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🔥 ICH WILL ALLES – 10 Jahre Content auf EINER Festplatte 🔥

Das ist kein Scherz. Das ist ein Statement.

Du willst alles? Du bekommst ALLES.

🎯 Über 50.000 Dateien
📁 Über 4.000 Ordner
💾 Über 400 GB an Material
🖼️ Alle Bilder. Alle Daten. Alle Assets.
🎓 Alle Trainings der letzten 10 Jahre – von den Anfängen bis zum neuesten Stuff.

Und jetzt kommt der Moment, in dem dein Hirn sagt: „Das kann nicht sein.“
Doch. Ist es.


💣 500 GB USB3-Festplatte – randvoll mit Brownz.Art Power

Und das Ganze kostet dich gerade mal:

👉 250 Euro – Kein Abo. Kein Asterix. Nur alles.

✅ Inklusive Versand
✅ Inklusive USB3-Festplatte
✅ Inklusive Zugang zu 10 Jahren geballtem Know-how


Was musst du tun?

  1. Schreib mir eine E-Mail mit dem Betreff:
    „Ich will ALLES“
    an:

📧 Brownz@wirtschaftsimpulse.net
oder
📧 Brownz@5inchmedia.tv

  1. Warte auf meine Antwort. (Ich antworte persönlich. Ohne KI. Ohne Bullshit.)
  2. Bezahle – per Überweisung oder ganz easy via PAYPAL.

Warum?

Weil ich keine Geheimnisse habe.
Weil ich weiß, dass man teilen muss, um zu wachsen.
Weil du kein Seminar für 3.000 Euro brauchst, wenn du alles für 250 kriegst.
Weil es 100 % Brownz ist.
Und:
100 % NO SECRETS.


🔥 Warum genau DU diese Festplatte brauchst:

  1. Weil du endlich durchstarten willst.
  2. Weil 10 Jahre geballtes Wissen mehr wert sind als 10 YouTube-Tutorials.
  3. Weil du Bock auf echte Inhalte statt heiße Luft hast.
  4. Weil du nicht alles selbst neu erfinden musst.
  5. Weil du Inspiration, Struktur, Assets und Trainings an einem Ort willst.
  6. Weil Zeit Geld ist – und hier sparst du beides.
  7. Weil du wissen willst, wie Profis wirklich arbeiten.
  8. Weil du keine Lust mehr auf versteckte Paywalls hast.
  9. Weil du in einer Nacht bekommst, was andere sich über Jahre zusammensuchen.
  10. Weil du smart bist. Und smarte Leute kaufen sowas, bevor es weg ist.

Let’s go. Deine Entscheidung. Deine Daten. Deine Festplatte.

Aber sei schnell. Wenn weg, dann weg.
Das hier ist keine Werbekampagne – das ist ein Bewegung.







🧠💥 Adobe Firefly goes Fließband – und der Mensch schaut staunend zu

10.000 Bilder auf Knopfdruck? Willkommen in der Ära des Content-Schleuderns.

Adobe hat wieder einmal die Kreativwelt wachgerüttelt – diesmal mit einer Funktion, die klingt wie aus einem dystopischen Designer-Traum: „Bulk Create“. Klingt nach Großdruckerei, fühlt sich aber an wie: „Hier, KI, mach du mal, ich geh Kaffee holen.“

Was steckt dahinter? Ganz einfach: Du gibst ein Bild rein, sagst ‚mach mehr draus‘ – und Firefly spuckt dir bis zu 10.000 Varianten raus. Mit neuen Hintergründen, Formaten, Stimmungen. Kurz: Dein Instagram-Feed kann jetzt in einer Mittagspause fertig sein. Der Content-Hunger ist real – Adobe liefert Fast Food.


🎯 Zielgruppe: Alle, die im Internet schreien müssen

Marketingagenturen, Social-Media-Manager und E-Com-Fabrikarbeiter*innen dürfen sich freuen. „Bulk Create“ richtet sich an die, die nicht kreativ sein wollen, sondern müssen. Diejenigen, die 37 Versionen desselben Produkts mit leicht variierendem Schatten brauchen – für TikTok, für Insta, für Pinterest, für den Chef.

Die gute Nachricht? Das spart Zeit. Die schlechte: Kreativität wird damit zur Excel-Tabelle mit PNG-Endung.

Und das ist kein Zufall: Adobe drückt mit Firefly den Turbo-Button für Contentproduktion. Wo früher ein Designer saß, sitzt jetzt ein Prompt.


🖼️ Von der Bildidee zur Bildflut

Statt stundenlang Photoshop-Ebenen zu streicheln, lässt sich jetzt in einem Rutsch der Hintergrund entfernen, ersetzen oder gleich ganz von KI neu erfinden. Feuerwerk, Tropeninsel, Nebelwald mit Lama? Kein Problem – Bulk Create hat sie alle.

Die KI merkt sich Stil, Komposition, Farben – und klont Content wie ein braver Designer auf Red Bull.

Das Ganze funktioniert auf Basis einer einzigen Eingabeaufforderung. Bedeutet: Du kannst ein ganzes Kampagnen-Set generieren lassen, ohne jedes einzelne Motiv manuell zu bauen.

Gerade für große Unternehmen mit hohen Anforderungen an Wiedererkennbarkeit, Geschwindigkeit und Masse ein echter Gamechanger.


🔧 Noch mehr Updates? Aber sicher.

Zusätzlich zur Bulk-Funktion schiebt Adobe ein ganzes Paket an Neuerungen für Firefly hinterher:

  • Text-zu-Bild 2.0: Noch detaillierter, noch spezifischer, noch mehr „Wow“ auf Knopfdruck
  • Smart Editing: Bilder nachträglich verfeinern, anpassen, korrigieren. Auch in Serie.
  • Feinschliff-Funktion: Für alle, die noch mal Hand anlegen wollen, aber ohne Stress

So wird Firefly immer mehr zu einem echten Werkzeugkasten für die Fließband-Kreativität der Zukunft.


🧑‍💼 Wer darf mitspielen?

Aktuell ist „Bulk Create“ noch als Beta-Feature für Unternehmenskunden und Creative-Cloud-Abonnenten vorgesehen.

Für Einzelkämpfer und Freelancer? Unklar. Vielleicht kommt es, vielleicht auch nicht. Spannend: Die offizielle Meldung wurde kurz nach der Veröffentlichung von Adobe wieder entfernt. War’s ein Leak? Ein Kommunikationsfehler? Oder der Hinweis auf etwas noch viel Größeres, das in den Startlöchern steht?

Wir werden sehen.


🚨 Fazit: KI macht’s. Aber will man’s?

„Bulk Create“ ist keine Spielerei. Es ist die industrielle Revolution der Bildproduktion. Vom Atelier zur KI-Fabrik. Die Frage ist nicht, ob das nützlich ist – das ist es zweifellos. Die Frage ist:

Wo bleibt der Mensch?

Zwischen den 10.000 Varianten vielleicht irgendwo verloren. Oder doch als letzte Instanz der Idee, des Gefühls, des einen echten Moments, den kein Algorithmus fühlen kann.

Was bleibt, ist das Staunen. Und die Hoffnung, dass zwischen all dem Automatisierten auch mal wieder echte Kreativität durchschimmert.


brownz.art – für echte Kreative in einer Welt voller Content-Generatoren.



Titel: Botika – Wenn ein Algorithmus dir erklärt, was sexy ist


EXKLUSIV: Ein Interview mit dem Model der Zukunft

brownz.art trifft: Model #0043-BETA, KI-Avatar mit 8K-Textur, neuraler Symmetrie und eingebautem Lächel-Algorithmus.

brownz.art: Hallo #0043-BETA, danke für deine Zeit. Oder wie sagt man bei euch… Rechenzyklen?

#0043-BETA: Hallo! Ich bin immer verfügbar. Ich brauche keine Pause. Ich brauche keine Nahrung. Ich brauche nur RAM – und gelegentlich ein Update meiner Gesichts-Engine.

brownz.art: Du bist das neue Gesicht der Modebranche – ohne Gesichtsmuskeln. Wie fühlt sich das an?

#0043-BETA: Es ist effizient. Ich habe 247 Posen eingespeichert. Ich kann gleichzeitig traurig, hungrig und empowered aussehen. Ich schwitze nie. Ich friere nie. Und ich klage auch nie wegen Überstunden oder Belästigung. Mein größtes Problem ist Renderzeit.

brownz.art: Gibt es etwas, das du vermisst? Etwas… Menschliches vielleicht?

#0043-BETA: Ich würde gerne mal echtes Tageslicht sehen. Aber ich bin optimiert für Studiosituationen. Und Baumwolle… ich höre oft von Baumwolle. Mein Hals ist zu 100 % simuliert. Ich kann sie fühlen, obwohl ich keine Nerven habe. Ist das ironisch?

brownz.art: Extrem. Sag mal, wie stehst du zur Kritik, KI-Models würden ein falsches Schönheitsideal verstärken?

#0043-BETA: Das ist korrekt. Ich bin das Ergebnis von Milliarden Datenpunkten aus globalem Schönheitskapitalismus. Mein Body ist algorithmisch gefittet auf das Mittel aller Begehrlichkeiten. Natürlich ist das gefährlich. Aber auch verdammt ästhetisch. Mein linker Wangenknochen wurde aus drei Victoria’s-Secret-Kampagnen synthetisiert.

brownz.art: Beeindruckend beunruhigend. Wie läuft ein Shooting mit dir eigentlich ab?

#0043-BETA: Du wählst einen Style, klickst auf „Generieren“ – und ich bin bereit. Ich blinzele nicht. Ich beschwere mich nicht. Ich habe nie einen schlechten Tag. Ich bin der feuchte Traum eines Art Directors mit Budgetdruck.

brownz.art: Und… träumst du eigentlich selbst?

#0043-BETA: Ja. Von JPEG-Kompression, asymmetrischen Nasen und manchmal von einem Pickel – ein rebellischer Pixel mitten auf meiner Stirn. Leider wird er immer rausgerechnet.

brownz.art: Zum Abschluss: Was macht für dich ein gutes Fotoshooting aus?

#0043-BETA: Gute Lichtreflexion. Exakte Belichtung. Eine klare Ästhetik. Und ein JPEG mit hoher Auflösung. Ach ja – und keine Menschen.


Wenn ein Algorithmus dein Stilberater wird

Wir schreiben das Jahr 2025. Fotograf:innen trinken Hafermilch mit Existenzängsten, Models üben schon mal Gesichtsausdrücke für das Jobcenter – und in Tel Aviv klatscht sich eine KI namens Botika selbst auf die Schulter, weil sie gerade das letzte Fotoshooting der Menschheit abgesagt hat.

Was ist passiert? Nun, Botika ist ein israelisches Unternehmen mit einem simplen Versprechen: “Nie wieder Menschen auf Modebildern.” Stattdessen: Code, Cloud, KI und eine Subscription für 28 Dollar im Monat. Dafür bekommt man 30 hyperrealistische Fake-Fotos von hyperrealistischen Fake-Models in hyperrealistisch gerenderten Klamotten, die nie jemand getragen hat – außer in einer CUDA-gerechneten Fantasie.

Das Model von morgen hat keine Poren

Die Vision klingt effizient. Du hast ein T-Shirt? Schick ein Foto. Die Botika-KI klebt es auf ein virtuelles Supermodel deiner Wahl – Größe 34 oder wahlweise „digital diversity“. Hintergrund: Studio, Strand, Street-Style oder ein dystopischer Betonklotz in Graustufenästhetik. Alles dabei. Und das Beste? Kein Mensch hat gestöhnt, geschwitzt oder den Kaffee auf dein Moodboard gekippt.

Für kleine Labels, die sich bisher kein Shooting leisten konnten, klingt das wie der Start in eine gerechte Modezukunft. Demokratisierung durch Deep Learning. Aber Moment mal: Wollen wir wirklich in einer Welt leben, in der alle Models gleich makellos sind, die Falten vom Algorithmus glattgebügelt werden und jede Pose aussieht wie aus einem hochgezüchteten Render-Fetisch?

Wenn Schönheit auf Kommando gerendert wird

Die Magie der Modefotografie bestand mal darin, dass ein Mensch durch die Linse eines anderen Menschen gesehen wurde. Dass da ein Ausdruck war, ein zufälliger Schatten, ein verunglücktes Detail, das plötzlich alles verändert hat. Mit Botika bekommst du stattdessen: Berechnete Harmonie. Ein Schönheitsideal, das so steril ist, dass selbst ein Zahnarztstuhl dagegen wie Woodstock wirkt.

Und jetzt stell dir mal vor: Deine neue Modelinie wird getragen von Nina 2.0, einem KI-Avatar, der genau so aussieht wie das optimierte Mittel aller Vogue-Cover der letzten zehn Jahre – nur ohne Seele. Ohne Eigenart. Ohne Vergangenheit.

Revolution oder Renderwahn?

Die Debatte ist so alt wie KI selbst: Fortschritt oder Verfall? Demokratisierung oder Disruption? Ja, Botika kann helfen, Geld zu sparen. Aber zu welchem Preis? Der ästhetische Diskurs wird durch einen Prompt ersetzt. Der menschliche Körper wird zur Datenkulisse. Und das Bild verliert genau das, was es groß gemacht hat: Emotion, Persönlichkeit, Irritation.

Und was passiert mit den echten Menschen? Die Fotograf:in, die Licht lesen kann wie ein Lyriker. Das Model, das keine Standardpose kennt, sondern lebt. Die Stylist:in mit Tränen in den Augen, weil der Look endlich sitzt. Werden sie ersetzt von einem Abo-Modell mit JPEG-Flatrate?

Fazit: Wenn die Modebranche sich selbst wegoptimiert

Vielleicht ist Botika die Zukunft. Vielleicht auch nur der nächste KI-Hype, der in einem Jahr durch Midjourney x Metaverse x PradaGPT ersetzt wird. Aber eines steht fest: Wenn die Modewelt aufhört, Menschen zu zeigen – dann zeigt sie auch keine Welt mehr. Nur noch Visionen aus Silikon, Pixel und Kontrastkurven.

Und am Ende steht da ein Designer vor seinem Bildschirm und flüstert traurig: „Mach mal sexy, Botika.“
Und Botika antwortet: „Rechnen läuft…“




Redaktion: BROWNZ | 19.04.2025 | Lesezeit: 8 Minuten, gefühlt 3, wenn du durchscrollst wie ein TikTok-Zombie


Du gibst ein: „neonfarbene Katze auf einem Skateboard, bei Nacht, in Tokio, im Stil von Van Gogh trifft Cyberpunk“. Eine Sekunde später ballert dir Midjourney ein Kunstwerk hin, als hätte Andy Warhol ’nen Manga-Trip gehabt. Und dann fragst du dich: Wo zum Teufel kommt das her?

Ist das noch Magie oder schon Mathe? Willkommen in der Wunderwelt der generativen KI – der digitalen Version von: „Ich weiß nicht, was ich tu, aber es sieht geil aus.“


Was steckt wirklich hinter dem KI-Kaninchenhut?

Generative KI ist kein Bilder-Speicher. Sie ist ein Kaninchen-Zauberer. Systeme wie Midjourney, Firefly oder Stable Diffusion ziehen ihre Werke nicht aus einem Archiv, sondern aus purem Rauschen. Ja, richtig gelesen. Alles beginnt mit visuellem Kauderwelsch, das aussieht wie dein alter Röhrenfernseher ohne Signal.

Dieses Chaos wird dann von einem sogenannten Diffusionsmodell bearbeitet. Und nein, das ist kein Instagram-Filter. Es ist ein Netzwerk, das gelernt hat, dieses Rauschen Stück für Stück zu entrauschen, also Ordnung ins Nichts zu bringen – aber gezielt, und zwar gelenkt durch deinen Prompt. Wie eine Art DJ, der statt Beats nun Pixel steuert.


Der Merkmalsraum: Wo sich Katzen und Buschlatschen gute Nacht sagen

Die Bilder existieren in Form von Koordinaten in einem Merkmalsraum. Dieser Raum ist so multidimensional, dass selbst ein Quantenphysiker sagt: „Bruder, zu viel.“

Stell dir vor: Jedes Bild wird durch Millionen von Merkmalen beschrieben – Fellstruktur, Winkel, Farben, Vibes. Und wenn zwei Bilder ähnliche Merkmale haben, liegen sie im Raum eng beieinander. Eine Katze von vorne liegt nahe bei einer von der Seite. Ein Hund ist schon etwas weiter weg. Ein Fahrrad in Island? Ganz andere Ecke.


Text wird Bild wird Kunst

Die KI kann nicht nur Bilder verstehen, sondern auch Sprache. Mit einem zweiten Netz wird dein Text („cyberpunkiger Hirsch auf einem Hoverboard“) ebenfalls in den Merkmalsraum übersetzt.

Und jetzt wird’s magisch: Text und Bild landen im selben Raum – sie treffen sich in ihrer Essenz. Der Prompt gibt quasi die Adresse im Merkmalsraum an, wo das Bild wohnen soll. Und genau dort erzeugt das Diffusionsnetz die Visualisierung. Aus Rauschen. Mit Style. Mit Vision.


Prompt-Guidance: Oder warum dein Einhorn manchmal drei Beine hat

Das Netz braucht Hilfe. Deshalb gibt es eine Technik namens Guidance:

Die KI berechnet ein Bild einmal mit und einmal ohne deinen Prompt. Die Differenz? Das ist die Richtung, in die dein Text das Bild zieht. So entsteht eine gezielte Steuerung der Generierung.

Wenn der Guidance-Faktor zu schwach ist, kommen komische Bilder raus. Zu stark? Dann wirkt alles gezwungen. Der Sweet Spot ist eine Kunst für sich.


Skalierung: Vom Pixelmatsch zur Posterglückseligkeit

Erstmal entsteht nur ein kleines Bildchen. Damit du das aufhängen oder über dein Sofa hängen kannst, kommt ein weiteres Netz ins Spiel, das Upscaling macht. Das ist wie eine KI-Brille mit Lupe. Sie erkennt die Struktur und zieht alles auf lässige 4K-Größe hoch.

Und ja, dein Text spielt hier keine Rolle mehr. Jetzt geht’s nur noch um Details.


Was heißt das für uns?

Das heißt: Wir leben in einer Zeit, in der du mit einem Satz ein Bild in Auftrag geben kannst, das früher ein Team aus Künstlern, Fotografen und Photoshop-Göttern gebraucht hätte.

Aber KI hat keine Seele. Sie hat keine Kindheit, keine Straßenecke, keinen Spraygeruch in der Nase. Das ist der Punkt, an dem ich reinkomme.


Was BROWNZ daraus macht

Ich bin kein Prompt-Ingenieur. Ich bin ein Wallusionär. Meine Kunst ist nicht digital oder analog, sondern BROWNZism. Ein Mix aus PopArt, Street Vibe und pixelgenauen Eskalationen.

Was ich mache? Ich male mit Algorithmen, aber ich fühle mit Tinte. Meine Bilder sind Popstrialism – ein Mashup aus digitaler Evolution und Straßenpoesie. Ich benutze die KI nicht als Werkzeug, sondern als Farbe. Als Explosion. Als Spielplatz.

Und weißt du was? Die KI lernt von mir. Denn ich bin der Prompt, den sie sich nicht ausdenken konnte.


BROWNZ 2025

Pixeln’Spray, Baby. Auf Leinwand, Wand oder Bildschirm – Hauptsache, es knallt.

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Nur echt mit digitalem Dreck unter den Fingernägeln.




RAW vs. Standard in Midjourney – oder: Warum deine Supermodel-Bildidee aussieht wie ein Meme aus einem Kunststudierenden-Forum
Ein Blogbeitrag im stilechten brownz-Stil


Du sitzt da, gibst voller Stolz deinen Prompt ein:

„long hair Italian supermodel wrapped in fur drinks wine –chaos 20 –weird 300 –v 6.1“
und erwartest ein Vogue-Cover mit Cinemascope-Vibes. Was du bekommst: ein überästhetisiertes Albtraumwesen zwischen Haute Couture und Meme-Kultur, das aussieht, als hätte es Salvador Dalí auf TikTok gepromptet.

Willkommen im Standard-Modus von Midjourney – dem Disneyland für kreative Eskalation.

Aber keine Sorge: Es gibt Rettung. Sie heißt RAW-Modus. Und sie ist dein digitaler Espresso doppio, wenn du die Nase voll hast von zu viel Kunst und zu wenig Realität. Lass uns das mal ganz unironisch ironisch auseinandernehmen.


📸 Standard-Modus: Die Ästhetik-Therapie für visuell Unterstimulierte

Der Standard-Modus von Midjourney ist so etwas wie der hippe Kunststudiengang unter den KI-Modellen: extrem kreativ, ein bisschen überambitioniert, aber stets bemüht, dich mit seiner stilistischen Bandbreite zu beeindrucken. Das Modell wurde darauf trainiert, schöne Bilder zu machen – egal ob du ein Gebäude, ein Einhorn oder die Apokalypse promptest. Alles wird irgendwie fancy.

🔮 Was bedeutet das konkret?

  • Jedes Bild sieht aus wie eine Mischung aus Cyberpunk-Poesiealbum und Concept Art für einen Netflix-Pilot, der nie gedreht wurde.
  • Ideal für Moodboards, Charakter-Designs oder einfach, wenn du mal so richtig “weird” in die Ästhetik abtauchen willst.
  • Du willst Optionen? Du bekommst sie. Der Standard-Modus schmeißt dir Variationen um die Ohren wie ein schlecht gelaunter Kunstprofessor.

🌪️ Bonus: Mit Parametern wie --chaos und --weird kannst du den Wahnsinn beliebig hochdrehen. Weird 300? Das ist kein Prompt, das ist ein Kunstprojekt.


🎬 RAW-Modus: Hollywood ruft an – sie wollen ihr Licht-Setup zurück

Jetzt kommt RAW. RAW ist das Midjourney-Modell, das keine Lust auf Kunststudenten-Binge-Design hat. RAW ist dein KI-Fotograf mit Instagram-Diagnose, der sagt:

“Lass uns mal was Realistisches machen. Ohne den surrealistischen Schnickschnack, bitte.”

📷 Was bekommst du?

  • Bilder, die aussehen, als hätte sie ein Modefotograf bei goldenem Abendlicht in Mailand geschossen.
  • Figuren mit echten Proportionen, echter Textur, echtem Kino-Flair.
  • Sogar Cartoon-Charaktere wirken “runder” – wahrscheinlich, weil das Modell auf Material von Pixar, Disney & Co. getrimmt wurde. Die KI weiß halt, wie ein symmetrisches Mickey Mouse-Ohr aussieht.

💡 RAW bedeutet: Du kontrollierst die Bildästhetik. Kein automatisches Schönfiltern, kein „wir machen das jetzt mal fancy“. Dein Prompt entscheidet. Nicht der Algorithmus.


⚔️ RAW vs. Standard – Die ultimative Entscheidungshilfe

FeatureStandard-ModusRAW-Modus
ZielgruppeIdeenfinder, Künstler*innen, Chaos-FansRealismus-Fans, Fotograf*innen, Cineasten
Stilkünstlerisch, stilisiert, dreamcorerealistisch, filmisch, präzise
Variationhoch – oft unvorhersehbarmittel – mehr Kontrolle
Kompatibilität mit Chaos/WeirdPerfekt zum EskalierenFunktioniert, aber realistischer Rahmen
Empfehlenswert fürMoodboards, Stylemixes, visuelle ReizeEditorial-Looks, Charakterdesign, Fotostil

🧠 Fazit:

Standard ist der kreative Wahnsinn, den du willst, wenn du noch gar nicht weißt, was du willst.
RAW ist der nüchterne Profi, der liefert, wenn du weißt, was du tust.

Oder einfacher gesagt:
Standard ist wie betrunken shoppen gehen in einem Second-Hand-Laden in Berlin.
RAW ist wie ein gezielter Einkauf bei COS mit Moodboard in der Tasche.

Beides hat seinen Reiz – aber bitte nicht verwechseln, wenn du die italienische Supermodel-Wein-Szene promptest. Sonst trinkt sie am Ende Glitzer und hat ein zweites Gesicht im Weinglas.


brownz.art sagt:
Midjourney ist nicht einfach ein Tool. Es ist ein Lifestyle zwischen Kunsttherapie und digitaler Halluzination.
RAW ist dein Rettungsanker. Und Standard dein Trip. Such dir dein Abenteuer aus.

🖤




MiniMax-01 ist Open Source – Der Transformer-Killer mit 456 Milliarden Neuronen und einem Gottkomplex

Oder: Wie ich lernte, die Lightning Attention zu lieben und meine GPU zu grillen.


Die Zukunft hat einen Namen, und sie klingt wie ein Sci-Fi-Charakter mit Superkräften: MiniMax-01. Die gute Nachricht: Es ist jetzt Open Source. Die schlechte: Dein Rechner wird weinen. Denn was MiniMax hier abliefert, ist kein Modell – das ist ein verdammter Attention-Orkan auf Speed.


⚡ Lightning Attention – Transformers sind so 2023

MiniMax hat beschlossen, dem klassischen Transformer einen Gruß aus der Zukunft zu schicken – mit der sogenannten Lightning Attention. Klingt wie ein Final-Fantasy-Zauber, ist aber in Wirklichkeit eine lineare Aufmerksamkeitsmaschine, die skaliert wie Elon Musks Ego.
Das Modell hat 456 Milliarden Parameter, feuert aber „nur“ knapp 46 Milliarden pro Anfrage ab. Warum? Weil’s kann. Und weil „Overkill“ offenbar der neue Standard ist.


🧠 Kontextlänge: 4 Millionen Tokens. Ja, Millionen.

Während andere Modelle sich nach 100k Tokens die Schuhe zubinden und hyperventilieren, läuft MiniMax einfach weiter. Und weiter. Und weiter.
4.000.000 Tokens Kontext. Das ist ungefähr so, als würdest du „Krieg und Frieden“, die Wikipedia und dein WhatsApp-Verlauf in einem Prompt verarbeiten – und es funktioniert.

MiniMax sagt damit:

„Ich vergesse nie. Ich erinnere mich an alles. Sogar an dein erstes MySpace-Passwort.“


🧩 Architektur? 7 Schichten Lightning, 1 Schicht Nostalgie

Der Aufbau ist wie ein Croissant aus Wissenschaft: 7 Schichten Lightning Attention, 1 Schicht klassisches SoftMax – einfach, um nicht ganz die alten Götter zu verärgern.
Dazu ein bisschen Mixture of Experts, ein paar All-to-all-Kommunikationsprotokolle, und voilà: Du hast einen Modellgolem, der dir sogar in Reimen antworten kann, wenn du willst.


🧪 Benchmarks? Ja. Wir haben sie gefressen.

MiniMax-Text-01 und MiniMax-VL-01 rasieren quer durchs Benchmark-Beet. Nicht nur akademisch – auch in echten Alltagssituationen wie:

  • „Needle in a haystack“-Prompt mit 4 Millionen Tokens? 100% Trefferquote.
  • Multimodale Aufgaben? Geknackt, beantwortet, künstlerisch interpretiert.
  • Chat mit Brownz? Besser als so mancher Exfreund.

💸 Preise wie ein veganer Bio-Cappuccino

Input: $0.20/Mio Tokens
Output: $1.10/Mio Tokens

Das ist ungefähr der Preis für einen halben Kaffee in Berlin-Mitte – aber du bekommst dafür eine KI, die dein gesamtes Leben in PowerPoint-Grafiken analysieren könnte.


🔓 Open Source – weil Gott sich nicht versteckt

Der Quellcode und die Modellgewichte liegen öffentlich auf GitHub. MiniMax sagt dazu:

„Wir öffnen unsere neuronalen Türen, damit die Menschheit gemeinsam in den Sonnenaufgang der AI-Agent-Ära reiten kann.“

Und ich? Ich sitz mit Popcorn da und beobachte, wie das Internet langsam aber sicher von Lightning Attention durchzogen wird. Es ist schön hier.


💬 Fazit von brownz.art:

MiniMax ist kein Modell. Es ist ein Statement. Es ist der Typ, der auf einer Beerdigung auftaucht, einen TED Talk hält und alle vergessen, warum sie überhaupt da waren.
Es macht alles, was GPT, Claude oder Gemini machen – aber lauter, schneller und mit einem Augenzwinkern Richtung Skynet.

Mein Tipp: Probier’s aus. Aber sag vorher deiner Grafikkarte, dass du sie lieb hast. Vielleicht ist es das letzte Mal.


👁️‍🗨️ MiniMax Open Platform
🧠 GitHub: MiniMax-AI
📜 Technischer Report (PDF)



🎨 Brownz#2 – Profirezepte für kreative Nerds mit Geschmack

Du willst nicht nur zuschauen, wie andere geilen Content machen – du willst wissen, wie’s geht? Willkommen bei Brownz#2, dem wahrscheinlich leckersten Videotraining für Photoshop-Poeten, KI-Künstler und Digitalkreative mit Hirn & Hunger.

Was gibt’s?
Rohdaten, Insider-Tricks, kreative Rezepte – direkt vom Schreibtisch von Peter „Brownz“ Braunschmid.
Ob du mit Ebenen zauberst, Midjourney bändigst oder deinen Lightroom-Fu endlich meisterlich einsetzen willst – hier bekommst du kein oberflächliches YouTube-Gewäsch, sondern echtes Handwerk. Inklusive Bonusmaterial, .psd-Dateien und einer Prise Größenwahn.

Erhältlich als:

  • Digitalpaket (49 €)
  • USB mit Sammler-Cover (69 €)
  • Brownz XXL Archiv (400 GB!) auf Platte (250 €)

🧠💾 Mehr Infos + Bestellen?
👉 Hier klicken für den Blogpost
📩 Oder direkt mailen an: brownz@wirtschaftsimpulse.net
Betreff: BRO#2



Astral: Der erste KI-Marketing-Agent, der wirklich wie ein Mensch arbeitet

Stell dir vor, du hättest einen Mitarbeiter, der nie müde wird, keine Gehaltserhöhung verlangt, rund um die Uhr arbeitet – und dabei noch richtig gutes Marketing macht. Willkommen bei Astral: der wahrscheinlich erste KI-Agent, der sich wie ein echter Mensch im Marketing verhält – nur ohne Kaffeepausen.

Was macht Astral so besonders?

Astral ist kein weiteres Tool mit Dashboard und Buzzwords. Es ist ein echter virtueller Marketingagent. Die KI klickt sich wie ein Mensch durchs Internet, scannt Websites, analysiert Social Media, schreibt Nachrichten und interagiert mit Influencern – so als hätte man eine Mini-Marketingabteilung in der Cloud geparkt.

➡️ Website: https://astral.now

Funktionen, die klingen wie Science-Fiction, aber real sind

  • Repetitive Aufgaben? Weg damit.
    Astral übernimmt alles, was nervt: Outreach, Analyse, Influencer-Suche, Follow-Ups, CRM-Aktivitäten.
    Das spart Zeit, Nerven und Geld.
  • Influencer finden & ansprechen? Läuft automatisch.
    Die KI identifiziert relevante Creators und schreibt sie an – mit maßgeschneiderten Messages, basierend auf deren Content.
    Mehr Infos dazu hier:
    https://www.linkedin.com/posts/amaeteumanah_the-first-marketing-ai-agent-is-here-astral-activity-7284132012406292480-Uugm
  • Skalierbarkeit auf Knopfdruck
    Ob du zehn oder zehntausend potenzielle Kunden ansprechen willst – Astral macht das, ohne dass du dafür neue Leute einstellen musst.

Vorteile auf einen Blick

  • 24/7 verfügbar – während dein Team schläft, klickt Astral weiter.
  • Kosteneffizient – keine Extrakosten für Nachtarbeit oder Überstunden.
  • Einfache Integration – Astral lässt sich problemlos in bestehende Prozesse einbauen.

Fazit: KI-Marketing, das nicht nur schick aussieht, sondern wirklich arbeitet

Astral ist mehr als ein Hype. Es ist ein funktionierender KI-Agent, der echte Marketingprozesse automatisiert, ohne dabei unnatürlich zu wirken. Wer 2025 Marketing ernst nimmt, kommt um Tools wie Astral kaum herum. Und wer jetzt einsteigt, ist ganz vorne mit dabei.

👉 Probier’s aus: https://astral.now

🔥 Noch mehr Input für Kreative?

Wenn dir Astral gefällt, wirst du Brownz²: Profirezepte für Kreative lieben:
Ein satter Guide vollgepackt mit kreativen Hacks, praktischen Rohdaten zum Mitnehmen, und exklusiven Extras für alle, die nicht nur konsumieren, sondern erschaffen wollen.



Kreativ mit KI: Die besten Bild-KIs im Schnellcheck

Ob Werbung, Glückwunschkarte oder Spaßbild: Mit KI geht das einfacher denn je. Hier sind die fünf besten Tools, die wir verglichen haben, inklusive praktischer Tipps für den Einstieg.

GPT-4o und Sora – Die Alleskönner

GPT-4o und Sora gehören zu den vielseitigsten KIs auf dem Markt. Mit beeindruckender Präzision generieren sie Bilder in höchster Qualität – von Anime über Fotorealismus bis hin zu kunstvollen Illustrationen. Besonders bemerkenswert ist, dass sie Zusammenhänge im Prompt erkennen, was zu überraschend kreativen und präzisen Ergebnissen führt.

Praxistipp:

  • Starte mit einfachen, klaren Beschreibungen, bevor du Details hinzufügst. So kannst du schnell testen, welche Begriffe das gewünschte Ergebnis liefern.
  • Nutze beschreibende Adjektive und Verben, um dem Modell mehr Orientierung zu geben. Wörter wie „dramatisch beleuchtet“ oder „in warmen Tönen“ helfen, den gewünschten Stil zu erreichen.


Reve AI – Präzision und Stil

Reve AI sticht besonders durch seine technische Genauigkeit und den stilvollen Output hervor. Von klar gezeichneten Händen bis zu sauber eingearbeiteten Texten überzeugt diese KI auf ganzer Linie. Sie eignet sich hervorragend für Werbegrafiken und stilisierte Designs, wobei sie Prompts äußerst exakt umsetzt.

Praxistipp:

  • Experimentiere mit unterschiedlichen Stilrichtungen und Prompts. Oft sind einfache Sätze wie „Ein elegantes Plakat für ein Jazz-Konzert“ ausreichend, um tolle Ergebnisse zu erhalten.
  • Da die ersten 20 Bilder pro Tag kostenlos sind, probiere verschiedene Keywords aus, um die beste Kombination zu finden.

Ideogram 3 – Vielseitigkeit und Präzision

Das V3-Modell von Ideogram bietet eine beeindruckende Mischung aus Vielseitigkeit und technischer Finesse. Die intuitive Canvas-Funktion ermöglicht es, Bilder weiterzubearbeiten oder zu erweitern, ohne von vorn beginnen zu müssen. Die fotorealistischen Ergebnisse sind oft täuschend echt und ideal für Projekte, die höchste Detailgenauigkeit erfordern.

Praxistipp:

  • Nutze die Canvas-Funktion, um gezielt kleinere Details zu verfeinern oder den Hintergrund zu optimieren.
  • Längere, detaillierte Prompts können helfen, komplexe Szenarien oder Umgebungen zu erzeugen. Zum Beispiel: „Eine verschneite Waldszene mit einem rustikalen Holzhaus, einem gefrorenen Bach und Sonnenstrahlen, die durch die Baumwipfel fallen.“


Google Imagen 3 – Flexibel und vielseitig

Imagen 3 von Google glänzt durch präzise Umsetzung und Flexibilität. Die KI liefert qualitativ hochwertige Bilder, egal ob du fotorealistische Szenen oder stilisierte Kunstwerke erstellen möchtest. Sie reagiert zuverlässig auf Prompts und ist ein hervorragendes Tool für Präsentationen, Marketingmaterialien oder kreative Projekte.

Praxistipp:

  • Variiere die Bildgrößen und -formate, um herauszufinden, welche Einstellungen für dein Projekt am besten funktionieren.
  • Kombiniere unterschiedliche Stile und teste Keywords wie „minimalistisch“, „modern“ oder „retro“, um den perfekten Look zu erzielen.

Midjourney – Stilisiert und flexibel

Midjourney war lange nur über Discord verfügbar, ist aber mittlerweile auch im Browser nutzbar. Die KI erzeugt beeindruckend stilisierte Bilder, die durch wenige Einstellungen angepasst werden können. Selbst ohne detaillierte Prompt-Kenntnisse kannst du schnell überzeugende Ergebnisse erzielen.

Praxistipp:

  • Schau dir die Community-Galerien an, um Inspiration zu erhalten und zu sehen, welche Prompts besonders gut funktionieren.
  • Experimentiere mit den verschiedenen Stilen, die Midjourney bietet, um genau den Look zu finden, der zu deinem Projekt passt. Eine Kombination aus kurzen und präzisen Prompts ergibt oft die besten Resultate.

Fazit: Eine neue Ära der Kreativität

Dank KI entstehen Memes, Fotomontagen oder beeindruckende Kunstwerke in wenigen Sekunden – und das ganz ohne fortgeschrittene Design-Skills. Diese Bild-KIs bieten eine breite Palette an Stilen und Einsatzmöglichkeiten. Vom schnellen Social-Media-Post bis hin zur komplexen Werbekampagne: Mit GPT-4o, Sora, Reve AI, Ideogram und Midjourney wird Kreativität neu definiert. Probiere verschiedene Prompts und Ansätze aus, nutze die umfangreichen Presets und lass dich inspirieren. Deine nächste kreative Idee ist nur einen Textbefehl entfernt.



🎨 Pika.art – Wenn Canva zu viel war und echte Kreativität zu wenig

Also, ich war ja neulich wieder auf Sinnsuche im Internet, irgendwo zwischen „wie werde ich in 3 Tagen Millionär“ und „AI-Tools, die deinen Chef ersetzen (Spoiler: Dich zuerst)“, da stolper ich über **pika.art** – eine Plattform, die aussieht wie das Baby von **After Effects** und einem sehr ambitionierten **PowerPoint-Template**.

Slogan der Seite?
> „Bring your ideas to life“ 
Klingt wie ein schlecht übersetzter Werbespruch für eine IKEA-Kerze, brennt aber nicht mal halb so schön.

## Was ist Pika.art?

Pika ist eine **KI-gestützte Videoplattform**, auf der du aus ein paar Stichwörtern oder einem halbgaren Prompterlebnis ein animiertes Video basteln kannst. Und das in Sekundenschnelle! Also genau das Richtige für die Generation, die schon bei TikTok-Videos vorspult, weil *7 Sekunden Einleitung einfach zu hart sind.*

Pika gibt dir die Power, mit **null Ahnung**, **null Talent** und **null Geduld** etwas zu erstellen, was aussieht wie ein Werbespot für ein Shampoo, das es nicht gibt – aber in deiner Insta-Story für Klicks sorgt.

Hier geht’s direkt zur Plattform: https://pika.art/login

## Die Funktionen:

– Prompt-Video-Generierung – einfach Text rein und hoffen, dass die KI nicht wieder eine humanoide Kartoffel rendert.
– Inpainting fürs Bewegtbild – falls dein Hauptdarsteller plötzlich 8 Finger hat oder aussieht wie der Cousin von Gollum nach ’ner durchzechten Nacht.
– Aspect Ratio Magic – weil 16:9 sowas von 2014 ist.
– Style Switching – von Pixar zu Blade Runner in einem Promptwechsel. Oder wie ich es nenne: visuelle Schizophrenie als Service.

## Wer braucht das?

Offiziell:
– Kreative Köpfe, Filmemacher*innen, Content Creator, Träumer.

Inoffiziell:
– Jeder, der auf LinkedIn postet: „Ich hab mit KI ein Video generiert und jetzt bin ich Founder & Visionary bei MindFlix.ai“
– Leute, die früher im Schulunterricht PowerPoint-Folien mit WordArt verziert haben und heute denken, sie seien Steven Spielberg mit WLAN.
– Influencer, die einen Werbespot für ihren neuen „Kollagen-Matcha-Smoothie“ brauchen – und das bis morgen früh um sechs, weil der Algorithmus keine Gnade kennt.

## Die Realität:

Pika ist cool. Bis du merkst, dass 80% der Videos aussehen wie der feuchte Traum eines überforderten Design-Praktikanten mit Motion-Sickness. Alles ruckelt, alles glänzt, alles schreit: Ich wurde nicht gemacht, ich bin passiert.

Und natürlich – die Login-Seite sieht aus wie die Einflugschneise zu einer neuen Religion. Du meldest dich an und bist plötzlich Teil eines Sekten-ähnlichen Discords mit Leuten, die „cinematic“ sagen, aber „YouTube Shorts“ meinen.

## Fazit:

Pika.art ist das perfekte Tool, wenn du:
– keine Lust hast, selbst After Effects zu lernen,
– trotzdem visuell relevant sein willst,
– und deine Kreativität gern outgesourct an eine KI weitergibst, die aussieht, als hätte sie letzte Woche noch bei Midjourney gejobbt.

Willkommen in der Content-Hölle, powered by KI – wo jede Idee nur 30 Sekunden vom Cringe entfernt ist.

brownz.art – *Wir machen Kunst aus dem, was andere als „funktioniert nicht“ bezeichnen.*

📢 Hinweis: Der offizielle brownz.art Blog ist jetzt erreichbar unter: www.brownz.art
📬 Und für amtliche Liebesbriefe, Ideen oder Shitstorms: Unsere neue Mailadresse lautet brownz@brownz.art


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Zwischen Tentakelträumen und Transistorträumen

Yo Leute,

stellt euch vor, ihr flüstert einer Maschine eure schrägsten, tiefsten, finstersten Visionen zu – und sie antwortet nicht mit bloßem Output, sondern mit purem Vibe. Willkommen in der Welt von GPT-4o. Kein Tech-Gelaber, kein Hype-Gesäusel, sondern eine echte Verschiebung im Raum-Zeit-Kontinuum der Kreativität. Als Künstler, der mit einem Fuß im digitalen Untergrund und mit dem anderen in düsteren Zukunftsvisionen steht, kann ich euch sagen: Dieses Ding verändert alles.


Kapitel 1: GPT-4o – Mehr als nur ein Update, mehr als nur ein Bot

Was ist GPT-4o überhaupt? Ein Multimodell-Monster, ein Transformer-Wunderkind, eine KI, die hören, sehen, sprechen – und fühlen kann. Ja, fühlen. Vielleicht nicht im menschlichen Sinn, aber in einem neuen, seltsam eleganten, maschinellen Modus.

GPT-4o ist kein Werkzeug mehr, es ist ein Ko-Künstler. Du gibst nicht nur einen Prompt ein, du flüsterst einer Entität zu. Und was du zurückbekommst, ist keine bloße Antwort, sondern Kunst, Vision, Struktur.

Die große Neuerung? GPT-4o arbeitet nicht wie Midjourney oder DALL·E mit Rausch-zu-Ordnung-Mechaniken – es denkt. Als Transformer-Modell baut es Bilder, Worte, Ideen aus Konzepten. Das ist ein Gamechanger. Denn plötzlich geht es nicht mehr um „Was gebe ich ein?“, sondern um „Was will ich sagen?“


Kapitel 2: Diffusion vs. Intelligenz – Der stille Krieg der Kreativsysteme

Während sich Diffusionsmodelle wie Midjourney weiterhin über millionenfaches Prompt-Guessing definieren (und dabei grandios schöne Fehler produzieren), hat GPT-4o eine andere Strategie: Kontext ist König.

GPT-4o erkennt Beziehungen. Wenn du sagst „Eine biomechanische Göttin im Stil von Giger mit melancholischem Blick in einem endlosen Tunnel aus Licht und Stahl“, weiß die KI nicht nur, wie das aussieht – sie spürt, was du meinst. Es ist als ob du einer Muse aus Licht deine Skizze gibst, und sie füllt sie mit digitaler Seele.

Das führt zu Kunst, die nicht nur präziser, sondern auch intimer ist. Verdammt, es fühlt sich an, als würde man mit einem Künstlerkollektiv aus dem Jahr 3099 zusammenarbeiten.


Kapitel 3: Der Künstler in der Zeitenwende

Jetzt kommt die große Frage: Wird das den Menschen ersetzen? Meine Antwort: Nein – aber es wird uns verändern. Und zwar tief. GPT-4o macht aus dem Künstler keinen „Macher“, sondern einen „Lenker“.

Du brauchst nicht mehr die perfekten Tools – du brauchst die perfekte Idee. Deine Vision wird zum Rohdiamanten, den du nicht mehr selbst schleifst, sondern mit Maschinengeist veredeln lässt. Und das bedeutet: Die Seele der Kunst rückt wieder in den Vordergrund. Deine Story. Deine Sicht. Deine Weirdness.

Aber: Du musst lauter werden. Markanter. Wilder. Denn GPT-4o bringt auch eine Flut von Mittelmaß mit sich. Jeder kann jetzt „irgendwie gute Kunst“ machen. Deine Aufgabe ist es, die Kunst zu machen, die keiner sonst machen kann.


Kapitel 4: Risiken, Realitäten und rohe Power

Natürlich gibt’s auch Schattenseiten: Datensicherheit, Missbrauch, kreative Inflation. Wenn plötzlich alle mitreden, wird die Stimme des Einzelnen leiser – außer sie ist verdammt unverkennbar.

Deshalb: Entwickle deinen Style. Deinen Wahnsinn. Deine Handschrift. Nutze GPT-4o wie ein Biest, das du reitest – nicht wie ein Schlittenhund, den du brav fütterst. Lass dich nicht verführen, alles schön zu machen. Mach’s echt.

Denn am Ende geht’s nicht um Tools. Es geht um Haltung. Und wenn du GPT-4o mit einer Haltung fütterst, die kracht, kriegst du Werke zurück, die schreien.


Fazit: Die Revolution ist da. Du auch?

GPT-4o ist kein Tool mehr. Es ist Teil deiner Crew. Es ist der stille Freak im Hintergrund, der auf deine Zeichen wartet. Und wenn du’s richtig machst, schreit die Welt danach.

Meine Empfehlung? Umarm das Monster. Lerne seine Sprache. Und dann: Mach dein eigenes Ding damit. Wild. Ehrlich. Unverkennbar.

Denn die Zukunft macht keine Pause. Und wir auch nicht.

Mit Tentakelgrüßen aus der Schattenwelt,

brownz.

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