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Eine Tasche in schwebende Materialschichten zerlegen. Ein Porträt mit Fensterlicht und Filmkorn gestalten. Ein eigenes Kunstwerk an einer Galeriewand zeigen. Solche Bildideen lassen sich oft mit wenigen treffenden Begriffen beschreiben.

Angefangen hat meine Neugier mit kurzen Anweisungen wie /exploded view und /material layers. Daraus ist BROWNZ CODES 500 geworden: eine Sammlung mit 500 Bildanweisungen, kurzen deutschen Erklärungen und Beispielen für die Praxis.

Was hinter den „Codes“ steckt

Die „Codes“ sind in dieser Sammlung definierte Kurzformen für Bildanweisungen. Der Slash (/) markiert den jeweiligen Begriff. Damit werden keine geheimen Funktionen freigeschaltet. Kopiere die Erklärung mit, damit klar ist, was du erreichen möchtest.

Auf 56 Seiten verteilen sich 20 Themenkapitel: von Kamera, Licht und Posing über Materialien und Produktbilder bis zu Collagen, Synthografie und gezielten Bildkorrekturen. Die Auswahl richtet sich an Fotografen, Künstler, Models, Werbeagenturen und Content Creator.

Die PDF enthält außerdem eine Startanleitung, neun vollständige Bildaufträge, ein Glossar mit kurzen Begriffserklärungen und ein Quellenverzeichnis mit 25 Einträgen. Fachbegriffe und Quellen wurden geprüft. Eine Testserie mit 500 einzelnen Bildgenerierungen wurde nicht durchgeführt.

So steigst du ein

Beschreibe dein Motiv oder lade ein Foto hoch. Schreibe „Erzeuge ein Bild“ oder „Bearbeite das Foto“. Ergänze ein bis drei Codes samt Erklärung und nenne, was erhalten bleiben soll. Zum Beispiel:

„Bearbeite mein hochgeladenes Porträt. /window light: Verwende weiches Fensterlicht von der linken Bildseite. /film grain: Ergänze feines, zurückhaltendes Filmkorn. Erhalte Gesichtszüge, Frisur, Kleidung und Bildausschnitt möglichst genau.“

Vergleiche das Ergebnis mit deiner Vorlage: Auch bei genauen Vorgaben können sich Details verändern. Lade die PDF in denselben Chat hoch oder kopiere nur die gewünschten Codes mit Erklärung hinein.

Transparenzhinweis (KI / AI Act): Dieser Beitrag und die PDF sind auf Grundlage meiner Idee und Vorgaben mit KI-Unterstützung bei Recherche, Formulierung und Aufbereitung entstanden.

Die drei Parameter für gezielte Bildvariationen

Wer mit Midjourney Bilder generiert, stolpert früher oder später über eine Art kreatives Dreieck: Stylization, Weirdness und Chaos. Drei Parameter, die aus einem netten Bild einen totalen Wahnsinn oder ein visuelles Meisterwerk zaubern können. Doch was machen diese Regler eigentlich genau? Und wie unterscheiden sie sich?

Hier kommt die Analyse für alle, die nicht mehr raten, sondern gezielt gestalten wollen.


1. Stylization – Der kreative Zügel

Der Parameter --stylize legt fest, wie sehr Midjourney die künstlerischen Freiheiten ausreizen darf. Auf niedrigem Wert (z. B. --stylize 0) bekommen Sie eine eher gehorsame Umsetzung Ihres Prompts. Das ist hilfreich, wenn Sie eine klare Vorstellung haben und wenig Raum für Interpretation lassen wollen.

Mit höheren Werten (bis zu --stylize 1000) wird es experimenteller, freier, kunstvoller. Midjourney interpretiert dann mehr als dass es umsetzt. Die Bilder wirken auf viele Betrachter hochwertiger oder poetischer – aber sie entfernen sich möglicherweise auch deutlich vom eigentlichen Prompt.

Beispiel: Prompt: „A cute golden monkey, in ink painting style“

  • Mit --stylize 0: sehr genaue, fast technische Umsetzung.
  • Mit --stylize 1000: ein expressives, fast schon abstraktes Kunstwerk.

2. Weirdness – Der Surrealismus-Regler

Der Parameter --weird ist der heimliche Liebling aller Glückssucher. Er beeinflusst, wie stark Midjourney von seinen eigenen gelernten Ästhetik-Konventionen abweicht.

  • Bei --weird 0 bekommen Sie typischen Midjourney-Look: sicher, geschliffen, vorhersehbar.
  • Je höher der Wert (bis zu --weird 3000), desto mehr bricht das Bild mit Erwartungen. Das kann zu bizarren, kreativen und teils absurden Ergebnissen führen. Mal ist das ein echter Glückstreffer, mal ein was-zur-Hölle-hat-die-KI-geraucht-Moment.

Beispiel: Prompt: „a raven wearing a top hat“

  • Mit --weird 0: Ein eleganter Rabe mit Hut, ready für den Steampunk-Ball.
  • Mit --weird 3000: Vielleicht ein fliegender Zylinder mit Vogelfüßen. Oder ein Rabe mit sieben Hälsen. Kunst ist, was passiert.

3. Chaos – Der Würfel im Maschinenraum

Der dritte im Bunde heißt --chaos. Dieser Parameter wirkt auf die Vielfalt der Bildvorschläge. Höhere Werte bedeuten: mehr Zufall, mehr Variation, mehr Unberechenbarkeit. Niedrige Werte: engere Streuung, präzisere Ergebnisse.

Ideal, wenn man schnell viele unterschiedliche Richtungen explorieren will oder einfach Lust auf visuelle Überraschung hat.


Fazit: Diese drei Parameter sind wie Gewürze in der digitalen Küche. Ein bisschen stylize, ein Hauch weird, ein Spritzer chaos – und schon schmeckt das Bild ganz anders. Wer sie bewusst einsetzt, hat nicht nur mehr Kontrolle, sondern auch mehr Spaß am kreativen Prozess.

Bild-KI ist kein Automat – sie ist ein Instrument. Und diese drei Regler sind Ihre Saiten.


ntfessle die Bild-KI: Drei geheime Zutaten für kreative Meisterwerke

Midjourney ist mehr als ein Bildgenerator – es ist dein persönliches Kreativlabor. Und wie bei jedem guten Rezept kommt es auf die richtige Dosierung an. Auf brownz.art zeigen wir dir heute die drei entscheidenden Zutaten, mit denen du deine KI-Kunst gezielt verfeinern kannst: Stylization, Weirdness und Chaos.

Willst du wissen, wie du aus einem langweiligen Prompt ein visuelles Meisterwerk erschaffst? Lies weiter – und werde zum Midjourney-Magier.

👉 Hier geht’s zum Originalbeitrag: Kreativität entfesseln – brownz für Photoshop-Nutzer & KI-Künstler


Beauty & Sin in GRAZ

graz

http://www.fotopraxis.at/aktuelle-workshops/beauty-sin-mit-brownz/

Creatively edit your photos with our easy to use system using our Photoshop Actions with „Tool Tips“.   Our fashion actions contain adjustable flares, noise and color values that allow you tranform your photos into fashionable pieces or art.

http://www.fashionactions.com/

lala

 

Zieht euch das rein:

LARGE-beauty-fashion-portrait-photography

HIGH END BEAUTY RETUSCHE NEWS

Viele kennen bestimmt die ersten drei Produkte, und wenn nicht unbedingt anschauen wenn ihr Beautyprofis werden wollt.

Und es gibt jede Menge neues hier !

(Bild klicken = direktlink)

lalala

Wer seine Fashionweekfotos umbauen will, bitte sehr.

(Bild klick = direktlink)

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Fashion Brownz

Neben der Bildbearbeitung ist eine weitere Leidenschaft von mir ja noch Streetstylefashion.

Hier mache ich grösstenteils die Fotos für:

http://spaceakaspace.blogspot.com

Die Bilder enstehen zu 99% prozent für die Auftraggeber die ihre Mode zum fotografieren schicken.

Veröffentlicht werden die Bilder dann in den Shops der der Auftraggeber, auf Fanpages aber auch bei Amazon.

Ausserdem gabs über den Blog schon unzählige Veröffentlichungen zb bei: instyle, woman magazin, vogue.es, n.y.times, miss, styleUPyourLIFE, Kronenzeitung, rundschau, tipps magazin usw.

Schaut einfach mal rein:

(Bild = Direktlink)

spacegirl

 

 

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