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Valentinstag-Fotografie: So machst du Bilder, die Herzen (und Algorithmen) erobern!

Ah, Valentinstag! Der eine Tag im Jahr, an dem sich Paare entweder in Liebe suhlen oder verzweifelt nach einem Date suchen, während Fotograf:innen versuchen, das ultimative Romantik-Bild einzufangen. Aber wie fotografiert man diesen schmalen Grat zwischen wahrem Gefühl und peinlich gestellter Kitsch-Katastrophe? Hier kommen die besten Tipps für Fotograf:innen, Models und Visagisten, um diesen Tag perfekt in Szene zu setzen!


1. Die richtige Vorbereitung – Kein Kitsch ist auch keine Lösung

Vergiss die alten Standard-Pose-Bilder von zwei Menschen, die sich anstarren, als wären sie gerade aus einem 90er-Jahre-Romanzenfilm gefallen. Valentinstag ist die Zeit für echte Emotionen, also: Lasst das Model lachen, albern sein und vor allem – sich natürlich bewegen! Statische Umarmungen wirken oft so echt wie Plastikblumen.

Tipp: Bring Requisiten mit! Ein Herzluftballon, ein Schokoriegel oder ein riesiger Teddy helfen, eine lockere Stimmung zu schaffen. Nichts geht über ein Model, das versucht, einen viel zu großen Teddybären zu umarmen und dabei fast umfällt.


2. Licht, Baby, Licht!

Vergiss harte Blitzlichter und dunkle Schatten, die dein Model eher wie eine verlassene Ex erscheinen lassen. Weiches Licht ist dein bester Freund!

Profi-Trick: Golden Hour! Das Licht kurz vor Sonnenuntergang gibt eine warme, romantische Atmosphäre, die jede Person wie eine Disney-Prinzessin aussehen lässt.

Wenn du drinnen shootest, dann nutze Fensterlicht oder eine Softbox mit warmem Farbton – niemand will aussehen, als hätte er eine Liebesnacht in der Bürokantine verbracht.


3. Models: Macht keine steifen „Ich liebe dich“-Posen!

Liebe ist Bewegung, Chaos und manchmal auch ein bisschen unbeholfen. Das beste Paar-Foto ist nicht das, in dem zwei Menschen steif nebeneinanderstehen wie Wachsfiguren. Stattdessen: Laufen, drehen, zusammen lachen, an der Kamera vorbeischauen!

Extra-Tipp: Der Fake-Kuss! Einfach die Lippen leicht geöffnet aneinander vorbeiführen. Sieht nach Kino-Romantik aus, ohne dass das Model sein Tages-Make-up ruiniert.


4. Visagisten: Keine Schminkschlacht, bitte!

Ja, Valentinstag bedeutet Rottöne und strahlende Haut, aber nicht jede:r möchte aussehen wie ein wandelnder Lippenstift-Werbespot.

Hier die goldene Regel:

  • Haut sollte glowy, nicht speckig sein! Highlighter? Ja! Bratpfannen-Effekt? Nein!
  • Lippen? Matt ist dein Freund, damit nichts auf den/die Partner:in abgefärbt wird.
  • Wimperntusche in wasserfest! Denn Tränen der Rührung (oder des Lachens) sind vorprogrammiert!

5. Die ultimative Bearbeitung: Kein Instagram-Kitsch!

Nach dem Shooting ist vor der Bildbearbeitung! Und hier ist weniger oft mehr.

  • Farben sanft verstärken, nicht alles ins knallige Pink kippen.
  • Keine Beauty-Filter, die die Gesichter aussehen lassen wie geschmolzene Wachsfiguren.
  • Kleine Unreinheiten entfernen? Klar! Aber lass die Models menschlich wirken!

Profi-Hack: Leichter Nebel- oder Bokeh-Effekt im Hintergrund gibt den Bildern diese „Hach, wie romantisch“-Stimmung ohne zu sehr nach Fantasy-Film auszusehen.


Fazit: Love is in the (camera) air!

Valentinstag-Fotografie kann unglaublich schön sein, wenn man sich von Klischees löst und echte Emotionen einfängt. Also raus mit euch, probiert kreative Posen, achtet auf das Licht und vor allem: Habt Spaß! Denn nichts ist unromantischer als ein gestresster Fotograf oder ein Model, das sich fühlt wie in einem gestellten Dating-Show-Shooting.

Und jetzt raus, Liebe einfangen! Oder wenigstens ein paar coole Bilder fürs Portfolio.

Happy Shooting! 📸❤️



Deine perfekte Sedcard: Dein Aushängeschild für Erfolg

Vielleicht stehst du gerade am Anfang deiner Karriere oder möchtest endlich den nächsten Schritt machen? Egal, ob du als Model, Schauspieler, Fotograf oder Künstler unterwegs bist – eine Sedcard ist mehr als nur ein Portfolio. Sie ist deine Eintrittskarte zu neuen Projekten, dein digitales „Hallo“ an potenzielle Auftraggeber. Aber was macht eine Sedcard wirklich aus? Lass uns das gemeinsam herausfinden – persönlich und praxisnah.


Was ist eine Sedcard?

Eine Sedcard ist dein Profil in komprimierter Form – eine Seite oder ein kleines Heftchen, das deine wichtigsten Informationen und deine besten Bilder enthält. Sie wird genutzt, um schnell einen Eindruck von dir zu gewinnen. Ob Casting-Agenturen, Fotografen oder Werbekunden: Deine Sedcard entscheidet oft, ob du ins Rennen kommst oder nicht.

Hier ist das Besondere: Eine Sedcard zeigt nicht nur, wer du bist, sondern auch, wie wandelbar und professionell du bist. Sie ist deine Gelegenheit, dich von deiner besten Seite zu präsentieren – wortwörtlich.


Wie baust du eine perfekte Sedcard auf?

Eine gute Sedcard besteht aus mehreren Elementen, die alle perfekt aufeinander abgestimmt sein sollten:

1. Titel und Kontaktdaten

Beginne mit den Basics. Dein Name sollte groß und sichtbar sein, gefolgt von klaren Kontaktdaten:

  • Dein Name: Vollständig und gut lesbar.
  • Kontaktdaten: Telefonnummer, E-Mail-Adresse, ggf. deine Website oder Social-Media-Links.
  • Agenturinfos: Falls du von einer Agentur vertreten wirst, sollten deren Kontaktdaten ebenfalls sichtbar sein.

2. Professionelles Porträtfoto

Das Porträtfoto ist das Herzstück deiner Sedcard – das erste, was ins Auge springt. Achte darauf, dass:

  • Dein Gesicht klar zu sehen ist.
  • Der Stil des Fotos zu deinem Ziel passt (z. B. clean für Fashion, dynamisch für Schauspiel).
  • Der Ausdruck authentisch wirkt und zu dir passt.

3. Vielfältige Bilderauswahl

Zeige, was du kannst, und präsentiere deine Vielseitigkeit. Deine Sedcard sollte eine Mischung aus folgenden Aufnahmen enthalten:

  • Ganzkörperfoto: Zeigt deine Haltung und Statur.
  • Porträt: Ein zweites, ergänzendes Bild, das deine Mimik betont.
  • Lifestyle: Bilder in verschiedenen Situationen, die deinen Charakter einfangen.
  • Detailaufnahmen: Etwa deiner Hände oder anderer charakteristischer Merkmale.
  • Kreative Shots: Lass deine Individualität und deine kreative Seite hervortreten.

4. Persönliche Daten

Neben den Bildern müssen auch ein paar Fakten stimmen. Diese Infos sollten nicht fehlen:

  • Alter
  • Größe
  • Maße (z. B. Brust, Taille, Hüfte)
  • Augenfarbe
  • Haarfarbe
  • Schuhgröße

5. Gestaltung und Druck

Du kannst den Inhalt deiner Sedcard noch so gut planen – ohne ein hochwertiges Layout bleibt der Wow-Effekt aus. Tipps:

  • Nutze ein minimalistisches Design, das deine Bilder hervorhebt.
  • Bleibe konsistent bei Farben und Schriftarten.
  • Lass deine Sedcard professionell drucken oder als hochqualitatives PDF speichern.

Teure Sedcard-Shootings: (k)eine gute Idee?

Sind kostenpflichtige Sedcard-Shootings unnötig oder sogar Abzocke? Nicht unbedingt! Gerade wenn du neu in der Branche bist, können hochwertige und auf dich zugeschnittene Bilder eine echte Investition in deine Karriere sein. Ein starkes Portfolio schafft Vertrauen bei Kunden, die sichergehen möchten, dass du das gewünschte Ergebnis liefern kannst.

Was gute Bilder machen:

  • Vertrauen aufbauen.
  • Transparenz schaffen.
  • Überzeugungsarbeit leisten.

Aber auch für erfahrene Models kann sich ein kostenpflichtiges Shooting lohnen – zum Beispiel, wenn du deinen Look verändert hast oder neue Kunden ansprechen möchtest. Als Model bist du letztendlich auch Unternehmer*in, und Investitionen gehören zum Erfolg dazu.

Das Problem mit freien Shootings

Freie Shootings, auch bekannt als TFP („Time for Print“), sind eine tolle Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln. Doch hier gibt es einen Haken: Bei freien Shootings möchte jeder im Team – Fotografin, Stylistin, Make-Up Artist – eigene Interessen verfolgen, was bedeutet, dass die Ergebnisse nicht immer deinen Erwartungen entsprechen.

Bezahlst du hingegen für ein Shooting, bist du der Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin und hast volle Kontrolle über die Ergebnisse. Ein gut geplantes Sedcard-Shooting kann dir genügend Material für eine komplett neue Sedcard liefern.

Was kostet ein Sedcard-Shooting?

Hochwertige Sedcard-Shootings bewegen sich oft im vierstelligen Bereich. Im Preis sind jedoch meist viele Leistungen enthalten, darunter:

  • 3 bis 5 Motive
  • Styling
  • Make-Up
  • Studiomiete
  • Retusche einer bestimmten Anzahl an Fotos

Die Investition lohnt sich, da du auf einen Schlag vielfältiges und professionelles Material erhältst.

Tipps für ein gelungenes Shooting

  • Plane das Shooting im Voraus: Wie lange dauert es? Wie viele bearbeitete Fotos erhältst du? Welche Nutzungsrechte sind enthalten?
  • Achte darauf, dass das wichtigste Bild – dein Porträt – im Fokus steht. Kunden entscheiden oft anhand dieses einen Fotos.
  • Variiere Outfits, Locations und Ausdrücke, um deine Vielseitigkeit zu zeigen.

Tipps aus der Praxis

  • Authentizität über Perfektion: Deine Sedcard sollte zeigen, wer du wirklich bist. Das wirkt ehrlich und bleibt im Gedächtnis.
  • Regelmäßig aktualisieren: Nichts ist schlimmer als veraltete Fotos oder Angaben. Halte deine Sedcard immer frisch.
  • Investiere in gute Fotos: Ein professionelles Fotoshooting zahlt sich aus – schließlich ist das der Kern deiner Sedcard.
  • Individualität zeigen: Deine Sedcard sollte nicht nur deinen Look, sondern auch deine Persönlichkeit und Vielseitigkeit widerspiegeln.

Was macht deine Sedcard einzigartig?

Es sind die kleinen Details, die den Unterschied machen. Eine gute Sedcard ist nicht nur eine Sammlung schöner Bilder, sondern erzählt eine Geschichte: Deine. Sie zeigt, wie du vor der Kamera arbeitest, welche Looks und Stile zu dir passen und warum Auftraggeber genau mit dir arbeiten sollten.

Ein letzter Tipp: Zeige deine Sedcard Freunden oder Kollegen, bevor du sie einreichst. Oft fallen ihnen Details auf, die du übersehen hast.


Fazit

Eine Sedcard ist mehr als nur ein Arbeitsmittel – sie ist ein Statement. Mit der richtigen Kombination aus hochwertigen Bildern, klaren Informationen und deiner persönlichen Note kannst du Auftraggeber überzeugen und neue Chancen nutzen. Sei kreativ, bleib authentisch und präsentiere dich von deiner besten Seite. Deine Karriere verdient diesen Aufwand!

Also los: Hol dir deine Kamera, plane dein Shooting und erstelle eine Sedcard, die nicht nur beeindruckt, sondern begeistert!

Brownz kommt nach GRAZ


http://www.fotopraxis.at/aktuelle-workshops/brownz-meets-schnabl/

 

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http://www.fotopraxis.at/aktuelle-workshops/brownz-meets-schnabl/

309_cyberbabe

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Bist du spontan?


Hast du morgen noch nix vor?

Dann sei dabei. 🙂

http://www.studiozone.at/campus/ws_66.php?mode=campus

WIEN ICH KOMME!


werbi


Ab 2013 gibts bei mir nicht nur die klassischen Photoshop Einzelcoachings wie hier zu finden:

EINZELCOACHING PHOTOSHOP

sondern es besteht auch die Möglichkeit zu einem „Composing von A bis Z“ Training bei mir.

Dauer: von 10 bist 16 Uhr oder nach Absprache.

Preis: 150 Euro.

Leistung: Shooting und Composing eines kompletten Bildes.

Das besondere ist, wir arbeiten nicht in einem Fotostudio, sondern ich zeige wie man sowas im kleinen Heimstudio im Wohnzimmer realisieren.

Bei Interesse Mail an: Peter_Braunschmid@gmx.at

Hier das Bild das bei meinem ersten A bis Z Coaching enstanden ist:

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