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Wir kaufen Kameras, die jedes Staubkorn gestochen scharf abbilden. Und dann suchen wir ein Tool, das unsere Fotos aussehen lässt, als wären sie 2003 beim Schulausflug entstanden. Image95.exe passt genau in diese Richtung. Bildbearbeitung ist schon ein herrlich bescheuertes Hobby.

Image95.exe ist ein Fotoeditor im Browser mit grauen Knöpfen, Retro-Fenstern und einer verdächtig vertrauten Windows-Wiese. Hinter dem Ganzen steckt Daniele Ventura. Laut About-Seite ist es ein persönliches Spaßprojekt, das noch weiterentwickelt wird.

Was kann die Retro-Zeitmaschine Image95.exe?

Im Editor findest du Farbfilter, LUTs – also vorgefertigte Farbumwandlungen –, Rahmen und Bildüberlagerungen. Dazu kommen Rauschen, Pixelbildung, VHS-, Glitch- und Rastereffekte. Genug Spielzeug, um ein sauberes Foto in Richtung frühe 2000er zu schubsen.

Mein Tipp: Mit einem Look anfangen. Nicht sofort alles übereinanderkippen. Sonst wird aus nostalgischem Charme ganz schnell ein kaputter Fernseher.

Der Anbieter empfiehlt einen Computerbrowser. Eine Android-App gibt es ebenfalls; laut Google Play enthält sie Werbung und In-App-Käufe. Ein nettes Werkzeug für Retro-Looks – meine Photoshop-Werkbank würde ich dafür trotzdem nicht einmotten.

Retro-Looks bewusst gestalten

Beurteile den Effekt zuerst am ganzen Bild und danach in den Details. Bleibt dein Hauptmotiv erkennbar? Unterstützen die Farben die Stimmung? Vergleiche außerdem immer wieder mit dem Original. So merkst du, ob der Filter deine Bildidee verstärkt oder nur Aufmerksamkeit auf sich zieht. Besonders bei Porträts lohnt sich Zurückhaltung: Gesicht und Ausdruck sollten auch unter Rauschen und Retro-Farben noch funktionieren.

Werbung in eigener Sache: Mehr auf der Platte

Wenn du beim Retro-Gefühl gleich noch etwas lernen willst: Bei meinem BROWNZ XXL „NO AI“ Archiv sind BROWNZ REMASTERED Volume 1 und Volume 2 kostenlos als Bonus dabei. Das Archiv enthält historisches Photoshop-Wissen aus 2006 bis 2022; die beiden REMASTERED-Produktionen enthalten auch AI.

149 Euro inklusive Versand innerhalb der EU. Die Extras kosten nichts – das Archiv natürlich schon.

Alle Infos zum kostenlosen Archiv-Update

Fakten und Direktlinks geprüft am 28.08.2026.

EU-Transparenzhinweis: Dieser Beitrag entstand nach meinen Vorgaben mit KI-Unterstützung bei Recherche und Formulierung.


Photoshop für Faule: Graucomposing & Quick Composing mit Overlay (Ineinanderkopieren) – schnell, kontrollierbar und auf Wunsch komplett ohne generative KI

Ein einsteigerfreundlicher BROWNZart Workshop · Stand: 7. August 2026

Die Idee ist simpel: Schon beim Fotografieren so arbeiten, dass Photoshop später nicht kämpfen muss. Neutraler grauer Hintergrund, plastisches Licht, ein brauchbarer Kontrast – und dann mit Füllmethoden, Masken und Looks in wenigen Minuten aus einem Studiobild eine völlig andere Welt bauen.

Warum „Photoshop für Faule“ immer noch funktioniert

„Für Faule“ heißt hier nicht schlampig. Es heißt: keine Arbeit machen, die man sich schon beim Fotografieren ersparen kann. Die Technik setzt nicht auf magische Ein-Klick-KI, sondern auf ein ziemlich klassisches Photoshop-Prinzip: Grautöne, Füllmethoden, Ebenen, Masken und ein Lichtsetup, das die Figur schon in der Aufnahme sauber modelliert.

Das ist kein neu erfundener Blog-Gag: Im BROWNZ-Archiv ist 2022 bereits „Basic – Lichtsetting + Photoshop für Faule“ dokumentiert. In BROWNZ REMASTERED 2026 taucht die Methode als „Graucomposing – Photoshop für Faule, 2026 Edition“ wieder auf. DOCMA beschreibt bei einem BROWNZ-Workflow den Hintergrundtausch durch „Überlagerungstechniken“ und stellt dazu unter anderem Presets und Aktionen bereit.

Direkt dazu auf YouTube: Das Schnellcomposing – Photoshop für Faule · PHOTOSHOP FÜR FAULE – Malerischer Look mit Details

Was du für den Workshop brauchst

  • Adobe Photoshop mit Ebenen, Ebenenmasken und Füllmethoden.
  • Ein Foto vor möglichst gleichmäßigem neutralgrauem Hintergrund.
  • Einen neuen Hintergrund oder eine Textur, die du ins Bild bauen willst.
  • Optional: Camera-Raw-Presets, LUTs, PSD-Looks oder eigene Einstellungsebenen.
  • Optional: Retouch4me Color Match für schnelles Referenz-Color-Grading – Achtung: Das ist KI-basiert und damit nicht Teil der komplett AI-freien Variante.

Mini-Glossar für Einsteiger

  • Ebene: eine Bildschicht im Photoshop-Stapel.
  • Füllmethode: bestimmt, wie eine Ebene mit der darunterliegenden Ebene verrechnet wird.
  • Deckkraft: bestimmt, wie stark eine Ebene sichtbar ist.
  • Ebenenmaske: blendet Teile einer Ebene aus oder ein, ohne Pixel zu löschen. Schwarz versteckt, Weiß zeigt wieder.
  • Smartobjekt: hält Transformationen und viele Filter später leichter korrigierbar.

1. Das Grundprinzip: Warum Grau so praktisch ist

Photoshop hat eine Gruppe von Füllmethoden, die den Kontrast verändern. Dazu gehören „Ineinanderkopieren“ (englisch: Overlay), „Weiches Licht“ und „Hartes Licht“. Adobe beschreibt diese Kontrastgruppe so: Bereiche dunkler als 50 % Grau werden abgedunkelt, Bereiche heller als 50 % Grau aufgehellt. Ein gleichmäßiges mittleres Grau ist deshalb ein sehr brauchbarer Startpunkt für diese Technik.

Wichtig: Grau verschwindet nicht automatisch perfekt. Je gleichmäßiger und neutraler der Hintergrund fotografiert ist, desto kontrollierter funktioniert die Verrechnung. Falten, Hotspots, harte Schatten und Farbstiche machen die Sache unnötig mühsam.

Merksatz: Das Grau ist nicht das Kunstwerk. Das Grau ist die Rampe, über die du später schneller ins Kunstwerk kommst.

Ineinanderkopieren (Overlay) oder Weiches Licht?

  • Ineinanderkopieren / Overlay: kräftiger und kontrastreicher. Gut für Dark Art, grafische Looks, Texturen und härtere Bildwelten.
  • Weiches Licht / Soft Light: sanfter und leichter zu kontrollieren. Oft angenehmer für Beauty, Haut und ruhigere Composings.
  • Hartes Licht / Hard Light: deutlich aggressiver. Für Einsteiger eher sparsam einsetzen.

Wenn Ineinanderkopieren/Overlay zu stark wird, ist „Weiches Licht“ der schnellste Gegencheck. Adobe zeigt in einem eigenen Compositing-Lernbeispiel ebenfalls: Wenn Overlay zu kräftig wirkt, Soft Light probieren und die Deckkraft reduzieren.

2. Das Shooting: Der Photoshop-Workflow beginnt vor Photoshop

Der schnellste Composing-Trick hilft nichts, wenn das Ausgangsfoto gegen dich arbeitet. Beim Shooting zählt deshalb vor allem: gutes Rohmaterial für die Montage.

Der Hintergrund: Thunder Grey oder ein ähnliches neutrales Grau

Wir haben dafür gerne einen neutralen grauen Papierhintergrund verwendet – zum Beispiel „Thunder Grey/Thunder Gray“. Diese Bezeichnung gibt es tatsächlich bei mehreren Fotohintergrund-Systemen; im deutschsprachigen Raum ist etwa BD Thunder Gray erhältlich. Entscheidend ist aber nicht die Marke. Entscheidend ist: neutral, möglichst reflexionsarm, gleichmäßig und ohne wilde Farbverschiebung.

  • Papier oder sauberer Stoff funktioniert. Papier ist meist unkomplizierter, weil keine Falten herumturnen.
  • Das Model nicht direkt an den Hintergrund kleben. Wenn Platz da ist, lieber etwas Abstand lassen. Das reduziert harte Schlagschatten und verhindert, dass jede Lichtquelle den Hintergrund mitverunstaltet.
  • Den Hintergrund nicht unnötig separat „schönleuchten“. Für diese Technik willst du vor allem ein ruhiges, brauchbares Grau.
  • Achte auf Farbstiche durch Wände, Böden, Kleidung oder Mischlicht. Ein grünliches oder magentafarbenes Grau ist später kein Geschenk.

Das Hauptlicht: Beauty Dish von oben – aber nicht mit dem Vorschlaghammer

Ein Beauty Dish ist für diesen Workflow stark, weil er weich genug für Menschen sein kann, aber trotzdem Kontur und etwas Biss liefert. Profoto beschreibt den klassischen Softlight Reflector/Beauty Dish als weiches, gleichzeitig akzentuiertes Licht für Portrait und Fashion. Genau diese Mischung brauchen wir: nicht flach, nicht tot, sondern plastisch.

  • Beauty Dish leicht oberhalb der Augenlinie beziehungsweise oberhalb/vorne positionieren.
  • Nicht stumpf frontal aufs Model ballern. Das Licht ruhig leicht „feathern“: Der kräftigste Teil des Lichtkegels darf etwas am Model vorbeigehen. Dadurch wird das Licht kontrollierter und der Körper bekommt mehr Form.
  • Achte besonders auf Stirn, Nase, Brustkorb, Schultern und Oberschenkel. Wenn dort alles gleich hell ist, hast du später weniger Material zum Formen.
  • Für Akt, Dessous und Ganzkörper gilt: Die Lichtführung darf ruhig skulptural sein. Wir bauen Volumen, keine Passfoto-Beleuchtung.

Alternative: Striplights von der Seite

Zwei Strip-Softboxen seitlich oder leicht hinter dem Model sind eine sehr brauchbare Alternative. Elinchrom führt dafür mehrere schmale Rotalux-Strip-Formate. In der Praxis lassen sich solche schmalen Lichtformer gut als kontrolliertes Seiten- oder Kantenlicht einsetzen. Für diesen Workflow ist das hilfreich: Schulter, Taille, Arm und Bein bekommen klarere Lichtkanten und lassen sich optisch leichter in einen neuen Hintergrund integrieren.

  • Links und rechts leicht hinter die Körperachse stellen, wenn du mehr Rim-/Kantenlicht willst.
  • Nicht beide Strips exakt gleich stark machen müssen. Eine Seite darf ruhig etwas dominanter sein.
  • Als Startpunkt kann das Kantenlicht etwas schwächer als das Hauptlicht sein. Danach nach Bild entscheiden – nicht nach Tabellenreligion.

Kamera: Kein Voodoo nötig

RAW fotografieren, wenn möglich. Niedrige ISO, saubere Belichtung, sinnvoller Weißabgleich und genug Schärfentiefe für das Motiv. Die exakten Werte hängen von Kamera, Blitzleistung und gewünschtem Look ab. Der Punkt ist nicht ISO 100 um jeden Preis, sondern ein technisch sauberes Ausgangsbild ohne ausgefressene Haut und ohne zugelaufene wichtige Schatten.

3. Der Basis-Workflow in Photoshop

Jetzt kommt der „für Faule“-Teil: zuerst schnell bauen, dann nur dort perfektionieren, wo man es wirklich sieht.

4. Die stabile Einsteiger-Version: „Overlay (Ineinanderkopieren) + Normal“

Wenn du nur eine Sache aus diesem Workshop mitnimmst, dann diese Kombination. Sie ist schnell, logisch und lässt sich jederzeit korrigieren:

  • Unten: neuer Hintergrund.
  • Darüber: Model vor Grau auf „Ineinanderkopieren“ (Overlay) oder „Weiches Licht“.
  • Ganz oben: Kopie des Models auf „Normal“ mit schwarzer Ebenenmaske. Die schwarze Maske versteckt diese Kopie zunächst.
  • Mit einem weißen, weichen Pinsel auf der Maske nur Gesicht, wichtige Hautpartien, Augen, Lippen, Kleidung oder kritische Details zurückholen.
  • Optional darüber: gemeinsamer Farblook für ALLES. Genau der gemeinsame Look klebt die Bildwelt optisch zusammen.

Der Vorteil: Du musst nicht sofort perfekt freistellen. Du verwendest die schnelle Füllmethode für die grobe Fusion und holst nur die Teile sauber zurück, die wirklich nach Originalfarbe aussehen sollen. Das ist kontrolliertes Quick-and-Dirty – nicht Photoshop-Anarchie.

5. Looks: Der schnellste Weg von „okay“ zu „fertig“

Bei solchen Composings ist ein gemeinsamer Look oft wichtiger als die hundertste Maskenkorrektur. Wenn Vorder- und Hintergrund dieselbe Farbwelt bekommen, wirkt das Bild schneller wie aus einem Guss.

Variante A: PSD-Looks

PSD-Looks beziehungsweise „PSD Colorings“ sind nichts anderes als fertige Ebenenstapel mit Einstellungsebenen, LUTs, Gradationskurven, Farbbalance, Verlaufsumsetzungen und ähnlichem Zeug. Auf DeviantArt gibt es davon sehr viele – von brauchbar bis völlig entgleist.

  • PSD öffnen.
  • Look-Gruppe in dein Bild ziehen.
  • Ein-/Ausblenden und Varianten testen.
  • Deckkraft der Gruppe reduzieren.
  • Wenn Haut kippt: einzelne Ebenen maskieren oder problematische Farbkorrektur abschwächen.

Wichtig: Bei DeviantArt immer die Lizenz des jeweiligen Erstellers lesen. „Free Download“ bedeutet nicht automatisch „freie kommerzielle Nutzung“. Viele Creator verlangen Credit oder eine eigene Freigabe für kommerzielle Arbeiten.

Variante B: Camera Raw Presets

Camera-Raw-Presets sind praktisch, wenn du viele Looks schnell testen willst. Adobe beschreibt Presets als gespeicherte Korrektureinstellungen für Belichtung, Kontrast, Farbkorrektur, Schärfung und mehr; sie verändern die ursprünglichen RAW-Bilddaten nicht. Für eine bewusst AI-freie Variante bleibst du bei klassischen beziehungsweise eigenen Presets und normalen Reglern. Adobe führt daneben auch „Adaptive“ Presets mit intelligenten Korrekturen – die brauchen wir hier nicht.

Tipp: Wenn du den Camera-Raw-Filter in Photoshop auf ein Smartobjekt anwendest, bleibt der Look später korrigierbar. Nicht alles flach in eine Ebene braten, nur weil es schnell gehen soll.

Variante C: LUTs / Color Lookup

Photoshop kann LUTs über eine „Color Lookup“-Einstellungsebene anwenden. Das ist schnell und nicht-destruktiv; die Stärke lässt sich über die Deckkraft der Ebene dosieren. Für einen einheitlichen Film-, Fashion- oder Dark-Art-Look reichen oft schon niedrige bis mittlere Werte – nach Auge, nicht nach Rezept.

Variante D: Retouch4me Color Match

Das vermutlich gemeinte Retouch4me-„Color Look Ding“ heißt Retouch4me Color Match. Die Vollversion gleicht die Farbstimmung an ein Referenzbild an, bietet Zugriff auf LUT Cloud und kann eigene LUTs erzeugen. Color Match Free ist dagegen ein kostenloser LUT-Manager zum Anwenden und Durchprobieren von LUTs.

Faktencheck wichtig: Die Vollversion Color Match ist laut Retouch4me ein neuralnetzwerk-basiertes Tool. Color Match Free führt Retouch4me dagegen unter den kostenlosen Tools ohne KI. Der eigentliche „Photoshop für Faule“-Graucomposing-Workflow braucht ohnehin keine KI.

6. Komplett AI-frei – und warum das kreativ ziemlich angenehm ist

Wenn du bei Ebenen, Füllmethoden, Masken, klassischen Camera-Raw-Reglern, nicht-adaptiven Presets, LUTs und manueller Retusche bleibst, kann der Kern dieses Workflows ohne generative KI umgesetzt werden. Das heißt: keine Prompts, keine Generierungswartezeiten und keine Moderation eines Bildgenerators mitten im Composing.

Das ist gerade bei künstlerischem Akt, Dessous, Body Art, Dark Art oder sehr freakigen Fantasie-Composings angenehm. Du bearbeitest dein eigenes oder sauber lizenziertes Material lokal mit klassischen Bildbearbeitungswerkzeugen. Natürlich bleiben die normalen Regeln bestehen: Einwilligung, Volljährigkeit, Persönlichkeitsrechte, Urheberrechte, Model Release und die Gesetze des Landes verschwinden nicht nur deshalb, weil keine KI beteiligt ist.

Und noch einmal zur Klarheit: Photoshop enthält heute auch generative KI-Funktionen. Du musst sie für diese Methode aber nicht verwenden. „AI-frei“ meint hier den beschriebenen klassischen Workflow – nicht, dass die Software Photoshop insgesamt keine KI-Funktionen hätte.

7. Drei schnelle Rezepte

Rezept 1: Clean Beauty / Fashion

  • Neutralgrau fotografieren, Beauty Dish leicht von oben/vorne.
  • Neuen Hintergrund darunter, Model auf Soft Light testen.
  • Gesicht und Haut über Normal-Kopie zurückholen.
  • Gemeinsame Gradationskurve für etwas mehr Tiefe.
  • Sanfte LUT oder Camera-Raw-Farbkorrektur zum Schluss.

Ziel: nicht spektakulär um jeden Preis, sondern sauber, hochwertig und schnell.

Rezept 2: Dark Art / Akt / Fine Art

  • Striplights seitlich oder leicht von hinten für klare Körperkanten.
  • Dunklen, strukturierten Hintergrund wählen.
  • Ineinanderkopieren/Overlay testen, Deckkraft reduzieren.
  • Texturen zusätzlich mit „Ineinanderkopieren“/„Weiches Licht“ darüberlegen und dosieren.
  • Mit Kurven und lokalem Dodge & Burn Körpervolumen führen.
  • Am Ende Farbe reduzieren oder gezielt auf zwei bis drei dominante Farbbereiche begrenzen.

Ziel: plastisch, schmutzig, malerisch – aber die Lichtlogik muss stimmen.

Rezept 3: Freaky Shit

  • Ungewöhnlichen Hintergrund nehmen, der eigentlich „zu viel“ ist.
  • Ineinanderkopieren, Hartes Licht und Weiches Licht gegeneinander testen.
  • Mehrere Texturen stapeln, aber jede einzeln dosieren.
  • Mit Verlaufsumsetzung oder Color Lookup eine gemeinsame Farbwelt erzwingen.
  • Gezielt Teile des Originals zurückholen, damit das Bild irgendwo noch einen realen Anker hat.

Ziel: kontrolliertes Chaos. Wenn alles schreit, hört man nichts. Eine Hauptidee muss die lauteste bleiben.

8. Die häufigsten Fehler – und warum es dann billig aussieht

9. Der 10-Minuten-Workflow

  1. RAW öffnen und sauber entwickeln.
  2. Neuen Hintergrund ins Photoshop-Dokument ziehen.
  3. Model-vor-Grau darüberlegen.
  4. Ineinanderkopieren/Overlay testen.
  5. Weiches Licht dagegen testen.
  6. Deckkraft einstellen.
  7. Normal-Kopie mit schwarzer Maske anlegen.
  8. Gesicht, Haut und wichtige Details kontrolliert zurückholen.
  9. Licht mit einer Kurve oder etwas Dodge & Burn angleichen.
  10. Einen gemeinsamen Look auf das ganze Bild legen – fertig. Danach nur noch dort nacharbeiten, wo wirklich etwas stört.

Das ist der Kern von Photoshop für Faule: Erst ein starkes Bild bauen. Danach entscheiden, ob es überhaupt noch mehr Arbeit braucht. Nicht umgekehrt.

10. Was davon 2026 wirklich noch Sinn macht

Sehr viel. Gerade weil heute viele Workflows sofort Richtung Generative Fill oder Bildgenerator gehen, ist ein klassischer Graucomposing-Workflow wieder angenehm direkt: nachvollziehbar, reproduzierbar und lokal kontrollierbar.

Die Technik ersetzt keine perfekte High-End-Freistellung, wenn genau diese verlangt ist. Sie ist ein kreativer Schnellweg für Composings, Fine Art, Dark Art, Fashion, Akt, Portrait und Artwork – überall dort, wo der Gesamteindruck wichtiger ist als klinische Pixelchirurgie.

Und wenn du irgendwann merkst, dass das Bild stark ist: aufhören. Das ist wahrscheinlich der schwierigste Photoshop-Trick von allen.

Geprüfte Links & weiterführende Quellen

Alle Links wurden für diese Finalfassung am 7. August 2026 erneut über offizielle Seiten oder die öffentliche Websuche geprüft. Die beiden direkten BROWNZart-YouTube-Videos sind eindeutig indexiert; es werden keine geratenen Watch-Links verwendet.

YouTube – Das Schnellcomposing: Photoshop für Faule – Link öffnen – Direktes BROWNZart-Video zum schnellen Composing.

YouTube – Photoshop für Faule: Malerischer Look mit Details – Link öffnen – Direktes BROWNZart-Video zum schnellen malerischen Look.

BROWNZart YouTube – Videos – Link öffnen – Öffentlicher BROWNZart-Kanal mit Photoshop- und DigiArt-Videos.

BROWNZ 01/2022 – Link öffnen – Belegt „Basic – Lichtsetting + Photoshop für Faule“.

BROWNZ REMASTERED 2026 – Link öffnen – Enthält „Graucomposing – Photoshop für Faule, 2026 Edition“.

DOCMA – Brownz’ Workflow: Vorgaben und Videotutorials – Link öffnen – Beschreibt Hintergrundtausch mit Überlagerungstechniken sowie Presets und Aktionen im Download-Paket.

Adobe – Füllmethodenbeschreibungen – Link öffnen – Deutsche Adobe-Hilfe zu Ineinanderkopieren, Weichem Licht, Hartem Licht und der 50-%-Grau-Kontrastgruppe.

Adobe Learn – Composite mit Füllmethoden – Link öffnen – Adobe-Lernbeispiel zu Overlay/Soft Light und Deckkraft.

Camera Raw Presets – Adobe – Link öffnen – Aktuelle Adobe-Hilfe zu ACR-Presets, Nicht-Destruktivität und adaptiven Presets.

Color Lookup als Einstellungsebene – Adobe – Link öffnen – Offizielle Photoshop-Hilfe zu Color Lookup.

Retouch4me – Color Match – Link öffnen – Referenzbasiertes Color-Grading, LUT Cloud und eigene LUTs.

Retouch4me – Color Match Free – Link öffnen – Kostenloser LUT-Manager und LUT Cloud.

Kostenlose Tools ohne KI – Retouch4me – Link öffnen – Herstellerseite ordnet Color Match Free den kostenlosen Tools ohne KI zu.

Glossar – Retouch4me – Link öffnen – Hersteller erklärt Color Match als neuralnetzwerk-basiert und Color Match Free als LUT-Manager.

DeviantArt – aktuelles PSD-Coloring-Beispiel – Link öffnen – Konkretes PSD-Coloring-Beispiel; Lizenzbedingungen immer beim jeweiligen Creator lesen.

BD Thunder Gray – Vienna Camera – Link öffnen – Aktuell gelisteter reflexionsarmer Papierhintergrund in Thunder Gray.

Profoto – Softlight Reflector / Beauty Dish – Link öffnen – Offizielle Herstellerseite zum Beauty-Dish-Lichtformer.

Elinchrom – Rotalux Softboxes / Strip-Formate – Link öffnen – Offizielle Übersicht mit mehreren Rotalux-Strip-Formaten.

EU-Kommission – Artikel-50-Transparenzleitlinien – Link öffnen – Bestätigt den Anwendungsbeginn der Transparenzpflichten am 2. August 2026.

EUR-Lex – Verordnung (EU) 2024/1689 – Link öffnen – Offizieller deutscher Verordnungstext des EU AI Act.

Faktencheck – was im Beitrag bewusst getrennt wurde

  • Belegt: „Photoshop für Faule“ ist im BROWNZ-Archiv 2022 dokumentiert; BROWNZ REMASTERED 2026 enthält eine „Graucomposing“-2026-Edition.
  • Extern belegt: DOCMA beschreibt bei Peter Braunschmid einen Hintergrundtausch mit Überlagerungstechniken und nennt Camera-Raw/Lightroom-Presets sowie eine ATN-Datei mit Aktionen im Download-Paket.
  • Adobe-belegt: „Ineinanderkopieren“, „Weiches Licht“ und „Hartes Licht“ gehören zur Kontrastgruppe; Adobe beschreibt dabei 50 % Grau als zentralen Umschlagpunkt zwischen Abdunkeln und Aufhellen.
  • Herstellerbelegt: Retouch4me beschreibt Color Match als neuralnetzwerk-basiertes Referenz-Color-Grading. Color Match Free wird dagegen als LUT-Manager und auf der Free-Products-Seite als Tool ohne KI geführt.
  • Praxisempfehlungen wie Lichtabstände, Leistungsrelationen und die Kombination „Overlay + Normal-Kopie“ sind Workflow-Empfehlungen, keine festen Naturgesetze. Motiv, Licht und gewünschter Look entscheiden.

Transparenzhinweis

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung recherchiert, strukturiert und sprachlich ausgearbeitet und anschließend redaktionell geprüft. Der beschriebene Graucomposing-/Overlay-Kernworkflow selbst kann mit klassischen Photoshop-Funktionen ohne generative KI umgesetzt werden. Die Transparenzpflichten nach Artikel 50 des EU AI Act gelten seit 2. August 2026; ob im Einzelfall eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht greift, hängt vom konkreten KI-Einsatz ab. Die KI-Unterstützung bei diesem Text wird hier zusätzlich freiwillig transparent gemacht.


Kostenlose ON1-Presets,
LUTs, Pinsel & Texturen

Schließlich Der verständliche Einsteiger-Guide mit geprüften, direkt anklickbaren Links

Zum Beispiel Außerdem Ein redaktioneller Überblick für Fotograf:innen, Photoshop-Einsteiger und neugierige Bildbastler.

Daher GEPRÜFT AM 31. JULI 2026 Alle im Dokument genannten ON1- und Adobe-Zielseiten waren beim Linkcheck erreichbar. Inzwischen Die eigentlichen Gratisdateien wurden nicht automatisiert heruntergeladen, weil ON1 dafür je nach Bereich ein E-Mail-Formular oder ein kostenloses Benutzerkonto verlangt. Außerdem Das wird im Beitrag transparent gekennzeichnet.

Deshalb Unabhängiger Beitrag. Allerdings Keine bezahlte Kooperation mit ON1 oder Adobe.

Inhalt

1. Zudem Kostenlose ON1-Presets und weitere Werkzeuge

2. Daher Allerdings Preset, LUT, Pinsel oder Textur – was ist was?

3. Die 107 Camera-Raw-Presets

4. Dennoch Kostenlose Lightroom-Preset-Pakete

5. Gleichzeitig Kostenlose LUTs für Farblooks

6. Danach Photoshop-Pinsel im ABR-Format

7. Texturen und Overlays

8. Die ON1 Creative Library

Zunächst Deshalb 9. Schließlich Zudem Kostenlose ON1-Presets: Der Einstieg ohne Chaos

10. Zum Beispiel Häufige Fehler und ehrliche Grenzen

11. Vollständiger Linkcheck

12. SEO-Block für WordPress

Dennoch Der kurze Weg zur Startseite Der zentrale Einstieg ist die ON1-Seite für kostenlose Camera-Raw-Presets. Inzwischen Von dort führen die Navigation und weitere Landingpages zu Lightroom-Presets, LUTs, Pinseln und Texturen.

Außerdem ON1: Free Camera Raw Presets öffnen

1. Deshalb Was ON1 tatsächlich kostenlos anbietet

Allerdings ON1 ist vor allem für Photo RAW, Effects und Resize AI bekannt. Zudem Daher Daneben betreibt der Hersteller mehrere Gratisbereiche mit fertigen Looks und Gestaltungselementen. Daher Dennoch Danach Das Angebot ist größer, als die erste Seite vermuten lässt: Es reicht von klassischen Camera-Raw- und Lightroom-Presets über LUTs bis zu Photoshop-Pinseln, Texturen und Overlays.

Dennoch Allerdings Für Einsteiger ist das grundsätzlich eine feine Spielwiese. Gleichzeitig Gleichzeitig Man kann verschiedene Bildsprachen testen, ohne sofort Geld für große Preset-Bundles auszugeben. Danach Danach Zunächst Der Haken: Die Gratisinhalte liegen nicht alle in einer einzigen, logisch sortierten Bibliothek. Zunächst Zunächst Ein Teil wird über einzelne Landingpages und E-Mail-Formulare verteilt, ein anderer Teil steckt in der Creative Library und verlangt ein kostenloses ON1-Konto.

Gleichzeitig Wichtig vor dem Download „Kostenlos“ bedeutet hier nicht automatisch „ohne Anmeldung“. Schließlich Bei vielen Paketen fragt ON1 E-Mail-Adresse, Land und eine Einwilligung ab. Zum Beispiel In der Creative Library ist eine Anmeldung erforderlich. Inzwischen Lies außerdem die aktuellen Nutzungsbedingungen, bevor du Assets in Kundenarbeiten, Verkaufsprodukten oder kommerziellen Composings einsetzt.

2. Außerdem Preset, LUT, Pinsel oder Textur – was ist was?

Deshalb Die Begriffe werden im Netz gern in einen Topf geworfen. Allerdings Schließlich Technisch sind es aber unterschiedliche Werkzeuge. Zudem Zum Beispiel Schließlich Wer das versteht, spart sich später viel Frust.

WerkzeugWas es machtTypische ProgrammeGut für
PresetDaher Danach Speichert konkrete Reglerwerte und teils Masken.Dennoch Zunächst Camera Raw, Lightroom, ON1 Photo RAWGleichzeitig Schnelle Grundlooks und Serienbearbeitung
LUTDanach Schließlich Übersetzt Farben und Tonwerte nach einer festen Zuordnung.Zunächst Zum Beispiel Photoshop, Video-Apps, ON1; in Lightroom je nach VerpackungSchließlich Inzwischen Cinematic Looks und konsistente Farbwelten
PinselZum Beispiel Außerdem Eine Malspitze mit Form, Struktur und Dynamik.Photoshop, ON1 Photo RAWInzwischen Deshalb Wolken, Sterne, Frost, Masken und Composings
Textur / OverlayAußerdem Allerdings Eine Bilddatei, die als Ebene über oder unter das Foto gelegt wird.Deshalb Zudem Photoshop, GIMP und andere EbenenprogrammeAllerdings Daher Papier, Filmstaub, Light Leaks, Metall und Atmosphäre
Dennoch Faustregel Ein Preset ist ein Startpunkt, kein fertiges Bild. Zudem Eine LUT ist ein Farbgerüst, kein Belichtungsretter. Daher Ein Pinsel malt, eine Textur liegt als Ebene im Bild. Dennoch Wer alles auf 100 Prozent draufknallt, produziert keinen Stil – sondern digitalen Kartoffelsalat.

3. Gleichzeitig Die 107 kostenlosen Camera-Raw-Presets

Danach Zudem Die von dir verlinkte Startseite bewirbt ein Paket mit 107 kostenlosen Camera-Raw-Presets für Photoshop CS6 beziehungsweise Creative Cloud. Zunächst Inzwischen ON1 nennt unter anderem Cross-Process-Looks, Glow-Effekte, Tinting, Toner und Vignetten. Schließlich Außerdem Zum Beispiel Das ist ein breiter Werkzeugkasten für erste Experimente, von subtil bis ziemlich dramatisch.

107 Free Camera Raw Presets – zentrale Landingpage; E-Mail-Formular

Zum Beispiel Installation in aktuellen Camera-Raw-Versionen

1. Paket herunterladen: Das ON1-Formular ausfüllen und die ZIP-Datei auf dem Rechner speichern. Inzwischen ZIP zunächst nicht unnötig zerlegen, denn aktuelle Adobe-Dialoge können Preset- und Profilpakete direkt als ZIP importieren.

2. Camera Raw öffnen: In Photoshop ein RAW-Bild öffnen oder Camera Raw über einen passenden Workflow aufrufen.

3. Import starten: Im Vorgaben-Bedienfeld mit der rechten Maustaste klicken und „Profile und Vorgaben importieren“ wählen. Außerdem Alternativ im Profil-Browser denselben Befehl verwenden.

4. Paket auswählen: Die heruntergeladene ZIP-Datei öffnen. Deshalb Danach sollten die Presets in der Vorgabenliste auftauchen.

5. Bildweise prüfen: Belichtung, Weißabgleich, Hauttöne und Kontrast nach dem Preset kontrollieren. Allerdings Ein guter Look darf das Bild verstärken, aber nicht auffressen.

Offizielle Adobe-Anleitung: Zudem Profile und Vorgaben in Camera Raw importieren

Gleichzeitig Kompatibilitäts-Hinweis ON1 nennt auf der Landingpage noch Photoshop CS6 und Creative Cloud. Für einen heutigen Workflow ist eine aktuelle Camera-Raw-Version trotzdem die vernünftigere Wahl. Alte Presets können grundsätzlich funktionieren, einzelne Parameter oder Darstellungen können sich aber zwischen Programmversionen unterscheiden.

4. Kostenlose Lightroom-Preset-Pakete

Der Lightroom-Bereich ist kein einzelner Download, sondern eine Sammlung verschiedener Pakete. Deshalb ON1 nennt sowohl klassische Looks als auch neuere adaptive Presets, die mit KI-basierten Masken arbeiten. Allerdings Inzwischen Gerade dort ist eine aktuelle Lightroom-Version wichtig: Alte Lightroom-Versionen können moderne Masken schlicht nicht verstehen.

ON1 Free Lightroom Presets – Übersicht – alle Pakete und Installationshinweise

Die interessantesten Pakete für Einsteiger

1. All Seasons Adaptive Presets: 40 saisonale Presets, die laut ON1 KI-Masken verwenden. Spannend für Landschaft und Natur, aber nur sinnvoll mit einer Lightroom-Version, die adaptive Presets und die benötigten Masken unterstützt.

2. Shotkit Allrounder: Ein universelleres Paket für Lightroom Classic und Mobile. Gute Wahl, wenn du noch keine klare Stilrichtung suchst, sondern mehrere Alltagssituationen testen willst.

3. Film Landscape: 20 filmisch gedachte Landschafts- und Reiselooks, darunter Sky-Enhancer-, Light-Leak- und Film-Roll-Anmutungen. Eher Charakter als sterile Perfektion.

4. Landscape Vibrations: 30 Presets plus 16 lokale Korrekturpinsel laut ON1. Ein umfangreicher Einstieg für kräftige Landschaftsbearbeitungen.

5. Grain & Film: Für analoge Körnung und Filmstimmung. Funktioniert am besten, wenn Belichtung und Farbe bereits sauber sind.

6. Spotlight: Ein Paket von Matt Kloskowski, das mit radialen Effekten die Blickführung unterstützt. Praktisch für Portraits, Details und ruhige Motive.

Danach Faktencheck bei den Mengenangaben Bei den beiden „Signature Collection“-Paketen nennt ON1 auf unterschiedlichen Seiten abweichende Stückzahlen. Deshalb führe ich die Pakete hier auf, behandle die jeweilige aktuelle Downloadseite aber als maßgeblich. Die Zahl auf einer Übersichtsseite ist kein Naturgesetz.

Installation in Lightroom

Daher In Lightroom Desktop lautet der offizielle Adobe-Weg: Datei > Profile und Vorgaben importieren. Zudem In Lightroom Classic findest du den Import im Entwickeln-Modul über das Vorgaben-Bedienfeld. Daher Außerdem Die Dateien können je nach Paket als ZIP, XMP oder als Lightroom-kompatible Preset-/Profilstruktur vorliegen.

Adobe-Hilfe: Benutzerdefinierte Presets und Profile in Lightroom installieren

5. Kostenlose LUTs für Farblooks

LUT steht für „Look-Up Table“. Dennoch Vereinfacht gesagt legt eine LUT fest, wie vorhandene Farb- und Helligkeitswerte in neue Werte übersetzt werden. Gleichzeitig Deshalb Sie ist deshalb stark für konsistente Farbwelten, aber schwach darin, ein falsch belichtetes Bild zu retten. Danach Erst das Foto sauber machen, dann den Look setzen – nicht umgekehrt.

ON1 Free LUTs – Übersicht – LUT-Pakete in mehreren Stilrichtungen

Welche LUT-Pakete gibt es?

  • Zunächst Color Boost – kräftigere, klarere Farben für Bilder, denen es an Punch fehlt.
  • Schließlich Nature & Wildlife – Looks für Natur, Tiere und Outdoor-Motive.
  • Zum Beispiel Black & White – monochrome Umsetzungen mit unterschiedlichen Kontrastcharakteren.
  • Inzwischen Cinematic – filmischere Farbtrennung und dramatischere Stimmung.
  • Außerdem Landscape – Farblooks für Landschaften und Reisebilder.
  • Deshalb Lifestyle & Commercial – sauberere, modernere Looks für People, Produkte und Social Content.
  • Allerdings Moody – dunklere, atmosphärische Farbwelten.
  • Zudem Portrait – auf Haut, People und Portraitstimmung ausgerichtete Looks.
  • Daher Lutify.me – ein zusätzliches Paket eines spezialisierten LUT-Anbieters.

So nutzt du eine CUBE-LUT in Photoshop

1. Bild öffnen: Arbeite idealerweise mit einer bereits ordentlich korrigierten Datei.

2. Einstellungsebene anlegen: Im Ebenen-Bedienfeld eine neue Einstellungsebene „Color Lookup“ beziehungsweise „Farblookup“ erstellen.

3. 3D-LUT laden: Im Eigenschaftenfenster die heruntergeladene CUBE-Datei auswählen.

4. Intensität reduzieren: Die Deckkraft der Einstellungsebene meist deutlich unter 100 Prozent setzen. Bei Bedarf Ebenenmaske, Füllmethode oder Blend-If verwenden.

Adobe-Hilfe: Foto mit einer Color-Lookup-Einstellung bearbeiten

Dennoch Wichtige Lightroom-Einschränkung ON1 bewirbt die LUTs auch für Lightroom. Eine nackte CUBE-Datei ist dort aber nicht derselbe Plug-and-play-Fall wie in Photoshop. Lightroom importiert Presets und Profile; deshalb sollte das ON1-Paket eine passende Lightroom-kompatible Variante oder Anleitung enthalten. Liegt nur eine CUBE-Datei vor, ist eine Konvertierung beziehungsweise Profilverpackung nötig. Nicht blind behaupten, jede CUBE-Datei lasse sich direkt in Lightroom laden – das stimmt so nicht.

6. Photoshop-Pinsel im ABR-Format

Dennoch Die kostenlosen Pinsel werden als ABR-Dateien angeboten. Zunächst Das ist das klassische Photoshop-Pinselformat. Schließlich Allerdings ON1 nennt zusätzlich die Nutzung in ON1 Photo RAW. Zum Beispiel Für Composings sind solche Pinsel praktisch, weil man keine Wolke, keinen Stern und keinen Frostsplitter einzeln freistellen muss – trotzdem sollte man sie nicht wie einen Stempel auf jede freie Ecke klatschen.

ON1 Free Photoshop Brushes – Übersicht – ABR-Pinselpakete

Die vier Pakete

1. Realistic Cloud Brushes: 10 hochauflösende Wolkenpinsel. Gut für Himmelserweiterungen, Nebel und atmosphärische Composings.

2. Cloud Brushes: 9 weitere Wolkenpinsel mit anderen Formen und Dichten.

3. Night Sky Brushes: 21 Pinsel für Sterne und Nachthimmel-Elemente.

4. Winter Frost Brushes: Frost- und Winterstrukturen für Kanten, Glas, Masken und saisonale Motive.

ABR-Datei in Photoshop importieren

1. Fenster > Pinsel öffnen: Das Pinsel-Bedienfeld einblenden.

2. Bedienfeldmenü öffnen: Oben rechts im Pinsel-Bedienfeld auf das Menü klicken.

3. „Pinsel importieren“ wählen: Die heruntergeladene ABR-Datei auswählen. Das Set erscheint danach als neue Gruppe.

4. Auf neuer Ebene malen: So bleiben Farbe, Deckkraft, Skalierung und Maskierung später veränderbar.

7. Texturen und Overlays

Texturen und Overlays sind normale Bilddateien, die als zusätzliche Ebene in ein Dokument kommen. Inzwischen Sie sind nicht an ein einzelnes Programm gebunden: Entscheidend ist, dass die Software Ebenen, Deckkraft, Masken und Füllmethoden unterstützt. Außerdem Zudem Photoshop ist dafür ideal, GIMP und andere Ebeneneditoren funktionieren ebenfalls.

ON1 Free Textures – Übersicht – Texturen, Film- und Lichteffekte

Die verfügbaren Pakete

1. Paper & Canvas Textures: 20 Papier- und Leinwandoberflächen für Druckanmutung, Collage und Mixed Media.

2. Light Leak & Bokeh Overlays: 30 Light Leaks plus 20 Bokeh-Overlays laut ON1. Stark für Gegenlichtstimmung, aber sehr schnell kitschig.

3. Inky Textures: 12 tintenartige Strukturen für abstrakte Flächen, Masken und Collagen.

4. Dusty Film Overlays: Staub, Kratzer und analoge Gebrauchsspuren für Filmästhetik.

5. Urban Metal Textures: 10 Metalloberflächen für urbane, industrielle und grafische Arbeiten.

6. Analog Film Burn Overlays: 10 Film-Burn-Overlays für organische Licht- und Farbausbrüche.

Ein sauberer Ebenen-Workflow

1. Textur platzieren: Datei in das Photoshop-Dokument ziehen und passend skalieren.

2. Füllmethode testen: Für helle Overlays oft „Negativ multiplizieren“ beziehungsweise Screen, für Kontraststrukturen „Weiches Licht“ oder „Ineinanderkopieren“. Das ist keine Religion – anschauen und entscheiden.

3. Deckkraft senken: Der Effekt soll sich ins Bild einfügen, nicht darüberbrüllen.

4. Mit Maske arbeiten: Gesichter, Augen, Produktkanten oder wichtige Details gezielt aussparen.

5. Farbe anpassen: Farbton/Sättigung, Gradationskurven oder Verlaufsumsetzungen als Schnittmasken verwenden.

8. Die ON1 Creative Library

Gleichzeitig Neben den klassischen Freebie-Landingpages gibt es die ON1 Creative Library. Deshalb Dort erscheinen weitere Presets, LUTs, Rahmen, Looks und Kreativpakete. Allerdings Daher Die Bibliothek ist stärker wie ein laufender Content-Katalog aufgebaut. Zudem Beim geprüften Zugriff waren unter anderem Einträge wie „Perfect Look LUTs“, „Analog Soul Borders“, „Cinematic & Film Presets“, „Scenic Landscape Presets“ sowie „Color & Contrast Presets“ sichtbar.

Der Unterschied: Für den Download verlangt ON1 dort eine Anmeldung. Daher Ein kostenloses Konto kann auf der Konto-Seite erstellt werden. Dennoch Dennoch Das ist kein technischer Defekt, sondern die vorgesehene Zugangsschranke.

ON1 Creative Library – kostenlose Inhalte filtern – Anmeldung für Downloads erforderlich

Kostenloses ON1-Konto erstellen – Name, E-Mail, Passwort und Land werden abgefragt

Bei ON1 anmelden – für bestehende Konten

ON1 Datenschutz – vor einer Registrierung lesenswert

ON1 Nutzungsbedingungen – maßgeblich für Nutzung und Konto

9. Der beste Einstieg ohne Chaos

Danach Der größte Fehler bei Gratisressourcen ist nicht eine schlechte Datei. Gleichzeitig Es ist die Masse. Danach Gleichzeitig Wer an einem Abend 500 Looks installiert, findet am nächsten Tag nichts mehr und arbeitet langsamer als vorher. Zunächst Deshalb: klein anfangen, benennen, testen, aussortieren.

SchrittEmpfehlungWarum
1. GrundlookCamera-Raw-Paket oder Shotkit AllrounderGleichzeitig Du lernst, wie Presets auf deine eigenen Dateien reagieren.
2. StilrichtungCinematic oder Moody LUTsDanach Du testest Farbwelten getrennt von der Grundkorrektur.
3. ComposingRealistic Cloud BrushesZunächst Ein klarer praktischer Einsatz statt bloßes Herumstempeln.
4. AtmosphäreSchließlich Light Leak & Bokeh oder Dusty FilmZum Beispiel Du übst Ebenenmodi, Masken und reduzierte Deckkraft.
5. AufräumenInzwischen Schlechte oder redundante Looks löschenAußerdem Eine kleine kuratierte Sammlung ist produktiver als ein Preset-Friedhof.
Deshalb Ein sinnvoller Test Nimm fünf sehr unterschiedliche Fotos: Portrait, Landschaft, Nachtaufnahme, kontrastarmes Motiv und ein bereits stark bearbeitetes Bild. Teste jedes Preset oder jede LUT auf allen fünf Dateien. So siehst du sofort, ob du einen belastbaren Look oder nur einen One-Hit-Wonder erwischt hast.

10. Häufige Fehler und ehrliche Grenzen

1. Preset mit Stil verwechseln: Ein Preset kann einen Look vorschlagen. Eine eigene Bildsprache entsteht erst durch Auswahl, Licht, Komposition, Retusche und konsequente Entscheidungen.

2. Alles auf 100 Prozent: Viele LUTs und Overlays wirken professioneller, wenn ihre Intensität deutlich reduziert wird.

3. Weißabgleich ignorieren: Ein Look, der auf einem neutralen Testbild funktioniert, kann bei falschem Weißabgleich Hauttöne brutal zerstören.

4. Alte Software voraussetzen: Moderne adaptive Presets benötigen aktuelle Maskenfunktionen. Historische Lightroom-Versionen können diese Bestandteile nicht nachträglich herbeizaubern.

5. Marketing-Kompatibilität wörtlich nehmen: „Kompatibel mit Lightroom“ kann heißen, dass ein Paket zusätzliche Profile oder Presets enthält. Es heißt nicht automatisch, dass Lightroom jede enthaltene CUBE-Datei direkt öffnet.

6. Nutzungsrechte raten: Kostenloser Download und freie Weiterverteilung sind nicht dasselbe. Im Zweifel die aktuellen ON1-Bedingungen prüfen und Originaldateien nicht als eigenes Bundle weitergeben.

7. Formulare blind bestätigen: Vor dem Absenden lesen, welcher Kommunikation zugestimmt wird. Wer keine Marketing-Mails möchte, sollte die Optionen bewusst prüfen.

Fazit

Die Gratisbereiche von ON1 sind für Einsteiger überraschend ergiebig. Schließlich Das Camera-Raw-Paket liefert eine große Basis, die Lightroom-Seiten bieten thematische Sammlungen, die LUTs öffnen die Tür zu filmischen Farbwelten und die Pinsel sowie Texturen sind für Composings tatsächlich brauchbar. Zum Beispiel Danach Der Wert entsteht aber nicht durch das bloße Sammeln. Inzwischen Er entsteht durch sauberes Testen, Reduzieren und den bewussten Einsatz im eigenen Workflow.

Zunächst Meine klare Empfehlung: Lade nicht alles gleichzeitig. Außerdem Beginne mit einem Preset-Paket, einem LUT-Set, einem Pinselpaket und einer Textursammlung. Deshalb Zunächst Baue daraus vier echte Testbilder. Allerdings Danach weißt du mehr als nach zwei Stunden Download-Orgie – und deine Preset-Liste sieht nicht aus wie der Dachboden eines digitalen Messies.

Wie du solche Farblooks kontrolliert einsetzt, zeige ich im Einsteiger-Workshop zu LUTs in Photoshop. Für das Zusammenspiel von Hintergrund, Masken und Look gibt es außerdem Photoshop für Faule.

11. Vollständiger Linkcheck

Schließlich Prüfstand: 31. Zudem Juli 2026. „Erreichbar“ bedeutet: Die Zielseite wurde erfolgreich geladen und der Inhalt beziehungsweise das Formular war sichtbar. Daher Schließlich Die eigentliche Dateiauslieferung wurde nicht ausgelöst, weil dafür persönliche Formulardaten oder ein ON1-Konto nötig wären. Dennoch Damit ist die Erreichbarkeit geprüft, nicht jede ZIP-Datei hinter jedem Formular technisch entpackt oder installiert.

Zentrale ON1-Seiten

ZielseiteStatusZugang / Hinweis
Allerdings Camera Raw Presets – StartseiteErreichbarE-Mail-Formular
Lightroom Presets – ÜbersichtErreichbarÜbersichtsseite
LUTs – ÜbersichtErreichbarÜbersichtsseite
Photoshop Brushes – ÜbersichtErreichbarÜbersichtsseite
Textures – ÜbersichtErreichbarÜbersichtsseite
ON1 Free Software & TrialsErreichbarteils 30-Tage-Testversionen

Lightroom-Pakete und Themenbereiche

ZielseiteStatusZugang / Hinweis
Alle Lightroom-Presets herunterladenErreichbarE-Mail-Formular
All Seasons AdaptiveErreichbarE-Mail-Formular
Shotkit AllrounderErreichbarE-Mail-Formular
Film Landscape by ContrastlyErreichbarE-Mail-Formular
Landscape Vibrations by SleeklensErreichbarE-Mail-Formular
Winter WonderlandErreichbarE-Mail-Formular
Grain & FilmErreichbarE-Mail-Formular
Kids Matte B&WErreichbarE-Mail-Formular
Nicolesy MatteErreichbarE-Mail-Formular
Matt Kloskowski SpotlightErreichbarE-Mail-Formular
Zudem ON1 Signature Collection Vol. 2ErreichbarE-Mail-Formular
Daher ON1 Signature Collection Vol. 1ErreichbarE-Mail-Formular
Film Presets – ThemenlandingpageErreichbarOrientierungsseite
Mobile Presets – ThemenlandingpageErreichbarOrientierungsseite
Portrait Presets – ThemenlandingpageErreichbarOrientierungsseite

LUT-Pakete

ZielseiteStatusZugang / Hinweis
Alle LUTs herunterladenErreichbarE-Mail-Formular
Color Boost LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Nature & Wildlife LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Black & White LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Cinematic LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Landscape LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Lifestyle & Commercial LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Moody LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Portrait LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Lutify.me LUTsErreichbarE-Mail-Formular

Praxis: Werkzeuge anwenden und Ergebnisse prüfen

Pinselpakete

ZielseiteStatusZugang / Hinweis
Alle Photoshop-PinselErreichbarE-Mail-Formular
Realistic Cloud BrushesErreichbarE-Mail-Formular
Cloud BrushesErreichbarE-Mail-Formular
Night Sky BrushesErreichbarE-Mail-Formular
Winter Frost BrushesErreichbarE-Mail-Formular

Textur- und Overlay-Pakete

ZielseiteStatusZugang / Hinweis
Alle TexturenErreichbarE-Mail-Formular
Paper & Canvas TexturesErreichbarE-Mail-Formular
Light Leak & Bokeh OverlaysErreichbarE-Mail-Formular
Inky TexturesErreichbarE-Mail-Formular
Dusty Film OverlaysErreichbarE-Mail-Formular
Urban Metal TexturesErreichbarE-Mail-Formular
Analog Film Burn OverlaysErreichbarE-Mail-Formular

Creative Library, Konto und Rechtliches

ZielseiteStatusZugang / Hinweis
Dennoch Creative Library – kostenlose InhalteErreichbarKonto für Download
ON1-Konto erstellenErreichbarRegistrierungsformular
ON1 Sign-inErreichbarbestehendes Konto
ON1 DatenschutzErreichbarInformationsseite
ON1 NutzungsbedingungenErreichbarInformationsseite

Offizielle Adobe-Quellen zum Einbau

ZielseiteStatusZugang / Hinweis
Gleichzeitig Adobe: Camera-Raw-Profile und Presets importierenErreichbaroffizielle Dokumentation
Danach Adobe: Lightroom-Presets und Profile installierenErreichbaroffizielle Dokumentation
Zunächst Adobe: Color Lookup in PhotoshopErreichbaroffizielle Dokumentation
Schließlich Adobe: Camera Raw – EinführungErreichbaroffizielle Dokumentation

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Stand: 5. Mai 2026
Thema: Neues Inhaltsverzeichnis / Brownz Hub 2025–2026


Es gibt Momente, da aktualisiert man kein Dokument.

Man zieht den Vorhang ein Stück weiter auf.

Genau das ist heute beim Brownz Hub passiert. Das Inhaltsverzeichnis wurde wieder erweitert – und plötzlich sieht man noch deutlicher, was dieses Jahresabo eigentlich ist: kein sauber abgepackter Kurs mit Schleife drumherum, kein brav durchnummeriertes Tutorial-Menü für Menschen, die nach drei Klicks „Profi“ auf ihre Visitenkarte schreiben möchten.

Der Brownz Hub ist ein wachsendes Archiv. Ein Arbeitsraum. Ein digitales Atelier mit offenen Schubladen, scharfen Werkzeugen, alten Narben und neuen Maschinen.

Und das neue Inhaltsverzeichnis macht genau das sichtbar.


Vom Jahresabo zum lebenden System

Als der Brownz Hub gestartet ist, war die Idee klar: weg von einzelnen Trainingspaketen, weg von USB-Stick hier, Download-Link dort, nächstes Paket irgendwann später.

Stattdessen: ein zentraler Dropbox-Ordner, der über zwölf Monate hinweg wächst.

Neue Videos, PDFs, Daten, Presets, Aktionen, Looks, Rohmaterialien, Workflows, Experimente – alles landet direkt dort, sobald es fertig ist. Kein Warten auf ein künstlich geschnürtes Produktpaket. Kein Plattform-Zirkus. Keine Login-Kathedrale mit Passwort-Altar und Abo-Labyrinth.

Ein Ordner, ein Zugang und ein Jahr lang wachsender Content.

Das klingt simpel. Ist aber in Wahrheit ziemlich radikal.

Denn es bedeutet: Der Brownz Hub ist kein eingefrorenes Produkt. Er ist ein Prozess.


Das neue Inhaltsverzeichnis ist keine Liste. Es ist eine Spurensicherung.

Ein Inhaltsverzeichnis ist normalerweise etwas Langweiliges. Kapitel. Seitenzahlen. Überschriften. Verwaltungsästhetik mit Büroklammergeruch.

Hier ist das anders.

Das aktuelle Inhaltsverzeichnis zeigt nicht nur, was enthalten ist. Es zeigt, wie sich eine kreative Arbeitsweise entwickelt hat.

Man sieht die Schichten:

  • klassische Photoshop-Arbeit
  • Presets, LUTs, Camera-RAW-Looks und Aktionen
  • Beauty-Retusche und Hautbearbeitung
  • Synthografie aus Fotos
  • Artbreeding und Digital Twins
  • Upscaling und Bildverbesserung
  • Midjourney, Freepik, Seedream, Nano Banana, LM Arena und andere KI-Werkzeuge
  • Promptologie als dokumentierter Denkprozess
  • Composing-Workflows zwischen alter Schule und neuer Maschine

Das ist kein Sammelsurium. Das ist ein wachsendes Kreativ-Archiv aus der Praxis.

Nicht aus dem Labor. Nicht aus dem Marketing-Bunker. Sondern aus echter Bildarbeit.


Der wichtigste Unterschied: Hier geht es nicht um Knöpfe. Hier geht es um Entscheidungen.

Viele Tutorials erklären dir, welchen Button du drücken sollst.

Der Brownz Hub stellt die interessantere Frage:

Warum drückst du ihn überhaupt?

Genau dort beginnt der Unterschied zwischen Technik und Bilddenken.

Denn digitale Kunst im Jahr 2026 besteht nicht mehr daraus, eine Software zu beherrschen. Das war früher schon zu wenig – heute ist es fast lächerlich wenig. Werkzeuge wechseln schneller als manche Leute ihre Profilbilder. Heute ist Freepik spannend, morgen Seedream, übermorgen wieder ein neues Ding mit einem Namen, der klingt wie ein überteuertes Frühstücksmüsli aus Silicon Valley.

Aber das eigentliche Problem bleibt gleich:

Du musst sehen und entscheiden können.
Dazu gehört zu erkennen, wann ein Bild kippt, wann es lebt und wann es nur noch glänzt wie ein frisch polierter KI-Plastikengel aus der Renderhölle.

Der Hub zeigt genau diese Übergänge: vom Werkzeug zum Workflow, vom Workflow zur Bildidee, von der Bildidee zur Haltung.


Was im Mai-Update besonders sichtbar wird

Mit dem aktuellen Stand reicht das Inhaltsverzeichnis bereits bis Mai 2026 – und genau dort wird es interessant.

Neu sichtbar sind unter anderem Themen rund um Hautbearbeitung, Malhaut, Promptologie und der Vergleich zwischen klassischem Photoshop-Composing und KI-gestütztem Composing am Beispiel „NeoEngel“.

Das ist kein kleines Detail. Das ist der eigentliche Kern der heutigen Bildproduktion.

Denn gerade dort knallt die Gegenwart auf die Vergangenheit:

Photoshop-Composing war Handwerk. Geduld. Ebenen. Masken. Übergänge. Lichtlogik. Schweiß.

KI-Composing bringt Tempo, Varianten, neue Möglichkeiten – aber auch neue Fehler, neue Schlampigkeit, neue optische Lügen. Wer nur auf „wow“ geht, produziert sehr schnell Bilder, die aussehen wie ein Parfümflakon in einer Fantasy-Werbung für Menschen ohne Geschmackssinn.

Die spannende Frage ist also nicht:

Photoshop oder KI?

Die spannende Frage ist:

Wie verbindet man beides so, dass ein Bild stärker wird – und nicht nur lauter?

Genau deshalb ist dieses Update wichtig.

Es zeigt, dass der Brownz Hub nicht stehen bleibt. Er dokumentiert diese Reibung. Alte Methoden werden nicht entsorgt. Neue Methoden werden nicht angebetet. Beides wird auf den Tisch gelegt, zerlegt, verglichen und neu zusammengesetzt.

Wie Kunst eben arbeitet: nicht sauber, sondern lebendig.


Promptologie: Nicht Prompt-Sammlung, sondern Denksammlung

Ein besonders starker Teil des Inhaltsverzeichnisses ist die fortlaufende Promptologie.

Das Wort klingt fast zu schön, um es den Marketingmenschen zu überlassen. Deshalb bleibt es lieber hier.

Promptologie bedeutet in diesem Zusammenhang nicht: „Hier sind 100 magische Prompts, kopiere sie und werde über Nacht Bildgott.“

Nein.

Promptologie heißt: dokumentiertes Denken.

Wie nähert man sich einem Bild? Welche Worte beschreiben Stil, Licht, Material, Figur, Atmosphäre, Kamera, Fehlervermeidung und Bildabsicht? Und wie übersetzt man eine Vision so, dass ein Tool zumindest in die richtige Richtung stolpert?

Gerade im Bereich Synthografie ist das entscheidend.

Denn gute Ergebnisse entstehen nicht durch Zauberwörter. Sie entstehen durch Kontrolle, Vergleich, Korrektur und eine sehr klare Vorstellung davon, was das Bild sein soll.

Die Promptologie-Ausgaben im Hub sind deshalb keine bloßen Textsammlungen. Sie sind Einblicke in einen kreativen Denkprozess.

Und genau das ist wertvoller als der tausendste „cinematic, ultra detailed, masterpiece“-Prompt, der im Internet herumliegt wie ein alter Kaugummi unter einem Schultisch.


Haut, Retusche und die Rückkehr der Bildwürde

Das Mai-Update zeigt auch Themen wie Hautbearbeitung, Malhaut, Portraiture, Abpudern, Soft Decrunching und ähnliche Workflows.

Das klingt zunächst technisch. Ist aber künstlerisch hochrelevant.

Denn Haut ist in der digitalen Bildbearbeitung eine der großen Wahrheitsmaschinen. Dort sieht man sofort, ob jemand ein Bild verstanden hat – oder nur Regler auf Anschlag geschoben hat.

Zu glatt? Tot.
Zu scharf? Brutal.
Zu künstlich? Plastik.
Zu weich? Seifenoper.
Zu viel KI? Porzellanpuppe im Algorithmus-Koma.

Gute Hautbearbeitung ist kein Filter. Sie ist Respekt vor Material, Licht und Person.

Und genau deshalb passt dieses Thema so stark in den Brownz Hub. Es geht nicht darum, Menschen zu perfektionieren. Es geht darum, Bilder glaubwürdig, stark und bewusst zu gestalten.

Auch dann, wenn sie syntografisch, hybrid oder komplett neu zusammengesetzt sind.


Das Archiv wächst rückwärts und vorwärts gleichzeitig

Ein besonders spannender Punkt am Brownz Hub ist die Verbindung von alter und neuer Bildarbeit.

Da sind klassische Brownz-Inhalte, Presets, Aktionen, Looks, Photoshop-Pakete und ältere Denkweisen. Und daneben stehen neue KI-Workflows, Synthografie-Methoden, Promptologie-Ausgaben, Freepik- und Seedream-Experimente, JSON-Prompting, Upscaling, Bildlook-Kopien und Composing-Vergleiche.

Das ist nicht Nostalgie.

Das ist Evolution.

Der Hub sagt nicht: „Früher war alles besser.“

Er sagt auch nicht: „KI löst jetzt alles.“

Er sagt eher:

Alles, was brauchbar ist, kommt auf den Tisch. Der Rest fliegt raus.

Genau diese Haltung macht das Ganze stark. Weil hier nicht aus Tool-Hype heraus gearbeitet wird, sondern aus künstlerischer Erfahrung.

Seit Jahrzehnten Bildbearbeitung. Jetzt mit neuen Werkzeugen. Aber immer noch mit demselben brutalen Kriterium:

Ist das Bild besser geworden – oder nur moderner verpackt?


Warum dieses Update für Neueinsteiger besonders interessant ist

Ein wichtiger Punkt beim Brownz Hub: Wer später einsteigt, startet nicht bei null.

Der Zugang umfasst alles, was seit Beginn des Hub-Zeitraums bereits erschienen ist. Dadurch wird jeder neue Monat nicht nur ein weiteres Update, sondern auch ein wachsender Wert für alle, die neu dazukommen.

Das Mai-Inhaltsverzeichnis zeigt deshalb ziemlich klar:

Hier ist mittlerweile nicht mehr nur ein Versprechen online.

Hier liegt Substanz.

Mehrere Monate Trainings, PDFs, Daten, Aktionen, Presets, Looks, Workflows und Making-of-Materialien haben sich bereits angesammelt. Der Hub ist damit nicht mehr nur eine Idee für kreative Menschen, sondern ein echtes Arbeitsarchiv.

Kein „kommt bald“.

Sondern: liegt da.


Für wen der Brownz Hub gedacht ist

Der Brownz Hub ist nicht für alle.

Und das ist gut so.

Er ist nicht für Menschen gedacht, die nur schnell einen Effekt über ihr Bild kippen wollen. Nicht für Leute, die glauben, Kunst sei ein Dropdown-Menü. Nicht für jene, die bei jedem neuen Tool sofort „Gamechanger“ schreien, als hätte gerade jemand Feuer entdeckt.

Der Hub ist für Menschen, die tiefer arbeiten wollen.

Für Fotografen, Digital Artists, Bildbearbeiter, Synthografen, Composing-Menschen, Photoshop-Veteranen, KI-Neugierige und alle, die spüren, dass die Zukunft der Bildgestaltung nicht in einem einzigen Tool liegt.

Sondern in der Verbindung.

Auge und Maschine, Erfahrung und Experiment, Fotografie und Synthografie.
Dazu die Verbindung von alter Handwerkskunst und neuer Rechenmagie.


Direkter Link zum Brownz Hub

Den Brownz Hub findest du hier:
https://brownz.art/2025/10/03/brownz-hub-dein-jahresabo-fur-digital-art-synthography-extras-daten/

Das aktualisierte Inhaltsverzeichnis zum Brownz Hub 2025/2026 findest du hier:
https://brownz.art/wp-content/uploads/2025/10/inhalte-brownz-hub-2025-2026.pdf


Bestellung und Zugang

Der Brownz Hub läuft als Jahresabo für kreative Trainings, Daten und Extras.

Der Zugang erfolgt über einen wachsenden Dropbox-Ordner. Wichtig: Dafür wird eine eigene Dropbox mit ausreichend Speicherplatz benötigt; die kostenlose Version reicht in der Regel nicht aus.

Die Bestellung läuft direkt per E-Mail.

Betreff: BroHUB2526
E-Mail: Brownz@wirtschaftsimpulse.net oder Brownz@BROWNZ.art
Alternativ auch klassisch wie früher an: brownz@5inchmedia.tv

Bezahlung ist per PayPal oder Überweisung möglich.

Nach der Bestellung gibt es eine Antwortmail mit den weiteren Informationen zur Freischaltung.


Fazit: Das Inhaltsverzeichnis ist der Beweis, dass der Hub lebt

Das heutige Update ist mehr als eine PDF-Aktualisierung.

Es ist ein Zwischenstand eines wachsenden Systems.

Man sieht jetzt klarer, wie breit der Brownz Hub geworden ist: Photoshop, KI, Synthografie, Retusche, Promptologie, Composing, Presets, Aktionen, Looks, Daten, Making-ofs und echte Praxis.

Nicht als sterile Akademie.

Sondern als Atelier mit Stromanschluss.

Ein Ort, an dem alte Bilder neu gelesen werden. Neue Tools nicht gefeiert, sondern getestet werden. Und Bildbearbeitung nicht zur Softwareübung verkommt, sondern wieder das wird, was sie sein sollte:

kreative Kontrolle über das Sichtbare.

Der Brownz Hub wächst.

Und mit jedem Update wird deutlicher:

Das hier ist kein Kurs.

Das ist eine Werkstatt.

Wo Fotografie endet, beginnt Brownz Art.


Hey Fotofreunde! 🎨

Bist du bereit, deine Bildbearbeitung auf das nächste Level zu bringen? Auf der Webseite von Presetpro gibt’s eine fantastische Sammlung kostenloser LUTs (Look-Up Tables), die dir helfen, deinen Fotos und Videos den perfekten Farblook zu verpassen.

Was sind LUTs?

LUTs sind wie magische Farbfilter, die du auf deine Bilder anwenden kannst. Sie verändern den Farbton, die Helligkeit und den Kontrast im Handumdrehen und geben deinen Aufnahmen den richtigen Schliff. Egal, ob du einen nostalgischen Filmlook oder einen modernen, frischen Stil suchst – mit LUTs kannst du in wenigen Klicks beeindruckende Ergebnisse erzielen.

Die coolsten kostenlosen LUTs

Hier ein paar Highlights aus der Sammlung, die du dir unbedingt anschauen solltest:

  • Elite Chrome LUT: Für den klassischen Filmlook, der deine Bilder zum Strahlen bringt.
  • Kodachrome 64 LUT: Ein Hauch von Nostalgie, der die Farben lebendig und warm macht.
  • Portra 800 LUT: Perfekt für natürliche Hauttöne – ideal für Porträts!
  • Velvia 100 LUT: Für alle, die es bunt und knallig mögen – dieser LUT sorgt für lebendige Farben.

Und das Beste? Es gibt noch viele weitere LUTs, die sich auf verschiedene Stile konzentrieren, wie Vintage, Moody oder Cinematic. Da ist für jeden etwas dabei!

Wie wendest du die LUTs an?

Die Anwendung ist kinderleicht! Lade einfach die gewünschten LUTs herunter und füge sie in deiner Lieblingssoftware wie Adobe Photoshop oder Lightroom hinzu. Ein Klick, und schon hast du einen ganz neuen Look – perfekt für das nächste große Projekt oder einfach nur zum Ausprobieren.

Fazit

Wenn du deine kreativen Möglichkeiten erweitern möchtest, sind die kostenlosen LUTs von Presetpro genau das Richtige für dich! Also, schau vorbei, schnapp dir die LUTs und lass deiner Kreativität freien Lauf.

Viel Spaß beim Bearbeiten! 🎉 Besuche die Presetpro Webseite und entdecke die ganze Auswahl!

… die Fortsetzung meiner beliebten DOCMA Reihe! Kostenlos. praktisch. free to use. Du findest die entsprechende .zip Datei hier zum download: https://www.deviantart.com/brownzworx/art/BrownzLUTs-1050093748
Die Farblook Dateien sind sowohl als Einstellungsebene als auch in Camera RAW verwendbar. (LR/PS)

Zur Erinnerung: Mein kompletter E.campus / Base Camp geht innerhalb der nächsten 14 Tage komplett vom Netz.
Alle Abonnenten haben also noch bis Pfingsten Zeit sich alles zu sichern.
Wer jetzt noch frisch einsteigen möchte um sich alles zu laden kann das gerne noch nachholen.
Alle Infos zum Basecamp findet ihr hier: https://brownz.art/2023/03/14/brownz-base-camp-2023-photoshop-digiart-e-campus/
Hier befindet sich auch das Komplette Inhaltsverzeichnis.
Außerdem: https://brownz.art/2024/04/08/das-neue-brownzart-videotraining-digimagine-2-ist-nun-erhaltlich/
Danke für das Interesse und deinen Support.

… Farblooks! Kostenlos. praktisch. free to use. Du findest die entsprechende .zip Datei hier zum download: https://www.deviantart.com/brownzworx/art/BrownzLUTs-1049763216
Die Farblook Dateien sind sowohl als Einstellungsebene als auch in Camera RAW verwendbar. (LR/PS)

Zur Erinnerung: Mein kompletter E.campus / Base Camp geht innerhalb der nächsten 14 Tage komplett vom Netz.
Alle Abonnenten haben also noch bis Pfingsten Zeit sich alles zu sichern.
Wer jetzt noch frisch einsteigen möchte um sich alles zu laden kann das gerne noch nachholen.
Alle Infos zum Basecamp findet ihr hier: https://brownz.art/2023/03/14/brownz-base-camp-2023-photoshop-digiart-e-campus/
Hier befindet sich auch das Komplette Inhaltsverzeichnis.
Außerdem: https://brownz.art/2024/04/08/das-neue-brownzart-videotraining-digimagine-2-ist-nun-erhaltlich/
Danke für das Interesse und deinen Support.

… Farblooks! Kostenlos. praktisch. free to use. Du findest die entsprechende .zip Datei hier zum download: https://www.deviantart.com/brownzworx/art/BrownzLUTs-1049389242
Die Dateien sind sowohl als Einstellungsebene als auch in Camera RAW verwendbar. (LR/PS)

Zur Erinnerung: Mein kompletter E.campus / Base Camp geht innerhalb der nächsten 14 Tage komplett vom Netz.
Alle Abonnenten haben also noch bis Pfingsten Zeit sich alles zu sichern.
Wer jetzt noch frisch einsteigen möchte um sich alles zu laden kann das gerne noch nachholen.
Alle Infos zum Basecamp findet ihr hier: https://brownz.art/2023/03/14/brownz-base-camp-2023-photoshop-digiart-e-campus/
Hier befindet sich auch das Komplette Inhaltsverzeichnis.
Außerdem: https://brownz.art/2024/04/08/das-neue-brownzart-videotraining-digimagine-2-ist-nun-erhaltlich/
Danke für das Interesse und deinen Support.

Moin.

Auch heute habe ich wieder gratis LUTs für dich.

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Glücklich sein.

Drag and Drop style.

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