200 Tokens für 70 Euro, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Bei meiner Recherche war zusätzlich eine zeitlich begrenzte Sommeraktion sichtbar. Preise und Aktionen können sich ändern.

Die Angabe „bis zu 700 Generierungen“ beim Starter-Paket ist eine Obergrenze. Eine Generierung kostet je nach Modell und Auflösung aktuell ungefähr 1 bis 24 Tokens. Ein 4K-Ergebnis verbraucht also deutlich mehr als eine günstige Testgenerierung. Ungenutzte Tokens werden laut Anbieter bei aktivem Abo übertragen; ansparen lassen sich höchstens sechs Monatsmengen. Für den Test stellt Picture Instruments 300 kostenlose Tokens bereit.

7. Lokal gespeichert heißt nicht lokal generiert

Das ist der wichtigste Punkt im Faktencheck. Projekte, Prompts, Referenzen und fertige Bilder werden auf dem eigenen Rechner gespeichert. Die eigentliche Bildgenerierung findet aber auf den Servern der jeweiligen KI-Anbieter statt. Dafür ist eine Internetverbindung notwendig, und hochgeladene Bilder müssen an den gewählten Anbieter übertragen werden. Eine starke Grafikkarte braucht man deshalb nicht.

Picture Instruments erklärt, die Daten nur weiterzuleiten und selbst nicht zu speichern. Zusätzlich gelten jedoch die Standardbedingungen der verwendeten APIs von Google, OpenAI, ByteDance oder Black Forest Labs. Laut FAQ können sich die Regeln zur Nutzung übermittelter Bilder je nach Anbieter unterscheiden. Für vertrauliche Kundenmotive, Personenbilder oder geschützte Entwürfe sollte man diese Bedingungen vor der Nutzung prüfen.

Kommerzielle Nutzung ist grundsätzlich möglich, aber auch hier gelten zusätzlich die Bedingungen des jeweiligen Modells. Das ist keine lästige Fußnote, sondern Teil professioneller Arbeit.

8. Was gefällt mir an dem Konzept?

Für mich als Medienkünstler ist nicht entscheidend, ob eine KI in zehn Sekunden irgendein Bild erzeugt. Interessant wird es dort, wo aus Versuch und Zufall ein kontrollierbarer Arbeitsprozess wird. Genau da setzt AI Lab an.

  1. Mehrere Bildmodelle befinden sich in einer Oberfläche.
  2. Projekte, Referenzen, Prompts und Varianten bleiben geordnet.
  3. Visuelle Anmerkungen können ein Briefing genauer machen.
  4. Ergebnisse lassen sich direkt vergleichen und in 1:1 prüfen.
  5. Tokenkosten sind vor der Generierung sichtbar.
  6. Photoshop kann ohne umständlichen Datei-Zirkus eingebunden werden.

Das alles klingt unspektakulär. Genau deshalb ist es brauchbar. Gute Werkzeuge müssen nicht jeden Dienstag eine kreative Revolution ausrufen. Sie sollen Arbeit übersichtlicher machen.

9. Wo liegen die Grenzen?

AI Lab nimmt einem weder die Bildidee noch die Qualitätskontrolle ab. Ein unklarer Auftrag bleibt unklar, nur jetzt eben in einer aufgeräumten Oberfläche. Auch Modellfehler, falsche Details, seltsame Anatomie oder misslungene Typografie verschwinden nicht automatisch.

Der Hersteller wirbt mit weniger Iterationen. Das ist als Ziel nachvollziehbar, aber kein allgemein belegter Leistungsnachweis. Bei meiner Recherche fand ich vor allem Herstellerinformationen, Presseberichte auf Basis dieser Informationen und einen positiven persönlichen Praxisbericht bei DOCMA. Einen unabhängigen Vergleichstest mit klaren Messkriterien habe ich nicht gefunden. Ob tatsächlich Zeit gespart wird, muss daher der eigene Arbeitsalltag zeigen.

Weitere Grenzen sind das laufende Abo, die notwendige Internetverbindung, wechselnde Modellangebote und die Abhängigkeit von den Bedingungen externer Anbieter. Außerdem speichert AI Lab generierte Ergebnisbilder laut FAQ immer als JPG. Wer für seinen Workflow andere Ausgabeformate oder vollständig lokale Verarbeitung braucht, muss das berücksichtigen.

10. Für wen lohnt sich AI Lab?

Sinnvoll kann die Software sein für:

  • Fotografen, Designer und Medienkünstler, die regelmäßig mit Bild-KI arbeiten.
  • Photoshop-Nutzer, die Generierung und Bildbearbeitung enger verbinden wollen.
  • Kreative, die mehrere Modelle vergleichen und Projekte sauber dokumentieren möchten.
  • Teams, die Prompt-Vorlagen und Referenzen strukturiert weitergeben wollen.

Weniger interessant ist AI Lab für:

  • Gelegenheitsnutzer, die nur alle paar Wochen ein einzelnes Bild erzeugen.
  • Anwender, die mit der Oberfläche eines einzigen Modells bereits zufrieden sind.
  • Projekte, bei denen Bilder den eigenen Rechner aus Datenschutzgründen nicht verlassen dürfen.
  • Menschen, die von einer Software automatisch fertige Kunst statt eines besseren Workflows erwarten.

11. Mein Fazit

AI Lab ist kein Zauberkasten und keine neue Bild-KI. Es ist eine Arbeitsumgebung, die den Umgang mit mehreren Bildmodellen ordnen soll. Der interessante Teil ist nicht der nächste Generieren-Knopf, sondern die Verbindung aus Projekten, Referenzen, visuellen Anmerkungen, Variantenvergleich, Kostenkontrolle und Photoshop.

Ob das Abo sein Geld wert ist, lässt sich recht nüchtern beantworten: Spart die Software bei regelmäßiger Arbeit mehr Zeit und Nerven, als sie kostet, ist sie sinnvoll. Wer nur gelegentlich ein Bild braucht, wird auch ohne diese Steuerzentrale auskommen.

Ich sehe KI weiterhin als Werkzeug. Ein gutes Werkzeug macht mich nicht automatisch zum besseren Künstler. Es kann mir aber helfen, schneller zu prüfen, gezielter zu entscheiden und sauberer zu arbeiten. Genau daran sollte sich AI Lab messen lassen. Nicht an der Größe der Werbeüberschrift, sondern am tatsächlichen Nutzen im Projekt.

Mehr Ordnung ist noch keine Kunst. Aber sie lässt mehr Zeit für die eigentliche Arbeit.

Wenn du erst in die kreative KI-Bildgestaltung einsteigst, findest du bei meinem Photoshop- und KI-Coaching weitere Informationen zum Lernen an eigenen Bildideen. Dabei steht dein kreativer Workflow im Mittelpunkt.

Quellen und weiterführende Links

Alle Produktangaben, Modelle, Preise und technischen Voraussetzungen wurden am 16. August 2026 geprüft. Da sich KI-Angebote schnell ändern, gilt für aktuelle Entscheidungen immer die jeweilige Herstellerseite.

Picture Instruments: AI Lab Standalone – Produktseite und FAQ
Offizielle Angaben zu Funktionen, Modellen, Systemvoraussetzungen, Preisen, Tokens, Datentransfer, Formaten und kommerzieller Nutzung.

AI Lab UXP für Photoshop – Herstellerangaben
Offizielle Angaben zum Photoshop-Plugin, zu Referenzbildern, Auflösungsindikator, Modellzugriff und erforderlicher Photoshop-Version.

Picture Instruments: Pressemitteilung zum Start von AI Lab
Primärquelle zur Veröffentlichung am 27. Jänner 2026. Leistungsversprechen wie weniger Iterationen sind Herstellerangaben.

DOCMA: Die KI-Kommandozentrale – persönlicher Praxisbericht
Positiver Erfahrungsbericht von Christoph Künne vom 5. Februar 2026; eine persönliche Einschätzung, kein standardisierter Vergleichstest.

OpenAI: Data controls in the OpenAI platform
Offizielle Angaben zur Datenverarbeitung bei der OpenAI-API. Für andere in AI Lab verwendete Modelle gelten die Bedingungen der jeweiligen Anbieter.

Transparenzhinweis

Bei Recherche, Faktenprüfung, Struktur und sprachlicher Ausarbeitung dieses Artikels wurde generative KI unterstützend eingesetzt. Inhaltliche Position, redaktionelle Bearbeitung und finale Freigabe liegen bei Brownz.


BROWNZ REMASTERED 2 ist da. Und nein: Es ist keine Lern-DVD mehr. Du bekommst das komplette Training entweder als Download oder auf einem USB-Stick. Kein Abo, kein Hub-Zwang und keine zusätzliche Anmeldung. Kaufen, herunterladen oder anstecken und loslegen. Außerdem wieder großteils in FULL HD – braucht zwar mehr Speicher aber ich finde das besser und habe deshalb umgestellt.

Was ist diesmal anders? Eigentlich fast alles. BROWNZ REMASTERED VOLUME 2 ist keine Wiederholung des ersten Trainings, sondern mein aktueller Arbeitsalltag: klassisches Photoshop, Retusche, Composing, Synthografie und AI-Modifizierung – so, wie ich heute tatsächlich arbeite.

Photoshop und KI in BROWNZ REMASTERED 2

Wir starten mit Metallic-Haut, modernen Farbtechniken und schnellen Photoshop-Composings. Dazu kommt ein kompletter Bildbearbeitungsfahrplan mit 33 BROWNZ Basic-Coachings: Camera Raw, Haut, Licht, Schärfe, Freistellen, Body-Manipulation, Bokeh, Schwarzweiß, Retusche, neue KI-Tools und vieles mehr.

Später geht es in FineArt, Beauty, High Fashion und Editorial weiter. Ich zeige meine aktuellen Photoshop-Scripts, neue Looks, echte Praxis-Composings und die Stellen, an denen KI noch immer schlampig arbeitet und wir selbst nachbessern müssen.

Ein großer Teil dreht sich diesmal um die direkte Verbindung von Photoshop und KI: GPT, Adobe Connector, Codex, Photoshop Bridge, Make It Real, Upscaling und komplette AI-Modifizierungs-Workflows. Nicht als Theorie, sondern an konkreten Bildern wie Mysteria, Dark Guard, Dolphin Dream, Neuromancer, The Corridor, Crazy Joker, Freyja oder Wal über New York.

Insgesamt sind es 39 Hauptkapitel. Im Basic-Coaching-Kapitel stecken zusätzlich 33 einzelne Lektionen. Dazu bekommst du Workshop-PDFs, Scripts, Aktionen, Links, Templates und meine Grundwissen-Archive für Mai, Juni und Juli 2026.

Für wen ist BROWNZ REMASTERED 2 gedacht?

Das Training richtet sich an alle, die Photoshop nicht wegwerfen wollen, nur weil es jetzt KI gibt – und für alle, die KI nicht einfach machen lassen, sondern am Ende selbst über Bild, Look und Qualität entscheiden möchten.

Download-Version: 39 Euro
USB-Stick per Post: 49 Euro

Bestellung wie immer nur per formloser E-Mail mit dem Betreff „BROWNZ REMASTERED VOLUME 2“ an brownz@brownz.art, Brownz@wirtschaftsimpulse.net oder Brownz@5inchmedia.tv. Bitte danach auf meine Antwort warten. Ich sehe die Mails normalerweise morgens und abends durch. Bezahlen kannst du per Überweisung oder PayPal; alle weiteren Infos bekommst du in meiner Antwort-Mail.

BROWNZ REMASTERED 2: Inhaltsverzeichnis

Video-Gesamtlaufzeit: 11 Stunden, 58 Minuten und 1 Sekunde
Enthaltene Videodateien: 61 MP4-Dateien
Zusätzlich bekommst du 62 Dokumentdateien: 25 PDF-Dateien und 37 Word-/DOCX-Dateien. Darunter befinden sich auch die 33 ausführlichen BROWNZ Basic-Coaching-Workshop-Dokumente.

Die Videolaufzeit wurde aus allen tatsächlich im Paket enthaltenen MP4-Dateien ermittelt. Darin sind auch enthaltene Original-, Retro- und Bonusvideos berücksichtigt.

Kapitel 1 bis 10: Photoshop-Grundlagen und Looks

001 – Einleitung – 05:31

002 – Der Metallic-Haut-Effekt – 15:36

003 – Metallic-Haut-Effekt – Teil 2 – 13:31

004 – Der Metallic-Haut-Effekt 3 – 14:15

005 – Grundwissen-Archiv Mai 2026 (alle Beiträge & Linksammlungen)

006 – Farbe übernehmen 2026 – NeoAngel Edition – 12:00

007 – Farbe übernehmen wird zum neuen Look – 10:42

008 – Gleiche Farbe – und wofür ich das heute verwende – 07:04

009 – PS Quick Composing – „PS für Faule“ – Teil 1 – 06:11

010 – Grundwissen-Archiv Juni 2026 (alle Beiträge & Linksammlungen)

011 – BROWNZ Basic Coachings: Der komplette Bildbearbeitungsfahrplan (Word-Dokumente)

001 – Schwarzpunkt und Weißpunkt in Camera Raw

002 – Hohen Kontrast in Camera Raw korrigieren

003 – Verlaufsfilter und Radialfilter für Lost Places in Camera Raw

004 – High-ISO-Rauschen in Camera Raw reduzieren

005 – Luminanzprobleme in Camera Raw lösen

006 – Upscaling und Cropping in Lightroom und Photoshop

007 – Teile entfernen und ersetzen in Photoshop

008 – Objektauswahl und Sandwich-Technik in Photoshop

009 – Natürliches Dodge & Burn in Photoshop

010 – Kontraste, Hautstellen und Solarisation in Photoshop korrigieren

011 – Neue Farbtechniken, Taskleiste und Varianz in Photoshop und Camera Raw

012 – Bokeh nachträglich in Photoshop und Camera Raw erzeugen

013 – Body-Manipulation und Verformen in Photoshop

014 – Neue KI-Tools in Photoshop und Camera Raw

015 – Triptychon: drei Bilder mit Rahmen in Photoshop

016 – Harmonisieren in Photoshop

017 – Schärfen und Nachschärfen unscharfer Bilder in Photoshop und Camera Raw

018 – Netzbody-Retusche in Photoshop

019 – Rote Flecken und Sonnenbrand in Photoshop und Camera Raw retuschieren

020 – Glanzstellen, Schweiß und Haut in Photoshop und Camera Raw korrigieren

021 – Fehlende Hauttextur und ausgebrannte Stellen in Photoshop retuschieren

022 – Freistellen und Personen einfügen in Photoshop

023 – Fehlende Teile ergänzen oder ersetzen in Photoshop

024 – Kalenderblatt und Druckbild mit exakten Maßen anlegen

025 – Doppel- und Mehrfachbelichtungen in der Postproduction

026 – Schwarzweiß-Konvertierung nach Greg-Gorman-Anmutung

027 – Deckungsgleiche Ebenen nach dem Greg-Gorman-Prinzip

028 – Besseres Endresultat: Tiefe, Plastizität, Retusche und Details

029 – LucisArt-Look heute: moderner Workflow und Alternativen

030 – Zusatzpacks, Plugins, Alternativen und Geheimtipps für bessere Bildbearbeitung

031 – Outsourcing für Retusche und Freisteller: Top-10-Dienstleister

032 – Basis-Workshop „Synthography“

033 – Perspektivische Körperverformung

Kapitel 12 bis 24: Retusche und Synthografie

012 – Lava High Fashion Marie – 16:33

013 – Lava High Fashion Varianten – 11:21

014 – Kiss Me Tiger & CATS Fashion – 13:37

015 – BROWNZ Meets Jamari – Live Workflow – 34:12

016 – Der .lrtemplate-zu-XMP-Converter – 04:34

017 – FineArt Beauty Retusche mit dem BROWNZ Photoshop Script – 13:34

018 – Editorial Beauty Retusche Look mit Editorial Script – 15:21

019 – Vogue Style Editorial BROWNZ Photoshop Script – 15:24

020 – Teal & Orange Photoshop Script – 04:15

021 – Editorial Synthografie – 21:11

022 – Workshop-PDF für „THE LIGHT COULDN’T HOLD HER“ / NudeArt

023 – BROWNZ ART Editorial Synthografie – Workshop-PDF zu Video 21

024 – Workshop-PDF zu „BROWNZ meets Gesell“ – ChatGPT-Plugin: Adobe Connector

Kapitel 25 bis 39: KI-Composings und Workflows

025 – Mysteria Version 2026 – Composing mit ChatGPT-Plugin Adobe Connector, inklusive PDF

026 – Dark Guard 2026 Composing, inklusive PDF und MP4-HD-Video-Tutorial – 23:38

027 – Dolphin Dream 2026 Composing, inklusive PDF und MP4-HD-Video-Tutorial – 09:11

028 – Dolphin Dream Gegenprobe in Photoshop direkt und mit Codex / GPT / Adobe – 15:08

029 – Die komplette Codex Photoshop Bridge Anleitung, inklusive PDF – 04:39

030 – „Neuromancer“ Adobe Connector ohne Desktop-App im GPT-Fenster, inklusive PDF – 07:33

031 – The Corridor 2026, inklusive PDF, und wo KI noch schlampig ist – 15:45

032 – Crazy Joker – Adobe Connector & alisaitteke/photoshop-mcp, inklusive PDFs – 16:12

033 – Freyja goes Fantasy / Adobe Connector / GPT / Make It Real / Upscale – 27:01

034 – Die unglaubliche weltbeste BROWNZ FineArt HighEnd Upscale Technik – 18:39

035 – Die finale Photoshop-Retusche – Beauty & Look – 15:37

036 – Als ich Codex lernen wollte, wie ich in Photoshop arbeite, inklusive PDF – 08:45

037 – Grundwissen-Archiv Juli 2026 (alle Beiträge & Linksammlungen)

038 – Wal über New York – Photoshop-Retusche durch Codex steuern – Praxis-PDF

039 – Schlusswort – finaler aktueller Workflow und Zukunftsausblick – 21:07

Einen Einblick in meine Arbeitsweise findest du auch im Workshop Photoshop für Faule. Weitere Trainings stehen auf meiner Homebase BrownzArt.com.

Transparenzhinweis: Dieser Blogbeitrag wurde von mir erstellt und mit Hilfe von KI sprachlich ausgearbeitet. Auch das Training selbst behandelt neben klassischem Photoshop aktuelle KI- und AI-Modifizierungs-Workflows.

Menü & Archiv