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Wie sieht ein KI-Prozess aus, der eben nicht bei einem beliebig zusammengewürfelten Prompt startet, sondern bei den eigenen künstlerischen Wurzeln ansetzt?

Bei dieser neuen BROWNZ.ART-Serie liegt der Ursprung tief in meinem eigenen Bildarchiv: in Fotocomposings und Digital-Art-Arbeiten aus den 1990er-Jahren. Ich habe ChatGPT Work genutzt, um die spezifische Bildsprache meiner alten Werke zu analysieren und sie in eine moderne Prompt-Struktur zu übersetzen.

Eigene Bildsprache statt fremder Stilkopien

Mir war von Anfang an wichtig, keinen fremden Look nachzubauen. Die Kompositionen, die düstere Atmosphäre, die harten Kontraste und die ganz eigene Ästhetik meiner früheren Arbeiten dienten als Fundament. ChatGPT hat diesen visuellen Code entschlüsselt – und so die Basis für den aktuellen generativen Prozess geliefert.

Midjourney 8.2 als erstes Übersetzungswerkzeug

Das erste Grundbild entstand schließlich in Midjourney 8.2. Für die Tech-Interessierten unter euch: Ich habe hier unter anderem mit Chaos 100, AR 2:3, RAW und dem Moodboard „Beauty“ gearbeitet.

Das Entscheidende dabei: Midjourney liefert mir in diesem Fall nicht die Idee, sondern fungiert als Übersetzer. Es nimmt meine eigene visuelle DNA von damals und spuckt neues, frisches Ausgangsmaterial aus.


BROWNZ.ART · Midjourney 8.2 → Magnific → Make It Real

Verfeinerung in Magnific: Verschiedene Modelle, ein Ziel

Von Midjourney aus ging die Reise weiter nach Magnific. Dort habe ich mit unterschiedlichen Modell-Referenzen experimentiert – unter anderem mit SeeDream 5.2 Pro, Nano Banana 2 und dem Cinematic Model.

Mein wichtigster Hebel war dabei mein selbst entwickeltes „Make It Real“-Template. Es hat die Aufgabe, diesen künstlichen, oft zu glatten „Synthetik-Look“ zurückzunehmen. Es bringt glaubwürdiges Licht, echte Materialität und eine fotografische Tiefe ins Bild.

(Kurzer Hinweis dazu: Der Direktlink zum Template funktioniert nur innerhalb von Magnific mit aktivem Account. Wenn du es ausprobieren möchtest, schreib mir einfach eine kurze Mail an brownz@brownz.art).

Kein Kunstwerk auf Knopfdruck

Das eigentliche Kunsthandwerk findet für mich heute zwischen den Tools statt: im Auswählen, Vergleichen, Verwerfen und gezielten Weiterentwickeln. Die Software und die KI-Modelle wechseln ständig – aber das Auge, das Bauchgefühl und die finale künstlerische Entscheidung bleiben meins.


Transparenzhinweis: Dieser Beitrag dokumentiert einen KI-unterstützten (AI-assisted) Bildworkflow. Midjourney, Magnific und ChatGPT Work wurden als Werkzeuge eingesetzt. Ausgangsmaterial, Bildidee, Auswahl und die finale künstlerische Handführung liegen bei BROWNZ.ART.

Mehr zu meinem Workflow auf BROWNZ.ART

KI-Upscaler 2026: Adobe, Topaz, Magnific & Upscayl im Vergleich
Wenn du genauer wissen willst, wo Magnific heute zwischen Upscaling, Rekonstruktion und kreativer Bildinterpretation steht, findest du hier meinen aktuellen Vergleich.
KI-Upscaler 2026 im Vergleich

Synthografie: Wenn Fotografie, KI und Photoshop zusammenwachsen
Warum ich solche Workflows nicht einfach als „KI-Bilder“ sehe und was für mich hinter dem Begriff Synthografie steckt.
Synthografie – Fotografie, KI und Photoshop

BROWNZ REMASTERED VOLUME 2: mein aktueller Workflow
Photoshop, Composing, Synthografie, AI-Modifizierung, Make It Real und Upscaling in meinem heutigen Arbeitsprozess.
BROWNZ REMASTERED VOLUME 2

Photoshop & KI lernen mit BROWNZ
Der Überblick über Archiv, REMASTERED, Coaching und die unterschiedlichen Wege, wie ich Photoshop und KI heute miteinander verbinde.
Photoshop lernen mit BROWNZ

Was ist BrownzArt.com? Kurz gesagt: die Homebase hinter BROWNZ. Während brownz.art vor allem der redaktionelle Blog für Photoshop, Bildbearbeitung, Synthografie, Kunst und Tools ist, bündelt BrownzArt.com die fertigen Arbeiten und Angebote an einem Ort.

BrownzArt.com als zentrale Anlaufstelle

Im Mittelpunkt steht die Kunst. Auf BrownzArt.com finden sich aktuelle BROWNZ-Arbeiten, der Bildkatalog und Informationen für Sammler. Die physischen Werke sind keine klassischen Posterauflagen, sondern als Einzelstücke gedacht: Fine-Art-Print, manuelle Weiterbearbeitung, Signatur und Proof of Artist gehören zum Konzept.

Wie aus Fotografie, Zeichnung, Synthografie, Photoshop und analoger Bearbeitung ein fertiges Werk entsteht, habe ich ausführlicher im Beitrag über meine Mixed-Media-Pop-Art beschrieben.

Nicht nur Galerie

BrownzArt.com ist inzwischen aber mehr als eine Kunstseite. Dort laufen auch meine Photoshop-Trainings, das BROWNZ XXL NO AI Archiv, REMASTERED sowie Coaching und Workshops zusammen.

Gerade das macht die Trennung zwischen den beiden Seiten sinnvoll: Der Blog auf brownz.art liefert Fachartikel, Tests, Workflows und Hintergrund. BrownzArt.com ist dagegen der direkte Einstieg zu Kunst, Trainings und persönlicher Zusammenarbeit.

Wer sich speziell für klassisches Photoshop-Wissen interessiert, findet dazu meinen ausführlichen Beitrag zum BROWNZ XXL NO AI Archiv.

Wo geht es weiter?

Die zentrale Seite ist:

https://www.brownzart.com

Von dort geht es direkt zur Kunst, zum PDF-Katalog, zu den Video-Trainings sowie zu Coaching und Workshops.

Für mich ist BrownzArt.com damit weniger ein klassischer Shop als vielmehr der Punkt, an dem meine unterschiedlichen Arbeitsbereiche zusammenlaufen: Kunst machen, Wissen weitergeben und Bilder weiterentwickeln.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag beschreibt meine eigene Website und damit auch eigene Arbeiten und Angebote. Recherche, Faktenprüfung, Struktur und sprachliche Ausarbeitung wurden mit KI-Unterstützung erstellt. Auswahl, finale Bearbeitung und inhaltliche Verantwortung liegen bei mir.

Minimalistisches Brownz.Art Headerbild mit fließenden schwarzen, weißen und goldenen Liquid Textures als Beispiel für kreative Photoshop-Texturen.

Manchmal ist ein Bild technisch fertig – und trotzdem fehlt noch etwas. Genau für solche Momente mag ich Texturen. Nicht als Effektkeule, sondern als letzte Schicht, die einem Bild etwas Unberechenbares gibt.

Bei Pixelbuddha gibt es aktuell ein kostenloses Set mit Liquid Textures für Photoshop. Enthalten sind acht hochauflösende JPG-Dateien mit fließenden Farb-, Öl- und Lackstrukturen. Das Ganze wirkt irgendwo zwischen Lavalampe, Marmorierung und analogem Farbunfall – im positiven Sinn.

Wofür lassen sich Liquid Textures einsetzen?

Für mich sind solche Texturen vor allem interessant, wenn ein Composing zu sauber aussieht. Als Overlay, Hintergrund oder mit passenden Ebenenmodi lassen sich damit Flächen aufbrechen, Farben verbinden oder kleine Unregelmäßigkeiten einbauen. Das funktioniert bei Photoshop-Composings genauso wie bei Postern, Social-Media-Grafiken, Typografie oder experimentellen Bildlooks.

Wichtig ist nur: nicht jede Textur muss sofort schreien, dass sie eine Textur ist. Oft reichen 10 oder 20 Prozent Deckkraft, eine Maske und ein bisschen Farbe. Dann wird aus einem fertigen Bild nicht plötzlich ein Effektfeuerwerk – sondern einfach ein besseres Bild.

Kurz gesagt

Wer kostenlose Photoshop-Texturen sucht und mit organischen, flüssigen Strukturen etwas anfangen kann, sollte sich das Set ansehen. Acht JPGs, schnell ausprobiert und vielseitig genug, um nicht nach fünf Minuten wieder vergessen zu werden.

Download: Liquid Textures bei Pixelbuddha

Mehr Texturen und Photoshop-Ressourcen auf Brownz.Art

Transparenzhinweis: Der Beitrag basiert auf meiner Themenvorgabe. Fakten- und Linkprüfung sowie die redaktionelle Ausarbeitung wurden mit KI-Unterstützung erstellt.

KI Upscaler 2026 im Vergleich: Vorher-Nachher-Darstellung eines Kunstwerks mit Adobe Super Resolution, Topaz Gigapixel, Magnific und Upscayl.

Upscaling war früher ziemlich unspektakulär: mehr Pixel, etwas Schärfe, fertig. 2026 ist die Sache deutlich interessanter – und komplizierter. Ein moderner KI-Upscaler kann ein Bild heute nicht nur vergrößern, sondern Details rekonstruieren, Haut und Texturen neu interpretieren oder gleich Dinge erfinden, die im Original nie vorhanden waren. Genau deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen.

Ich hatte bereits 2025 über KI-Upscaling geschrieben. Ein Teil davon ist heute technisch überholt: Die alte Trennung zwischen „klassischem Hochskalieren“ und „generativem Detailaufbau“ funktioniert so nicht mehr. Topaz arbeitet inzwischen ebenfalls mit generativen Modellen, Magnific ist zu einer kompletten Creative-Plattform gewachsen und Adobe bleibt mit Super Resolution bewusst näher am Ausgangsbild. Mein älterer Upscaling-Artikel von 2025

Was ist ein KI-Upscaler?

Ein KI-Upscaler vergrößert die Pixelmaße eines Bildes und versucht dabei, Kanten, Strukturen und Details sinnvoll zu ergänzen. Entscheidend ist aber, wie stark das Werkzeug interpretiert. Für Fotografie, Restaurierung oder druckfertige Dateien ist möglichst hohe Bildtreue oft wichtiger als spektakuläre neue Details. Bei Synthografie, Concept Art oder AI-modifizierten Bildern darf ein Upscaler dagegen kreativer werden.

Welche Upscaler sind 2026 relevant?

Adobe Super Resolution: Die Funktion in Camera Raw verdoppelt Breite und Höhe und erzeugt damit viermal so viele Pixel. Sie ist für mich die konservative Variante: sinnvoll für Fotos, Crops und Dateien, bei denen das Original möglichst unangetastet bleiben soll.

Topaz Gigapixel: Topaz hat sich 2026 stark weiterentwickelt. Neben detailtreuen Modellen wie High Fidelity gibt es inzwischen generative Modelle wie Wonder, Recover und weitere aktuelle Varianten. Damit reicht das Spektrum von sauberer Vergrößerung bis zu deutlicher Rekonstruktion. Vieles lässt sich lokal rechnen; je nach Modell steht auch Cloud-Verarbeitung zur Verfügung.

Magnific: Magnific ist längst mehr als der frühere reine Upscaler. Die aktuelle Plattform kombiniert klassische und kreative Upscaling-Modelle und bietet laut Hersteller Vergrößerungen bis 16×. Beim kreativen Modell steuern Regler wie Creativity und Resemblance, wie weit sich das Ergebnis vom Original entfernen darf. Für AI Art und Synthografie kann das stark sein – bei dokumentarischen Fotos muss man genau hinschauen.

Upscayl: Die Open-Source-Alternative bleibt interessant, weil die Desktop-App kostenlos für Windows, macOS und Linux verfügbar ist. Sie bietet mehrere Modelle, Batch-Verarbeitung und laut aktueller Projektseite Upscaling bis 16×. Für viele einfache Aufgaben ist das erstaunlich brauchbar, ohne gleich ein Abo abzuschließen.

Was ist der Haken beim AI Upscaling?

Mehr Details bedeuten nicht automatisch mehr Wahrheit. Wenn eine KI Poren, Haare, Stoffstrukturen oder Augen neu zeichnet, sieht das Ergebnis vielleicht besser aus – es ist aber nicht zwingend das, was ursprünglich im Bild war. Bei Gesichtern, Händen, Schrift, Schmuck und feinen Mustern kontrolliere ich deshalb immer in 100-Prozent-Ansicht. Für große Prints zählt am Ende nicht der Wow-Effekt im Browser, sondern ob das Bild auf echter Ausgabegröße noch sauber funktioniert.

Mein Fazit

Den einen besten KI-Upscaler gibt es 2026 nicht. Adobe ist stark, wenn ich nahe am Original bleiben will. Topaz deckt heute sehr viel zwischen Rekonstruktion und generativer Verbesserung ab. Magnific ist dann spannend, wenn ich bewusst kreativ eingreifen möchte. Und Upscayl zeigt, dass gutes Bild hochskalieren nicht automatisch teuer sein muss.

Für meinen eigenen Workflow bleibt Upscaling der letzte Teil einer längeren Kette: Fotografie, Photoshop, Composing, AI-Modifizierung, Kontrolle und erst dann die finale Ausgabe. Wer Photoshop lernen und solche Workflows praktisch sehen möchte, findet das Thema auch in BROWNZ REMASTERED VOLUME 2. BROWNZ REMASTERED VOLUME 2

Geprüfte Quellen und weiterführende Links

Adobe Camera Raw – Super Resolution

Topaz Labs – aktuelle Updates 2026

Topaz Gigapixel – Dokumentation

Magnific – AI Image Upscaler

Upscayl – offizielle Projektseite

Transparenzhinweis: Dieser Fachartikel wurde redaktionell von BROWNZ verantwortet. Recherche, Fakten- und Linkprüfung sowie sprachliche Ausarbeitung wurden mit KI-Unterstützung erstellt. Stand der Prüfung: 12. September 2026.

HAIL TO THE KING ist zurück.

Pop Art Kunst kaufen

Ein bereits verkauftes Unikat sucht überraschend einen neuen Sammler.

Manche Bilder hinterlassen eine Lücke, wenn sie das Atelier verlassen. Und ganz selten bekommt man eine zweite Chance: HAIL TO THE KING war eigentlich längst fest in Sammlerhand. Jetzt ist genau dieses Original überraschend wieder im Weiterverkauf verfügbar. Keine Neuauflage, kein Print-Run, keine Zweitauflage – der King ist kurzzeitig zurück auf dem Markt.

Das Werk stammt aus meiner Serie THE ROYAL APE SOCIETY – eine Hommage an urbane Affenkönige im Spannungsfeld zwischen Pop-Art, Street-Art, Luxus, Rebellion und einer ordentlichen Portion Größenwahn.

Der King sitzt schwer und völlig entspannt auf seinem orangefarbenen Thron: Krone auf dem Kopf, Gold am Körper, wuchtiges Graffiti im Rücken. Er sieht nicht so aus, als müsste er irgendwem noch etwas beweisen. Und genau diese lässige Dominanz gibt dem Bild im Raum eine enorme Präsenz.


Pop-Art mit echter Haltung.

Wer nach Pop-Art sucht, landet heute leider schnell bei austauschbarer Massenware und endlosen Poster-Editionen. Das hier ist das genaue Gegenteil: Ein physisches Unikat aus meinem Atelier in Österreich.

Der Entstehungsprozess verbindet digitale Pionierarbeit mit klassischem Handwerk:
Begonnen bei Zeichnung und Synthografie, gedruckt als High-End Fine Art Print auf schwerem Hahnemühle William Turner Büttenpapier, habe ich das Werk anschließend händisch mit Acryl und Mixed-Media-Elementen weitergebaut. Dadurch entstehen echte Haptik, physische Tiefe und eine lebendige Oberfläche. Kein Deko-Klon, sondern ein handsigniertes Sammlerstück inklusive Proof of Artist.


Du hast Interesse an diesem Unikat?

Da es sich um einen Resale (Weiterverkauf) handelt, laufen Abwicklung, Infos zu Preis, aktuellem Zustand und Rahmungsoptionen direkt über mich. Wenn du dem King ein neues Zuhause geben möchtest, schreib mir einfach eine Mail an:

📩 brownz@brownz.art


Werkdaten im Überblick:

  • Titel: HAIL TO THE KING (THE ROYAL APE SOCIETY)
  • Format: 60 × 90 cm
  • Technik: Mixed Media (Digitalzeichnung, Synthografie, Fine Art Print auf Hahnemühle William Turner Büttenpapier, handveredelt mit Acryl)
  • Status: Unikat · Handsigniert · inkl. Proof of Artist
  • Verfügbarkeit: Resale / Rahmung auf Anfrage

🔗 Mehr Werke & Katalog:

Transparenzhinweis: Inhalt, Werkdaten und künstlerische Aussage stammen von mir; bei der sprachlichen Feineinstellung dieses Beitrags wurde KI unterstützend eingesetzt.

In letzter Zeit landen bei mir wieder erstaunlich oft Mails mit dem Satz: „Ich habe dir doch schon dreimal geschrieben.“ Beim Nachfragen stellt sich dann meistens heraus: auf Instagram. Oder im Facebook-Messenger. Und genau dort beginnt das kleine digitale Bermuda-Dreieck.

Wenn wir uns dort nicht folgen, landet eine Nachricht schnell bei den Nachrichtenanfragen. Im Messenger sieht es ähnlich aus. Ich schaue da schlicht nicht jeden Tag hinein – manchmal eher im Rhythmus einer seltenen Sonnenfinsternis. Das ist keine Absicht und schon gar kein Ignorieren. Ich sehe die Nachricht einfach nicht.

Darum meine wirklich freundliche Bitte: Wenn du mich wegen einer Bestellung, eines Photoshop-Trainings, eines Coachings, eines Bildes oder irgendeiner anderen Anfrage erreichen möchtest, schreib mir direkt per E-Mail an

brownz@brownz.art

Diese Adresse habe ich täglich am Rechner und am Handy offen. Dort geht nichts in irgendwelchen Social-Media-Anfragen unter. Und ja: Ich antworte. Vielleicht nicht immer mit der Antwort, die man sich erhofft – wenn mir jemand fünf Bilder zum Gratis-Bearbeiten schickt, kann die Antwort auch einmal kurz „Nein danke“ lauten – aber ich reagiere.

Dasselbe gilt für Anrufe. Meine Telefonnummer steht wegen des Impressums öffentlich da, aber unbekannte oder dubiose Nummern hebe ich nicht einfach ab. E-Mail ist bei mir deshalb der mit Abstand sicherste und vernünftigste Weg.

Aktuelles Beispiel: DARKSIDE 1 & 2 sind gerade wieder zurück – meine klassischen Dark-Art-Photoshop-Trainings, 100 % Photoshop und 100 % NO AI. Auch dort steht die Bestellung ausdrücklich per E-Mail. Wenn du also etwas bestellen oder dazu fragen möchtest: bitte nicht unter einem Instagram-Post verstecken, sondern einfach mailen. Dann sehe ich es auch wirklich.

Mehr zu DARKSIDE 1 & 2: https://brownz.art/2026/09/10/darkside-1-und-2-photoshop-training-ohne-ki/

Kurz gesagt: Instagram und Facebook sind bei mir Schaufenster. Die E-Mail ist die Eingangstür.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag basiert auf meinen inhaltlichen Vorgaben und wurde redaktionell mit KI-Unterstützung ausgearbeitet. Veröffentlichung und Verantwortung für den Inhalt liegen bei mir.

BROWNZ DARKSIDE 1 und 2 Photoshop Training – Dark Art Relaunch, 100 % Photoshop und komplett ohne KI

Das DARKSIDE Photoshop Training 1 und 2 zeigt klassische Dark-Art-Composings ohne generative KI. Deshalb stehen Ebenen, Masken, Licht, Farbe, Texturen und Retusche im Mittelpunkt. Aufgrund mehrerer Anfragen hole ich beide Produktionen zurück. DARKSIDE 1 und DARKSIDE 2 sind klassische Dark-Art-Photoshop-Trainings: komplett ohne generative KI, ohne AI-Workflow und ohne nachträglich erzeugte Inhalte. Dafür mit Photoshop, Composing, Retusche, Bildlooks, Projektdateien und sehr viel BROWNZ-Handarbeit.

DARKSIDE Photoshop Training bestellen

DARKSIDE 1 + DARKSIDE 2 kosten zusammen 39 Euro als Download oder 59 Euro auf USB-Stick inklusive Versand innerhalb der EU.

Bestellung und Rückfragen: brownz@brownz.art

Verwende den Betreff „Darkside12“ – Bitte danach auf meine Antwort warten. Ich sehe die Mails normalerweise morgens und abends durch. Bezahlen kannst du per Überweisung oder PayPal; alle weiteren Infos bekommst du in meiner Antwort-Mail.

BROWNZ.art · Dark Art · Photoshop · Composing · 100 % NO AI

Dabei sind die beiden Produktionen für mich die konsequente BROWNZ-Fortsetzung des Themas „The Dark Side of Photoshop“. Ursprünglich erschien das Verlags-Training 2012 bei Galileo Press – dem Verlag, der seit 2015 Rheinwerk Verlag heißt. Anschließend gingen DARKSIDE 1 und 2 deutlich weiter: mehr Projekte, mehr Material, mehr Arbeitswege und vor allem 100 Prozent BROWNZ und 100 Prozent NO SECRETS.

Was ist das DARKSIDE Photoshop Training 1 & 2?

DARKSIDE ist mein umfangreiches Photoshop-Videotraining für Dark Art, düstere Bildwelten und kreatives Composing. Dabei stammen die beiden Ausgaben aus einer Zeit, in der generative KI noch keine Rolle in meinem Workflow gespielt hat. Genau deshalb sind sie heute auch interessant: Man sieht den kompletten klassischen Aufbau eines Bildes – mit Ebenen, Masken, Licht, Farbe, Texturen, Retusche, Effekten und Composing-Techniken direkt in Photoshop.

Außerdem sind im aktuellen BROWNZ XXL NO AI Archiv DARKSIDE 1 und DARKSIDE 2 zusammen mit 207 Videos erfasst. Dabei umfasst DARKSIDE 1 laut ursprünglicher Veröffentlichung 2.096 Dateien in 170 Ordnern und 17 Stunden 22 Minuten Videolaufzeit. Zusätzlich erweitert DARKSIDE 2 die Reihe um weitere Projekte, Videos und Zusatzdaten.

DARKSIDE Photoshop Training: Relaunch als Paket

Ich nehme DARKSIDE 1 und DARKSIDE 2 wieder separat ins Angebot auf. Dabei handelt es sich ausdrücklich um die vorhandenen Originalproduktionen. Außerdem wurde nichts künstlich aufgeblasen oder mit KI ergänzt. Ebenso wird nichts als „neu“ verkauft, was nicht neu ist.

DARKSIDE 1 + DARKSIDE 2 als Direkt-Download: 39 Euro

DARKSIDE 1 + DARKSIDE 2 auf USB-Stick: 59 Euro inklusive EU-weitem Versand

Für die USB-Version wird je nach benötigter Datenträgergröße ein großer USB-Stick oder eine Aufteilung auf zwei Sticks verwendet. Der Preis enthält den Versand innerhalb der EU. Gerade der Postversand von Österreich nach Deutschland und in andere EU-Länder ist in den vergangenen Jahren spürbar teurer geworden.

Wichtig: Wer das NO AI XXL Archiv hat, braucht DARKSIDE nicht noch einmal

Wer mein aktuelles BROWNZ XXL NO AI Archiv bereits bestellt hat, besitzt DARKSIDE 1 und DARKSIDE 2 schon als Bestandteil dieses Archivs. Auch wer die beiden Originalfassungen früher direkt bei mir gekauft hat, muss beim Relaunch nicht noch einmal zugreifen: Auf den DARKSIDE-Produktionen befindet sich kein neues oder exklusiv ergänztes Material.

Mehr zum kompletten Archiv: BROWNZ XXL NO AI Archiv – 500 Stunden Photoshop-Training

100 % Photoshop bedeutet hier wirklich 100 % Photoshop

Heute arbeite ich längst auch mit AI Assisted Workflows und Synthografie. DARKSIDE 1 und 2 sind bewusst das Gegenteil davon: klassische Photoshop-Arbeit aus der Vor-KI-Zeit. Das ist kein Statement gegen neue Werkzeuge, sondern ein ziemlich unverfälschter Blick darauf, wie Dark Art, Bildmontagen und komplexe Looks komplett von Hand aufgebaut wurden.

Wer Photoshop nicht nur über aktuelle Generieren-Buttons kennenlernen möchte, sondern verstehen will, wie Ebenen, Masken, Licht, Texturen und Bildlogik zusammenspielen, bekommt hier genau diesen alten, kompromisslosen Workflow.

Kommt irgendwann eine neue DARKSIDE-Version mit KI?

Möglich. Wenn das Interesse am Relaunch entsprechend groß ist, überlege ich eine neue DARKSIDE-Ausgabe für meinen heutigen Workflow. Dann würde es nicht darum gehen, Photoshop durch KI zu ersetzen, sondern klassische Bildbearbeitung, Composing und AI Assisted Tools so miteinander zu verbinden, wie ich es aktuell in meiner Synthografie mache. Das ist im Moment eine Idee – keine angekündigte Produktion.

Originalinfos zu DARKSIDE

Wer noch einmal in die damaligen Beiträge, Inhalte und Projektinformationen eintauchen möchte, findet hier die erhaltenen Original- und Archivseiten:

Hinweis: Der ursprüngliche DARKSIDE-2-Beitrag vom 24. September 2021 ist auf der heutigen brownz.art-Adresse nicht mehr erreichbar. Deshalb verlinke ich hier bewusst auf die noch funktionierende DARKSIDE-2-Infoseite statt auf einen toten Link.

Der komplette Inhalt:

DARKSIDE Photoshop Training bestellen

DARKSIDE 1 + DARKSIDE 2 kosten zusammen 39 Euro als Download oder 59 Euro auf USB-Stick inklusive Versand innerhalb der EU.

Bestellung und Rückfragen: brownz@brownz.art

Verwende den Betreff „Darkside12“ – Bitte danach auf meine Antwort warten. Ich sehe die Mails normalerweise morgens und abends durch. Bezahlen kannst du per Überweisung oder PayPal; alle weiteren Infos bekommst du in meiner Antwort-Mail.

BROWNZ.art · Dark Art · Photoshop · Composing · 100 % NO AI

Kurze Fragen zum DARKSIDE Photoshop Training

Was lerne ich in DARKSIDE 1 und 2?

Im DARKSIDE Photoshop Training lernst du Composings mit Ebenen, Masken, Licht, Farbe, Texturen und Retusche. Dadurch verstehst du den vollständigen Aufbau statt nur einzelne Effekte zu kopieren.

Ist das Training für Anfänger geeignet?

Grundkenntnisse sind hilfreich. Trotzdem lassen sich viele Arbeitswege Schritt für Schritt nachvollziehen, weil die Projekte komplett erklärt werden. Ergänzende Grundlagen bietet das offizielle Photoshop-Benutzerhandbuch von Adobe.

Enthält DARKSIDE generative KI?

Nein. Das DARKSIDE Photoshop Training entstand vor dem heutigen KI-Workflow. Deshalb besteht es vollständig aus klassischer Photoshop-Arbeit.

Dark Art in Photoshop mit dramatischem Seitenlicht, dunkler Atmosphäre und räumlicher Tiefe

Dark Art in Photoshop entsteht nicht dadurch, dass man ein Bild möglichst dunkel macht. Entscheidend sind kontrolliertes Licht, lesbare Schatten, räumliche Tiefe und eine klare Bildidee. Photoshop liefert dafür die Werkzeuge – aber der Look entsteht erst durch die Entscheidungen dahinter.

Was macht ein gutes Dark-Art-Bild aus?

Für mich ist Dark Art dann stark, wenn das Bild auch ohne Totenschädel, Nebelmaschine und drei Kilo Grunge funktioniert. Die Dunkelheit muss geführt sein. Das Auge braucht einen Punkt, an dem es hängen bleibt, und genug Information, um Formen noch lesen zu können. Wenn alles gleich schwarz ist, ist nichts geheimnisvoll – es ist einfach weg.

1. Erst das Licht bauen, dann die Dunkelheit

Ich beginne deshalb nicht mit „mehr Schwarz“, sondern mit der Frage: Woher kommt das Licht? Ein Gesicht, eine Hand, eine Kante im Kostüm oder ein heller Hintergrundbereich kann die komplette Blickführung übernehmen. Mit Gradationskurven und Ebenenmasken lassen sich solche Bereiche lokal steuern, ohne das gesamte Bild platt zu bearbeiten. Dodge & Burn ist danach das Skalpell: kleine Licht- und Schattenkorrekturen formen Volumen, statt nur Kontrast draufzuschütten.

2. Schwarz darf dunkel sein – aber nicht tot

Ein häufiger Fehler bei Dark Art ist ein abgesoffener Schwarzpunkt. Tiefen dürfen massiv sein, aber Textur, Haut, Stoff oder Metall brauchen irgendwo noch Zeichnung. Ich kontrolliere dunkle Bilder deshalb immer wieder in kleiner Ansicht: Kann ich das Motiv noch lesen? Funktioniert die Silhouette? Gibt es eine klare Trennung zwischen Figur und Hintergrund? Wenn nicht, hilft meistens nicht noch mehr Effekt, sondern ein sauber gesetztes Licht.

3. Atmosphäre braucht Vordergrund, Mitte und Hintergrund

Nebel, Rauch, Staub und Texturen sind perfekt für Dark Art – solange sie Raum erzeugen. Ein Teil kann vor dem Motiv liegen, ein anderer dahinter. Unterschiedliche Schärfe und Deckkraft machen aus einem Overlay plötzlich Tiefe. Genau deshalb passen die kostenlosen Fog- und Smoke-Texturen, die ich vor ein paar Tagen vorgestellt habe, gut in diesen Workflow. Aber auch hier gilt: Der Nebel ist nicht das Bild. Er ist die Luft im Bild.

Intern passend: 200 kostenlose Nebel-Texturen für Photoshop

4. Farbe reduzieren, nicht einfach entsättigen

Dark Art muss nicht schwarzweiß sein. Oft reicht eine kleine Farbwelt: kaltes Cyan gegen Haut, schmutziges Grün, stumpfes Rot oder ein warmer Lichtakzent in einer fast monochromen Szene. Verlaufsumsetzungen, selektive Farbkorrektur oder Color Lookup können dafür eine gemeinsame Klammer liefern. Entscheidend ist Dosierung. Wenn jede Ecke eine andere Stimmung erzählt, wird aus „dunkel“ schnell nur „bunt mit schlechtem Gewissen“.

5. Perfektion ist nicht automatisch Atmosphäre

Gerade bei heutigen KI- und Synthografie-Workflows können Ausgangsbilder technisch extrem sauber sein. Für Dark Art ist das nicht immer ein Vorteil. Kleine Brüche – Korn, beschädigte Oberflächen, unregelmäßige Kanten, echte Texturen oder bewusst unperfekte Lichtübergänge – geben einem Bild Widerstand. Ich nutze KI deshalb gern als Material oder Variante, aber die endgültige Bildlogik entsteht bei mir weiterhin in Photoshop. Dort wird entschieden, was sauber bleiben darf und was schmutzig werden muss.

Mein Fazit

Gute Dark Art ist keine Sammlung dunkler Effekte. Sie ist Lichtregie im Schatten. Wer zuerst Komposition, Licht und Tiefe sauber baut, kann danach mit Nebel, Texturen, Farbe und künstlichen Elementen deutlich radikaler werden – ohne dass das Bild auseinanderfällt. Schwarz ist am Ende nur eine Farbe. Die eigentliche Dunkelheit entsteht im Kopf des Betrachters.

Mehr Grundlagen: DARK ART: Der finstere Leitfaden für Lichtlose

Photoshop lernen mit BROWNZ: XXL Archiv, Coaching, REMASTERED 2 & Kunst

Kurze Fragen zu Dark Art in Photoshop

Was ist Dark Art in Photoshop?

Dark Art in Photoshop ist eine Form digitaler Bildgestaltung, bei der Licht, Schatten, Farbe, Texturen und Compositing genutzt werden, um düstere, melancholische, surreale oder verstörende Bildwelten zu erzeugen.

Welche Photoshop-Werkzeuge sind dafür besonders wichtig?

Vor allem Ebenenmasken, Gradationskurven, Einstellungsebenen, Dodge & Burn, Verlaufsumsetzungen sowie saubere Compositing- und Texturarbeit. Nicht ein einzelner Filter, sondern das Zusammenspiel erzeugt den Look.

Wie wirkt Dark Art düster, ohne im Kitsch zu landen?

Durch Reduktion. Eine klare Hauptidee, kontrollierte Lichtführung, wenige dominante Farben und gezielt eingesetzte Texturen wirken meist stärker als viele gleichzeitig sichtbare Horror-Effekte.

Dark Art in Photoshop: Werkzeuge und Grundlagen

Für den Aufbau sind Ebenenmasken, Gradationskurven, Dodge & Burn und Einstellungsebenen besonders wichtig. Außerdem erklärt das offizielle Photoshop-Benutzerhandbuch von Adobe die technischen Grundlagen dieser Werkzeuge.

Boris FX Optics 2026.5 – neue Effekte, Filmlooks, Mask ML und kreative Werkzeuge für Photoshop und Fotobearbeitung

Boris FX Optics 2026.5 erweitert das Effekt- und Retuschepaket vor allem bei KI-Maskierung, Farbsteuerung und kreativen Fotoeffekten. Die aktuelle Version bringt überarbeitete Machine-Learning-Funktionen, neue Filter und zusätzliche Möglichkeiten für Fotografen und Photoshop-Anwender.

Was ist neu in Boris FX Optics 2026.5?

Eine der wichtigsten Änderungen betrifft Face ML. Die automatische Gesichtserkennung kann nun zusätzliche Bereiche wie Nase und Hals präziser segmentieren. Das erleichtert lokale Korrekturen, ohne Masken jedes Mal komplett von Hand aufbauen zu müssen.

Neu ist außerdem der Color Mixer. Damit lassen sich einzelne Farbbereiche gezielter verändern und miteinander abstimmen. Boris FX liefert dafür 16 Presets als Ausgangspunkt mit.

Auch bei den kreativen Effekten wurde nachgelegt. S_FilmBurn simuliert analoge Filmverbrennungen und Lichtlecks, während S_Grunge strukturierte, bewusst unperfekte Oberflächen erzeugt. Particle Illusion wurde ebenfalls erweitert und bietet mehr Möglichkeiten für Partikel, Licht- und Atmosphäreneffekte.

Zusätzlich sind neue Borders hinzugekommen. Auch das auf Machine Learning basierende UpRes ML wurde in Version 2026.5 überarbeitet.

187 Filter in einem Paket – https://borisfx.com/products/optics

Optics 2026.5 enthält aktuell 187 Filter, darunter 89 Sapphire-Effekte. Das Spektrum reicht von Licht- und Lens-Effekten über Filmlooks bis zu Retusche, Farbe, Maskierung und Compositing.

Optics lässt sich unter anderem mit Photoshop nutzen. Auch Workflows mit Capture One, Affinity Photo, Apple Photos und Lightroom Classic werden unterstützt.

Wer mehrere Photoshop-Erweiterungen miteinander vergleichen möchte, findet dazu auf brownz.art auch meinen Überblick:

Die offizielle Produktseite:

https://borisfx.com/products/optics

Mehr zu meinen aktuellen Photoshop- und Bildbearbeitungs-Themen:

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde redaktionell mit Unterstützung von KI recherchiert und formuliert. Fakten, Produktangaben und technische Informationen wurden anhand der verfügbaren Herstellerinformationen überprüft.

Fachartikel · Stand: 7. September 2026

Die wichtigsten Neuerungen von Imagenomic Portraiture 5 sind KI-gestützte Masken für Haut, Haare und Augen, eine stärker bildabhängig arbeitende Hautglättung, Uniformity für konsistentere Resultate sowie Fill Light für Schattenpartien. Der Fortschritt liegt damit vor allem in weniger manueller Vorarbeit und besser kontrollierbaren Automatiken – nicht in einem völlig neuen Retuscheprinzip.

KI-Masken und gezieltere Hautglättung

Portraiture 5 analysiert das Foto und bietet laut Imagenomic KI-Masken für Haare, Augen und Skin Smoothing. Dadurch lassen sich Bereiche, die bei einer Hautretusche nicht einfach mitgeglättet werden sollen, schneller trennen. Auch das Skin Smoothing wird bildabhängig angewendet: Die Software soll dort stärker eingreifen, wo Glättung benötigt wird. Für die Praxis heißt das trotzdem: Ergebnis bei 100 Prozent kontrollieren. Automatische Hautretusche kann Zeit sparen, ersetzt aber keine Beurteilung von Poren, Übergängen und feinen Details.

Uniformity und Fill Light

Uniformity beschreibt Imagenomic als Funktion für konsistente Ergebnisse innerhalb eines Bildes und über Bildserien hinweg. Das ist besonders bei größeren Portrait-, Beauty- oder Hochzeitsserien interessant. Es sollte jedoch nicht mit einem vollständigen Color-Matching-System verwechselt werden. Fill Light hellt dagegen Schattenbereiche auf, ohne die Gesamtbelichtung des Bildes anzuheben. Gerade bei Gesichtern kann das helfen, dunkle Partien schneller lesbar zu machen.

Kompatibilität und aktueller Stand

Stand September 2026 führt Imagenomic Portraiture 5 für Photoshop, Lightroom Classic und Affinity. Als aktuelle Systembasis nennt der Hersteller Windows 11 beziehungsweise macOS 15 oder neuer. Auf der Downloadseite wird für Photoshop Build 4501 geführt; für Lightroom Classic erscheint je nach Plattform Build 4501 beziehungsweise 4501u1.

Fazit

Portraiture 5 ist vor allem eine Weiterentwicklung des bekannten Workflows: bessere automatische Maskierung, gezielteres Skin Smoothing, konsistentere Verarbeitung und ein zusätzliches Werkzeug für Schattenpartien. Wer Portraiture als Assistenten und nicht als Ein-Klick-Endergebnis verwendet, bekommt damit einen schnelleren, aber weiterhin kontrollierbaren Baustein für die Portraitretusche.

Offizielle Produktseite: Imagenomic Portraiture 5

Ergänzend auf BROWNZ.art: Imagenomic Portraiture 2026 im Test – Hautretusche ohne Plastikgesicht

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Transparenzhinweis: Dieser Fachartikel wurde mit KI-Unterstützung recherchiert und redaktionell ausgearbeitet. Technische Angaben und Versionsinformationen wurden am 7. September 2026 anhand der offiziellen Produkt- und Downloadinformationen von Imagenomic geprüft. Die redaktionelle Einordnung wurde für BROWNZ.art formuliert.

Menü & Archiv