Tag Archive: bildbearbeitung



BROWNZ IS BACK – UND ZWAR MIT ALIBI!

Ja, ja. Ich weiß. Gestern kam kein Blog.
Ein Skandal. Ein Eklat. Ein Drama in drei Akten.
Aber: Ich hab eine Ausrede. Und zwar eine verdammt gute.


Kulturschock mit Kulturtruppe

Ich war nicht im Chill-Modus, nicht im Lazy-Sunday-Vibe und schon gar nicht auf Netflix-Versumpfungstour. Nein – ich war auf Mission Kultur unterwegs.

Mit einer wild zusammengewürfelten Truppe aus Besuch, Freundeskreis und Neugierigen hab ich mich in das Abenteuer gestürzt, das manche „Städtetrip“ nennen, und ich nenn’s einfach: Bildungs-Overkill mit Marillen-Nachgeschmack.

Erster Stopp: Wien. Die Stadt, in der selbst die Kanaldeckel barock sein könnten. Stephansdom? Check. Hofburg? Doppel-Check. Kaffeehäuser? Ich sag nur: Koffeindelirium mit Apfelstrudelglanz.

Zweiter Stopp: Melk. Für alle, die glauben, „barock“ sei nur ein fancy Instagram-Filter – geht mal ins Stift Melk. Gold, wohin das Auge glänzt. Engelsköpfe, die einem aus jedem Winkel anlächeln, als wollten sie einem eine Kirchensteuer verkaufen. Dazu die Donau, die sich denkt: „Schau, wie schön ich glitzere, während ihr euch geschichtstrunken durch Museen schleppt.“

Kurz gesagt: Ich war unterwegs im Dienste der Kunst und Kultur.
Der Blog musste dafür pausieren. Weil: Gehirn im Reboot-Modus.


Technik-Tango: Meine Seite im Streik

Und als wäre das nicht schon genug an Excuse-Level 3000, hat sich auch noch meine Website gedacht: „Weißt du was? Ich gönn mir auch mal ’ne Pause.“

Was war passiert? Ganz einfach:

Ich hab meine Kreditkarte gewechselt. Ein unscheinbarer Akt der Finanzorganisation. Und der Hostinganbieter so: „Oh no you didn’t.“

Zack. Seite offline. Keine Warnung, kein Glöckchen, kein Feuerwerk. Einfach nur: 404 – BROWNZ not found.

Oder wie man im französischen Theater sagt: „Nein!“ – „Doch!“ – „Ohhhh!“

Mir ist’s erst gar nicht aufgefallen. Ich war ja gerade damit beschäftigt, zwischen gotischen Altären und barocken Bilderrahmen mein Gleichgewicht wiederzufinden. Zum Glück gibt’s euch – die treue Community – die mich drauf hingewiesen hat: „Du, deine Seite ist tot.“

Also: DANKE. An alle, die trotz Ausfall, Hitze und Kulturschock nicht aufgegeben haben. Ihr seid das WLAN in meinem Offline-Leben.

Jetzt ist alles wieder online. Funktioniert. Läuft. Schnurrt wie ein frisch geölter Photoshop-Lüfter.


Wiedergutmachung à la BROWNZ: -20 % auf alles

Weil ich gestern geschwänzt hab.
Weil meine Seite einen auf Diva gemacht hat.
Und weil ich euch liebe.

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Kunst, Prints, Editions, visuelle Gedankensplitter – hol dir, was du willst, aber zahl ein Fünftel weniger.

Warum? Weil echte Community Rückgrat hat.
Und weil ich’s einfach gut machen will.


Und was kommt jetzt?

Jetzt bin ich wieder da. Voller Geschichten, voller Ideen. Die nächsten Blogbeiträge stehen schon in den Startlöchern. Vielleicht gibt’s sogar ein bisschen was über Wiener Schattenarchitektur, Melker Mönchspopkultur oder den geheimen Zusammenhang zwischen barocken Deckengemälden und der modernen Syntografie. Who knows.

Aber eins ist sicher:
BROWNZ is back. Mit Herz, Humor und 404-erfahrung.

Bis morgen – ganz regulär.
Oder unregulär, aber garantiert da.

Euer
BROWNZ


Titel:
Die 10 wichtigsten Beauty-Retusche-Geheimnisse in Photoshop 2025 – inkl. Praxis-Anleitung

Von Brownz für alle, die wissen wollen, wie man Schönheit manipuliert, ohne dass man’s merkt.
Echtes Können. Keine KI-Matsche.


🔧 1. Frequency Separation – seit Jahren Standard

Was es ist:
Ein etablierter Workflow, bei dem Farben und Tonwerte (Low Frequency) und Struktur/Mikrodetails (High Frequency) getrennt bearbeitet werden.

So nutzt du es:

  • Hintergrundebene duplizieren
  • Low-Frequency-Ebene mit Gaußscher Unschärfe bearbeiten
  • High-Frequency-Ebene mit „Apply Image“ + Linear Light-Blending konstruieren
  • Auf Low-Freq Ebene ggfs. mit Dodge & Burn oder Healing Brush Hautunregelmäßigkeiten glätten
  • Auf High-Freq Ebene Struktur mit Clone Stamp ergänzen oder stellenweise korrigieren

🔗 ExpertPhotography – Frequency Separation Tutorial


🖌️ 2. Advanced Frequency Separation mit Actions

Schritt-für-Schritt-Workflows lassen sich in Photoshop-Actions speichern und mit einem Klick ausführen.
Zusätzlich unterscheidet man idealerweise zwischen 8‑bit und 16‑bit Aktionen, da die Einstellungen variieren.

🔗 Retouching Academy – Actions & Panels


✨ 3. Dodge & Burn – Lichtführung für Haut

Nach Frequency Separation perfektioniert man Form & Tiefe mit Dodge & Burn, um natürlich wirkende Highlights und Schatten zu formen.

🔗 Dodge & Burn Tutorial (YouTube)


🧼 4. Spot Healing und Clone Stamp – klassische Retusche

Nicht jeder Makel ist komplex: Für einfache Pickel oder Flecken reichen Spot Healing Brush und Clone Stamp Tool aus.

🔗 Adobe – Grundlagen zur Hautretusche


🎮 5. Retouch4me Plugins – KI-Ergänzung statt Ersatz

Tools wie Retouch4me bieten AI-basierte Retusche für:

  • Hautbalance (Reduktion von Rötungen)
  • Zähne aufhellen
  • Hautbereichsauswahl (Skin Mask)
  • Allgemeines spektakuläres Retouch-Workflow-Scripting

🔗 Retouch4me – Offizielle Seite

Diese Plugins lassen sich bequem über Photoshop‑Actions kombinieren.


📹 6. Videotutorials als Trainingsergänzung

Für aktuelle Praxisanleitungen sind YouTube‑Tutorials perfekt:

Empfehlung 1:
🔗 Master Frequency Separation in Photoshop 2025

Empfehlung 2:
🔗 Learn Frequency Separation, Dodge & Burn & Color – Updated 2025 Method!


👁️ 7. Hauttextur sichtbar machen statt glätten

Nach dem Glätten einzelner Hautbereiche wirkt das Gesicht oft zu clean. Verwende daher zusätzlich Korntexturen oder Hauttextur-Overlays, die du in den Ebenenmodus Soft Light setzt. So wird die Oberfläche realistisch und plastisch.

🔗 Texturelabs – Free Skin Overlays


📈 8. Farbangleich mit Color Sampler + Curves

Mit dem Color Sampler-Werkzeug kannst du verschiedene Hauttöne analysieren und über Tonwertkorrektur oder Gradationskurven gezielt angleichen. Ziel: Ein gleichmäßiger, gesunder Hautton ohne sichtbare Flecken.

🔗 Curves Tutorial – Adobe Help


💬 9. Smart Objects für zerstörungsfreie Arbeit

Wandle Hautbereiche in Smart Objects um, bevor du Filter anwendest. So kannst du Korrekturen jederzeit zurücknehmen oder anpassen – ideal für iterative Arbeit mit Kunden.

🔗 Smart Objects erklärt – Adobe


✅ 10. Vorher/Nachher-Protokollierung mit History Snapshots

Nutze History Snapshots, um den Fortschritt zu dokumentieren. Das macht nicht nur deine Arbeit nachvollziehbar, sondern hilft dir auch, Überarbeitungen zu vermeiden oder zu vergleichen.

🔗 Photoshop History Panel – Grundlagen


Fazit

Beauty-Retusche 2025 ist keine Frage von Filtern, sondern von Verständnis für Licht, Haut und Struktur. Photoshop bietet alles, was du brauchst – du musst nur wissen, was du tust. Und jetzt: Ran an die Poren.

BROWNZ out.


🧨 Die 10 noch geheimeren Photoshop-Hacks, die du garantiert NICHT kanntest (außer du heißt Photoshop selbst)

Die dunkle Seite von Photoshop hat keine Werbung, keine Panels und keine Gnade. Hier sind zehn Tricks für die, die nicht fragen, ob man es darf – sondern wie. Bereit für den Deep Dive?


1. Live-Schatten ohne Ebeneneffekte – mit Blend-if Black Magic

Doppelklick auf die Ebene → „Fülloptionen“ → Blend-if → Diese Ebene:
Zieh den unteren schwarzen Regler nach links, halte dann Alt gedrückt und splitte ihn.
💡 Effekt: Realistische Schattenverschmelzung ohne Maske, ohne Pinsel – das Ding reagiert auf Helligkeit im Hintergrund. Hexerei für Composings.


2. Die geheime Photoshop-Datei: „Adobe Hidden Defaults“

Öffne Photoshop, halte Shift + Alt + Ctrl (Windows) oder Shift + Option + Cmd (Mac) gedrückt – und klick gleichzeitig auf „Voreinstellungen“.

Was passiert?
Du siehst ein erweitertes Menü mit versteckten Debug-Modi.
Dort findest du z. B. gesperrte Performance-Optionen für alte Maschinen oder RAM-Verteilung. Willkommen im Maschinenraum.


3. Unsichtbare Farbkorrektur – über Schwarz-Weiß-Masken

Erstelle eine neue Schwarz-Weiß-Einstellungsebene, aber stelle den Modus auf „Weiches Licht“.
Dann drehe einzelne Farbkanäle rein oder raus.
🚀 Resultat: High-End-Look mit kontrastgesteuerter Farbgewalt, ganz ohne LUTs oder Camera Raw.


4. Multiplizieren war gestern – der „Subtrahieren“-Trick

Erstelle eine neue leere Ebene, fülle sie mit Grau (50 %), Modus auf Subtrahieren.
Jetzt kannst du Licht und Tiefe pixelgenau beeinflussen – wie in einer 3D-Renderengine.
Es funktioniert nur in 32-Bit-Farbtiefe – aber hey, du bist jetzt im Keller von Photoshop. Bring Licht mit.


5. Pinsel mit echtem Zufall – nicht dem gefälschten

In den Pinsel-Einstellungen gibt’s „Zufallswinkel“ – aber der ist vordefiniert.
Halte Shift + Alt, während du malst, und bewege das Mausrad → der Pinsel ändert dynamisch seine Rotation im Lauf.

Das funktioniert nur mit bestimmten dynamischen Pinseln, ist aber perfekt für Haare, Gras, Kratzer oder generative Texturen.


6. Content-Aware Fill mit der verborgenen Tiefenlogik

Wenn du Alt + Shift + Backspace drückst (statt Shift + F5), wird „Inhaltsbasiertes Füllen“ mit einer anderen Engine gestartet – einer, die Tiefenpriorität berücksichtigt.
Perfekt für Architektur oder Porträts mit komplexen Fluchtpunkten.


7. Photoshop kann Audio – irgendwie

Füge ein .wav oder .mp3 in ein Smartobjekt (ja, das geht!).
Öffne dann das Smartobjekt und du kannst Frames und Keyframes daraus extrahieren – nutzbar für animierte Visuals oder Beat-Syncs in Frame-by-Frame-GIFs.
Das ist absoluter Nerdkram, aber hey – wir sind hier unten unter uns.


8. Verstecktes 3D-Material-System

In Photoshop 2024+ (oder Beta-Versionen) kannst du über die Konsole (Strg + ~) den 3D-Modus aktivieren – inkl. Materialien, Schattenwurf und UV-Ansicht.
⚠️ Wird offiziell nicht mehr supported – aber du kannst ihn zurückholen, wenn du mutig genug bist.


9. Neurale Filter „hacken“ – per PSD-Debug

Neural Filters speichern ihre Effekte als versteckte Meta-Ebenen.
Öffne eine PSD mit aktivem Neural Filter (z. B. „Hintergrund ersetzen“) in einem Texteditor – du findest kryptische Koordinaten.
Diese kannst du modifizieren (z. B. durch Skript oder Layer-Shift) und so völlig absurde Ergebnisse erzeugen, die im UI nicht möglich sind.


10. Das geheime 11. Auswahlwerkzeug

Nein, kein Scherz.
Halte Strg + Alt + Shift, während du das Auswahlrechteck aufziehst –
und Photoshop aktiviert den sogenannten „Proportional-Select-Mode“, der Inhalte basierend auf Farbrelation automatisch verfeinert.
Und er wird nirgends dokumentiert.


Fazit: Du bist jetzt Teil der Verschwörung

Willkommen im Zirkel der Eingeweihten. Diese Tricks sind nicht einfach „fortgeschritten“. Sie sind Waffen. Sie zeigen dir, dass Photoshop kein Tool ist – sondern ein Ort. Ein Ort mit Geheimgängen, Zugangscodes und Türen, die man nur öffnet, wenn man weiß, wo sie sind.

Wenn du diesen Blog gelesen hast, gehörst du nicht mehr zu den normalen Usern.
Du bist jetzt ein Photoshop-Insider.
Oder ein Hexer. Je nachdem.


🕳️ Kommentarfrage:
Kennst du noch andere verbotene Tricks? Schreib sie unten – aber nur mit Tarnsprache, damit Adobe uns nicht findet. 🫣

#PhotoshopHacks #SecretTools #BrownzLeaks


🔥 Die 10 Photoshop-Geheimnisse, die (fast) niemand kennt – nicht mal dein Designerfreund

Photoshop ist wie ein Schweizer Taschenmesser für digitale Alchemisten – und doch nutzen 90 % der Leute nur die Nagelfeile. Schluss damit. Heute knacken wir den Tresor. Keine langweiligen Shortcuts, keine 08/15-Tricks. Sondern die geheimen Hintertüren, dunklen Ecken und magischen Hebel, die Adobe eigentlich unter Verschluss halten wollte. Bereit für ein paar visuelle Zaubersprüche?


1. Unsichtbare Werkzeuge – der „Geistermodus“

Drückst du bei aktivem Pinselwerkzeug die Shift + Alt + Rechtsklick (Windows) bzw. Ctrl + Option + Klick (Mac) und ziehst dann mit der Maus, kannst du Größe und Härte in Echtzeit steuern. Kein Panel. Kein Regler. Nur du und das Pinselbiest.


2. Farben jenseits des Regenbogens

Halte beim Farbwähler die Shift-Taste, wenn du den Cursor im Farbspektrum bewegst – plötzlich lassen sich feinste Tonabstufungen viel präziser greifen. Ideal für digitale Maler, Retusche-Gurus und Leute mit Farbobsession.


3. Klonstempel auf Steroiden

Wusstest du, dass du mit Alt + Shift + Pfeiltaste den Quellpunkt in Mikroschritten verschieben kannst? Perfekt, wenn du Strukturen klonst und jedes Pixel zählt. Mikromanagement für Perfektionisten.


4. Smartobjekte mit Geheimtür

Wenn du ein Smartobjekt duplizierst UND dann via Rechtsklick → „Inhalte ersetzen“ ein neues Bild lädst, behält es alle Effekte, Transformationen und Filter – ohne den Workflow zu killen. Ideal für Templates, Mockups und deine dunkle Mockup-Magie.


5. Verflüssigen mit Masken (ja, wirklich!)

Du kannst ein Objekt verflüssigen und dabei nur einen Teil beeinflussen, indem du vorher eine Auswahl oder Maske speicherst und sie im Verflüssigen-Dialog aktivierst. So kannst du Gesichter morphen wie ein CSI-Profi – aber kontrolliert.


6. Alt + Klick = Röntgenblick

Wenn du beim Masken-Symbol in der Ebenenpalette mit Alt klickst, siehst du nur die Maske in Schwarzweiß – als wäre sie eine eigene Welt. Ideal zum präzisen Freistellen, Finessen checken und Fehler jagen.


7. Das Geheime Filter-Retreat

Unter Filter > Sonstige > Helligkeit interpolieren versteckt sich ein kaum bekannter, aber brutal mächtiger Kontrast-Feinschliff. Kein Preset, kein Hype – aber purer Shader-Voodoo für Details.


8. Verlaufsumkehr per Shortcut

Wenn du eine Verlaufsmaske aufziehst, kannst du sie direkt mit Ctrl+I (Cmd+I) umkehren – und dadurch Licht und Schatten instant tauschen. Kein Panel. Kein Umweg. Nur Drama.


9. Photoshop erkennt Schriften – fast wie KI

Öffne ein Bild mit Text, markiere die Schrift mit dem Auswahlrechteck und gehe auf Schrift → Ähnliche Schriften suchen. Photoshop scannt live und schlägt Fonts vor. Klar, keine Magie – aber kriminell unterschätzt.


10. Der versteckte Recorder – Photoshop wird zur Action-Kamera

In Fenster → Protokollbedienfeld findest du nicht nur die Schritte, sondern kannst sie als automatisch generiertes Skript exportieren. Damit kannst du deinen Workflow wie ein Drehbuch speichern. Wer braucht noch Plugins?


Fazit: Photoshop ist tiefer als dein letzter Ex

Die meisten denken, Photoshop sei ein Bildbearbeitungsprogramm. In Wahrheit ist es ein digitales Labor voller geheimer Tunnel, versteckter Hebel und psychodelischer Türen. Wenn du diese 10 Tricks verinnerlichst, arbeitest du nicht nur smarter – du bewegst dich wie ein Schatten in einem System, das andere nur an der Oberfläche streicheln.


🧠 Bonus-Tipp:
Willst du wirklich fliegen lernen? Kombiniere Trick 4 (Smartobjekte ersetzen) mit Trick 10 (Skript-Protokolle) – und du hast dir gerade eine eigene KI gebaut. Nur aus Klicks.


🔁 Teile diesen Beitrag mit deinem Lieblingsnerd. Oder deinem Lieblingsfeind. Oder deiner Agentur. Hauptsache: nicht für dich behalten.

Wenn du mehr willst: Sag „Photoshop Magier Brownz“ – und es öffnet sich das nächste Level.


#PhotoshopSecrets #DigitalAlchemy #BrownzStyle


Titel: Die unschlagbare Allianz: Warum Sora + Photoshop + Upscaling derzeit die beste Kombination für Bildbearbeitung ist


Einleitung: Die neue Ära der Bildgenerierung

Mit dem Erscheinen von Sora – OpenAIs bahnbrechender Text-zu-Video-Engine – hat sich das Spielfeld für digitale Bild- und Videoproduktion dramatisch verändert. In Kombination mit der nativen Bildbearbeitung durch ChatGPT (bzw. DALL·E), den Möglichkeiten professioneller Retusche in Adobe Photoshop und hochspezialisierten Upscaling-Tools entsteht eine hybride Super-Workflow-Pipeline, die aktuell kaum zu schlagen ist. Besonders im kritischen Bereich der Darstellung menschlicher Hände, Gesichter und textilnaher Details hat sich dieses Triumvirat als dominierende Lösung etabliert.


1. Sora: Die KI-Engine mit cineastischem Anspruch

Sora ist mehr als nur ein textbasiertes Video-Tool: Es interpretiert Sprache nicht nur in Bewegungsabläufe, sondern verankert sie in physikalisch glaubwürdigen Szenarien mit Tiefe, Beleuchtung, Materialverhalten und narrativer Dynamik. Besonders hervorzuheben:

  • Spacetime-Patch-Technologie: Diese sorgt für stabile Bildfolgen und physikalisch konsistente Bewegungen.
  • Kontextuelle Prompt-Adhärenz: Sora versteht komplexe Szenenanweisungen besser als frühere Modelle.
  • Hands & Anatomy: In der neuesten Version erzeugt Sora deutlich anatomisch konsistentere Hände als klassische Bildgeneratoren wie Midjourney oder SDXL.

Auch wenn Sora aktuell primär für Videos optimiert ist, zeigt es gerade bei Standbildern und animierten Portraits seine Stärken in der natürlichen Darstellung menschlicher Feinheiten.


2. Die Rolle von ChatGPT/DALL·E bei der kreativen Bildbasis

ChatGPT mit DALL·E-Integration erlaubt inzwischen Bildbearbeitung per Inpainting und Stiltransfers, die direkt auf Textbefehle reagieren. Damit wird die Grundidee, Szene oder Figur visuell zu definieren, enorm beschleunigt. Besonders wertvoll ist die Möglichkeit, gezielt einzelne Bildbereiche (z. B. Hände, Augen, Haare) auszutauschen oder zu verbessern, bevor das Bild in die Photoshop-Retusche geht.


3. Photoshop: Das Skalpell der digitalen Alchemie

Während KI-Engines in Sekunden eindrucksvolle Bilder erzeugen, bleibt Photoshop das Zentrum für Feinschliff, Konsistenz und Kontrolle. Warum?

  • High-End-Retusche: Haut, Textilien, Lichtreflexe und Schatten lassen sich pixelgenau optimieren.
  • Compositing & Layer Control: KI-generierte Elemente können gezielt eingebettet, kombiniert oder ersetzt werden.
  • Farbanpassung & Look-Design: LUTs, Gradationskurven und selektive Korrekturen führen zu einem professionellen Gesamtlook.

Durch die Integration von KI-Funktionen (z. B. Neural Filters, Adobe Firefly) wird Photoshop selbst zur KI-Plattform, die nahtlos mit Sora und DALL·E harmoniert.


4. Upscaling: Von gut zu grandios

Einer der größten Vorteile moderner KI-Workflows liegt im nachgelagerten Upscaling. Tools wie Topaz Gigapixel, Let’s Enhance oder Photoshop Super Resolution heben die Auflösung ohne sichtbaren Qualitätsverlust:

  • Feine Texturen (Haut, Stoffe, Haare) werden erhalten oder sogar verbessert
  • Artefakte werden reduziert, besonders bei KI-generierten Fingern oder Details
  • Print- und Webformate bis 8K sind problemlos möglich

Durch Upscaling wird ein Sora-Clip mit 1080p-Ausgabe zum hochqualitativen 4K-Masterclip.


5. Die Kombination als System: Workflow, der alles verbindet

Ein typischer High-End-Workflow sieht folgendermaßen aus:

  1. Textprompt → Bild/Video in Sora oder DALL·E
  2. Gezieltes Inpainting / Handkorrektur über ChatGPT Interface
  3. Export nach Photoshop (TIFF, PSD)
  4. Feinschliff in Haut, Licht, Schatten, Farblooks
  5. Upscaling mit Topaz oder nativen Tools
  6. Finalisierung in Premiere / After Effects / Davinci Resolve

Diese Pipeline erlaubt eine Detailtiefe und Qualitätskontrolle, die mit klassischen Fotografie-Workflows mithalten – oder sie sogar übertreffen kann.


6. Warum gerade jetzt?

Noch vor einem Jahr galten Hände in KI-Bildern als das große Problem. Heute liefert Sora extrem saubere Anatomie, realistische Bewegungsabläufe und beeindruckende Lichtführung. In Verbindung mit Photoshop als Retusche-Instanz und professionellem Upscaling entsteht ein Bild- und Film-Workflow, der sowohl für Social Media als auch für Editorial, Werbung und Kunstproduktion relevant ist.

Fazit: Diese Kombination ist kein Trend. Sie ist der neue Standard.


Tipp für Kreative:
Teste Sora für komplexe Szenen mit vielen Elementen (z. B. Mode, Tanz, Action), nutze ChatGPT für Handkorrekturen oder Expressions, dann schließe in Photoshop mit eigenem Stil ab. So entsteht eine Handschrift – und keine generische KI-Optik.


Links und Tools zum Weiterforschen:


Autor: brownz.art – Synthograf, Retuscheur und digitaler Bild-Alchemist

Mehr auf: www.brownz.art


SORA Prompt Inspiration:

Superman and Supergirl. photorealistic. . extremely hard wind blowing on their faces and wide open mouths, making their lips and cheeks flutter


zombie polizisten marschieren durch LINZ – fotorealsitisch


Arnold schwarzenegger und silvester stallone. photorealistic. . extremely hard wind blowing on their faces and wide open mouths, making their lips and cheeks flutter


„Captured on overexposed 800-speed film, a solitary silhouette stands on a dune of ash, surrounded by flickering phantom duplicates that lag half a second behind each movement. The sky above bleeds from glowing apricot to soot, its color layers mis-registered into shifting halos. Scratches, light leaks, and grainy fireworks scratch across the frame, creating the impression of memory being rewritten in real time as the figure slowly turns to face the lens.“
Style Tags: retro surrealism, film burn, temporal glitch
Camera / Medium: 35 mm expired film, steadicam drift, long exposure
Color & Light: apricot-to-crimson burn, deep black foreground, analog artifact glow


Digitale Hautpflege 2.0: Definiert Aperty 1.3 die Grenzen der Porträtretusche neu? Ein Fachkommentar von Brownz, Synthograf und Retusche-Stratege


Einleitung: Zwischen Retusche und Realität

In einer Welt, in der jedes Smartphone mehr Megapixel als Verstand hat und jedes Selfie potenziell Museumskunst sein will, stellt sich eine alte Frage neu: Wo endet Optimierung, wo beginnt Entfremdung? Mit dem Update 1.3 von Aperty betritt Skylum ein vermintes Feld – und verspricht nichts weniger als eine neue Ära der Porträtretusche. Klingt nach PR-Schaum? Vielleicht. Aber unter der Haube werkelt etwas, das mehr ist als heiße Luft.


🔗 Weitere Infos auf der offiziellen Produktseite
Mehr über Aperty findest du direkt bei Skylum: https://skylum.com/de/aperty


Was kann Aperty 1.3 wirklich?

Das Update liefert auf dem Papier genau das, worauf wir gewartet haben: Tools, die nicht nur automatisieren, sondern differenzieren. Feine Falten werden geglättet, ohne die Hautstruktur zu bügeln wie Omas Sonntagstischdecke. Lippen bekommen endlich die Aufmerksamkeit, die sie verdienen – kein Copy-Paste-Silikon-Look, sondern punktgenaue Pflege für Farbe, Textur und Kontur.

Doch die wahre Magie liegt in der Tiefe der Segmentierung. T-Zone, Wangen, Stirn – alles wird getrennt analysiert und bearbeitet. Der heilige Gral der Retusche: selektive Korrektur ohne Maskenchaos. Was früher stundenlange Ebenenarbeit in Photoshop bedeutete, erledigt Aperty in Minuten.

Die neue Falten- und Lippen-Retusche folgt exakt dem, was Skylum selbst verspricht: „Falten entfernen, Make-up auftragen, Hautstruktur glätten“ – mit KI und ohne Verfremdung. Diese Spezialisierung zeigt sich besonders in den über 50 enthaltenen AI-Presets, darunter auch ein offizielles Profi-Paket von Julia Trotti (Skylum).


Face-Mesh statt Fratzengewitter

Das neue 3D-Mesh-Modell arbeitet beeindruckend präzise. Kopfneigung, Perspektive, Lichtfall – egal. Die Korrekturen greifen dort, wo sie sollen, und lassen das Übliche „Alien-Effekt“-Debakel hinter sich.

Die KI erkennt nicht nur Gesichter, sondern versteht sie. Unterschiedliche Hauttypen, Altersgruppen und Ethnien werden sauber differenziert. Das ist kein nettes Feature – das ist Zukunft.


Speedkills? Leider ja.

Was uns zur Achillesferse führt: Performance. Auf einem Apple M1 Max mit 64 GB RAM ist die Software gefühlt träger als ein Lightroom-Katalog aus 2014. RAWs in voller Auflösung? Kaffee holen. Netzwerkzugriffe? Mittagspause einplanen. Das ist bitter, weil es das größte Versprechen der Software untergräbt: Effizienz.


Praxis-Tipp: Plugin statt Standalone

Wer schlau ist, nutzt Aperty als Plugin in Photoshop oder Lightroom. Damit umgeht man die lahme RAW-Engine und behält Workflow-Flexibilität. Nachteil: Batchfunktionen fallen flach. Lösung? Tiffs oder Jpegs vorbereiten und extern veredeln lassen. Nicht ideal, aber praktikabel.


Preismodell laut Hersteller

Aktuell bietet Skylum 50 % Rabatt:

LizenzmodellPreis (nach Rabatt)
Jahresaboca. € 45 (statt € 89,50)
Unbefristete Lizenzca. € 175 (inkl. 1 Jahr Updates)
Automatische Verlängerung€ 89 / Jahr
Manuelle Verlängerung€ 109 einmalig

Die Lizenz erlaubt Offline-Nutzung, Preset-Anwendung, Stapelverarbeitung und Photoshop-Integration – und unterstreicht damit den professionellen Anspruch, den Skylum verfolgt.


Fazit: Digitales Skalpell mit stumpfer Klinge

Aperty 1.3 zeigt, was möglich ist, wenn KI auf fotografisches Verständnis trifft. Die Tools sind intelligent, differenziert und kreativ einsetzbar. Der Retuscheprozess wird entkompliziert, ohne künstlich zu wirken. Doch die Software muss schneller werden – sonst bleibt das ganze Potenzial Theorie.

Für mich als Synthograf ist Aperty 1.3 ein spannender Hybrid: Weder Photoshop-Killer noch Plug&Play-Wunderwaffe, sondern ein Denkansatz. Ein Werkzeug, das nicht für jedes Bild passt, aber für viele genau richtig ist. Und das in Zeiten generischer Gesichter und KI-Porträts wichtiger denn je: Es bewahrt Individualität statt sie zu glätten.


Schlussgedanke: Aperty will nicht gefallen, sondern verstehen. Und genau das macht es zu einem Werkzeug für Profis. Wer schöne Menschen nicht schöner machen, sondern sichtbar machen will, wird sich mit Aperty 1.3 anfreunden. Irgendwann.

Brownz
Synthograf, Pixelchirurg und Freund der Falte



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Free Mega Design Bundle Vol. 1 von Dealjumbo: Ein Geschenk für Kreative

Von BROWNZ – 27. Juni 2025

Manchmal sind es nicht die teuersten Plugins oder neuesten Tools, die unsere Kreativität beflügeln – sondern die kleinen, gut kuratierten Geschenke aus der Design-Community. Genau so ein Geschenk ist das Free Mega Bundle Vol. 1 von Dealjumbo: Ein randvoller Download mit Schriften, Mockups, Texturen und Grafikelementen, die sich nicht nur gut anhören, sondern auch richtig gut aussehen.


🔍 Was ist drin?

  • Schriften: Handgeschriebene Fonts, elegante Serifen, moderne Grotesks – alles dabei.
  • Mockups: Verpackungen, Printprodukte, Weblayouts. Ideal für Präsentationen und Portfolios.
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Und das Beste? Kommerzielle Nutzung ist erlaubt. Kein Fußnoten-Stress, kein Kleingedrucktes.


✅ Warum sich der Download lohnt

1. Qualität statt Ramsch

Anders als viele Freebie-Portale liefert Dealjumbo hier wirklich verwendbare Assets – kein Clipart-Müll.

2. Inspiration inklusive

Vielfalt und Stil laden direkt zum Rumprobieren ein. Designideen entstehen oft genau aus solchen Überraschungspaketen.

3. Sofort einsatzbereit

Alles sauber sortiert, in AI, EPS, PSD, TTF – du kannst direkt loslegen, ohne Umwege.


🎯 Persönliche Empfehlungen von BROWNZ

  • „Wild Irish“ Font – rustikal und kernig
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Für 0 € bekommst du ein kleines Design-Arsenal – nicht nur für Anfänger, sondern auch für Profis, die ihren Werkzeugkoffer auffrischen wollen. Ideal für Social Media, Kundenpräsentationen oder dein nächstes Side-Projekt.

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BROWNZ ist Synthograf, visueller Archivar und bekennender Asset-Junkie. Er glaubt nicht an Minimalismus, sondern an maximale kreative Freiheit.


Nach dem Erfolg von BROWNZ#2 war klar: Da geht noch mehr. Und hier ist es – BROWNZ#3, das wildeste und gleichzeitig spannenste Kreativpaket, das ich je geschnürt habe. Diesmal geht es um Synthografie, Artbreeding, KI und Photoshop – und vor allem um das, was dazwischen entsteht: Willkommen bei BROWNZ#3.

Was ist BROWNZ#3?

Ein einzigartiges Bundle für alle, die Bildbearbeitung ernst nehmen – aber nicht zu ernst. Für Kreative, die keine Tutorials mehr brauchen, sondern Inspiration, Technik und ein bisschen Wahnsinn in einem.

Enthalten sind:

  • Die neuesten BROWNZ Videotrainings
  • Rohdaten, PSDs, Ebenen und Vorher-Nachher-Vergleiche
  • Bonusmaterial: Artbreeding-Kombis, Farblooks, Photoshop-Magie
  • Zugang zu den geheimen BROWNZ „WTF ist das?!“-Techniken

Brownz#3 ist ein umfassendes Videotraining für alle, die ihre kreativen Fähigkeiten auf das nächste Level bringen wollen. Egal ob du in Photoshop fit werden willst, die neuesten KI-Tools erkunden oder tiefer in die Fotokunst eintauchen möchtest – hier findest du alles, was du brauchst. Das Beste: Neben den Videos bekommst du auch Rohdaten und viele Extras, um direkt loslegen zu können.

Bestelloptionen

Du hast drei Möglichkeiten, dir Brownz#2 zu sichern:

  1. Digital: Zugang zu einem „Dropbox“-Online-Ordner mit allen Videos und Zusatzdaten für 49 Euro.
  2. Klassisch: Auf einem USB-Stick mit schönem „Brownz“-Cover per Postversand für 69 Euro.
  3. Brownz XXL Archiv: Als Teil des über 400 GB großen „Brownz XXL Archivs“ auf einer 500 GB USB 3 Festplatte für 250 Euro, inkl. Postversand.

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Bestellungen bitte ausschließlich per E-Mail an:

Betreff: „BRO#3“

Bezahlung ist auch mit PayPal möglich. Nach deiner Bestellung bekommst du eine Antwortmail mit weiteren Infos.
Wichtig: Peter bearbeitet die Bestellungen morgens und abends, also bitte etwas Geduld mitbringen.

DIE DIASHOW GALERIE:


Für wen ist das gedacht?

  • Für Photoshop-Profis, die neue Inspiration brauchen
  • Für KI-Künstler*innen, die auf Bildtiefe statt Promptbrei stehen
  • Für Fotograf*innen, die ihre Kunst weiterentwickeln wollen
  • Für alle, die visuell denken – und fühlen

Warum du BROWNZ#3 brauchst

Weil du schon alles gesehen hast. Weil du spürst, dass da mehr geht. BROWNZ#3 ist kein Kurs. Es ist ein Schlüssel. Ein Schlüssel zu deinem eigenen Stil, deinem eigenen Look, deiner eigenen visuellen Sprache. Pure Synthografie – geboren aus Licht, Fotografie und digitaler Alchemie. Let’s go deeper. Dein Brownz


BROWNZ #03 – Photoshop / KI / Fotokunst / Digital Art

100 % BROWNZ – 100 % NO SECRETS

Folder: DVD 1

001 – Einleitung, 750+ Lightroom Presets – 04:04

002 – Malerischer Bild Look 2025 – 11:53

003 – Malerischer Look Variante – 10:11

004 – Malerischer Look Variante mit Upscale – 07:30

005 – Vogue Style High Fashion mit Blümchen – 06:29

006 – 42 Magnific Prompt Inspirationen – Word und PDF-Datei

007 – Homepage Banner erstellen durch Content Analyse – 11:01

008 – Moodboard Stile – 05:39

009 – Midjourney Via „Magic Spell“ Mystic – 06:59

010 – Fotorealistischer mit KI – 07:30

011 – Photoshop Korrekturen – 13:17

012 – Upscaletechniken – 13:38

013 – Ideogramm Remixen – 16:47

014 – FAQ: Das verschwundene Bedienfeld – 05:05

015 – Neue Describe Funktion vs. Pinterest – 09:50

016 – Vergleich Topaz vs. Magnific – Stand 03.25 – 11:02

017 – Face Maker Plugin Test – 08:46

018 – Eigene LUTS aus Vorschaubildern konvertieren – 09:37

019 – Prompt Inspiration Aeon Flux – PDF

020 – Prompt Inspiration für Latex Leder ANNA – PDF

021 – Prompt Inspiration für Giger Cyborg Nude Babe – PDF

022 – GPTneu – Die Zeitenwende – 08:23

023 – GPT-Fotoverarbeitung – 06:17

024 – Der Bildermischer – 05:37

025 – Willkommen SORA – 10:22

026 – Karl von Kontrollzwang PDF Datei

Folder: DVD 2

001 – SORA Was geht und der Burger Astronaut – 12:35

002 – Foto SORA – 05:13

003 – Karikatur – 05:44

004 – Ideogram 3.0 – 05:26

005 – Workflow BROWNZ Stand 04.25 – 25:26

006 – Finale Bilder 1 bis 100 inkl. Bilddateien – 01:45

007 – Artbreeding in Magnific – 08:49

008 – FAQ allgemein vom 07.05.2025 – 07:15

009 – Fotobuch erstellen – 11:18

010 – Der plastische BROWNZ Effekt in dunklen Bildern – 08:03

011 – Alt Archiv XXL – wie bekomme ich das? – 07:34

012 – Graffiti Art breeding – 05:38

013 – KI und die Kunst – Warum KUNST auch Kunst bleibt – 13:30

014 – Das 730 MB BROWNZ Mega XXL Brushset (Photoshop)

Folder: DVD 3

001 – Das 900 MB Photoshop Brushes GIGA Set (Photoshop)

002 – Das Color Lookup LUT .zip Archiv

003 – Q&A 02.06. und LUT-Archiv – 07:39

004 – Das PSD Coloring Archiv – Photoshop

005 – Q&A 04.06 PSD-Archiv – 03:46

006 – Zeichnung wird real – 17:21

007 – Nachbearbeitung in Photoshop – 06:49

008 – Topaz Bloom – 05:51

009 – RIP Mage – 07:11

010 – Photoshop Check und YouTube – 08:12

011 – Brownz in the sky – 13:13

012 – Dicker Industrierauch und Q&A – 10:08

013 – Aktuell –Urheberrechtsklage gegen KI Bilder – 14:15

014 – ciao Wasserzeichen (Copyright?) – 09:46

015 – Das Mona Lisa Experiment – 12:55

016 – Ende und Photoshop für Faule 2025 – 18:16