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Einstieg in die Fotografie – Der ultimative, ausführliche Einsteiger-Guide mit Ausrüstung, Tipps & Links

Ziel: Vom absoluten Anfänger zum selbstbewussten Fotografen – mit detaillierten Entscheidungen zu Ausrüstung, praxisorientiertem Lernplan, tiefem Verständnis für Technik, Licht, Bildgestaltung und langfristiger kreativer Entwicklung.


1) Dein fotografisches Ziel definieren

Bevor du eine Kamera kaufst, kläre deine fotografische Richtung – sie bestimmt Objektivwahl, Zubehör und Lernfokus.

  • Porträtfotografie: Lichtstarke Festbrennweiten (f/1.2–f/2), Studiolicht oder Reflektoren, Kenntnisse in Posing und Kommunikation.
  • Reise & Street: Kompakte, unauffällige Kameras, leiser Verschluss, schneller Autofokus.
  • Natur & Wildlife: Teleobjektive (300–600 mm), hohe Serienbildrate, wetterfestes Gehäuse.
  • Produktfotografie: Makroobjektive, Softboxen, Stativ, präzise Lichtführung.
  • Events & Konzerte: High-ISO-Leistung, lichtstarke Zooms (z. B. 24–70 mm f/2.8), schneller AF.

2) Ausrüstung – Schritt für Schritt

Kameraauswahl (Einsteiger bis Mittelklasse)

Tipp: Gebraucht kaufen spart oft 30–50 % bei nahezu gleichem Zustand. Prüfe vor dem Kauf Auslösungszahl, Zustand von Sensor & Bajonett.

Objektive

  • Allrounder: 18–55 mm oder 16–50 mm Kitobjektiv – ideal für erste Schritte.
  • Porträt: 50 mm f/1.8 oder Fuji XF 35 mm f/2 für schönes Bokeh.
  • Landschaft: 10–18 mm Weitwinkel oder 16 mm Festbrennweite.
  • Makro: 60–105 mm für Detailaufnahmen.
  • Tele: 70–300 mm für Sport & Wildlife.

Pflichtzubehör

  • Speicherkarte: SanDisk Extreme Pro 64 GB – schnell & zuverlässig.
  • Stativ: Manfrotto Compact Action oder Rollei C5i – stabil und leicht.
  • Kameratasche: Lowepro, Peak Design oder ThinkTank.
  • Reinigung: Blasebalg, Mikrofasertuch, Linsenpinsel, Sensorreinigungskit.

Optionales Zubehör

  • Externer Blitz (z. B. Godox TT350) für kreatives Licht.
  • ND-Filter für Langzeitbelichtungen.
  • Faltreflektor für Porträts.
  • Fernauslöser (kabelgebunden oder Funk).
  • Ersatzakku und Zusatzspeicherkarten.

3) Software


4) Ausführlicher Lern- und Übungsplan

Monat 1 – Grundlagen & Technik

  • Kamera im Automatikmodus nutzen, Menüs kennenlernen.
  • Belichtungsdreieck verstehen: ISO, Blende, Verschlusszeit.
  • Erste Experimente mit Blendenautomatik (A/Av) und Zeitautomatik (S/Tv).
  • Täglich 20–30 Fotos unter unterschiedlichen Lichtbedingungen.

Monat 2 – Kreative Kontrolle

  • Manuellen Modus nutzen, um volle Kontrolle zu erlangen.
  • Verschiedene Lichtarten üben: Golden Hour, hartes Mittagslicht, Nacht.
  • Kompositionsregeln: Drittelregel, führende Linien, Symmetrie, Negativraum.
  • Erste RAW-Entwicklungen mit Darktable oder Lightroom.

Monat 3 – Spezialisierung

  • Fokussiere dich auf ein Genre (z. B. Porträts oder Landschaft).
  • Plane ein eigenes Fotoprojekt mit 10–20 Bildern.
  • Teste Spezialtechniken: Langzeitbelichtung, High-Key, Low-Key.

Monat 4–6 – Vertiefung & Stilentwicklung

  • Arbeit mit Blitzlicht & Lichtformern.
  • Einsatz von Filtern (ND, Polarisationsfilter).
  • Teilnahme an Fotowettbewerben.
  • Eigene Bildsprache entwickeln – z. B. über Farblooks oder Serien.

5) Lernquellen

  • YouTube: Stephan Wiesner, Peter McKinnon, Fuji X Weekly.
  • Communities: Fotocommunity, r/photography.
  • Kurse: Nikon School, Canon Learn, Fujifilm X Academy.
  • Bücher: „Der große Fotokurs“ (Maike Jarsetz), „Understanding Exposure“ (Bryan Peterson).

6) 10 Profi-Tipps für Einsteiger

  1. Steigere deine Fähigkeiten, nicht nur dein Equipment.
  2. Fotografiere konsequent in RAW.
  3. Übe bei allen Lichtbedingungen.
  4. Beobachte Licht und Schatten im Alltag.
  5. Nimm Bildkritik ernst und setze sie um.
  6. Drucke deine besten Fotos.
  7. Kenne deine Kamera in- und auswendig.
  8. Spiele bewusst mit „falschen“ Einstellungen.
  9. Lerne, Geschichten mit Bildern zu erzählen.
  10. Entwickle einen eigenen Stil statt Trends zu kopieren.

Fazit: Erfolgreich in die Fotografie einzusteigen heißt, Technik und Kreativität parallel zu entwickeln. Mit der richtigen Ausrüstung, klaren Lernschritten und kontinuierlicher Praxis formst du nicht nur dein technisches Wissen, sondern auch das wichtigste Werkzeug – dein fotografisches Auge.



Zwischen Pixelrausch und Echtheitsdrang: Die neue Fotografie im Zeitalter von KI, Gen Z und Megapixel-Mythen

Ein Blogbeitrag von BROWNZ.art

Früher war Fotografie eine Disziplin, ein Handwerk. Man kaufte teure Technik, beherrschte Blende, Verschlusszeit und ISO-Werte wie ein Dirigent seine Partitur. Heute? Heute reicht ein Daumen und ein Algorithmus. Willkommen in einer Welt, in der ein Smartphone aus einem Döner bei Nacht ein Michelin-Gericht zaubert. Und das alles, ohne dass du weißt, was ein Weißabgleich ist. Doch der wahre Druck kommt nicht von der Technik. Er kommt von den Menschen. Genauer gesagt: von der Generation Z. Einer Generation, die in zwei Extremen lebt – zwischen völliger, fast schmerzhafter Authentizität und surrealer Perfektion durch KI.

Stell dir vor: Kein Filter. Kein Lightroom. Keine zweite Chance. Nur du, deine Kamera und das Licht, das gerade da ist. Genau das ist BeReal – eine App, die der perfekt kuratierten Instagram-Welt den Mittelfinger zeigt. Und die Gen Z? Die liebt’s. Unvorteilhaftes Licht, fettige Stirn, Hintergrund-Chaos – alles ist willkommen. Die neue Ästhetik ist die des Unperfekten. Wer sich heute in Szene setzen will, muss es so aussehen lassen, als hätte er es nicht versucht. Ironisch? Absolut. Aber auch extrem mächtig. Denn echte Authentizität hat mehr Reichweite als jeder Glanzfilter.

Die aktuelle JIM-Studie 2024 zeigt: Jugendliche verbringen weniger Zeit online – aber sie verlangen mehr Substanz. Was heißt das für Profis? Jahrzehntelanges Retuschewissen wird zur digitalen Altlast. Neue Superkraft: Imperfektion inszenieren.

Während BeReal das Ungefilterte feiert, macht TikTok derweil Selfies zu digitalen Kunstwerken. Mit einem Fingertipp. Ohne Photoshop. Ohne Schulung. Snapchat, Instagram, TikTok – das sind die neuen Bildbearbeitungsprogramme. Nicht Lightroom, nicht Photoshop. 38 Prozent der Jugendlichen bearbeiten ihre Bilder in Snapchat, 36 Prozent bei Insta. Adobe? Eher so 5 Prozent. Die Tools sind so gut geworden, dass sie professionelle Workflows leise obsolet machen. Keine Gradationskurven, keine Ebenenmasken. Nur: Klick – Boom – Wow. Was bleibt dem Profi? Die Rolle des Kurators. Des Stil-Regisseurs. Desjenigen, der weiß, wann BeReal das bessere Konzept ist – und wann der Y2K-Filter auf Hochglanz drehen darf.

Während die eine Hälfte der Szene über die Echtheit eines BeReal-Fotos debattiert, leckt sich die andere Hälfte die Finger nach der neuen Fujifilm GFX 100RF. 102 Megapixel. Mittelformat. 5.500 Euro. Edel-Amateure und Nostalgiker schlagen Alarm. Aber wozu? Denn da ist ja noch dein Smartphone – das kleine Biest in deiner Hosentasche, das mit KI, Nachtmodus und HDR schon längst mitmischt. Es fotografiert, denkt, optimiert. Alles in einem Wimpernschlag. „Fotografie“ wird damit zur Frage der Haltung: Willst du Momente festhalten oder Kunstwerke schaffen? Willst du mit Technik spielen oder den Moment genießen?

Zwischen den Fronten erhebt sich ein weiterer Trend: Y2K. Die Ästhetik der frühen 2000er – verpixelt, metallisch, mit Lens Flare und Billig-Charme. Aber bitte bewusst. Denn wer heute Y2K inszeniert, simuliert Artefakte, die früher Makel waren: CCD-Rauschen, JPEG-Artefakte, Linsenschatten. Das ist kein Trash – das ist kulturelles Storytelling. Und genau hier kommt der Profi wieder ins Spiel. Wer die alten Fehler kennt, kann sie neu inszenieren. Mit Ironie. Mit Tiefe. Mit Kontext. Y2K ist die visuelle Punkbewegung im digitalen Zeitalter.

Was bleibt also von der alten Schule der Bildgestaltung? Antwort: mehr als man denkt – aber anders. Der Profi der Zukunft ist kein Pixel-Schrauber mehr. Er ist Kurator, Psychologe, Strategin, Nostalgiker und Visionär in einem. Er entscheidet, wann ein Bild echt aussehen soll – und wann es echt aussehen soll, obwohl es nicht echt ist. Er balanciert zwischen Glaubwürdigkeit und Glamour. Zwischen Vintage und Viral. Zwischen BeReal und BigShot. Technik kann heute jeder. Haltung nicht.

Die wahre Herausforderung ist nicht die Technik. Es ist die Kontextkompetenz. Die Fähigkeit, im visuellen Chaos einen roten Faden zu spinnen. Wer heute fotografiert, spielt ein Spiel mit doppeltem Boden: Er muss wissen, wann ein Bild zu gut aussieht. Wann ein Selfie zu ehrlich wirkt. Und wann es klüger ist, mit einer alten Kamera absichtlich daneben zu zielen, weil die Unschärfe mehr erzählt als 102 Megapixel. Fotografie ist nicht mehr nur eine Frage der Brennweite. Sondern eine Frage der Intention. Ob Smartphone, Fuji-Monster oder TikTok-Filter – am Ende zählt: Wer schaut? Was fühlt sie? Was bleibt?

Wir stehen an einer Zeitenwende. Die Kamera ist nicht mehr das Werkzeug der Elite. Sie ist überall. Der Unterschied ist nicht mehr was du nutzt, sondern wie du denkst. Wer die Grammatik der neuen Bildsprachen beherrscht – ironisch, bewusst, strategisch – wird nicht untergehen. Im Gegenteil: Er wird neue Räume schaffen. Neue Wahrheiten. Neue Lügen. Denn das Bild war noch nie objektiv. Aber jetzt wird’s ehrlich. Oder zumindest überzeugend unehrlich.

Einmal durchatmen. Und dann: Kamera zücken.

BROWNZ.art – Der Blog für Fotografie, KI & Kulturrevolution.


Zwischen Algorithmus und Augenblick

Man kann einem Satz ansehen, ob er von einer Maschine übersetzt wurde. Die Grammatik stimmt, das Vokabular ist korrekt, aber irgendwas fehlt. Ein kleiner Riss in der Oberfläche. Die Wärme. Die Absicht. Genau wie bei Bildern, die von künstlicher Intelligenz generiert wurden.

Es sieht alles richtig aus. Die Schatten stimmen, die Lichtführung, die Farben sind harmonisch. Und trotzdem bleibt man nicht hängen. Weil das Bild nichts von dir will. Keine Spannung, keine Haltung, keine Einladung zur Auseinandersetzung. Nur makellose Fassade.

Google Translate ist ein gutes Beispiel: unglaublich leistungsfähig, aber eben doch kein Dichter. Die Poesie bleibt auf der Strecke. Der Rhythmus stirbt in der Syntax. Die Wörter sind korrekt, aber tot. Und genau das passiert, wenn wir Fotografie auf Technik reduzieren. Wenn wir glauben, dass technische Perfektion automatisch emotionale Wirkung erzeugt.

Ein gutes Bild ist kein Produkt. Es ist ein Moment, eingefroren, aber nicht erstarrt. Ein Echo dessen, was jemand gesehen – und gespürt – hat. Kein Algorithmus erkennt, wie es sich anfühlt, wenn Licht durch eine alte Fensterscheibe fällt, Staub im Gegenlicht tanzt, oder wenn jemand innehält, ohne zu wissen, dass er gerade gesehen wird. Diese kleinen, unbeobachteten Momente. Diese Brüche im Rhythmus des Alltags.

Die Gefahr liegt in der Vereinheitlichung. KI-generierte Bilder haben oft denselben Nachgeschmack. Ein bisschen zu glatt, ein bisschen zu symmetrisch, ein bisschen zu sehr darauf trainiert, Erwartungen zu erfüllen. Aber große Fotografie entsteht nicht aus Erwartungen. Sondern aus Überraschung. Aus Brüchen. Aus dem, was nicht geplant war.

Wir verlernen gerade, wie wertvoll diese Zwischenräume sind. Weil alles „perfekt“ sein soll. Rauschfrei, scharf, ausgewogen. Weil Tutorials, Presets und KI-Vorschläge uns suggerieren, es gäbe eine Formel. Aber was ist mit Zufall? Was mit Fehlern, die plötzlich Bedeutung bekommen? Was mit der Unruhe im Bild, die dich nicht loslässt, obwohl es technisch „falsch“ ist?

Ein Bild kann atmen. Es kann stören. Es kann etwas sagen, das man nicht sofort versteht. Und genau das macht es lebendig. Maschinen können das nicht. Weil ihnen der Kontext fehlt. Weil sie nicht fühlen. Sie können Schönheit simulieren – aber nicht Bedeutung erzeugen.

Vielleicht geht es in Zukunft nicht darum, besser als die KI zu sein. Vielleicht geht es darum, anders zu sein. Menschlich. Unvorhersehbar. Unvollkommen. Die Kamera wieder als Instrument der Wahrnehmung begreifen, nicht nur als Sensor zur Bilderfassung. Den Blick schärfen, statt nur den Output.

Denn auch Sprache lebt vom Bruch. Von der Ironie. Von der Ambivalenz. Von dem, was zwischen den Zeilen passiert. Wer einmal ein Gedicht von Hand übersetzt hat, weiß: Es geht nicht darum, die richtigen Wörter zu finden, sondern die richtigen Lücken stehenzulassen. Damit der Leser atmen kann.

Fotografie ist genau das. Eine bewusste Lücke. Eine Entscheidung, etwas wegzulassen, etwas offen zu lassen. Das kann keine Maschine. Weil sie nicht weiß, was sie nicht weiß.

Ein Bild darf stolpern. Ein Text darf schiefliegen. Hauptsache, sie meinen etwas. Hauptsache, sie schauen dich an. Nicht als Produkt, sondern als Begegnung.

Denn Maschinen rechnen. Aber wir erinnern.
Und manchmal reicht das.

– BROWNZ


Liebe Models, willkommen in der schillernden Welt der Akt- und Erotikfotografie, wo „künstlerisch“ oft das Codewort für „fragwürdig“ ist und das Licht immer zufällig genau auf den Hintern fällt. Hier eine kleine satirische, aber leider viel zu wahre Checkliste, worauf ihr achten solltet, bevor ihr euch auszieht:

1. Das Studio – oder besser: Das Wohnzimmer mit Matratze

Wenn das Studio mehr nach WG-Party riecht als nach kreativer Hochkultur und die Requisiten zwischen Pizzakarton und Katzenklo schwanken – Alarmstufe Rot. Ein echtes Studio hat mehr als eine Lavalampe und LED-Streifen von eBay.

2. Der Portfolio-Check

Wer behauptet, er sei „international veröffentlichter Fotograf“, sollte mehr vorweisen können als eine Flickr-Galerie aus 2009 und einen abgelaufenen Gutschein für Erotikmesse-Tickets.

3. Verträge – ja, die mit Buchstaben

Ein echter Profi regelt Nutzungsrechte schriftlich. Wenn der Vertrag nur aus dem Satz „Du hast doch Vertrauen, oder?“ besteht, besser direkt die Klamotten anlassen.

4. Kommunikation – zwischen Schleim und Schweigen

  • „Du bist meine Muse!“ = Übersetzung: Ich mache das seit einer Woche.
  • „Ich suche Models mit natürlicher Ausstrahlung“ = Übersetzung: Ich zahle nichts.
  • „Wir können uns ja spontan inspirieren lassen“ = Übersetzung: Planlosigkeit mit Nacktbonus.

5. Der künstlerische Anspruch

Falls der Fotograf „künstlerisch“ sagt, aber nur Bilder macht, die in Telegram-Gruppen enden könnten, seid vorsichtig. Kunst ist nicht gleich Haut.

6. Posen-Coaching deluxe

„Mach mal sinnlich, aber nicht zu sexy, aber doch sexy, aber nicht vulgär, aber mit Gefühl, aber auch selbstbewusst…“ – Profi-Posenanleitung oder Wortsalat? Entscheidet selbst.

7. Der Klassiker: „Ich bearbeite das später“

Wenn der Retusche-Profi alles mit Weichzeichner erschlägt, bis du aussiehst wie eine frisch glasierte Wachspuppe, herzlichen Glückwunsch: Du bist jetzt Kunst aus dem Jahr 2007.

8. Social-Media-Kompetenz

Wer dich ohne Freigabe nackt postet und es mit „Kunst muss frei sein“ rechtfertigt, hat Kunst nicht verstanden. Und Consent auch nicht.

9. Begleitpersonen – das Minenfeld

Ein echter Profi hat kein Problem mit einer Begleitperson am Set. Wer darauf besteht, „die Atmosphäre könnte leiden“, hat vielleicht nicht nur die Kamera im Sinn.

10. Feedbackkultur

Wenn jede Rückfrage mit „Du verstehst halt meine Vision nicht“ abgewimmelt wird, hast du kein Shooting gebucht, sondern eine spirituelle Selbstfindungsreise des Fotografen.

Fazit: Kunst ist schön, Sicherheit aber auch

Ihr seid Models, keine Gratis-Content-Lieferanten für Hobby-Gockel mit Kamera. Wer professionell arbeitet, hat nichts zu verbergen – außer vielleicht ein paar gute Lichtsetups.

Bleibt klug, bleibt angezogen – bis der Vertrag stimmt.


Fotografie hat die Art und Weise, wie wir die Welt sehen und erleben, revolutioniert. Von den ersten Schwarz-Weiß-Bildern bis hin zu hochauflösenden Smartphone-Kameras hat sich die Technologie kontinuierlich weiterentwickelt. Aber was bringt die Zukunft? Werfen wir einen Blick auf die Trends und Technologien, die die Fotografie der kommenden Jahre prägen werden.

Technologische Entwicklungen

  1. Künstliche Intelligenz (KI): KI wird verstärkt für automatische Bildoptimierung, Objekterkennung und Bildklassifizierung eingesetzt. Kameras und Software werden immer intelligenter, sodass sie nicht nur Details verbessern, sondern auch kreative Vorschläge machen können.
  2. Computational Photography: Fortschrittliche Softwaretechniken wie „Super Res Zoom“ verbessern die Bildqualität durch KI-gestützte Verarbeitung. Diese Technologien ermöglichen gestochen scharfe Bilder selbst bei schwierigen Aufnahmebedingungen.
  3. 5G und Cloud-Fotografie: Schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten durch 5G und nahtlose Cloud-Integration ermöglichen Echtzeit-Sharing und -Bearbeitung. Fotografen können Bilder sofort hochladen, bearbeiten und teilen, egal wo sie sich befinden.
  4. Holographische Fotografie: 3D-Bildtechnologien eröffnen völlig neue visuelle Erlebnisse. Von immersiven Porträts bis hin zu lebensechten Hologrammen – die Zukunft verspricht faszinierende Möglichkeiten.

Kreative Trends

  1. Retro-Revival: Klassische Kameradesigns erleben eine Wiederbelebung, kombiniert mit moderner Technologie. Retro-Ästhetik trifft auf digitale Präzision und schafft ein einzigartiges Benutzererlebnis.
  2. Virtual und Augmented Reality (VR/AR): VR und AR integrieren sich zunehmend in die Fotografie, wodurch immersive Erlebnisse entstehen. Fotografen können 3D-Szenen erstellen oder AR-Elemente direkt in ihre Bilder einfügen.
  3. Drohnenfotografie: Drohnen werden immer populärer und bieten einzigartige Perspektiven sowie atemberaubende Luftaufnahmen. Die Miniaturisierung der Technologie macht sie zugänglicher denn je.
  4. Surrealismus und KI-generierte Kunst: Die Verschmelzung von KI und kreativer Vision ermöglicht es Künstlern, surrealistische Werke zu schaffen, die die Grenzen der traditionellen Fotografie sprengen.

Neue Ansätze

  1. Nachhaltigkeit: Der Fokus auf umweltfreundliche Praktiken wird immer wichtiger. Kameras aus recycelten Materialien, energiesparende Technologien und langlebige Produkte setzen neue Standards.
  2. Kulturelle Vielfalt und Inklusion: Die Fotografie wird zunehmend genutzt, um verschiedene Kulturen und Perspektiven zu repräsentieren. Projekte, die Diversität feiern, stehen im Mittelpunkt.
  3. Storytelling durch Illustration: Die Kombination von Fotografie und illustrativen Elementen schafft eine neue Dimension des visuellen Erzählens. Diese Hybridformen bieten unendliche kreative Möglichkeiten.
  4. Mixed Media: Fotografie verschmilzt mit digitaler Kunst, Animation und anderen Medien, um einzigartige Werke zu schaffen, die traditionelle Grenzen überschreiten.

Fazit

Die Zukunft der Fotografie wird von technologischen Innovationen und neuen kreativen Ansätzen geprägt. KI, Computational Photography, 5G und holographische Technologien erweitern die technischen Möglichkeiten, während Trends wie Nachhaltigkeit, Retro-Revival und Mixed Media die kreative Seite der Fotografie neu definieren.

Diese Entwicklungen versprechen nicht nur, die Grenzen der Fotografie zu erweitern, sondern auch die Art und Weise, wie wir Bilder aufnehmen, bearbeiten und teilen, grundlegend zu verändern. Egal, ob du ein Profi oder Hobbyfotograf bist – die Zukunft der Fotografie hält spannende Möglichkeiten bereit. Nutze sie, um deine Visionen zum Leben zu erwecken!

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Ich komme aus Schumpfhausen.“

„Pay oder?“

„Nein nur TFP. Der Fotograf muss mir nix zahlen!! Ich möchte nur alle Bilder !!!!“

„Ist das ernst gemeint?“

„Ja klar. Soll ich dir meine Ideen und Wünsche schicken???!!! 😁“

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STEFAN GESELL PHOTOGRAPHY
Tel.: +49 (0) 171-3772382
MAIL: info@fotosym.de oder: workshop@fotosym.de oder: stefan.gesell@googlemail.com

FAQs:

Wie lang ist der Workshop pro Tag?

AW: jeweisl von 10 bis 17 / 17.30 Uhr.

Wo ist der Workshop?

AW: im Studio Gesell – In München – Unterhaching – Inselkammerstrasse


Der Artikel selbst ist zwar jetzt nicht so ultralang aber dieses Testbild am Shluss ist lustig:

http://www.rawexchange.de/licht-101-der-winkel-und-die-hautporen

b4

 


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Preis inklusive EU weitem Versand: 42 EURO
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Achtung – Nach dem bestellen bitte ANTWORTMAIL mit Infos abwarten.

Ich mache die Emailpost immer MORGENS und ABENDS. 😉

Video 001 – Red Hair Girl – Beauty Composing A-Z – 27:33 min.
Video 002 – Der Wächter der Nacht – Comic Portrait – 54:08 min.
Video 003.1 – CyberGirl Part 001 – 30:15 min
Video 003.2 – CyberGirl part 002 – 44:10 min.
Video 004 – The Lady In Red – Die Kleidexplosion – 22:37 min.
Video 005 – brownz meets GESELL Lost Place Composing – AbisZ – 16:57 min.
Video 006 – Mad Max Fury Road Composing – AbisZ – 17:38 min.
Video 007 – Neues Aktionen Package – 4:53 min.
Video 008 – Matthias Schwaighofer ist ELECTRO – AbisZ – 25:09 min.
Video 009 – This is SPARTA – 15:38 min.
video 010 – Bad Poltergeist – Brownz meets GESELL – 21:09 min.
Video 011 – Romantic Fantasyland Queen – 14:14 min.
Video 012 – Romantic Jamari im Märchenwald – 14:11 min.
Video 013 – BeautyART Portrait – 50:57 min.
Video 014 – AHOI Stefan – 20:00 min.
Video 015 – MIAU 🙂 – 14:48 min.
Video 016 – Spiegelakt – 04:49 min.
Video 017 – Look Madness – aber sowas von! 🙂 – 23:19 min.
Video 018 – Die Tänzerin – 24:55 min.
Video 019 – Die optimale Lookverwaltung plus jede Menge neuer BROWNZlooks – 05:14 min.
Video 020 – Die 20 neuesten BrownzLooks und wie ich damit umgehe – 05:05 min.
Video 021 – Malerische Fantasy Beauty – 15:52 min.
Video 022 – malerische Fantasy Beauty 2 – 06:44 min.
Video 023 – Superkitsch Glitzermadness inkl. MEGAaktion – 05:49 min.
Video 024 – Elementare Photoshop Neonflames inkl. MEGAaktion – 08:20 min.
Video 025 – Space Beauty inkl. MEGAaktion – 05:18 min.
Video 026 – Smarthaut – die smarte Hautbearbeitung – 03:14 min.
Video 027 – Digitales Bodypainting – 06:07 min.
Video 028 – Splash beautyArt – 16:31 min.
Video 029 – Lost Place Nude Art – 07:12 min.
Video 030 – Der Ghostrider – 17:59 min.