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500 Prompts für kreative Arbeit: Dafür habe ich mein BROWNZ Prompt-Archiv 2026 zusammengestellt. Prompt-Sammlungen gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Das Problem dabei: Vieles klingt im ersten Moment großartig, produziert in der Praxis aber nur den üblichen KI-Einheitsbrei. Genau deshalb wollte ich eine Sammlung machen, die nicht aus 500 Varianten von „Mach mir etwas Tolles“ besteht.

Entstanden ist daraus meine BROWNZ TOP 500 AI PROMPTS 2026 – eine nach Themen sortierte Sammlung für kreative Arbeit, Fotografie, Photoshop, Synthografie, Bild- und Videogenerierung, Recherche, Text, Social Media, Blog, Kunst, Portfolio, Business und Workflow. Drinnen stecken tatsächlich 500 eindeutig nummerierte Prompts von B001 bis B500.

Als Inspirationsquelle habe ich mir unter anderem die kuratierte AInauten-Promptdatenbank angesehen und zusätzlich aktuelle offizielle Dokumentationen verschiedener Anbieter gegengeprüft. Die Beispiele wurden nicht einfach zusammenkopiert: Die Sammlung wurde eigenständig neu formuliert, vereinheitlicht und so aufgebaut, dass man sie als Arbeitswerkzeug verwenden kann.

Recherche-Inspiration: https://prompts.ainauten.com/

500 Prompts als Baupläne für deine eigenen Ideen

Der Sinn der Sammlung ist nicht, einen Prompt blind zu kopieren und auf ein Wunder zu hoffen. Viel interessanter ist es, die Prompts als Baupläne zu sehen: Motiv austauschen, Stil ändern, Kamera oder Licht anpassen, eigene Referenzen einbauen und daraus etwas Eigenes machen. Genau dann wird aus Prompting ein kreativer Prozess und nicht bloß ein Glücksspiel mit Text.

Die PDF wurde außerdem auf Verständlichkeit, Wiederholungen, aktuelle Begriffe und technische Aussagen geprüft. Dabei wurden unter anderem aktuelle Dokumentationen zu Text-, Bild-, Photoshop- und Video-Workflows herangezogen. Trotzdem gilt: KI-Systeme und Funktionen ändern sich laufend. Ein guter Prompt ist deshalb keine in Stein gemeißelte Formel, sondern ein brauchbarer Startpunkt.

Mein Fazit zum Prompt-Archiv

500 Prompts braucht wahrscheinlich niemand an einem Nachmittag. Aber als Archiv zum Nachschlagen, Weiterbauen und Experimentieren finde ich so eine Sammlung ziemlich praktisch. Vor allem dann, wenn man nicht nach dem einen „magischen Prompt“ sucht, sondern nach Ideen, wie man der Maschine genauer sagt, was man eigentlich im Kopf hat.

AI-Act / Transparenzhinweis (freiwillig): Dieser Beitrag basiert auf meiner inhaltlichen Vorgabe und wurde mit KI-Assistenz redaktionell ausgearbeitet. Recherche, Struktur und Aufbereitung der PDF wurden ebenfalls KI-gestützt erstellt und anschließend redaktionell geprüft.


Eine Tasche in schwebende Materialschichten zerlegen. Ein Porträt mit Fensterlicht und Filmkorn gestalten. Ein eigenes Kunstwerk an einer Galeriewand zeigen. Solche Bildideen lassen sich oft mit wenigen treffenden Begriffen beschreiben.

Angefangen hat meine Neugier mit kurzen Anweisungen wie /exploded view und /material layers. Daraus ist BROWNZ CODES 500 geworden: eine Sammlung mit 500 Bildanweisungen, kurzen deutschen Erklärungen und Beispielen für die Praxis.

Was hinter den „Codes“ steckt

Die „Codes“ sind in dieser Sammlung definierte Kurzformen für Bildanweisungen. Der Slash (/) markiert den jeweiligen Begriff. Damit werden keine geheimen Funktionen freigeschaltet. Kopiere die Erklärung mit, damit klar ist, was du erreichen möchtest.

Auf 56 Seiten verteilen sich 20 Themenkapitel: von Kamera, Licht und Posing über Materialien und Produktbilder bis zu Collagen, Synthografie und gezielten Bildkorrekturen. Die Auswahl richtet sich an Fotografen, Künstler, Models, Werbeagenturen und Content Creator.

Die PDF enthält außerdem eine Startanleitung, neun vollständige Bildaufträge, ein Glossar mit kurzen Begriffserklärungen und ein Quellenverzeichnis mit 25 Einträgen. Fachbegriffe und Quellen wurden geprüft. Eine Testserie mit 500 einzelnen Bildgenerierungen wurde nicht durchgeführt.

So steigst du ein

Beschreibe dein Motiv oder lade ein Foto hoch. Schreibe „Erzeuge ein Bild“ oder „Bearbeite das Foto“. Ergänze ein bis drei Codes samt Erklärung und nenne, was erhalten bleiben soll. Zum Beispiel:

„Bearbeite mein hochgeladenes Porträt. /window light: Verwende weiches Fensterlicht von der linken Bildseite. /film grain: Ergänze feines, zurückhaltendes Filmkorn. Erhalte Gesichtszüge, Frisur, Kleidung und Bildausschnitt möglichst genau.“

Vergleiche das Ergebnis mit deiner Vorlage: Auch bei genauen Vorgaben können sich Details verändern. Lade die PDF in denselben Chat hoch oder kopiere nur die gewünschten Codes mit Erklärung hinein.

Transparenzhinweis (KI / AI Act): Dieser Beitrag und die PDF sind auf Grundlage meiner Idee und Vorgaben mit KI-Unterstützung bei Recherche, Formulierung und Aufbereitung entstanden.