Kurzer Hinweis an alle Besteller des BROWNZ XXL „NO AI“ Archivs
Kurzer Hinweis an alle, die das BROWNZ XXL „NO AI“ Archiv bestellt haben oder jetzt bestellen: Auf der 500-GB-USB-3-Festplatte ist nach dem großen Archiv noch Platz. Und den nutze ich jetzt sinnvoll.
Wichtig für alle bereits abgeschickten Bestellungen: Auch auf den Festplatten, die schon unterwegs sind, sind beide Produktionen bereits enthalten. Ich habe das kurzfristig und spontan entschieden – und sie gleich mit draufgepackt.
Truth-Mode: Das große Archiv bleibt natürlich das BROWNZ XXL „NO AI“ Archiv mit seinem überwiegend klassischen Photoshop-Wissen aus den Jahren 2006 bis 2022. In den beiden neueren REMASTERED-Produktionen ist allerdings ganz bewusst auch AI dabei – gemeinsam mit Photoshop, Retusche, Composing, Synthografie und AI-Modifizierung. Wer AI überhaupt nicht mag, ignoriert den kostenlosen Bonus einfach. 😉
Dazuschreiben: Vollständiger Name, Lieferadresse, EU-Land und gewünschte Zahlungsart
Preis: 149 Euro inklusive Versand innerhalb der EU. Bezahlung per Überweisung oder PayPal nach meiner Antwort-Mail.
EU-Transparenzhinweis: Dieser Artikel entstand aus meiner gesprochenen Aufnahme. KI unterstützte die Transkription und die schriftliche Ausarbeitung. Inhalt, Haltung und finale Freigabe liegen bei BROWNZ.
Vom 500-Stunden-Archiv bis zum Tag in meiner Nerdbude
Stand und Linkcheck: 24. August 2026
Vier Angebote, vier verschiedene Einstiege. Hier ist die kurze Version ohne Verkaufstrompete.
1. BROWNZ „NO AI“ ARCHIV – die XXL-Fassung
Auf einer 500-GB-USB-3-Festplatte liegen rund 354 GB Daten: 2.791 ausgewertete Lernvideos, PSDs, Rohdaten, Presets, Aktionen, Pinsel und LUTs. Dazu kommen ein 650-seitiges Inhaltsverzeichnis und vier neue Einsteiger-Workshops.
Preis: 149 Euro inklusive Versand innerhalb der EU. Kein Abo, keine Cloud.
Bestellung: Per E-Mail an brownz@brownz.art, Betreff: BROWNZ NO AI HDD.
Truth Mode: Das Archiv stammt aus den Jahren 2006 bis 2022. Ältere Oberflächen, Formate und Auflösungen gehören dazu. Von rund 500 gemessenen Rohstunden bleiben nach dem Gruppieren technisch doppelter Fassungen rund 459 eigenständige Stunden. Wer nur eine Ein-Klick-App sucht, wird von diesem Monster eher gefressen als glücklich gemacht.
Die aktuelle kompakte Variante: Photoshop, Retusche, Composing, Synthografie, AI-Modifizierung und Upscaling aus meinem Arbeitsalltag 2026. Enthalten sind 39 Hauptkapitel, 33 Basic-Coaching-Lektionen, 61 MP4-Dateien mit knapp zwölf Stunden Video sowie PDFs, Scripts, Aktionen und Templates.
Preis: 39 Euro als Download oder 49 Euro auf USB-Stick per Post.
Bestellung: Per E-Mail an brownz@brownz.art, Betreff: BROWNZ REMASTERED VOLUME 2.
Truth Mode: Das ist kein Ersatz für das 500-Stunden-Archiv, sondern ein eigenes aktuelles Training. Weniger Vergangenheit, mehr heutiger Workflow. Kein Hub-Zwang und kein Abo.
Ein Tag von 10:00 bis 16:00 Uhr bei mir in 4020 Linz; Termine sind nach Vereinbarung auch unter der Woche möglich. Du bringst deine Bilder und Fragen mit, und wir arbeiten genau daran: Photoshop, Composing, Retusche, Licht, Farbe, Synthografie oder KI-Workflows.
Preis: 444 Euro inklusive Daten- und Videopaket. 255 Euro, wenn du mein großes BROWNZ Archiv bereits besitzt, es nicht brauchst oder als Wiederholungstäter zurückkommst.
Truth Mode: Ein Einzelcoaching lohnt sich dann, wenn du konkrete Fragen und eigenes Material mitbringst. Wer nur sechs Stunden zuschauen möchte, ist mit einem Videotraining günstiger dran.
Der BROWNZ HUB bündelt Videotrainings, PDFs, Arbeitsdaten, Presets, Aktionen, Looks und Extras in einem wachsenden Dropbox-Ordner. Späte Einsteiger bekommen laut Angebotsseite auch Zugriff auf das Material seit dem Start. Rein digital, keine Postsendung.
Preis: 199 Euro. Für die Nutzung brauchst du eine eigene Dropbox mit ausreichend Speicher; die Gratis-Version reicht laut Angebotsseite nicht.
Bestellung: Per E-Mail an brownz@brownz.art, Betreff: BroHUB2526.
Truth Mode: Die veröffentlichte Runde startete im Oktober 2025 und ist als zwölfmonatiger HUB 2025/26 beschrieben. Ob bei einem späten Einstieg zwölf neue Monate beginnen oder nur die laufende Runde gilt, ist auf der Seite nicht eindeutig. Deshalb vor der Zahlung kurz nach der Zugangsdauer fragen. Alles andere wäre Verkauf mit Nebelmaschine.
Gemeint sind Ron’s Brushes von Ron Deviney – nicht BROWNZ Brushes. Die Photoshop-Pinsel und Effektpakete sind beliebte Klassiker für Composing und Postproduction. Einzelne Sets verwende ich selbst bis heute.
Du willst Photoshop nicht nur bedienen, sondern wirklich verstehen, wie starke Bilder entstehen? Dann ist dieses Archiv für dich gemacht.
Auf einer 500 GB USB-3-Festplatte steckt mein gesammeltes BROWNZ Wissen aus 16 Jahren: Photoshop, Composing, Dark Art, Beauty-Retusche, Licht, Farbe, Bildlooks, Projekte, PSDs, Rohdaten und Presets.
Kein Abo. Keine Cloud. Kein Häppchen-Kurs. Du bekommst das komplette Archiv und lernst in deinem eigenen Tempo.
Die wichtigsten Zahlen – ohne Zahlensalat
Rund 353,7 GB Archivmaterial auf einer 500 GB USB-3-Festplatte.
52.015 erfasste Dateien – dabei wurden auch die Inhalte der 36 ZIP-Archive mitgezählt.
2.791 vollständig ausgewertete Videos mit einer gemessenen Roh-Gesamtlaufzeit von 500 Stunden, 27 Minuten und 25 Sekunden. Nach Gruppierung technisch doppelter Fassungen bleiben rund 459 Stunden eigenständiges Material.
Sechs PDF-Dokumente mit insgesamt 1.067 Seiten – darunter das komplette Inhaltsverzeichnis und vier neue Einsteiger-Workshops.
24.140 Preset-, Aktions-, Pinsel- und Look-Dateien – darunter 18.857 Lightroom- und Camera-Raw-Presets, 2.343 Photoshop-Aktionen, 1.217 Pinsel und 1.484 LUTs. Dazu kommen 2.210 PSD-Dateien.
Der Unterschied zwischen Datenfriedhof und Wissensarchiv
Das wichtigste Extra ist das neue, vollständige A4-Inhaltsverzeichnis mit 650 Seiten. Die Trainings sind darin sinnvoll nach Themen geordnet. Zu jedem Video steht die verständliche Fundstelle im Archiv – auch bei Inhalten innerhalb von ZIP-Dateien.
Du suchst Beauty-Retusche? Composing? Dark Art? Camera Raw? Ebenen und Masken? Du schlägst nach, findest das passende Training und kannst sofort loslegen.
Du startest bei null? Perfekt.
Vier der neuen PDFs führen dich Schritt für Schritt in die wichtigsten Bereiche hinein. Damit kannst du bei null starten und das große Archiv anschließend wirklich nutzen. Zusammen sind das 403 Seiten, 310 leicht nachvollziehbare Lektionen und 29 vollständige Praxisprojekte.
Photoshop & Bridge für Einsteiger – 103 Seiten: Oberfläche, Bridge, Camera Raw, Ebenen, Masken, Retusche, Plugins und fünf Projekte.
Composing für Einsteiger – 100 Seiten: Freistellen, Perspektive, Maßstab, Licht, Schatten, Farbe, Tiefe und acht Projekte.
Dark Art für Einsteiger – 100 Seiten: Gothic, Biomechanik, Melancholie, Low Key, Texturen, Atmosphäre und acht BROWNZ-Projekte.
Beauty-Retusche für Einsteiger – 100 Seiten: natürliche Haut, Dodge & Burn, Frequenztrennung, Gesicht, Akt und plastische Körper.
Zusätzlich dabei: eine einfache 14-seitige Anleitung, mit der du selbst ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis für große Ordner erstellen kannst.
Welche Themen findest du im Videoarchiv?
Photoshop, Bridge, Camera Raw und Lightroom – Arbeitsoberfläche, Dateiverwaltung, RAW-Entwicklung, Farbe und Bildlooks.
Auswahl, Freistellen, Ebenen, Masken und Werkzeuge – das technische Fundament für saubere Bildbearbeitung.
Composing, Montage und Szenenbau – Perspektive, Maßstab, Licht, Schatten, Tiefe und glaubwürdige Bildwelten.
Dark Art, Gothic, Horror, Fantasy und Biomechanik – inklusive Texturen, Low Key, Atmosphäre und melancholischer Bildsprache.
Beauty-, Portrait-, Haut- und Körperretusche – mit natürlicher Haut, plastischen Formen und vollständigen Arbeitsabläufen.
Fotografie, Licht, Fine Art und kreative Effekte – von der Aufnahme bis zum fertigen Look.
Die großen BROWNZ-Reihen im Paket
Wundertüten 01 bis 03, Früharchiv und Wundertüten 2016 bis 2018 – ein breiter Querschnitt durch viele Jahre BROWNZ.
BROWNZ Projekte Vol. 01 bis 06 und Der BROWNZ macht Photoshop 01 bis 04 – komplette Projekte und nachvollziehbare Arbeitswege.
Darkside BROWNZ 01 und 02, FOTOkunst 01 und 02, Galileo Press/BrownzArt Trainings und das Archiv 2022 – große Serien, Spezialthemen und spätere Produktionen.
Dazu kommen die vorhandenen PSDs, Rohdaten, Texturen, Presets, Aktionen, Pinsel, LUTs und Projektdateien. Du kannst also nicht nur zuschauen, sondern viele Arbeitsschritte direkt nachvollziehen.
So kannst du das Archiv wirklich nutzen
Du bist kompletter Einsteiger? Beginne mit den vier neuen Workshops und arbeite dich danach über das Inhaltsverzeichnis weiter vor.
Du suchst eine konkrete Technik? Öffne das 650-seitige Inhaltsverzeichnis, wähle dein Thema und springe direkt zur angegebenen Fundstelle.
Du willst ein komplettes Bild nachbauen? Wähle eine Projektserie und arbeite mit den vorhandenen PSDs, Rohdaten und Zwischenschritten mit.
Du willst deinen Workflow beschleunigen? Nutze Presets, Aktionen, Pinsel und LUTs als große Werkzeugkiste für deine eigenen Bilder.
Du musst das Archiv nicht von vorne bis hinten durcharbeiten. Du kannst gezielt lernen, komplette Projekte verfolgen oder einfach genau dann nachschlagen, wenn du bei einem eigenen Bild nicht weiterkommst.
Ein Archiv aus der Zeit vor dem großen KI-Boom
Der Kern des Archivs stammt aus den Jahren 2006 bis 2022: aus einer Zeit, in der Bilder mit Ebenen, Masken, Licht, Farbe und echter Handarbeit gebaut wurden. In einigen Videos aus 2022 sieht man bereits die ersten Schritte der damaligen AI-Werkzeuge. Der überwiegende Teil zeigt jedoch den klassischen BROWNZ Workflow.
Wichtig zu wissen: Das ist ein historisches Arbeitsarchiv. Ältere Photoshop-Oberflächen, Dateiformate und Trainingsauflösungen gehören dazu. Einzelne alte Plugins oder Installer können eine passende Programmversion oder eine eigene Lizenz benötigen. Die 500 Stunden sind die gemessene Roh-Gesamtlaufzeit; alternative oder technisch doppelte Fassungen können enthalten sein.
149 € – einmal bezahlen, dauerhaft behalten
Du kaufst nicht einfach eine Festplatte. Du bekommst 16 Jahre Erfahrung, ein umfangreiches Trainingsarchiv, alle Projektdaten, die neue PDF-Bibliothek und vor allem einen 650-seitigen Wegweiser durch den gesamten Bestand.
Preis: 149 € inklusive Versand innerhalb der Europäischen Union. Die 500 GB USB-3-Festplatte, das Archiv und die vollständige Dokumentation sind im Preis enthalten. Kein Abo und keine zusätzlichen Versandkosten innerhalb der EU.
So bestellst du
Schicke eine E-Mail an brownz@brownz.art.
Verwende als Betreff genau: BROWNZ NO AI HDD
Schreibe deinen vollständigen Namen, deine Lieferadresse, dein EU-Land und die gewünschte Zahlungsart dazu.
Wichtig: Warte auf die Antwort-Mail. Darin bekommst du die Zahlungsinformationen und den weiteren Ablauf.
Nach Zahlungseingang wird die Festplatte gepackt und verschickt. Zahlung ist per Überweisung oder PayPal möglich.
Das Archiv wird nicht mit einer Werbeliste abgespeist. Das beigefügte A4-Inhaltsverzeichnis umfasst 650 Seiten. Darin sind die Trainings sinnvoll nach Themen geordnet. Zu jedem Video steht die tatsächliche Fundstelle im Archiv. Auch die Ordnerstruktur und die internen Pfade der ZIP-Archive wurden erfasst. Preset-, Pinsel- und Aktionssammlungen werden übersichtlich mit Anzahl angegeben, ohne tausende Einzeldateien sinnlos auszuschreiben.
1. Die großen Trainingssammlungen
Wundertüten 01-03 und Früharchiv: 832 Videos
Wundertüten 2016-2018: 419 Videos
Galileo Press / BrownzArt Trainings: 216 Videos
Brownz Projekte – Volumes 01 bis 06: 552 Videos
Der Brownz macht Photoshop – Ausgaben 01 bis 04: 210 Videos
Darkside Brownz – Ausgaben 01 und 02: 207 Videos
FOTOkunst – Ausgaben 01 und 02: 132 Videos
Der Brownz Archiv 2022: 221 Videos
Wichtiges Zeug – Presets, Helfer und Kernressourcen: zusätzliche Trainings und Arbeitsdaten
Komplette Projekte, Serien und sonstige Trainings: 774 Videos
Dark Art, Horror, Science-Fiction und Fantasy: 452 Videos
Composing, Montage und Szenenbau: 442 Videos
Camera Raw, Lightroom, Farbe und Bildlooks: 270 Videos
Beauty, Portrait und Hautretusche: 235 Videos
Fine Art, Texturen, Malerei und kreative Effekte: 233 Videos
Photoshop-Technik: Auswahl, Masken, Ebenen und Werkzeuge: 180 Videos
Grundlagen, Einstellungen und Workflow: 129 Videos
Fotografie, Licht und Bildgestaltung: 75 Videos
Business, Präsentation und kreative Praxis: ergänzende Inhalte
3. Presets, Werkzeuge und Arbeitsmaterial
18.857 Lightroom- und Camera-Raw-Presets: XMP- und ältere Lightroom-Formate
2.343 Photoshop-Aktionsdateien: für wiederkehrende Bearbeitungsschritte und Looks
1.217 Photoshop-Pinseldateien: für Malerei, Haare, Effekte, Texturen und Gestaltung
1.484 LUTs und Farblooks: 3DL- und CUBE-Dateien
144 Gradationskurven: plus Muster, Stile, Bibliotheken und Vorlagen
2.210 PSD-Dateien: mit Arbeitsständen, Looks, Projekten und editierbaren Ebenen
über 13.600 JPG- und 4.400 PNG-Dateien: Assets, Texturen, Beispiele und Projektmaterial
65 gesondert erfasste Tipp-Dateien: Hinweise, Anleitungen und wichtige Begleitinformationen
Die PDF-Bibliothek im Paket
Die PDFs sind nicht bloß Beigaben. Sie machen aus dem alten Datenbestand ein benutzbares Lernsystem. Zusammen ergeben sie 1.067 gut lesbare Seiten.
PDF
Seiten
Inhalt
Komplettes A4-Inhaltsverzeichnis
650
Alle Trainings, Ordner und Fundstellen; Presetbereiche zusammengefasst
Ordner-Inhaltsverzeichnis selbst erstellen
14
Einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung für eigene Archive
Photoshop & Bridge für Einsteiger
103
79 Lektionen, fünf Projekte, RAW, Ebenen, Masken, Retusche und Plugins
Composing für Einsteiger
100
77 Lektionen, acht Projekte, Freistellen, Perspektive, Licht, Farbe und Atmosphäre
Dark Art für Einsteiger
100
77 Lektionen, acht Projekte, Gothic, Biomechanik und Melancholie
Beauty-Retusche für Einsteiger
100
77 Lektionen, acht Projekte, natürliche Haut und plastische Körper
Gesamt
1.067
403 Workshop-Seiten, 310 Lektionen und 29 vollständige Praxisprojekte
Stand der PDF-Seitenzahlen und Archivkennzahlen: 22. August 2026.
Was die vier Einsteiger-Workshops abdecken
Photoshop & Bridge: Dateiverwaltung, Camera Raw, Ebenen, Masken, Retusche, Plugins und fünf vollständige Projekte.
Composing: Freistellen, Perspektive, Maßstab, Licht, Schatten, Farbe, Tiefe, Spezialelemente und acht Projekte.
Dark Art: Gothic, Biomechanik, Melancholie, Low Key, Texturen, Atmosphäre und acht typische Brownz-Projekte.
Beauty-Retusche: natürliche Haut, Dodge & Burn, Frequenztrennung, Gesicht, plastische Körper, Fine-Art-Akt und acht Projekte.
Truth Mode: Was du vor dem Kauf wissen solltest
Das ist ein historisches Arbeitsarchiv. Alte Photoshop-Oberflächen, Dateiformate und Trainingsauflösungen gehören zur jeweiligen Entstehungszeit.
Nicht jeder alte Installer läuft auf jedem aktuellen Rechner. Manche Plugins oder Zusatzprogramme benötigen eine passende ältere Softwareversion oder eine eigene Lizenz.
Die 500 Stunden sind die gemessene Roh-Gesamtlaufzeit. Nach Gruppierung technisch doppelter Dateien bleiben immer noch rund 459 Stunden eigenständiges Material.
52.015 Dateien bedeutet nicht 52.015 Videos. Die Zahl umfasst Videos, Bilder, Presets, PSDs, Tipps und die Inhalte der ZIP-Archive.
NO AI beschreibt den Kern und den Zeitraum. Das Paket bewahrt den klassischen, handwerklichen BROWNZ Workflow bis 2022 – nicht eine nachträglich erzeugte KI-Kurssammlung.
Das Archiv ist kein laufendes Coaching. Du erhältst den vorhandenen Bestand, die neue Dokumentation und direkten Zugriff – aber kein Abo und kein Versprechen auf unbegrenzte Updates.
Nutzungsrechte bleiben dateibezogen. Bei Drittanbieter-Assets, Presets oder Programmen gelten die jeweils vorhandenen Lizenz- und Begleithinweise.
Für Einsteiger, die nicht nur Knöpfe nachklicken wollen. Für Photoshop-Anwender, die Composing, Dark Art, Beauty-Retusche, Bildlooks und klassische Bildbearbeitung wirklich verstehen möchten. Für langjährige BROWNZ-Leser, die das verstreute Wissen endlich gesammelt und offline besitzen wollen. Und für alle, die bewusst sehen möchten, wie starke Bilder vor dem generativen KI-Boom gebaut wurden.
Wenn du nur eine moderne Ein-Klick-App suchst, ist dieses Archiv wahrscheinlich zu groß. Wenn du aber das gesammelte BROWNZ Wissen auf einer Festplatte wirklich haben willst, dann ist genau das der Punkt.
Was die Software kann, wo ihre Grenzen liegen und für wen sie sinnvoll ist
Wer regelmäßig mit generativer Bild-KI arbeitet, kennt das Durcheinander: hier ein Prompt, dort ein Referenzbild, im nächsten Browserfenster ein anderes Modell und irgendwo auf der Festplatte liegen die Ergebnisse. AI Lab will genau diese verstreuten Schritte in einer Arbeitsumgebung zusammenführen. Das klingt vernünftig. Aber es ist keine neue Super-KI und auch kein Automat für fertige Kunstwerke.
1. Was ist das AI Lab?
AI Lab ist eine Software des deutschen Herstellers Picture Instruments. Sie wurde Ende Jänner 2026 veröffentlicht. Der Begriff „Steuerzentrale“ passt recht gut: Die Software erzeugt die Bilder nicht mit einem eigenen Modell, sondern verbindet mehrere Bild-KI-Modelle in einer gemeinsamen Oberfläche.
Zum Zeitpunkt meiner Recherche sind dort Modellfamilien von Google, OpenAI, Black Forest Labs und ByteDance eingebunden. Auf der Produktseite werden unter anderem Nano Banana, GPT Image, FLUX und Seedream genannt. Welche Versionen verfügbar sind, kann sich ändern. Genau das ist bei KI-Software inzwischen fast schon die einzige echte Konstante.
Ein Abonnement umfasst zwei Varianten: eine eigenständige Desktop-App für Windows und macOS sowie ein UXP-Plugin für Photoshop. Die gekauften Tokens lassen sich in beiden Varianten verwenden. Eigene API-Schlüssel für die einzelnen KI-Anbieter braucht man nicht.
AI Lab ist nicht die Bild-KI. Es ist der Arbeitsplatz rund um mehrere Bild-KIs.
2. Was macht die Standalone-Version?
Die Standalone-Version läuft als eigenes Programm. Laut Hersteller benötigt sie mindestens Windows 10 beziehungsweise macOS 10.14. Sie richtet sich an alle, die Bildideen entwickeln, Varianten vergleichen und Projekte geordnet speichern wollen, ohne ständig zwischen mehreren Webseiten zu wechseln.
Die Oberfläche trennt zwei Aufgaben klar voneinander:
Create: Aus einem Prompt entsteht ein neues Bild. Referenzbilder können zusätzlich verwendet werden.
Edit: Ein vorhandenes Bild wird mit einem Prompt verändert. Auch einzelne Bildbereiche lassen sich auswählen und bearbeiten.
Interessant ist der visuelle Workflow. Referenzen lassen sich nach Stil, Inhalt oder Kontext ordnen. Anmerkungen können direkt im Bild platziert werden. Varianten stehen nebeneinander, lassen sich vergrößern und in der 1:1-Ansicht prüfen. Prompts und Vorlagen können in einer Bibliothek gespeichert werden. Wer Serien oder Kundenprojekte bearbeitet, erkennt den Nutzen sofort: Die Arbeit bleibt zusammen und nicht irgendwo zwischen Browser-Verlauf und Download-Ordner hängen.
Helligkeit, Kontrast und Sättigung lassen sich schnell anpassen. Ergebnisse können außerdem an Photoshop geschickt werden. Die Standalone-App unterstützt laut Hersteller dabei auch ältere Photoshop-Versionen; für das eigentliche UXP-Plugin gelten strengere Voraussetzungen.
3. Was bringt das Photoshop-Plugin?
Das UXP-Plugin sitzt direkt in Photoshop und benötigt laut aktueller Produktseite Photoshop 25.2 oder neuer. Es kann über den Creative Cloud Marketplace oder als CCX-Datei installiert werden.
Im Photoshop-Workflow sind vor allem diese Punkte praktisch:
Create und Edit funktionieren direkt aus Photoshop heraus.
Bis zu zwei Referenzbilder können im Plugin mitgegeben werden.
Ausgewählte Bildbereiche lassen sich gezielt bearbeiten.
Ein Auflösungsindikator warnt, wenn Auswahl und Modellauflösung schlecht zusammenpassen.
Prompt-Verlauf und Tokenzähler bleiben direkt im Plugin sichtbar.
Bestimmte Modelle liefern laut Hersteller Ausgaben bis 4K.
Das Plugin ist also kein Ersatz für Photoshop. Es bringt die Bildgenerierung dorthin, wo Auswahl, Ebenen, Retusche und die eigentliche Endbearbeitung ohnehin stattfinden. Das ist wesentlich sinnvoller, als jedes Ergebnis händisch herunterzuladen, zu benennen und wieder zu importieren.
4. Ein einfacher Arbeitsablauf für Einsteiger
Man muss nicht gleich jedes Modell, jede Auflösung und jeden Regler verstehen. Für den Einstieg reicht ein sauberer Ablauf:
Aufgabe festlegen. Was soll das Bild zeigen, wofür wird es gebraucht und welches Format ist notwendig?
Create oder Edit wählen. Ein neues Motiv beginnt mit Create. Für Änderungen an einem vorhandenen Bild ist Edit gedacht.
Modell und Auflösung auswählen. Für erste Tests genügt oft eine günstigere oder kleinere Ausgabe. Die hohe Auflösung kommt erst, wenn die Richtung stimmt.
Prompt und Referenzen vorbereiten. Motiv, Stil, Licht, Perspektive und wichtige Grenzen klar nennen. Referenzen nur verwenden, wenn sie wirklich etwas erklären.
Gezielt markieren. Wenn etwas an eine bestimmte Stelle soll, ist eine Anmerkung im Bild oft verständlicher als drei zusätzliche Prompt-Absätze.
Varianten vergleichen. Nicht das erste halbwegs brauchbare Bild nehmen. Auf Details, Anatomie, Text, Kanten und Anschlussfehler achten.
Ergebnis weiterbearbeiten. Das beste Bild ist meist der Ausgangspunkt für Retusche, Composing, Farbkorrektur und Ausgabe – nicht automatisch das Endprodukt.
Die Oberfläche kann den Prozess ordnen. Denken, auswählen und kontrollieren muss man trotzdem selbst.
5. Welches Modell ist das richtige?
Darauf gibt es keine allgemeine Antwort. Ein Modell kann bei Text im Bild gut sein, ein anderes bei realistischen Personen, ein drittes bei gezielten Änderungen oder bei großen Auflösungen. Selbst identische Prompts liefern nicht immer identische Ergebnisse, weil Bildgeneratoren nicht vollständig deterministisch arbeiten.
Der Vorteil von AI Lab liegt daher weniger in einer geheimen Qualitätssteigerung. Er liegt darin, mehrere Modelle mit demselben Projekt und einem vergleichbaren Arbeitsablauf testen zu können. So sieht man schneller, welches Modell zur konkreten Aufgabe passt. Das ist praktische Werkzeugwahl, kein Glaubenskrieg.
Wichtig: Die Liste der Modelle ist eine Momentaufnahme. KI-Anbieter ändern Versionen, Preise und Bedingungen laufend. Wer den Artikel später liest, sollte die aktuelle Produktseite prüfen.
6. Tokens und Kosten ohne Nebelmaschine
AI Lab rechnet Generierungen über PI Tokens ab. Vor dem Start wird angezeigt, wie viele Tokens die gewählte Kombination aus Modell und Auflösung kostet. Das ist gut, weil man nicht erst nach dem Experiment merkt, dass der Spieltrieb teurer war als gedacht.
Mit Stand 16. August 2026 nennt die deutsche Produktseite drei monatlich kündbare Pakete: Starter mit 700 Tokens für regulär 19 Euro, Pro mit 1.600 Tokens für 38 Euro und Studio mit 3.200 Tokens für 70 Euro, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Bei meiner Recherche war zusätzlich eine zeitlich begrenzte Sommeraktion sichtbar. Preise und Aktionen können sich ändern.
Die Angabe „bis zu 700 Generierungen“ beim Starter-Paket ist eine Obergrenze. Eine Generierung kostet je nach Modell und Auflösung aktuell ungefähr 1 bis 24 Tokens. Ein 4K-Ergebnis verbraucht also deutlich mehr als eine günstige Testgenerierung. Ungenutzte Tokens werden laut Anbieter bei aktivem Abo übertragen; ansparen lassen sich höchstens sechs Monatsmengen. Für den Test stellt Picture Instruments 300 kostenlose Tokens bereit.
7. Lokal gespeichert heißt nicht lokal generiert
Das ist der wichtigste Punkt im Faktencheck. Projekte, Prompts, Referenzen und fertige Bilder werden auf dem eigenen Rechner gespeichert. Die eigentliche Bildgenerierung findet aber auf den Servern der jeweiligen KI-Anbieter statt. Dafür ist eine Internetverbindung notwendig, und hochgeladene Bilder müssen an den gewählten Anbieter übertragen werden. Eine starke Grafikkarte braucht man deshalb nicht.
Picture Instruments erklärt, die Daten nur weiterzuleiten und selbst nicht zu speichern. Zusätzlich gelten jedoch die Standardbedingungen der verwendeten APIs von Google, OpenAI, ByteDance oder Black Forest Labs. Laut FAQ können sich die Regeln zur Nutzung übermittelter Bilder je nach Anbieter unterscheiden. Für vertrauliche Kundenmotive, Personenbilder oder geschützte Entwürfe sollte man diese Bedingungen vor der Nutzung prüfen.
Kommerzielle Nutzung ist grundsätzlich möglich, aber auch hier gelten zusätzlich die Bedingungen des jeweiligen Modells. Das ist keine lästige Fußnote, sondern Teil professioneller Arbeit.
8. Was gefällt mir an dem Konzept?
Für mich als Medienkünstler ist nicht entscheidend, ob eine KI in zehn Sekunden irgendein Bild erzeugt. Interessant wird es dort, wo aus Versuch und Zufall ein kontrollierbarer Arbeitsprozess wird. Genau da setzt AI Lab an.
Mehrere Bildmodelle befinden sich in einer Oberfläche.
Projekte, Referenzen, Prompts und Varianten bleiben geordnet.
Visuelle Anmerkungen können ein Briefing genauer machen.
Ergebnisse lassen sich direkt vergleichen und in 1:1 prüfen.
Tokenkosten sind vor der Generierung sichtbar.
Photoshop kann ohne umständlichen Datei-Zirkus eingebunden werden.
Das alles klingt unspektakulär. Genau deshalb ist es brauchbar. Gute Werkzeuge müssen nicht jeden Dienstag eine kreative Revolution ausrufen. Sie sollen Arbeit übersichtlicher machen.
9. Wo liegen die Grenzen?
AI Lab nimmt einem weder die Bildidee noch die Qualitätskontrolle ab. Ein unklarer Auftrag bleibt unklar, nur jetzt eben in einer aufgeräumten Oberfläche. Auch Modellfehler, falsche Details, seltsame Anatomie oder misslungene Typografie verschwinden nicht automatisch.
Der Hersteller wirbt mit weniger Iterationen. Das ist als Ziel nachvollziehbar, aber kein allgemein belegter Leistungsnachweis. Bei meiner Recherche fand ich vor allem Herstellerinformationen, Presseberichte auf Basis dieser Informationen und einen positiven persönlichen Praxisbericht bei DOCMA. Einen unabhängigen Vergleichstest mit klaren Messkriterien habe ich nicht gefunden. Ob tatsächlich Zeit gespart wird, muss daher der eigene Arbeitsalltag zeigen.
Weitere Grenzen sind das laufende Abo, die notwendige Internetverbindung, wechselnde Modellangebote und die Abhängigkeit von den Bedingungen externer Anbieter. Außerdem speichert AI Lab generierte Ergebnisbilder laut FAQ immer als JPG. Wer für seinen Workflow andere Ausgabeformate oder vollständig lokale Verarbeitung braucht, muss das berücksichtigen.
10. Für wen lohnt sich AI Lab?
Sinnvoll kann die Software sein für:
Fotografen, Designer und Medienkünstler, die regelmäßig mit Bild-KI arbeiten.
Photoshop-Nutzer, die Generierung und Bildbearbeitung enger verbinden wollen.
Kreative, die mehrere Modelle vergleichen und Projekte sauber dokumentieren möchten.
Teams, die Prompt-Vorlagen und Referenzen strukturiert weitergeben wollen.
Weniger interessant ist AI Lab für:
Gelegenheitsnutzer, die nur alle paar Wochen ein einzelnes Bild erzeugen.
Anwender, die mit der Oberfläche eines einzigen Modells bereits zufrieden sind.
Projekte, bei denen Bilder den eigenen Rechner aus Datenschutzgründen nicht verlassen dürfen.
Menschen, die von einer Software automatisch fertige Kunst statt eines besseren Workflows erwarten.
11. Mein Fazit
AI Lab ist kein Zauberkasten und keine neue Bild-KI. Es ist eine Arbeitsumgebung, die den Umgang mit mehreren Bildmodellen ordnen soll. Der interessante Teil ist nicht der nächste Generieren-Knopf, sondern die Verbindung aus Projekten, Referenzen, visuellen Anmerkungen, Variantenvergleich, Kostenkontrolle und Photoshop.
Ob das Abo sein Geld wert ist, lässt sich recht nüchtern beantworten: Spart die Software bei regelmäßiger Arbeit mehr Zeit und Nerven, als sie kostet, ist sie sinnvoll. Wer nur gelegentlich ein Bild braucht, wird auch ohne diese Steuerzentrale auskommen.
Ich sehe KI weiterhin als Werkzeug. Ein gutes Werkzeug macht mich nicht automatisch zum besseren Künstler. Es kann mir aber helfen, schneller zu prüfen, gezielter zu entscheiden und sauberer zu arbeiten. Genau daran sollte sich AI Lab messen lassen. Nicht an der Größe der Werbeüberschrift, sondern am tatsächlichen Nutzen im Projekt.
Mehr Ordnung ist noch keine Kunst. Aber sie lässt mehr Zeit für die eigentliche Arbeit.
Quellen und weiterführende Links
Alle Produktangaben, Modelle, Preise und technischen Voraussetzungen wurden am 16. August 2026 geprüft. Da sich KI-Angebote schnell ändern, gilt für aktuelle Entscheidungen immer die jeweilige Herstellerseite.
OpenAI: Data controls in the OpenAI platform Offizielle Angaben zur Datenverarbeitung bei der OpenAI-API. Für andere in AI Lab verwendete Modelle gelten die Bedingungen der jeweiligen Anbieter.
Transparenzhinweis
Bei Recherche, Faktenprüfung, Struktur und sprachlicher Ausarbeitung dieses Artikels wurde generative KI unterstützend eingesetzt. Inhaltliche Position, redaktionelle Bearbeitung und finale Freigabe liegen bei Brownz.
Volume 2 ist da. Und nein: Es ist keine Lern-DVD mehr. Du bekommst das komplette Training entweder als Download oder auf einem USB-Stick. Kein Abo, kein Hub-Zwang und keine zusätzliche Anmeldung. Kaufen, herunterladen oder anstecken und loslegen. Außerdem wieder großteils in FULL HD – braucht zwar mehr Speicher aber ich finde das besser und habe deshalb umgestellt.
Was ist diesmal anders? Eigentlich fast alles. BROWNZ REMASTERED VOLUME 2 ist keine Wiederholung des ersten Trainings, sondern mein aktueller Arbeitsalltag: klassisches Photoshop, Retusche, Composing, Synthografie und AI-Modifizierung – so, wie ich heute tatsächlich arbeite.
Wir starten mit Metallic-Haut, modernen Farbtechniken und schnellen Photoshop-Composings. Dazu kommt ein kompletter Bildbearbeitungsfahrplan mit 33 BROWNZ Basic-Coachings: Camera Raw, Haut, Licht, Schärfe, Freistellen, Body-Manipulation, Bokeh, Schwarzweiß, Retusche, neue KI-Tools und vieles mehr.
Später geht es in FineArt, Beauty, High Fashion und Editorial weiter. Ich zeige meine aktuellen Photoshop-Scripts, neue Looks, echte Praxis-Composings und die Stellen, an denen KI noch immer schlampig arbeitet und wir selbst nachbessern müssen.
Ein großer Teil dreht sich diesmal um die direkte Verbindung von Photoshop und KI: GPT, Adobe Connector, Codex, Photoshop Bridge, Make It Real, Upscaling und komplette AI-Modifizierungs-Workflows. Nicht als Theorie, sondern an konkreten Bildern wie Mysteria, Dark Guard, Dolphin Dream, Neuromancer, The Corridor, Crazy Joker, Freyja oder Wal über New York.
Insgesamt sind es 39 Hauptkapitel. Im Basic-Coaching-Kapitel stecken zusätzlich 33 einzelne Lektionen. Dazu bekommst du Workshop-PDFs, Scripts, Aktionen, Links, Templates und meine Grundwissen-Archive für Mai, Juni und Juli 2026.
Für wen ist das? Für alle, die Photoshop nicht wegwerfen wollen, nur weil es jetzt KI gibt – und für alle, die KI nicht einfach machen lassen, sondern am Ende selbst über Bild, Look und Qualität entscheiden möchten.
Download-Version: 39 Euro USB-Stick per Post: 49 Euro
Bestellung wie immer nur per formloser E-Mail mit dem Betreff „BROWNZ REMASTERED VOLUME 2“ an brownz@brownz.art, Brownz@wirtschaftsimpulse.net oder Brownz@5inchmedia.tv. Bitte danach auf meine Antwort warten. Ich sehe die Mails normalerweise morgens und abends durch. Bezahlen kannst du per Überweisung oder PayPal; alle weiteren Infos bekommst du in meiner Antwort-Mail.
Inhaltsverzeichnis
Video-Gesamtlaufzeit: 11 Stunden, 58 Minuten und 1 Sekunde Enthaltene Videodateien: 61 MP4-Dateien Zusätzlich bekommst du 62 Dokumentdateien: 25 PDF-Dateien und 37 Word-/DOCX-Dateien. Darunter befinden sich auch die 33 ausführlichen BROWNZ Basic-Coaching-Workshop-Dokumente.
Die Videolaufzeit wurde aus allen tatsächlich im Paket enthaltenen MP4-Dateien ermittelt. Darin sind auch enthaltene Original-, Retro- und Bonusvideos berücksichtigt.
001 – Einleitung – 05:31
002 – Der Metallic-Haut-Effekt – 15:36
003 – Der Metallic-Haut-Effekt 2 – 13:31
004 – Der Metallic-Haut-Effekt 3 – 14:15
005 – Grundwissen-Archiv Mai 2026 (alle Beiträge & Linksammlungen)
Transparenzhinweis: Dieser Blogbeitrag wurde von mir erstellt und mit Hilfe von KI sprachlich ausgearbeitet. Auch das Training selbst behandelt neben klassischem Photoshop aktuelle KI- und AI-Modifizierungs-Workflows.
Kein Sale. Keine Wundertüte. Kein späteres Comeback in dieser Form.
Manchmal muss etwas verschwinden, damit etwas Neues Platz bekommt.
Genau deshalb nehme ich BROWNZ REMASTERED 1 am Montag, dem 3. August 2026, im Laufe des Tages endgültig aus meinem Shop. Danach ist dieses Produkt in dieser Form nicht mehr erhältlich.
BROWNZ REMASTERED 1 wird im Laufe des 3. August 2026 endgültig entfernt.
Und endgültig bedeutet wirklich endgültig
Es wird keinen Abverkauf geben. Ich werde das Paket nicht später billiger anbieten, nicht in eine Wundertüte packen und auch nicht als versteckten Restposten wieder hervorholen.
Kein Sale.
Keine Wundertüte.
Kein Restposten-Comeback.
Keine spätere Rückkehr von BROWNZ REMASTERED 1 in derselben Form.
Es ist nach dem 3. August schlicht und einfach weg.
Warum ich diesen klaren Schnitt mache
Weil das nächste Kapitel beginnt: BROWNZ REMASTERED 2 kommt. Und wenn etwas Neues erscheint, möchte ich nicht alte und neue Versionen endlos nebeneinander herschleppen. BROWNZ REMASTERED 1 war genau für seinen Moment gedacht – und dieser Moment endet jetzt.
Vielleicht entsteht irgendwann in den kommenden Jahren wieder ein neues großes BROWNZ XXL-Paket. Das wird man sehen. Aber selbst wenn es so kommt, wäre das ein neues Produkt mit neuen Inhalten. BROWNZ REMASTERED 1 kehrt deshalb nicht einfach unter einem anderen Etikett zurück.
Was mit BROWNZ REMASTERED 1 verschwindet
Das Paket umfasst 46 Kapitel mit mehr als neun Stunden Videomaterial. Darin zeige ich meinen aktuellen Workflow aus Photoshop, KI und Synthografie – von Composing, Retusche und Freistellung bis zu Haut, Licht, Bildlooks, High-Fashion-Korrekturen und dem malerischen BROWNZ-Look.
Dazu gehören Arbeitsmaterialien, Beispieldateien, Photoshop-Aktionen, Presets und weitere Extras. Es ist ein in sich abgeschlossenes Paket. Wer genau dieses Training besitzen und dauerhaft damit arbeiten möchte, hat nur noch dieses letzte Zeitfenster.
Wenn du es noch willst, dann jetzt
Nicht irgendwann später. Nicht in der Hoffnung auf einen Rabatt. Und am besten auch nicht erst spät am Abend des 3. August, weil das Angebot im Laufe dieses Tages aus dem Shop verschwindet.
Wenn BROWNZ REMASTERED 1 noch auf deiner Liste steht, ist jetzt der Moment, zuzuschlagen.
Kostenlose und kostenpflichtige Quellen – geprüft für den aktuellen deutschen Photoshop
Photoshop-Aktionen gibt es für nahezu alles: Beauty-Retusche, Hautbearbeitung, Farblooks, Dodge & Burn, Schärfung, Schwarzweiß, Vintage, Composings, Dispersion, Malerei-Effekte, Mock-ups oder komplette Bildwelten.
Das Problem ist nicht, Aktionen zu finden.
Das Problem ist, gute Aktionen zu finden, die heute noch funktionieren – und im deutschen Photoshop nicht beim ersten englischen Ebenennamen zusammenbrechen.
Ich habe deshalb nicht einfach eine endlose Linkwüste zusammengestellt, sondern die wichtigsten Quellen nach Nutzen, Aktualität, Preis, Lizenztransparenz und Sprachsicherheit bewertet.
Der Fokus liegt auf kostenlosen Angeboten. Kostenpflichtige Plattformen sind nur dort enthalten, wo sie entweder eine sehr große Auswahl, klaren Support oder professionell dokumentierte Produkte bieten.
Das Wichtigste zuerst: Laufen englische Photoshop-Aktionen im deutschen Photoshop?
Grundsätzlich ja.
Photoshop lädt Aktionssets im Format .ATN unabhängig davon, in welcher Sprache die Benutzeroberfläche läuft. Die eigentliche Stolperfalle liegt nicht im Dateiformat, sondern darin, wie die Aktion aufgenommen und programmiert wurde.
Eine sauber gebaute Aktion arbeitet mit relativen Befehlen, eindeutig selbst vergebenen Ebenennamen und möglichst zerstörungsfreien Einstellungsebenen.
Eine schlecht gebaute Aktion versucht dagegen beispielsweise eine automatisch erzeugte Ebene namens „Layer 1“, „Background“ oder „Hue/Saturation“ auszuwählen.
Im deutschen Photoshop heißen diese Ebenen anders.
Dann stoppt die Aktion häufig mit einer Meldung wie:
„Der Befehl Auswählen ist momentan nicht verfügbar.“
Mein Kompatibilitäts-Ampelsystem
GRÜN
Der Anbieter nennt ausdrücklich alle Photoshop-Sprachen beziehungsweise Deutsch und eine aktuelle Photoshop-Version.
GELB
Die Aktion wird für Photoshop CC angeboten, aber der Anbieter macht keine belastbare Aussage zur deutschen Benutzeroberfläche.
ROT
Alte, undokumentierte oder von Nutzern hochgeladene Aktion ohne Versions-, Sprach- oder Lizenzangaben. Nur mit einer Testdatei ausprobieren.
Wichtig: Eine komplette technische Einzelprüfung jeder Aktion auf jeder Plattform wäre nur durch Installation und Ausführung in einer deutschen Photoshop-Testumgebung möglich.
Die folgende Liste ist deshalb ein belastbarer Quellencheck mit Herstellerangaben, aktuellen Seiten, Preisen und bekannten Sprachrisiken.
Sie ist keine pauschale Garantie für jede einzelne Datei eines offenen Marktplatzes.
PanosFX ist die stärkste Quelle dieser Liste, sobald Sprachkompatibilität wichtiger ist als bloße Masse.
Der Anbieter nennt bei aktuellen Gratis-Aktionen ausdrücklich PC und Mac, alle Photoshop-Sprachen und konkrete Versionsbereiche bis Photoshop 2026.
Bei mehreren Paketen stehen zusätzlich deutsche Übersetzungen, Dokumentationen und ein aktuelles Veröffentlichungsdatum dabei.
Besonders geeignet für:
Reflexionen, Collagen, Papier- und 3D-Effekte, Symmetrie, Schnee, Animationen und Präsentationseffekte.
Preis:
Viele Aktionen sind kostenlos. Zusätzlich gibt es Premium-Toolkits und Komplettpakete. Die Preise unterscheiden sich je nach Aktion und Angebot.
Kompatibilität mit deutschem Photoshop:
GRÜN.
Bei den geprüften Paketen werden alle Photoshop-Sprachen und aktuelle Versionen bis Photoshop 2026 ausdrücklich genannt.
Mein Urteil:
Für eine deutschsprachige Installation ist PanosFX die erste Adresse, weil der Anbieter die Sprachfrage nicht verschweigt, sondern konkret beantwortet.
Designer in Action bündelt mehr als 70 kostenlose Photoshop-Aktionen und Stile und erklärt die Installation auf Deutsch.
Der große Vorteil liegt in der redaktionellen Vorauswahl. Man muss sich nicht durch tausende beliebige Community-Uploads wühlen.
Die Seite weist selbst darauf hin, dass viele der angebotenen Aktionen in der deutschen Photoshop-Version nutzbar sind.
Besonders geeignet für:
Fotoeffekte, Retusche, Farblooks, Texteffekte, Bildstile und kreative Experimente.
Preis:
Kostenlos.
Kompatibilität mit deutschem Photoshop:
GRÜN bis GELB.
Es handelt sich um eine deutschsprachige Quelle mit ausdrücklichem Hinweis auf deutsche Photoshop-Versionen. Die Detailqualität hängt jedoch vom jeweiligen Fremdanbieter ab.
Mein Urteil:
Ideal als erster Einstieg und für alle, die keine Lust auf englische Downloadseiten haben.
3. FixThePhoto
Die größte praktische Gratis-Sammlung für Fotografen
FixThePhoto bietet nach eigener Angabe mehr als 300 kostenlose Photoshop-Aktionen.
Die Sammlung ist stark auf reale Fotografie-Workflows ausgerichtet: Porträts, Hochzeiten, Babyfotos, Landschaft, Immobilien, Schwarzweiß, HDR, Farbkorrektur, Haut und saisonale Looks.
Die Seite nennt Photoshop CS4 bis CS6 und Photoshop CC als kompatibel.
PhotoshopSupply ist weniger eine Hochglanz-Retuschebibliothek als eine Werkzeugkiste.
Dort finden sich Aktionen zum Freistellen schwarzer oder weißer Hintergründe, für Line Art, Schwarzweiß, Sepia, Posterize, selektive Farbe, Kanten, Unschärfe und grafische Effekte.
Viele Dateien liegen direkt als .ATN vor. Bei einigen Gratisangeboten ist eine kommerzielle Nutzung mit Namensnennung erlaubt.
Besonders geeignet für:
Line Art, Hintergrund entfernen, Posterize, Schwarzweiß, Sepia, Konturen und grafische Spezialeffekte.
Preis:
Viele Downloads sind kostenlos.
Premium-Aktionen werden häufig für ungefähr 4 bis 6 US-Dollar angeboten.
Kompatibilität mit deutschem Photoshop:
GELB.
Funktionierende .ATN-Downloads, aber keine durchgängige Aussage zur deutschen Oberfläche.
Mein Urteil:
Besonders nützlich, wenn man eine konkrete kleine Aufgabe lösen will und nicht den hundertsten Instagram-Farbfilter sucht.
5. Brusheezy
Eine riesige Fundgrube – aber nicht blind herunterladen
Brusheezy ist eine sehr große Community-Plattform für Photoshop-Ressourcen.
Neben Pinseln, Texturen, PSDs und Verläufen gibt es auch Aktionen, darunter beispielsweise Orange-and-Teal-Looks.
Die schiere Menge ist der Vorteil und gleichzeitig das Problem: Qualität, Dokumentation, Aktualität und Lizenz unterscheiden sich von Upload zu Upload.
Besonders geeignet für:
Farblooks, Retro, Texturen, kreative Effekte und ergänzende Photoshop-Ressourcen.
Preis:
Viele kostenlose Ressourcen.
Premium wird zeitweise als Aktionsangebot angeboten. Beim Check wurden beispielsweise drei Monate für 19 US-Dollar beworben. Reguläre Abomodelle können abweichen.
Kompatibilität mit deutschem Photoshop:
GELB bis ROT.
Keine pauschale Sprachgarantie. Jeden einzelnen Download prüfen.
Mein Urteil:
Nur Dateien laden, deren Produktseite klare Vorschaubilder, Lizenzangaben, Dateiformat und möglichst Kommentare oder Bewertungen zeigt.
6. MCP Actions
Solide Fotografie-Aktionen mit professionellem Hintergrund
MCP Actions ist seit Jahren auf Fotografen-Workflows spezialisiert.
Der kostenlose Bereich enthält unter anderem Werkzeuge für Licht, Dunkelheit, Schärfung, Texturen, Vignetten und Präsentation.
Die kostenpflichtigen Pakete gehen stärker in komplette Retusche- und Farbworkflows.
Besonders geeignet für:
Porträt, Lichtführung, Retusche, Schärfung, Farbkorrektur und Fotografen-Workflows.
Preis:
Gratisbereich vorhanden.
Einzelne Produkte liegen ungefähr bei 36 bis 72 US-Dollar. Größere Pakete können über 100 US-Dollar kosten.
Kompatibilität mit deutschem Photoshop:
GELB.
Aktiver Anbieter und Support, aber keine pauschale Aussage, dass jedes Set sprachneutral im deutschen Photoshop läuft.
Mein Urteil:
Vor dem Kauf Produktbeschreibung und Support zur deutschen Version ausdrücklich prüfen – besonders bei Aktionen mit vielen automatisch benannten Ebenen.
7. Greater Than Gatsby
High-End-Retusche und Painterly Looks – professionell, aber teuer
Web-Schärfung, Größenvarianten, sRGB-Konvertierung, Instagram-Formate und Dateiexport.
Composing-Helfer
Masken, Kantenkontrolle, Farbangleichung, Schattenaufbau und saubere Ebenenstrukturen.
Bei Beauty-Retusche gilt besonders:
Eine Aktion ist kein automatischer Hautchirurg.
Gute Retusche-Aktionen bauen kontrollierbare Ebenen und Masken auf.
Schlechte Aktionen bügeln Hautstruktur, Poren und Gesichtsdimension weg.
Das Ergebnis sieht dann nicht teuer aus, sondern nach Plastik – und zwar nach dem falschen Plastik.
Der 60-Sekunden-Check vor jedem Download
1. Dateiformat
Für klassische Photoshop-Aktionen sollte mindestens eine .ATN-Datei enthalten sein.
2. Version
Steht dort nur CS3 oder CS5 und wurde das Produkt jahrelang nicht aktualisiert, ist Vorsicht angesagt.
3. Sprache
Am besten sind Aussagen wie:
all Photoshop languages
multi-language
German version
Deutsch
4. Ausgangsbedingungen
Prüfen, ob RGB, 8 Bit, ein Hintergrund, eine Auswahl, ein bestimmter Ebenenname oder eine Mindestauflösung verlangt wird.
5. Zusatzdateien
Viele Kunstaktionen brauchen Pinsel, Muster oder Texturen.
Fehlt eine Datei, bricht die Aktion ab.
6. Zerstörungsfreiheit
Gute Aktionen lassen Ebenen, Gruppen, Masken und Einstellungsebenen editierbar.
7. Lizenz
Kostenlos bedeutet nicht automatisch frei für kommerzielle Kundenarbeiten.
Namensnennung oder Einschränkungen beachten.
8. Quelle
Nur von der Originalseite oder einem etablierten Marktplatz laden.
Keine anonymen Reupload-Seiten.
So installierst du eine Photoshop-Aktion im aktuellen deutschen Photoshop
ZIP-Datei vollständig entpacken.
Photoshop öffnen.
Fenster > Aktionen aufrufen.
Im Menü des Aktionen-Bedienfelds „Aktionen laden“ wählen.
Die .ATN-Datei auswählen.
Ein Testbild als Kopie öffnen und die Aktion zunächst dort starten.
Alternativ lässt sich eine .ATN-Datei häufig per Doppelklick oder durch Ziehen in Photoshop laden.
Nach einem Photoshop-Update sollten eigene und gekaufte Aktionen zusätzlich als .ATN gesichert werden.
Adobe weist darauf hin, dass Aktionen nach Updates oder auf einem neuen Rechner fehlen können und deshalb aus einem gespeicherten Aktionsset neu geladen werden sollten.
Wenn eine Aktion im deutschen Photoshop stoppt
Im Aktionen-Bedienfeld prüfen, bei welchem einzelnen Schritt der Ablauf stehen bleibt.
Kontrollieren, ob das Dokument im RGB-Modus und in der geforderten Bittiefe vorliegt.
Prüfen, ob eine Ebene namens „Hintergrund“ verlangt wird oder ob die Ausgangsebene gesperrt sein muss.
Bei englischen Ebenennamen den fehlerhaften Auswahlschritt löschen oder neu aufnehmen, sofern die Lizenz Änderungen erlaubt.
Zusatzpinsel, Muster, Verläufe und Texturen installieren, wenn sie zum Paket gehören.
Die Aktion nicht auf dem Originalbild testen, sondern auf einer Kopie.
Bei einem Kauf den Support fragen, ob eine sprachneutrale oder deutsche Version verfügbar ist.
Meine klare Empfehlung
Für den deutschen Photoshop würde ich in dieser Reihenfolge starten:
PanosFX
Designer in Action
FixThePhoto
PhotoshopSupply
Dort bekommt man bereits sehr viel kostenloses und brauchbares Material.
Brusheezy und DeviantArt sind gute Fundgruben, aber keine Qualitätsgarantie.
MCP Actions und Greater Than Gatsby sind interessant, sobald professionelle Porträt- und Beauty-Workflows gefragt sind.
Creative Market und Envato lohnen sich vor allem, wenn man regelmäßig neue Looks und weitere Design-Assets benötigt.
Die beste Aktion ist nicht die, die mit einem Klick das wildeste Bild erzeugt.
Die beste Aktion ist die, die dir wiederkehrende Arbeit abnimmt, sauber dokumentiert ist, editierbare Ebenen hinterlässt und auch nach dem nächsten Photoshop-Update noch nachvollziehbar bleibt.
Videotraining, echtes Arbeiten, ein Tag direkt am Bild.
Es gibt gerade zwei Dinge bei mir, die sehr gut zusammenpassen: BROWNZ REMASTERED und das Personal Coaching bei mir in Linz.
BROWNZ REMASTERED ist der Videoweg. Das Training ist für alle gedacht, die sich in Ruhe durch meine aktuelle Bildbearbeitung, alte Arbeiten, neue Werkzeuge und meinen heutigen Workflow arbeiten wollen. Photoshop, Retusche, Composing, Syntografie, KI als Werkzeug, Bildlook, Freistellen, Haut, Hintergrund, Licht, Tiefe. Also genau der Bereich, in dem ein Bild entweder nur technisch okay ist – oder plötzlich wirklich lebt.
Wichtig: BROWNZ REMASTERED ist nach aktuellem Stand nur mehr bis längstens Ende Juli erhältlich. Danach kommt schon die nächste Produktion. Ich sage das lieber klar, weil später erfahrungsgemäß wieder jemand fragt: Gibt es das noch? Vielleicht nicht. So ist das eben.
Einzelcoaching: direkt, praktisch, ohne Herumreden
Das Personal Coaching ist die direkte Variante. Kein Standardkurs, kein fixes Programm, kein braves Nachklicken von hübschen Beispieldateien. Du kommst mit deinen Fragen, deinen Bildern, deinen Problemen und deinen Ideen. Dann schauen wir uns das gemeinsam an. Schritt für Schritt. Ehrlich. Praktisch. Direkt am Material.
Das kann Photoshop sein. Es kann Hautretusche sein. Freistellen. Licht. Bildlook. Syntografie. KI-Ergebnisse retten. Composings verbessern. Oder einfach die Frage: Warum wirkt dieses Bild noch nicht fertig? Genau dafür ist ein Einzelcoaching da. Nicht für allgemeines Blabla, sondern für konkrete Antworten.
Das Coaching findet bei mir in Linz statt. Normalerweise von 10:00 bis 16:00 Uhr. Ein Tag, der wirklich nur für dein Thema da ist. Und ja: Das ist etwas anderes als ein Videokurs. Ein Video schaut man an. Im Coaching wird gearbeitet.
Dazu kommt das Daten- und Videopaket aus meiner Arbeit seit etwa 2006 bis heute. Also rund 20 Jahre Bildbearbeitung, Photoshop, Composing, Syntografie, Experimente, Fehler, Lösungen und Bildmaterial. Wenn man das so schreibt, klingt es fast absurd. Ist aber genau der Punkt: Da steckt nicht ein Wochenend-Workshop drin, sondern ein ziemlich langer Weg.
BROWNZ REMASTERED ist richtig, wenn du selbstständig arbeiten willst. Videos anschauen, Kapitel wiederholen, Material testen, in deinem Tempo lernen.
Das Einzelcoaching ist richtig, wenn du keine Lust mehr hast, um dein eigenes Problem herumzulernen. Wenn du wissen willst, warum deine Retusche zu glatt ist, warum dein Composing nicht zusammenhält, warum dein Bild zu flach wirkt oder warum die KI zwar schön leuchtet, aber sonst Unsinn macht.
Beides zusammen ist natürlich die Vollversion: REMASTERED als Materialfundus und das Coaching als persönlicher Feinschliff. Einmal Werkzeugkiste, einmal Werkbank.
Kurz gesagt
BROWNZ REMASTERED: Videotraining, über 9 Stunden Material, 46 Kapitel, Photoshop, KI, Syntografie, Composing, Retusche und Bildlook. Nach aktuellem Stand nur mehr bis längstens Ende Juli erhältlich.
Personal Coaching: ein Tag bei mir in Linz, individuell, direkt, praktisch, mit deinen Bildern und Fragen – plus Daten- und Videopaket aus rund 20 Jahren BROWNZ-Arbeit.
Es geht bei beiden Dingen um dasselbe: bessere Bilder. Nicht mehr Effekt um des Effekts willen. Sondern mehr Kontrolle, mehr Tiefe, mehr Look und mehr Seele.
Anfragen
Wenn dich BROWNZ REMASTERED oder ein Personal Coaching interessiert, schreib mir einfach direkt an brownz@brownz.art. Kurz und klar reicht völlig: Was willst du lernen? Wo hängst du? Was soll besser werden? Dann schauen wir weiter.
Peter „BROWNZ“ Braunschmid – Linz
KI-Transparenzhinweis
Dieser Beitrag wurde von mir inhaltlich geplant, geprüft und freigegeben. Bei der sprachlichen Straffung und Formulierung wurde KI als Schreibwerkzeug eingesetzt. Die Aussagen zu BROWNZ REMASTERED, Einzelcoaching, Daten-/Videopaket und Verfügbarkeit stammen von mir. Verantwortung für Inhalt und Veröffentlichung liegt bei mir.
Ein sauberer Überblick für Fotografen, Photoshop-Anwender, Retoucher und alle, die Hautretusche schneller, aber nicht billiger aussehen lassen wollen.
Stand des Fakten- und Linkchecks: 28.06.2026
Hinweis: Retouch4me schreibt man mit 4. Preise, Rabattbanner und Cloud-Pläne ändern sich bei Retouch4me sichtbar häufig. Dieser Artikel fasst den Stand des Checks zusammen und sagt vor allem, was im echten Workflow vernünftig ist.
Retouch4me ist eines dieser Tools, bei denen man schnell den Überblick verliert. Früher war das gefühlt: ein paar Photoshop-Plugins für Haut. Heute ist es ein kleiner Werkzeugkasten aus Einzelplugins, kostenlosen Tools, Photoshop Panel, Apex, Arams, Cloud-Retouching, Credit-Packs, Abos, Video-Plugins und Sonderaktionen. Wer da einfach wild kauft, wirft schnell Geld in den digitalen Brunnen.
Die gute Nachricht: Das System ergibt Sinn, wenn man es nach Workflow betrachtet. Nicht jeder braucht alles. Und genau da liegt der Punkt: Retouch4me ist nicht automatisch “kaufen, alles wird schön”. Es ist eher ein sehr schneller Assistent. Es macht die Routinearbeit. Den Geschmack, den finalen Look und die Retusche-Entscheidung musst du weiterhin selbst liefern. Sonst sieht auch gute KI irgendwann nach schneller KI aus.
Kurzfassung: Meine ehrliche Empfehlung
Für Einsteiger: zuerst die kostenlosen Tools testen – Frequency Separation und Color Match Free. Dazu Apex oder Photoshop Panel ausprobieren, bevor Geld fließt.
Für Portrait-Fotografen: Heal + Dodge & Burn + Skin Tone sind der sinnvollste Kern. Mattifier ist stark, wenn du viel Glanzhaut, Blitz oder Eventlicht hast.
Für Beauty/Fashion: zusätzlich Skin Mask, Stray Hairs und Portrait Volumes. Aber bitte immer auf Ebenen, mit reduzierter Deckkraft und manueller Schlusskontrolle.
Für Hochzeiten/Events: nicht einzelne Bilder denken, sondern Batch. Arams, Apex, Cloud-Credits oder das Wedding Bundle sind hier interessanter als Einzelplugin-Spielerei.
Für Studio, Produkt und E-Commerce: Clean Backdrop, Dust, Fabric und Crop können mehr Zeit sparen als jedes Beauty-Plugin.
Für Video: nur interessant, wenn du wirklich regelmäßig Video retuschierst und genug Hardware/DaVinci/Premiere-Workflow hast. Sonst ist das schnell teuerer Spieltrieb.
Was Retouch4me heute eigentlich ist
Retouch4me besteht nicht mehr nur aus einzelnen Photoshop-Filtern. Es gibt im Kern vier Ebenen:
Einzelplugins als klassische, dauerhafte Lizenzen: lokale Plugins für Photoshop und Standalone-Nutzung, meist mit kostenloser Demo.
Photoshop Panel: ein kostenloses Panel, das mehrere Retouch4me-Tools direkt in Photoshop bündelt und Ebenen ausgibt.
Apex: eine neuere All-in-one-Anwendung mit Cloud-Verarbeitung, Vorschau und Ebenen-Ausgabe. Pro Bild wird ein Credit berechnet, nicht pro einzelnes Modul.
Arams: eine Workflow-App für Analyse, Culling, Batch-Retusche und Export. Die App selbst ist kostenlos, aber für lokale Plugin-Nutzung brauchst du die gekauften Plugins; Cloud-Nutzung läuft über Credits oder Abo.
Praktisch gesagt: Wer alle paar Wochen ein Portrait macht, braucht keine Großlösung. Wer hunderte Bilder aus Events, Headshots oder Corporate-Shootings verarbeitet, sollte nicht einzeln in Photoshop herumklicken, sondern Apex/Arams und Credit-Modelle ernsthaft prüfen.
Die zentralen Programme und Panels
Tool
Was es macht
Für wen sinnvoll
Wichtig
Photoshop Panel
Kostenloses Panel in Photoshop. Zugriff auf mehrere Retouch4me-Plugins, lokale Verarbeitung oder Cloud, Ergebnisse als editierbare Ebenen.
Photoshop-Leute, die sauber auf Ebenen arbeiten wollen.
Nicht alle Tools sind im Panel/Cloud-Modus verfügbar. Offiziell ausgenommen: Crop, Color Match, Face Make und Frequency Separation; Skin Mask und Dust nicht für Cloud Retouch im Panel.
Apex
All-in-one App/Plugin mit Cloud-Retusche, Echtzeit-Vorschau und Layer Support. Ein Bild = ein Credit für die komplette Apex-Verarbeitung.
Fotografen, die schnell viele Portraits durch einen einheitlichen Retusche-Grundlauf schicken wollen.
Cloud bedeutet: Credit-Verbrauch und Upload/Verarbeitung außerhalb des lokalen Rechners. Für sensible Kunden vorher klären.
Arams
App für automatische Fotoanalyse, Culling, Batch-Retusche, Tags und Export. Funktioniert lokal und in der Cloud.
Hochzeiten, Events, Schul-/Corporate-Portraits, große Serien.
Die App ist kostenlos, aber lokale Retusche benötigt gekaufte Plugins. Unterstützte Formate laut Produktseite: JPEG, PNG, TIFF, HEIC.
Frequency Separation
Kostenloses Tool für visuelle Frequenztrennung mit 2- und 3-Band-Modus, Masken und Vorschau.
Einsteiger und Retoucher, die manuell arbeiten und mehr Kontrolle wollen.
Kein Zauberfilter. Es ist ein Werkzeug, keine Retusche-Entscheidung.
Color Match Free
Kostenloses Farbtool mit LUT-Bibliothek. Die Gratisversion ist stärker auf fertige LUTs beschränkt.
Schnelle Farblooks, Mood-Tests, Lernmaterial.
Für eigenes Referenz-Matching und LUT-Export ist die Vollversion relevant.
Mein erster Rat: nicht mit dem teuersten Warenkorb beginnen. Retouch4me liefert Demos, kostenlose Tools und Cloud-Credits. Genau die sollte man ausnutzen. Nicht an perfekten Beispielbildern testen, sondern an den schlimmsten 20 eigenen Dateien: glänzende Haut, Mischlicht, schlechte Hautstruktur, Haare quer durchs Gesicht, Studiohintergrund mit Dreck, JPEG aus der Hölle. Wenn es dort hilft, ist es im echten Leben brauchbar.
Die Fotoplugins: was wirklich wofür gedacht ist
Plugin
Aufgabe
Sinnvoll für
Praxis-Kommentar
Heal
Entfernt Pickel, kleine Hautfehler und Störungen am Körper.
Portrait, Beauty, Headshots, Events
Sehr guter erster Schritt. Danach trotzdem kontrollieren, ob Struktur falsch kopiert wurde.
Dodge & Burn
Glättet Hautunebenheiten, Augenringe, Nasolabialfalten und unvorteilhafte Schatten, ohne einfach alles weichzuzeichnen.
Portrait, Beauty, Hochzeit, Corporate
Der Name ist etwas irreführend: es ist weniger kreatives Lichtmalen, mehr automatisches Ausgleichen von Hautproblemen.
Skin Tone
Findet sichtbare Hautbereiche und gleicht den Hautton an einen Durchschnitt an.
Beauty, Fashion, Sommerhaut, Mischlicht
Vorsicht bei starkem Make-up, Tattoos, farbigem Licht oder Bodypainting. Immer auf Ebene und mit Maske prüfen.
Mattifier
Reduziert glänzende/ölige Hautstellen und stellt natürlichere Farbe her.
Event, Blitzlicht, Sommer, Studio
Gold wert bei Stirn/Nase/Wangen. Aber nicht komplett matt bügeln, sonst stirbt die Haut.
Skin Mask
Erzeugt Hautmasken für Gesicht, Körper oder getrennte Hautbereiche.
Retoucher, die manuell sauber weiterarbeiten
Einer der heimlichen Profi-Hebel: nicht für den schnellen Effekt, sondern für kontrollierte Ebenenarbeit.
Portrait Volumes
Gibt Portraits mehr Tiefe und Volumen.
Beauty, Portrait, Social/Portfolio
Subtil einsetzen. Zu stark wirkt es schnell nach künstlichem Instagram-Glow.
Eyes Bundle
Reduziert rote Äderchen, Rötung und verstärkt Augenwirkung.
Headshots, Beauty, Hochzeit
Sehr nützlich, aber Augen nicht zu hell machen. Alien-Augen verkaufen selten Vertrauen.
White Teeth
Hellt Zähne auf und soll natürliche Farbe bewahren.
Hochzeit, Business, Smile-Portraits
Nie auf 100 % vertrauen. Zähne dürfen hell sein, aber nicht wie Sanitärkeramik.
Stray Hairs
Entfernt fliegende Haare und kann manuell markierte Haare entfernen.
Beauty, Fashion, Close-ups
Stark bei Einzelhaaren. Bei Frisuren mit Charakter nicht alles wegoptimieren.
Face Make
Gesichtsform, Symmetrie, Makeup, Hauttextur und Ausdruck anpassen.
Beauty, Kreativretusche, Styling-Tests
Mächtiges, aber heikles Tool. Bei echten Kunden sehr bewusst einsetzen, weil es Identität verändern kann.
Fabric
Glättet Falten in Kleidung.
E-Commerce, Corporate, Hochzeit, Fashion
Sehr unterschätzt. Spart oft mehr Zeit als Hautretusche.
Clean Backdrop
Entfernt Schmutz, Falten und Sensorflecken auf gleichmäßigen Studiohintergründen.
Studio, Headshots, Produkt, Katalog
Für Serien brutal praktisch. Bei unruhigen Hintergründen nicht erwarten, dass es zaubert.
Dust
Entfernt Staub und kleine Partikel von Objekten/Oberflächen.
Produkt, Still Life, Makro, Studio
Für Produktfotografen oft der langweilige Held. Langweilig ist hier gut.
Crop
Automatischer Zuschnitt für vorgegebene Formate, u.a. Schulalben, Corporate, Kataloge.
High-volume Portraits, Katalog, E-Commerce
Nicht sexy, aber bei 300 ähnlichen Bildern echter Zeitgewinn.
Color Match
Farblook per Referenzbild, LUT-Erzeugung und Zugriff auf LUT Cloud.
Lookentwicklung, Serienangleichung, Foto/Video
Nicht als Ersatz für gutes Color Grading sehen. Eher als schneller Startpunkt.
Preise, Lizenzen und Angebote: wo man aufpassen muss
Retouch4me fährt derzeit zwei grundverschiedene Kaufmodelle: dauerhafte Plugin-Lizenzen und Cloud-/Credit-Modelle. Genau hier passieren viele Fehlkäufe, weil man Einzelpreise, Rabattbanner, Bundles und Abos durcheinanderwirft.
Modell
Preis/Logik beim Check
Wann sinnvoll
Dauerhafte Einzelplugins
Photo Plugins starten laut offizieller Preisseite bei $145. Einzelne Tools wie Dodge & Burn oder Clean Backdrop werden in offiziellen Sonderseiten/Bundles auch mit $179 regulär gelistet.
Für Fotografen, die lokal arbeiten, viele Bilder retuschieren und nicht pro Bild zahlen wollen.
Kostenlose Tools
Frequency Separation und Color Match Free sind kostenlos. Photoshop Panel, Apex und Arams sind ebenfalls kostenlos installierbar, benötigen je nach Nutzung aber gekaufte Plugins oder Credits.
Zum Testen und als Einstieg absolut sinnvoll.
Cloud-Abo monatlich
Start: $20/Monat mit 200 Retouching Credits. Pro: $35/Monat mit 500 Credits. Business: $90/Monat mit 1500 Credits.
Wenn jeden Monat regelmäßig viele Bilder kommen.
Cloud-Abo jährlich
Start: $169/Jahr, Pro: $299/Jahr, Business: $759/Jahr. Jahrescredits werden laut Retouch4me sofort gutgeschrieben; ungenutzte Retouches können bei aktivem Abo bis zu 5 Jahre rollen.
Für planbare Serienjobs, Studios, Hochzeiten, Teams.
Offiziell gelistet mit Heal, Dodge & Burn, Skin Tone und Mattifier für $552.60; Bundle-Rabatt $61.40 gegenüber den dort gelisteten Einzelpreisen.
Sinnvoll, wenn genau diese vier Tools gebraucht werden und keine bessere Rabattaktion greift.
MYWED PRO Special
Offizielle Retouch4me-Seite: 30 % Rabatt für MYWED PRO Nutzer; Beispiele dort: $145 -> $101.50, $179 -> $125.30.
Nur relevant, wenn man MYWED PRO wirklich hat.
Aktuelle Rabattlage beim Check
Beim Linkcheck am 28.06.2026 zeigte die offizielle Seite unter anderem eine 25-%-Aktion auf Dodge & Burn mit Countdown sowie mehrere Seiten mit dem Banner “6 Years of Retouching Evolution – 20% off”. Auf einzelnen Produktseiten waren z.B. Eyes Bundle, White Teeth und Mattifier mit $116 statt $145 sichtbar. Solche Angebote sind live und können sich ändern. Deshalb: vor dem Kauf immer Warenkorb rechnen, nicht nur Banner glauben.
Mein Tipp: Wenn du nur ein Tool brauchst, kauf es nicht aus Rabattpanik. Wenn du mehrere Tools brauchst, teste zuerst, lege die Favoriten in den Warenkorb und prüfe dann: Einzelkauf mit aktuellem Sale, Bundle, MYWED-Special, offizieller Promo-Code oder Credit-Modell. Der günstigste Weg ist nicht immer der auffälligste Button.
Für wen ist was am vernünftigsten?
Typ
Sinnvoller Einstieg
Warum
Einsteiger / Hobby
Frequency Separation, Color Match Free, Demo-Versionen, kleine Credit-Packs
Du lernst erst, wo Retouch4me hilft und wo du selbst ran musst. Kein Plugin wird mangelndes Retusche-Verständnis ersetzen.
Portrait-Fotograf
Heal, Dodge & Burn, Skin Tone, optional Mattifier
Das ist der Retusche-Kern: Haut säubern, Haut ruhiger machen, Ton angleichen, Glanz kontrollieren.
Beauty / Fashion
Heal, Dodge & Burn, Skin Mask, Stray Hairs, Portrait Volumes, optional Face Make
Hier zählt Kontrolle. Retouch4me als Basis, danach manuelles Finish. Alles andere wirkt schnell zu automatisch.
Hochzeit / Event
Arams oder Apex + Credits/Abo, Wedding Bundle als Kaufvariante
Bei 500 Bildern ist Geschwindigkeit wichtiger als Einzelbild-Romantik. Trotzdem finale Auswahl manuell prüfen.
Corporate / Headshot
Heal, D&B, Mattifier, White Teeth, Eyes Bundle, Clean Backdrop, Crop
Sehr starker Use Case: gleiche Lichtsetzung, gleiche Hintergründe, viele Gesichter.
E-Commerce / Produkt
Dust, Clean Backdrop, Fabric, Crop, Color Match
Hier spart Retouch4me an den stumpfen Routinearbeiten. Genau dort tut Automatisierung am wenigsten weh.
Retoucher mit Erfahrung
Skin Mask, Heal, D&B, Frequency Separation, Panel/Apex mit Ebenen
Nicht als Ersatz für dich, sondern als Vorarbeit. Das ist der Sweet Spot.
Videograf
Heal OFX, Dodge & Burn OFX/Premiere, Dust OFX, Color Match OFX
Nur kaufen, wenn du wirklich Videos retuschierst. Die Video-Tools sind hardware- und workflow-lastiger.
Praxis-Workflow: so würde ich es in Photoshop einsetzen
Der größte Fehler ist, Retouch4me wie einen finalen Beauty-Filter zu behandeln. Die bessere Denkweise lautet: Retouch4me baut mir eine saubere Grundlage, Photoshop macht daraus ein gutes Bild.
RAW-Entwicklung zuerst neutral halten. Keine extreme Klarheit, keine wilden Looks vor der Hautarbeit.
Bild in Photoshop öffnen und sauber duplizieren. Retouch4me nie destruktiv auf der einzigen Ebene laufen lassen.
Zuerst Heal für kleine Hautfehler. Danach bei 100 % kontrollieren, ob die Textur plausibel bleibt.
Dann Dodge & Burn für unruhige Hautpartien. Deckkraft reduzieren, wenn das Gesicht zu glatt oder flach wird.
Skin Tone nur dort, wo Mischlicht, Körper/Gesicht-Unterschiede oder fleckige Hautfarbe stören. Maske prüfen.
Mattifier nur auf Glanzstellen. Nicht das ganze Gesicht tot mattieren.
Skin Mask als Profi-Hilfe nutzen: damit Kurven, Farbkorrekturen oder Dodge-&-Burn-Feinschliff gezielt auf Haut greifen.
Am Ende erst Look/Color Grading. Retusche vor Look ist meistens sauberer als Look vor Retusche.
Geheimtipp: Wenn ein Plugin grundsätzlich gut arbeitet, aber zu stark wirkt, ist nicht das Plugin schlecht. Dann ist deine Ebene zu stark. Retouch4me + 40 bis 70 % Deckkraft ist oft schöner als Retouch4me auf 100 %.
Batch-Workflow für viele Bilder
Für Hochzeiten, Schulportraits, Corporate-Headshots und Events ist die Frage nicht: “Welches Plugin ist am schönsten?”, sondern: “Wie bekomme ich 300 Bilder auf ein sauberes Grundniveau, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren?”
Culling zuerst: Arams kann Bilder analysieren, nach Ähnlichkeit gruppieren, Fehlfokus und Blinzeln markieren und Metadaten/XMP nutzen.
Dann Grundretusche: Apex verarbeitet ein Bild mit einem Credit und stellt mehrere Retusche-Module zur Auswahl. Vorteil: du zahlst nicht pro aktiviertem Werkzeug, sondern pro Bildverarbeitung.
Layer-Ausgabe nutzen: Wenn du aus Photoshop kommst, ist Layer-Support der Unterschied zwischen “KI hat entschieden” und “ich entscheide weiter”.
Aktionen sauber aufnehmen: Für Photoshop-Actions empfiehlt Retouch4me bei Apex die Apex Automation unter File – Automate, wenn Layer zuverlässig entstehen sollen.
Finale Kontrolle: Batch ist kein Freibrief. Die besten 10 % der Bilder händisch nachziehen, die schwächeren sauber, aber nicht überarbeiten.
Lässige Tipps, die in der Praxis wirklich helfen
Teste immer mit Problemdateien. Beispielbilder auf Herstellerseiten sind nett, aber dein Alltag besteht aus Mischlicht, Glanz, schlechter Haut, Haaren und Zeitdruck.
Kaufe keine 10 Plugins auf Verdacht. Starte mit Heal + Dodge & Burn. Wenn du danach noch immer manuell zu viel Hautfarbe korrigierst, nimm Skin Tone. Wenn Glanz dein Feind ist, Mattifier.
Skin Mask ist kein Anfänger-Spielzeug, sondern ein Geheimtipp für saubere Profi-Arbeit. Eine gute Hautmaske spart dir mehr Zeit als ein übermotivierter Beauty-Filter.
Bei Beauty: Retouch4me vor Frequency-Separation-Finish einsetzen. Erst maschinell grob aufräumen, dann manuell mit Geschmack finalisieren.
Bei Business-Headshots: Clean Backdrop und Crop nicht unterschätzen. Hintergrundputzen und Zuschnitt fressen mehr Lebenszeit, als man zugeben will.
Bei Rabatten: Nicht nur Prozent ansehen. Ein 30-%-Rabatt auf vier falsche Plugins ist teurer als ein einzelnes richtiges Tool zum Vollpreis.
Bei Cloud: Datenschutz klären. Lokale Plugins sind für sensible Kunden oft angenehmer. Cloud ist schneller und bequem, aber eben Cloud.
Bei Updates: Vor großen Photoshop-/macOS-Updates nicht mitten im Kundenjob aktualisieren. Erst testen, dann produzieren. Langweilig, aber rettet Nerven.
Was Reviews und Foren ungefähr sagen
Der Community-Puls ist recht eindeutig, aber nicht blind euphorisch: Viele Fotografen loben Zeitersparnis und natürlichere Hautstruktur als bei typischen Weichzeichner-AI-Tools. Gleichzeitig tauchen die üblichen Warnungen auf: Demo testen, Dateiformate/Workflow klären, nach Photoshop-Updates mit möglichen Plugin-Problemen rechnen und Ergebnisse manuell prüfen.
Bereich
Zusammenfassung
Positive Stimmen
Fstoppers kam 2026 zum Schluss, dass Retouch4me Stunden sparen kann. Digital Photography School beschrieb schon früher, dass die Plugins Retusche deutlich beschleunigen und einfach zu bedienen sind. Auf Reddit schreibt ein High-End-Retoucher sinngemäß: erst Retouch4me laufen lassen, dann manuell finishen.
Kritische Punkte
Ein Reddit-Thread zeigt auch die andere Seite: nicht jeder ist nach Demos sofort beeindruckt; dazu kommen Fragen zu Dateiformaten und Workflow. Ein weiterer Thread nennt Probleme nach einem Photoshop-Update. Das ist kein Drama, aber ein reales Studio-Thema.
Support-Eindruck
Trustpilot ist keine Laborprüfung, aber viele aktuelle Einträge loben Support und schnelle Hilfe. Gleichzeitig sieht man dort auch Update-/Aktivierungsprobleme, die dann offenbar über Support gelöst wurden.
Mein Fazit daraus
Retouch4me ist am stärksten als Assistent vor der finalen Retusche. Wer einen “ein Klick und High-End fertig”-Knopf erwartet, wird enttäuscht. Wer Zeit sparen und trotzdem auf Ebenen kontrollieren will, bekommt ein starkes Werkzeug.
Die ehrlichen Grenzen
Retouch4me versteht nicht automatisch deine Bildidee. Es erkennt Muster, Haut, Staub, Glanz, Haare, Tonwerte. Das ist viel, aber keine künstlerische Entscheidung.
Zu viel Automatik macht Bilder generisch. Wenn alle dieselben Tools zu stark einsetzen, sieht irgendwann alles nach demselben Studio-Katalog aus.
Face Make ist mächtig, aber heikel. Sobald Gesichtszüge verändert werden, bist du im Bereich Identität, nicht mehr nur Retusche.
Cloud ist bequem, aber nicht für jeden Kunden passend. Bei vertraulichen Jobs lokale Workflows bevorzugen oder Freigaben klären.
Mein Gesamturteil
Retouch4me ist 2026 kein kleines Plugin mehr, sondern ein ernstzunehmendes Retusche-System. Es ist besonders stark, wenn es die langweiligen, wiederholbaren Teile übernimmt: Hautfehler weg, Haut ruhiger, Glanz kontrollieren, Haare entschärfen, Hintergrund reinigen, Kleidung glätten, Serien beschneiden.
Das Vernünftigste ist nicht “alles kaufen”, sondern den eigenen Engpass kaufen. Wenn du dauernd Haut säuberst: Heal. Wenn du dauernd Augenringe und unruhige Haut glättest: Dodge & Burn. Wenn du dauernd Farbe im Gesicht/Körper angleichen musst: Skin Tone. Wenn du Serien fotografierst: Arams/Apex/Credits. Wenn du Studio machst: Clean Backdrop, Dust, Fabric. So wird daraus ein Werkzeug und kein teurer Plugin-Friedhof.
Meine kurze Kaufempfehlung: Erst testen. Dann Kern kaufen. Dann erweitern. Und immer auf Ebenen arbeiten. Retouch4me soll dir Zeit zurückgeben, nicht deinen Geschmack ersetzen.
Faktencheck und Linkcheck
Für diesen Überblick wurden fünf Prüfebenen verwendet:
Offizielle Produkt- und Preisseiten von Retouch4me.
Einzelne Produktseiten für Funktion, Update-Stand, Systemanforderungen, Lizenzlogik und Layer-/Cloud-Hinweise.
Abo- und Credit-Pack-Seiten für laufende Kosten und Cloud-Logik.
Sonderseiten und sichtbare Rabatt-Hinweise, z.B. MYWED PRO Special, Wedding Bundle und aktuelle Banner/Countdowns.
Externe Reviews, Foren und Bewertungsplattformen, um den Herstellertext mit Praxiseindruck abzugleichen.
Alle folgenden Links wurden beim Erstellen dieses Dokuments geöffnet oder geprüft. Preise und Angebote können sich nach dem Check ändern.
Offizielle Retouch4me Startseite: https://retouch4.me/ — Herstellerseite und zentraler Einstieg.
Redaktioneller Hinweis: Externe Reviews, Reddit und Trustpilot sind keine wissenschaftlichen Messungen. Sie sind hier als Praxisstimmen eingeordnet, nicht als absolute Wahrheit. Die belastbarsten Fakten zu Preisen, Funktionen und Systemanforderungen stammen von den offiziellen Retouch4me-Seiten.
Die besten Alternativen zu den alten Luxus-Fine-Art-Actions
Ein einsteigerfreundlicher Fachartikel für Brownz Art – mit Linksammlung, Faktencheck und klarer Kauf-Einschätzung.
Kurzfazit: Die alten märchenhaften Fine-Art-Actions sind nicht wirklich verschwunden. Sie heißen heute nur anders: Color Grades, Photoshop Actions, Lightroom Profiles, Retouching Panels oder Creative Overlays. Der beste Ersatz für den klassischen Fantasy-/Fairytale-Luxuslook sitzt aktuell nicht in einem einzigen Wunderset, sondern in einer guten Kombination aus Color-Grading, Painterly-Retusche und Texturen.
Stand der Recherche: 8. Juni 2026. Geprüft wurden offizielle Anbieter-/Produktseiten, sichtbare Produktinformationen, Warenkorb-/Kaufhinweise, Kompatibilitätsangaben und offensichtliche Verfügbarkeitsprobleme. Preise und Rabattaktionen sind Momentaufnahmen und können sich ändern.
Inhalt
1. Worum es eigentlich geht
2. Der Geist der alten Fine-Art-Actions
3. Die besten aktuellen Alternativen
4. Kaufempfehlung nach Ziel
5. Einsteiger-Workflow: vom RAW zum Fine-Art-Look
6. Was Presets und Actions können – und was nicht
7. Dreifach-Faktencheck
8. Große Linksammlung
1. Worum es eigentlich geht
Früher gab es diese Photoshop-Actions, bei denen man nach dem Klick dachte: Da hat jemand den Wald mit Champagner gegossen. Weiche Haut, leuchtende Augen, gedämpfte Grüntöne, ein Hauch Märchen, ein Hauch Vogue, ein Hauch „die Elfen zahlen hier mit Amethyst“. Viele dieser alten Shops sind verschwunden, umgezogen, umbenannt oder in größere Plattformen aufgegangen.
Die gute Nachricht: Der Look ist nicht tot. Er ist nur erwachsener geworden. Heute findet man ihn in drei Formen:
Photoshop-Actions: .ATN-Dateien oder Panels, die in Photoshop automatisch ganze Ebenenstapel, Looks, Retusche-Setups oder Tonungen aufbauen.
Lightroom-/ACR-Presets und Profiles: schnelle Farb- und Grundlooks, ideal für RAW-Entwicklung, aber meist weniger mächtig als Photoshop-Actions.
Panels, Overlays und Texturen: moderne Werkzeuge für Color-Grading, Staub, Licht, Nebel, Bokeh, Hintergründe und Fine-Art-Compositing.
Für einen echten Fine-Art-Look reicht selten ein einzelnes Preset. Ein Preset macht Farbe. Eine Action kann Ebenen, Masken, Dodge & Burn, Haut, Licht und Stimmung vorbereiten. Der finale Stil entsteht aber erst, wenn du danach noch künstlerisch eingreifst. Sonst ist es nur Instagram-Margarine auf Rohkost.
Die Faustregel: Lightroom/ACR für die Basis, Photoshop für die Magie, eigene Handarbeit für den Stil. Presets sind Gewürze, keine Köche.
2. Der Geist der alten Fine-Art-Actions
Wenn du dich an „Fine Art Actions“ erinnerst, meinst du sehr wahrscheinlich den Kosmos rund um klassische Fine-Art-Portraiture, Fantasy, Fairy-Tale-Fotografie, painterly color toning und große retuschierte Ebenenstapel. Besonders die Namen Bella Kotak und Pratik Naik tauchen bei dieser Linie immer wieder auf. In einem älteren Interview wird erwähnt, dass „Fine Art Actions“ später in Richtung „The Color Lab“ weiterging; heute findet man einen großen Teil dieses Denkens im Umfeld von OnlyTheCurious und einzelnen Produktangeboten bei The Portrait Masters.
Das ist wichtig, weil es erklärt, warum man die alten Seiten oft nicht mehr sauber findet: Der Markt hat sich verschoben. Früher: „Kauf dieses Action-Set, klick drauf, fertig.“ Heute: „Kauf Color Grades, Profiles, Backdrops, Panels und Education – und bau deinen Look bewusster.“ Das ist weniger bequem, aber deutlich reifer.
Wenn du den alten Fantasy-/Fine-Art-/Fairytale-Luxuslook suchst, ist OnlyTheCurious die heißeste Spur. Die Plattform führt Color Grades für Lightroom und Photoshop, oft mit sehr klarer Bella-Kotak-Handschrift: romantisch, floral, painterly, cineastisch, märchenhaft. Besonders spannend: Royal Collection, Romantic Collection und Fine Art Collection.
Warum relevant: Die Produkte sind eher Color-Grades als komplette Retusche-Wundermaschinen. Dafür liefern sie genau diese schwer greifbare Tonalität: gedeckte Grüntöne, violette Schatten, warme Haut, gedämpftes Licht, Storybook-Stimmung. Für Brownz-Art-Workflows ist das Goldstaub – aber Goldstaub bleibt Staub, wenn man ihn ohne Bildgefühl über alles kippt.
Royal Collection: stärker märchenhaft/opulent; geeignet für Fantasy, florale Portraits, Editorial-Fairytale.
Fine Art Collection: meisterhafte Painterly-Farben, inspiriert von klassischen Malern; beim Check war die Seite abrufbar, zeigte aber einen Backorder-Hinweis – daher vor Kauf prüfen.
Romantic Collection: Natur, Emotion, Imagination; gut für ruhige, poetische Fine-Art-Portraits.
3.2 The Portrait Masters – The Artist Collection by Bella Kotak
Das ist ein klassisches Photoshop-Action-Set mit sechs Actions, inspiriert von alten Gemälden und ausgelegt auf Storytelling-Farbe. Die Produktseite beschreibt handgebaute Layer Stacks, die man öffnen, prüfen und anpassen kann. Genau das ist wichtig: Gute Actions verstecken die Bearbeitung nicht, sie legen dir eine Bühne hin, auf der du weiterarbeitest.
Einschätzung: sehr passend für Fine-Art-Portraits, weniger „One-click Kirmes“, mehr Color-Grading mit Substanz. Für Anfänger gut, wenn sie bereit sind, Ebenendeckkraft und Masken zu verstehen.
3.3 Greater Than Gatsby – Painterly Portrait Collection
Greater Than Gatsby ist wahrscheinlich der stärkste aktuelle Kandidat, wenn du wirklich Photoshop-Actions willst, die nicht nur Farbe machen, sondern einen painterly Portrait-Look aufbauen. Die Painterly Portrait Collection wird mit 183 Actions angegeben, ist laut Anbieter mit aktuellen Photoshop-Versionen kompatibel und zielt auf den Effekt ab, das Bild malerisch zu soften, ohne die wichtigen Details komplett zu matschen.
Einschätzung: für klassische Portraits, Kinder-/Familien-Fine-Art, weiche Märchenfarben und malerische Haut sehr brauchbar. Für deine düstereren Brownz-Art-Sachen kann man es auch einsetzen, aber dann mit kontrollierter Deckkraft und zusätzlichem Kontrast-Finish.
3.4 Greater Than Gatsby – Editorial Collection
Die Editorial Collection ist nicht klassisch „Fairy Tale“, aber sie ist für Fashion/Fine-Art interessant: romantischer, cineastischer, editorialer. Wenn du statt Waldfee eher „Vogue im Nebel des inneren Weltuntergangs“ willst, ist das näher dran.
Einschätzung: als Ergänzung zur Painterly Collection sinnvoll. Weniger Kinderbuch, mehr High-Fashion-Kino.
3.5 LSP Actions / Lemon Sky – Portrait Studio Finesse
LSP Actions bietet ein Photoshop Action Panel für hochwertige Portraitbearbeitung. Die Produktseite nennt 150 stapelbare Photoshop-Actions in Workflow-Reihenfolge, Video-Tutorials und lebenslange Nutzung mit kostenlosen Upgrades. Das ist weniger Fantasy-Fairy, aber stark für saubere Portrait-Retusche, Beauty, Haut, Augen, Details und Fine-Art-Finishes.
Einschätzung: ideal als technische Basis vor dem kreativen Color-Grading. Also: erst LSP für Portraitqualität, dann OnlyTheCurious oder Infinite Color für Stimmung. Erst Haut retten, dann Wald anzünden.
3.6 Sweet Soul Studio’s – Fine Art Painterly Portrait Actions
Sweet Soul Studio’s bietet eine Fine Art Painterly Portrait Actions Studio Collection mit über 40 Photoshop-Actions. Die Seite war erreichbar, der Kaufbutton sichtbar, Preis beim Check: £55 im Sale. Das wirkt eher kompakt und direkt.
Einschätzung: interessante Budget-/Mittelklasse-Alternative, wenn man Painterly-Portraits ohne riesiges System ausprobieren will. Ich würde sie nicht blind über die großen Namen stellen, aber als günstiger Test ist sie relevant.
3.7 Focus With Caneil – Painterly Fine Art Workflow Actions
Diese Actions sind ausdrücklich als Workflow für Fine-Art-Portraits beschrieben. Wichtig: Laut Produktseite sind sie mit Photoshop Creative Cloud und CS6 kompatibel; manche Actions benötigen den Adobe Camera Raw Filter. Das ist ein guter Hinweis, weil hier nicht nur ein Look verkauft wird, sondern ein Ablauf.
Einschätzung: gut für Einsteiger, die Fine-Art-Portrait-Bearbeitung verstehen wollen. Nicht nur „Preset drauf“, sondern Schritt für Schritt. Für jemanden, der seine eigene Handschrift aufbauen will, ist das oft wertvoller als ein hübscher Knopf.
3.8 The Luxe Lens – Fine Art + Creative / Perfect Portraits
The Luxe Lens ist preislich oft aggressiver unterwegs und bietet eine breite Mischung aus Photoshop-Actions, Lightroom-Presets, Overlays und kreativen Tools. Die Fine Art + Creative-Kategorie enthält Produkte für Creative Composites, painterly/heirloom Portraiture, Overlays, Jahreszeitenlooks und Portraitretusche.
Einschätzung: gutes Budget-Regal. Nicht immer Luxus-Parfüm, manchmal Drogerie mit Glitzerdeckel – aber für praktische Workflows, Overlays und schnelle Looks durchaus nützlich.
3.9 Paint the Moon – alte Schule, noch aktiv, kreative Actions
Paint the Moon ist ein klassischer Photoshop-Action-Anbieter, der noch aktiv wirkt. Die Seite betont kreative Effekte, Workflow, Retusche und anpassbare Actions mit Tutorials. Der Look ist nicht zwingend modern-editorial, aber genau diese alte „Photography Actions“-Ära steckt dort noch spürbar drin.
Einschätzung: interessant, wenn du diese 2010er-Luxus-Preset-Nostalgie suchst. Vor Kauf einzelne Sets prüfen, weil der Stil stärker foto-/familienorientiert sein kann.
Jessica Drossin ist weniger „ein einziges Action-Set“ und mehr ein Lagerhaus für Texturen, Overlays, Presets und Tutorials. Für Fine-Art und märchenhafte Portraits sind Texturen enorm wichtig: Papier, Staub, Nebel, Licht, Farbwolken, Hintergründe. Erst damit bekommen viele Bilder diese alte, handgemachte Märchenbuch-Oberfläche.
Einschätzung: nicht als Ersatz für Retusche-Actions kaufen, sondern als Materialquelle für Atmosphäre. Besonders spannend für Composing, Kinder-/Fantasy-/Naturportraits und poetische Finishes.
3.11 Infinite Color Panel – kein Presetpack, sondern ein Stilgenerator
Infinite Color ist kein klassisches Presetpack. Es ist ein Photoshop-Plugin für Color-Grading, das professionelle Farblooks generiert und anpassbar macht. Laut Produktseite ist es mit Photoshop CC 2019 und neuer kompatibel, läuft auf Mac und PC und erlaubt, eigene Presets aufzubauen.
Einschätzung: Für einen Künstler ist das vielleicht stärker als jedes fertige Preset. Du bekommst nicht „den Bella-Look“, sondern ein Werkzeug, um deinen eigenen Brownz-Look zu finden. Es ist der Unterschied zwischen Fertigsuppe und Gewürzschrank mit dämonischer Innenbeleuchtung.
3.12 Infinite Texture Panel – Texturen, Overlays, Licht, Staub, Partikel
Infinite Texture bietet laut Anbieter über 70.000 hochauflösende Assets direkt in Photoshop, visuell sortiert per KI, mit kommerzieller Lizenz. Das ist kein Preset, sondern ein Asset-Universum für Oberflächen, Dust, Smoke, Particles, Lens Flares, Nature Pieces und CGI-Elemente.
Einschätzung: Für Fantasy/Fine-Art-Compositing extrem spannend. Wer Märchen will, braucht nicht nur Farbe. Er braucht Luft. Staub. Nebel. Licht, das so tut, als hätte es eine Vergangenheit.
3.13 Archipelago und DVLOP – moderne Preset-Basis für Lightroom/Capture One
Archipelago und DVLOP sind keine klassischen Photoshop-Fine-Art-Actions. Trotzdem gehören sie in die Recherche, weil sie moderne, professionelle Preset-Plattformen für Lightroom, Capture One oder LUT-/Profil-Workflows sind. Sie sind stark als RAW-Basis: Hauttöne, Mood, Filmlook, Konsistenz.
Einschätzung: gut für den ersten Schritt im RAW. Für den finalen Fine-Art-/Fantasy-Zauber brauchst du danach Photoshop.
3.14 Envato/GraphicRiver und Etsy – Fundgrube, aber mit Handschuhen anfassen
Auf GraphicRiver und Etsy findet man viele Fantasy-, Fairytale-, Painterly- und Portrait-Actions. Die Preise sind oft niedrig. Die Qualität schwankt aber brutal: von „brauchbarer Startpunkt“ bis „digitaler Jahrmarkt mit kaputtem Stromaggregat“.
Einschätzung: gut für Experimente, schlecht als professionelle Hauptbasis. Immer prüfen: letzte Aktualisierung, Bewertungen, Beispielbilder, Kompatibilität, Lizenz und ob die Action wirklich nondestruktiv arbeitet.
4. Kaufempfehlung nach Ziel
Ziel
Beste Wahl
Warum
Märchenhafter Fine-Art-/Fantasy-Look
OnlyTheCurious Royal / Romantic + The Artist Collection
Sehr nah am Bella-Kotak-/Fine-Art-Farbkosmos; ideal für florale, poetische, opulente Portraits.
Preislich zugänglicher; gut zum Ausprobieren und Kombinieren.
Eigene Brownz-Farbwelt statt fertiger Look
Infinite Color Panel
Erzeugt Varianten und erlaubt eigene Preset-Bibliothek.
Nebel, Licht, Staub, Märchenoberfläche
Jessica Drossin + Infinite Texture
Atmosphäre und Compositing-Material statt reiner Farbfilter.
Meine klare Brownz-Empfehlung: Nicht ein Set kaufen und beten. Besser: 1) eine starke Color-Grade-Quelle, 2) eine saubere Portrait-/Painterly-Action, 3) eine Textur-/Overlay-Quelle. Dann entsteht ein Workflow, kein Zufallsfilter.
5. Einsteiger-Workflow: vom RAW zum Fine-Art-Look
1. RAW neutralisieren: In Lightroom oder Camera Raw: Weißabgleich, Belichtung, Hauttöne, Lichter/Schatten. Noch keine Dramatik. Erst Fundament, dann Kathedrale.
2. Grundretusche: In Photoshop: Haut sauber, Augen subtil, Haare aufräumen, störende Details entfernen. Keine Plastikhaut. Fine Art braucht Haut, nicht Wachsfigurenkabinett.
3. Painterly-Action anwenden: Greater Than Gatsby, Sweet Soul oder Focus-With-Caneil-Workflow auf einer Kopie/Ebenengruppe laufen lassen. Danach Deckkraft reduzieren und per Maske Haut, Augen und wichtige Details schützen.
4. Color Grade setzen: OnlyTheCurious, The Artist Collection oder Infinite Color verwenden. Immer prüfen, ob Haut nicht kippt. Magenta in den Schatten ist hübsch. Magenta in der Nase ist Nasenbluten mit Marketing.
5. Textur/Overlay hinzufügen: Jessica Drossin, Infinite Texture oder eigene Texturen: Nebel, Staub, Licht, Papier, Blüten, Bokeh. Blend Modes kontrollieren: Soft Light, Overlay, Screen, Multiply – aber nie blind.
6. Finaler Brownz-Schliff: Dodge & Burn, selektive Schärfung, Vignette, Körnung, lokaler Kontrast. Dann speichern: PSD als Master, JPG/WebP für Blog/Social, TIFF für Print.
6. Was Presets und Actions können – und was nicht
Presets und Actions sind Verstärker. Sie machen gute Bilder schneller konsistent. Sie machen aus schlechten Bildern keine Kunst. Das ist die harte Wahrheit, aber eine befreiende: Du musst nicht hoffen, dass ein magischer Button deine Handschrift ersetzt. Du brauchst Werkzeuge, die deine Handschrift sichtbarer machen.
Ein gutes Fine-Art-Set erkennst du an diesen Punkten:
Es erzeugt Ebenen oder Gruppen, die du öffnen und anpassen kannst.
Es arbeitet möglichst nondestruktiv.
Es liefert Tutorial, Erklärung oder Rezeptvorschläge.
Es macht Haut nicht automatisch zu Porzellan.
Es gibt Kompatibilitätsangaben zu Photoshop/Elements/Lightroom/ACR.
Es zeigt Beispielbilder, die nicht alle unter identischem Traumlicht fotografiert wurden.
Ein schlechtes Set erkennst du daran, dass jedes Beispiel aussieht wie derselbe Türkis-Orange-Unfall mit Feenstaub. Ein guter Look ist variabel. Ein schlechter Look ist ein Kostüm.
Die Hauptlinks in der Linksammlung waren erreichbar. Florabella wurde gesucht, war im Abruf aber instabil/fehlerhaft und ist deshalb nicht als Hauptempfehlung geführt.
2. Kompatibilitätscheck
Kompatibilität wurde nur dort hart behauptet, wo Anbieter sie sichtbar nennen: z. B. Adobe Actions Panel, Greater Than Gatsby, Focus With Caneil, Infinite Color.
Bei Shops ohne klare Angabe: vor Kauf prüfen. Photoshop 2026 und UXP/CEP-Themen können alte Panels brechen.
3. Stil- und Praxischeck
Marketingversprechen wurden gegen realistischen Workflow abgeglichen: Preset ≠ fertige Kunst; Action ≠ Retusche-Ersatz.
Empfehlung: Sets als Bausteine nutzen, nicht als Endergebnis. Eigene Masken, Deckkraft und finaler Color-Check bleiben Pflicht.
Wichtig: Ich habe die Links und sichtbaren Produktdaten geprüft, aber keine Käufe durchgeführt und keine Actions in Photoshop installiert. Das wäre der einzige echte technische Härtetest. Alles andere ist ein sauberer Web-/Produktseiten-Faktencheck, kein Laborbericht mit Gummihandschuhen.
8. Große Linksammlung
Alle Links wurden im Rahmen der Recherche am 8. Juni 2026 geprüft. Preise/Rabatte sind Momentaufnahmen. Bei digitalen Produkten gilt: vor Kauf immer Lizenz, Update-Stand und Kompatibilität lesen.
Die Artikelinformationen basieren auf den oben verlinkten offiziellen Produkt- und Hilfeseiten. Zusätzlich wurde zur Einordnung der alten Fine-Art-Actions-Linie recherchiert, dass der frühere Fine-Art-Actions-/Color-Lab-Kontext rund um Bella Kotak und Pratik Naik in aktuelle Plattformen und Angebote übergegangen ist. Unsichere oder instabile Seiten wurden nicht als Hauptempfehlung geführt.