Free Mega Design Bundle Vol. 1 von Dealjumbo: Ein Geschenk für Kreative
Von BROWNZ – 27. Juni 2025
Manchmal sind es nicht die teuersten Plugins oder neuesten Tools, die unsere Kreativität beflügeln – sondern die kleinen, gut kuratierten Geschenke aus der Design-Community. Genau so ein Geschenk ist das Free Mega Bundle Vol. 1 von Dealjumbo: Ein randvoller Download mit Schriften, Mockups, Texturen und Grafikelementen, die sich nicht nur gut anhören, sondern auch richtig gut aussehen.
🔍 Was ist drin?
Schriften: Handgeschriebene Fonts, elegante Serifen, moderne Grotesks – alles dabei.
Mockups: Verpackungen, Printprodukte, Weblayouts. Ideal für Präsentationen und Portfolios.
Texturen: Grunge, Papier, Holz, Stoff – für Hintergründe, Overlays oder Stilbrüche.
Vektorelemente: Badges, Logos, Embleme – perfekt für Branding oder Retro-Designs.
Und das Beste? Kommerzielle Nutzung ist erlaubt. Kein Fußnoten-Stress, kein Kleingedrucktes.
✅ Warum sich der Download lohnt
1. Qualität statt Ramsch
Anders als viele Freebie-Portale liefert Dealjumbo hier wirklich verwendbare Assets – kein Clipart-Müll.
2. Inspiration inklusive
Vielfalt und Stil laden direkt zum Rumprobieren ein. Designideen entstehen oft genau aus solchen Überraschungspaketen.
3. Sofort einsatzbereit
Alles sauber sortiert, in AI, EPS, PSD, TTF – du kannst direkt loslegen, ohne Umwege.
🎯 Persönliche Empfehlungen von BROWNZ
„Wild Irish“ Font – rustikal und kernig
Kraftpapier-Packaging-Mockup – perfekt für Produktvisualisierungen
Vintage-Logo-Vorlagen – ideal für ein schnelles, cooles Brand Design
🧠 Fazit
Für 0 € bekommst du ein kleines Design-Arsenal – nicht nur für Anfänger, sondern auch für Profis, die ihren Werkzeugkoffer auffrischen wollen. Ideal für Social Media, Kundenpräsentationen oder dein nächstes Side-Projekt.
Nach dem Erfolg von BROWNZ#2 war klar: Da geht noch mehr. Und hier ist es – BROWNZ#3, das wildeste und gleichzeitig spannenste Kreativpaket, das ich je geschnürt habe. Diesmal geht es um Synthografie, Artbreeding, KI und Photoshop – und vor allem um das, was dazwischen entsteht: Willkommen bei BROWNZ#3.
Was ist BROWNZ#3?
Ein einzigartiges Bundle für alle, die Bildbearbeitung ernst nehmen – aber nicht zu ernst. Für Kreative, die keine Tutorials mehr brauchen, sondern Inspiration, Technik und ein bisschen Wahnsinn in einem.
Enthalten sind:
Die neuesten BROWNZ Videotrainings
Rohdaten, PSDs, Ebenen und Vorher-Nachher-Vergleiche
Zugang zu den geheimen BROWNZ „WTF ist das?!“-Techniken
Brownz#3 ist ein umfassendes Videotraining für alle, die ihre kreativen Fähigkeiten auf das nächste Level bringen wollen. Egal ob du in Photoshop fit werden willst, die neuesten KI-Tools erkunden oder tiefer in die Fotokunst eintauchen möchtest – hier findest du alles, was du brauchst. Das Beste: Neben den Videos bekommst du auch Rohdaten und viele Extras, um direkt loslegen zu können.
Bestelloptionen
Du hast drei Möglichkeiten, dir Brownz#2 zu sichern:
Digital: Zugang zu einem „Dropbox“-Online-Ordner mit allen Videos und Zusatzdaten für 49 Euro.
Klassisch: Auf einem USB-Stick mit schönem „Brownz“-Cover per Postversand für 69 Euro.
Brownz XXL Archiv: Als Teil des über 400 GB großen „Brownz XXL Archivs“ auf einer 500 GB USB 3 Festplatte für 250 Euro, inkl. Postversand.
Bezahlung ist auch mit PayPal möglich. Nach deiner Bestellung bekommst du eine Antwortmail mit weiteren Infos. Wichtig: Peter bearbeitet die Bestellungen morgens und abends, also bitte etwas Geduld mitbringen.
DIE DIASHOW GALERIE:
Für wen ist das gedacht?
Für Photoshop-Profis, die neue Inspiration brauchen
Für KI-Künstler*innen, die auf Bildtiefe statt Promptbrei stehen
Für Fotograf*innen, die ihre Kunst weiterentwickeln wollen
Für alle, die visuell denken – und fühlen
Warum du BROWNZ#3 brauchst
Weil du schon alles gesehen hast. Weil du spürst, dass da mehr geht. BROWNZ#3 ist kein Kurs. Es ist ein Schlüssel. Ein Schlüssel zu deinem eigenen Stil, deinem eigenen Look, deiner eigenen visuellen Sprache. Pure Synthografie – geboren aus Licht, Fotografie und digitaler Alchemie. Let’s go deeper. Dein Brownz
BROWNZ #03 – Photoshop / KI / Fotokunst / Digital Art
100 % BROWNZ – 100 % NO SECRETS
Folder: DVD 1
001 – Einleitung, 750+ Lightroom Presets – 04:04
002 – Malerischer Bild Look 2025 – 11:53
003 – Malerischer Look Variante – 10:11
004 – Malerischer Look Variante mit Upscale – 07:30
005 – Vogue Style High Fashion mit Blümchen – 06:29
006 – 42 Magnific Prompt Inspirationen – Word und PDF-Datei
007 – Homepage Banner erstellen durch Content Analyse – 11:01
008 – Moodboard Stile – 05:39
009 – Midjourney Via „Magic Spell“ Mystic – 06:59
010 – Fotorealistischer mit KI – 07:30
011 – Photoshop Korrekturen – 13:17
012 – Upscaletechniken – 13:38
013 – Ideogramm Remixen – 16:47
014 – FAQ: Das verschwundene Bedienfeld – 05:05
015 – Neue Describe Funktion vs. Pinterest – 09:50
016 – Vergleich Topaz vs. Magnific – Stand 03.25 – 11:02
017 – Face Maker Plugin Test – 08:46
018 – Eigene LUTS aus Vorschaubildern konvertieren – 09:37
019 – Prompt Inspiration Aeon Flux – PDF
020 – Prompt Inspiration für Latex Leder ANNA – PDF
021 – Prompt Inspiration für Giger Cyborg Nude Babe – PDF
022 – GPTneu – Die Zeitenwende – 08:23
023 – GPT-Fotoverarbeitung – 06:17
024 – Der Bildermischer – 05:37
025 – Willkommen SORA – 10:22
026 – Karl von Kontrollzwang PDF Datei
Folder: DVD 2
001 – SORA Was geht und der Burger Astronaut – 12:35
002 – Foto SORA – 05:13
003 – Karikatur – 05:44
004 – Ideogram 3.0 – 05:26
005 – Workflow BROWNZ Stand 04.25 – 25:26
006 – Finale Bilder 1 bis 100 inkl. Bilddateien – 01:45
007 – Artbreeding in Magnific – 08:49
008 – FAQ allgemein vom 07.05.2025 – 07:15
009 – Fotobuch erstellen – 11:18
010 – Der plastische BROWNZ Effekt in dunklen Bildern – 08:03
011 – Alt Archiv XXL – wie bekomme ich das? – 07:34
012 – Graffiti Art breeding – 05:38
013 – KI und die Kunst – Warum KUNST auch Kunst bleibt – 13:30
014 – Das 730 MB BROWNZ Mega XXL Brushset (Photoshop)
Folder: DVD 3
001 – Das 900 MB Photoshop Brushes GIGA Set (Photoshop)
002 – Das Color Lookup LUT .zip Archiv
003 – Q&A 02.06. und LUT-Archiv – 07:39
004 – Das PSD Coloring Archiv – Photoshop
005 – Q&A 04.06 PSD-Archiv – 03:46
006 – Zeichnung wird real – 17:21
007 – Nachbearbeitung in Photoshop – 06:49
008 – Topaz Bloom – 05:51
009 – RIP Mage – 07:11
010 – Photoshop Check und YouTube – 08:12
011 – Brownz in the sky – 13:13
012 – Dicker Industrierauch und Q&A – 10:08
013 – Aktuell –Urheberrechtsklage gegen KI Bilder – 14:15
„Ein Bild ist erst dann fertig, wenn es gedruckt wurde.“ Diese Aussage trifft den Kern der kreativen Fotografie – ein Foto lebt auf Papier. Viele Fotograf*innen belassen es bei digitalen Dateien oder Abzügen auf standardisiertem Fotopapier (glänzend oder matt). Selbst drucken bietet jedoch weitaus mehr: echte Kontrolle, haptische Wertigkeit und potenziell hohe Kunstqualität – wenn man die notwendigen Schritte kennt. Hier erfahren Sie, worauf es ankommt. 🎨
Warum du wirklich selbst drucken solltest
Materialvielfalt statt Massenabzug Druckdienstleister setzen meist nur glattes Hochglanz- oder mattes Papier ein – aus Effizienzgründen. Dabei entscheiden Struktur, Saugfähigkeit und Papierfarbe stark über Bildanmutung und Haptik. Mit eigenem Drucker wählst du genau das Papier, das das Werk verdient.
Bewusstes Erleben für Betrachter Gedruckte Bilder laden zu bewusstem Hinsehen ein. Selbst hochwertige Fotobücher haben laut Alexander Heinrichs eine zehnfach höhere Verweildauer pro Bild im Vergleich zur Tablet-Betrachtung erfahren – Aufmerksamkeit, die sich auszahlt.
Teil des Schaffensprozesses Die Druckvorbereitung – von Papieraussuchung bis Softproof – bedeutet künstlerische Kontrolle über den finalen Ausdruck. Es ist vielmehr ein kreativer Akt als ein technischer Nebenschritt.
Technik & Vorbereitung
1. Der passende Drucker
Ein professioneller Fotodrucker ist Pflicht. Anders als Standarddrucker, die meist mit vier Patronen arbeiten, verfügen hochwertige Fotodrucker über acht oder mehr Tintenkanäle für feinste Farbübergänge und differenzierte Tonwerte.
2. Monitorkalibrierung
Ein Bild kann nur dann korrekt gedruckt werden, wenn es auf dem Monitor realitätsgetreu angezeigt wird. Die regelmäßige Kalibrierung des Bildschirms mit einem Colorimeter und die Erstellung eines ICC-Profils sorgen dafür, dass die Monitorfarben den tatsächlichen Farbwerten entsprechen. Ideal: Hardwarekalibrierte Monitore (z. B. Eizo CG-Reihe) mit eingebautem Sensor.
Fotografiert man im RAW-Format, entscheidet man bei der Bearbeitung über den Farbraum:
sRGB für Standardmonitore
Adobe RGB bei Wide-Gamut-Displays Wichtig: Nutze nur den Farbraum, den dein Monitor auch darstellen kann: Unsichtbares kann nicht bearbeitet werden.
4. ICC-Profile für Drucker & Papier
Hersteller pflegen ICC-Profile für verschiedene Papiersorten. Downloaden, installieren, und im Druckdialog anwenden. Profile beziehen sich auf genau definierte Material-Drucker-Kombinationen.
Simuliere das Druckergebnis im Bildbearbeitungsprogramm (Photoshop, Lightroom): Weißpunkt, Tonwert und Farbumfang (Gamut) lassen sich vorab einschätzen – kritische Farbbereiche werden markiert.
Monitorkalibrierung im Licht-Setup durchführen Stelle Monitor bei Tageslichteinfall auf D65/6500 K und 80–120 cd/m² ein. Normlicht hilft bei finalem Vergleich.
Farbraum sinnvoll auswählen Nur einsetzen, was sichtbar ist – sRGB für Standard, AdobeRGB für breites Spektrum.
Nur echte ICC‑Profile nutzen Lade Profil vom Papierhersteller – installiere in Systemverzeichnis für Photoshop/Lightroom.
Druckdialog richtig einstellen
Farbverwaltung durch Software aktivieren
ICC-Profil auswählen
Renderintent: Perzeptiv für Fotos, Relativ farbmetrisch für Illustrationen
Tiefenkompensation aktivieren (besonders bei SW)
Softproof aktiv nutzen „Ausdruck simulieren“ aktivieren, Gamut-Warnung anzeigen, Papierweiß und Schattenverhalten prüfen.
Papierprobe machen Drucke ein Testbild (auch Patchtest) auf verschiedenen Papierarten: Struktur, Weißwert, matte vs glänzende Fläche vergleichen.
Unikate schaffen Nutze Fine-Art-Papiere, Baumwolltexturen, Handschöpfung oder beschichte eigenes Papier (z. B. mit Ilford Creative Emulsion) für besondere Präsenz.Ilford Creative Emulsion Info
UV-/Lichtschutz beachten Rahmung ohne Glas schützt Farbverfälschungen nicht – Verwende museumsgerechte Passepartouts und säurefreie Materialien.
Kosten im Blick behalten Originaltinte ist teuer. Refill-Patronen können helfen, aber verlangen häufig eigene ICC-Profile.
Fazit
Selbst drucken heißt: das Werk vollenden. Mit geeigneter Technik, korrekter Kalibrierung und dem passenden Papier entwickelst du Ausdrucke, die digital nicht erreicht – farblich treu, hochklassig, einzigartig. Es ist ein kreativer und professioneller Schritt, der den Unterschied macht – technisch und emotional.
Mit diesem Wissen bist du bestens gerüstet, um deine Fotografien nicht nur sichtbar, sondern erlebbar zu inszenieren – mit Ausdruckskraft, Individualität und künstlerischer Tiefe. Viel Freude beim Drucken und Staunen!
Trotzdem setzt CEO David Holz auf verantwortungsvolles Einsetzen der Technologie und nennt den Video‑Launch einen „Baustein hin zu Echtzeit‑Open‑World‑Simulationen“reddit.com+6updates.midjourney.com+6theverge.com+6.
3. V7‑Image‑Model & neue Tools
Zeitgleich wurde V7 zum Standard-Bildmodell erklärt – mit spannenden neuen Features:
Risiken: rechtliche Unsicherheiten in Bezug auf Urheber‑ und Trainingsdaten – Klagen von Disney und Universal sind noch im Gange .
6. Fazit – Warum das wichtig ist
Midjourney Video V1 verändert die KI‑Kunstwelt. Es erweitert KI‑Bildgeneratoren endlich in den bewegten Bereich und bricht dabei Barrieren für alle Nutzer: technisch spannend, stilistisch eigenständig, kreativ ungebunden. Selbstbewusst setzt man auf künstlerische Freiheit, auch angesichts juristischer Herausforderungen, und schickt uns alle auf Liter behind-the-scenes in eine Welt, in der Bilder zu lebendigen Erlebnissen werden.
🔧 Empfehlungen für deinen Workflow
Starte mit Omni‑Reference (--oref), um deinen Charakter einzuführen.
Nutze --p, um deinen Stil zu personalisieren.
Nutze --draft für ultra‑schnelle Skizzen.
Wechsle zu Video V1: wähle Automatic für Einfachheit oder Manual für volle Kontrolle.
Probiere low vs. high motion, und verlängere dein Video – bis zu 20 Sekunden.
Brownz #3: Die ultimative Trainingsreihe für Kreative – mit Sofortzugriff – jetzt vorbestellen!
Für Einsteiger & Fortgeschrittene – das volle Brett BrownzArt!
Du willst wissen, wie man aus langweiligen Bildern explosive Kunstwerke macht? Wie du nicht einfach Photoshop bedienst oder mit KI rumspielst, sondern Bildsprache, Stil, Technik und Gefühl in einem Workflow vereinst? Dann ist BROWNZ #3 für dich. Nicht nur ein Photoshop-Kurs – es ist alles: KI, Photoshop, Kreativität.
✨ Über 7 Stunden Laufzeit – pures Videotraining
Keine Sekunde Zeitverschwendung. Kein Gelaber. Nur 100 % Brownz, direkt in dein Hirn:
Schritt für Schritt Tutorials – ganz ohne Geheimniskrämerei
Wie bei mir üblich: Es gibt viele Extras – von Tools bis Bonusinhalten, alles was dazugehört
Arbeitsdaten inklusive: Damit du jeden Schritt selbst nachvollziehen und direkt anwenden kannst
Auszug aus dem Inhalt:
Malerische Bildlooks & Inspirationen
KI-gestützte Methoden mit Midjourney, SORA, Magnific, GPT & Ideogram
Upscale-Techniken & Plugin-Tests
Moodboard-Gestaltung & Homepage-Banner
Eigene LUTs erstellen, Color-Lookup-Workflows & Mega-Brushsets
Q&As, FAQs, Bildmischung, Artbreeding & Social Media Tipps
Themen wie Urheberrecht, Copyright, Wasserzeichen und KI-Kunst im Wandel
BROWNZ #03 – Photoshop / KI / Fotokunst / Digital Art – 100 % NO SECRETS.
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Dieses Angebot gilt nur bis zum 22.06.2025 – für nur 39 Euro, also 10 Euro günstiger als später!
Vorbesteller erhalten sofortigen Dropbox-Zugang nach Zahlungseingang – vorausgesetzt, ihre Dropbox ist groß genug. Damit kannst du direkt loslegen, ohne Wartezeit. Zahlung per PayPal oder Überweisung möglich.
Titel: MARTIN WIELAND – BILDKLANG AUS STILLE UND SUBSTANZ**
www.martin-wieland-arts.com ist keine typische Künstlerseite. Sie ist ein langsamer Gang durch eine aufmerksame Welt. Sie fordert Geduld, fordert das Hinsehen, das Bleiben, das Sich-Einlassen. Nicht mit Überwältigung, nicht mit Pathos, sondern mit ruhiger Intensität. Diese Seite ist ein stilles Manifest gegen die Verflachung des Visuellen, gegen das Verschwinden von Tiefe im digitalen Raum. Und Martin Wieland ist ein Künstler, der diese Tiefe nicht nur sucht, sondern auch erschafft – in Bildern, die sich dem lauten Zugriff entziehen und gerade darin ihre eigentliche Kraft entfalten.
Wielands „Modern Madonnas“ sind keine Hommagen an die Heiligenbilder der Kunstgeschichte. Sie sind viel mehr: Spiegelungen eines gegenwärtigen Ichs im archaisch weiblichen Bild. In diesen Kompositionen vollzieht sich ein Balanceakt zwischen Anspielung und Abstraktion. Die Figuren erscheinen nicht als Individuen, sondern als Atmosphären – konturiert durch Stoff, Schatten, Ornament, nie durch Narration. Die Madonnen schweigen, sie schauen nicht zurück, sie lassen sich nicht lesen – sie lassen sich nur anschauen. Und darin liegt eine souveräne Wucht.
Die Serie reflektiert die Spannung zwischen Ikone und Identität, zwischen spirituellem Echo und zeitgenössischer Anonymität. Der Körper tritt zurück, wird Fläche, wird Projektionsraum. Und was bleibt, ist ein Bildzustand, der sich entzieht – und genau deshalb bleibt.
Hier findet Wieland zu einer Sprache, die den Bruch nicht als Defizit, sondern als produktive Form anerkennt. Die Bilder operieren mit Dualität, mit Verschiebung und Versatz, ohne jemals plakativ zu werden. Sie sind rhythmisch, wie eine Doppelpulsation, ein Bild und sein Widerhall, zugleich statisch und in Bewegung. Die geteilte Fläche wird zur Metapher des Blicks selbst – gespalten, verunsichert, unvollständig, aber gerade dadurch: echt.
Der Split ist nicht formal, sondern existenziell. Er verweist auf die Spaltung des Subjekts in der Wahrnehmung – auf das Gleichzeitige von Distanz und Nähe, von Wissen und Nichtwissen. Es sind Bilder, die denken lassen, ohne etwas zu behaupten.
Diese Serie ist, was Walter Benjamin vielleicht „Porträts der Aura“ genannt hätte. Keine dokumentarischen Stadtansichten, sondern Verdichtungen urbaner Erfahrung. Fenster, Fassaden, Regenflächen – keine Großstadtkulisse, sondern Stadtraum als innerer Zustand. Die Fotografie als melancholischer Speicher: Licht wird Geschichte, Schatten wird Biografie. Man hört fast, wie die Bilder atmen.
Was Wieland hier zeigt, ist eine Form der „Slow Architecture“ in Bildform. Keine Sensation, kein Statement, sondern eine Einladung zum tastenden, geduldigen Sehen. Der Stadtraum erscheint nicht als Kulisse, sondern als Innenraum des Betrachters.
Diese Reihe ist die konzentrierteste Setzung im Werk Wielands. Hier wird nicht mehr komponiert, sondern entschieden. Jedes Bild wirkt wie eine Destillation – eine finale Form, die auf nichts mehr verweist außer auf sich selbst. Diese Arbeiten hängen nicht. Sie stehen. Im Raum. Im Denken. In der Erinnerung.
Das Signierte ist keine Eitelkeit, sondern ein Akt der Verantwortung. Die Rahmung kein dekorativer Akt, sondern eine kluge Setzung: Das Bild als eigener Körper. Es geht nicht darum, was das Bild zeigt – sondern wie es im Raum existiert. Das ist keine Geste, das ist Ontologie.
Man denkt an Roger Fry, der über Cézanne sagte: „Er zeigt nicht die Dinge – sondern das Sehen selbst.“ Genau das ist hier spürbar: Ein Bild, das schaut. Zurück.
Der Kalender ist ein poetisches Format. Zwölf Monate, zwölf Gelegenheiten zur Wahrnehmung. Wieland nutzt dieses Medium nicht für Illustration, sondern für Konzentration. Die Schwarzweiß-Fotografien wirken wie Lichtgedichte. Jedes Bild ein inneres Wetter.
Kein Kalender, um Termine zu planen. Sondern ein visuelles Journal der Zeitwahrnehmung. Er begleitet, kommentarlos und dadurch umso kraftvoller. Der Kalender bei Wieland ist kein Nebenprodukt, sondern ein Hauptwerk in Etappen.
Diese Drucke verlangen nicht nach Prestige, sondern nach Platz. Innerlich wie äußerlich. Wer sich auf diese Werke einlässt, geht eine Beziehung ein. Sie sind nicht da, um gefallen. Sie wollen betrachtet, verstanden, ertragen werden.
Jeder Print trägt Spuren. Nicht nur die Signatur des Künstlers, sondern das stille Einverständnis: Ich bleibe. Nicht für eine Saison. Sondern für immer. Wie ein Gedicht, das man erst beim zehnten Lesen zu hören beginnt.
Ein Buch ist bei Wieland kein Container für Bilder, sondern ein architektonischer Raum für Stille. Die Haptik, das Papier, das Layout – alles spricht. Leise, aber bestimmt. Man lebt mit diesen Büchern. Man nimmt sie nicht zur Hand. Man nimmt sie in sich auf.
Wie Roberta Smith es formulierte: „Great art changes the temperature of a room.“ Diese Bücher verändern nicht nur Räume. Sie verändern Leser.
Zwei Fenster. Zwei Atemzüge. Kein Algorithmus, keine Inszenierung. Was hier erscheint, ist kein Content – es ist ein Impuls. Nicht geklickt. Gesehen. Nicht geliked. Erinnert.
👤 Wer ist Martin Wieland?
Ein Bildchronist ohne Drang zur Erklärung. Jahrgang 1970. Analog geschult, digital befreit. Sein Blick: wach, unaufgeregt, geduldig. Seine Methode: keine Methode. Vielmehr eine Haltung. Er fotografiert nicht, er belichtet Zustände. Menschen, Räume, Licht.
Will Grohmann schrieb einst, dass der Künstler „einen Raum schafft, den wir erst betreten müssen, um zu erkennen, dass wir ihn schon lange gesucht haben.“ Genau das gilt für Wieland. Er ist kein Bildproduzent. Er ist ein Bildbewahrer.
Keine Überfülle. Kein Scrollzwang. Nur Entscheidungen. Die Reduktion ist hier kein Designkonzept, sondern ein Respekt gegenüber dem Werk. Und gegenüber dem Betrachter. Wer hier kauft, weiß, was er tut. Und was er lässt.
✍️ Was bleibt
Martin Wieland ist ein Künstler, dessen Werk sich gegen Schnelligkeit stellt. Gegen Lärm. Gegen das Sehen als Geste. Seine Website ist kein Portfolio. Sie ist ein stiller Raum für Wahrnehmung, Tiefe, Übertragung. Sie ist das Gegenteil von Markt. Und gerade deshalb: Kunst.
Die PSD-Colorings von Irwinbae sind keine Lookmaschinen. Es sind visuelle Eingriffe auf molekularer Ebene – präzise, kontrolliert, fast chirurgisch. Über 100 offene PSD-Dateien, gebaut wie modulare Farblabore. Keine stumpfen Presets, sondern Layerstrukturen, mit denen man arbeiten kann – wenn man versteht, was man da tut.
Kurven, Channelmixer, selective Color – alles da, aber ohne Show. Manche dieser Colorings funktionieren wie feine Frequenzverschiebungen in der Wahrnehmung: Stimmung kippt, Tiefe entsteht, das Bild verändert seine Temperatur – ohne dass es auffällt.
Stilistisch irgendwo zwischen koreanischem Editorial, Soft Noir und einer stillen Form von Drama. Haut bleibt lebendig, Lichter behalten Zeichnung. Keine Verwaschung. Keine Effekthascherei.
Für mich eher eine Sammlung von Denkansätzen als von Looks. Wer nicht einfach klicken, sondern verstehen will, findet hier eine fundierte Grundlage.
– BROWNZ.
Farbdramaturgie und Bedeutungsschichten
Diese PSDs funktionieren wie subtile Eingriffe ins visuelle Nervensystem eines Bildes. Die Farbe wird nicht einfach verändert – sie wird verschoben, geschichtet, neu codiert. Jede Datei hat ein Eigenleben. Kein Effekt, sondern eine Dramaturgie.
Viele dieser Colorings arbeiten im Bereich unterhalb der Wahrnehmungsschwelle – dort, wo Stimmung entsteht. Wo ein Bild plötzlich weniger glatt, weniger laut, aber gleichzeitig intensiver wirkt. Das hat mehr mit Komposition zu tun als mit Style.
Manche dieser Tonungen erzeugen ein Gefühl von innerer Distanz – andere holen das Subjekt in eine fast intime Nähe. Man sieht: Diese Colorings sind gebaut mit einem fotografischen Verständnis von Licht, nicht aus grafischer Spielerei.
Wer genau hinsieht, erkennt: Es geht um Atmosphäre, nicht um Look. Und darum, wie aus Farbe eine Haltung wird.
Anleitung zur Verwendung der PSDs
Eigenes Bild öffnen: Öffne dein Bild in Photoshop. Am besten vorbereitet (z. B. aus RAW entwickelt), farblich neutral.
PSD öffnen: Lade die gewünschte Irwinbae-Coloring-PSD. Sie besteht meist aus mehreren Einstellungsebenen.
Drag & Drop: Ziehe alle Adjustment-Layer aus der Irwinbae-PSD per Drag-and-Drop direkt über dein eigenes Bild in deiner Datei. Wichtig: Dein Bild bleibt die Hintergrundebene – die Colorings liegen darüber und wirken als visuelle Korrekturstruktur.
Anpassen: Passe bei Bedarf die Deckkraft einzelner Ebenen an. Einige PSDs arbeiten mit Masken – dort kann selektiv angepasst werden. Die Ebenen sind editierbar, nichts ist „locked“.
Feinarbeit: Je nach Bild kann es sinnvoll sein, Helligkeit oder Farbtemperatur vorher oder nachher manuell anzupassen. Die PSDs sind keine One-size-Fits-all-Lösungen.
Exportieren: Wenn das Ergebnis stimmig ist: flatten, exportieren, fertig.
Diese PSDs sind kein Autopilot. Sie reagieren auf das Bild, das du ihnen gibst – und verlangen nach einer Antwort.
Hey Leute, ich zeig euch heute, wie dieses Bild entstanden ist: Ich – auf Wolken – mit Heiligenschein. Nein, das ist kein Himmelsscherz und auch kein Stockfoto. Das ist Synthografie: 📸 Ein echtes Foto von mir – kombiniert mit KI, Photoshop und einer Portion Wahnsinn.
👉 Ich nehme euch mit durch den gesamten Prozess:
Wie ich das Originalbild geschossen habe
Welche KI-Techniken ich genutzt habe (Stichwort: Compositing + Artifierung)
Wie ich mit Photoshop die Details veredelt habe (Licht, Schatten, Textur, Tiefe)
Und warum das kein Prompt-Mashup ist, sondern gezielte Bildkunst mit Gefühl
💡 Synthografie heißt für mich: Echte Fotografie trifft auf künstliche Kreativität – geboren aus Licht, Idee und digitaler Magie.
Wenn ihr wissen wollt, wie ihr aus einem ganz normalen Porträt sowas bastelt – bleibt dran. Ich zeig’s euch. Ohne Blender. Ohne Filter-Bullshit. Echt. Roh. Und mit einem Augenzwinkern.
🎨 BrownzArt auf YouTube: Die besten Videos aus der digitalen Wahnsinnswerkstatt
Stell dir vor, du klickst ein Photoshop-Tutorial an – und plötzlich bist du nicht in einer langweiligen Bildschirmaufnahme mit dröger Musik, sondern mitten in einer kreativen Eskalation.
Und das Beste? Alles ist kostenlos. Kein Abo-Modell, kein Paywall-Drama, keine versteckten Tricks – einfach gratis Wissen, frei Haus. Brownz zeigt nicht einfach, wie Photoshop funktioniert – er zelebriert es. Mal schnell, mal tiefgründig, aber immer mit Stil und einer klaren Handschrift. Seit über einem Jahrzehnt ist sein Kanal ein Geheimtipp für alle, die Bildbearbeitung nicht nur lernen, sondern leben wollen.
BrownzArt ist nicht einfach ein Photoshop-Kanal. Es ist eine Mischung aus Kreativwerkstatt, Lehrsaal, Showbühne und Bildrausch. Wer sich für digitales Composing, Retusche und kreative Bildkonzepte interessiert, findet hier eine echte Goldgrube.
Konsistente Gesichter in Midjourney: So erschaffst du erkennbare Charaktere
Einer der meistgeäußerten Wünsche innerhalb der Midjourney-Community: „Wie kann ich ein und dieselbe Person mehrfach generieren – und zwar wiedererkennbar?“
Ob für Comics, Bildserien, Storytelling oder KI-Filmideen – konsistente Charaktere sind Gold wert. Lange war das eher Glückssache, aber mit Midjourney v6.1 und neuen Funktionen wie Character Reference, Character Weight, Style Reference und natürlicher Beschreibung wird das Ganze deutlich steuerbarer.
1. Charaktere mit Leben füllen – durch Erzählung
Statt einfach nur „a young woman“ oder „a soldier“ zu schreiben, denk wie ein Drehbuchautor:
„A grizzled Soviet cosmonaut in his 60s, standing in the ruins of a collapsed launch tower, his eyes weary but alert. Dust settles on his leather flight jacket, while a broken helmet lies beside his boot.“
Je bildhafter und szenischer du den Charakter beschreibst, desto mehr Kontext hat die KI. Und Kontext erzeugt Wiedererkennung – nicht nur im Gesicht, sondern auch im Stil, den Accessoires und der Stimmung.
Beispiel-Prompt (angepasst):
Some stylishly dressed Chinese female journalists with press credentials are writing articles, while comrades next to them are making phone calls. The background is the newspaper office. The details of the character are exquisite. Disney style, fashionable clothing –ar 9:16 –v 6.1
2. Bilder als Character-Referenz nutzen
Eine verlässliche Methode: Nutze bereits generierte Bilder als visuelle Vorlage. Besonders in der Midjourney-Web-App kannst du ein bestehendes Bild markieren und es als Character Reference verwenden.
Achte darauf, dass das Ursprungsbild möglichst frontal, gut ausgeleuchtet und konsistent in Stil und Auflösung ist.
Wenn du mehrere ähnliche Bilder generieren willst, verwende immer dasselbe Referenzbild.
Wichtig: Der „Faceswap Bot“ in Discord funktioniert zwar, ist aber umständlich, instabil und liefert meist unsaubere Ergebnisse. Besser: Midjourney-Tools direkt in der Web-App nutzen.
3. Der geheime Faktor: Character Weight (–cw)
Mit dem Parameter --cw (Character Weight) lässt sich die Gewichtung deines Referenzbilds feinjustieren:
–cw 0 → Nur das Gesicht bleibt konstant. Kleidung, Frisur und Stil sind frei wählbar.
–cw 100 → Alles wird übernommen: Gesicht, Frisur, Kleidung, Accessoires, sogar Stimmung und Farbschema.
Empfehlung:
Für maximale Konsistenz: --cw 100
Für kreative Varianten desselben Charakters: --cw 40–70
Für filmische Storyboards mit Stilvariation: --cw 0–30
4. Bonus-Tipp: Seed-Werte & Seriennummern
Wenn du ein Midjourney-Bild generierst, bekommst du automatisch eine Seed-Nummer. Diese kannst du mit --seed [Zahl] wiederverwenden, um konsistente Ergebnisse zu erzeugen. Kombiniert mit einem --cw-Wert und dem gleichen Prompt kannst du minimal variierte Serienbilder erzeugen.
Beachte jedoch: Seed-Werte allein garantieren keine vollständige Konsistenz – sie wirken nur in Kombination mit stabilen Prompts und Referenzen. (docs.midjourney.com)
5. Neu: Verwendung von --cref und --cw
Seit Midjourney v6.1 kann man im Prompt mit --cref ein Character-Referenzbild angeben. Dieses Bild wird als Vorlage für Gesicht, Kleidung und Erscheinung verwendet.
Syntax:--cref https://...jpg
Optionaler Parameter:--cw zur Feinabstimmung der Übernahme
Mit --cw 100 wird die Referenz sehr genau beachtet – inklusive Kleidung, Stil und Details. Mit niedrigeren Werten wird nur das Gesicht stabil gehalten, während Kleidung und Umgebung frei bleiben. (weam.ai)
6. Stil-Konsistenz mit --sref und --sw
Wenn du nicht nur den Charakter, sondern auch den Stil konsistent halten willst, nutze --sref für ein Stilreferenzbild und --sw (Style Weight) zur Gewichtung.
Syntax:--sref https://...jpg --sw 500
Werte von --sw 0 (kein Stil übernommen) bis --sw 1000 (sehr starker Stiltransfer)
Besonders bei Comic-Serien oder Art Styles (z. B. Disney, Cyberpunk, Noir) ist das ideal. (apexauthors.com)
7. Character Sheets erstellen
Für Serienfiguren oder Storyboards empfiehlt es sich, ein sogenanntes Character Sheet zu generieren – mit verschiedenen Posen, Ausdrücken und Perspektiven.
Diese kannst du dann per --cref wiederverwenden. So bleibt der Charakter konsistent, selbst wenn du ihn durch 20 verschiedene Szenen jagst. (upwork.com)
8. Fazit
Konsistente Charaktere in Midjourney zu erzeugen, war lange ein Glücksspiel. Mit den neuen Tools und ein wenig strategischer Promptarbeit kannst du jetzt aber echte Serienfiguren gestalten.
🧠 Denke wie ein Autor. Arbeite wie ein Regisseur. Generiere wie ein Designer.