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Kostenlose Photoshop Aktionen für Beauty-Retusche gibt es viele. Aktuell fällt ein kleines Paket von SparkleStock positiv auf: PhotoshopTutorials.ws hat die fünf Skin-Retouching-Aktionen am 14. September 2026 erneut aktualisiert. Der Download ist kostenlos und konzentriert sich auf typische Portrait-Aufgaben statt auf einen überladenen Ein-Klick-Look.
Was steckt in den kostenlosen Photoshop Aktionen?
Enthalten sind Mattifier, Skin Airbrushing, Brighten Eyes, Redness Reducer und Clipping-Free Contrast. Damit deckt das Paket Hautglanz, Hautglättung, Augen, Rötungen und Kontrast ab. Die Aktionen spielen zunächst den jeweiligen Aufbau ab. Danach malst du den Effekt nur dort ein, wo du ihn wirklich brauchst.
Gerade das ist sinnvoller als eine komplett automatische Beauty-Retusche. Hautstruktur, Poren und Gesichtsdimension bleiben leichter kontrollierbar, wenn die Wirkung lokal und mit reduzierter Deckkraft eingesetzt wird.
Mein Praxisurteil
Für Einsteiger ist das Set ein guter Einstieg in aktionsbasierte Retusche. Für erfahrene Photoshop-Anwender sind vor allem Mattifier, Redness Reducer und das Airbrushing als schnelle Workflow-Bausteine interessant. Trotzdem gilt: Aktion starten, Ergebnis bei 100 Prozent prüfen und nicht jede Hautfläche automatisch weichbügeln.
Eine Einschränkung ist wichtig: SparkleStock kennzeichnet die kostenlose Version als „Personal Use“. Für kommerzielle Kundenarbeiten solltest du deshalb nicht einfach von einer freien Nutzung ausgehen. Die Pro-Version nennt der Anbieter ausdrücklich für Commercial Use.
Download: 5 Skin Retouching Photoshop Actions bei PhotoshopTutorials.ws
Weiterlesen auf BROWNZ.ART
Die besten Photoshop-Aktionen 2026 – kostenlose und kostenpflichtige Quellen im aktuellen Vergleich.
Retusche-Geheimtipps 2026 – aktuelle Tools für Haut, Beauty, Dodge & Burn und Frequency Separation.
Portraiture 5: Neuerungen bei der Hautretusche – wenn du statt Aktionen ein spezialisiertes Retusche-Plugin suchst.
Transparenzhinweis: Download, Funktionsumfang und Nutzungshinweise wurden am 17. September 2026 anhand der Anbieter- und Downloadseiten geprüft. Die redaktionelle Ausarbeitung erfolgte mit KI-Unterstützung; Auswahl und Veröffentlichung liegen bei BROWNZ.ART.
Weiterlernen mit BROWNZ: Wenn du solche Werkzeuge gezielt in deinen eigenen Bildern einsetzen möchtest, findest du hier den nächsten Schritt: Photoshop lernen mit BROWNZ – mit Videotrainings, Archiv und persönlichem Coaching.

Was ist BrownzArt.com? Kurz gesagt: die Homebase hinter BROWNZ. Während brownz.art vor allem der redaktionelle Blog für Photoshop, Bildbearbeitung, Synthografie, Kunst und Tools ist, bündelt BrownzArt.com die fertigen Arbeiten und Angebote an einem Ort.
Im Mittelpunkt steht die Kunst. Auf BrownzArt.com finden sich aktuelle BROWNZ-Arbeiten, der Bildkatalog und Informationen für Sammler. Die physischen Werke sind keine klassischen Posterauflagen, sondern als Einzelstücke gedacht: Fine-Art-Print, manuelle Weiterbearbeitung, Signatur und Proof of Artist gehören zum Konzept.
Wie aus Fotografie, Zeichnung, Synthografie, Photoshop und analoger Bearbeitung ein fertiges Werk entsteht, habe ich ausführlicher im Beitrag über meine Mixed-Media-Pop-Art beschrieben.
BrownzArt.com ist inzwischen aber mehr als eine Kunstseite. Dort laufen auch meine Photoshop-Trainings, das BROWNZ XXL NO AI Archiv, REMASTERED sowie Coaching und Workshops zusammen.
Gerade das macht die Trennung zwischen den beiden Seiten sinnvoll: Der Blog auf brownz.art liefert Fachartikel, Tests, Workflows und Hintergrund. BrownzArt.com ist dagegen der direkte Einstieg zu Kunst, Trainings und persönlicher Zusammenarbeit.
Wer sich speziell für klassisches Photoshop-Wissen interessiert, findet dazu meinen ausführlichen Beitrag zum BROWNZ XXL NO AI Archiv.
Die zentrale Seite ist:
Von dort geht es direkt zur Kunst, zum PDF-Katalog, zu den Video-Trainings sowie zu Coaching und Workshops.
Für mich ist BrownzArt.com damit weniger ein klassischer Shop als vielmehr der Punkt, an dem meine unterschiedlichen Arbeitsbereiche zusammenlaufen: Kunst machen, Wissen weitergeben und Bilder weiterentwickeln.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag beschreibt meine eigene Website und damit auch eigene Arbeiten und Angebote. Recherche, Faktenprüfung, Struktur und sprachliche Ausarbeitung wurden mit KI-Unterstützung erstellt. Auswahl, finale Bearbeitung und inhaltliche Verantwortung liegen bei mir.
Weiterlernen mit BROWNZ: Für einen klaren kreativen Workflow kannst du Photoshop lernen mit BROWNZ: von fundierten Grundlagen über Composing bis zu aktuellen Werkzeugen, Videotrainings und Coaching.

Boris FX Optics 2026.5 erweitert das Effekt- und Retuschepaket vor allem bei KI-Maskierung, Farbsteuerung und kreativen Fotoeffekten. Die aktuelle Version bringt überarbeitete Machine-Learning-Funktionen, neue Filter und zusätzliche Möglichkeiten für Fotografen und Photoshop-Anwender.
Eine der wichtigsten Änderungen betrifft Face ML. Die automatische Gesichtserkennung kann nun zusätzliche Bereiche wie Nase und Hals präziser segmentieren. Das erleichtert lokale Korrekturen, ohne Masken jedes Mal komplett von Hand aufbauen zu müssen.
Neu ist außerdem der Color Mixer. Damit lassen sich einzelne Farbbereiche gezielter verändern und miteinander abstimmen. Boris FX liefert dafür 16 Presets als Ausgangspunkt mit.
Auch bei den kreativen Effekten wurde nachgelegt. S_FilmBurn simuliert analoge Filmverbrennungen und Lichtlecks, während S_Grunge strukturierte, bewusst unperfekte Oberflächen erzeugt. Particle Illusion wurde ebenfalls erweitert und bietet mehr Möglichkeiten für Partikel, Licht- und Atmosphäreneffekte.
Zusätzlich sind neue Borders hinzugekommen. Auch das auf Machine Learning basierende UpRes ML wurde in Version 2026.5 überarbeitet.
Optics 2026.5 enthält aktuell 187 Filter, darunter 89 Sapphire-Effekte. Das Spektrum reicht von Licht- und Lens-Effekten über Filmlooks bis zu Retusche, Farbe, Maskierung und Compositing.
Optics lässt sich unter anderem mit Photoshop nutzen. Auch Workflows mit Capture One, Affinity Photo, Apple Photos und Lightroom Classic werden unterstützt.
Wer mehrere Photoshop-Erweiterungen miteinander vergleichen möchte, findet dazu auf brownz.art auch meinen Überblick:
Die offizielle Produktseite:
https://borisfx.com/products/optics
Mehr zu meinen aktuellen Photoshop- und Bildbearbeitungs-Themen:
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde redaktionell mit Unterstützung von KI recherchiert und formuliert. Fakten, Produktangaben und technische Informationen wurden anhand der verfügbaren Herstellerinformationen überprüft.

Fachartikel · Stand: 7. September 2026
Die wichtigsten Neuerungen von Imagenomic Portraiture 5 sind KI-gestützte Masken für Haut, Haare und Augen, eine stärker bildabhängig arbeitende Hautglättung, Uniformity für konsistentere Resultate sowie Fill Light für Schattenpartien. Der Fortschritt liegt damit vor allem in weniger manueller Vorarbeit und besser kontrollierbaren Automatiken – nicht in einem völlig neuen Retuscheprinzip.
Portraiture 5 analysiert das Foto und bietet laut Imagenomic KI-Masken für Haare, Augen und Skin Smoothing. Dadurch lassen sich Bereiche, die bei einer Hautretusche nicht einfach mitgeglättet werden sollen, schneller trennen. Auch das Skin Smoothing wird bildabhängig angewendet: Die Software soll dort stärker eingreifen, wo Glättung benötigt wird. Für die Praxis heißt das trotzdem: Ergebnis bei 100 Prozent kontrollieren. Automatische Hautretusche kann Zeit sparen, ersetzt aber keine Beurteilung von Poren, Übergängen und feinen Details.
Uniformity beschreibt Imagenomic als Funktion für konsistente Ergebnisse innerhalb eines Bildes und über Bildserien hinweg. Das ist besonders bei größeren Portrait-, Beauty- oder Hochzeitsserien interessant. Es sollte jedoch nicht mit einem vollständigen Color-Matching-System verwechselt werden. Fill Light hellt dagegen Schattenbereiche auf, ohne die Gesamtbelichtung des Bildes anzuheben. Gerade bei Gesichtern kann das helfen, dunkle Partien schneller lesbar zu machen.
Stand September 2026 führt Imagenomic Portraiture 5 für Photoshop, Lightroom Classic und Affinity. Als aktuelle Systembasis nennt der Hersteller Windows 11 beziehungsweise macOS 15 oder neuer. Auf der Downloadseite wird für Photoshop Build 4501 geführt; für Lightroom Classic erscheint je nach Plattform Build 4501 beziehungsweise 4501u1.
Portraiture 5 ist vor allem eine Weiterentwicklung des bekannten Workflows: bessere automatische Maskierung, gezielteres Skin Smoothing, konsistentere Verarbeitung und ein zusätzliches Werkzeug für Schattenpartien. Wer Portraiture als Assistenten und nicht als Ein-Klick-Endergebnis verwendet, bekommt damit einen schnelleren, aber weiterhin kontrollierbaren Baustein für die Portraitretusche.
Offizielle Produktseite: Imagenomic Portraiture 5
Ergänzend auf BROWNZ.art: Imagenomic Portraiture 2026 im Test – Hautretusche ohne Plastikgesicht
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Transparenzhinweis: Dieser Fachartikel wurde mit KI-Unterstützung recherchiert und redaktionell ausgearbeitet. Technische Angaben und Versionsinformationen wurden am 7. September 2026 anhand der offiziellen Produkt- und Downloadinformationen von Imagenomic geprüft. Die redaktionelle Einordnung wurde für BROWNZ.art formuliert.
Weiterlernen mit BROWNZ: Wenn du solche Werkzeuge gezielt in deinen eigenen Bildern einsetzen möchtest, findest du hier den nächsten Schritt: Photoshop lernen mit BROWNZ – mit Videotrainings, Archiv und persönlichem Coaching.