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Free Mega Design Bundle Vol. 1 von Dealjumbo: Ein Geschenk für Kreative

Von BROWNZ – 27. Juni 2025

Manchmal sind es nicht die teuersten Plugins oder neuesten Tools, die unsere Kreativität beflügeln – sondern die kleinen, gut kuratierten Geschenke aus der Design-Community. Genau so ein Geschenk ist das Free Mega Bundle Vol. 1 von Dealjumbo: Ein randvoller Download mit Schriften, Mockups, Texturen und Grafikelementen, die sich nicht nur gut anhören, sondern auch richtig gut aussehen.


🔍 Was ist drin?

  • Schriften: Handgeschriebene Fonts, elegante Serifen, moderne Grotesks – alles dabei.
  • Mockups: Verpackungen, Printprodukte, Weblayouts. Ideal für Präsentationen und Portfolios.
  • Texturen: Grunge, Papier, Holz, Stoff – für Hintergründe, Overlays oder Stilbrüche.
  • Vektorelemente: Badges, Logos, Embleme – perfekt für Branding oder Retro-Designs.

Und das Beste? Kommerzielle Nutzung ist erlaubt. Kein Fußnoten-Stress, kein Kleingedrucktes.


✅ Warum sich der Download lohnt

1. Qualität statt Ramsch

Anders als viele Freebie-Portale liefert Dealjumbo hier wirklich verwendbare Assets – kein Clipart-Müll.

2. Inspiration inklusive

Vielfalt und Stil laden direkt zum Rumprobieren ein. Designideen entstehen oft genau aus solchen Überraschungspaketen.

3. Sofort einsatzbereit

Alles sauber sortiert, in AI, EPS, PSD, TTF – du kannst direkt loslegen, ohne Umwege.


🎯 Persönliche Empfehlungen von BROWNZ

  • „Wild Irish“ Font – rustikal und kernig
  • Kraftpapier-Packaging-Mockup – perfekt für Produktvisualisierungen
  • Vintage-Logo-Vorlagen – ideal für ein schnelles, cooles Brand Design

🧠 Fazit

Für 0 € bekommst du ein kleines Design-Arsenal – nicht nur für Anfänger, sondern auch für Profis, die ihren Werkzeugkoffer auffrischen wollen. Ideal für Social Media, Kundenpräsentationen oder dein nächstes Side-Projekt.

👉 Hier geht’s direkt zum Free Mega Bundle Vol. 1


BROWNZ ist Synthograf, visueller Archivar und bekennender Asset-Junkie. Er glaubt nicht an Minimalismus, sondern an maximale kreative Freiheit.


Nach dem Erfolg von BROWNZ#2 war klar: Da geht noch mehr. Und hier ist es – BROWNZ#3, das wildeste und gleichzeitig spannenste Kreativpaket, das ich je geschnürt habe. Diesmal geht es um Synthografie, Artbreeding, KI und Photoshop – und vor allem um das, was dazwischen entsteht: Willkommen bei BROWNZ#3.

Was ist BROWNZ#3?

Ein einzigartiges Bundle für alle, die Bildbearbeitung ernst nehmen – aber nicht zu ernst. Für Kreative, die keine Tutorials mehr brauchen, sondern Inspiration, Technik und ein bisschen Wahnsinn in einem.

Enthalten sind:

  • Die neuesten BROWNZ Videotrainings
  • Rohdaten, PSDs, Ebenen und Vorher-Nachher-Vergleiche
  • Bonusmaterial: Artbreeding-Kombis, Farblooks, Photoshop-Magie
  • Zugang zu den geheimen BROWNZ „WTF ist das?!“-Techniken

Brownz#3 ist ein umfassendes Videotraining für alle, die ihre kreativen Fähigkeiten auf das nächste Level bringen wollen. Egal ob du in Photoshop fit werden willst, die neuesten KI-Tools erkunden oder tiefer in die Fotokunst eintauchen möchtest – hier findest du alles, was du brauchst. Das Beste: Neben den Videos bekommst du auch Rohdaten und viele Extras, um direkt loslegen zu können.

Bestelloptionen

Du hast drei Möglichkeiten, dir Brownz#2 zu sichern:

  1. Digital: Zugang zu einem „Dropbox“-Online-Ordner mit allen Videos und Zusatzdaten für 49 Euro.
  2. Klassisch: Auf einem USB-Stick mit schönem „Brownz“-Cover per Postversand für 69 Euro.
  3. Brownz XXL Archiv: Als Teil des über 400 GB großen „Brownz XXL Archivs“ auf einer 500 GB USB 3 Festplatte für 250 Euro, inkl. Postversand.

Bestellung

Bestellungen bitte ausschließlich per E-Mail an:

Betreff: „BRO#3“

Bezahlung ist auch mit PayPal möglich. Nach deiner Bestellung bekommst du eine Antwortmail mit weiteren Infos.
Wichtig: Peter bearbeitet die Bestellungen morgens und abends, also bitte etwas Geduld mitbringen.

DIE DIASHOW GALERIE:


Für wen ist das gedacht?

  • Für Photoshop-Profis, die neue Inspiration brauchen
  • Für KI-Künstler*innen, die auf Bildtiefe statt Promptbrei stehen
  • Für Fotograf*innen, die ihre Kunst weiterentwickeln wollen
  • Für alle, die visuell denken – und fühlen

Warum du BROWNZ#3 brauchst

Weil du schon alles gesehen hast. Weil du spürst, dass da mehr geht. BROWNZ#3 ist kein Kurs. Es ist ein Schlüssel. Ein Schlüssel zu deinem eigenen Stil, deinem eigenen Look, deiner eigenen visuellen Sprache. Pure Synthografie – geboren aus Licht, Fotografie und digitaler Alchemie. Let’s go deeper. Dein Brownz


BROWNZ #03 – Photoshop / KI / Fotokunst / Digital Art

100 % BROWNZ – 100 % NO SECRETS

Folder: DVD 1

001 – Einleitung, 750+ Lightroom Presets – 04:04

002 – Malerischer Bild Look 2025 – 11:53

003 – Malerischer Look Variante – 10:11

004 – Malerischer Look Variante mit Upscale – 07:30

005 – Vogue Style High Fashion mit Blümchen – 06:29

006 – 42 Magnific Prompt Inspirationen – Word und PDF-Datei

007 – Homepage Banner erstellen durch Content Analyse – 11:01

008 – Moodboard Stile – 05:39

009 – Midjourney Via „Magic Spell“ Mystic – 06:59

010 – Fotorealistischer mit KI – 07:30

011 – Photoshop Korrekturen – 13:17

012 – Upscaletechniken – 13:38

013 – Ideogramm Remixen – 16:47

014 – FAQ: Das verschwundene Bedienfeld – 05:05

015 – Neue Describe Funktion vs. Pinterest – 09:50

016 – Vergleich Topaz vs. Magnific – Stand 03.25 – 11:02

017 – Face Maker Plugin Test – 08:46

018 – Eigene LUTS aus Vorschaubildern konvertieren – 09:37

019 – Prompt Inspiration Aeon Flux – PDF

020 – Prompt Inspiration für Latex Leder ANNA – PDF

021 – Prompt Inspiration für Giger Cyborg Nude Babe – PDF

022 – GPTneu – Die Zeitenwende – 08:23

023 – GPT-Fotoverarbeitung – 06:17

024 – Der Bildermischer – 05:37

025 – Willkommen SORA – 10:22

026 – Karl von Kontrollzwang PDF Datei

Folder: DVD 2

001 – SORA Was geht und der Burger Astronaut – 12:35

002 – Foto SORA – 05:13

003 – Karikatur – 05:44

004 – Ideogram 3.0 – 05:26

005 – Workflow BROWNZ Stand 04.25 – 25:26

006 – Finale Bilder 1 bis 100 inkl. Bilddateien – 01:45

007 – Artbreeding in Magnific – 08:49

008 – FAQ allgemein vom 07.05.2025 – 07:15

009 – Fotobuch erstellen – 11:18

010 – Der plastische BROWNZ Effekt in dunklen Bildern – 08:03

011 – Alt Archiv XXL – wie bekomme ich das? – 07:34

012 – Graffiti Art breeding – 05:38

013 – KI und die Kunst – Warum KUNST auch Kunst bleibt – 13:30

014 – Das 730 MB BROWNZ Mega XXL Brushset (Photoshop)

Folder: DVD 3

001 – Das 900 MB Photoshop Brushes GIGA Set (Photoshop)

002 – Das Color Lookup LUT .zip Archiv

003 – Q&A 02.06. und LUT-Archiv – 07:39

004 – Das PSD Coloring Archiv – Photoshop

005 – Q&A 04.06 PSD-Archiv – 03:46

006 – Zeichnung wird real – 17:21

007 – Nachbearbeitung in Photoshop – 06:49

008 – Topaz Bloom – 05:51

009 – RIP Mage – 07:11

010 – Photoshop Check und YouTube – 08:12

011 – Brownz in the sky – 13:13

012 – Dicker Industrierauch und Q&A – 10:08

013 – Aktuell –Urheberrechtsklage gegen KI Bilder – 14:15

014 – ciao Wasserzeichen (Copyright?) – 09:46

015 – Das Mona Lisa Experiment – 12:55

016 – Ende und Photoshop für Faule 2025 – 18:16


„Ein Bild ist erst dann fertig, wenn es gedruckt wurde.“ Diese Aussage trifft den Kern der kreativen Fotografie – ein Foto lebt auf Papier. Viele Fotograf*innen belassen es bei digitalen Dateien oder Abzügen auf standardisiertem Fotopapier (glänzend oder matt). Selbst drucken bietet jedoch weitaus mehr: echte Kontrolle, haptische Wertigkeit und potenziell hohe Kunstqualität – wenn man die notwendigen Schritte kennt. Hier erfahren Sie, worauf es ankommt. 🎨


Warum du wirklich selbst drucken solltest

  • Materialvielfalt statt Massenabzug
    Druckdienstleister setzen meist nur glattes Hochglanz- oder mattes Papier ein – aus Effizienzgründen. Dabei entscheiden Struktur, Saugfähigkeit und Papierfarbe stark über Bildanmutung und Haptik. Mit eigenem Drucker wählst du genau das Papier, das das Werk verdient.
  • Bewusstes Erleben für Betrachter
    Gedruckte Bilder laden zu bewusstem Hinsehen ein. Selbst hochwertige Fotobücher haben laut Alexander Heinrichs eine zehnfach höhere Verweildauer pro Bild im Vergleich zur Tablet-Betrachtung erfahren – Aufmerksamkeit, die sich auszahlt.
  • Teil des Schaffensprozesses
    Die Druckvorbereitung – von Papieraussuchung bis Softproof – bedeutet künstlerische Kontrolle über den finalen Ausdruck. Es ist vielmehr ein kreativer Akt als ein technischer Nebenschritt.

Technik & Vorbereitung

1. Der passende Drucker

Ein professioneller Fotodrucker ist Pflicht. Anders als Standarddrucker, die meist mit vier Patronen arbeiten, verfügen hochwertige Fotodrucker über acht oder mehr Tintenkanäle für feinste Farbübergänge und differenzierte Tonwerte.

2. Monitorkalibrierung

Ein Bild kann nur dann korrekt gedruckt werden, wenn es auf dem Monitor realitätsgetreu angezeigt wird. Die regelmäßige Kalibrierung des Bildschirms mit einem Colorimeter und die Erstellung eines ICC-Profils sorgen dafür, dass die Monitorfarben den tatsächlichen Farbwerten entsprechen. Ideal: Hardwarekalibrierte Monitore (z. B. Eizo CG-Reihe) mit eingebautem Sensor.

X-Rite i1Studio – Kalibrierung

3. Farbprofil & Farbraum

Fotografiert man im RAW-Format, entscheidet man bei der Bearbeitung über den Farbraum:

  • sRGB für Standardmonitore
  • Adobe RGB bei Wide-Gamut-Displays
    Wichtig: Nutze nur den Farbraum, den dein Monitor auch darstellen kann: Unsichtbares kann nicht bearbeitet werden.

4. ICC-Profile für Drucker & Papier

Hersteller pflegen ICC-Profile für verschiedene Papiersorten. Downloaden, installieren, und im Druckdialog anwenden. Profile beziehen sich auf genau definierte Material-Drucker-Kombinationen.

Hahnemühle ICC-Profile Download

5. Softproofing für Vorschau

Simuliere das Druckergebnis im Bildbearbeitungsprogramm (Photoshop, Lightroom): Weißpunkt, Tonwert und Farbumfang (Gamut) lassen sich vorab einschätzen – kritische Farbbereiche werden markiert.

Softproof in Lightroom erklärt


10 praktische Tipps für perfekte Ausdrucke

  1. Kolorimeter regelmäßig einsetzen
    Minimiere Farbverschiebungen (Delta-E). Nutze X‑Rite oder Datacolor-Kolorimeter – einfache Schritt‑für‑Schritt-Guides gibt’s online.Datacolor SpyderX
  2. Monitorkalibrierung im Licht-Setup durchführen
    Stelle Monitor bei Tageslichteinfall auf D65/6500 K und 80–120 cd/m² ein. Normlicht hilft bei finalem Vergleich.
  3. Farbraum sinnvoll auswählen
    Nur einsetzen, was sichtbar ist – sRGB für Standard, AdobeRGB für breites Spektrum.
  4. Nur echte ICC‑Profile nutzen
    Lade Profil vom Papierhersteller – installiere in Systemverzeichnis für Photoshop/Lightroom.
  5. Druckdialog richtig einstellen
    • Farbverwaltung durch Software aktivieren
    • ICC-Profil auswählen
    • Renderintent: Perzeptiv für Fotos, Relativ farbmetrisch für Illustrationen
    • Tiefenkompensation aktivieren (besonders bei SW)
  6. Softproof aktiv nutzen
    „Ausdruck simulieren“ aktivieren, Gamut-Warnung anzeigen, Papierweiß und Schattenverhalten prüfen.
  7. Papierprobe machen
    Drucke ein Testbild (auch Patchtest) auf verschiedenen Papierarten: Struktur, Weißwert, matte vs glänzende Fläche vergleichen.
  8. Unikate schaffen
    Nutze Fine-Art-Papiere, Baumwolltexturen, Handschöpfung oder beschichte eigenes Papier (z. B. mit Ilford Creative Emulsion) für besondere Präsenz.Ilford Creative Emulsion Info
  9. UV-/Lichtschutz beachten
    Rahmung ohne Glas schützt Farbverfälschungen nicht – Verwende museumsgerechte Passepartouts und säurefreie Materialien.
  10. Kosten im Blick behalten
    Originaltinte ist teuer. Refill-Patronen können helfen, aber verlangen häufig eigene ICC-Profile.

Fazit

Selbst drucken heißt: das Werk vollenden. Mit geeigneter Technik, korrekter Kalibrierung und dem passenden Papier entwickelst du Ausdrucke, die digital nicht erreicht – farblich treu, hochklassig, einzigartig. Es ist ein kreativer und professioneller Schritt, der den Unterschied macht – technisch und emotional.


Nützliche Ressourcen & weiterführende Links

Mit diesem Wissen bist du bestens gerüstet, um deine Fotografien nicht nur sichtbar, sondern erlebbar zu inszenieren – mit Ausdruckskraft, Individualität und künstlerischer Tiefe. Viel Freude beim Drucken und Staunen!


🎥 Midjourney Video V1 – Die bewegte Zukunft beginnt jetzt

Datum: 18.–20. Juni 2025

1. Der große Schritt: Video in Midjourney

Am 18. Juni 2025 veröffentlichte Midjourney sein erstes Video‑Generierungsmodell V1, das KI‑animierte Kurzvideos aus Bildern erzeugt youtube.com+9youtube.com+9autogpt.net+9youtube.com+10updates.midjourney.com+10indianexpress.com+10. Fortan kann man direkt im Web oder über Discord ein Bild – selbst ein extern hochgeladenes – animieren, indem man den „Animate“‑Button klickt omni.se+7updates.midjourney.com+7venturebeat.com+7.

Hauptfunktionen:

➡️ Ergebnis: „Bezahlbar, experimentell & kreativ“ – so beschrieb Midjourney selbst den Start tomsguide.com+10omni.se+10theverge.com+10.


2. Kontext: Rechtsstreit und Marktposition

Der Launch setzt Midjourney in direkte Konkurrenz zu OpenAI Sora, Runway Gen‑4, Google Veo 3 & Co tomsguide.com+3techcrunch.com+3venturebeat.com+3. Allerdings steht das Unternehmen derzeit auch im Fokus einer Klage von Disney & Universal wegen Urheberrechtsverletzung techcrunch.com+4omni.se+4theverge.com+4. Kritiker befürchten, dass Midjourney seine Trainingsdaten mit urheberrechtlich geschütztem Material gefüttert hat tomsguide.com+15theverge.com+15techcrunch.com+15.

Trotzdem setzt CEO David Holz auf verantwortungsvolles Einsetzen der Technologie und nennt den Video‑Launch einen „Baustein hin zu Echtzeit‑Open‑World‑Simulationen“ reddit.com+6updates.midjourney.com+6theverge.com+6.


3. V7‑Image‑Model & neue Tools

Zeitgleich wurde V7 zum Standard-Bildmodell erklärt – mit spannenden neuen Features:

Omni‑Reference (--oref)

Ermöglicht konsistente Figuren und Objekte über Szenen hinweg. Per Drag‑&‑Drop ins Prompt‑Bar oder via URL (--oref) midjourneyv6.org+11updates.midjourney.com+11midjourneysref.com+11.
🔧 Best Practices: Bild + aussagekräftiges Text‑Prompt, Gewichtungsparameter --ow zur Feinsteuerung docs.midjourney.com+1midjourneysref.com+1.

Personalization Profiles (--p)

Der Benutzer prägt seinen eigenen Stil: durch vergleichende Bildfragen lernt das System deinen visuellen Geschmack – und setzt ihn um .

Style References (--sref)

Stile wie Studio‑Ghibli oder Brutalismus lassen sich jetzt per Bildreferenz treffgenau wiederholen, mit deutlich höherer Präzision dank V7 medium.com.

Draft Mode (--draft)

Zehnmal schnellere Bildgenerierung bei halben GPU-Kosten. Auf Web durch ⚡️‑Switch oder Prompt‑Param --draft. Sprach‑/Konversationsmodus inklusive .


4. Das Zusammenspiel: Bild trifft Bewegung

Midjourney ermöglicht nun:

  1. Charakter über --oref konfigurieren.
  2. Stil mit --p und --sref individuell personalisieren.
  3. Rohkonzept via Draft Mode blitzschnell entwickeln.
  4. In Video V1 verwandeln: automatische oder manuelle Bewegung hinzufügen, low/high motion wählen, verlängern.

Das ist ein komplett neuer Workflow von statischer Vision hin zur animierten Realität.


5. Chancen & Ausblick


6. Fazit – Warum das wichtig ist

Midjourney Video V1 verändert die KI‑Kunstwelt. Es erweitert KI‑Bildgeneratoren endlich in den bewegten Bereich und bricht dabei Barrieren für alle Nutzer: technisch spannend, stilistisch eigenständig, kreativ ungebunden.
Selbstbewusst setzt man auf künstlerische Freiheit, auch angesichts juristischer Herausforderungen, und schickt uns alle auf Liter behind-the-scenes in eine Welt, in der Bilder zu lebendigen Erlebnissen werden.


🔧 Empfehlungen für deinen Workflow

  1. Starte mit Omni‑Reference (--oref), um deinen Charakter einzuführen.
  2. Nutze --p, um deinen Stil zu personalisieren.
  3. Nutze --draft für ultra‑schnelle Skizzen.
  4. Wechsle zu Video V1: wähle Automatic für Einfachheit oder Manual für volle Kontrolle.
  5. Probiere low vs. high motion, und verlängere dein Video – bis zu 20 Sekunden.

ps.: https://brownz.art/2025/06/19/entfessle-kreativitat-brownz-3-training-fur-einsteiger-fortgeschrittene-mit-sofortzugriff/


Brownz #3: Die ultimative Trainingsreihe für Kreative – mit Sofortzugriff – jetzt vorbestellen!

Für Einsteiger & Fortgeschrittene – das volle Brett BrownzArt!

Du willst wissen, wie man aus langweiligen Bildern explosive Kunstwerke macht? Wie du nicht einfach Photoshop bedienst oder mit KI rumspielst, sondern Bildsprache, Stil, Technik und Gefühl in einem Workflow vereinst? Dann ist BROWNZ #3 für dich. Nicht nur ein Photoshop-Kurs – es ist alles: KI, Photoshop, Kreativität.

✨ Über 7 Stunden Laufzeit – pures Videotraining

Keine Sekunde Zeitverschwendung. Kein Gelaber. Nur 100 % Brownz, direkt in dein Hirn:

  • Schritt für Schritt Tutorials – ganz ohne Geheimniskrämerei
  • Wie bei mir üblich: Es gibt viele Extras – von Tools bis Bonusinhalten, alles was dazugehört
  • Arbeitsdaten inklusive: Damit du jeden Schritt selbst nachvollziehen und direkt anwenden kannst

Auszug aus dem Inhalt:

  • Malerische Bildlooks & Inspirationen
  • KI-gestützte Methoden mit Midjourney, SORA, Magnific, GPT & Ideogram
  • Upscale-Techniken & Plugin-Tests
  • Moodboard-Gestaltung & Homepage-Banner
  • Eigene LUTs erstellen, Color-Lookup-Workflows & Mega-Brushsets
  • Q&As, FAQs, Bildmischung, Artbreeding & Social Media Tipps
  • Themen wie Urheberrecht, Copyright, Wasserzeichen und KI-Kunst im Wandel

BROWNZ #03 – Photoshop / KI / Fotokunst / Digital Art – 100 % NO SECRETS.


⚡ Jetzt vorbestellen

Dieses Angebot gilt nur bis zum 22.06.2025 – für nur 39 Euro, also 10 Euro günstiger als später!

Vorbesteller erhalten sofortigen Dropbox-Zugang nach Zahlungseingang – vorausgesetzt, ihre Dropbox ist groß genug. Damit kannst du direkt loslegen, ohne Wartezeit. Zahlung per PayPal oder Überweisung möglich.

Wichtig: Dieses Angebot gilt nur für Dropbox-Nutzer! Vorbestellung per E-Mail an: brownz@wirtschaftsimpulse.net oder brownz@brownz.art

Email Betreff: BROWNZ#3vor

Wichtig: Warte meine Antwortmail ab – ich bearbeite Post morgens und abends.


Warum du BROWNZ #3 brauchst

Weil du:

  • keine Lust mehr auf halbgare YouTube-Tutorials hast
  • echtes Insiderwissen von einem erfahrenen Digital-Artist willst
  • lernen willst, wie man denkt, sieht und entscheidet in der Bildgestaltung
  • verstehen willst, warum man etwas macht – nicht nur wie
  • KI und Photoshop wirklich kombinieren willst – kreativ, menschlich, smart

Kein Bullshit. Kein Marketinggefasel. Nur pure Skills.

Bist du bereit? Dann schreib mir.



Titel: MARTIN WIELAND – BILDKLANG AUS STILLE UND SUBSTANZ**


www.martin-wieland-arts.com ist keine typische Künstlerseite. Sie ist ein langsamer Gang durch eine aufmerksame Welt. Sie fordert Geduld, fordert das Hinsehen, das Bleiben, das Sich-Einlassen. Nicht mit Überwältigung, nicht mit Pathos, sondern mit ruhiger Intensität. Diese Seite ist ein stilles Manifest gegen die Verflachung des Visuellen, gegen das Verschwinden von Tiefe im digitalen Raum. Und Martin Wieland ist ein Künstler, der diese Tiefe nicht nur sucht, sondern auch erschafft – in Bildern, die sich dem lauten Zugriff entziehen und gerade darin ihre eigentliche Kraft entfalten.


🎨 Die Serien – Seismographien des Sehens

🔹 Modern Madonnas

Wielands „Modern Madonnas“ sind keine Hommagen an die Heiligenbilder der Kunstgeschichte. Sie sind viel mehr: Spiegelungen eines gegenwärtigen Ichs im archaisch weiblichen Bild. In diesen Kompositionen vollzieht sich ein Balanceakt zwischen Anspielung und Abstraktion. Die Figuren erscheinen nicht als Individuen, sondern als Atmosphären – konturiert durch Stoff, Schatten, Ornament, nie durch Narration. Die Madonnen schweigen, sie schauen nicht zurück, sie lassen sich nicht lesen – sie lassen sich nur anschauen. Und darin liegt eine souveräne Wucht.

Die Serie reflektiert die Spannung zwischen Ikone und Identität, zwischen spirituellem Echo und zeitgenössischer Anonymität. Der Körper tritt zurück, wird Fläche, wird Projektionsraum. Und was bleibt, ist ein Bildzustand, der sich entzieht – und genau deshalb bleibt.

🔹 Split Screen

Hier findet Wieland zu einer Sprache, die den Bruch nicht als Defizit, sondern als produktive Form anerkennt. Die Bilder operieren mit Dualität, mit Verschiebung und Versatz, ohne jemals plakativ zu werden. Sie sind rhythmisch, wie eine Doppelpulsation, ein Bild und sein Widerhall, zugleich statisch und in Bewegung. Die geteilte Fläche wird zur Metapher des Blicks selbst – gespalten, verunsichert, unvollständig, aber gerade dadurch: echt.

Der Split ist nicht formal, sondern existenziell. Er verweist auf die Spaltung des Subjekts in der Wahrnehmung – auf das Gleichzeitige von Distanz und Nähe, von Wissen und Nichtwissen. Es sind Bilder, die denken lassen, ohne etwas zu behaupten.

🔹 Urban Chronicles

Diese Serie ist, was Walter Benjamin vielleicht „Porträts der Aura“ genannt hätte. Keine dokumentarischen Stadtansichten, sondern Verdichtungen urbaner Erfahrung. Fenster, Fassaden, Regenflächen – keine Großstadtkulisse, sondern Stadtraum als innerer Zustand. Die Fotografie als melancholischer Speicher: Licht wird Geschichte, Schatten wird Biografie. Man hört fast, wie die Bilder atmen.

Was Wieland hier zeigt, ist eine Form der „Slow Architecture“ in Bildform. Keine Sensation, kein Statement, sondern eine Einladung zum tastenden, geduldigen Sehen. Der Stadtraum erscheint nicht als Kulisse, sondern als Innenraum des Betrachters.


🖼️ Signed. Framed. Iconic. – Bild als Wesen

Diese Reihe ist die konzentrierteste Setzung im Werk Wielands. Hier wird nicht mehr komponiert, sondern entschieden. Jedes Bild wirkt wie eine Destillation – eine finale Form, die auf nichts mehr verweist außer auf sich selbst. Diese Arbeiten hängen nicht. Sie stehen. Im Raum. Im Denken. In der Erinnerung.

Das Signierte ist keine Eitelkeit, sondern ein Akt der Verantwortung. Die Rahmung kein dekorativer Akt, sondern eine kluge Setzung: Das Bild als eigener Körper. Es geht nicht darum, was das Bild zeigt – sondern wie es im Raum existiert. Das ist keine Geste, das ist Ontologie.

Man denkt an Roger Fry, der über Cézanne sagte: „Er zeigt nicht die Dinge – sondern das Sehen selbst.“ Genau das ist hier spürbar: Ein Bild, das schaut. Zurück.


📆 Kalender – Temporale Poesie

Der Kalender ist ein poetisches Format. Zwölf Monate, zwölf Gelegenheiten zur Wahrnehmung. Wieland nutzt dieses Medium nicht für Illustration, sondern für Konzentration. Die Schwarzweiß-Fotografien wirken wie Lichtgedichte. Jedes Bild ein inneres Wetter.

Kein Kalender, um Termine zu planen. Sondern ein visuelles Journal der Zeitwahrnehmung. Er begleitet, kommentarlos und dadurch umso kraftvoller. Der Kalender bei Wieland ist kein Nebenprodukt, sondern ein Hauptwerk in Etappen.


🎁 Collector’s Editions – Kunst als Mitbewohner

Diese Drucke verlangen nicht nach Prestige, sondern nach Platz. Innerlich wie äußerlich. Wer sich auf diese Werke einlässt, geht eine Beziehung ein. Sie sind nicht da, um gefallen. Sie wollen betrachtet, verstanden, ertragen werden.

Jeder Print trägt Spuren. Nicht nur die Signatur des Künstlers, sondern das stille Einverständnis: Ich bleibe. Nicht für eine Saison. Sondern für immer. Wie ein Gedicht, das man erst beim zehnten Lesen zu hören beginnt.


📚 Bücher – Der gebundene Raum

Ein Buch ist bei Wieland kein Container für Bilder, sondern ein architektonischer Raum für Stille. Die Haptik, das Papier, das Layout – alles spricht. Leise, aber bestimmt. Man lebt mit diesen Büchern. Man nimmt sie nicht zur Hand. Man nimmt sie in sich auf.

Wie Roberta Smith es formulierte: „Great art changes the temperature of a room.“ Diese Bücher verändern nicht nur Räume. Sie verändern Leser.


📱 Instagram & @modern_madonnas

Zwei Fenster. Zwei Atemzüge. Kein Algorithmus, keine Inszenierung. Was hier erscheint, ist kein Content – es ist ein Impuls. Nicht geklickt. Gesehen. Nicht geliked. Erinnert.


👤 Wer ist Martin Wieland?

Ein Bildchronist ohne Drang zur Erklärung. Jahrgang 1970. Analog geschult, digital befreit. Sein Blick: wach, unaufgeregt, geduldig. Seine Methode: keine Methode. Vielmehr eine Haltung. Er fotografiert nicht, er belichtet Zustände. Menschen, Räume, Licht.

Will Grohmann schrieb einst, dass der Künstler „einen Raum schafft, den wir erst betreten müssen, um zu erkennen, dass wir ihn schon lange gesucht haben.“ Genau das gilt für Wieland. Er ist kein Bildproduzent. Er ist ein Bildbewahrer.


🛍️ Shop – Auswahl als Aussage

Keine Überfülle. Kein Scrollzwang. Nur Entscheidungen. Die Reduktion ist hier kein Designkonzept, sondern ein Respekt gegenüber dem Werk. Und gegenüber dem Betrachter. Wer hier kauft, weiß, was er tut. Und was er lässt.


✍️ Was bleibt

Martin Wieland ist ein Künstler, dessen Werk sich gegen Schnelligkeit stellt. Gegen Lärm. Gegen das Sehen als Geste. Seine Website ist kein Portfolio. Sie ist ein stiller Raum für Wahrnehmung, Tiefe, Übertragung. Sie ist das Gegenteil von Markt. Und gerade deshalb: Kunst.

👉 martin-wieland-arts.com

Wer sich für Kunst interessiert, sollte nicht klicken. Sondern eintreten. In diesen Raum. In diese Stille.


Von Brownz. Als Einladung zum Sehen. Und zum Bleiben.


Farbarchitekturen statt Filterkits

Die PSD-Colorings von Irwinbae sind keine Lookmaschinen.
Es sind visuelle Eingriffe auf molekularer Ebene – präzise, kontrolliert, fast chirurgisch.
Über 100 offene PSD-Dateien, gebaut wie modulare Farblabore. Keine stumpfen Presets, sondern Layerstrukturen, mit denen man arbeiten kann – wenn man versteht, was man da tut.

https://www.deviantart.com/irwinbae/gallery/58709824/psd-colorings

Begleitendes Video (Anwendung und Wirkung):
https://www.youtube.com/watch?v=Na2rNtBtt4g&t=9s

Kurven, Channelmixer, selective Color – alles da, aber ohne Show.
Manche dieser Colorings funktionieren wie feine Frequenzverschiebungen in der Wahrnehmung:
Stimmung kippt, Tiefe entsteht, das Bild verändert seine Temperatur – ohne dass es auffällt.

Stilistisch irgendwo zwischen koreanischem Editorial, Soft Noir und einer stillen Form von Drama. Haut bleibt lebendig, Lichter behalten Zeichnung. Keine Verwaschung. Keine Effekthascherei.

Für mich eher eine Sammlung von Denkansätzen als von Looks.
Wer nicht einfach klicken, sondern verstehen will, findet hier eine fundierte Grundlage.

– BROWNZ.


Farbdramaturgie und Bedeutungsschichten

Diese PSDs funktionieren wie subtile Eingriffe ins visuelle Nervensystem eines Bildes. Die Farbe wird nicht einfach verändert – sie wird verschoben, geschichtet, neu codiert. Jede Datei hat ein Eigenleben. Kein Effekt, sondern eine Dramaturgie.

Viele dieser Colorings arbeiten im Bereich unterhalb der Wahrnehmungsschwelle – dort, wo Stimmung entsteht. Wo ein Bild plötzlich weniger glatt, weniger laut, aber gleichzeitig intensiver wirkt. Das hat mehr mit Komposition zu tun als mit Style.

Manche dieser Tonungen erzeugen ein Gefühl von innerer Distanz – andere holen das Subjekt in eine fast intime Nähe. Man sieht: Diese Colorings sind gebaut mit einem fotografischen Verständnis von Licht, nicht aus grafischer Spielerei.

Wer genau hinsieht, erkennt: Es geht um Atmosphäre, nicht um Look. Und darum, wie aus Farbe eine Haltung wird.


Anleitung zur Verwendung der PSDs

  1. Eigenes Bild öffnen:
    Öffne dein Bild in Photoshop. Am besten vorbereitet (z. B. aus RAW entwickelt), farblich neutral.
  2. PSD öffnen:
    Lade die gewünschte Irwinbae-Coloring-PSD. Sie besteht meist aus mehreren Einstellungsebenen.
  3. Drag & Drop:
    Ziehe alle Adjustment-Layer aus der Irwinbae-PSD per Drag-and-Drop direkt über dein eigenes Bild in deiner Datei. Wichtig: Dein Bild bleibt die Hintergrundebene – die Colorings liegen darüber und wirken als visuelle Korrekturstruktur.
  4. Anpassen:
    Passe bei Bedarf die Deckkraft einzelner Ebenen an. Einige PSDs arbeiten mit Masken – dort kann selektiv angepasst werden. Die Ebenen sind editierbar, nichts ist „locked“.
  5. Feinarbeit:
    Je nach Bild kann es sinnvoll sein, Helligkeit oder Farbtemperatur vorher oder nachher manuell anzupassen. Die PSDs sind keine One-size-Fits-all-Lösungen.
  6. Exportieren:
    Wenn das Ergebnis stimmig ist: flatten, exportieren, fertig.

Diese PSDs sind kein Autopilot. Sie reagieren auf das Bild, das du ihnen gibst – und verlangen nach einer Antwort.

– BROWNZ.


Hey Leute,
ich zeig euch heute, wie dieses Bild entstanden ist:
Ich – auf Wolken – mit Heiligenschein.
Nein, das ist kein Himmelsscherz und auch kein Stockfoto. Das ist Synthografie:
📸 Ein echtes Foto von mir – kombiniert mit KI, Photoshop und einer Portion Wahnsinn.

👉 Ich nehme euch mit durch den gesamten Prozess:

  • Wie ich das Originalbild geschossen habe
  • Welche KI-Techniken ich genutzt habe (Stichwort: Compositing + Artifierung)
  • Wie ich mit Photoshop die Details veredelt habe (Licht, Schatten, Textur, Tiefe)
  • Und warum das kein Prompt-Mashup ist, sondern gezielte Bildkunst mit Gefühl

💡 Synthografie heißt für mich:
Echte Fotografie trifft auf künstliche Kreativität – geboren aus Licht, Idee und digitaler Magie.

Wenn ihr wissen wollt, wie ihr aus einem ganz normalen Porträt sowas bastelt – bleibt dran. Ich zeig’s euch. Ohne Blender. Ohne Filter-Bullshit. Echt. Roh. Und mit einem Augenzwinkern.


🎨 BrownzArt auf YouTube: Die besten Videos aus der digitalen Wahnsinnswerkstatt

Stell dir vor, du klickst ein Photoshop-Tutorial an – und plötzlich bist du nicht in einer langweiligen Bildschirmaufnahme mit dröger Musik, sondern mitten in einer kreativen Eskalation.

Und das Beste? Alles ist kostenlos. Kein Abo-Modell, kein Paywall-Drama, keine versteckten Tricks – einfach gratis Wissen, frei Haus. Brownz zeigt nicht einfach, wie Photoshop funktioniert – er zelebriert es. Mal schnell, mal tiefgründig, aber immer mit Stil und einer klaren Handschrift. Seit über einem Jahrzehnt ist sein Kanal ein Geheimtipp für alle, die Bildbearbeitung nicht nur lernen, sondern leben wollen.


🚀 Die beliebtesten Videos auf BrownzArt

1. 🔧 Oilpaint Filter in Photoshop CC 2014 – Die Lösung

Ein Dauerbrenner mit knapp 19.000 Aufrufen. Wer Probleme mit dem berühmten Ölfarbenfilter hatte, bekommt hier endlich die Lösung.

2. ⚔️ BREAK FREE – Composing Tutorial „the darkside of…“

Mystisch, dunkel, eindrucksvoll. Ein Werk, das sich tief ins Gedächtnis brennt.

3. 👼 Brownz meets Gesell „Todesengel“ feat. KC

Composing in Lichtgeschwindigkeit: Tempo, Technik und ein Hauch Endzeit-Drama.

4. ⚡ Quick & Dirty Bildlooks

Für alle, die keine Lust auf langes Herumbasteln haben, sondern sofort Wirkung wollen. Schnell. Knackig. Effektvoll.

5. 🧖 Hautbearbeitung mittels Bildberechnungen

Fortgeschrittene Retusche vom Feinsten. Technisch tief, optisch fein, nichts für Photoshop-Anfänger.

6. ✏️ From Sketch To Reality

Ein künstlerischer Workflow von der ersten Idee bis zum fertigen Bild. Hier wird sichtbar, wie aus Vision Realität wird.


✨ Warum du den Kanal abonnieren solltest

  • Authentisch & unterhaltsam: Keine sterilen Screenrecordings, sondern echte Leidenschaft.
  • Technisch wertvoll: Auch Profis lernen hier noch was.
  • Kreativ & kantig: Jeder Clip hat seinen ganz eigenen Ton.

🔗 Direkt zu Brownz:


📝 Fazit

BrownzArt ist nicht einfach ein Photoshop-Kanal. Es ist eine Mischung aus Kreativwerkstatt, Lehrsaal, Showbühne und Bildrausch. Wer sich für digitales Composing, Retusche und kreative Bildkonzepte interessiert, findet hier eine echte Goldgrube.

Kurz gesagt: Weniger Tutorial, mehr Brownz.


Konsistente Gesichter in Midjourney: So erschaffst du erkennbare Charaktere

Einer der meistgeäußerten Wünsche innerhalb der Midjourney-Community: „Wie kann ich ein und dieselbe Person mehrfach generieren – und zwar wiedererkennbar?“

Ob für Comics, Bildserien, Storytelling oder KI-Filmideen – konsistente Charaktere sind Gold wert. Lange war das eher Glückssache, aber mit Midjourney v6.1 und neuen Funktionen wie Character Reference, Character Weight, Style Reference und natürlicher Beschreibung wird das Ganze deutlich steuerbarer.


1. Charaktere mit Leben füllen – durch Erzählung

Statt einfach nur „a young woman“ oder „a soldier“ zu schreiben, denk wie ein Drehbuchautor:

„A grizzled Soviet cosmonaut in his 60s, standing in the ruins of a collapsed launch tower, his eyes weary but alert. Dust settles on his leather flight jacket, while a broken helmet lies beside his boot.“

Je bildhafter und szenischer du den Charakter beschreibst, desto mehr Kontext hat die KI. Und Kontext erzeugt Wiedererkennung – nicht nur im Gesicht, sondern auch im Stil, den Accessoires und der Stimmung.

Beispiel-Prompt (angepasst):

Some stylishly dressed Chinese female journalists with press credentials are writing articles, while comrades next to them are making phone calls. The background is the newspaper office. The details of the character are exquisite. Disney style, fashionable clothing –ar 9:16 –v 6.1

2. Bilder als Character-Referenz nutzen

Eine verlässliche Methode: Nutze bereits generierte Bilder als visuelle Vorlage. Besonders in der Midjourney-Web-App kannst du ein bestehendes Bild markieren und es als Character Reference verwenden.

  • Achte darauf, dass das Ursprungsbild möglichst frontal, gut ausgeleuchtet und konsistent in Stil und Auflösung ist.
  • Wenn du mehrere ähnliche Bilder generieren willst, verwende immer dasselbe Referenzbild.

Wichtig: Der „Faceswap Bot“ in Discord funktioniert zwar, ist aber umständlich, instabil und liefert meist unsaubere Ergebnisse. Besser: Midjourney-Tools direkt in der Web-App nutzen.


3. Der geheime Faktor: Character Weight (–cw)

Mit dem Parameter --cw (Character Weight) lässt sich die Gewichtung deines Referenzbilds feinjustieren:

  • –cw 0 → Nur das Gesicht bleibt konstant. Kleidung, Frisur und Stil sind frei wählbar.
  • –cw 100 → Alles wird übernommen: Gesicht, Frisur, Kleidung, Accessoires, sogar Stimmung und Farbschema.

Empfehlung:

  • Für maximale Konsistenz: --cw 100
  • Für kreative Varianten desselben Charakters: --cw 40–70
  • Für filmische Storyboards mit Stilvariation: --cw 0–30

4. Bonus-Tipp: Seed-Werte & Seriennummern

Wenn du ein Midjourney-Bild generierst, bekommst du automatisch eine Seed-Nummer. Diese kannst du mit --seed [Zahl] wiederverwenden, um konsistente Ergebnisse zu erzeugen. Kombiniert mit einem --cw-Wert und dem gleichen Prompt kannst du minimal variierte Serienbilder erzeugen.

Beachte jedoch: Seed-Werte allein garantieren keine vollständige Konsistenz – sie wirken nur in Kombination mit stabilen Prompts und Referenzen. (docs.midjourney.com)


5. Neu: Verwendung von --cref und --cw

Seit Midjourney v6.1 kann man im Prompt mit --cref ein Character-Referenzbild angeben. Dieses Bild wird als Vorlage für Gesicht, Kleidung und Erscheinung verwendet.

  • Syntax: --cref https://...jpg
  • Optionaler Parameter: --cw zur Feinabstimmung der Übernahme

Mit --cw 100 wird die Referenz sehr genau beachtet – inklusive Kleidung, Stil und Details. Mit niedrigeren Werten wird nur das Gesicht stabil gehalten, während Kleidung und Umgebung frei bleiben. (weam.ai)


6. Stil-Konsistenz mit --sref und --sw

Wenn du nicht nur den Charakter, sondern auch den Stil konsistent halten willst, nutze --sref für ein Stilreferenzbild und --sw (Style Weight) zur Gewichtung.

  • Syntax: --sref https://...jpg --sw 500
  • Werte von --sw 0 (kein Stil übernommen) bis --sw 1000 (sehr starker Stiltransfer)

Besonders bei Comic-Serien oder Art Styles (z. B. Disney, Cyberpunk, Noir) ist das ideal. (apexauthors.com)


7. Character Sheets erstellen

Für Serienfiguren oder Storyboards empfiehlt es sich, ein sogenanntes Character Sheet zu generieren – mit verschiedenen Posen, Ausdrücken und Perspektiven.

Diese kannst du dann per --cref wiederverwenden. So bleibt der Charakter konsistent, selbst wenn du ihn durch 20 verschiedene Szenen jagst. (upwork.com)


8. Fazit

Konsistente Charaktere in Midjourney zu erzeugen, war lange ein Glücksspiel. Mit den neuen Tools und ein wenig strategischer Promptarbeit kannst du jetzt aber echte Serienfiguren gestalten.

🧠 Denke wie ein Autor. Arbeite wie ein Regisseur. Generiere wie ein Designer.