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Willkommen in der Abo-Hölle: Wie KI-Abos Kreative in den Ruin treiben, während Adobe und Co. im Geld badet

Erinnerst du dich noch an die gute alte Zeit, als man ein Programm einfach gekauft hat und es dann besessen hat? Ha! Wie naiv. Heute bist du als Kreativer nicht mehr Besitzer deiner Software, sondern zahlender Mieter in einem überteuerten Hochhaus, das von Adobe, OpenAI und Midjourney verwaltet wird. Und der Fahrstuhl kostet extra. Willkommen in der Abo-Hölle, wo deine Kreativität genau so lange fließt, bis dein Konto den Nullpunkt erreicht.


Die große KI-Abo-Scharade: Kreativität kostet – aber bitte im Monatsabo

Früher war das Leben einfach: Photoshop kostete einmalig 1000 €, und wenn du Glück hattest, lief die Version auch 15 Jahre später noch auf deinem kaputten Windows XP-Rechner. Heute kostet Photoshop 25 € im Monat und in größeren Abo Modellen noch mehr, und falls du auch KI-Unterstützung für deine generativen Designs möchtest, bitte noch mal mindestens 10 € für Firefly drauflegen. Und falls du aus Versehen zu viele Bilder generierst? Überraschung: Nachzahlung fällig. Weil nichts die Kreativität mehr anregt als das beruhigende Gefühl einer wachsenden Kreditkartenrechnung.

Dasselbe Spiel bei Midjourney. Erst war es eine Spielerei, jetzt ein Muss für Grafikdesigner – aber nur für diejenigen, die bereit sind, den Preis eines Kleinwagens im Jahr für Bildgenerierung zu zahlen. Und OpenAI? Klar, GPT-4 ist ganz nett, aber nur, wenn du monatlich 20 € zahlst, sonst darfst du mit der Holzklasse chatten, während die Business-Kunden von OpenAI sich bereits den digitalen Champagner in die Cloud gießen lassen.

Übrigens, sollte dein Abo mal aus Versehen auslaufen, werden deine Projekte gesperrt, dein Portfolio vaporisiert und deine Karriere sofort beendet. Wie praktisch! Man könnte meinen, diese Firmen wären nicht Software-Anbieter, sondern digitale Diktaturen, die deine Kreativität gegen eine monatliche Geiselgebühr freilassen.


Die 10 goldenen Überlebensregeln für Kreative in der KI-Abo-Hölle:

  1. Nutze Trial-Versionen bis zum Erbrechen – Mach’s wie ein Hardcore-Student: Immer neue Accounts erstellen und testen, bis sie dich endgültig sperren. Der moderne Künstler arbeitet nicht mit Pinsel und Farbe, sondern mit Wegwerf-E-Mail-Adressen und VPNs.
  2. Open-Source ist dein Freund – Klar, GIMP ist nicht Photoshop, aber immerhin zahlst du für deine Depressionen nichts extra. Krita und Blender sind ebenfalls nette Alternativen – wenn du bereit bist, dich in fünfstündige Tutorials einzuarbeiten, die klingen, als hätte jemand ein Lexikon als ASMR aufgenommen.
  3. Community-Hacks ausnutzen – Es gibt immer irgendwo ein Plugin oder einen Trick, mit dem man teure Abos umgehen kann. Recherche ist die halbe Miete. Alternativ einfach eine Discord-Gruppe für gebrochene Seelen gründen, die sich gegenseitig Tutorials für den Low-Budget-Kampf gegen Adobe schicken.
  4. Teilen ist das neue Kaufen – Was Netflix-Account-Sharing für Serienjunkies ist, ist Creative-Cloud-Sharing für Designer. Offiziell verboten? Klar. Aber wir wissen doch alle, dass es jeder macht. Freunde sind nicht nur für emotionale Unterstützung da, sondern auch, um dein Lightroom-Abo zu splitten.
  5. Mach es wie in den 90ern: Cracken oder sterben – Natürlich nur theoretisch, wir würden sowas niemals empfehlen. Aber die „Adobe 2024 Mega Torrent“-Suche existiert nicht umsonst. Man munkelt, dass alte Photoshop-Versionen so oft geknackt wurden, dass Adobe irgendwann einfach aufgegeben hat.
  6. Erweitere dein Portfolio mit analoger Kunst – Wenn du kein Geld mehr für digitale Tools hast, mal halt wieder mit echten Farben. Acryl wurde noch nicht von Adobe in ein Abo-Modell gepresst. (Aber warten wir mal ab, ob „Adobe Real Paint™“ mit monatlichen Farb-Updates erscheint.)
  7. Auf Tiktok 1 Million Follower generieren und hoffen, dass jemand bezahlt – Kreativität ist heutzutage ein Social-Media-Spiel. Vielleicht wirst du durch ein virales Meme zum nächsten AI-Guru und kannst dann selbst Leuten Abo-Modelle aufzwingen.
  8. Lerne programmieren und baue dein eigenes Midjourney – Sicher, das dauert Jahre, aber es ist immer noch billiger als 600 € im Jahr für ein Abo, das sich monatlich verdoppelt. Und wenn es klappt, kannst du das Ding für 10 Milliarden an irgendein Startup verkaufen.
  9. Fake AI-Business aufbauen – Verkaufe KI-generierte Art als Premium-Handarbeit. Die echten Kapitalisten tun es doch auch. Niemand hinterfragt, ob deine Bilder von einer neuronalen Netzwerkwolke oder deiner „Seele“ stammen – Hauptsache, sie zahlen.
  10. Einen reichen Sugar Daddy suchen, der deine Abo-Kosten übernimmt – Falls gar nichts mehr hilft: Ein wohlhabender Gönner ist günstiger als Adobe, Midjourney und OpenAI zusammen. Eine gut durchdachte Dating-Strategie kann dir ein Leben ohne Abo-Kosten ermöglichen. Kunst war noch nie so strategisch.

Fazit: Bezahle oder stirb – oder finde einfach kreative Wege, die Kapitalisten auszutricksen

Die Wahrheit ist: Kreativität kostet. Aber wer clever genug ist, in dieser Abo-Hölle zu überleben, ist genau der Typ Mensch, der langfristig Erfolg haben wird. Es gibt immer Wege, dem System zu entkommen – oder es wenigstens auszutricksen. Vielleicht wird dein nächstes Meisterwerk gar nicht ein Gemälde oder eine Animation sein, sondern eine brillante Methode, um die Abo-Wirtschaft mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Bis dahin zahlen wir weiterhin brav unsere 300 verschiedenen Abos – oder finden Wege, uns durchzumogeln. Denn seien wir ehrlich: Wenn schon Adobe im Geld badet, dann sollten wir wenigstens dafür sorgen, dass unser Konto nicht komplett verdunstet.


Adobe Firefly Video Model: Innovation oder teure Abo-Falle?

Am 12. Februar 2025 hat Adobe sein Firefly Video Model vorgestellt – https://firefly.adobe.com/ – ein KI-gestütztes Tool, das die Erstellung von Videos revolutionieren soll. Doch während die Technologie beeindruckend ist, stellt sich eine brennende Frage: Warum muss wirklich jedes Feature hinter einer Abo-Paywall verschwinden?

Was kann Firefly Video Model?

Firefly Video Model verspricht, Videoclips aus einfachen Prompts oder Bildern zu generieren. Zu den Features gehören:

  • „Text zu Video“ und „Bild zu Video“: Klingt cool, aber kostet.
  • 1080p-Videos mit 24 Bildern pro Sekunde: Standard im Jahr 2025, aber höhere Auflösung? Noch nicht da, aber zahl kräftig für „zukünftige Optionen“.
  • Kameraeinstellungen und Bewegungseffekte: Nett, aber limitiert, wenn du nicht das richtige Abo hast.
  • Szene zu Bild (Beta): Hier wird getestet – aber nicht ohne Bezahlmodell.
  • Video- und Audio-Übersetzung: Gute Idee, aber wer hätte gedacht, dass Adobe dir auch dafür extra Geld abknöpft?

Das Firefly Video Model ist direkt in Adobe Premiere Pro integriert. Aber keine Sorge, das kostet ja ohnehin schon genug.

Das Abo-Wahnsinnsmodell: Zahlen, zahlen, zahlen

Adobe hätte uns das KI-Videotool einfach zugänglich machen können, doch stattdessen wurden gestaffelte Abo-Modelle eingeführt. Hier ein Überblick:

  • Firefly Standard (11 €/Monat):
    • 2.000 Video-/Audio-Credits pro Monat
    • Bis zu 20 fünfsekündige 1080p-Videogenerationen
    • So lange du nicht zu kreativ wirst, kommst du vielleicht klar.
  • Firefly Pro (33 €/Monat):
    • 7.000 Video-/Audio-Credits pro Monat
    • Bis zu 70 fünfsekündige 1080p-Videogenerationen
    • Schon etwas brauchbarer, aber für das Geld erwartet man mehr.
  • Firefly Premium (kommt bald):
    • Noch höhere Preise
    • Endlich 4K? Wahrscheinlich, aber nur für diejenigen, die bereit sind, noch tiefer in die Tasche zu greifen.

Das Premium-Abo wird als „ultimative Lösung für professionelle Nutzer:innen“ angepriesen. Heißt im Klartext: Noch mehr Paywall. Anstatt Innovation für alle zu bieten, geht Adobe den altbekannten Weg: Mehr Features? Dann zahl nochmal extra.

Adobe melkt seine Nutzer:innen weiter aus

Klar, Firefly Video Model bringt spannende Möglichkeiten mit sich. Aber anstatt ein leistungsfähiges Tool für Kreative zugänglich zu machen, zementiert Adobe einmal mehr sein Pay-to-Play-Modell.

Warum sollte jemand ein Abo bezahlen, um dann noch mit Credits jonglieren zu müssen? Und warum muss man überhaupt zahlen, um ein Feature zu testen, das sich noch in der Beta-Phase befindet?

Das Fazit? Firefly Video Model könnte ein Meilenstein für KI-generierte Videos sein. Doch solange Adobe jede erdenkliche Funktion hinter Abo-Stufen versteckt, bleibt es eher eine Luxus-Spielerei für diejenigen, die bereit sind, tief genug in die Tasche zu greifen.

Wer nicht zahlt, bleibt auf der Strecke.


Adobe Fresco jetzt kostenlos – ein Gamechanger für Kreative

Hast du das schon gehört? Adobe hat ihre Zeichen- und Mal-App Fresco komplett kostenlos gemacht – und das sogar inklusive aller Premium-Funktionen! Wenn du also Lust hast, digital kreativ zu werden, gibt es keinen besseren Zeitpunkt, um die App auszuprobieren.

Was macht Fresco so besonders?

Fresco ist eine wahnsinnig vielseitige App, die sich perfekt für Hobbykünstler und Profis eignet. Sie bietet über tausend verschiedene Pixel- und Vektorpinsel, und das Beste: Du kannst auch eigene Pinsel importieren, um deinem Stil noch mehr Individualität zu verleihen.

Besonders spannend sind die neuen Features auf dem iPad:

  • Bewegungsvoreinstellungen: Damit kannst du deine Grafiken animieren – ideal, wenn du deinen Kunstwerken ein bisschen Leben einhauchen willst.
  • Symmetrie-Funktionen: Diese machen es superleicht, symmetrische Formen oder Muster zu erstellen. Perfekt für Mandalas, Designs oder einfach experimentelle Kunstwerke.

Warum ist das ein großer Schritt?

Adobe macht damit einen klaren Move gegen andere beliebte Zeichen-Apps wie Procreate. Und mal ehrlich: Fresco ist eine richtig starke Alternative, gerade jetzt, wo sie komplett kostenlos ist. Kreative weltweit bekommen so eine hochwertige App an die Hand, ohne dafür etwas bezahlen zu müssen.

Wo kannst du Fresco herunterladen?

Du willst direkt loslegen? Dann schau dir Adobe Fresco hier an: Adobe Fresco Download-Seite.

Also, worauf wartest du? Hol dir die App und lass deiner Kreativität freien Lauf! Schreib mir gern in die Kommentare, was du damit erstellt hast oder wie dir die App gefällt – ich bin gespannt!

Happy Birthday!


Eine Jahr schon im Amt und immer noch recht unbekannt, ich empfehle die Version 2 unter die Lupe zu nehmen. Die Ergebnisse dort gehen schon in Richtung altes Midjourney Version 3 bis 4. Und es kostet nix: https://firefly.adobe.com/

Weiters gibt es von meiner Weihnachtsaktion noch ein XXL-Archiv zum Sonderpreis das zwar bestellt aber nie bezahlt wurden, wer also hier zuschlagen möchte, für nur 200 Euro (inkl. HDD und Postversand) inkl. dem brandneuen DigiMagine 2, das nach Ostern erscheinen wird, der schreibt mir einfach eine entsprechende E-Mail an: brownz@5inchmedia.tv oder optional an brownz@wirtschaftsimpulse.net mit dem Betreff „XXLgo“. Die Produktbeschreibung zum XXL-Archiv findet ihr hier: https://brownzart.wordpress.com/2021/09/04/das-xxl-archiv-ist-wieder-da/

Danke für das Interesse.


http://blogs.adobe.com/creative/de/die-grosse-adobestocknacht/

Die erste große #AdobeStockNacht: Erlebt die Power von Adobe Stock im Livestream!

http://blogs.adobe.com/creative/de/die-grosse-adobestocknacht/


Ja das neue Photoshop Update hat leider einen Bug.

Verflüssigen funktioniert bei 16 Bit Bildern ja nicht so wirklich.

Darum hab ich am Wochenende schnell ein kleines Lösungvideo gebastelt:

Bei einem Nikon D800 Bild rechnet dass dann halt ca 20 bis 30 sec. bei mir.

Damit kann ich ganz gut leben.

Aber meinem DOCMA Redaktionskollegen OLAF GIERMANN war das zu langsam.

30 sec auf etwas warten geht gar nicht.

Darum hat er sich hingesetzt und für euch eine Aktion gezaubert die das löst.

Aber das alles erzählt er euch gern selbst.

Und zwar genau hier:

http://www.docma.info/blog/olafs-aktion-fuer-bug-freies-verfluessigen-in-photoshop-cc-2015-1/

Und alle die auch heute einen Photoshop Basteldaten Supersale wollen UND etwas gewinnen möchten empfehle ich mal hier reinzuschauen:

http://bit.ly/1MTfjTd

Und am Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache:

http://amzn.to/1X0epw6

Und ein Bild gibts auch noch:

072_blueKC

 

 


Hier gibt es eine fantastische und sehr umfangfreiche kostenlose Pinselspitzensammlung.

Unbedingt sehenswert und sehr zu empfehlen:

( Bild klick = direktlink)

FREE PHOTOSHOP/GIMP BRUSHES! + Explanation by JonasDeRo

Hallo Schweiz


EXKLUSIV IN DER SCHWEIZ
2 Tages-Workshop am 8/9 Februar 2014

Brownz meets wowart – EPIC

Photoshop Creative inkl. Composing und Montagen
mit dem Photoshopkünstler Brownz www.brownzart.at

Erschaffen Sie gemeinsam mit uns spannende Bildmontagen
Vorausetzung: Fortgeschrittene Anfänger

– Du lernst in diesem besonderen Workshop…..
– Freistelltechniken – von “Quick and dirty” bis exakt.
– Haare freistellen
– Haare umfärben – Kleidung umfärben – Farbanpassungen aller Art
– Makeup nachbessern – Augen färben
– Beautyretusche – effizente Hautbearbeitung
– Composingtechniken
– Welten erschaffen – Raumgestaltung in Photoshop
– Arbeiten mit allen Arten von Texturen
– Licht und Schatten – Lichteffekte – Rauch – Nebel
– Body Forming und Spezialeffekte
– Bildlooks, Effizentes Arbeiten mit Aktionen
– Retusche mit dem RAW Converter
– Mikrokontratse – Dodge and Bur

…….und vieles mehr, es bleiben keine Fragen offen!

– Projektor mit grosser Leinwand, Headset
– Toller Lerneffekt, da kleine Teilnehmerzahl
– Alles wird step by step erklärt
– Zertifikat
– Die allerneusten Videoclips von Brownz
Mitbringen:
Photoshop CC oder CS6, Laptop oder PC/MAC der genug Saft hat
ein Zeichentablett (sehr empfehlenswert), Schreibzeug, Papier

Samstag 10.00 bis 17.00 Uhr
Sonntag 9.00 bis 16.00 Uhr

2 x Mittagessen, Kaffee und Mineral sind inbegriffen
inklusive einige Lern-Videos (step by step)
Das ganze für nur 490.- CHF pro Person (max. 8 Teilnehmer)
Wiederholungstäter 450.- CHF
Optional ist zusätzlich ein geniales Datenpaket von 200 GB erhältlich:
– Demobilder in voller Auflösung in allen Ebenen als Photoshop- Dateien
– inkl. über 300 BrownzArt Tutorial Videos
– Hintergründe und Texturen sowie Grafiken
– 3d Renderings mit Alpha Kanal für schnelles Freistellen
– Neoangel Wings
– SciFi und Dark Fantasy Stuff
– Photoshop Brushes, Licht Effekte – Overlay Texturen – Elementals
Preis 300.- CHF (Externe Festplatte mitnehmen)

Anmeldung unter info@wowart.ch oder 0793576338
AGB’s für den Workshop bitte hier lesen

Preiswerte Übernachtungsmöglichkeit inmitten der idyllischen Altstadt von Chur Hotel Rebleuten

 

 

Die Macht der Farben


Wenn ich auf der Suche nach neuen Farblooks bin ist meine erste Anlaufstelle:

https://kuler.adobe.com/explore/newest/

Einfach downloaden und schon erscheint das im Farbfelder Menü.

Ich liebe es.

kuler


Adobe: Lightroom, Photoshop und Premiere Elements sind im Angebot

Rabatt-Aktion von Adobe: Der Softwareentwickler bietet Photoshop und Premiere Elements derzeit zu einem um 40 Prozent reduzierten Preis an

Software-Rabatte und Sonderangebote

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