Tag Archive: darkart



Willkommen im digitalen Atelier von Brownz.art

Du liebst außergewöhnliche Kunst? Dann ist Brownz Hub dein Eintrittsticket in eine neue Welt zwischen Fotografie, KI und künstlerischem Wahnsinn. Kein Abo voller leeren Versprechen, sondern dein persönlicher Zugang zu einem ständig wachsenden Archiv an digitaler Kunst, Seedream-Szenen, Photoshop-Dateien, Projektdateien, Texturen, KI-Elementen und Brownz-Geheimnissen.


Was dich im Brownz Hub erwartet

1. Exklusive Kunstwerke
Erhalte Zugriff auf die originalen Brownz-Artworks, die du sonst nur als Print kennst – in voller Auflösung und mit Einblick in den kreativen Prozess.

2. Synthography-Daten & Seeds
Verstehe, wie jedes Werk entsteht: inklusive der verwendeten Seedream-Daten, KI-Vorstufen und Photoshop-Layerstrukturen. Keine generischen Prompts, sondern echte künstlerische Handarbeit, digital neu gedacht.

3. Video-Tutorials & Insights
Brownz zeigt dir persönlich, wie Synthography funktioniert – von Lichtkomposition bis digitaler Nachbearbeitung. Kein Blender-Talk, kein KI-Geschwafel. Echte Praxis, echtes Handwerk.

4. Member-only Extras
Sonderinhalte, Archivdateien, alternative Versionen, nie veröffentlichte Projekte. Alles, was sonst im Studio bleibt – jetzt direkt in deinem privaten Hub-Ordner.

5. Dropbox-Integration
Sofortzugriff, kein Login-Wirrwarr. Dein Brownz Hub wird laufend aktualisiert, erweitert und ergänzt. Du bekommst die Daten direkt – wie ein echter Insider.


Warum das Ganze?

Weil Kunst heute nicht mehr an Wände gehört, sondern in Bewegung. Weil sich Ästhetik weiterentwickelt – hybrid, lebendig, interaktiv. Brownz Hub ist kein Streamingdienst, sondern ein Langzeitprojekt für Menschen, die Kunst fühlen, nicht nur konsumieren.

Jede Datei ist ein Fragment aus der Werkstatt, jede Ebene ein Gedanke, jeder Datensatz ein digitaler Pinselstrich. Du wirst nicht nur Zuschauer, sondern Teil der Entwicklung.


Wer ist Brownz?

Brownz.art – Synthograf, Konzeptkünstler, digitaler Alchemist. Seine Werke entstehen aus echten Fotos, weiterverarbeitet mit Seedream, Photoshop und dem Nano Banana-Plugin. Kein Prompt-Generator, sondern eine Mischung aus analogem Auge und digitalem Wahn. Seine Vision: Die Grenzen zwischen Realität und Traum auflösen.


Dein Zugang zum Brownz Hub

➡️ Website: https://brownz.art/
➡️ Hub-Info & Abo: https://brownz.art/2025/10/03/brownz-hub-dein-jahresabo-fur-digital-art-synthography-extras-daten/
➡️ Kontakt: brownz@brownz.art


Fazit: Kunst gehört nicht ins Museum, sondern in deine Hände

Brownz Hub ist mehr als ein Jahresabo. Es ist ein offenes Archiv, ein Blick hinter den Bildschirm und ein lebendes Statement gegen austauschbare KI-Bilder. Hier entsteht die Zukunft der Kunst – Schicht für Schicht, Frame für Frame.

KI trifft Kunst. Geboren aus Licht, Fotografie und Gefühl.
Willkommen im Brownz Hub.

#BrownzHub #Synthography #DigitalArt #Seedream #BrownzArt #ArtBreeding #MixedMedia #VisualAlchemy #ArtRevolution




Die digitale Quelle sprudelt: Im Brownz Hub ist der erste exklusive Content online gegangen. Wer sich schon gefragt hat, ob sich das Jahresabo lohnt – die Antwort ist ein lautes, schwarzes, künstlerisches JA.

Ab sofort findest du dort:

  • Brownz #1
  • Brownz #2
  • Brownz #3
  • und ganz frisch das brandneue Brownz #4

Das bedeutet: Vier Ausgaben voll mit Synthography, Dark Beauty, Extras und kreativen Daten, die du nirgendwo sonst bekommst. Und das Beste? Es hört hier nicht auf. Laufend wird neuer Content hinzugefügt, sodass der Hub immer weiter wächst – wie ein endloses Kunst & Trainigsarchiv im Brownz.Art-Stil inkl. Daten und Extras.

Wer jetzt einsteigt, sichert sich nicht nur den Zugang zu den aktuellen Ausgaben, sondern auch zu allen kommenden Veröffentlichungen. Denn der Brownz Hub ist kein statisches Archiv, sondern eine lebendige Maschine voller Bilder, Gedanken, Trainings und Visionen.

👉 Hier geht’s zum Blogpost und zum Hub: Brownz Hub – Dein Jahresabo für Digital Art & Synthography



Inhalte Brownz HUB 2025 / 2026 – Stand 04.10.205

Brownz LUTS Colorllokup Sammlung
Kurven tralala – Farblooks
Alle meine Photoshop Aktionen
Alle meine Color Grading Helfer
Alle meine Photoshop Pinsel

Kompletter Inhalt Brownz #1 – siehe hier: BROWNZ#1: Faszinierende digitale Bilderwelten von Peter „Brownz“ Braunschmid – Jetzt erhältlich! | Der BROWNZ Blog

Kompletter Inhalt Brownz #2 – siehe hier: Brownz#2: Profirezepte für Kreative inkl. Rohdaten & Extras | Der BROWNZ Blog

Kompletter Inhalt Brownz #3 – siehe hier: BROWNZ#3 – Artbreeding, KI, Photoshop & Synthografie: Die ultimative Fusion der Bildwelten | Der BROWNZ Blog

Brownz #4 – Folder 1:
001 – Einleitung – 06:38
002 – Synthografie – der Einstieg – 13:35
003 – Upscale mit „upscayl“ Freeware – 08:11
004 – Synthografie Workflow Basics GPT – 20:49
005 – Synthografie – der 1. Weg – 24:33
006 – Synthografie – der 2. Weg – 34:21
007 – Synthografie – der 3. Weg – 19:53
008 – Synthografie – der 4. Weg – 25:39
009 – Synthografie – der 5. Weg – 31:48
010 – Digital Twins und Fotofusionen – Artbreeding Methode – 09:10
011 – Die Synthografie Nachbearbeitung – 20:09
Folder 2:
001 – Brownz Prompts Erklärvideo – 05:37
002 – Willkommen in der Arena – 09:16
003 – Upscale Variante 1 – 06:58
004 – Upscale variante 2 – 07:49
005 – SORA – alte Bilderkunst in neuem Licht – 12:26
006 – Workaround via GPT Prompting – 10:52

Brownz Prompts dass 300 Seiten Synthographie Archiv (PDF & .doc)

Komplettes Brownz Presets und Lightroom Archiv

Lightroom 800 Presets Premium Archiv


Die 10 nächsten geheimen Photoshop-Power-Tipps für kreative Rebellen – Teil 2

Von Brownz – Fortsetzung der Reihe über das Unsichtbare im Sichtbaren.


Einleitung: Warum Teil 2?

Der erste Artikel hat den Vorhang ein Stück gelüftet – aber Photoshop ist ein unendliches Universum, ein Kosmos aus Tricks, die irgendwo zwischen Alchemie, Chirurgie und digitalem Voodoo schweben. Wer glaubt, nach zehn Tipps sei Schluss, irrt. Teil 2 geht tiefer. Viel tiefer. Wir zerlegen nicht nur Pixel, sondern auch Denkmuster. Es geht nicht um Tutorials für Anfänger, sondern um geheime Türen, die nur dann sichtbar werden, wenn man die eigene Wahrnehmung hackt.

Hier kommen 10 weitere Power-Tipps – diesmal schärfer, absurder, praktischer und gleichzeitig philosophischer. Jede Technik ist Werkzeug und Metapher. Jede Methode kann dein Bild retten – oder deine Denkweise sprengen.


1. Frequency Separation reloaded: Pixelchirurgie ohne Skalpell

Viele kennen Frequency Separation. Haut glätten ohne Plastikwachs-Look. Aber die wahre Magie entsteht, wenn du es zweckentfremdest: Trenne Strukturen nicht nur in Beauty-Retouche, sondern auch in Architektur, Stillleben, sogar abstrakten Composings. Strukturen sind universell – Mauerrisse, Baumrinden, Wolken. Alles lässt sich chirurgisch sezieren und neu zusammensetzen. Frequenzebenen sind nicht Retusche, sie sind Philosophie: Trenne Wesen und Oberfläche, dann baue sie neu zusammen.

Hack: Kombiniere FS mit Smart Objects, um verlustfrei zwischen den Ebenen springen zu können. Dann wirkt es, als würdest du die Haut der Realität selbst neu sticken.


2. LUTs als Tarotkarten

Look-Up-Tables sind nicht nur Presets. Sie sind Orakel. Lade verschiedene LUTs übereinander, stell dir vor, jede ist eine Karte in deinem Tarot. Dreh die Decks, misch sie, invertiere sie. So entstehen Farbwelten, die nie geplant waren. Zufall als Werkzeug. Kontrolle durch Kontrollverlust.

Hack: Bau dir eigene LUT-Bibliothek aus alten Filmen, Scan-Fehlern, VHS-Screenshots. Jede LUT trägt ein anderes Schicksal in sich.


3. Smart Filter Stacking – Frankenstein-Ästhetik

Ein einzelner Filter ist nett. Aber zehn Smartfilter aufeinander verwandeln ein Foto in etwas, das so nie in der Realität existieren könnte. Motion Blur + Emboss + Halftone + Gaussian Noise. Ergebnis? Cyberpunk-Albtraum, Renaissance-Traum, alles gleichzeitig. Die Reihenfolge entscheidet über das Wesen des Monsters.

Hack: Leg Filter bewusst falsch an. Schärfe, bevor du weichzeichnest. Verzerre, bevor du entrauschst. Chaos first.


4. Das Unsichtbare Brushen – Malen mit „0% Flow“

Der wahre Brush-Meister arbeitet nicht mit 100% Deckkraft. Er malt mit fast nichts. Ein Pinsel, Flow auf 1%, Größe dynamisch. Damit schichtest du wie alte Ölmaler. Geduld statt Gewalt. Jede Schicht eine Flüsterei, kein Schrei.

Hack: Leg dir eine eigene Brush-Palette an, bestehend aus „Fehlern“ – Pinsel mit kaputten Rändern, zerhackten Texturen. Die besten Meisterwerke entstehen aus Kratzern, nicht aus Perfektion.


5. AI as Layer – das Hybride zähmen

Viele nutzen KI als Generator. Aber das wahre Spiel beginnt, wenn du KI als Ebene in Photoshop behandelst. Generiere Varianten, leg sie übereinander, maske, kollabiere, remixe. KI ist nicht Ersatz, sondern Werkzeugkasten. Dein Auge bleibt Richter, dein Pinsel bleibt Schwert.

Hack: Erstelle einen KI-Layer mit reinem Noise. Verwende „Difference Blending Mode“. Plötzlich tauchen Muster auf, die du nie gesehen hast – wie Sternbilder im Datenhimmel.


6. Dodge & Burn 2.0 – Malen mit Schatten

Dodge & Burn ist das Skalpell für Licht. Aber hier die Erweiterung: Arbeite auf 50%-Gray-Layer im Soft Light Mode. Male nicht nur Gesichter. Male ganze Stimmungen. Verändere die Blickrichtung eines Modells, indem du den Schatten der Pupillen verschiebst. Lenk die Aufmerksamkeit, indem du einen Bereich unsichtbar abdunkelst. D&B ist Hypnose.

Hack: Teste extreme Größen – winzige Dodge-Pinsel für Hautporen, gigantische Dodge-Pinsel für Lichtstimmungen über ein ganzes Bild.


7. Gradient Maps als Drogen

Gradient Maps sind der LSD-Trip von Photoshop. Zwei Farben, und plötzlich wirkt ein Bild wie ein Filmplakat aus einer anderen Dimension. Baue dir eigene Farbwelten: Rostrot zu Eisblau. Giftgrün zu Neonpink. Oder gleich drei Gradient Maps übereinander. Alles verschiebt sich. Realität implodiert.

Hack: Nutze Gradient Maps als Maske über nur einen Bildbereich. So wird ein Auge zum Tor, während der Rest realistisch bleibt.


8. Clone Stamp Improvisation – Jazz im Pixelraum

Clone Stamp ist eigentlich Kopieren & Einfügen. Aber benutze ihn wie ein Jazz-Musiker. Klone nicht nur, was passt – klone, was nicht passt. Verpflanze Himmel auf Haut. Struktur von Beton in Haare. Plötzlich entsteht Surrealismus pur. Fehler sind Absicht, Absicht ist Fehler.

Hack: Clone Stamp auf 20% Opacity. Wie ein Echo, das durchs Bild weht.


9. Camera Raw – dein zweites Gehirn

Viele vergessen: Camera Raw ist nicht nur „Entwicklung“. Es ist eine zweite Photoshop-Instanz, ein Portal. Arbeite mit „Radial Filters“ als Spotlights, mit „Dehaze“ als Nebelmaschine. Und wenn alles scheitert: Übertreibe. 100% Klarheit. 100% Textur. Zerbrich das Bild, um es neu zu verstehen.

Hack: Exportiere dein Bild 5x, jeweils mit extrem anderen Camera Raw-Settings. Leg alle Versionen übereinander und maske. Multiversum statt Universum.


10. Zeit als Werkzeug – Delay Editing

Der wichtigste Trick ist keiner in Photoshop. Es ist Zeit. Lass dein Bild liegen. Stunden. Tage. Wochen. Dein Auge stumpft ab, dein Geist wird betriebsblind. Nur Distanz enthüllt die Fehler. Nur Pausen enthüllen die Möglichkeiten. Photoshop ist kein Sprint, es ist ein Schachspiel mit sich selbst.

Hack: Nutze Timer. Bearbeite maximal 30 Minuten. Dann Pause. Dein Gehirn braucht frische Pixel.


Fazit: Photoshop als Spiegel

Diese zehn Tipps sind mehr als Tools. Sie sind Spiegel. Sie zeigen, wie du denkst, wie du Fehler umarmst, wie du Kontrolle verlierst. Photoshop ist kein Programm. Es ist eine Schule für Wahrnehmung. Wer nur Retusche sieht, hat die Kunst verpasst. Wer das Chaos liebt, findet Schönheit.


Linkliste – weiterführende Quellen


Brownz – weil Photoshop mehr ist als ein Werkzeug. Es ist eine Methode, sich selbst zu sehen.


Das XXL-Archiv gibt’s nur noch bis 02.09.2025 – danach ist Schluss

ALLES. WIRKLICH ALLES. AUF EINER FESTPLATTE.“ hieß es grandios im September 2021 – als das XXL‑Archiv erstmals nach einem REBOOT wieder in die Welt krachte: 500 GB USB‑3‑Festplatte, über 400 GB Material, mehr als 50.000 Dateien, 4.000 Ordner – dein komplettes kreatives Universum, kein Abo, alles in einem Schlag.

Jetzt die schlechte Nachricht

Das XXL‑Archiv kann nur noch inklusive 02.09.2025 bestellt werden – und nur bei mir. Danach: Ende im Gelände. Keine Verlängerung. Keine Ausnahme. Kein Coming-Back.

Wenn du also wirklich „ALLES. WIRKLICH ALLES.“ willst – dann ist das hier deine letzte Chance. So läuft’s:

  • Bestellen wie bisher:
    E‑Mail mit dem Betreff „Ich will ALLES“ an eine der beiden bekannten Adressen:
    brownz@wirtschaftsimpulse.net oder brownz@5inchmedia.tv
  • Preis klar, keine Blabla‑Fallen: einmalig 250 Euro, Versand inklusive, keine Abo-Schleifen.
  • Wer einpackt bekommt zusätzlich Zugriff auf eine exklusive Dropbox‑Erweiterung – mit noch mehr Trainings, Projekten, Rohdaten (bis zurück ins Jahr 2009), alles unbearbeitet, unzensiert – ohne Aufpreis.

Das ist kein Marketing‑Blabla. Das ist Endstation XXL‑Archiv. Danach wird’s nicht wieder aufgelegt. Punkt.


Original-Infos

Alle Details findest du auf der Originalseite:


Link-Sammlung



Prompts and Reference Images- 100 % Brownz – 100% NO Secrets.


MAGNIFIC: The Image is a stylized Photograph or digital artwork depicting a slender female figure seemingly entangled in a web or network of dark, string-like Material. The woman’s body is arched backward in a graceful, almost balletic pose. Her skin is visible through the dark strands, which are wrapped tightly around her limbs and torso, creating a textured, almost sculptural effect. Her hair is dark and styled close to her head. Her expression is not visible. The background is plain and light, a stark white or off-white, which contrasts sharply with the dark, intricate web-like Material. The overall style is artistic and evocative, suggesting themes of entrapment, vulnerability, or perhaps transformation. The image’s mood is somewhat mysterious and ambiguous, leaving the viewer to interpret the narrative and emotional content. The lighting is even and diffused, avoiding harsh shadows and allowing the details of the figure and the web-like material to be clearly visible. The sharp contrast between the dark strands and the light background emphasizes the figure’s form and the intricate pattern of the web. The image likely involves digital manipulation or post-processing to achieve the seamless integration of the figure and the web-like Material. The level of detail and the precise rendering of the human form and the web suggest a high level of artistic skill and technical expertise.


MAGNIFIC: A half-naked female figure sitting on a glowing, molten rock throne, upper body realistic and human with bare breasts, tense muscles, and long dark tousled hair. Her left hand covers part of her face in emotional torment. From the hips down, her body morphs into monstrous, alien legs made of bark-like green-black biomass with glowing orange lava cracks. Realistic fire surrounds the base of the Rock, with smoke rising into a dark, biomechanical background inspired by H. R. Giger – ribbed, alien, and claustrophobic structures. Dramatic lighting from top left. Style: hyper realistic, dark fantasy, Biomech horror, cinematic, highly detailed. Image Description (Visual Analysis): At the center of the image is a half-naked female figure, seated on a massive, glowing stone Block. The upper body – shoulders, chest, and arms – is human, well-proportioned, and realistically depicted, with bare breasts and tense musculature. Her left hand partly covers her face, as if shielding herself from a blinding light or inner torment. Her hair is dark, slightly tousled, falling in strands over her shoulder and back. From the hips down, however, her body transforms into something non-human and monstrous: her legs consist of a greenish-black, bark-like biomatter, streaked with glowing orange, lava-like cracks – as if fire burns within. The structure resembles a blend of alien bark, fossilized slime, and scorched flesh. These deformed legs are drawn tightly toward her body, as if she is consumed by pain or emotional burden. The background is biomechanical, strongly reminiscent of H. R. Giger’s style: rib-like metallic structures, organic-looking tubes, and claustrophobic forms make up a dark setting of alien architecture. Around the base she sits on, realistic flames rise – blazing orange, with drifting smoke. The heat feels almost tangible. The image evokes a sense of fiery hell, a kind of transformation in the inferno. Additional Stylistic Features: Lighting: Dramatic, from the top left, highlighting musculature, skin, and the glow of burning elements. Color palette: Dominated by black, green, orange, and skin tones – high contrast and apocalyptic. Mood: Mythical, tormented, metamorphic. A goddess in transition, a demon in the making, or a victim of her own evolution. Genre: Dark Fantasy / Biomech / Surreal Horror

Erklärung und Struktur Referenz: FIREBORN METAMORPHOSIS – 10.11.2006 bis 2025: Ein Bild zwischen Zeiten Manche Bilder sind keine Werke – sie sind Wunden. Sie heilen nicht. Sie glühen unter der Oberfläche. Und wenn sie wieder auftauchen, dann nicht leise. Dieses hier hat gebrannt. Und jetzt brennt es wieder. Entstanden am 10. November 2006, liebevoll in Photoshop gebastelt – mit dem Model DANNY, in freier Kooperation mit HARTWORX. Alles war Handarbeit: das Composing, die Retusche, das Rendering. Die 3D-Elemente wurden von mir selbst in Lightwave 3D modelliert, mit der ikonischen Hypervoxel-Technik – eine wilde, organische Methode, flüssig wie Rauch, unberechenbar wie Feuer. Und ja: Renderzeit war damals ein Wort mit Zähnen. Stundenlange Belichtungsqual. Ein Warten, das heute wie Magie wirkt. Fast zwei Jahrzehnte später, 2025: Das ursprüngliche Werk wurde nicht neu gedacht, sondern präzise weiterentwickelt – technisch verfeinert mithilfe von Magnific AI im „Mystic“-Setting. Danach ging es wieder zurück in Photoshop: Schicht für Schicht überarbeitet, Details geschärft, Farbharmonien angepasst, neue Flammen geformt. Die KI lieferte nur Impulse – der Feinschliff blieb Handarbeit. Insgesamt sind über 20 Stunden Arbeit in dieses Bild geflossen – verteilt über zwei Zeitalter digitaler Gestaltung. Zwei Dekaden zwischen Ursprung und Überarbeitung. Und doch wirkt es, als wäre alles gleichzeitig passiert. Vergangenheit, Gegenwart und Glut vereint in einem einzigen Blick. Das ist keine Hommage. Kein Reboot. Das ist old blood, new clarity. Photoshop trifft Ursprung. KI liefert nur Staub und Licht. Im Flammenmantel der verzauberten Stille: Ein Leib aus Mondlicht, doch in Glut getaucht, er steht auf Felsen, die kein Tag erreicht. Die Hand verschleiert, was die Stirne braucht – ein Traum, der brennt, doch niemals unterbleicht. Was schützt sie vor dem Auge der Gewalt? Vielleicht ein Spiegel, der die Welten hält? Darin: ein Garten, blühend, doch erkaltet, von schwarzen Sternen übersät, entfaltet. Die Lava flüstert in uraltem Ton, ein Chor von Schatten, die den Namen fliehen. Sie opfert sich – doch wem? Dem leeren Thron? Dem Nichts, das lacht, wenn Götter untergehen? Doch horch! Im Knistern, das die Luft durchzieht, erwacht ein Samen, den die Asche trägt. Er wächst – nicht grün, nicht licht – nein, tiefgemalt vom Purpur jener Zeit, die keiner misst. Synthography ist die Verschmelzung von Fotografie, KI-generierten Elementen und klassischer Bildbearbeitung. Finalisiert in Photoshop entsteht ein Werk, das nicht reproduzierbar ist – eine surreale Signatur auf der Haut der Gegenwart. Website: www.brownzart.com – Blog: www.brownz.art – Kontakt: brownz@brownz.art

Nur Magfnic Prompt – Kein Referenzbild: A half-naked female figure sitting on a glowing, molten rock throne, upper body realistic and human with bare breasts, tense muscles, and long dark tousled hair. Her left hand covers part of her face in emotional torment. From the hips down, her body morphs into monstrous, alien legs made of bark-like green-black biomass with glowing orange lava cracks. Realistic fire surrounds the base of the Rock, with smoke rising into a dark, biomechanical background inspired by H. R. Giger – ribbed, alien, and claustrophobic structures. Dramatic lighting from top left. Style: hyper realistic, dark fantasy, Biomech horror, cinematic, highly detailed. Image Description (Visual Analysis): At the center of the image is a half-naked female figure, seated on a massive, glowing stone Block. The upper body – shoulders, chest, and arms – is human, well-proportioned, and realistically depicted, with bare breasts and tense musculature. Her left hand partly covers her face, as if shielding herself from a blinding light or inner torment. Her hair is dark, slightly tousled, falling in strands over her shoulder and back. From the hips down, however, her body transforms into something non-human and monstrous: her legs consist of a greenish-black, bark-like biomatter, streaked with glowing orange, lava-like cracks – as if fire burns within. The structure resembles a blend of alien bark, fossilized slime, and scorched flesh. These deformed legs are drawn tightly toward her body, as if she is consumed by pain or emotional burden. The background is biomechanical, strongly reminiscent of H. R. Giger’s style: rib-like metallic structures, organic-looking tubes, and claustrophobic forms make up a dark setting of alien architecture. Around the base she sits on, realistic flames rise – blazing orange, with drifting smoke. The heat feels almost tangible. The image evokes a sense of fiery hell, a kind of transformation in the inferno. Additional Stylistic Features: Lighting: Dramatic, from the top left, highlighting musculature, skin, and the glow of burning elements. Color palette: Dominated by black, green, orange, and skin tones – high contrast and apocalyptic. Mood: Mythical, tormented, metamorphic. A goddess in transition, a demon in the making, or a victim of her own evolution. Genre: Dark Fantasy / Biomech / Surreal Horror


Magnific Prompt: The photograph is a meticulously crafted, high-fashion, black and white studio portrait that transcends mere representation, venturing into the realm of surrealism and dramatic visual storytelling. The model, whose face is partially obscured and dramatically made up, is less a person and more a sculptural element within the composition. The figure is not simply wearing the gown; the gown and the figure appear almost symbiotically intertwined, suggesting a metamorphosis or a blurring of boundaries between the human form and the fabric. The gown itself is the true protagonist. It is a chaotic yet controlled explosion of sheer fabric—likely tulle or organza—arranged in a manner that defies gravity and conventional draping. The layers are not passively draped; they actively twist, swirl, and billow, creating a sense of restless energy and hidden movement. The texture is paramount; the photograph is a study in contrasts, highlighting the delicate translucence of the fabric in some areas while plunging others into deep shadow, creating a sense of both fragility and formidable presence. The folds and creases are not merely incidental; they are carefully sculpted to evoke a sense of depth and internal complexity, hinting at a hidden world within the fabric’s folds. The elaborate headpiece, a crown-like structure of similarly textured fabric, completes the surreal effect. It is not merely an accessory; it is an integral part of the figure’s transformation, a symbolic element that adds to the sense of otherworldliness and perhaps even confinement within the fabric’s embrace. The stark, even grey background is not just a neutral backdrop; it is a crucial element in isolating and emphasizing the model and gown, creating a sense of isolation and heightened drama. The lighting is not simply illuminating; it is sculpting the form, using light and shadow to create a chiaroscuro effect that enhances the three-dimensionality and texture of the fabric. The interplay of light and shadow suggests a hidden depth, a world contained within the folds, inviting the viewer to explore the unseen. The black and white format is not a mere stylistic choice; it is essential to the photograph’s surreal and dramatic effect. The absence of color intensifies the contrasts between light and shadow, texture, and form, creating a heightened sense of drama and visual impact. The overall effect is a powerful, unsettling, and unforgettable image that transcends the boundaries of fashion photography, entering the realm of fine art, a visual exploration of texture, form, and the surreal transformation of the human form. The photograph is a meticulously crafted piece of dark art, a gothic full body portrait that transcends mere representation to become a visceral experience of horror and decadent beauty. The central figure, a screaming vampire queen, is not simply depicted; she is embodied by the swirling, chaotic fabric of her gown. This is not clothing; it is a second skin, a shroud woven from the very essence of darkness, clinging to her form like a living nightmare. The gown itself appears to be constructed from layers of black tulle or possibly a heavy, dark silk, its texture both delicate and menacing. The fabric is not passively draped; it writhes and twists, suggesting an internal struggle, a restless energy that mirrors the queen’s tormented soul. Close examination reveals the fabric’s intricate textural details: the subtle sheen of silk, the delicate fraying of tulle, the way the light catches the folds to reveal hidden depths and shadows. These details are not incidental; they are carefully orchestrated to create a sense of unease and impending doom. The queen’s scream, though silent in the image, is palpable. Her face, partially obscured by shadow and contorted in a silent shriek, is a masterpiece of macabre beauty. The makeup, likely pale and stark against the darkness of her attire, accentuates her gaunt features, highlighting hollow cheeks and shadowed eyes. The expression is not merely pain; it is a blend of rage, anguish, and a chilling, almost triumphant defiance. Her mouth is agape in a silent scream, a testament to her eternal torment and her enduring power. Even the subtle details of her makeup, the precise application of shadow, the stark contrast between light and dark, contribute to the overall effect of unsettling beauty. The elaborate headpiece, a crown of thorns fashioned from twisted, blackened fabric, is not a symbol of royalty but a macabre headdress, a crown of suffering. Its jagged edges and uneven texture mirror the queen’s tormented state, suggesting a fusion of power and despair. The thorns themselves appear almost organic, as if grown from the very fabric of her darkness. The background is not merely a void; it is a representation of the abyss, a black nothingness that amplifies the queen’s isolation and emphasizes her spectral presence. The absence of any other element focuses all attention on the queen, solidifying her dominance within the frame. The lighting is masterfully controlled, using chiaroscuro to sculpt the queen’s form from the darkness, highlighting her skeletal features and the horrifying details of her attire. The shadows are not merely incidental; they are integral to the image’s power, creating a sense of depth and mystery, hinting at the unseen horrors lurking within the folds of her gown. The black and white format is not a stylistic choice; it is essential to the image’s gothic aesthetic. The absence of color enhances the sense of decay and despair, transforming the image into a chilling monochrome study of death and darkness. The photograph is not simply a portrait; it is a dark ritual, a summoning of the vampire queen’s terrifying presence, a testament to the power of darkness and the enduring allure of the macabre. It is a chilling exploration of gothic horror, a visual poem that lingers in the mind long after the image is seen.

Style Reference:

Finales Bild:

Magnific Prompt + Style Reference:

Finales Bild Version 2:

Nur Magnific Prompt ohne Referenzbild:


Hast du Fragen? Mail an: brownz@brownz.art



Nach dem Erfolg von BROWNZ#2 war klar: Da geht noch mehr. Und hier ist es – BROWNZ#3, das wildeste und gleichzeitig spannenste Kreativpaket, das ich je geschnürt habe. Diesmal geht es um Synthografie, Artbreeding, KI und Photoshop – und vor allem um das, was dazwischen entsteht: Willkommen bei BROWNZ#3.

Was ist BROWNZ#3?

Ein einzigartiges Bundle für alle, die Bildbearbeitung ernst nehmen – aber nicht zu ernst. Für Kreative, die keine Tutorials mehr brauchen, sondern Inspiration, Technik und ein bisschen Wahnsinn in einem.

Enthalten sind:

  • Die neuesten BROWNZ Videotrainings
  • Rohdaten, PSDs, Ebenen und Vorher-Nachher-Vergleiche
  • Bonusmaterial: Artbreeding-Kombis, Farblooks, Photoshop-Magie
  • Zugang zu den geheimen BROWNZ „WTF ist das?!“-Techniken

Brownz#3 ist ein umfassendes Videotraining für alle, die ihre kreativen Fähigkeiten auf das nächste Level bringen wollen. Egal ob du in Photoshop fit werden willst, die neuesten KI-Tools erkunden oder tiefer in die Fotokunst eintauchen möchtest – hier findest du alles, was du brauchst. Das Beste: Neben den Videos bekommst du auch Rohdaten und viele Extras, um direkt loslegen zu können.

Bestelloptionen

Du hast drei Möglichkeiten, dir Brownz#2 zu sichern:

  1. Digital: Zugang zu einem „Dropbox“-Online-Ordner mit allen Videos und Zusatzdaten für 49 Euro.
  2. Klassisch: Auf einem USB-Stick mit schönem „Brownz“-Cover per Postversand für 69 Euro.
  3. Brownz XXL Archiv: Als Teil des über 400 GB großen „Brownz XXL Archivs“ auf einer 500 GB USB 3 Festplatte für 250 Euro, inkl. Postversand.

Bestellung

Bestellungen bitte ausschließlich per E-Mail an:

Betreff: „BRO#3“

Bezahlung ist auch mit PayPal möglich. Nach deiner Bestellung bekommst du eine Antwortmail mit weiteren Infos.
Wichtig: Peter bearbeitet die Bestellungen morgens und abends, also bitte etwas Geduld mitbringen.

DIE DIASHOW GALERIE:


Für wen ist das gedacht?

  • Für Photoshop-Profis, die neue Inspiration brauchen
  • Für KI-Künstler*innen, die auf Bildtiefe statt Promptbrei stehen
  • Für Fotograf*innen, die ihre Kunst weiterentwickeln wollen
  • Für alle, die visuell denken – und fühlen

Warum du BROWNZ#3 brauchst

Weil du schon alles gesehen hast. Weil du spürst, dass da mehr geht. BROWNZ#3 ist kein Kurs. Es ist ein Schlüssel. Ein Schlüssel zu deinem eigenen Stil, deinem eigenen Look, deiner eigenen visuellen Sprache. Pure Synthografie – geboren aus Licht, Fotografie und digitaler Alchemie. Let’s go deeper. Dein Brownz


BROWNZ #03 – Photoshop / KI / Fotokunst / Digital Art

100 % BROWNZ – 100 % NO SECRETS

Folder: DVD 1

001 – Einleitung, 750+ Lightroom Presets – 04:04

002 – Malerischer Bild Look 2025 – 11:53

003 – Malerischer Look Variante – 10:11

004 – Malerischer Look Variante mit Upscale – 07:30

005 – Vogue Style High Fashion mit Blümchen – 06:29

006 – 42 Magnific Prompt Inspirationen – Word und PDF-Datei

007 – Homepage Banner erstellen durch Content Analyse – 11:01

008 – Moodboard Stile – 05:39

009 – Midjourney Via „Magic Spell“ Mystic – 06:59

010 – Fotorealistischer mit KI – 07:30

011 – Photoshop Korrekturen – 13:17

012 – Upscaletechniken – 13:38

013 – Ideogramm Remixen – 16:47

014 – FAQ: Das verschwundene Bedienfeld – 05:05

015 – Neue Describe Funktion vs. Pinterest – 09:50

016 – Vergleich Topaz vs. Magnific – Stand 03.25 – 11:02

017 – Face Maker Plugin Test – 08:46

018 – Eigene LUTS aus Vorschaubildern konvertieren – 09:37

019 – Prompt Inspiration Aeon Flux – PDF

020 – Prompt Inspiration für Latex Leder ANNA – PDF

021 – Prompt Inspiration für Giger Cyborg Nude Babe – PDF

022 – GPTneu – Die Zeitenwende – 08:23

023 – GPT-Fotoverarbeitung – 06:17

024 – Der Bildermischer – 05:37

025 – Willkommen SORA – 10:22

026 – Karl von Kontrollzwang PDF Datei

Folder: DVD 2

001 – SORA Was geht und der Burger Astronaut – 12:35

002 – Foto SORA – 05:13

003 – Karikatur – 05:44

004 – Ideogram 3.0 – 05:26

005 – Workflow BROWNZ Stand 04.25 – 25:26

006 – Finale Bilder 1 bis 100 inkl. Bilddateien – 01:45

007 – Artbreeding in Magnific – 08:49

008 – FAQ allgemein vom 07.05.2025 – 07:15

009 – Fotobuch erstellen – 11:18

010 – Der plastische BROWNZ Effekt in dunklen Bildern – 08:03

011 – Alt Archiv XXL – wie bekomme ich das? – 07:34

012 – Graffiti Art breeding – 05:38

013 – KI und die Kunst – Warum KUNST auch Kunst bleibt – 13:30

014 – Das 730 MB BROWNZ Mega XXL Brushset (Photoshop)

Folder: DVD 3

001 – Das 900 MB Photoshop Brushes GIGA Set (Photoshop)

002 – Das Color Lookup LUT .zip Archiv

003 – Q&A 02.06. und LUT-Archiv – 07:39

004 – Das PSD Coloring Archiv – Photoshop

005 – Q&A 04.06 PSD-Archiv – 03:46

006 – Zeichnung wird real – 17:21

007 – Nachbearbeitung in Photoshop – 06:49

008 – Topaz Bloom – 05:51

009 – RIP Mage – 07:11

010 – Photoshop Check und YouTube – 08:12

011 – Brownz in the sky – 13:13

012 – Dicker Industrierauch und Q&A – 10:08

013 – Aktuell –Urheberrechtsklage gegen KI Bilder – 14:15

014 – ciao Wasserzeichen (Copyright?) – 09:46

015 – Das Mona Lisa Experiment – 12:55

016 – Ende und Photoshop für Faule 2025 – 18:16


Brownz #3: Die ultimative Trainingsreihe für Kreative – mit Sofortzugriff – jetzt vorbestellen!

Für Einsteiger & Fortgeschrittene – das volle Brett BrownzArt!

Du willst wissen, wie man aus langweiligen Bildern explosive Kunstwerke macht? Wie du nicht einfach Photoshop bedienst oder mit KI rumspielst, sondern Bildsprache, Stil, Technik und Gefühl in einem Workflow vereinst? Dann ist BROWNZ #3 für dich. Nicht nur ein Photoshop-Kurs – es ist alles: KI, Photoshop, Kreativität.

✨ Über 7 Stunden Laufzeit – pures Videotraining

Keine Sekunde Zeitverschwendung. Kein Gelaber. Nur 100 % Brownz, direkt in dein Hirn:

  • Schritt für Schritt Tutorials – ganz ohne Geheimniskrämerei
  • Wie bei mir üblich: Es gibt viele Extras – von Tools bis Bonusinhalten, alles was dazugehört
  • Arbeitsdaten inklusive: Damit du jeden Schritt selbst nachvollziehen und direkt anwenden kannst

Auszug aus dem Inhalt:

  • Malerische Bildlooks & Inspirationen
  • KI-gestützte Methoden mit Midjourney, SORA, Magnific, GPT & Ideogram
  • Upscale-Techniken & Plugin-Tests
  • Moodboard-Gestaltung & Homepage-Banner
  • Eigene LUTs erstellen, Color-Lookup-Workflows & Mega-Brushsets
  • Q&As, FAQs, Bildmischung, Artbreeding & Social Media Tipps
  • Themen wie Urheberrecht, Copyright, Wasserzeichen und KI-Kunst im Wandel

BROWNZ #03 – Photoshop / KI / Fotokunst / Digital Art – 100 % NO SECRETS.


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Wichtig: Dieses Angebot gilt nur für Dropbox-Nutzer! Vorbestellung per E-Mail an: brownz@wirtschaftsimpulse.net oder brownz@brownz.art

Email Betreff: BROWNZ#3vor

Wichtig: Warte meine Antwortmail ab – ich bearbeite Post morgens und abends.


Warum du BROWNZ #3 brauchst

Weil du:

  • keine Lust mehr auf halbgare YouTube-Tutorials hast
  • echtes Insiderwissen von einem erfahrenen Digital-Artist willst
  • lernen willst, wie man denkt, sieht und entscheidet in der Bildgestaltung
  • verstehen willst, warum man etwas macht – nicht nur wie
  • KI und Photoshop wirklich kombinieren willst – kreativ, menschlich, smart

Kein Bullshit. Kein Marketinggefasel. Nur pure Skills.

Bist du bereit? Dann schreib mir.


Farbarchitekturen statt Filterkits

Die PSD-Colorings von Irwinbae sind keine Lookmaschinen.
Es sind visuelle Eingriffe auf molekularer Ebene – präzise, kontrolliert, fast chirurgisch.
Über 100 offene PSD-Dateien, gebaut wie modulare Farblabore. Keine stumpfen Presets, sondern Layerstrukturen, mit denen man arbeiten kann – wenn man versteht, was man da tut.

https://www.deviantart.com/irwinbae/gallery/58709824/psd-colorings

Begleitendes Video (Anwendung und Wirkung):
https://www.youtube.com/watch?v=Na2rNtBtt4g&t=9s

Kurven, Channelmixer, selective Color – alles da, aber ohne Show.
Manche dieser Colorings funktionieren wie feine Frequenzverschiebungen in der Wahrnehmung:
Stimmung kippt, Tiefe entsteht, das Bild verändert seine Temperatur – ohne dass es auffällt.

Stilistisch irgendwo zwischen koreanischem Editorial, Soft Noir und einer stillen Form von Drama. Haut bleibt lebendig, Lichter behalten Zeichnung. Keine Verwaschung. Keine Effekthascherei.

Für mich eher eine Sammlung von Denkansätzen als von Looks.
Wer nicht einfach klicken, sondern verstehen will, findet hier eine fundierte Grundlage.

– BROWNZ.


Farbdramaturgie und Bedeutungsschichten

Diese PSDs funktionieren wie subtile Eingriffe ins visuelle Nervensystem eines Bildes. Die Farbe wird nicht einfach verändert – sie wird verschoben, geschichtet, neu codiert. Jede Datei hat ein Eigenleben. Kein Effekt, sondern eine Dramaturgie.

Viele dieser Colorings arbeiten im Bereich unterhalb der Wahrnehmungsschwelle – dort, wo Stimmung entsteht. Wo ein Bild plötzlich weniger glatt, weniger laut, aber gleichzeitig intensiver wirkt. Das hat mehr mit Komposition zu tun als mit Style.

Manche dieser Tonungen erzeugen ein Gefühl von innerer Distanz – andere holen das Subjekt in eine fast intime Nähe. Man sieht: Diese Colorings sind gebaut mit einem fotografischen Verständnis von Licht, nicht aus grafischer Spielerei.

Wer genau hinsieht, erkennt: Es geht um Atmosphäre, nicht um Look. Und darum, wie aus Farbe eine Haltung wird.


Anleitung zur Verwendung der PSDs

  1. Eigenes Bild öffnen:
    Öffne dein Bild in Photoshop. Am besten vorbereitet (z. B. aus RAW entwickelt), farblich neutral.
  2. PSD öffnen:
    Lade die gewünschte Irwinbae-Coloring-PSD. Sie besteht meist aus mehreren Einstellungsebenen.
  3. Drag & Drop:
    Ziehe alle Adjustment-Layer aus der Irwinbae-PSD per Drag-and-Drop direkt über dein eigenes Bild in deiner Datei. Wichtig: Dein Bild bleibt die Hintergrundebene – die Colorings liegen darüber und wirken als visuelle Korrekturstruktur.
  4. Anpassen:
    Passe bei Bedarf die Deckkraft einzelner Ebenen an. Einige PSDs arbeiten mit Masken – dort kann selektiv angepasst werden. Die Ebenen sind editierbar, nichts ist „locked“.
  5. Feinarbeit:
    Je nach Bild kann es sinnvoll sein, Helligkeit oder Farbtemperatur vorher oder nachher manuell anzupassen. Die PSDs sind keine One-size-Fits-all-Lösungen.
  6. Exportieren:
    Wenn das Ergebnis stimmig ist: flatten, exportieren, fertig.

Diese PSDs sind kein Autopilot. Sie reagieren auf das Bild, das du ihnen gibst – und verlangen nach einer Antwort.

– BROWNZ.


🎨 BrownzArt auf YouTube: Die besten Videos aus der digitalen Wahnsinnswerkstatt

Stell dir vor, du klickst ein Photoshop-Tutorial an – und plötzlich bist du nicht in einer langweiligen Bildschirmaufnahme mit dröger Musik, sondern mitten in einer kreativen Eskalation.

Und das Beste? Alles ist kostenlos. Kein Abo-Modell, kein Paywall-Drama, keine versteckten Tricks – einfach gratis Wissen, frei Haus. Brownz zeigt nicht einfach, wie Photoshop funktioniert – er zelebriert es. Mal schnell, mal tiefgründig, aber immer mit Stil und einer klaren Handschrift. Seit über einem Jahrzehnt ist sein Kanal ein Geheimtipp für alle, die Bildbearbeitung nicht nur lernen, sondern leben wollen.


🚀 Die beliebtesten Videos auf BrownzArt

1. 🔧 Oilpaint Filter in Photoshop CC 2014 – Die Lösung

Ein Dauerbrenner mit knapp 19.000 Aufrufen. Wer Probleme mit dem berühmten Ölfarbenfilter hatte, bekommt hier endlich die Lösung.

2. ⚔️ BREAK FREE – Composing Tutorial „the darkside of…“

Mystisch, dunkel, eindrucksvoll. Ein Werk, das sich tief ins Gedächtnis brennt.

3. 👼 Brownz meets Gesell „Todesengel“ feat. KC

Composing in Lichtgeschwindigkeit: Tempo, Technik und ein Hauch Endzeit-Drama.

4. ⚡ Quick & Dirty Bildlooks

Für alle, die keine Lust auf langes Herumbasteln haben, sondern sofort Wirkung wollen. Schnell. Knackig. Effektvoll.

5. 🧖 Hautbearbeitung mittels Bildberechnungen

Fortgeschrittene Retusche vom Feinsten. Technisch tief, optisch fein, nichts für Photoshop-Anfänger.

6. ✏️ From Sketch To Reality

Ein künstlerischer Workflow von der ersten Idee bis zum fertigen Bild. Hier wird sichtbar, wie aus Vision Realität wird.


✨ Warum du den Kanal abonnieren solltest

  • Authentisch & unterhaltsam: Keine sterilen Screenrecordings, sondern echte Leidenschaft.
  • Technisch wertvoll: Auch Profis lernen hier noch was.
  • Kreativ & kantig: Jeder Clip hat seinen ganz eigenen Ton.

🔗 Direkt zu Brownz:


📝 Fazit

BrownzArt ist nicht einfach ein Photoshop-Kanal. Es ist eine Mischung aus Kreativwerkstatt, Lehrsaal, Showbühne und Bildrausch. Wer sich für digitales Composing, Retusche und kreative Bildkonzepte interessiert, findet hier eine echte Goldgrube.

Kurz gesagt: Weniger Tutorial, mehr Brownz.


🎨 Remix statt Original: Willkommen in der Remix-Republik

In einer Welt, in der KI-Generatoren wie Midjourney, DALL·E und Stable Diffusion täglich Millionen neuer Bilder erschaffen, verschwimmen die Grenzen zwischen Original und Kopie. Künstler:innen nutzen bestehende Werke, um Neues zu schaffen, und stellen damit traditionelle Vorstellungen von Urheberrecht infrage. Die Remix-Kultur ist nicht nur ein Trend, sondern eine kreative Revolution, die unsere Sicht auf Eigentum und Originalität neu definiert.


⚖️ Urheberrecht im Zeitalter der KI

Das klassische Urheberrecht basiert auf dem Schutz individueller Schöpfungen. Doch was passiert, wenn KI-Modelle auf Milliarden von Bildern trainiert werden, um eigenständig Kunst zu generieren? Die Frage nach dem geistigen Eigentum wird komplex: Wem gehört ein Bild, das von einer KI erstellt wurde, die auf menschlichen Werken basiert? Die Remix-Republik fordert eine Neubewertung dieser Konzepte und stellt die Kreativität über die Exklusivität.


🖼️ Ressourcen für die Remix-Kultur

Für alle, die in dieser neuen Ära der Kreativität mitmischen wollen, gibt es zahlreiche Ressourcen. Ein Beispiel ist das kostenlose Paket von 120 Grunge Border & Frame Textures von Resource Boy, verfügbar auf Dealjumbo. Diese Sammlung bietet transparente PNG-Bilder mit grungigen Rahmen und Texturen, ideal für digitale Kunstprojekte. Die Texturen können sowohl für persönliche als auch kommerzielle Projekte verwendet werden, solange sie nicht als eigenständige Produkte verkauft werden.

🔗 Download: 120 Free Grunge Border & Frame Textures


🚀 Fazit: Die Zukunft ist remixbar

Die Remix-Republik zeigt, dass Kreativität keine Grenzen kennt. In einer Zeit, in der Kunstwerke ständig neu interpretiert und kombiniert werden, wird das Teilen und Weiterentwickeln von Ideen zur Norm. Statt uns an überholte Konzepte von Originalität zu klammern, sollten wir die Möglichkeiten der Zusammenarbeit und des kreativen Austauschs feiern. Denn in der Remix-Kultur gilt: Alles ist erlaubt – solange es inspiriert.