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Der zweite Blick – Wie Bildkritiker.de die Fotografie neu denkt

Von Peter „Brownz“ Braunschmid


Manchmal fehlt in der Fotografie nicht das Talent, sondern nur das Echo. Ein zweites Paar Augen, das nicht urteilt, sondern hinterfragt. Bildkritiker.de will genau dieses Echo sein: Ein digitaler Mentor, der nicht laut wird, sondern leise lenkt. In einer Welt, in der Bilder im Sekundentakt durch Feeds rauschen, tritt hier ein Tool auf den Plan, das entschleunigt, präzisiert – und nachfragt. Was sehen wir da wirklich?

Die Idee hinter Bildkritiker.de ist so einfach wie radikal: Live-Feedback. Keine Foren, keine anonymen Likes, keine lauwarmen Kommentare, sondern präzise Rückmeldungen zur fotografischen, gestalterischen oder narrativen Qualität eines Bildes – und zwar dann, wenn das Bild noch lebt. Noch veränderbar ist. Noch im Werden.

Rick Maschke und Thomas Zagler – der eine Bildbearbeitungsdozent, der andere Entwickler – haben eine Plattform gebaut, die keine Galerie sein will, sondern ein Dialograum. Vier Modi stehen Nutzer:innen zur Verfügung: Storytelling, technische Analyse, Bearbeitung und Nachstellung. Jeder Modus ist ein Blickwinkel, ein Aspekt der Wahrheit. Das Foto wird nicht seziert, sondern verstanden.

Was die Plattform leistet, geht über Feedback hinaus. Sie schafft einen Prozess. Wer ein Bild hochlädt, kann konkrete Fragen stellen – zu Lichtführung, Perspektive, Ausdruck, Farbkomposition. Das Feedback kommt nicht von einer Einzelperson, sondern von einem interdisziplinären System aus Analyse-Algorithmen, Tutorials, Erfahrungswerten. Wer will, vertieft sich in weiterführende Lernmaterialien. Wer nur eine schnelle Meinung sucht, bekommt sie. Wer wachsen will, bleibt.

Und der Preis? Fair. Es gibt ein kostenfreies Basismodell mit 15 Kritiken pro Monat. Wer mehr will – mehr Datenvolumen, mehr Tiefe, mehr Sicherheit – greift zu den Plus- oder Pro-Abos. Aber selbst ohne Premium-Account bleibt das Versprechen erhalten: Jede Kritik ist ein Versuch, ein Bild besser zu machen. Nicht schöner. Besser.

Natürlich kann kein digitales Tool das geschulte Auge eines erfahrenen Mentors ersetzen. Aber es kann verdammt nah herankommen – und verfügbarer sein. Bildkritiker.de ist kein Filter, sondern ein Verstärker. Kein Algorithmus, der dich verbessert, sondern einer, der dich sieht.

In einer Zeit, in der jede:r Fotograf:in sein kann, brauchen wir neue Formen der Qualitätssicherung. Bildkritiker.de ist kein Richter. Es ist ein Lehrer ohne Tafel, ein Coach ohne Bühne. Ein stiller Begleiter, der fragt: „Willst du sehen, was du da eigentlich gemacht hast?“

Die Antwort darauf könnte die eigene Arbeit verändern. Und vielleicht auch den Blick auf das, was wir mit Bildern wirklich erzählen wollen.

Doch was macht eine gute Bildkritik aus? Es ist die Balance zwischen technischer Präzision und ästhetischem Verständnis. Der Bildkritiker fragt nicht nur, ob die Tiefenschärfe stimmt – sondern ob das Bild atmet. Ob es etwas erzählt. Ob es bleibt.

Ein großer Vorteil ist die Kontextsensitivität: Ein Porträt wird anders bewertet als ein Architekturshot. Die Plattform erkennt Genre, Ziel und Stilrichtung – und gibt differenziertes Feedback. Auch persönliche Bildziele können hinterlegt werden: Will ich das Bild für eine Ausstellung? Für Social Media? Für ein Editorial? So wird aus allgemeiner Kritik eine persönliche Beratung.

Bemerkenswert ist auch der Bildungsaspekt. Jede Rückmeldung ist verknüpft mit einem weiterführenden Lernangebot – ob Mini-Tutorial, Fachartikel oder Videoanalyse. So entsteht kein bloßes Bewertungsportal, sondern eine dynamische Lernplattform. Der Unterschied liegt in der Tiefe: Kritik als Sprungbrett, nicht als Urteil.

Und die Community? Sie ist leise. Kein Like-Battle, keine toxischen Kommentarspalten. Bildkritiker.de ist kein soziales Netzwerk, sondern ein Reflektionsraum. Wer hochlädt, will wachsen – nicht glänzen. Das verändert die Energie. Es entsteht eine Haltung: ruhig, fokussiert, professionell.

Diese Haltung wird auch durch das Design unterstützt: Die Oberfläche ist funktional, reduziert, ästhetisch. Kein visuelles Rauschen, keine unnötigen Animationen. Stattdessen Klarheit – visuell wie inhaltlich.

Ein weiteres Argument für Bildkritiker.de ist die Zeitersparnis. Statt tagelanger Retusche auf Verdacht hilft gezieltes Feedback, schneller zum Ziel zu kommen. Das Tool wird zum Co-Piloten im kreativen Workflow. Gerade für Berufsfotograf:innen und Content Creators ist das Gold wert.

Und dann wäre da noch das Persönlichste: das eigene Gefühl. Denn wer sich Feedback holt, tritt in Beziehung mit dem eigenen Werk. Man wird nicht besser, weil jemand sagt, was fehlt. Sondern weil man sich traut, hinzuschauen. Genau das fordert Bildkritiker.de ein – und liefert die Mittel, um diesem Blick standzuhalten.

Was bleibt? Ein Angebot, das mehr ist als ein digitales Werkzeug. Es ist eine Einladung zur Ehrlichkeit. Zur Entwicklung. Zum zweiten Blick.


Peter „Brownz“ Braunschmid ist Synthograf, Bilddenker und Ästhetik-Stratege. Er schreibt über Kunst, KI und den schmalen Grat zwischen Licht und Bedeutung. Seine Texte sind keine Urteile, sondern Dialogangebote. Wie gute Kritik eben auch.


„Sprich dich frei“ – Wie Wispr Flow das Schreiben neu erfindet

Ein Bericht von brownz.art


Linz, Juli 2025 – In einer Welt, in der Effizienz zur Währung geworden ist und die Tastatur das letzte große Relikt analoger Arbeitsweise bleibt, kommt ein Tool auf den Markt, das verspricht, Schreiben nicht nur schneller, sondern smarter zu machen: Wispr Flow. Eine KI-gestützte Voice-to-Text-Lösung, die nicht weniger behauptet, als das Schreiben für immer zu ändern.


220 Wörter pro Minute: Die Stimme als Turbo-Tastatur

Mit einer beeindruckenden Umsetzungsrate von bis zu 220 Wörtern pro Minute ist Wispr Flow schneller als die meisten Profi-Texter:innen je tippen könnten. Statt sich mühsam durch Satzzeichen und Tastaturakrobatik zu kämpfen, sprichst du deine Gedanken einfach frei heraus. Wispr erkennt sie, strukturiert sie, korrigiert dich sanft und macht daraus: Klartext.

Multilingual, Multiplattform, Multitalent

Ob Windows, macOS oder iOS: Wispr Flow funktioniert überall. Mehr als 100 Sprachen werden erkannt, sogar Sprachwechsel mitten im Satz ist kein Problem. Und wer denkt, dass hier einfach nur gesprochenes Wort in Text verwandelt wird, unterschätzt die tiefe semantische Verarbeitung: Wispr denkt mit. Es erkennt Satzlogik, entfernt „ähms“ und „also“, glättet Formulierungen und hilft, Gedanken auf den Punkt zu bringen. Ganz ohne die Schranke der Tastatur.

Für wen ist das?

Kurz: für alle, die schreiben. Journalist:innen, Autor:innen, Studierende, Coaches, Entwickler:innen, Menschen mit Einschränkungen, Vielschreiber und Denkstrom-Künstler. Wer produktiv sprechen kann, wird mit Wispr produktiv schreiben.

Datenschutz: Zwischen Wolke und Wahrheit

Daten werden laut Anbieter verschlüsselt übertragen und verarbeitet. Dennoch: Einige Stimmen aus der Community mahnten mehr Transparenz an, insbesondere was Trainingsdaten und Slack-basierte Supportfragen anging. Wispr Flow versprach Nachbesserung.

Preisgestaltung: Pay-per-Voice

  • Basic: kostenlos, 2.000 Wörter/Woche
  • Pro: ca. 15 €/Monat, unbegrenzt diktieren
  • Enterprise: für Teams mit Management-Features

Fazit: Tastatur war gestern

Wispr Flow bringt frischen Wind in die Welt der Texterstellung. Wer mit Sprache denkt, wird mit diesem Tool schreiben, wie andere atmen. Bleibt zu hoffen, dass Privatsphäre und Transparenz nicht auf der Strecke bleiben. Die Stimme als neue Tastatur? Bei Wispr klingt das nicht nach Zukunftsmusik, sondern nach Gegenwart.


http://www.wisprflow.ai

Verfasst von brownz.art für alle, die lieber reden als tippen.


Free Mega Design Bundle Vol. 1 von Dealjumbo: Ein Geschenk für Kreative

Von BROWNZ – 27. Juni 2025

Manchmal sind es nicht die teuersten Plugins oder neuesten Tools, die unsere Kreativität beflügeln – sondern die kleinen, gut kuratierten Geschenke aus der Design-Community. Genau so ein Geschenk ist das Free Mega Bundle Vol. 1 von Dealjumbo: Ein randvoller Download mit Schriften, Mockups, Texturen und Grafikelementen, die sich nicht nur gut anhören, sondern auch richtig gut aussehen.


🔍 Was ist drin?

  • Schriften: Handgeschriebene Fonts, elegante Serifen, moderne Grotesks – alles dabei.
  • Mockups: Verpackungen, Printprodukte, Weblayouts. Ideal für Präsentationen und Portfolios.
  • Texturen: Grunge, Papier, Holz, Stoff – für Hintergründe, Overlays oder Stilbrüche.
  • Vektorelemente: Badges, Logos, Embleme – perfekt für Branding oder Retro-Designs.

Und das Beste? Kommerzielle Nutzung ist erlaubt. Kein Fußnoten-Stress, kein Kleingedrucktes.


✅ Warum sich der Download lohnt

1. Qualität statt Ramsch

Anders als viele Freebie-Portale liefert Dealjumbo hier wirklich verwendbare Assets – kein Clipart-Müll.

2. Inspiration inklusive

Vielfalt und Stil laden direkt zum Rumprobieren ein. Designideen entstehen oft genau aus solchen Überraschungspaketen.

3. Sofort einsatzbereit

Alles sauber sortiert, in AI, EPS, PSD, TTF – du kannst direkt loslegen, ohne Umwege.


🎯 Persönliche Empfehlungen von BROWNZ

  • „Wild Irish“ Font – rustikal und kernig
  • Kraftpapier-Packaging-Mockup – perfekt für Produktvisualisierungen
  • Vintage-Logo-Vorlagen – ideal für ein schnelles, cooles Brand Design

🧠 Fazit

Für 0 € bekommst du ein kleines Design-Arsenal – nicht nur für Anfänger, sondern auch für Profis, die ihren Werkzeugkoffer auffrischen wollen. Ideal für Social Media, Kundenpräsentationen oder dein nächstes Side-Projekt.

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BROWNZ ist Synthograf, visueller Archivar und bekennender Asset-Junkie. Er glaubt nicht an Minimalismus, sondern an maximale kreative Freiheit.


Midjourney Video: Die Zukunft bewegt sich

Von BROWNZ – 26. Juni 2025

Eine neue Dimension der Kreativität beginnt nicht mit einem Donnerschlag, sondern mit einem sanften Wackeln im Bild.

Midjourney, bisher bekannt als das Power-Tool für atemberaubende KI-Bildgenerierung, wagt den nächsten großen Schritt: Bewegung. Mit Midjourney Video wird das Unmögliche greifbar – aus einem einzigen Bild wird ein animierter Mini-Film. Und zwar nicht nur für Midjourney-Nutzer, sondern für jeden, der ein Bild hochladen kann.

Was kann Midjourney Video?

Die neue Funktion nennt sich schlicht „Animate Image“. Ein Knopfdruck, und das Bild beginnt zu leben. Dabei unterscheidet das Tool zwischen zwei Bewegungsmodi:

  • Low Motion: dezente, subtile Bewegung
  • High Motion: Kameraschwenks, Actionszenen, Dynamik pur

Der Clou: Die Animation funktioniert nicht nur mit Midjourney-Bildern, sondern auch mit hochgeladenem Fremdmaterial. Das System analysiert das Motiv, generiert Bewegungspfade und erstellt vier Varianten, jeweils 5 Sekunden lang. Diese lassen sich auf bis zu 21 Sekunden verlängern – mit jedem Schritt neue Entscheidungsmöglichkeiten: Wiederholung oder Überraschung, Auto-Animation oder eigene Steuerung, ruhige Szene oder Highspeed.

Wie funktioniert der Workflow?

  1. Bild generieren oder hochladen
  2. „Animate Image“ aktivieren
  3. Bewegungsmodus wählen: Auto (selbst generiert) oder Manuell (z. B. „slow zoom out“)
  4. Video verlängern (optional, bis zu 4x à 4 Sekunden)
  5. Video exportieren (MP4, aktuell nur 480p)

Das fertige Video kommt in zwei Varianten: einmal fürs Web (kleiner), einmal als „Raw“ mit größerer Datei – beide ohne Audio, beide mit viel Potenzial.

Was kostet Midjourney Video?

Ein Video-Job verbraucht rund achtmal so viele Fast-Minutes wie ein Bild. Klingt viel, ist aber günstig – denn laut Vergleich mit Tools wie Runway, Pika oder Kling kostet Midjourney rund 25x weniger. Die kreative Einstiegshürde? Niedrig. Die Wirkung? Groß.

Warum macht Midjourney jetzt Videos?

Weil Bilder nur der Anfang sind. Midjourney träumt groß: von KI-generierten Realitäten in Echtzeit. Dafür braucht es:

  • Bildmodelle (hat Midjourney)
  • Videomodelle (jetzt neu)
  • 3D-Systeme (in Entwicklung)
  • Interaktive Räume (Vision: begehbare Welten)

Der Video-Release ist also nicht nur Feature, sondern Fundament. Schon in der Vergangenheit testete Midjourney mit Patchwork eine Art World-Builder, der jetzt wieder an Relevanz gewinnt. Wer zwischen den Zeilen liest, erkennt: Die KI-Studios rüsten auf. Und Midjourney ist vorne mit dabei.

Der große Praxistest

Ich habe die neue Funktion mit verschiedenen Motiven getestet:

1. Stilisiert & 2D

Das funktioniert verblüffend gut. Midjourney kennt seinen Stil, kennt seine Layer, kennt seine Welt. Die Animationen sind flüssig, nachvollziehbar, stimmig. Es wirkt, als ob die KI weiß, was sie tut – und das macht Eindruck.

2. Fotorealistisch & realistisch

Hier zeigt sich die Grenze: Midjourney erkennt Elemente, setzt sie auch gut in Bewegung, aber es fehlt (noch) die Tiefe, die Kling AI 2.1 liefert. Vor allem komplexe Lichtverhältnisse, Hautstrukturen oder Materialverhalten stoßen an Limits. Trotzdem: Was möglich ist, ist erstaunlich viel.

3. Bewegungstypen

  • Low Motion wirkt cineastisch, beruhigend, fast meditativ.
  • High Motion ist wilder, actionreicher, aber birgt Artefakt-Risiken.

Die Wahl der Bewegung ist stilprägend. Wer die richtigen Prompts kennt oder einfach ausprobiert, findet schnell seinen Stil.

Midjourney vs. Konkurrenz

  • Midjourney: schnell, günstig, 4 Varianten pro Video, aktuell 480p, kein Audio, starker Style
  • Kling AI: hochwertiger, teurer, bessere Auflösung, dafür weniger intuitiv
  • Runway / Pika / Sora: eher als Postproduction-Tools gedacht

Fazit: Midjourney bietet aktuell das beste Verhältnis aus Kreativität, Bedienung und Preis – zumindest für den schnellen Einstieg in bewegte KI-Welten.

Und jetzt?

Es wird sich rasch weiterentwickeln. Bessere Auflösung? Sicher. Sound, Audio-Reaktion, KI-Editing? Kommt. Und irgendwann vielleicht das, was Midjourney jetzt schon andeutet: eine echte KI-Plattform für Stories, Filme, Erlebnisse. Patchwork wird dabei mehr als ein Nebenprojekt – vielleicht die Bühne für alles.

Fazit

Midjourney Video ist mehr als ein Tool. Es ist ein Versprechen: auf lebendige Bilder, auf neue Formen des Ausdrucks, auf eine Zukunft, die sich selbst gestaltet. Wir stehen am Anfang eines bewegten Kapitels.

„Flüssiger als Kling, mit mehr Kontrolle – und endlich kein ungewollter KI-Unsinn im Bild.“

Ob Animation, visuelle Poesie oder Mini-Storytelling: Midjourney bewegt uns. Und das im wahrsten Sinne.


BROWNZ ist Synthograf, Bildphilosoph und KI-Wandler. Er glaubt nicht an die Zukunft – er generiert sie.

PS.: https://brownz.art/2025/06/23/brownz3-artbreeding-ki-photoshop-synthografie-die-ultimative-fusion-der-bildwelten/



Nach dem Erfolg von BROWNZ#2 war klar: Da geht noch mehr. Und hier ist es – BROWNZ#3, das wildeste und gleichzeitig spannenste Kreativpaket, das ich je geschnürt habe. Diesmal geht es um Synthografie, Artbreeding, KI und Photoshop – und vor allem um das, was dazwischen entsteht: Willkommen bei BROWNZ#3.

Was ist BROWNZ#3?

Ein einzigartiges Bundle für alle, die Bildbearbeitung ernst nehmen – aber nicht zu ernst. Für Kreative, die keine Tutorials mehr brauchen, sondern Inspiration, Technik und ein bisschen Wahnsinn in einem.

Enthalten sind:

  • Die neuesten BROWNZ Videotrainings
  • Rohdaten, PSDs, Ebenen und Vorher-Nachher-Vergleiche
  • Bonusmaterial: Artbreeding-Kombis, Farblooks, Photoshop-Magie
  • Zugang zu den geheimen BROWNZ „WTF ist das?!“-Techniken

Brownz#3 ist ein umfassendes Videotraining für alle, die ihre kreativen Fähigkeiten auf das nächste Level bringen wollen. Egal ob du in Photoshop fit werden willst, die neuesten KI-Tools erkunden oder tiefer in die Fotokunst eintauchen möchtest – hier findest du alles, was du brauchst. Das Beste: Neben den Videos bekommst du auch Rohdaten und viele Extras, um direkt loslegen zu können.

Bestelloptionen

Du hast drei Möglichkeiten, dir Brownz#2 zu sichern:

  1. Digital: Zugang zu einem „Dropbox“-Online-Ordner mit allen Videos und Zusatzdaten für 49 Euro.
  2. Klassisch: Auf einem USB-Stick mit schönem „Brownz“-Cover per Postversand für 69 Euro.
  3. Brownz XXL Archiv: Als Teil des über 400 GB großen „Brownz XXL Archivs“ auf einer 500 GB USB 3 Festplatte für 250 Euro, inkl. Postversand.

Bestellung

Bestellungen bitte ausschließlich per E-Mail an:

Betreff: „BRO#3“

Bezahlung ist auch mit PayPal möglich. Nach deiner Bestellung bekommst du eine Antwortmail mit weiteren Infos.
Wichtig: Peter bearbeitet die Bestellungen morgens und abends, also bitte etwas Geduld mitbringen.

DIE DIASHOW GALERIE:


Für wen ist das gedacht?

  • Für Photoshop-Profis, die neue Inspiration brauchen
  • Für KI-Künstler*innen, die auf Bildtiefe statt Promptbrei stehen
  • Für Fotograf*innen, die ihre Kunst weiterentwickeln wollen
  • Für alle, die visuell denken – und fühlen

Warum du BROWNZ#3 brauchst

Weil du schon alles gesehen hast. Weil du spürst, dass da mehr geht. BROWNZ#3 ist kein Kurs. Es ist ein Schlüssel. Ein Schlüssel zu deinem eigenen Stil, deinem eigenen Look, deiner eigenen visuellen Sprache. Pure Synthografie – geboren aus Licht, Fotografie und digitaler Alchemie. Let’s go deeper. Dein Brownz


BROWNZ #03 – Photoshop / KI / Fotokunst / Digital Art

100 % BROWNZ – 100 % NO SECRETS

Folder: DVD 1

001 – Einleitung, 750+ Lightroom Presets – 04:04

002 – Malerischer Bild Look 2025 – 11:53

003 – Malerischer Look Variante – 10:11

004 – Malerischer Look Variante mit Upscale – 07:30

005 – Vogue Style High Fashion mit Blümchen – 06:29

006 – 42 Magnific Prompt Inspirationen – Word und PDF-Datei

007 – Homepage Banner erstellen durch Content Analyse – 11:01

008 – Moodboard Stile – 05:39

009 – Midjourney Via „Magic Spell“ Mystic – 06:59

010 – Fotorealistischer mit KI – 07:30

011 – Photoshop Korrekturen – 13:17

012 – Upscaletechniken – 13:38

013 – Ideogramm Remixen – 16:47

014 – FAQ: Das verschwundene Bedienfeld – 05:05

015 – Neue Describe Funktion vs. Pinterest – 09:50

016 – Vergleich Topaz vs. Magnific – Stand 03.25 – 11:02

017 – Face Maker Plugin Test – 08:46

018 – Eigene LUTS aus Vorschaubildern konvertieren – 09:37

019 – Prompt Inspiration Aeon Flux – PDF

020 – Prompt Inspiration für Latex Leder ANNA – PDF

021 – Prompt Inspiration für Giger Cyborg Nude Babe – PDF

022 – GPTneu – Die Zeitenwende – 08:23

023 – GPT-Fotoverarbeitung – 06:17

024 – Der Bildermischer – 05:37

025 – Willkommen SORA – 10:22

026 – Karl von Kontrollzwang PDF Datei

Folder: DVD 2

001 – SORA Was geht und der Burger Astronaut – 12:35

002 – Foto SORA – 05:13

003 – Karikatur – 05:44

004 – Ideogram 3.0 – 05:26

005 – Workflow BROWNZ Stand 04.25 – 25:26

006 – Finale Bilder 1 bis 100 inkl. Bilddateien – 01:45

007 – Artbreeding in Magnific – 08:49

008 – FAQ allgemein vom 07.05.2025 – 07:15

009 – Fotobuch erstellen – 11:18

010 – Der plastische BROWNZ Effekt in dunklen Bildern – 08:03

011 – Alt Archiv XXL – wie bekomme ich das? – 07:34

012 – Graffiti Art breeding – 05:38

013 – KI und die Kunst – Warum KUNST auch Kunst bleibt – 13:30

014 – Das 730 MB BROWNZ Mega XXL Brushset (Photoshop)

Folder: DVD 3

001 – Das 900 MB Photoshop Brushes GIGA Set (Photoshop)

002 – Das Color Lookup LUT .zip Archiv

003 – Q&A 02.06. und LUT-Archiv – 07:39

004 – Das PSD Coloring Archiv – Photoshop

005 – Q&A 04.06 PSD-Archiv – 03:46

006 – Zeichnung wird real – 17:21

007 – Nachbearbeitung in Photoshop – 06:49

008 – Topaz Bloom – 05:51

009 – RIP Mage – 07:11

010 – Photoshop Check und YouTube – 08:12

011 – Brownz in the sky – 13:13

012 – Dicker Industrierauch und Q&A – 10:08

013 – Aktuell –Urheberrechtsklage gegen KI Bilder – 14:15

014 – ciao Wasserzeichen (Copyright?) – 09:46

015 – Das Mona Lisa Experiment – 12:55

016 – Ende und Photoshop für Faule 2025 – 18:16


🎥 Midjourney Video V1 – Die bewegte Zukunft beginnt jetzt

Datum: 18.–20. Juni 2025

1. Der große Schritt: Video in Midjourney

Am 18. Juni 2025 veröffentlichte Midjourney sein erstes Video‑Generierungsmodell V1, das KI‑animierte Kurzvideos aus Bildern erzeugt youtube.com+9youtube.com+9autogpt.net+9youtube.com+10updates.midjourney.com+10indianexpress.com+10. Fortan kann man direkt im Web oder über Discord ein Bild – selbst ein extern hochgeladenes – animieren, indem man den „Animate“‑Button klickt omni.se+7updates.midjourney.com+7venturebeat.com+7.

Hauptfunktionen:

➡️ Ergebnis: „Bezahlbar, experimentell & kreativ“ – so beschrieb Midjourney selbst den Start tomsguide.com+10omni.se+10theverge.com+10.


2. Kontext: Rechtsstreit und Marktposition

Der Launch setzt Midjourney in direkte Konkurrenz zu OpenAI Sora, Runway Gen‑4, Google Veo 3 & Co tomsguide.com+3techcrunch.com+3venturebeat.com+3. Allerdings steht das Unternehmen derzeit auch im Fokus einer Klage von Disney & Universal wegen Urheberrechtsverletzung techcrunch.com+4omni.se+4theverge.com+4. Kritiker befürchten, dass Midjourney seine Trainingsdaten mit urheberrechtlich geschütztem Material gefüttert hat tomsguide.com+15theverge.com+15techcrunch.com+15.

Trotzdem setzt CEO David Holz auf verantwortungsvolles Einsetzen der Technologie und nennt den Video‑Launch einen „Baustein hin zu Echtzeit‑Open‑World‑Simulationen“ reddit.com+6updates.midjourney.com+6theverge.com+6.


3. V7‑Image‑Model & neue Tools

Zeitgleich wurde V7 zum Standard-Bildmodell erklärt – mit spannenden neuen Features:

Omni‑Reference (--oref)

Ermöglicht konsistente Figuren und Objekte über Szenen hinweg. Per Drag‑&‑Drop ins Prompt‑Bar oder via URL (--oref) midjourneyv6.org+11updates.midjourney.com+11midjourneysref.com+11.
🔧 Best Practices: Bild + aussagekräftiges Text‑Prompt, Gewichtungsparameter --ow zur Feinsteuerung docs.midjourney.com+1midjourneysref.com+1.

Personalization Profiles (--p)

Der Benutzer prägt seinen eigenen Stil: durch vergleichende Bildfragen lernt das System deinen visuellen Geschmack – und setzt ihn um .

Style References (--sref)

Stile wie Studio‑Ghibli oder Brutalismus lassen sich jetzt per Bildreferenz treffgenau wiederholen, mit deutlich höherer Präzision dank V7 medium.com.

Draft Mode (--draft)

Zehnmal schnellere Bildgenerierung bei halben GPU-Kosten. Auf Web durch ⚡️‑Switch oder Prompt‑Param --draft. Sprach‑/Konversationsmodus inklusive .


4. Das Zusammenspiel: Bild trifft Bewegung

Midjourney ermöglicht nun:

  1. Charakter über --oref konfigurieren.
  2. Stil mit --p und --sref individuell personalisieren.
  3. Rohkonzept via Draft Mode blitzschnell entwickeln.
  4. In Video V1 verwandeln: automatische oder manuelle Bewegung hinzufügen, low/high motion wählen, verlängern.

Das ist ein komplett neuer Workflow von statischer Vision hin zur animierten Realität.


5. Chancen & Ausblick


6. Fazit – Warum das wichtig ist

Midjourney Video V1 verändert die KI‑Kunstwelt. Es erweitert KI‑Bildgeneratoren endlich in den bewegten Bereich und bricht dabei Barrieren für alle Nutzer: technisch spannend, stilistisch eigenständig, kreativ ungebunden.
Selbstbewusst setzt man auf künstlerische Freiheit, auch angesichts juristischer Herausforderungen, und schickt uns alle auf Liter behind-the-scenes in eine Welt, in der Bilder zu lebendigen Erlebnissen werden.


🔧 Empfehlungen für deinen Workflow

  1. Starte mit Omni‑Reference (--oref), um deinen Charakter einzuführen.
  2. Nutze --p, um deinen Stil zu personalisieren.
  3. Nutze --draft für ultra‑schnelle Skizzen.
  4. Wechsle zu Video V1: wähle Automatic für Einfachheit oder Manual für volle Kontrolle.
  5. Probiere low vs. high motion, und verlängere dein Video – bis zu 20 Sekunden.

ps.: https://brownz.art/2025/06/19/entfessle-kreativitat-brownz-3-training-fur-einsteiger-fortgeschrittene-mit-sofortzugriff/


Brownz #3: Die ultimative Trainingsreihe für Kreative – mit Sofortzugriff – jetzt vorbestellen!

Für Einsteiger & Fortgeschrittene – das volle Brett BrownzArt!

Du willst wissen, wie man aus langweiligen Bildern explosive Kunstwerke macht? Wie du nicht einfach Photoshop bedienst oder mit KI rumspielst, sondern Bildsprache, Stil, Technik und Gefühl in einem Workflow vereinst? Dann ist BROWNZ #3 für dich. Nicht nur ein Photoshop-Kurs – es ist alles: KI, Photoshop, Kreativität.

✨ Über 7 Stunden Laufzeit – pures Videotraining

Keine Sekunde Zeitverschwendung. Kein Gelaber. Nur 100 % Brownz, direkt in dein Hirn:

  • Schritt für Schritt Tutorials – ganz ohne Geheimniskrämerei
  • Wie bei mir üblich: Es gibt viele Extras – von Tools bis Bonusinhalten, alles was dazugehört
  • Arbeitsdaten inklusive: Damit du jeden Schritt selbst nachvollziehen und direkt anwenden kannst

Auszug aus dem Inhalt:

  • Malerische Bildlooks & Inspirationen
  • KI-gestützte Methoden mit Midjourney, SORA, Magnific, GPT & Ideogram
  • Upscale-Techniken & Plugin-Tests
  • Moodboard-Gestaltung & Homepage-Banner
  • Eigene LUTs erstellen, Color-Lookup-Workflows & Mega-Brushsets
  • Q&As, FAQs, Bildmischung, Artbreeding & Social Media Tipps
  • Themen wie Urheberrecht, Copyright, Wasserzeichen und KI-Kunst im Wandel

BROWNZ #03 – Photoshop / KI / Fotokunst / Digital Art – 100 % NO SECRETS.


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Wichtig: Dieses Angebot gilt nur für Dropbox-Nutzer! Vorbestellung per E-Mail an: brownz@wirtschaftsimpulse.net oder brownz@brownz.art

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  • lernen willst, wie man denkt, sieht und entscheidet in der Bildgestaltung
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Kommt da vielleicht mal ein Sale?

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– BROWNZ


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OMNIHUMAN-1: WENN EIN FOTO PLÖTZLICH ZU DIR SPRICHT

Willkommen in der Zukunft, mein Freund – und die kommt nicht schleichend, sie ballert direkt durchs Frontend: OmniHuman-1. Keine CGI-Studio-Millionen, keine Green-Screen-Pain, keine überteuerten Schauspieler. Du gibst der KI einfach ein Bild, einen Audiotrack – und zack, da steht ein Mensch. Also… fast.

Was kann dieses Monster?

OmniHuman-1 ist mehr als nur ein Tool – es ist eine Zeitenwende. Ein Deepfake-System, das mit nur einem Foto und einer Audiodatei ganze Videos generieren kann – in beliebiger Länge. Diese Clips wirken oft so real, dass du vergisst, dass sie nie stattgefunden haben. Taylor Swift, die plötzlich Chansons singt? Einstein auf der TED-Bühne? Willkommen im Zeitalter der digital erschaffenen Realität.

Stell dir vor, du schickst ein Selfie rein – und bekommst eine komplett animierte Version von dir zurück. Beweglich. Sprechend. Mit echter Mimik und Gestik. Und das Ganze in Videoform. ByteDance, die TikTok-Gurus, haben dieses Biest gebaut – und zwar nicht zum Spaß.

  • 🧠 Basierend auf einem Diffusion Transformer (DiT) – fancy Name, bedeutet aber nur: ultra-präzise Bewegungen, natürliche Übergänge, feinfühliges Mienenspiel.
  • 🎛️ Kombiniert Bild, Audio und Video in einer multimodalen KI-Schmelze, trainiert auf Millionen realer Bewegungssequenzen.
  • 🕺 Funktioniert mit Portraits, Halbkörper oder Ganzkörper – ready für Influencer, Lehrer, Gamer, Musiker… oder für dich. Und ja, sogar als Anime-Version.

Wozu das Ganze?

Du denkst, das ist wieder nur Tech-Show-Off? Falsch gedacht. OmniHuman-1 ist eine Waffe – für Content, für Storytelling, für alle, die kein Hollywoodbudget haben:

  • 🎤 Virtuelle Sprecher für Tutorials oder virale TikToks – aus einem Foto wird ein lebendiger Host.
  • 📚 Bildungs-Videos, die visuell fesseln, auch wenn der Inhalt trocken ist.
  • 🎵 Musikclips mit digitalen Sängern, die singen, performen, rocken.
  • 🎨 Animationsserien und Avatare für Web3, Games, Streaming.

Und jetzt der Mindblow:

OmniHuman-1 ist der Punkt ohne Rückkehr. Diese Technologie hebt Deepfakes auf ein neues Level. ByteDance hat ein System gebaut, das nur ein Foto und eine Tonspur braucht, um hyperrealistische Videos beliebiger Länge zu erstellen. Taylor Swift singt plötzlich auf Russisch, Einstein hält einen TED-Talk – alles Illusion. Aber so perfekt inszeniert, dass du selbst bei Standbild-Pause zweifelst, ob es echt ist.

Das System wurde mit rund 19.000 Stunden Videomaterial trainiert – Quellen nicht offengelegt. Es generiert anpassbare Seitenverhältnisse, verändert Bewegungen ganzer Gliedmaßen und kann sogar vorhandenes Filmmaterial manipulieren. In Zeiten, in denen politische Fakes Wahlen beeinflussen (Taiwan, Moldawien, Südafrika), wird das zur echten Gefahr.

Gleichzeitig ist es faszinierend: Es zeigt, was möglich ist, wenn Technik, Kunst und Manipulation aufeinandertreffen. Einstein in High-Definition? Céline Dion, die Songs singt, die sie nie aufgenommen hat? Willkommen in der neuen Realität – powered by KI.

Das Ganze ist Open für Research. Du kannst es also testen, analysieren, einbauen, exploiten. Ja, da steht ein fettes Open-Door-Zeichen dran – zumindest für jetzt. ByteDance stellt das System der Community zur Verfügung. Die Dokumentation ist solide, die Beispiele beeindruckend – was du damit baust, liegt an dir.

Was du bedenken solltest

Diese KI kann noch mehr: Sie manipuliert nicht nur neue Inhalte, sondern verändert bestehende Videos. Sie greift sogar in die Bewegungen der Körper ein, modelliert Gliedmaßen um, manipuliert Mimik, Gestik – mit beängstigender Präzision. Und obwohl das Ergebnis meist überzeugend ist, kämpft das System mit schlechten Referenzbildern oder untypischen Posen. Dennoch: Das Niveau ist so hoch, dass selbst Tech-Profis zweimal hinschauen müssen.

Und es bleibt nicht bei technischer Spielerei. 2024 wurden in mehreren Ländern politische Deepfakes eingesetzt – in Taiwan, Moldawien und Südafrika kursierten gefälschte Rücktritte, Reden und Promi-Unterstützungen. In den USA sorgten KI-generierte Inhalte laut Deloitte schon 2023 für 12 Milliarden Dollar Schaden – bis 2027 könnten es über 40 Milliarden werden.

Die Verantwortung liegt bei dir:

Klar: Technik hui, aber Ethik nicht vergessen. Wenn du mit einem Klick jemanden animieren kannst, kannst du auch jemandem Worte in den Mund legen. Deepfake lässt grüßen. Authentizität? Ein Konzept von gestern. Willkommen in der Ära des „Was ist noch echt?“

Die Verantwortung liegt bei dir:

  • Wer nutzt die Technologie?
  • Was wird damit gemacht?
  • Und wie erkennst du in Zukunft, ob das Gesicht im Video überhaupt echt ist?

Fazit à la BROWNZ – Analytisch & Klar

Das Erkennen von Deepfakes bleibt eine Herausforderung. Eine Studie von Jumio aus 2024 zeigt: 60 % der Menschen sind im vergangenen Jahr mindestens einmal auf einen Deepfake reingefallen. Und 72 % haben Angst, es täglich wieder zu tun. OmniHuman-1 ist zwar noch nicht öffentlich verfügbar, aber die KI-Welt schläft nicht. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Klone entstehen – und die Wahrheit neu verhandelt wird.

OmniHuman-1 ist nicht einfach nur ein neues Spielzeug – es ist ein Paradigmenwechsel. Die Grenzen zwischen real und künstlich, zwischen Mensch und Simulation, beginnen zu verschwimmen. Wer heute glaubt, das sei nur für Tech-Geeks, verpasst den Anschluss an eine neue Form von digitaler Identität.

OmniHuman-1 ist nicht einfach nur ein neues Spielzeug – es ist ein Paradigmenwechsel. Die Grenzen zwischen real und künstlich, zwischen Mensch und Simulation, beginnen zu verschwimmen. Wer heute glaubt, das sei nur für Tech-Geeks, verpasst den Anschluss an eine neue Form von digitaler Identität.

  • Die Produktionskosten sinken drastisch – das ist gut für Kreative.
  • Die Content-Geschwindigkeit steigt exponentiell – das ist gefährlich für Wahrhaftigkeit.
  • Die visuelle Qualität erreicht Studio-Niveau – ohne Studio – das ist faszinierend und beängstigend zugleich.

Was bleibt, ist eine Frage, die wir alle beantworten müssen: Wie echt muss echt noch sein?

Denn wenn ein einziger Frame reicht, um dein digitales Ich lebendig zu machen, dann bist du entweder Teil dieser Zukunft – oder ein Relikt der Vergangenheit.

👉 Zur offiziellen Website von OmniHuman-1