Tag Archive: ON1 Presets



Kostenlose ON1-Presets,
LUTs, Pinsel & Texturen

Schließlich Der verständliche Einsteiger-Guide mit geprüften, direkt anklickbaren Links

Zum Beispiel Außerdem Ein redaktioneller Überblick für Fotograf:innen, Photoshop-Einsteiger und neugierige Bildbastler.

Daher GEPRÜFT AM 31. JULI 2026 Alle im Dokument genannten ON1- und Adobe-Zielseiten waren beim Linkcheck erreichbar. Inzwischen Die eigentlichen Gratisdateien wurden nicht automatisiert heruntergeladen, weil ON1 dafür je nach Bereich ein E-Mail-Formular oder ein kostenloses Benutzerkonto verlangt. Außerdem Das wird im Beitrag transparent gekennzeichnet.

Deshalb Unabhängiger Beitrag. Allerdings Keine bezahlte Kooperation mit ON1 oder Adobe.

Inhalt

1. Zudem Kostenlose ON1-Presets und weitere Werkzeuge

2. Daher Allerdings Preset, LUT, Pinsel oder Textur – was ist was?

3. Die 107 Camera-Raw-Presets

4. Dennoch Kostenlose Lightroom-Preset-Pakete

5. Gleichzeitig Kostenlose LUTs für Farblooks

6. Danach Photoshop-Pinsel im ABR-Format

7. Texturen und Overlays

8. Die ON1 Creative Library

Zunächst Deshalb 9. Schließlich Zudem Kostenlose ON1-Presets: Der Einstieg ohne Chaos

10. Zum Beispiel Häufige Fehler und ehrliche Grenzen

11. Vollständiger Linkcheck

12. SEO-Block für WordPress

Dennoch Der kurze Weg zur Startseite Der zentrale Einstieg ist die ON1-Seite für kostenlose Camera-Raw-Presets. Inzwischen Von dort führen die Navigation und weitere Landingpages zu Lightroom-Presets, LUTs, Pinseln und Texturen.

Außerdem ON1: Free Camera Raw Presets öffnen

1. Deshalb Was ON1 tatsächlich kostenlos anbietet

Allerdings ON1 ist vor allem für Photo RAW, Effects und Resize AI bekannt. Zudem Daher Daneben betreibt der Hersteller mehrere Gratisbereiche mit fertigen Looks und Gestaltungselementen. Daher Dennoch Danach Das Angebot ist größer, als die erste Seite vermuten lässt: Es reicht von klassischen Camera-Raw- und Lightroom-Presets über LUTs bis zu Photoshop-Pinseln, Texturen und Overlays.

Dennoch Allerdings Für Einsteiger ist das grundsätzlich eine feine Spielwiese. Gleichzeitig Gleichzeitig Man kann verschiedene Bildsprachen testen, ohne sofort Geld für große Preset-Bundles auszugeben. Danach Danach Zunächst Der Haken: Die Gratisinhalte liegen nicht alle in einer einzigen, logisch sortierten Bibliothek. Zunächst Zunächst Ein Teil wird über einzelne Landingpages und E-Mail-Formulare verteilt, ein anderer Teil steckt in der Creative Library und verlangt ein kostenloses ON1-Konto.

Gleichzeitig Wichtig vor dem Download „Kostenlos“ bedeutet hier nicht automatisch „ohne Anmeldung“. Schließlich Bei vielen Paketen fragt ON1 E-Mail-Adresse, Land und eine Einwilligung ab. Zum Beispiel In der Creative Library ist eine Anmeldung erforderlich. Inzwischen Lies außerdem die aktuellen Nutzungsbedingungen, bevor du Assets in Kundenarbeiten, Verkaufsprodukten oder kommerziellen Composings einsetzt.

2. Außerdem Preset, LUT, Pinsel oder Textur – was ist was?

Deshalb Die Begriffe werden im Netz gern in einen Topf geworfen. Allerdings Schließlich Technisch sind es aber unterschiedliche Werkzeuge. Zudem Zum Beispiel Schließlich Wer das versteht, spart sich später viel Frust.

WerkzeugWas es machtTypische ProgrammeGut für
PresetDaher Danach Speichert konkrete Reglerwerte und teils Masken.Dennoch Zunächst Camera Raw, Lightroom, ON1 Photo RAWGleichzeitig Schnelle Grundlooks und Serienbearbeitung
LUTDanach Schließlich Übersetzt Farben und Tonwerte nach einer festen Zuordnung.Zunächst Zum Beispiel Photoshop, Video-Apps, ON1; in Lightroom je nach VerpackungSchließlich Inzwischen Cinematic Looks und konsistente Farbwelten
PinselZum Beispiel Außerdem Eine Malspitze mit Form, Struktur und Dynamik.Photoshop, ON1 Photo RAWInzwischen Deshalb Wolken, Sterne, Frost, Masken und Composings
Textur / OverlayAußerdem Allerdings Eine Bilddatei, die als Ebene über oder unter das Foto gelegt wird.Deshalb Zudem Photoshop, GIMP und andere EbenenprogrammeAllerdings Daher Papier, Filmstaub, Light Leaks, Metall und Atmosphäre
Dennoch Faustregel Ein Preset ist ein Startpunkt, kein fertiges Bild. Zudem Eine LUT ist ein Farbgerüst, kein Belichtungsretter. Daher Ein Pinsel malt, eine Textur liegt als Ebene im Bild. Dennoch Wer alles auf 100 Prozent draufknallt, produziert keinen Stil – sondern digitalen Kartoffelsalat.

3. Gleichzeitig Die 107 kostenlosen Camera-Raw-Presets

Danach Zudem Die von dir verlinkte Startseite bewirbt ein Paket mit 107 kostenlosen Camera-Raw-Presets für Photoshop CS6 beziehungsweise Creative Cloud. Zunächst Inzwischen ON1 nennt unter anderem Cross-Process-Looks, Glow-Effekte, Tinting, Toner und Vignetten. Schließlich Außerdem Zum Beispiel Das ist ein breiter Werkzeugkasten für erste Experimente, von subtil bis ziemlich dramatisch.

107 Free Camera Raw Presets – zentrale Landingpage; E-Mail-Formular

Zum Beispiel Installation in aktuellen Camera-Raw-Versionen

1. Paket herunterladen: Das ON1-Formular ausfüllen und die ZIP-Datei auf dem Rechner speichern. Inzwischen ZIP zunächst nicht unnötig zerlegen, denn aktuelle Adobe-Dialoge können Preset- und Profilpakete direkt als ZIP importieren.

2. Camera Raw öffnen: In Photoshop ein RAW-Bild öffnen oder Camera Raw über einen passenden Workflow aufrufen.

3. Import starten: Im Vorgaben-Bedienfeld mit der rechten Maustaste klicken und „Profile und Vorgaben importieren“ wählen. Außerdem Alternativ im Profil-Browser denselben Befehl verwenden.

4. Paket auswählen: Die heruntergeladene ZIP-Datei öffnen. Deshalb Danach sollten die Presets in der Vorgabenliste auftauchen.

5. Bildweise prüfen: Belichtung, Weißabgleich, Hauttöne und Kontrast nach dem Preset kontrollieren. Allerdings Ein guter Look darf das Bild verstärken, aber nicht auffressen.

Offizielle Adobe-Anleitung: Zudem Profile und Vorgaben in Camera Raw importieren

Gleichzeitig Kompatibilitäts-Hinweis ON1 nennt auf der Landingpage noch Photoshop CS6 und Creative Cloud. Für einen heutigen Workflow ist eine aktuelle Camera-Raw-Version trotzdem die vernünftigere Wahl. Alte Presets können grundsätzlich funktionieren, einzelne Parameter oder Darstellungen können sich aber zwischen Programmversionen unterscheiden.

4. Kostenlose Lightroom-Preset-Pakete

Der Lightroom-Bereich ist kein einzelner Download, sondern eine Sammlung verschiedener Pakete. Deshalb ON1 nennt sowohl klassische Looks als auch neuere adaptive Presets, die mit KI-basierten Masken arbeiten. Allerdings Inzwischen Gerade dort ist eine aktuelle Lightroom-Version wichtig: Alte Lightroom-Versionen können moderne Masken schlicht nicht verstehen.

ON1 Free Lightroom Presets – Übersicht – alle Pakete und Installationshinweise

Die interessantesten Pakete für Einsteiger

1. All Seasons Adaptive Presets: 40 saisonale Presets, die laut ON1 KI-Masken verwenden. Spannend für Landschaft und Natur, aber nur sinnvoll mit einer Lightroom-Version, die adaptive Presets und die benötigten Masken unterstützt.

2. Shotkit Allrounder: Ein universelleres Paket für Lightroom Classic und Mobile. Gute Wahl, wenn du noch keine klare Stilrichtung suchst, sondern mehrere Alltagssituationen testen willst.

3. Film Landscape: 20 filmisch gedachte Landschafts- und Reiselooks, darunter Sky-Enhancer-, Light-Leak- und Film-Roll-Anmutungen. Eher Charakter als sterile Perfektion.

4. Landscape Vibrations: 30 Presets plus 16 lokale Korrekturpinsel laut ON1. Ein umfangreicher Einstieg für kräftige Landschaftsbearbeitungen.

5. Grain & Film: Für analoge Körnung und Filmstimmung. Funktioniert am besten, wenn Belichtung und Farbe bereits sauber sind.

6. Spotlight: Ein Paket von Matt Kloskowski, das mit radialen Effekten die Blickführung unterstützt. Praktisch für Portraits, Details und ruhige Motive.

Danach Faktencheck bei den Mengenangaben Bei den beiden „Signature Collection“-Paketen nennt ON1 auf unterschiedlichen Seiten abweichende Stückzahlen. Deshalb führe ich die Pakete hier auf, behandle die jeweilige aktuelle Downloadseite aber als maßgeblich. Die Zahl auf einer Übersichtsseite ist kein Naturgesetz.

Installation in Lightroom

Daher In Lightroom Desktop lautet der offizielle Adobe-Weg: Datei > Profile und Vorgaben importieren. Zudem In Lightroom Classic findest du den Import im Entwickeln-Modul über das Vorgaben-Bedienfeld. Daher Außerdem Die Dateien können je nach Paket als ZIP, XMP oder als Lightroom-kompatible Preset-/Profilstruktur vorliegen.

Adobe-Hilfe: Benutzerdefinierte Presets und Profile in Lightroom installieren

5. Kostenlose LUTs für Farblooks

LUT steht für „Look-Up Table“. Dennoch Vereinfacht gesagt legt eine LUT fest, wie vorhandene Farb- und Helligkeitswerte in neue Werte übersetzt werden. Gleichzeitig Deshalb Sie ist deshalb stark für konsistente Farbwelten, aber schwach darin, ein falsch belichtetes Bild zu retten. Danach Erst das Foto sauber machen, dann den Look setzen – nicht umgekehrt.

ON1 Free LUTs – Übersicht – LUT-Pakete in mehreren Stilrichtungen

Welche LUT-Pakete gibt es?

  • Zunächst Color Boost – kräftigere, klarere Farben für Bilder, denen es an Punch fehlt.
  • Schließlich Nature & Wildlife – Looks für Natur, Tiere und Outdoor-Motive.
  • Zum Beispiel Black & White – monochrome Umsetzungen mit unterschiedlichen Kontrastcharakteren.
  • Inzwischen Cinematic – filmischere Farbtrennung und dramatischere Stimmung.
  • Außerdem Landscape – Farblooks für Landschaften und Reisebilder.
  • Deshalb Lifestyle & Commercial – sauberere, modernere Looks für People, Produkte und Social Content.
  • Allerdings Moody – dunklere, atmosphärische Farbwelten.
  • Zudem Portrait – auf Haut, People und Portraitstimmung ausgerichtete Looks.
  • Daher Lutify.me – ein zusätzliches Paket eines spezialisierten LUT-Anbieters.

So nutzt du eine CUBE-LUT in Photoshop

1. Bild öffnen: Arbeite idealerweise mit einer bereits ordentlich korrigierten Datei.

2. Einstellungsebene anlegen: Im Ebenen-Bedienfeld eine neue Einstellungsebene „Color Lookup“ beziehungsweise „Farblookup“ erstellen.

3. 3D-LUT laden: Im Eigenschaftenfenster die heruntergeladene CUBE-Datei auswählen.

4. Intensität reduzieren: Die Deckkraft der Einstellungsebene meist deutlich unter 100 Prozent setzen. Bei Bedarf Ebenenmaske, Füllmethode oder Blend-If verwenden.

Adobe-Hilfe: Foto mit einer Color-Lookup-Einstellung bearbeiten

Dennoch Wichtige Lightroom-Einschränkung ON1 bewirbt die LUTs auch für Lightroom. Eine nackte CUBE-Datei ist dort aber nicht derselbe Plug-and-play-Fall wie in Photoshop. Lightroom importiert Presets und Profile; deshalb sollte das ON1-Paket eine passende Lightroom-kompatible Variante oder Anleitung enthalten. Liegt nur eine CUBE-Datei vor, ist eine Konvertierung beziehungsweise Profilverpackung nötig. Nicht blind behaupten, jede CUBE-Datei lasse sich direkt in Lightroom laden – das stimmt so nicht.

6. Photoshop-Pinsel im ABR-Format

Dennoch Die kostenlosen Pinsel werden als ABR-Dateien angeboten. Zunächst Das ist das klassische Photoshop-Pinselformat. Schließlich Allerdings ON1 nennt zusätzlich die Nutzung in ON1 Photo RAW. Zum Beispiel Für Composings sind solche Pinsel praktisch, weil man keine Wolke, keinen Stern und keinen Frostsplitter einzeln freistellen muss – trotzdem sollte man sie nicht wie einen Stempel auf jede freie Ecke klatschen.

ON1 Free Photoshop Brushes – Übersicht – ABR-Pinselpakete

Die vier Pakete

1. Realistic Cloud Brushes: 10 hochauflösende Wolkenpinsel. Gut für Himmelserweiterungen, Nebel und atmosphärische Composings.

2. Cloud Brushes: 9 weitere Wolkenpinsel mit anderen Formen und Dichten.

3. Night Sky Brushes: 21 Pinsel für Sterne und Nachthimmel-Elemente.

4. Winter Frost Brushes: Frost- und Winterstrukturen für Kanten, Glas, Masken und saisonale Motive.

ABR-Datei in Photoshop importieren

1. Fenster > Pinsel öffnen: Das Pinsel-Bedienfeld einblenden.

2. Bedienfeldmenü öffnen: Oben rechts im Pinsel-Bedienfeld auf das Menü klicken.

3. „Pinsel importieren“ wählen: Die heruntergeladene ABR-Datei auswählen. Das Set erscheint danach als neue Gruppe.

4. Auf neuer Ebene malen: So bleiben Farbe, Deckkraft, Skalierung und Maskierung später veränderbar.

7. Texturen und Overlays

Texturen und Overlays sind normale Bilddateien, die als zusätzliche Ebene in ein Dokument kommen. Inzwischen Sie sind nicht an ein einzelnes Programm gebunden: Entscheidend ist, dass die Software Ebenen, Deckkraft, Masken und Füllmethoden unterstützt. Außerdem Zudem Photoshop ist dafür ideal, GIMP und andere Ebeneneditoren funktionieren ebenfalls.

ON1 Free Textures – Übersicht – Texturen, Film- und Lichteffekte

Die verfügbaren Pakete

1. Paper & Canvas Textures: 20 Papier- und Leinwandoberflächen für Druckanmutung, Collage und Mixed Media.

2. Light Leak & Bokeh Overlays: 30 Light Leaks plus 20 Bokeh-Overlays laut ON1. Stark für Gegenlichtstimmung, aber sehr schnell kitschig.

3. Inky Textures: 12 tintenartige Strukturen für abstrakte Flächen, Masken und Collagen.

4. Dusty Film Overlays: Staub, Kratzer und analoge Gebrauchsspuren für Filmästhetik.

5. Urban Metal Textures: 10 Metalloberflächen für urbane, industrielle und grafische Arbeiten.

6. Analog Film Burn Overlays: 10 Film-Burn-Overlays für organische Licht- und Farbausbrüche.

Ein sauberer Ebenen-Workflow

1. Textur platzieren: Datei in das Photoshop-Dokument ziehen und passend skalieren.

2. Füllmethode testen: Für helle Overlays oft „Negativ multiplizieren“ beziehungsweise Screen, für Kontraststrukturen „Weiches Licht“ oder „Ineinanderkopieren“. Das ist keine Religion – anschauen und entscheiden.

3. Deckkraft senken: Der Effekt soll sich ins Bild einfügen, nicht darüberbrüllen.

4. Mit Maske arbeiten: Gesichter, Augen, Produktkanten oder wichtige Details gezielt aussparen.

5. Farbe anpassen: Farbton/Sättigung, Gradationskurven oder Verlaufsumsetzungen als Schnittmasken verwenden.

8. Die ON1 Creative Library

Gleichzeitig Neben den klassischen Freebie-Landingpages gibt es die ON1 Creative Library. Deshalb Dort erscheinen weitere Presets, LUTs, Rahmen, Looks und Kreativpakete. Allerdings Daher Die Bibliothek ist stärker wie ein laufender Content-Katalog aufgebaut. Zudem Beim geprüften Zugriff waren unter anderem Einträge wie „Perfect Look LUTs“, „Analog Soul Borders“, „Cinematic & Film Presets“, „Scenic Landscape Presets“ sowie „Color & Contrast Presets“ sichtbar.

Der Unterschied: Für den Download verlangt ON1 dort eine Anmeldung. Daher Ein kostenloses Konto kann auf der Konto-Seite erstellt werden. Dennoch Dennoch Das ist kein technischer Defekt, sondern die vorgesehene Zugangsschranke.

ON1 Creative Library – kostenlose Inhalte filtern – Anmeldung für Downloads erforderlich

Kostenloses ON1-Konto erstellen – Name, E-Mail, Passwort und Land werden abgefragt

Bei ON1 anmelden – für bestehende Konten

ON1 Datenschutz – vor einer Registrierung lesenswert

ON1 Nutzungsbedingungen – maßgeblich für Nutzung und Konto

9. Der beste Einstieg ohne Chaos

Danach Der größte Fehler bei Gratisressourcen ist nicht eine schlechte Datei. Gleichzeitig Es ist die Masse. Danach Gleichzeitig Wer an einem Abend 500 Looks installiert, findet am nächsten Tag nichts mehr und arbeitet langsamer als vorher. Zunächst Deshalb: klein anfangen, benennen, testen, aussortieren.

SchrittEmpfehlungWarum
1. GrundlookCamera-Raw-Paket oder Shotkit AllrounderGleichzeitig Du lernst, wie Presets auf deine eigenen Dateien reagieren.
2. StilrichtungCinematic oder Moody LUTsDanach Du testest Farbwelten getrennt von der Grundkorrektur.
3. ComposingRealistic Cloud BrushesZunächst Ein klarer praktischer Einsatz statt bloßes Herumstempeln.
4. AtmosphäreSchließlich Light Leak & Bokeh oder Dusty FilmZum Beispiel Du übst Ebenenmodi, Masken und reduzierte Deckkraft.
5. AufräumenInzwischen Schlechte oder redundante Looks löschenAußerdem Eine kleine kuratierte Sammlung ist produktiver als ein Preset-Friedhof.
Deshalb Ein sinnvoller Test Nimm fünf sehr unterschiedliche Fotos: Portrait, Landschaft, Nachtaufnahme, kontrastarmes Motiv und ein bereits stark bearbeitetes Bild. Teste jedes Preset oder jede LUT auf allen fünf Dateien. So siehst du sofort, ob du einen belastbaren Look oder nur einen One-Hit-Wonder erwischt hast.

10. Häufige Fehler und ehrliche Grenzen

1. Preset mit Stil verwechseln: Ein Preset kann einen Look vorschlagen. Eine eigene Bildsprache entsteht erst durch Auswahl, Licht, Komposition, Retusche und konsequente Entscheidungen.

2. Alles auf 100 Prozent: Viele LUTs und Overlays wirken professioneller, wenn ihre Intensität deutlich reduziert wird.

3. Weißabgleich ignorieren: Ein Look, der auf einem neutralen Testbild funktioniert, kann bei falschem Weißabgleich Hauttöne brutal zerstören.

4. Alte Software voraussetzen: Moderne adaptive Presets benötigen aktuelle Maskenfunktionen. Historische Lightroom-Versionen können diese Bestandteile nicht nachträglich herbeizaubern.

5. Marketing-Kompatibilität wörtlich nehmen: „Kompatibel mit Lightroom“ kann heißen, dass ein Paket zusätzliche Profile oder Presets enthält. Es heißt nicht automatisch, dass Lightroom jede enthaltene CUBE-Datei direkt öffnet.

6. Nutzungsrechte raten: Kostenloser Download und freie Weiterverteilung sind nicht dasselbe. Im Zweifel die aktuellen ON1-Bedingungen prüfen und Originaldateien nicht als eigenes Bundle weitergeben.

7. Formulare blind bestätigen: Vor dem Absenden lesen, welcher Kommunikation zugestimmt wird. Wer keine Marketing-Mails möchte, sollte die Optionen bewusst prüfen.

Fazit

Die Gratisbereiche von ON1 sind für Einsteiger überraschend ergiebig. Schließlich Das Camera-Raw-Paket liefert eine große Basis, die Lightroom-Seiten bieten thematische Sammlungen, die LUTs öffnen die Tür zu filmischen Farbwelten und die Pinsel sowie Texturen sind für Composings tatsächlich brauchbar. Zum Beispiel Danach Der Wert entsteht aber nicht durch das bloße Sammeln. Inzwischen Er entsteht durch sauberes Testen, Reduzieren und den bewussten Einsatz im eigenen Workflow.

Zunächst Meine klare Empfehlung: Lade nicht alles gleichzeitig. Außerdem Beginne mit einem Preset-Paket, einem LUT-Set, einem Pinselpaket und einer Textursammlung. Deshalb Zunächst Baue daraus vier echte Testbilder. Allerdings Danach weißt du mehr als nach zwei Stunden Download-Orgie – und deine Preset-Liste sieht nicht aus wie der Dachboden eines digitalen Messies.

Wie du solche Farblooks kontrolliert einsetzt, zeige ich im Einsteiger-Workshop zu LUTs in Photoshop. Für das Zusammenspiel von Hintergrund, Masken und Look gibt es außerdem Photoshop für Faule.

11. Vollständiger Linkcheck

Schließlich Prüfstand: 31. Zudem Juli 2026. „Erreichbar“ bedeutet: Die Zielseite wurde erfolgreich geladen und der Inhalt beziehungsweise das Formular war sichtbar. Daher Schließlich Die eigentliche Dateiauslieferung wurde nicht ausgelöst, weil dafür persönliche Formulardaten oder ein ON1-Konto nötig wären. Dennoch Damit ist die Erreichbarkeit geprüft, nicht jede ZIP-Datei hinter jedem Formular technisch entpackt oder installiert.

Zentrale ON1-Seiten

ZielseiteStatusZugang / Hinweis
Allerdings Camera Raw Presets – StartseiteErreichbarE-Mail-Formular
Lightroom Presets – ÜbersichtErreichbarÜbersichtsseite
LUTs – ÜbersichtErreichbarÜbersichtsseite
Photoshop Brushes – ÜbersichtErreichbarÜbersichtsseite
Textures – ÜbersichtErreichbarÜbersichtsseite
ON1 Free Software & TrialsErreichbarteils 30-Tage-Testversionen

Lightroom-Pakete und Themenbereiche

ZielseiteStatusZugang / Hinweis
Alle Lightroom-Presets herunterladenErreichbarE-Mail-Formular
All Seasons AdaptiveErreichbarE-Mail-Formular
Shotkit AllrounderErreichbarE-Mail-Formular
Film Landscape by ContrastlyErreichbarE-Mail-Formular
Landscape Vibrations by SleeklensErreichbarE-Mail-Formular
Winter WonderlandErreichbarE-Mail-Formular
Grain & FilmErreichbarE-Mail-Formular
Kids Matte B&WErreichbarE-Mail-Formular
Nicolesy MatteErreichbarE-Mail-Formular
Matt Kloskowski SpotlightErreichbarE-Mail-Formular
Zudem ON1 Signature Collection Vol. 2ErreichbarE-Mail-Formular
Daher ON1 Signature Collection Vol. 1ErreichbarE-Mail-Formular
Film Presets – ThemenlandingpageErreichbarOrientierungsseite
Mobile Presets – ThemenlandingpageErreichbarOrientierungsseite
Portrait Presets – ThemenlandingpageErreichbarOrientierungsseite

LUT-Pakete

ZielseiteStatusZugang / Hinweis
Alle LUTs herunterladenErreichbarE-Mail-Formular
Color Boost LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Nature & Wildlife LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Black & White LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Cinematic LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Landscape LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Lifestyle & Commercial LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Moody LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Portrait LUTsErreichbarE-Mail-Formular
Lutify.me LUTsErreichbarE-Mail-Formular

Praxis: Werkzeuge anwenden und Ergebnisse prüfen

Pinselpakete

ZielseiteStatusZugang / Hinweis
Alle Photoshop-PinselErreichbarE-Mail-Formular
Realistic Cloud BrushesErreichbarE-Mail-Formular
Cloud BrushesErreichbarE-Mail-Formular
Night Sky BrushesErreichbarE-Mail-Formular
Winter Frost BrushesErreichbarE-Mail-Formular

Textur- und Overlay-Pakete

ZielseiteStatusZugang / Hinweis
Alle TexturenErreichbarE-Mail-Formular
Paper & Canvas TexturesErreichbarE-Mail-Formular
Light Leak & Bokeh OverlaysErreichbarE-Mail-Formular
Inky TexturesErreichbarE-Mail-Formular
Dusty Film OverlaysErreichbarE-Mail-Formular
Urban Metal TexturesErreichbarE-Mail-Formular
Analog Film Burn OverlaysErreichbarE-Mail-Formular

Creative Library, Konto und Rechtliches

ZielseiteStatusZugang / Hinweis
Dennoch Creative Library – kostenlose InhalteErreichbarKonto für Download
ON1-Konto erstellenErreichbarRegistrierungsformular
ON1 Sign-inErreichbarbestehendes Konto
ON1 DatenschutzErreichbarInformationsseite
ON1 NutzungsbedingungenErreichbarInformationsseite

Offizielle Adobe-Quellen zum Einbau

ZielseiteStatusZugang / Hinweis
Gleichzeitig Adobe: Camera-Raw-Profile und Presets importierenErreichbaroffizielle Dokumentation
Danach Adobe: Lightroom-Presets und Profile installierenErreichbaroffizielle Dokumentation
Zunächst Adobe: Color Lookup in PhotoshopErreichbaroffizielle Dokumentation
Schließlich Adobe: Camera Raw – EinführungErreichbaroffizielle Dokumentation

Die ultimative Sammelliste für professionelle Farblooks, Filmlooks und kreative Bildstile

Ein guter Farblook kann aus einer sauberen Aufnahme ein unverwechselbares Bild machen.

Er kann Hauttöne harmonisieren, Farben zusammenführen, Kontraste formen und einer kompletten Serie eine erkennbare visuelle Handschrift geben. Genau deshalb gehören Lightroom- und Camera-Raw-Presets heute zu den wichtigsten Werkzeugen für Fotografen, Retuscheure, Content-Produzenten und digitale Künstler.

Das Problem ist nur:

Preset-Pakete gibt es inzwischen wie Sand am Meer.

Viele davon sehen auf den Werbebildern großartig aus, funktionieren auf den eigenen Fotos aber überhaupt nicht. Andere wurden vor Jahren erstellt, enthalten veraltete Dateiformate oder erzeugen Farblooks, die bereits nach dem dritten Bild auseinanderfallen.

Diese aktuelle Sammelliste zeigt deshalb nicht einfach möglichst viele Anbieter, sondern die derzeit interessantesten kostenlosen und kostenpflichtigen Quellen für hochwertige Farblooks.

Geprüft wurden unter anderem:

  • aktuelle Erreichbarkeit der Anbieter
  • Kompatibilität mit Lightroom und Lightroom Classic
  • Verwendung in Adobe Camera Raw und damit in Photoshop
  • unterstützte Dateiformate
  • Preise und Abomodelle
  • verfügbare Gratispakete
  • Eignung für Porträt, Beauty, Fashion, Hochzeit, Landschaft und Fine Art
  • Qualität und Anpassbarkeit der Farblooks

Recherche- und Preisstand: 27. Juli 2026

Preise und Rabattaktionen können sich jederzeit ändern.

Was ist eigentlich ein Photoshop-Preset?

Wenn von Photoshop-Presets für Farblooks gesprochen wird, sind damit meistens keine klassischen Photoshop-Aktionen gemeint.

In der Regel handelt es sich um Adobe-Camera-Raw-Presets.

Adobe Camera Raw ist die RAW-Entwicklung, die sich beim Öffnen einer RAW-Datei in Photoshop startet und zusätzlich als Camera-Raw-Filter innerhalb von Photoshop verwendet werden kann.

Moderne Lightroom- und Camera-Raw-Presets verwenden normalerweise das Format:

.XMP

Diese XMP-Presets können je nach Anbieter und enthaltenen Funktionen häufig in folgenden Programmen verwendet werden:

  • Adobe Lightroom
  • Adobe Lightroom Classic
  • Adobe Camera Raw
  • Photoshop über Adobe Camera Raw
  • teilweise Lightroom Mobile

Lightroom-Presets speichern unter anderem Einstellungen für Belichtung, Kontrast, Gradationskurven, Farbmischer, Color Grading, Details, Effekte und Kalibrierung. Adobe führt in Lightroom die Bereiche „Empfohlen“, „Premium“ und „Deine“ für solche Presets.

Funktionieren englische Presets im deutschen Photoshop und Lightroom?

In der Regel: ja.

Das ist ein wichtiger Unterschied zu Photoshop-Aktionen.

Eine Photoshop-Aktion kann Befehle und Ebenennamen enthalten, die von der Sprache der Benutzeroberfläche abhängig sind. Ein modernes XMP-Preset speichert dagegen überwiegend Entwicklungswerte und Farbparameter.

Deshalb funktionieren seriös erstellte Lightroom- und Camera-Raw-Presets normalerweise unabhängig davon, ob Lightroom oder Photoshop auf Deutsch, Englisch oder einer anderen Sprache läuft.

Trotzdem kann es Einschränkungen geben.

Mögliche Probleme

  • Das Preset wurde nur für eine sehr alte Lightroom-Version erstellt.
  • Es liegt ausschließlich als altes .lrtemplate-Preset vor.
  • Es verwendet ein Kameraprofil, das für die verwendete Kamera nicht verfügbar ist.
  • Im Paket fehlen zusätzliche Profile.
  • Das Preset wurde primär für RAW-Dateien erstellt und wirkt auf JPEG-Dateien zu stark.
  • Es nutzt moderne KI-Masken, die eine aktuelle Programmversion verlangen.
  • Das Preset wurde für Desktop entwickelt, aber als mobiles DNG-Preset verkauft.
  • Das Paket setzt bestimmte Kameraprofile voraus.

Adobe Lightroom Classic kann aktuelle Presets und komplette ZIP-Pakete direkt über das Presets-Bedienfeld importieren. Importierte Presets erscheinen anschließend in der Gruppe „Benutzervorgaben“.

Mein Kompatibilitäts-Ampelsystem

GRÜN

Der Anbieter nennt aktuelle Lightroom-Versionen, Lightroom Classic und Adobe Camera Raw ausdrücklich.

Die Presets liegen als XMP-Dateien vor oder werden über einen eigenen Installer aktuell gehalten.

GELB

Die Presets funktionieren grundsätzlich in Lightroom, aber der Anbieter macht keine klare Angabe zu aktuellen Versionen, Camera Raw, benötigten Profilen oder Lightroom Mobile.

ROT

Sehr alte Downloads, undokumentierte Community-Pakete, fehlende Lizenzangaben oder reine DNG-Workarounds ohne Desktop-Version.

Die besten Quellen für Lightroom- und Photoshop-Farblooks 2026

1. Adobe Lightroom Presets

Der sicherste und beste kostenlose Einstieg

Direktlink:

https://www.adobe.com/products/photoshop-lightroom/lightroom-presets.html

Adobe selbst bietet bereits eine große Auswahl an integrierten Farblooks sowie zusätzliche kostenlose Presets von Fotografen und Kreativen.

In Lightroom stehen je nach Version folgende Bereiche zur Verfügung:

  • Empfohlen
  • Premium
  • Deine
  • adaptive Presets
  • Porträt-Presets
  • Reise- und Landschaftslooks
  • Schwarzweiß
  • Cinematic
  • Futuristic
  • Vintage
  • saisonale Kollektionen

Der große Vorteil:

Die integrierten Presets stammen direkt aus dem Adobe-System und werden mit Lightroom aktualisiert. Damit besteht das geringste Risiko, dass Dateiformate oder Funktionen nicht mehr unterstützt werden.

Adobe bietet auf seiner Preset-Seite außerdem kostenlose Downloads für unterschiedliche Themen an, darunter Street Photography, Haustiere, Natur und weitere Fotogenres.

Besonders geeignet für:

Einsteiger, Porträt, Landschaft, Street Photography, Social Media und schnelle Grundlooks.

Preis:

Viele Presets sind in Lightroom beziehungsweise im Creative-Cloud-Abo enthalten.

Zusätzliche Adobe-Presets werden teilweise kostenlos angeboten.

Kompatibilität:

GRÜN.

Direkt für aktuelle Adobe-Versionen entwickelt.

Mein Urteil:

Bevor man für irgendein Mega-Bundle mit 8.000 angeblich professionellen Looks bezahlt, sollte man zuerst die integrierten Adobe-Presets testen.

Viele davon sind inzwischen erheblich besser als ihr Ruf.

2. RNI – Really Nice Images

Einer der besten Anbieter für realistische Filmlooks

Direktlink:

https://reallyniceimages.com

RNI gehört seit Jahren zu den renommiertesten Quellen für Filmlooks.

Die Farblooks basieren nicht nur auf frei erfundenen Filtern, sondern auf digitalisierten und analysierten analogen Filmmaterialien. Angeboten werden unter anderem Simulationen klassischer Farbnegativ-, Dia-, Schwarzweiß- und Sofortbildfilme.

RNI All Films 5 verwendet profilbasierte Filmlooks für Lightroom und Adobe Camera Raw. Dadurch wird nicht nur eine Reihe sichtbarer Regler verändert, sondern bereits die grundlegende Farbwiedergabe beeinflusst.

Laut Anbieter funktionieren die Produkte sowohl in Lightroom als auch in Photoshop über Adobe Camera Raw.

Verfügbare Pakete

RNI All Films 5 Demo

Kostenlos.

Ideal, um die Qualität und die Kompatibilität mit der eigenen Kamera zu testen.

RNI All Films 5 Lite

96 US-Dollar.

RNI All Films 5 Pro

192 US-Dollar.

RNI Aerochrome

96 US-Dollar.

Bei Käufen innerhalb der Europäischen Union kann zusätzlich die jeweilige Umsatzsteuer berechnet werden.

Besonders geeignet für:

  • professionelle Filmlooks
  • Fashion
  • Editorial
  • Fine Art
  • Porträt
  • Street Photography
  • authentische Analogästhetik

Kompatibilität:

GRÜN.

Lightroom und Photoshop ACR werden ausdrücklich unterstützt.

Mein Urteil:

RNI ist einer der besten Anbieter, wenn ein Look tatsächlich wie fotografischer Film wirken soll und nicht nur wie ein Instagram-Filter mit ausgewaschenem Schwarz.

Das kostenlose Demopaket sollte man unbedingt ausprobieren.

3. Mastin Labs

Filmlooks mit besonders natürlicher Hautwiedergabe

Direktlink:

https://mastinlabs.com/collections/lightroom-presets

Mastin Labs ist vor allem bei Hochzeits-, Familien- und Porträtfotografen beliebt.

Der Anbieter konzentriert sich auf eine möglichst realistische Wiedergabe bekannter Filmtypen. Dazu gehören unter anderem Looks, die an Kodak Portra, Fuji-Filme und klassische Schwarzweißfilme angelehnt sind.

Das Ziel ist nicht, ein Bild möglichst spektakulär zu verfärben. Die Presets sollen digitale Aufnahmen so angleichen, dass sie gemeinsam mit analog fotografierten Bildern in einer Serie funktionieren können.

Mastin Labs beschreibt seine Presets als auf echten Filmscans basierende Filmlooks und verkauft sie als einmaligen Kauf. Aktualisierte Versionen bleiben anschließend im Kundenkonto verfügbar.

Aktuelle Preise

Ein einzelnes Desktop-Preset-Paket:

69 US-Dollar im überprüften Aktionspreis, regulär 99 US-Dollar.

Zwei Pakete:

119 US-Dollar.

Drei Pakete:

159 US-Dollar.

Mobile Profile werden teilweise separat angeboten. Ein mobiles Lifestyle-Paket wurde beim Check für 21 statt 30 US-Dollar angeboten.

Besonders geeignet für:

  • Porträt
  • Hochzeit
  • Beauty
  • Familie
  • Lifestyle
  • natürliche Hauttöne
  • helle und luftige Looks
  • Kodak- und Fuji-inspirierte Farbwelten

Kompatibilität:

GRÜN bis GELB.

Aktuelle Lightroom-Pakete werden angeboten. Vor dem Kauf sollte dennoch geprüft werden, ob Desktop, Mobile oder Video-LUTs gewählt wurden.

Mein Urteil:

Sehr gut für Fotografen, die natürliche Hautfarben und eine ruhige, hochwertige Bildsprache brauchen.

Für extreme Fashion-Farben oder experimentelle Kunstlooks ist Mastin Labs weniger gedacht.

4. DVLOP

High-End-Presets für professionelle Fotografen und verschiedene Kamerasysteme

Direktlink:

https://dvlop.com

DVLOP arbeitet mit bekannten Fotografen zusammen und entwickelt Presets, die über eigene Kameraprofile möglichst konsistente Ergebnisse mit verschiedenen Kameramarken liefern sollen.

Das ist besonders für Fotografen interessant, die mit Sony, Canon, Nikon, Fujifilm oder mehreren Kamerasystemen gleichzeitig arbeiten.

Laut DVLOP erkennen die Presets das verwendete Kameramodell und verwenden passende Dateien, um einen Look über unterschiedliche Kameras hinweg möglichst einheitlich wiederzugeben.

Je nach Kollektion kommen zusätzlich zum eigentlichen Farblook folgende Elemente hinzu:

  • Kamera-Profile
  • ISO-adaptive Einstellungen
  • KI-Masken
  • Gradationskurven-Modifikatoren
  • Körnungsvarianten
  • mobile Presets
  • Videotutorials

Preisbeispiele

Eric Floberg 606:

125 US-Dollar.

Unterstützt laut Produktseite Lightroom Classic ab Version 4, Adobe Camera Raw ab Version 10.3 und Lightroom Desktop beziehungsweise Mobile.

Jose Villa – For the Love of Film Fuji:

249 US-Dollar.

Jose Villa – For the Love of Film Kodak:

249 US-Dollar.

Jose Villa Studio:

295 US-Dollar.

Besonders geeignet für:

  • professionelle Hochzeitsfotografie
  • Editorial
  • Studio
  • natürliche Hauttöne
  • gemischte Kamerasysteme
  • große Bildserien
  • konsistente Kundenproduktionen

Kompatibilität:

GRÜN.

Bei den meisten Produktseiten werden unterstützte Adobe-Versionen genau aufgeführt.

Mein Urteil:

DVLOP gehört qualitativ zur Oberklasse, ist aber preislich ebenfalls dort angesiedelt.

Ein Paket für 249 oder 295 US-Dollar kauft man nicht, weil das Vorschaubild hübsch aussieht. Man kauft es, wenn der Look zur eigenen Produktion und zum eigenen Kamerasystem passt.

5. Archipelago Presets

Kreative, atmosphärische und moderne Editorial-Looks

Direktlink:

https://archipelagopresets.com

Archipelago ist besonders stark bei modernen, stimmungsvollen Farblooks.

Viele Kollektionen bewegen sich zwischen analoger Fotografie, Editorial, Fine Art, Hochzeit und dunkleren Cinematic-Looks.

Die neueren Foundation-Pakete sind keine einfachen Ein-Klick-Filter. Sie arbeiten als mehrstufiges System aus Grundpreset, Profilen, Werkzeugen und spezialisierten Anpassungen. Dadurch lässt sich ein Look wesentlich genauer auf ein Bild abstimmen.

Preise und Mitgliedschaften

Creative Looks:

Einzelne Looks werden teilweise ab 20 US-Dollar angeboten.

Quest-Mitgliedschaft:

Ab 10 US-Dollar pro Monat.

Dabei kann jeden Monat eine komplette Preset-Kollektion aus einer umfangreichen Bibliothek gewählt werden. Die ausgewählten Kollektionen bleiben laut Anbieter dauerhaft erhalten.

Archipelago Society:

15 US-Dollar jährlich.

Mitglieder erhalten je nach Produkt Rabatte von bis zu 50 Prozent.

Besonders geeignet für:

  • Fine Art
  • Hochzeit
  • Moody Looks
  • Cinematic
  • Fashion
  • Outdoor-Porträts
  • kreative Editorial-Serien

Kompatibilität:

GRÜN bis GELB.

Aktive und aktuelle Produktlinien. Bei älteren Kollektionen sollte trotzdem die jeweilige Produktbeschreibung geprüft werden.

Mein Urteil:

Eine der spannendsten Adressen für Fotografen, die keine sterile Standardästhetik wollen.

Die Looks haben Charakter, können bei falscher Anwendung aber auch schnell zu stark werden.

6. PresetLove

Mehr als 300 kostenlose Presets für fast jedes Genre

Direktlink:

PresetLove ist eine der größten kostenlosen Preset-Sammlungen.

Die Seite bietet nach eigener Angabe mehr als 300 Presets für Desktop und Mobile. Die Kategorien reichen von Porträt und Fashion über Film, Schwarzweiß, Landschaft, Reise, Street Photography, Food und Immobilien bis zu saisonalen Farblooks.

Viele Presets lassen sich einzeln herunterladen. Zusätzlich werden größere Pakete angeboten.

Besonders geeignet für:

  • erste Experimente
  • Social Media
  • Reise
  • Landschaft
  • Street Photography
  • Fashion
  • warme und saisonale Looks
  • Cinematic Looks

Preis:

Ein großer Teil ist kostenlos.

Zusätzlich werden kostenpflichtige Gesamtpakete angeboten.

Kompatibilität:

GELB.

Desktop und Mobile werden genannt. Trotzdem sollte bei älteren Einzelpresets geprüft werden, ob XMP-, DNG- oder ältere LRTemplate-Dateien enthalten sind.

Mein Urteil:

Eine hervorragende Spielwiese.

Nicht jedes Preset ist ein professioneller Produktionslook, aber die Auswahl ist groß und kostenlos. Damit eignet sich PresetLove hervorragend, um herauszufinden, welche Farbwelten überhaupt zur eigenen Fotografie passen.

7. FixThePhoto

Riesige kostenlose Sammlung für Porträt, Fashion und kommerzielle Fotografie

Direktlink:

https://fixthephoto.com/free-lightroom-presets

FixThePhoto bietet eine der größten frei zugänglichen Lightroom-Sammlungen.

Nach Angaben der Seite stehen mehr als 500 kostenlose Presets zur Verfügung. Unterstützt werden Lightroom CC, Lightroom Classic, ältere Lightroom-Versionen und Lightroom Mobile. Die Presets sind für RAW- und JPEG-Dateien gedacht.

Besonders umfangreich sind die Kategorien:

  • Porträt
  • Fashion
  • Hochzeit
  • Baby und Familie
  • Immobilien
  • Food
  • Instagram
  • Schwarzweiß
  • Filmlooks
  • Landschaft
  • Street Photography

Preis:

Mehrere hundert Presets kostenlos.

Zusätzlich werden kommerzielle Bundles und Dienstleistungen angeboten.

Kompatibilität:

GELB.

Breite Versionsunterstützung wird genannt. Bei der enormen Menge sollte trotzdem jedes Paket einzeln geprüft werden.

Mein Urteil:

Sehr viel kostenloses Material, besonders für Porträt und Fashion.

Der Nachteil ist derselbe wie bei großen Gratisbibliotheken generell: Masse ersetzt keine eigene Auswahl. Einige Looks sind brauchbar, andere sind deutlich zu stark oder stilistisch veraltet.

8. ON1 – kostenlose Lightroom-Presets

Seriöse Gratispakete eines etablierten Softwareherstellers

Direktlink:

https://www.on1.com/free/lightroom-presets

ON1 entwickelt mit ON1 Photo RAW eine eigene Bildbearbeitungssoftware, bietet aber zusätzlich kostenlose Presets für Lightroom an.

Der Vorteil gegenüber anonymen Downloadseiten liegt in der klaren Herkunft. Die Downloads stammen von einem etablierten Softwareanbieter und werden als Lightroom-Presets angeboten.

Besonders geeignet für:

  • Landschaft
  • Reise
  • Porträt
  • Schwarzweiß
  • kreative Farbeffekte
  • Einstieg in unterschiedliche Looks

Preis:

Kostenlos.

Für den Download kann eine Registrierung oder E-Mail-Adresse erforderlich sein.

Kompatibilität:

GRÜN bis GELB.

Aktive Herstellerseite. Trotzdem vor dem Import die jeweilige Paketbeschreibung lesen.

Mein Urteil:

Eine gute kostenlose Quelle für Nutzer, die keine Presets von völlig unbekannten Webseiten laden möchten.

9. PSD Stack

Große kostenlose Sammlung für Desktop, Mobile und Camera Raw

Direktlink:

PSD Stack bietet mehrere hundert kostenlose Presets und aktualisiert die Sammlung weiterhin.

Die Seite nennt ausdrücklich Lightroom Desktop, Lightroom Mobile, Lightroom Classic, Photoshop Camera Raw sowie ältere Lightroom-Versionen als kompatibel. Die Sammlung wurde zuletzt im Juli 2026 aktualisiert.

Besonders geeignet für:

  • Mobile Editing
  • Porträt
  • Landschaft
  • Filmlooks
  • Social Media
  • Cinematic
  • Einsteiger

Preis:

Kostenlos.

Kompatibilität:

GRÜN bis GELB.

Camera Raw und aktuelle Lightroom-Versionen werden ausdrücklich genannt.

Mein Urteil:

Eine der interessantesten Gratisquellen, wenn Presets sowohl in Lightroom als auch in Camera Raw genutzt werden sollen.

Wie bei allen großen Sammlungen gilt: Nicht alles gleichzeitig installieren. Sonst besteht das Presets-Menü bald aus einem digitalen Flohmarkt.

10. Envato Elements

Die Preset-Flatrate für Content-Produzenten

Direktlink:

https://elements.envato.com/add-ons/lightroom+preset

Envato Elements enthält eine sehr große Zahl an Lightroom-Presets aus unterschiedlichen Kategorien:

  • Fashion
  • Editorial
  • Film
  • Cinematic
  • Food
  • Hochzeit
  • Reise
  • Landschaft
  • Automobil
  • Immobilien
  • Social Media
  • Vintage
  • Cyberpunk
  • warme und kalte Farblooks

Die Qualität hängt vom jeweiligen Autor ab. Viele aktuelle Produkte werden als XMP-Dateien angeboten und enthalten eine Dokumentation.

Preis

Das Einzelabo beginnt bei jährlicher Abrechnung ab 16,50 US-Dollar pro Monat.

In der österreichischen beziehungsweise europäischen Anzeige wurden beim Check auch Angebote ab 14,50 Euro pro Monat dargestellt.

Besonders geeignet für:

  • Agenturen
  • Social-Media-Produktion
  • Blogger
  • Video- und Fotoproduzenten
  • Nutzer, die zusätzlich Schriften, Mock-ups, Grafiken und Vorlagen benötigen

Kompatibilität:

GELB.

Bei jedem Produkt einzeln prüfen, ob XMP, LRTemplate oder DNG enthalten ist und welche Adobe-Version unterstützt wird.

Mein Urteil:

Envato lohnt sich nicht für ein einziges Preset.

Es lohnt sich, wenn regelmäßig Presets, Vorlagen, Grafiken, Schriften, Videos und andere Kreativ-Assets benötigt werden.

11. Creative Market

Große Auswahl an unabhängigen Preset-Designern

Direktlink:

https://creativemarket.com

Creative Market ist eine Plattform für digitale Produkte unabhängiger Anbieter.

Das Angebot reicht von einzelnen Farblooks bis zu Paketen mit mehreren hundert Lightroom-Presets.

Ein überprüftes Bundle enthielt beispielsweise 260 Presets aus 37 Kollektionen und wurde für 40 US-Dollar angeboten. Solche Mengenangebote klingen spektakulär, sagen aber zunächst nichts über die tatsächliche Qualität aus.

Besonders geeignet für:

  • Social Media
  • Blogger
  • Hochzeit
  • Boho
  • Fashion
  • Food
  • Reisen
  • Lifestyle
  • trendbasierte Looks

Preis:

Je nach Anbieter und Paket.

Kleine Pakete beginnen oft im niedrigen zweistelligen Bereich. Große Bundles können erheblich teurer sein.

Mitglieder erhalten je nach Abo Rabatte und monatliche Gratisprodukte.

Kompatibilität:

GELB bis ROT.

Vollständig abhängig vom jeweiligen Anbieter.

Mein Urteil:

Creative Market kann sehr gute Presets enthalten. Es gibt aber keine einheitliche Qualitätskontrolle für Farbwiedergabe, Hauttöne oder aktuelle Adobe-Versionen.

Nur Produkte kaufen, die klare Vorher-nachher-Beispiele und genaue Kompatibilitätsangaben enthalten.

Die besten Anbieter nach Einsatzgebiet

Natürliche Porträts und Beauty

  • Mastin Labs
  • DVLOP
  • RNI
  • Adobe Premium Presets
  • FixThePhoto als kostenlose Alternative

Authentische Filmlooks

  • RNI
  • Mastin Labs
  • DVLOP
  • Archipelago
  • kostenlose RNI-Demo

Fashion und Editorial

  • RNI
  • Archipelago
  • DVLOP
  • Envato Elements
  • Creative Market

Dunkle und atmosphärische Looks

  • Archipelago
  • RNI
  • PresetLove
  • Envato Elements

Hochzeit und Familie

  • Mastin Labs
  • DVLOP
  • Archipelago
  • FixThePhoto
  • Adobe Presets

Kostenlose Presets

  • Adobe
  • PresetLove
  • FixThePhoto
  • ON1
  • PSD Stack
  • RNI Demo

Warum ein Preset auf deinem Bild anders aussieht als in der Werbung

Ein Preset ist keine fertige Bildbearbeitung.

Der gleiche Look kann auf zwei verschiedenen Bildern völlig unterschiedlich wirken.

Das liegt unter anderem an:

  • Kamera und Sensor
  • Kameraprofil
  • Objektiv
  • Weißabgleich
  • Belichtung
  • Lichtfarbe
  • Hautfarbe
  • Kleidung
  • Hintergrund
  • RAW oder JPEG
  • Tageszeit
  • verwendeter Lichtquelle
  • Kontrastumfang des Motivs

Ein Preset, das auf einem hell belichteten Hochzeitsfoto mit Pastellfarben entwickelt wurde, wird auf einem unterbelichteten Nachtporträt nicht plötzlich denselben Look erzeugen.

Professionelle Presets sind deshalb meistens Ausgangspunkte, keine fertigen Endergebnisse.

Der wichtigste Trick nach dem Anwenden eines Presets

Nach dem Preset sollten normalerweise zuerst nur zwei Werte angepasst werden:

  1. Belichtung
  2. Weißabgleich

Viele gute Presets sind darauf ausgelegt, dass genau diese beiden Parameter anschließend an das jeweilige Foto angepasst werden.

Erst danach sollte beurteilt werden, ob Kontrast, Sättigung, Hautfarbe oder Gradationskurve korrigiert werden müssen.

Was ein gutes Preset auszeichnet

Natürliche Hauttöne

Haut sollte nicht plötzlich orange, grau, magenta oder grün werden.

Editierbare Einstellungen

Alle Regler müssen nach dem Anwenden weiterhin anpassbar sein.

Kontrollierter Kontrast

Details in Lichtern und Schatten sollten erhalten bleiben.

Gute Kameraprofile

Hochwertige Pakete enthalten passende Profile oder unterstützen verschiedene Kameramodelle.

Konsistenz

Der Look sollte auf einer kompletten Serie funktionieren und nicht nur auf einem einzigen Vorher-nachher-Werbebild.

Moderne XMP-Dateien

Aktuelle XMP-Presets sind für Lightroom und Camera Raw meist die beste Wahl.

Klare Installation

Ein seriöses Paket erklärt genau, welche Dateien importiert werden müssen.

Zurückhaltende Schärfung

Übertriebene Klarheit, Struktur und Schärfung machen ein Bild nicht automatisch hochwertiger.

Wovor man sich hüten sollte

Tausende Presets für wenige Euro

Ein Paket mit 5.000 Presets klingt beeindruckend.

In der Praxis enthält es häufig zahllose beinahe identische Varianten, alte Dateien, extreme Effekte und viele Looks, die niemals verwendet werden.

Unklare Quellen

Keine Dateien aus anonymen Google-Drive-Ordnern, dubiosen Foren oder offensichtlich fremd hochgeladenen Paketen installieren.

Gestohlene Presets

Bekannte Premium-Pakete werden häufig illegal weitergegeben.

Abgesehen von der rechtlichen Frage besteht bei fremden ZIP-Dateien immer ein Sicherheitsrisiko.

Keine Vorher-nachher-Beispiele

Ein Anbieter sollte den Look auf mehreren Bildern und unterschiedlichen Motiven zeigen.

Nur perfekte Werbefotos

Wenn alle Beispiele bei identischem Licht, identischer Hautfarbe und identischer Location fotografiert wurden, sagt das wenig über die Alltagstauglichkeit aus.

Aggressive Hautveränderungen

Ein Farblook sollte keine Beauty-Retusche ersetzen.

So importierst du Presets in Lightroom Classic

  1. Lightroom Classic öffnen.
  2. In das Modul „Entwickeln“ wechseln.
  3. Im Bereich „Vorgaben“ auf das Pluszeichen klicken.
  4. „Vorgaben importieren“ auswählen.
  5. Die XMP-Dateien oder das ZIP-Paket auswählen.
  6. Auf „Importieren“ klicken.

Adobe erlaubt in Lightroom Classic ausdrücklich den Import einzelner Preset-Dateien oder kompletter ZIP-Pakete.

So importierst du Presets in Lightroom Desktop

  1. Lightroom öffnen.
  2. „Datei“ auswählen.
  3. „Profile und Vorgaben importieren“ anklicken.
  4. Die XMP-Dateien oder das Paket auswählen.
  5. Import bestätigen.

Importierte Presets erscheinen anschließend im Bereich „Deine“ beziehungsweise unter den Benutzervorgaben.

So verwendest du Lightroom-Presets in Photoshop

  1. Eine RAW-Datei in Photoshop öffnen.
  2. Adobe Camera Raw startet automatisch.
  3. Im rechten Bedienfeld den Bereich „Vorgaben“ öffnen.
  4. Über das Menü „Profile und Vorgaben importieren“ auswählen.
  5. Die XMP-Datei oder das ZIP-Paket laden.

Alternativ:

  1. Ein Bild in Photoshop öffnen.
  2. Die Ebene zur Sicherheit in ein Smartobjekt umwandeln.
  3. „Filter > Camera Raw-Filter“ auswählen.
  4. Das gewünschte Preset anwenden.
  5. Belichtung, Weißabgleich und Intensität anpassen.

Durch die Verwendung auf einem Smartobjekt bleibt der Camera-Raw-Filter nachträglich veränderbar.

Lightroom Mobile

Aktuelle Lightroom-Mobile-Versionen können je nach Betriebssystem XMP-, DNG- oder ältere LRTemplate-Dateien importieren.

Adobe beschreibt den direkten Import über den Bereich „Presets“ und die Option „Presets importieren“. Selbst erstellte Presets können bei aktivem Adobe-Abo über Geräte hinweg synchronisiert werden.

Für einen stabilen Workflow ist es meist einfacher, Desktop-Presets zunächst in Lightroom Desktop zu importieren und anschließend über das Adobe-Konto mit Lightroom Mobile zu synchronisieren.

Meine klare Empfehlung

Wer zunächst kostenlose und technisch sichere Presets ausprobieren möchte, sollte in dieser Reihenfolge beginnen:

  1. Adobe Lightroom Presets
  2. RNI Demo
  3. ON1
  4. PresetLove
  5. PSD Stack
  6. FixThePhoto

Für professionelle Filmlooks sind derzeit besonders interessant:

  1. RNI
  2. Mastin Labs
  3. DVLOP
  4. Archipelago

Für Fashion, Fine Art und kreative Editorial-Looks:

  1. Archipelago
  2. RNI
  3. DVLOP
  4. Envato Elements

Das ehrliche Fazit

Gute Presets können einen Workflow erheblich beschleunigen.

Sie können helfen, eine Serie farblich zusammenzuführen und einen wiedererkennbaren Stil aufzubauen.

Sie ersetzen aber weder gutes Licht noch eine saubere Belichtung oder ein Verständnis für Farbe.

Der häufigste Fehler besteht darin, immer neue Preset-Pakete zu kaufen, statt drei oder vier gute Looks wirklich zu beherrschen.

Ein professioneller Fotograf braucht keine 5.000 Presets.

Er braucht wenige verlässliche Farblooks, die zu seiner Kamera, seinen Motiven und seiner künstlerischen Handschrift passen.

Das beste Preset ist nicht das spektakulärste.

Es ist das Preset, das auf einer kompletten Bildserie funktioniert, Hauttöne respektiert, ausreichend Spielraum für Anpassungen lässt und dem Bild einen Stil gibt, ohne das Bild zu zerstören.

Geprüfte Quellen

Adobe Lightroom Presets

Presets in Lightroom – Adobe

Adobe – Presets in Lightroom Classic importieren

Presets zwischen Desktop und Mobile synchronisieren – Adobe

RNI – Really Nice Images

Mastin Labs

DVLOP

Archipelago Presets

PresetLove:

FixThePhoto

ON1 Free Lightroom Presets

PSD Stack:

Envato Elements

Creative Market

Redaktioneller Hinweis

Preset-Preise, Rabatte, Mitgliedschaften und enthaltene Dateien können sich jederzeit ändern.

Vor einem Kauf sollte immer geprüft werden:

  • unterstützte Adobe-Version
  • Desktop- oder Mobile-Version
  • Dateiformat
  • enthaltene Kameraprofile
  • Lizenzbedingungen
  • Rückgabebedingungen
  • kommerzielle Nutzbarkeit

Presets verändern die Entwicklungsparameter eines Bildes. Das Ergebnis hängt immer vom Ausgangsmaterial, von der Kamera, vom Licht und von der anschließenden individuellen Anpassung ab.

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