Tag Archive: BROWNZ NO AI Archiv


Was ist BrownzArt.com? Kurz gesagt: die Homebase hinter BROWNZ. Während brownz.art vor allem der redaktionelle Blog für Photoshop, Bildbearbeitung, Synthografie, Kunst und Tools ist, bündelt BrownzArt.com die fertigen Arbeiten und Angebote an einem Ort.

BrownzArt.com als zentrale Anlaufstelle

Im Mittelpunkt steht die Kunst. Auf BrownzArt.com finden sich aktuelle BROWNZ-Arbeiten, der Bildkatalog und Informationen für Sammler. Die physischen Werke sind keine klassischen Posterauflagen, sondern als Einzelstücke gedacht: Fine-Art-Print, manuelle Weiterbearbeitung, Signatur und Proof of Artist gehören zum Konzept.

Wie aus Fotografie, Zeichnung, Synthografie, Photoshop und analoger Bearbeitung ein fertiges Werk entsteht, habe ich ausführlicher im Beitrag über meine Mixed-Media-Pop-Art beschrieben.

Nicht nur Galerie

BrownzArt.com ist inzwischen aber mehr als eine Kunstseite. Dort laufen auch meine Photoshop-Trainings, das BROWNZ XXL NO AI Archiv, REMASTERED sowie Coaching und Workshops zusammen.

Gerade das macht die Trennung zwischen den beiden Seiten sinnvoll: Der Blog auf brownz.art liefert Fachartikel, Tests, Workflows und Hintergrund. BrownzArt.com ist dagegen der direkte Einstieg zu Kunst, Trainings und persönlicher Zusammenarbeit.

Wer sich speziell für klassisches Photoshop-Wissen interessiert, findet dazu meinen ausführlichen Beitrag zum BROWNZ XXL NO AI Archiv.

Wo geht es weiter?

Die zentrale Seite ist:

https://www.brownzart.com

Von dort geht es direkt zur Kunst, zum PDF-Katalog, zu den Video-Trainings sowie zu Coaching und Workshops.

Für mich ist BrownzArt.com damit weniger ein klassischer Shop als vielmehr der Punkt, an dem meine unterschiedlichen Arbeitsbereiche zusammenlaufen: Kunst machen, Wissen weitergeben und Bilder weiterentwickeln.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag beschreibt meine eigene Website und damit auch eigene Arbeiten und Angebote. Recherche, Faktenprüfung, Struktur und sprachliche Ausarbeitung wurden mit KI-Unterstützung erstellt. Auswahl, finale Bearbeitung und inhaltliche Verantwortung liegen bei mir.


Photoshop lernen mit BROWNZ heißt 2026 nicht nur Videotraining. Brownz.Art hat in den letzten Tagen optisch und strukturell ein Update bekommen. Dadurch liegen Blog, Photoshop-Wissen, Coaching und meine Kunst heute näher zusammen.

Hier ist der aktuelle Überblick mit den Original-Links.

BROWNZ XXL „NO AI“ Archiv: Photoshop-Wissen aus 16 Jahren

Wer Photoshop lernen mit BROWNZ möglichst umfassend angehen will, landet zuerst beim XXL Archiv. Dabei steht mein Arbeitsmaterial aus den Jahren 2006 bis 2022 im Mittelpunkt. Auf einer 500-GB-USB-3-Festplatte liegen rund 354 GB Daten.

Außerdem sind 2.791 ausgewertete Trainingsvideos, PSDs, Rohdaten, Presets, Aktionen, Pinsel und LUTs enthalten. Dazu kommt ein 650-seitiges Inhaltsverzeichnis. Dadurch bleibt das Monster durchsuchbar und wird nicht zum Datenfriedhof.

Die gemessene Roh-Gesamtlaufzeit beträgt rund 500 Stunden. Nach dem Gruppieren technisch doppelter Fassungen bleiben rund 459 Stunden eigenständiges Material.

Außerdem wichtig: Der überwiegende Teil zeigt klassischen Photoshop-Workflow. In einigen Videos aus 2022 tauchen bereits frühe AI-Werkzeuge auf.

Zusätzlich liegen BROWNZ REMASTERED Volume 1 und BROWNZ REMASTERED VOLUME 2 kostenlos als Bonus auf der Festplatte. Diese neueren Produktionen enthalten bewusst auch AI. Damit reicht der Bogen vom klassischen Photoshop-Handwerk bis zu meinem heutigen Workflow.

Preis: 149 Euro inklusive Versand innerhalb der EU. Kein Abo, keine Cloud.

Originalbeitrag: BROWNZ XXL „NO AI“ Archiv – 500 Stunden Photoshop-Wissen

Bonus-Update: BROWNZ REMASTERED 1 & 2 kostenlos zum Archiv

BROWNZ REMASTERED VOLUME 2: mein Workflow von heute

REMASTERED 2 ist deutlich kompakter und aktueller. Dabei geht es nicht um 16 Jahre Archiv, sondern um meine Bildbearbeitung im Jahr 2026.

Photoshop, Retusche, Composing, Synthografie, AI-Modifizierung und Upscaling greifen dabei ineinander.

Enthalten sind 39 Hauptkapitel und 61 MP4-Dateien mit knapp zwölf Stunden Video. Außerdem kommen 33 Basic-Coaching-Lektionen sowie PDFs, Scripts, Aktionen, Links und Templates dazu.

Die Themen reichen von Metallic-Haut und Farbe bis Fine Art, Beauty, High Fashion, Freistellen, Licht und Schärfe.

Deshalb ist REMASTERED 2 kein Ersatz für das XXL Archiv. Es ist die aktuelle, konzentrierte Variante. Wer Photoshop lernen mit BROWNZ lieber in überschaubaren Kapiteln angeht, findet hier den direkteren Einstieg.

Preis: 39 Euro als Download oder 49 Euro auf USB-Stick.

Originalbeitrag: BROWNZ REMASTERED VOLUME 2 – OUT NOW!

Photoshop lernen mit BROWNZ im persönlichen Einzelcoaching

Manche Fragen hängen am eigenen Bild. Genau dafür gibt es das Personal Coaching bei mir in Linz. Es ist kein Massenkurs und kein fixes Standardprogramm.

Der Coaching-Tag läuft grundsätzlich von 10:00 bis 16:00 Uhr. Zuerst bringst du deine Bilder, Fragen und konkreten Probleme mit. Dann arbeiten wir an Photoshop, Composing, Retusche, Licht, Farbe, Synthografie oder KI-Workflows.

Die Variante inklusive Daten- und Videopaket kostet aktuell 444 Euro. Wer mein großes BROWNZ Archiv bereits besitzt, es nicht braucht oder wiederkommt, kann die Variante um 255 Euro nutzen.

Vor allem ist das Coaching praktisch gedacht. Wer nur zuschauen will, ist mit einem Videotraining günstiger dran. Wer dagegen an eigenen Bildern festhängt, bekommt hier die direkte Werkbank statt allgemeiner Theorie.

Originalbeitrag: Personal Coaching bei BROWNZ in Linz

Coaching-Seite: Coaching & Workshops auf BrownzArt.com

BrownzArt.com: dort hängt die Kunst

Brownz.Art ist der redaktionelle Teil. BrownzArt.com ist dagegen meine Homebase für die fertigen Arbeiten.

Dort findest du aktuelle Serien, physische Originale, Sammlerstücke, Video-Trainings und die Coaching-Seite.

Meine aktuellen Arbeiten verbinden Zeichnung, Synthografie, Fotografie, Photoshop, Fine-Art-Print und handveredelte Acryl-Elemente. Viele Werke sind als Einzelstücke angelegt, handsigniert und für Sammler gedacht. Es geht also nicht um beliebig reproduzierte Deko-Poster.

Somit laufen auf BrownzArt.com die verschiedenen Seiten meiner Arbeit zusammen: Kunst, Training und Coaching. Der Blog liefert dazu den laufenden redaktionellen Unterbau.

Homebase: BrownzArt.com

Kunst: BROWNZ is ART

Video-Trainings & Shop: BROWNZ.Shop

Was sich auf Brownz.Art geändert hat

Brownz.Art wirkt inzwischen aufgeräumter und klarer vernetzt. Die Homebase BrownzArt.com, der Bildkatalog, die Video-Trainings und die wichtigsten Blogbereiche sind direkt sichtbar.

Außerdem führen Kategorien schneller zu Coachings, Making-ofs, BildLooks, Tools und anderen Themen.

Das passt besser zu meiner heutigen Arbeit. BROWNZ ist nicht nur Photoshop. Es ist auch Synthografie, KI als Werkzeug, Coaching, Archivwissen und physische Kunst.

Kurz gesagt: Photoshop lernen mit BROWNZ kann heute mehrere Wege bedeuten.

Das XXL Archiv ist die große historische Wissenssammlung. REMASTERED 2 zeigt den aktuellen Workflow. Das Einzelcoaching geht direkt an die eigenen Bilder. Und BrownzArt.com zeigt, was am Ende aus all dem entstehen kann.

Brownz.Art – Digital Art, Synthography, Photoshop & KI

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag basiert auf meinen inhaltlichen Vorgaben. Recherche, Fakten- und Linkprüfung, Struktur sowie redaktionelle Ausarbeitung wurden mit KI-Unterstützung erstellt. Die finale Veröffentlichung und Verantwortung für den Inhalt liegen bei mir. Stand der Prüfung: 4. September 2026.


Mein erster kompletter Plakatversuch am Handy – mit brauchbarem Ergebnis, ein paar Fehltritten und angenehm viel Badewasser.

MEIN KURZFAZIT KI liefert keine automatische Gestaltung. Sie liefert Material. Mit Erfahrung, Geschmack und ein paar freundlichen Korrekturschleifen kann daraus trotzdem etwas Ordentliches werden – sogar am Handy.

Fast jeden Tag spült mir Instagram irgendwelche AI-Hate-Videos herein. Da werden misslungene ChatGPT-Plakate hergezeigt, Grafiker schütteln dramatisch den Kopf und am Ende lautet die Botschaft: KI kann nichts, alles schaut furchtbar aus – als hätte eine schlecht gesetzte Überschrift gerade das Abendland beendet.

Ganz ehrlich: Diese Rechnung ist mir zu billig. Eine KI ist ein Werkzeug. Wenn ich zum ersten Mal eine Kamera in die Hand nehme, im Automatikmodus einmal auf den Auslöser drücke und das Foto ist schlecht, kann ich auch nicht ernsthaft behaupten, die Kamera sei schuld. Vielleicht waren mein Bild, mein Licht oder meine Idee noch nicht besonders gut. Der Automatikmodus ist schließlich keine Geschmackstaste.

Also habe ich es selbst ausprobiert

Ich arbeite seit über 30 Jahren im Agentur- und Medienbereich. Gestaltung, Fotografie, Photoshop, Composing, Druck und Bildaufbereitung sind für mich keine exotischen Fremdwörter. Deshalb wollte ich wissen, was passiert, wenn man so ein sogenanntes ChatGPT-Plakat nicht als Ein-Klick-Wunder behandelt, sondern wie einen normalen Gestaltungsauftrag.

Das Briefing war bewusst einfach und komplett fiktiv: COFFEE BROWNZ, ein Kaffeeladen in Linz, bewirbt seine Summer-Special-Matcha-Wochen. Modern, minimalistisch, viel Freiraum, keine Fantasieadresse, keine Schrift, die irgendwo am Glas klebt, und keine typografische Geisterbahn. Die visuelle Richtung: ruhig, klar und eher Apple als Jahrmarkt.

Und ja: Das war mein allererster Versuch, einen kompletten Plakat-Workflow auf diese Art durchzuspielen. Nicht im Studio. Nicht am großen Rechner. Sondern am iPhone, während ich in der Badewanne lag. Die Arbeitsbedingungen waren also zumindest hervorragend klimatisiert.

Ich prompte nicht. Ich diskutiere.

Ich tippe keine kilometerlangen Zaubersprüche in ein Prompt-Feld und hoffe danach auf göttliche Erleuchtung. Ich rede mit ChatGPT so, wie ich mit einem Assistenten reden würde. Ich erkläre die Idee, schaue mir das Ergebnis an, sage, was nicht funktioniert, verwerfe Varianten und lasse nacharbeiten.

Genau so lief auch dieses Experiment. Die erste Vorlage war zu beliebig. Dann tauchte eine nicht bestätigte Adresse auf – weg damit. An anderer Stelle stand die Typografie zu knapp am Matcha-Glas. Also Abstand korrigieren. Die Wortmarke musste ruhiger werden. Das Layout musste sauberer werden. Und selbst in der späteren Workshop-PDF gab es noch eine Seite, auf der eine Überschrift in die nächste Spalte ragte. Auch das wurde korrigiert.

Das ist für mich keine Niederlage der KI, sondern ein völlig normaler Gestaltungsprozess: ansehen, Nein sagen, ändern, noch einmal ansehen. Das ist kein Weltuntergang, sondern Dienstag in jeder halbwegs normalen Gestaltung.

Was technisch dahintersteckte

Der gesamte Ablauf lief in ChatGPT im Work Mode. Dabei kamen auch verbundene Adobe-Werkzeuge und Bildgenerierung zum Einsatz. ChatGPT war die Zentrale für Briefing, Varianten, Auswahl, Korrekturen, Dokumentation und Ausgabe. Das ist wichtig, weil solche Integrationen nicht einfach magisch auf alles zugreifen: Sie funktionieren nur mit den jeweils verfügbaren Fähigkeiten, Berechtigungen und verbundenen Konten.

Der eigentliche Punkt ist aber nicht, welche App an welcher Stelle im Hintergrund gearbeitet hat. Entscheidend war, dass ich den Prozess geführt habe. Die KI hat Vorschläge und Dateien geliefert. Ich habe Richtung, Auswahl, Abstände, Text, Hierarchie und Qualität beurteilt.

4K ist kein magisches Drucksiegel

Beim Thema Druck wird besonders gerne durcheinandergeredet. 4K beschreibt zunächst nur eine bestimmte Pixelmenge beziehungsweise eine gebräuchliche Auflösungsklasse. Ob eine Datei drucktauglich ist, hängt vom Endformat, der tatsächlichen Pixelzahl, der effektiven Pixeldichte, dem Betrachtungsabstand, dem Druckverfahren, dem Farbprofil und der Druckerei ab.

Für kleinere hochwertige Drucke sind rund 300 ppi ein üblicher Richtwert. ppi bedeutet Pixel pro Zoll und beschreibt vereinfacht gesagt, wie dicht die vorhandenen Bildpunkte im Druck sitzen. Bei sehr großen Formaten, die aus mehreren Metern Entfernung betrachtet werden, kann deutlich weniger ausreichen. Genau deshalb kann ein sauber aufbereitetes Motiv auch auf sechs mal vier Metern funktionieren, ohne dass dafür üblicherweise 300 ppi über die gesamte Fläche nötig sind. Vor Produktion gilt trotzdem: Endformat festlegen, Druckerei fragen, Datei prüfen und einen Proof machen.

Auch ein Upscaler ist kein Zauberstab, der verlorene Originaldetails aus dem Nichts zurückholt. Ein gutes Werkzeug kann Kanten, Strukturen und wahrgenommene Schärfe überzeugend rekonstruieren. Ob das Ergebnis wirklich sauber ist, muss aber wieder ein Mensch beurteilen. 4K sagt zunächst etwas über die Pixelmaße aus – noch nicht darüber, wie groß, wie nah und mit welchem Verfahren später gedruckt wird. Nach meiner eigenen Praxiserfahrung bereite ich seit Jahren eigene Arbeiten sowie Daten für Kunden und Agenturen auf, auch bei sehr alten oder zu kleinen Bildern. Bei meinen regulären Kunstwerken starte ich mindestens mit einem nativen 4K-Ausgang. AI-modifizierte Elemente habe ich bereits in Fine-Art-Prints auf Büttenpapier eingesetzt. Der Grund, warum das funktioniert, ist nicht Magie, sondern ein kontrollierter Workflow.

Dasselbe gilt für PDFs: Eine PDF ist nicht automatisch druckfertig und auch nicht automatisch vollständig editierbar. Vektortext, eingebettete Schriften, Bilder, Beschnitt, Farbprofil und Exportstandard müssen geprüft werden. Die hier angebotene Workshop-PDF dokumentiert den Ablauf. Vor einer echten Produktion würde ich die konkrete Plakatdatei immer noch einmal händisch in der vorgesehenen Druckgröße kontrollieren.

Die KI hat keinen Geschmack. Den müssen wir mitbringen.

Ich kann das permanente Ablästern über KI deshalb nur bedingt nachvollziehen. Natürlich produziert KI jede Menge Schrott. Menschen produzieren aber ebenfalls jede Menge Schrott – mit Photoshop, Kameras, Layoutprogrammen, Pinseln und vermutlich auch mit Kartoffeldruck. Das Werkzeug garantiert keine Ästhetik. Es beschleunigt nur ziemlich zuverlässig das, was man damit macht – im Guten wie im etwas schief geratenen Matcha-Grün.

Wer gestalten will, braucht weiterhin Grundwissen: Hierarchie, Typografie, Bildaufbau, Abstand, Farbe, Material, Ausgabe und vor allem ein Auge dafür, wann etwas noch nicht fertig ist. KI nimmt einem diese Entscheidungen nicht ab. Sie kann den Weg aber deutlich schneller machen.

Mein Vorschlag an Agenturmenschen und Grafiker ist daher ziemlich simpel: Anschauen und einmal ernsthaft ausprobieren – idealerweise länger als bis zum ersten schiefen Entwurf. Vielleicht ist nicht alles brauchbar. Vielleicht ist aber genug dabei, um schneller zu arbeiten oder sogar einen neuen Service daraus zu machen. Nach meiner eigenen Erfahrung verdiene ich unter anderem mit sauberer Bildaufbereitung und Upscaling Geld, weil ich neue Werkzeuge sinnvoll in meinen vorhandenen Workflow einbaue.

Die komplette Workshop-PDF

Damit das Experiment nachvollziehbar bleibt, habe ich den kompletten Ablauf als einsteigerfreundliche Workshop-PDF zusammengefasst: vom gesprochenen Briefing über Varianten, Fehler und Korrekturen bis zur finalen Gestaltung und zum technischen Druckcheck. Auch diese Dokumentation entstand im Dialog mit ChatGPT – und ebenfalls am Handy.

Mein Ergebnis ist nicht: KI kann jetzt alles. Mein Ergebnis ist: Wer weiß, was er will, sauber schaut und konsequent korrigiert, kann mit diesen Werkzeugen bereits sehr brauchbare Arbeit herstellen. Sogar am Telefon. Sogar in der Badewanne. Der Mensch bleibt dabei nicht überflüssig. Er darf weiterhin hinschauen, auswählen und gelegentlich auch sehr entschieden Nein sagen.

Und weil es gerade so schön konsequent ist: Auch dieser Blogbeitrag entstand in der Badewanne. Ich habe ihn frei ins Handy gesprochen. ChatGPT hat aus der Aufnahme einen lesbaren Text gemacht, die Fakten und Links geprüft und das Ganze als Word-Dokument aufgebaut. Ich tippe solche Beiträge nicht. Ich bespreche sie.

Faktencheck und weiterführende Links

EU-AI-Act-Transparenzhinweis

Dieser Beitrag entstand auf Grundlage meiner frei gesprochenen Angaben. ChatGPT unterstützte bei Transkription, sprachlicher Struktur, Faktencheck und Erstellung des Word-Dokuments. Das Plakat-Experiment und die begleitende PDF entstanden ebenfalls im Dialog mit ChatGPT unter Einsatz verbundener Adobe-Werkzeuge und Bildgenerierung. Inhalt, Haltung, Auswahl, Korrekturen und finale Freigabe stammen von mir.


Photoshop und KI lernen mit BROWNZ: vom klassischen Photoshop-Archiv bis zum persönlichen Coaching in meiner Linzer Nerdbude.

Stand und Linkcheck: 24. August 2026

Vier Angebote, vier verschiedene Einstiege. Du kannst klassisches Photoshop-Handwerk vertiefen oder Photoshop und KI in aktuellen Bildprojekten verbinden. Hier ist die kurze Version ohne Verkaufstrompete.

1. BROWNZ „NO AI“ ARCHIV – die XXL-Fassung

Auf einer 500-GB-USB-3-Festplatte liegen rund 354 GB Daten: 2.791 ausgewertete Lernvideos, PSDs, Rohdaten, Presets, Aktionen, Pinsel und LUTs. Dazu kommen ein 650-seitiges Inhaltsverzeichnis und vier neue Einsteiger-Workshops.

Preis: 149 Euro inklusive Versand innerhalb der EU. Kein Abo, keine Cloud.

Bestellung: Per E-Mail an brownz@brownz.art, Betreff: BROWNZ NO AI HDD.

Truth Mode: Das Archiv stammt aus den Jahren 2006 bis 2022. Ältere Oberflächen, Formate und Auflösungen gehören dazu. Von rund 500 gemessenen Rohstunden bleiben nach dem Gruppieren technisch doppelter Fassungen rund 459 eigenständige Stunden. Wer nur eine Ein-Klick-App sucht, wird von diesem Monster eher gefressen als glücklich gemacht.

Direkt zum BROWNZ NO AI Archiv: Angebotsseite direkt öffnen

2. BROWNZ REMASTERED VOLUME 2

Die aktuelle kompakte Variante: Photoshop, Retusche, Composing, Synthografie, AI-Modifizierung und Upscaling aus meinem Arbeitsalltag 2026. Enthalten sind 39 Hauptkapitel, 33 Basic-Coaching-Lektionen, 61 MP4-Dateien mit knapp zwölf Stunden Video sowie PDFs, Scripts, Aktionen und Templates.

Preis: 39 Euro als Download oder 49 Euro auf USB-Stick per Post.

Bestellung: Per E-Mail an brownz@brownz.art, Betreff: BROWNZ REMASTERED VOLUME 2.

Truth Mode: Das ist kein Ersatz für das 500-Stunden-Archiv, sondern ein eigenes aktuelles Training. Weniger Vergangenheit, mehr heutiger Workflow. Kein Hub-Zwang und kein Abo.

Direkt zu BROWNZ REMASTERED VOLUME 2: Angebotsseite direkt öffnen

3. Photoshop und KI lernen beim Personal Coaching in Linz

Ein Tag von 10:00 bis 16:00 Uhr bei mir in 4020 Linz; Termine sind nach Vereinbarung auch unter der Woche möglich. Du bringst deine Bilder und Fragen mit, und wir arbeiten genau daran: Photoshop, Composing, Retusche, Licht, Farbe, Synthografie oder KI-Workflows.

Preis: 444 Euro inklusive Daten- und Videopaket. 255 Euro, wenn du mein großes BROWNZ Archiv bereits besitzt, es nicht brauchst oder als Wiederholungstäter zurückkommst.

Truth Mode: Ein Einzelcoaching lohnt sich dann, wenn du konkrete Fragen und eigenes Material mitbringst. Wer nur sechs Stunden zuschauen möchte, ist mit einem Videotraining günstiger dran.

Direkt zum Personal Coaching: Angebotsseite direkt öffnen

4. BROWNZ HUB 2025/26

Der BROWNZ HUB bündelt Videotrainings, PDFs, Arbeitsdaten, Presets, Aktionen, Looks und Extras in einem wachsenden Dropbox-Ordner. Späte Einsteiger bekommen laut Angebotsseite auch Zugriff auf das Material seit dem Start. Rein digital, keine Postsendung.

Preis: 199 Euro. Für die Nutzung brauchst du eine eigene Dropbox mit ausreichend Speicher; die Gratis-Version reicht laut Angebotsseite nicht.

Bestellung: Per E-Mail an brownz@brownz.art, Betreff: BroHUB2526.

Truth Mode: Die veröffentlichte Runde startete im Oktober 2025 und ist als zwölfmonatiger HUB 2025/26 beschrieben. Ob bei einem späten Einstieg zwölf neue Monate beginnen oder nur die laufende Runde gilt, ist auf der Seite nicht eindeutig. Deshalb vor der Zahlung kurz nach der Zugangsdauer fragen. Alles andere wäre Verkauf mit Nebelmaschine.

Direkt zum BROWNZ HUB: Angebotsseite direkt öffnen

Bonus: Ron’s Brushes bei DAZ 3D

Gemeint sind Ron’s Brushes von Ron Deviney – nicht BROWNZ Brushes. Die Photoshop-Pinsel und Effektpakete sind beliebte Klassiker für Composing und Postproduction. Einzelne Sets verwende ich selbst bis heute.

Direkt zur offiziellen Ron’s-Produktseite bei DAZ 3D: Angebotsseite direkt öffnen

Transparenzhinweis: Spracheingabe; Transkription und schriftliche Ausarbeitung mit KI-Unterstützung.

Geöffnete Festplatte im rot-blauen Licht mit dem Schriftzug BROWNZ.art XXL Archiv NO AI.

Photoshop offline lernen mit dem BROWNZ XXL NO AI Archiv: Peter „BROWNZ“ Braunschmid bündelt hier seine klassischen Trainings von 2006 bis 2022. Lerne Composing, Retusche und Bildgestaltung in deinem eigenen Tempo – mit Videos, Projektdateien und vier Einsteiger-Workshops. BROWNZ REMASTERED 1 und 2 sind als Bonus enthalten.

2.791 VIDEOS  |  650-SEITIGES INHALTSVERZEICHNIS  |  4 NEUE EINSTEIGER-WORKSHOPS

149 € inklusive Versand innerhalb der EU

Jetzt bestellen: brownz@brownz.art

Du willst Photoshop nicht nur bedienen, sondern wirklich verstehen, wie starke Bilder entstehen? Dann ist dieses Archiv für dich gemacht.

Auf einer 500 GB USB-3-Festplatte steckt mein gesammeltes BROWNZ Wissen aus 16 Jahren: Photoshop, Composing, Dark Art, Beauty-Retusche, Licht, Farbe, Bildlooks, Projekte, PSDs, Rohdaten und Presets.

Kein Abo. Keine Cloud. Kein Häppchen-Kurs. Du bekommst das komplette Archiv und lernst in deinem eigenen Tempo.

Das NO AI Archiv in Zahlen

  • Rund 353,7 GB Archivmaterial auf einer 500 GB USB-3-Festplatte.
  • 52.015 erfasste Dateien – dabei wurden auch die Inhalte der 36 ZIP-Archive mitgezählt.
  • 2.791 vollständig ausgewertete Videos mit einer gemessenen Roh-Gesamtlaufzeit von 500 Stunden, 27 Minuten und 25 Sekunden. Nach Gruppierung technisch doppelter Fassungen bleiben rund 459 Stunden eigenständiges Material.
  • Sechs PDF-Dokumente mit insgesamt 1.067 Seiten – darunter das komplette Inhaltsverzeichnis und vier neue Einsteiger-Workshops.
  • 24.140 Preset-, Aktions-, Pinsel- und Look-Dateien – darunter 18.857 Lightroom- und Camera-Raw-Presets, 2.343 Photoshop-Aktionen, 1.217 Pinsel und 1.484 LUTs. Dazu kommen 2.210 PSD-Dateien.

Der Unterschied zwischen Datenfriedhof und Wissensarchiv

Das wichtigste Extra ist das neue, vollständige A4-Inhaltsverzeichnis mit 650 Seiten. Die Trainings sind darin sinnvoll nach Themen geordnet. Zu jedem Video steht die verständliche Fundstelle im Archiv – auch bei Inhalten innerhalb von ZIP-Dateien.

Du suchst Beauty-Retusche? Composing? Dark Art? Camera Raw? Ebenen und Masken? Du schlägst nach, findest das passende Training und kannst sofort loslegen.

Du startest bei null? Perfekt.

Vier der neuen PDFs führen dich Schritt für Schritt in die wichtigsten Bereiche hinein. Damit kannst du bei null starten und das große Archiv anschließend wirklich nutzen. Zusammen sind das 403 Seiten, 310 leicht nachvollziehbare Lektionen und 29 vollständige Praxisprojekte.

  • Photoshop & Bridge für Einsteiger – 103 Seiten: Oberfläche, Bridge, Camera Raw, Ebenen, Masken, Retusche, Plugins und fünf Projekte.
  • Composing für Einsteiger – 100 Seiten: Freistellen, Perspektive, Maßstab, Licht, Schatten, Farbe, Tiefe und acht Projekte.
  • Dark Art für Einsteiger – 100 Seiten: Gothic, Biomechanik, Melancholie, Low Key, Texturen, Atmosphäre und acht BROWNZ-Projekte.
  • Beauty-Retusche für Einsteiger – 100 Seiten: natürliche Haut, Dodge & Burn, Frequenztrennung, Gesicht, Akt und plastische Körper.

Zusätzlich dabei: eine einfache 14-seitige Anleitung, mit der du selbst ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis für große Ordner erstellen kannst.

Welche Themen findest du im NO AI Archiv?

  • Photoshop, Bridge, Camera Raw und Lightroom – Arbeitsoberfläche, Dateiverwaltung, RAW-Entwicklung, Farbe und Bildlooks.
  • Auswahl, Freistellen, Ebenen, Masken und Werkzeuge – das technische Fundament für saubere Bildbearbeitung.
  • Composing, Montage und Szenenbau – Perspektive, Maßstab, Licht, Schatten, Tiefe und glaubwürdige Bildwelten.
  • Dark Art, Gothic, Horror, Fantasy und Biomechanik – inklusive Texturen, Low Key, Atmosphäre und melancholischer Bildsprache.
  • Beauty-, Portrait-, Haut- und Körperretusche – mit natürlicher Haut, plastischen Formen und vollständigen Arbeitsabläufen.
  • Fotografie, Licht, Fine Art und kreative Effekte – von der Aufnahme bis zum fertigen Look.

Die großen BROWNZ-Reihen im Paket

  • Wundertüten 01 bis 03, Früharchiv und Wundertüten 2016 bis 2018 – ein breiter Querschnitt durch viele Jahre BROWNZ.
  • BROWNZ Projekte Vol. 01 bis 06 und Der BROWNZ macht Photoshop 01 bis 04 – komplette Projekte und nachvollziehbare Arbeitswege.
  • Darkside BROWNZ 01 und 02, FOTOkunst 01 und 02, Galileo Press/BrownzArt Trainings und das Archiv 2022 – große Serien, Spezialthemen und spätere Produktionen.

Dazu kommen die vorhandenen PSDs, Rohdaten, Texturen, Presets, Aktionen, Pinsel, LUTs und Projektdateien. Du kannst also nicht nur zuschauen, sondern viele Arbeitsschritte direkt nachvollziehen.

So kannst du das NO AI Archiv zum Lernen nutzen

  • Du bist kompletter Einsteiger? Beginne mit den vier neuen Workshops und arbeite dich danach über das Inhaltsverzeichnis weiter vor.
  • Du suchst eine konkrete Technik? Öffne das 650-seitige Inhaltsverzeichnis, wähle dein Thema und springe direkt zur angegebenen Fundstelle.
  • Du willst ein komplettes Bild nachbauen? Wähle eine Projektserie und arbeite mit den vorhandenen PSDs, Rohdaten und Zwischenschritten mit.
  • Du willst deinen Workflow beschleunigen? Nutze Presets, Aktionen, Pinsel und LUTs als große Werkzeugkiste für deine eigenen Bilder.

Du musst das Archiv nicht von vorne bis hinten durcharbeiten. Du kannst gezielt lernen, komplette Projekte verfolgen oder einfach genau dann nachschlagen, wenn du bei einem eigenen Bild nicht weiterkommst.

Ein Archiv aus der Zeit vor dem großen KI-Boom

Der Kern des Archivs stammt aus den Jahren 2006 bis 2022: aus einer Zeit, in der Bilder mit Ebenen, Masken, Licht, Farbe und echter Handarbeit gebaut wurden. In einigen Videos aus 2022 sieht man bereits die ersten Schritte der damaligen AI-Werkzeuge. Der überwiegende Teil zeigt jedoch den klassischen BROWNZ Workflow.

Wichtig zu wissen: Das ist ein historisches Arbeitsarchiv. Ältere Photoshop-Oberflächen, Dateiformate und Trainingsauflösungen gehören dazu. Einzelne alte Plugins oder Installer können eine passende Programmversion oder eine eigene Lizenz benötigen. Die 500 Stunden sind die gemessene Roh-Gesamtlaufzeit; alternative oder technisch doppelte Fassungen können enthalten sein.

149 € – einmal bezahlen, dauerhaft behalten

Du kaufst nicht einfach eine Festplatte. Du bekommst 16 Jahre Erfahrung, ein umfangreiches Trainingsarchiv, alle Projektdaten, die neue PDF-Bibliothek und vor allem einen 650-seitigen Wegweiser durch den gesamten Bestand.

Preis: 149 € inklusive Versand innerhalb der Europäischen Union. Die 500 GB USB-3-Festplatte, das Archiv und die vollständige Dokumentation sind im Preis enthalten. Kein Abo und keine zusätzlichen Versandkosten innerhalb der EU.

So bestellst du das NO AI Archiv

  1. Schicke eine E-Mail an brownz@brownz.art.
  2. Verwende als Betreff genau: BROWNZ NO AI HDD
  3. Schreibe deinen vollständigen Namen, deine Lieferadresse, dein EU-Land und die gewünschte Zahlungsart dazu.
  4. Wichtig: Warte auf die Antwort-Mail. Darin bekommst du die Zahlungsinformationen und den weiteren Ablauf.
  5. Nach Zahlungseingang wird die Festplatte gepackt und verschickt. Zahlung ist per Überweisung oder PayPal möglich.

500 Stunden. 16 Jahre BROWNZ. Eine Festplatte.

149 € inklusive Versand innerhalb der EU

Bestellung: brownz@brownz.art

Betreff: BROWNZ NO AI HDD


Die wichtigsten Kennzahlen

Zeitraum2006 bis 2022 – rund 16 Jahre BROWNZ Wissen und Praxis
Archivgrößerund 353,7 GB auf einer 500 GB USB-3-Festplatte
Dateibestand52.015 Dateien inklusive der Inhalte aus 36 ZIP-Archiven
Ordner1.522 direkt erfasste Verzeichnisse
Videos2.791 vollständig ausgewertete Trainingsvideos

Was du tatsächlich bekommst

  • Eine 500 GB USB-3-Festplatte mit dem rund 354 GB großen Archiv.
  • Das komplette Trainingsarchiv aus den Jahren 2006 bis 2022.
  • Ein 650-seitiges A4-Inhaltsverzeichnis mit Themen, Video-Titeln und verständlichen Fundstellen.
  • Vier neue Einsteiger-Workshops für Photoshop & Bridge, Composing, Dark Art und Beauty-Retusche.
  • Alle Presets, Pinsel, Aktionen, LUTs, PSDs, Rohdaten und Extras in ihrer vorhandenen Archivstruktur.
  • EU-weiten Versand ohne zusätzliche Versandkosten.
  • Einmalzahlung statt Archiv-Abo – anschließen, durchsuchen und in deinem Tempo lernen.
  • inkl. GRATIS BONUS: KOSTENLOSES ARCHIV-UPDATE – Zwei BROWNZ REMASTERED-Produktionen gratis dazu | Der BROWNZ Blog

Das umfassende Inhaltsverzeichnis

Das Archiv wird nicht mit einer Werbeliste abgespeist. Das beigefügte A4-Inhaltsverzeichnis umfasst 650 Seiten. Darin sind die Trainings sinnvoll nach Themen geordnet. Zu jedem Video steht die tatsächliche Fundstelle im Archiv. Auch die Ordnerstruktur und die internen Pfade der ZIP-Archive wurden erfasst. Preset-, Pinsel- und Aktionssammlungen werden übersichtlich mit Anzahl angegeben, ohne tausende Einzeldateien sinnlos auszuschreiben.

1. Die großen Trainingssammlungen

  • Wundertüten 01-03 und Früharchiv: 832 Videos
  • Wundertüten 2016-2018: 419 Videos
  • Galileo Press / BrownzArt Trainings: 216 Videos
  • Brownz Projekte – Volumes 01 bis 06: 552 Videos
  • Der Brownz macht Photoshop – Ausgaben 01 bis 04: 210 Videos
  • Darkside Brownz – Ausgaben 01 und 02: 207 Videos
  • FOTOkunst – Ausgaben 01 und 02: 132 Videos
  • Der Brownz Archiv 2022: 221 Videos
  • Wichtiges Zeug – Presets, Helfer und Kernressourcen: zusätzliche Trainings und Arbeitsdaten
  • inkl. GRATIS BONUS: KOSTENLOSES ARCHIV-UPDATE – Zwei BROWNZ REMASTERED-Produktionen gratis dazu | Der BROWNZ Blog

2. Die Themen – sinnvoll gruppiert

  • Komplette Projekte, Serien und sonstige Trainings: 774 Videos
  • Dark Art, Horror, Science-Fiction und Fantasy: 452 Videos
  • Composing, Montage und Szenenbau: 442 Videos
  • Camera Raw, Lightroom, Farbe und Bildlooks: 270 Videos
  • Beauty, Portrait und Hautretusche: 235 Videos
  • Fine Art, Texturen, Malerei und kreative Effekte: 233 Videos
  • Photoshop-Technik: Auswahl, Masken, Ebenen und Werkzeuge: 180 Videos
  • Grundlagen, Einstellungen und Workflow: 129 Videos
  • Fotografie, Licht und Bildgestaltung: 75 Videos
  • Business, Präsentation und kreative Praxis: ergänzende Inhalte

3. Presets, Werkzeuge und Arbeitsmaterial

  1. 18.857 Lightroom- und Camera-Raw-Presets: XMP- und ältere Lightroom-Formate
  2. 2.343 Photoshop-Aktionsdateien: für wiederkehrende Bearbeitungsschritte und Looks
  3. 1.217 Photoshop-Pinseldateien: für Malerei, Haare, Effekte, Texturen und Gestaltung
  4. 1.484 LUTs und Farblooks: 3DL- und CUBE-Dateien
  5. 144 Gradationskurven: plus Muster, Stile, Bibliotheken und Vorlagen
  6. 2.210 PSD-Dateien: mit Arbeitsständen, Looks, Projekten und editierbaren Ebenen
  7. über 13.600 JPG- und 4.400 PNG-Dateien: Assets, Texturen, Beispiele und Projektmaterial
  8. 65 gesondert erfasste Tipp-Dateien: Hinweise, Anleitungen und wichtige Begleitinformationen

Die PDF-Bibliothek im Paket

Die PDFs sind nicht bloß Beigaben. Sie machen aus dem alten Datenbestand ein benutzbares Lernsystem. Zusammen ergeben sie 1.067 gut lesbare Seiten.

PDFSeitenInhalt
Komplettes A4-Inhaltsverzeichnis650Alle Trainings, Ordner und Fundstellen; Presetbereiche zusammengefasst
Ordner-Inhaltsverzeichnis selbst erstellen14Einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung für eigene Archive
Photoshop & Bridge für Einsteiger10379 Lektionen, fünf Projekte, RAW, Ebenen, Masken, Retusche und Plugins
Composing für Einsteiger10077 Lektionen, acht Projekte, Freistellen, Perspektive, Licht, Farbe und Atmosphäre
Dark Art für Einsteiger10077 Lektionen, acht Projekte, Gothic, Biomechanik und Melancholie
Beauty-Retusche für Einsteiger10077 Lektionen, acht Projekte, natürliche Haut und plastische Körper
Gesamt1.067403 Workshop-Seiten, 310 Lektionen und 29 vollständige Praxisprojekte

Stand der PDF-Seitenzahlen und Archivkennzahlen: 22. August 2026.

Was die vier Einsteiger-Workshops abdecken

  • Photoshop & Bridge: Dateiverwaltung, Camera Raw, Ebenen, Masken, Retusche, Plugins und fünf vollständige Projekte.
  • Composing: Freistellen, Perspektive, Maßstab, Licht, Schatten, Farbe, Tiefe, Spezialelemente und acht Projekte.
  • Dark Art: Gothic, Biomechanik, Melancholie, Low Key, Texturen, Atmosphäre und acht typische Brownz-Projekte.
  • Beauty-Retusche: natürliche Haut, Dodge & Burn, Frequenztrennung, Gesicht, plastische Körper, Fine-Art-Akt und acht Projekte.

Truth Mode: Was du vor dem Kauf wissen solltest

  • Das ist ein historisches Arbeitsarchiv. Alte Photoshop-Oberflächen, Dateiformate und Trainingsauflösungen gehören zur jeweiligen Entstehungszeit.
  • Nicht jeder alte Installer läuft auf jedem aktuellen Rechner. Manche Plugins oder Zusatzprogramme benötigen eine passende ältere Softwareversion oder eine eigene Lizenz.
  • Die 500 Stunden sind die gemessene Roh-Gesamtlaufzeit. Nach Gruppierung technisch doppelter Dateien bleiben immer noch rund 459 Stunden eigenständiges Material.
  • 52.015 Dateien bedeutet nicht 52.015 Videos. Die Zahl umfasst Videos, Bilder, Presets, PSDs, Tipps und die Inhalte der ZIP-Archive.
  • NO AI beschreibt den Kern und den Zeitraum. Das Paket bewahrt den klassischen, handwerklichen BROWNZ Workflow bis 2022 – nicht eine nachträglich erzeugte KI-Kurssammlung.
  • Das Archiv ist kein laufendes Coaching. Du erhältst den vorhandenen Bestand, die neue Dokumentation und direkten Zugriff – aber kein Abo und kein Versprechen auf unbegrenzte Updates.
  • Nutzungsrechte bleiben dateibezogen. Bei Drittanbieter-Assets, Presets oder Programmen gelten die jeweils vorhandenen Lizenz- und Begleithinweise.
  • inkl. GRATIS BONUS: KOSTENLOSES ARCHIV-UPDATE – Zwei BROWNZ REMASTERED-Produktionen gratis dazu | Der BROWNZ Blog

Für wen ist das Paket?

Das Paket richtet sich an Einsteiger, die nicht nur Knöpfe nachklicken wollen. Auch Photoshop-Anwender können damit Composing, Dark Art, Beauty-Retusche und klassische Bildbearbeitung vertiefen. Langjährige BROWNZ-Leser bekommen das bisher verstreute Wissen gesammelt und offline. Außerdem zeigt das Archiv, wie starke Bilder vor dem generativen KI-Boom entstanden.

Wenn du nur eine moderne Ein-Klick-App suchst, ist dieses Archiv wahrscheinlich zu groß. Wenn du aber das gesammelte BROWNZ Wissen auf einer Festplatte wirklich haben willst, dann ist genau das der Punkt.

BROWNZ WISSENSARCHIV AUF USB-FESTPLATTE

149 € inklusive Versand innerhalb der EU

Bestellung: brownz@brownz.art

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Photoshop und KI mit BROWNZ weiterlernen

Du suchst aktuelle Workflows mit generativer KI? BROWNZ REMASTERED 2 verbindet Photoshop, Retusche und KI im Videotraining. Für deine eigenen Bilder und Fragen gibt es persönliches Photoshop- und KI-Coaching in Linz. Mehr über Peter BROWNZ Braunschmid als Creator und Trainer.

Weitere Video-Trainings findest du auf meiner Homebase: BrownzArt.com.

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