Tag Archive: bildbearbeitung


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Minimalistisches Headerbild zur wieder verfügbaren 42 Adobe-Tipps PDF mit weißem Dokument, Zahl 42 und blauem Haken

Die 42 Adobe-Tipps PDF zu meinem gestrigen Einsteiger-Beitrag war nach der Veröffentlichung mehrere Stunden lang nicht sichtbar. Warum auch immer. Das hätte so nicht passieren dürfen – und dafür möchte ich mich bei euch entschuldigen.

Inzwischen ist die komplette Erklärungs-PDF dort, wo sie hingehört: direkt im Beitrag, zum Lesen und Herunterladen.

Die 42 Adobe-Tipps PDF ist jetzt vollständig da

Hier geht es direkt zu den 42 Adobe-Tipps für Einsteiger.

Die 42 Schritte führen in einer sinnvollen Reihenfolge durch Adobe Bridge, Lightroom Classic und Photoshop. Jede Seite enthält eine konkrete Aufgabe, einen Praxistipp, die Erklärung zur Reihenfolge und einen weiterführenden deutschsprachigen Link. Jetzt ist die vollständige PDF wirklich sichtbar.

Und noch etwas Neues: BROWNZ.art auf Behance

Seit November 2014 bin ich zwar auf Adobe Behance registriert – veröffentlicht hatte ich dort bisher allerdings keinen einzigen Beitrag. Das Profil war im Grunde zwölf Jahre lang ein ziemlich leerer Raum.

Jetzt habe ich mein Behance-Profil endlich aktiviert. Mit KARNIKA — Dark Art Muse & Synthography ist dort nun auch mein erstes Projekt online: der Start einer fortlaufenden virtuellen Zusammenarbeit zwischen Porträt, Dark Art und Synthography.

Wenn ihr die PDF heute schon gesucht habt: Danke für eure Geduld – und nochmals sorry für die unnötige Sucherei.

Wer bei Photoshop, Synthography oder KI-Bildbearbeitung persönlich tiefer einsteigen möchte, findet außerdem meine Photoshop- und KI-Coachings in Linz.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag basiert auf meiner eigenen Mitteilung. Die redaktionelle Ausarbeitung und SEO-Aufbereitung erfolgten mit KI-Unterstützung; Auswahl und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.art.

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BROWNZ Hub – Bestellung endet am 30. September 2026, mit Laptop und externer Festplatte

Danach werden keine neuen regulären Zugänge mehr angenommen.

Der BROWNZ Hub selbst verschwindet allerdings nicht sofort. Für alle, die bereits dabei sind, bleibt der komplette Dropbox-Bereich noch bis 31. Dezember 2026 online. Danach wird der BROWNZ Hub aus der Dropbox entfernt.

Mein wichtiger Hinweis an alle bestehenden Teilnehmer: Bitte sichert euch rechtzeitig alle Daten, Trainings, PDFs und Extras, die ihr behalten möchtet.

Der komplette BROWNZ Hub auch auf Festplatte

Nicht jeder hat ausreichend Dropbox-Speicher zur Verfügung oder möchte die umfangreichen Daten selbst herunterladen und sichern.

Deshalb gibt es zusätzlich eine Offline-Variante: Der komplette BROWNZ Hub kann auf einer USB-3-Festplatte bestellt werden – mit allen Inhalten, die im aktuellen Inhaltsverzeichnis des Hub aufgeführt sind.

Für die USB-3-Festplatte und den entsprechenden europaweiten Postversand kommt ein Aufpreis von 60 Euro zum regulären Hub-Preis dazu.

Für diese Variante bleibt etwas mehr Zeit: Bestellungen der Festplatten-Version sind noch bis einschließlich 31. Oktober 2026 möglich.

Was steckt alles im BROWNZ Hub?

Alle Informationen zum BROWNZ Hub, zur Bestellung und zu den enthaltenen Trainings findet ihr im ursprünglichen Beitrag.

BROWNZ Hub – Jahresabo für Photoshop Videotraining, Digital Art, Synthografie & Extras

Dort findet ihr auch das vollständige Inhaltsverzeichnis als PDF-Datei. Wer noch einmal genau sehen möchte, welche Trainings, Downloads und Extras im Hub enthalten sind, findet dort die komplette Übersicht.

Wie geht es nach dem BROWNZ Hub weiter?

Auch nach dem Ende des Hub bleiben meine Trainings rund um Photoshop, Bildbearbeitung, Synthografie und aktuelle KI-Workflows natürlich ein Thema.

Eine Übersicht über meine aktuellen Trainings- und Coaching-Angebote findet ihr hier:

BROWNZ – Photoshop, Synthografie & Coaching: vier Wege in meine Bilderwelt

Wenn du tiefer einsteigen willst: BROWNZ Shop

Wer nicht nur einzelne Tipps sucht, sondern komplette Trainings, Arbeitsdaten, Archive oder meine Kunst sehen möchte, findet die entsprechenden Angebote gesammelt im BROWNZ Shop.

BROWNZ Shop – Trainings, Archiv und Kunst

Die wichtigen Termine auf einen Blick

30. September 2026: letzter Tag für die reguläre Bestellung des BROWNZ Hub.

31. Oktober 2026: letzter Tag für die Bestellung der kompletten Festplatten-Version.

31. Dezember 2026: Ende des Dropbox-Zugangs und Entfernung des BROWNZ Hub aus der Dropbox.

Wer also noch regulär in den BROWNZ Hub einsteigen möchte: Heute ist der letzte Tag.

Minimalistisches 16:9-Headerbild mit dem Titel „Lightroom, Bridge und Photoshop schneller machen“. Auf einem hellen Schreibtisch stehen eine Kamera und ein großes Display mit Bildbearbeitungsoberfläche, Fotovorschauen und Performance-Anzeigen. Das Design wirkt modern, reduziert und realistisch; unten links steht klein „AI GENERATED“.

Lightroom, Bridge und Photoshop schneller machen funktioniert oft ohne neue Hardware. Die größten Zeitfresser sitzen erstaunlich häufig in Cache, Vorschauen, Hintergrundprozessen und falschen Performance-Einstellungen. Diese sieben Punkte sind aktuell von Adobe dokumentiert und bringen in echten Foto-Workflows oft mehr als irgendein Tuning-Tool.

Lightroom: Camera-Raw-Cache deutlich größer setzen

Lightroom Classic startet mit nur 5 GB Camera-Raw-Cache. Deshalb empfiehlt Adobe, mit 10 GB oder mehr zu experimentieren; 20 GB oder mehr können das Entwickeln spürbar beschleunigen.

Außerdem solltest du den Cache auf eine schnelle SSD legen. Danach lohnt es sich, den Katalog regelmäßig über Datei > Katalog optimieren aufzuräumen.

Lightroom: zwei versteckte Bremsen abschalten

Während großer Bearbeitungen kannst du „Mit Lightroom synchronisieren“ pausieren, weil Sync CPU und Systemressourcen braucht.

Außerdem bremst das automatische Schreiben nach XMP deutlich. Wenn du nicht ständig zwischen Lightroom, Bridge und Camera Raw wechselst, lass Auto-XMP aus. Für große RAWs kann „Smart-Vorschauen anstelle der Originale verwenden“ zusätzlich flüssiger reagieren.

Bridge: nicht jedes Monster-File als Vorschau rendern

Bridge verarbeitet standardmäßig auch sehr große Dateien für Thumbnails. Deshalb kannst du unter Voreinstellungen > Miniaturen bei „Dateien größer als“ einen niedrigeren Grenzwert setzen.

Adobe nennt 100 MB als mögliches Beispiel. Zusätzlich solltest du Vorschau- und Metadaten-Bedienfeld schließen, wenn du sie gerade nicht brauchst. Denn beide kosten beim Browsen Ressourcen.

Bridge: Cache pflegen statt ständig löschen

Ein größerer Bridge-Cache beschleunigt wiederkehrende Ordner. Deshalb solltest du ihn nicht reflexartig leeren.

Nutze stattdessen zuerst „Cache komprimieren“. Außerdem kannst du 100%-Vorschauen separat löschen, wenn sie unnötig Speicher fressen.

Photoshop: den Effizienzindikator beobachten

Der unterschätzteste Photoshop-Tipp sitzt unten in der Statusleiste: Stelle die Anzeige auf „Effizienz“.

Sobald der Wert unter 100 Prozent fällt, greift Photoshop auf das Arbeitsvolume zu und wird langsamer. Damit erkennst du sofort, ob RAM oder Scratch-Disk tatsächlich der Engpass sind.

Photoshop: RAM, Verlauf und Cache passend einstellen

Photoshop nutzt standardmäßig 70 Prozent RAM. Deshalb empfiehlt Adobe Anpassungen in 5-Prozent-Schritten und maximal 85 Prozent.

Außerdem helfen bei großen Composings weniger Verlaufszustände und höhere Cache-Stufen; für sehr große Dateien gibt es die Vorgabe „Riesige Pixel-Dimensionen“. Zusätzlich bleibt ein schnelles SSD-Arbeitsvolume mit ausreichend freiem Platz wichtig.

Geprüfte Adobe-Links

Lightroom Classic: Performance optimieren

Bridge: Cache-Einstellungen

Bridge: Performance-Probleme beheben

Photoshop: Leistungseinstellungen

Photoshop: Effizienzindikator

Weiterlesen auf BROWNZ.ART

Lightroom 2026: 15 Geheimtipps, die du wahrscheinlich noch nicht nutzt

Die 15 besten Photoshop-Tipps für die aktuelle Photoshop-Version

Photoshop und Lightroom 2026/2027: Tricks, die Adobe nicht groß auf die Nase bindet

Transparenzhinweis: Einstellungen, Funktionen und Links wurden am 21. September 2026 anhand der aktuellen Adobe-Dokumentation geprüft. Die redaktionelle Ausarbeitung erfolgte mit KI-Unterstützung; Auswahl, Bewertung und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.ART.

Brownz.Art kostenlos abonnieren – künftig exklusive Blogbeiträge für Abonnenten

Brownz.Art kostenlos abonnieren kostet auch künftig nichts. Neu ist allerdings: Einzelne Beiträge werden nicht mehr vollständig öffentlich zugänglich sein. Wer diese Inhalte lesen möchte, braucht ein reguläres Blog-Abo. Das bleibt kostenlos und läuft über die bereits vorhandene E-Mail-Anmeldung auf brownz.art.

Was sich auf Brownz.Art ändert

Der Blog bleibt weiterhin ein offener Ort für Photoshop, Bildbearbeitung, Synthografie, Kunst, Tools und aktuelle Fundstücke.

Allerdings werde ich künftig einzelne Beiträge nur für Abonnentinnen und Abonnenten freigeben. Nicht jeder Artikel verschwindet hinter einer Anmeldung. Bei ausgewählten Inhalten gibt es aber bewusst einen Unterschied zwischen gelegentlichem Vorbeischauen und einem echten Blog-Abo.

Das Brownz.Art Blog-Abo bleibt kostenlos

Auf der Startseite gibt es bereits den Bereich „Blog per E-Mail abonnieren“. Dort kannst du den Blog mit deiner E-Mail-Adresse abonnieren und erhältst Benachrichtigungen über neue Beiträge.

Für dieses Blog-Abo fällt weiterhin keine Gebühr an.

Wichtig: Das kostenlose Blog-Abo ist nicht dasselbe wie kostenpflichtige Trainings, Archive oder frühere Hub-Angebote. Hier geht es ausschließlich um den Blog und den Zugang zu den künftig dafür vorgesehenen Abonnenten-Beiträgen.

Warum sich das Abo jetzt lohnt

Wer Brownz.Art ohnehin regelmäßig liest, muss dafür nichts kaufen. Einmal abonnieren reicht, damit neue Beiträge nicht nur zufällig über Social Media auftauchen.

Außerdem bist du vorbereitet, sobald der erste Beitrag nur noch für Blog-Abonnenten verfügbar ist.

Kurz gesagt: kostenlos anmelden, fertig.

Kostenlos abonnieren: Brownz.Art – Blog per E-Mail abonnieren

Weiterlesen auf BROWNZ.ART

Making-of-Archiv – Workflows, Bildentstehung und BROWNZ-Prozesse.

Assets-Archiv – Texturen, Downloads, Ressourcen und Fundstücke.

Tools-Archiv – Photoshop, KI, Plugins und aktuelle Werkzeuge.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag beschreibt eine redaktionelle Änderung auf Brownz.Art. Die aktuelle Abo-Funktion und die verlinkten Bereiche wurden am 18. September 2026 geprüft. Die sprachliche Ausarbeitung erfolgte mit KI-Unterstützung; Entscheidung, Inhalt und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.ART.

GIMP wie Photoshop – PhotoGIMP Oberfläche als kostenlose Photoshop-Alternative mit aktuellem Kompatibilitätshinweis

GIMP wie Photoshop bedienen, ohne Photoshop zu kaufen? Genau dafür gibt es PhotoGIMP. Der kostenlose Community-Patch sortiert Werkzeuge näher an Adobe Photoshop, bringt ähnliche Tastenkürzel und verändert Oberfläche sowie Startbildschirm. Für Umsteiger ist das tatsächlich praktisch – allerdings ist der aktuelle Versionsstand wichtiger als der schöne Screenshot.

Was PhotoGIMP wirklich verändert

PhotoGIMP ersetzt Photoshop nicht. Es bleibt GIMP, nur mit vertrauterem Bedienkonzept. Die aktuelle PhotoGIMP-Version 3.1 verbessert unter anderem Photoshop-artige Shortcuts, Werkzeuganordnung und die Größenänderung von Pinseln per eckiger Klammer.

Das Projekt empfiehlt vor der Installation ausdrücklich ein Backup der eigenen GIMP-Konfiguration. Das ist sinnvoll, denn PhotoGIMP greift direkt in die Benutzeroberfläche und Konfiguration ein.

Der aktuelle Haken: GIMP ist schon bei 3.2.6

Der COMPUTER-BILD-Tipp vom März 2026 war für den damaligen Stand sinnvoll. Inzwischen ist GIMP 3.2.6 die aktuelle stabile Version.

Genau hier wird es heikel: Im PhotoGIMP-Projekt sind weiterhin offene Probleme mit GIMP 3.2 dokumentiert. Das offizielle 3.2-Milestone soll die Kompatibilität erst sauber herstellen.

Deshalb würde ich PhotoGIMP unter GIMP 3.2.x nicht blind über eine produktive Installation bügeln.

Mein Geheimtipp: erst testen, dann umbauen

Wer PhotoGIMP ausprobieren will, sollte zuerst die eigene Konfiguration sichern und den Patch nur auf einer Testinstallation einsetzen.

Ein Downgrade von GIMP nur wegen des Photoshop-Looks halte ich dagegen für wenig sinnvoll. GIMP 3.2 bringt selbst wichtige Neuerungen wie Link Layers und Vector Layers mit. Gerade für Composing und nicht-destruktive Workflows sind solche Funktionen interessanter als ein hübscheres Theme.

Geprüfte Links

COMPUTER BILD: PhotoGIMP – GIMP im Photoshop-Look

PhotoGIMP auf GitHub

GIMP 3.2.6 – offizieller Download

Weiterlesen auf BROWNZ.ART

Wer braucht überhaupt Adobe?

Nicht Photoshop ist zu schwer. Du suchst nur zu lange.

Photoshop lernen mit BROWNZ

Transparenzhinweis: Links, Versionsstände und Kompatibilität wurden am 18. September 2026 geprüft. Die redaktionelle Ausarbeitung erfolgte mit KI-Unterstützung; Auswahl und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.ART.

15 kostenlose God Ray Overlays in 4K – volumetrische Lichtstrahlen für Compositing und Dark Art

Kostenlose God Ray Overlays sind schnell gefunden – wirklich brauchbare 4K-Aufnahmen deutlich seltener. PremiumBeat hat noch immer ein erstaunlich gutes Freebie online: 15 volumetrische Lichtstrahlen von Film Bodega, aufgenommen im Studio und kostenlos für private wie kommerzielle Projekte.

Was steckt im God-Ray-Paket?

Das Paket enthält 15 Light-Ray-Overlays in 4K. Die Ausgangselemente stammen aus Film Bod­egas 6K-Light-Rays-Serie; für das Freebie wurden 4K-Versionen bereitgestellt. Der Download ist weiterhin direkt auf der PremiumBeat-Seite verlinkt. Wichtig: Die Assets dürfen in eigenen privaten und kommerziellen Projekten eingesetzt, aber nicht weiterverkauft oder weiterverteilt werden.

Warum der alte Download 2026 noch interessant ist

Der Beitrag stammt ursprünglich von 2021 und wurde 2022 aktualisiert. Trotzdem ist das Paket kein veralteter Preset-Friedhof. Lichtstrahlen altern technisch kaum, solange Auflösung und Material stimmen. Außerdem wurden die Rays real im kontrollierten Studio aufgenommen. Dadurch wirken Kanten und Lichtverlauf organischer als bei vielen synthetischen Ein-Klick-Effekten.

So funktionieren die Overlays

PremiumBeat empfiehlt für Video-Compositing vor allem die Füllmethoden Screen oder Add. Danach lassen sich Farbe, Helligkeit, Kontrast und Maskierung an die Szene anpassen. Für Photoshop-Composings ist wichtig zu wissen: Das Paket besteht aus Videoelementen, nicht aus statischen JPG-Dateien. Wer nur ein Standbild braucht, exportiert deshalb zuerst einen passenden Frame und setzt ihn anschließend als normale Ebene ein.

Mein Praxisurteil

Für Gegenlicht, Fensterlicht, Kirchenräume, Nebel, Fantasy und Dark Art ist das Set ein echter Geheimtipp. Trotzdem sollte der Ray zur vorhandenen Lichtquelle passen. Ein Lichtstrahl aus der falschen Richtung macht ein Composing nicht dramatischer – nur unglaubwürdiger.

Download: 15 Free God Ray Light Overlays bei PremiumBeat

Weiterlesen auf BROWNZ.ART

Dark Art in Photoshop: Licht, Tiefe und Atmosphäre – warum kontrolliertes Licht wichtiger ist als einfach nur mehr Schwarz.

DARKSIDE 1 & 2: 100 % Photoshop, 100 % NO AI – klassisches Compositing mit Ebenen, Masken, Licht und Effekten.

Kostenlose ON1-Presets, LUTs, Pinsel & Texturen – weitere geprüfte Gratisressourcen für Bildlooks und Overlays.

Transparenzhinweis: PremiumBeat-Seite, Download-Ziel, Lizenzhinweise und interne Links wurden am 18. September 2026 geprüft. Die redaktionelle Ausarbeitung erfolgte mit KI-Unterstützung; Auswahl und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.ART.

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