Category: Making of



Willkommen in der Dunkelkammer deiner Seele

Dark Art ist keine Phase. Es ist keine rebellische Kunst-Teenie-Laune. Es ist ein visuelles Manifest des Unbehagens, eine Einladung zum Kontrollverlust mit Stil. Wenn du beim Anblick einer zerbrochenen Porzellanpuppe in Flammen denkst: „Das wäre ein gutes Profilbild“ – willkommen in der Familie.

In diesem umfassenden Guide zeige ich dir, wie du als Fotograf:in, Bildbearbeiter:in oder Digitalartist mit oder ohne Kamera die dunkle Seite der Kunst entfesselst. Von der DIY-Lichtsetzung über Photoshop-Schlachten bis zur KI-Beschwörung. Alles serviert in schwarzer Spitze, Rosttextur und einem Schuss Wahnsinn. Und diesmal: noch gründlicher, tiefgehender und kompromissloser.


I. SHOOTING: Wenn der Schatten dein einziger Lichttechniker ist

1. Licht: Deine wichtigste Waffe neben Sarkasmus

Licht in der Dark Art ist nicht nur Ausleuchtung, es ist psychologisches Werkzeug. Du willst keine Details zeigen, du willst Gefühle heraufbeschwören. Das Mittel dazu: Kontrast, Richtung, Intensität.

Technische Umsetzung:

  • Ein Hauptlicht mit hoher Richtwirkung (z. B. Fresnel, gerichteter LED-Spot) erzeugt dramatische Schatten. Licht von der Seite ergibt ein „Rembrandt-Licht“, das Emotion aufbaut.
  • Backlight mit Nebelmaschinen erzeugt Silhouetten mit mystischem Glanz. Perfekt für apokalyptische Szenarien.
  • Kerzenlicht oder offene Flammen führen zu einer organisch-flackernden Beleuchtung, ideal für okkulte oder historische Motive.

Lichtfarben:

  • Kaltes Licht (5000K+) wirkt distanziert und surreal.
  • Warmes Licht (2500K-3000K) wirkt antik oder religiös aufgeladen.
  • Farbfolien können gezielt Emotionen triggern: Rot für Aggression, Blau für Einsamkeit, Grün für Gift und Wahnsinn.

2. Model: Hauptsache nicht zu gesund

In der Dark Art braucht es keine perfekten Gesichter. Es braucht Erzähler. Menschen mit einer Aura, nicht mit einem perfekten Hautton. Dein Model soll wirken, als hätte es Geschichten erlebt, von denen normale Menschen Alpträume bekommen.

Inszenierung:

  • Arbeit mit Symbolik: Tränen aus schwarzer Farbe, blutige Hände, zugenähte Münder (künstlich, versteht sich).
  • Pose: In sich zusammengefallen, verkrampft, unnatürlich gewunden oder frontal, starr, konfrontativ.
  • Styling: Mischung aus viktorianischem Gothic, Endzeit, Folklore und mittelalterlicher Ikonografie. Zerrissenheit ist gewollt.

Make-up & FX:

  • Haut bleichen, Augenringe betonen, Adern nachzeichnen.
  • Kunstblut, Latexwunden, Kontaktlinsen für den extra Effekt.

II. PHOTOSHOP: Wenn die Hölle ein Interface hätte

1. Texturen über alles

Je mehr Struktur, desto besser. Du willst, dass dein Bild wie eine verwitterte Erinnerung aussieht. Wie etwas, das aus einem Albtraum gerettet wurde.

Prozess:

  • Verwende Ebenenmodi wie „Multiplizieren“, „Ineinanderkopieren“ und „Weiches Licht“.
  • Maskiere selektiv: Texturen sollen das Bild unterstützen, nicht erschlagen.
  • Überlagere digitale Texturen mit realen Fotos von Wänden, Metall, Haut, Stoffen.

Fortgeschrittene Technik:

  • Nutze „Displacement Maps“, um Texturen der Oberflächenform deines Bildes anzupassen.
  • Arbeite mit Licht-und-Schattenmasken (Luminanzmasken) für präzise Effekte.

2. Farblook: Kälte, Chaos, Kontrast

Farbgestaltung ist Emotion. In der Dark Art arbeitest du gegen die Erwartung.

Look-Typen:

  • „Bleach Bypass“: Desaturierung + hoher Kontrast
  • „Split Toning“: Lichter in Blau, Schatten in Rot oder Grün
  • „Monochromatisch mit Akzent“: Ein Bild in Grau mit einem knalligen Farbakzent (z. B. rote Augen)

Tools:

  • Camera Raw Filter für globale Anpassung
  • Gradationskurven für gezielte Kontraststeuerung
  • Selektive Farbkorrektur für subtile Manipulation

3. Manipulation: Deine persönliche Tür zur Unterwelt

Dark Art lebt von surrealen Elementen, die nicht offensichtlich CGI sind. Ziel ist die Mischung aus Realismus und Fiktion, die verstörend wirkt.

Techniken:

  • Morphing von Körperteilen (zusätzliche Gliedmaßen, verdrehte Gelenke)
  • Integration von Symbolik (Insekten, religiöse Zeichen, Runen, Knochen)
  • Lichtführen mit „Dodge and Burn“ zur Kontrolle des Blickverlaufs
  • Einsatz von digitalen Lens-Flares, Haze-Effekten, partikulären Nebeln

III. KÜNSTLICHE INTELLIGENZ: Der digitale Höllenhund

1. Prompts mit Präzision und Poesie

Wer Dark Art per KI erstellen will, braucht Wortgewalt. Denn die Maschine malt, was du sagst – nicht, was du meinst.

Prompt-Struktur:

  • Subjekt („decaying angel“)
  • Umgebung („abandoned cathedral in mist“)
  • Stil („oil painting, baroque, chiaroscuro“)
  • Technik („50mm lens, analog grain“)

Erweiterungen:

  • „unsettling mood“, „emotional tension“, „subtle horror“
  • Kombiniere Lichtvorgaben („rim light“, „foggy backlight“) mit Detailtiefe („high detail skin texture“)

2. Postproduction ist Pflicht

KI-Bilder sind der erste Schritt. Die Bildbearbeitung bleibt unersetzlich:

  • Fehler korrigieren (Finger, Augen, unlogische Schatten)
  • Texturen und eigene Elemente integrieren
  • Licht, Farbe und Komposition anpassen für deine Handschrift

Tipp: KI ist dein Werkzeug, nicht dein Stil. Du gibst dem Bild Seele, nicht der Prompt.


IV. ETHIK IN DER DUNKELHEIT

Dark Art spielt mit Tabus. Aber sie ist kein rechtsfreier Raum. Respekt vor Themen wie Tod, Gewalt, psychische Gesundheit ist Pflicht. Deine Bilder sollen verstören, aber nicht verletzen.

Fragen für Selbstreflexion:

  • Warum wähle ich dieses Motiv?
  • Wer könnte sich davon angegriffen fühlen?
  • Welche Botschaft sende ich unbewusst mit?

V. FAZIT: Dunkelkunst ist mehr als schwarze Farbe

Dark Art ist eine Haltung. Eine visuelle Therapie. Ein stilles Schreien in einer zu lauten Welt. Mit Kamera, Photoshop oder KI kannst du Welten bauen, die verstören, faszinieren und Fragen stellen.

Sie ist ein Spiegel der dunklen Ecken in uns allen – und der Beweis, dass auch Schatten Kunst werfen können.

Also geh raus. Oder bleib drin, im Keller. Zünde eine Kerze an. Fotografiere eine Puppe. Oder bau dir aus 37 Ebenen und einem verrückten Prompt deinen nächsten Albtraum. Aber tu es mit Absicht.

In der Dunkelheit liegt nicht das Ende. Nur der Anfang deiner nächsten Komposition.

Ein Manifest von brownz.art – für alle, denen das Licht zu laut ist.



Kreativ mit KI: Die besten Bild-KIs im Schnellcheck

Ob Werbung, Glückwunschkarte oder Spaßbild: Mit KI geht das einfacher denn je. Hier sind die fünf besten Tools, die wir verglichen haben, inklusive praktischer Tipps für den Einstieg.

GPT-4o und Sora – Die Alleskönner

GPT-4o und Sora gehören zu den vielseitigsten KIs auf dem Markt. Mit beeindruckender Präzision generieren sie Bilder in höchster Qualität – von Anime über Fotorealismus bis hin zu kunstvollen Illustrationen. Besonders bemerkenswert ist, dass sie Zusammenhänge im Prompt erkennen, was zu überraschend kreativen und präzisen Ergebnissen führt.

Praxistipp:

  • Starte mit einfachen, klaren Beschreibungen, bevor du Details hinzufügst. So kannst du schnell testen, welche Begriffe das gewünschte Ergebnis liefern.
  • Nutze beschreibende Adjektive und Verben, um dem Modell mehr Orientierung zu geben. Wörter wie „dramatisch beleuchtet“ oder „in warmen Tönen“ helfen, den gewünschten Stil zu erreichen.


Reve AI – Präzision und Stil

Reve AI sticht besonders durch seine technische Genauigkeit und den stilvollen Output hervor. Von klar gezeichneten Händen bis zu sauber eingearbeiteten Texten überzeugt diese KI auf ganzer Linie. Sie eignet sich hervorragend für Werbegrafiken und stilisierte Designs, wobei sie Prompts äußerst exakt umsetzt.

Praxistipp:

  • Experimentiere mit unterschiedlichen Stilrichtungen und Prompts. Oft sind einfache Sätze wie „Ein elegantes Plakat für ein Jazz-Konzert“ ausreichend, um tolle Ergebnisse zu erhalten.
  • Da die ersten 20 Bilder pro Tag kostenlos sind, probiere verschiedene Keywords aus, um die beste Kombination zu finden.

Ideogram 3 – Vielseitigkeit und Präzision

Das V3-Modell von Ideogram bietet eine beeindruckende Mischung aus Vielseitigkeit und technischer Finesse. Die intuitive Canvas-Funktion ermöglicht es, Bilder weiterzubearbeiten oder zu erweitern, ohne von vorn beginnen zu müssen. Die fotorealistischen Ergebnisse sind oft täuschend echt und ideal für Projekte, die höchste Detailgenauigkeit erfordern.

Praxistipp:

  • Nutze die Canvas-Funktion, um gezielt kleinere Details zu verfeinern oder den Hintergrund zu optimieren.
  • Längere, detaillierte Prompts können helfen, komplexe Szenarien oder Umgebungen zu erzeugen. Zum Beispiel: „Eine verschneite Waldszene mit einem rustikalen Holzhaus, einem gefrorenen Bach und Sonnenstrahlen, die durch die Baumwipfel fallen.“


Google Imagen 3 – Flexibel und vielseitig

Imagen 3 von Google glänzt durch präzise Umsetzung und Flexibilität. Die KI liefert qualitativ hochwertige Bilder, egal ob du fotorealistische Szenen oder stilisierte Kunstwerke erstellen möchtest. Sie reagiert zuverlässig auf Prompts und ist ein hervorragendes Tool für Präsentationen, Marketingmaterialien oder kreative Projekte.

Praxistipp:

  • Variiere die Bildgrößen und -formate, um herauszufinden, welche Einstellungen für dein Projekt am besten funktionieren.
  • Kombiniere unterschiedliche Stile und teste Keywords wie „minimalistisch“, „modern“ oder „retro“, um den perfekten Look zu erzielen.

Midjourney – Stilisiert und flexibel

Midjourney war lange nur über Discord verfügbar, ist aber mittlerweile auch im Browser nutzbar. Die KI erzeugt beeindruckend stilisierte Bilder, die durch wenige Einstellungen angepasst werden können. Selbst ohne detaillierte Prompt-Kenntnisse kannst du schnell überzeugende Ergebnisse erzielen.

Praxistipp:

  • Schau dir die Community-Galerien an, um Inspiration zu erhalten und zu sehen, welche Prompts besonders gut funktionieren.
  • Experimentiere mit den verschiedenen Stilen, die Midjourney bietet, um genau den Look zu finden, der zu deinem Projekt passt. Eine Kombination aus kurzen und präzisen Prompts ergibt oft die besten Resultate.

Fazit: Eine neue Ära der Kreativität

Dank KI entstehen Memes, Fotomontagen oder beeindruckende Kunstwerke in wenigen Sekunden – und das ganz ohne fortgeschrittene Design-Skills. Diese Bild-KIs bieten eine breite Palette an Stilen und Einsatzmöglichkeiten. Vom schnellen Social-Media-Post bis hin zur komplexen Werbekampagne: Mit GPT-4o, Sora, Reve AI, Ideogram und Midjourney wird Kreativität neu definiert. Probiere verschiedene Prompts und Ansätze aus, nutze die umfangreichen Presets und lass dich inspirieren. Deine nächste kreative Idee ist nur einen Textbefehl entfernt.



Prompt-Inspiration und -Struktur: So nutzen Sie Midjourney effizient

Mit der aktuellen Version von Midjourney kommt es darauf an, Bildideen in umgangssprachlichem Englisch möglichst präzise zu beschreiben. Statt einfach eine Vielzahl an Stichwörtern aufzulisten, führt eine strukturierte Beschreibung zu besseren Ergebnissen. Die Web-App bietet eine intuitive Oberfläche, die beim Erkunden und Anpassen von Prompts unterstützt.

1. Prompts entdecken im Explore-Bereich

Im Explore-Bereich der Web-App lassen sich die Ergebnisse anderer Nutzer durchstöbern, was eine wertvolle Inspirationsquelle darstellt. Ein Klick auf ein Bild vergrößert die Ansicht und zeigt den verwendeten Prompt sowie die zugehörigen Parameter an. Diese lassen sich direkt übernehmen oder individuell anpassen.

Zusätzlich gibt es mehrere Optionen zur Integration bestehender Bilder in eigene Prompts:

  • Bild-Prompt: Das gewählte Bild dient als Referenz für den Bildaufbau.
  • Stil-Referenz: Der Stil des Bildes wird als Orientierung für die generierte Ausgabe genutzt.
  • Kompletter Prompt: Mit einem Klick kann der gesamte Prompt übernommen und weiter modifiziert werden.

Mehrere dieser Optionen lassen sich durch das Halten der Shift-Taste kombinieren, um noch spezifischere Ergebnisse zu erzielen.

2. Die Struktur eines effektiven Prompts

Die bekannte Struktur aus Discord bleibt bestehen: Bildreferenz > Bildbeschreibung > Parameter. In der Web-App gibt es hierfür ein eigens vorgesehenes Eingabefeld. Alternativ können weiterhin Parameter wie gewohnt am Ende des Prompts ergänzt werden (z. B. –chaos 40). Bilder werden per Drag-and-drop hinzugefügt, und das Hover-Menü bietet die Möglichkeit, zwischen Charakter-, Stil- oder Motiv-Referenzen zu wählen. Auch hier lassen sich durch die Shift-Taste mehrere Referenzen gleichzeitig setzen.

Bei der Textbeschreibung gilt: Kontext und relevante Details sind entscheidend. Ein präziser Prompt verhindert generische Ergebnisse und sorgt für gezielte, hochwertige Bilder.

3. Empfehlungen für bessere Prompts

Um überzeugende Ergebnisse zu erzielen, sollten folgende sechs Aspekte berücksichtigt werden:

  • SUBJECT: Was ist das Hauptmotiv des Bildes?
  • CONTEXT: Welche zusätzlichen Informationen oder Hintergründe sind relevant?
  • STYLE: Welche künstlerische oder visuelle Richtung soll verfolgt werden?
  • LIGHT: Welche Lichtstimmung soll das Bild haben?
  • COMPOSITION: Wie sollen die visuellen Elemente angeordnet sein?
  • ADDITIONAL: Gibt es spezielle Details, Künstler- oder Stilreferenzen, die berücksichtigt werden sollen?

Zusätzlich hilft es, anstelle von allgemeinen Begriffen möglichst genaue Beschreibungen zu verwenden. Falls eine erste Formulierung nicht das gewünschte Resultat liefert, können Synonyme oder Variationen ausprobiert werden.

Durch diese strukturierte Herangehensweise lassen sich Midjourney-Prompts gezielt optimieren, um kreative und beeindruckende Bilder zu generieren.


Weitere Profi-Tipps für kreative Köpfe inklusive Rohdaten und Extras finden Sie hier: Brownz2 – Profi-Rezepte für Kreative


Spiegelungen entfernen leicht gemacht: Die neue KI-Funktion in Camera Raw

Spiegelungen in Fotos können eine echte Herausforderung sein – besonders in Museen, Schaufenstern oder bei Aufnahmen durch Glas. Doch mit dem neuen Update in Camera Raw 17.1 bietet Adobe eine KI-gestützte Lösung zur automatischen Spiegelungsentfernung. Eine Funktion, die den Workflow für Fotografen und Bildbearbeiter erheblich erleichtert!

Das Problem: Spiegelungen in Glasflächen

Wer kennt es nicht? Man möchte ein Kunstwerk im Museum fotografieren, doch das schützende Glas reflektiert die Umgebung und stört das Bild. Bisher gab es nur begrenzte Möglichkeiten, diese Reflexionen zu vermeiden oder nachträglich zu entfernen:

  • Nah an die Scheibe gehen und mit Kleidung oder Körper Reflexionen abschatten.
  • Anti-Reflex-Streulichtblenden für das Objektiv nutzen.
  • Polarisationsfilter einsetzen, um bestimmte Reflexionen herauszufiltern.

Doch keine dieser Lösungen ist perfekt – und genau hier setzt die neue KI-Technologie in Camera Raw an.

Die neue KI-basierte Lösung in Camera Raw 17.1

Mit der neuen Funktion „Spiegelungen entfernen“ bietet Adobe nun eine einfache One-Click-Lösung für störende Reflexionen. Die Funktion ist Teil der neuen „Ablenkungsentfernung“ in Camera Raw und lässt sich direkt im Bearbeiten-Menü aktivieren.

So aktivieren Sie die Funktion:

  1. Update auf Camera Raw 17.1 durchführen.
  2. In den „Voreinstellungen“ unter „Technologievorschau“ die KI-Funktion aktivieren.
  3. Über das „Entfernen-Werkzeug“ die Option „Spiegelungen“ auswählen.
  4. Den Intensitätsregler anpassen, um die Reflexion nach Wunsch zu reduzieren oder komplett zu entfernen.

Wichtig: Die Funktion funktioniert derzeit nur mit RAW-Dateien, nicht mit JPEGs oder TIFFs.

Eindrucksvolle Ergebnisse – aber nicht in allen Fällen

Die neue Spiegelungsentfernung zeigt besonders bei Museumsfotos oder Schaufensteraufnahmen beeindruckende Ergebnisse. Durch das intelligente KI-Training erkennt das Tool störende Reflexionen und entfernt sie automatisch – mit erstaunlicher Präzision.

Allerdings gibt es auch Grenzen: Starke Spiegelungen auf kleinen Objekten oder komplexen Glasflächen werden nicht immer perfekt erkannt. Dennoch ist die Funktion ein riesiger Fortschritt für Fotografen, die regelmäßig durch Glas hindurch fotografieren müssen.

Extra-Tipp: Spiegelungen extrahieren statt entfernen

Eine weitere spannende Anwendung: Der Spiegelungsentfernungs-Regler kann auch ins Negative gesetzt werden, sodass statt der Entfernung nur die Reflexion übrig bleibt. Dies könnte für forensische Anwendungen, künstlerische Effekte oder kreative Montagen genutzt werden – eine innovative Möglichkeit, Spiegelungen gezielt zu verwenden.

Fazit: Ein echter Gamechanger für Fotografen

Die neue KI-Funktion in Camera Raw macht das Entfernen von Spiegelungen so einfach wie nie zuvor. Ob für Museumsbesuche, Stadtfotografie oder kreative Experimente – diese Funktion eröffnet ganz neue Möglichkeiten für Fotografen und Bildbearbeiter.

Tipp für kreative Profis

Wer noch tiefer in kreative Workflows eintauchen und exklusive Rohdaten und Extras nutzen möchte, sollte sich die Brownz² Profi-Rezepte für Kreative ansehen. Hier gibt es wertvolle Einblicke und praktische Tipps für die professionelle Bildbearbeitung: Brownz² Profi-Rezepte für Kreative.


Revolution in Photoshop: Der neue Generative Arbeitsbereich

Die Bildbearbeitung steht vor einer neuen Ära! Mit dem Herbst-Update der Photoshop-Betaversion stellt Adobe eine Funktion vor, die die kreative Arbeit grundlegend verändern könnte: den Generativen Arbeitsbereich. Dieser nutzt Künstliche Intelligenz, um Bilder zu erweitern, zu verändern und sogar völlig neue Inhalte zu erschaffen – und das alles auf Knopfdruck!

Was steckt hinter dem Generativen Arbeitsbereich?

Der Generative Arbeitsbereich basiert auf Adobes Firefly-Technologie und ermöglicht es Nutzern, durch einfache Texteingaben beeindruckende Bildmodifikationen vorzunehmen. Ob das Hinzufügen neuer Elemente, das Entfernen unerwünschter Details oder das Verändern von Bildbereichen – die KI übernimmt die mühsame Arbeit und liefert kreative Ergebnisse in Sekundenschnelle.

Doch Generative KI kann weit mehr als nur Bilder generieren. Sie eignet sich auch hervorragend für die Ideenfindung und -verfeinerung. Bisher mussten Nutzer von Firefly oder der »Bild generieren«-Funktion in Photoshop warten, bis ein Bild fertig war, bevor sie eine neue Eingabe machen konnten. Das ändert sich mit dem neuen „Generativen Arbeitsbereich“ im „Bearbeiten“-Menü: Während der vorherige Prompt noch verarbeitet wird, können Sie bereits eine neue Eingabe machen oder den bestehenden Prompt abändern – ohne Wartezeit.

Besonders praktisch: Der Dialog kann geschlossen werden, und die Berechnung läuft im Hintergrund weiter. Zudem fungiert er als Prompt-Protokoll und speichert alle Eingaben, selbst nach einem Neustart von Photoshop.

Kommt die 3D-Bearbeitung zurück?

Besonders spannend für langjährige Photoshop-Nutzer: Adobe deutet an, dass einige der früheren 3D-Funktionen, die aus Photoshop entfernt wurden, durch den Generativen Arbeitsbereich in neuer Form zurückkehren könnten. Dies könnte ein echter Gamechanger für Designer sein, die Photoshop für 3D-Visualisierungen nutzen möchten.

Neue Möglichkeiten für kreative Zusammenarbeit

Neben den generativen Funktionen führt Adobe auch eine Live-Co-Editing-Funktion ein. Das bedeutet, dass mehrere Nutzer in Echtzeit an einem Photoshop-Dokument arbeiten können – ideal für Teams und kollaborative Projekte.

Effizientere Workflows durch erweiterte Funktionen

Der Generative Arbeitsbereich bietet noch weitere nützliche Features:

  • Prompt-Protokoll: Alle Eingaben bleiben gespeichert und können jederzeit wieder aufgerufen werden.
  • Variablen für Variationen: Durch eckige Klammern und Kommatrennung »[Begriff1, Begriff2,…]« lassen sich mehrere Variationen eines Motivs gleichzeitig erzeugen.
  • Favoriten- und Filterfunktionen: Bilder können als Favoriten markiert und nach bestimmten Textinhalten gefiltert werden.
  • „Fast Mode“: Der schnelle Modus sorgt für eine optimierte Bildidee, während eine deaktivierte Option eine höhere Bildqualität liefert.

Fazit: Ein Blick in die Zukunft der Bildbearbeitung

Mit diesen Neuerungen beweist Adobe einmal mehr, dass Photoshop die Spitze der Kreativ-Software bleibt. Die Integration von KI, die Rückkehr der 3D-Features und die verbesserte Benutzerführung versprechen eine neue Dimension der Bildbearbeitung, die sowohl Profis als auch Hobbykünstler begeistern dürfte.

Die Zukunft von Photoshop ist nicht nur kreativ – sie ist intelligent!

Tipp für kreative Profis

Wer noch tiefer in kreative Workflows eintauchen und exklusive Rohdaten und Extras nutzen möchte, sollte sich die Brownz² Profi-Rezepte für Kreative ansehen. Hier gibt es wertvolle Einblicke und praktische Tipps für die professionelle Bildbearbeitung: Brownz² Profi-Rezepte für Kreative.


Die besten Photoshop-Techniken in der digitalen Kunst – Ohne KI, aber mit Wow-Effekt

🆕 Was gibt es Neues?

  • Erweiterte Pinsel- und Texturtechniken: Photoshop hat seine Brush-Engine verbessert, was Künstlern ermöglicht, noch realistischere und detailliertere Werke zu schaffen. (adobe.com)
  • Integration von 3D-Elementen: Die neueste Version von Photoshop unterstützt die nahtlose Einbindung von 3D-Modellen in 2D-Designs, was zu beeindruckenden visuellen Effekten führt. (helpx.adobe.com)
  • Verbesserte Retusche-Werkzeuge: Mit dem aktualisierten Entfernen-Werkzeug können unerwünschte Objekte in Bildern präziser und schneller entfernt werden. (helpx.adobe.com)

🎯 Warum ist das wichtig?

  • Steigerung der Kreativität: Diese neuen Funktionen bieten Künstlern mehr Werkzeuge, um ihre kreative Vision umzusetzen und komplexe Designs effizienter zu realisieren.
  • Effizienzsteigerung: Durch die verbesserten Werkzeuge können Arbeitsabläufe optimiert und Produktionszeiten verkürzt werden.
  • Wettbewerbsvorteil: Das Beherrschen dieser Techniken ermöglicht es Künstlern, sich in einem stark umkämpften Markt abzuheben und innovativere Werke zu präsentieren.

🎨 Die besten Photoshop-Techniken für digitale Kunst (ohne KI!)

1️⃣ Erweiterte Pinsel- und Texturtechniken

  • Eigene Pinsel erstellen: Nutze das Brush Settings Panel, um individuelle Pinsel mit dynamischen Effekten zu entwerfen. (adobe.com)
  • Texturierte Striche: Nutze Dual Brush-Einstellungen, um realistische Malstrukturen zu erzeugen.
  • Spezialpinsel für Licht und Schatten: Mit Overlay- und Soft-Light-Modi lassen sich beeindruckende Lichteffekte realisieren.

2️⃣ Integration von 3D-Elementen

  • 3D-Modelle in 2D-Designs einbinden: Ermöglicht realistische Schatten und Tiefeneffekte. (helpx.adobe.com)
  • Material-Rendering für authentische Oberflächen: Besonders nützlich für Produktvisualisierungen und Konzeptkunst.

3️⃣ Verbesserte Retusche-Werkzeuge für maximale Präzision

  • Non-Destructive Editing mit dem Entfernen-Werkzeug: Entferne Objekte mit höherer Präzision. (helpx.adobe.com)
  • Inhaltsbasiertes Füllen: Erlaubt das kluge Ersetzen von Bildteilen, basierend auf der Umgebung.

4️⃣ Farbschemata und Farbtheorie in Photoshop anwenden

  • Gradient Maps für harmonische Farbwelten: Hilft, einheitliche und ausdrucksstarke Paletten zu entwickeln.
  • Color Dodge & Linear Burn für Farbdynamik: Schafft intensive Highlights und satte Schatten.

5️⃣ Dodge & Burn – Der Klassiker für realistische Kontraste

  • Non-Destructive Dodge & Burn: Arbeite mit Grauebene-Technik (50% Gray in Soft Light Mode) für präzise Anpassungen.
  • Feinheiten herausarbeiten: Perfekt für Portraits, Concept Art und fotorealistische Illustrationen.

6️⃣ Texturen & Overlays für Tiefe und Realismus

  • Custom Overlays mit Smart Objects: Ideal für natürliche Oberflächen, Stoffstrukturen oder Hautdetails.
  • Noise & Grain Effekte: Verleihen Werken einen analogen, handgemachten Look.

🔥 Fazit: Photoshop bleibt die Nummer 1 für Digitalkunst ohne KI

  • Manuelle Techniken = Mehr Kontrolle & Individualität 🎨
  • Neue Werkzeuge ermöglichen realistischere & tiefere Kunstwerke 🖌️
  • Digitalkunst mit Photoshop bleibt gefragter denn je – besonders ohne KI-Filter! 🚀

👉 Willst du mehr lernen? Schau dir Tutorials an auf adobe.com oder folge Top-Künstlern auf artstation.com!

🎥 Video-Tipp: Photoshop 2025 Update: Neue Funktionen und Werkzeuge

📢 Tipp für kreative Profis: Du suchst nach praxisnahen Rezepten für mehr Kreativität? Dann wirf einen Blick auf Brownz2: Profi-Rezepte für Kreative inkl. Rohdaten & Extras!


Schnellmodus in Firefly und Photoshop Beta: Kreative Effizienz umfassend erklärt

Adobe hat mit dem Schnellmodus in Firefly und der Photoshop Beta ein leistungsstarkes Werkzeug entwickelt, das dir hilft, effizienter zu arbeiten und schnell kreative Ideen zu testen. Der Fokus liegt hier weniger auf perfekter Bildqualität, sondern auf Geschwindigkeit – ideal, wenn du verschiedene Prompts oder Referenzbilder ausprobieren möchtest.

Was ist der Schnellmodus und wie funktioniert er?

Der Schnellmodus generiert Bildvariationen in einer Auflösung von 512 x 512 Pixeln, was die Bearbeitungszeit deutlich verkürzt. Auf der Firefly-Website oder im generativen Arbeitsbereich von Photoshop kannst du so in kurzer Zeit viele Ideen umsetzen. Wenn dir eine der Bildvariationen zusagt, kannst du sie anschließend auf eine Auflösung von 2048 x 2048 Pixeln hochskalieren. Beachte jedoch: Das Hochskalieren erfordert einen weiteren Credit, wodurch du Credits sparen kannst, wenn du gleich in voller Auflösung arbeitest.

Warum der Schnellmodus sinnvoll sein kann

Gerade in der Ideenfindungsphase oder bei Experimenten mit neuen Konzepten ist der Schnellmodus extrem nützlich. Kleine Zeitersparnisse summieren sich schnell, wenn du Hunderte von Prompts testest. Der Modus eignet sich besonders gut für:

  • Einfache Hintergründe: Landschaften oder abstrakte Designs lassen sich schnell erstellen.
  • Illustrationen: Wenn keine feinen Details erforderlich sind, liefert der Schnellmodus gute Ergebnisse.
  • Porträts: Nahaufnahmen gelingen problemlos, solange keine extrem hohe Detailtiefe benötigt wird.

Tipps für die Nutzung des Schnellmodus

Auf der Firefly-Website

  • Schnelligkeit: Aktiviere den Schnellmodus, um vier Bildvariationen für einen Prompt schneller zu generieren. Ein Credit wird hierbei verbraucht. Die generierten Bilder haben eine geringere Auflösung (512 x 512 Pixel), können jedoch mit einem weiteren Credit hochskaliert werden.
  • Qualität: Deaktiviere den Schnellmodus, wenn du Wert auf beste Bildqualität legst. So sparst du Credits, da die Bilder direkt in voller Auflösung erstellt werden.

Im generativen Arbeitsbereich von Photoshop Beta

  • Effizienz: Hier kannst du Prompts schneller eingeben und direkt die nächsten Variationen generieren, ohne auf die Fertigstellung eines Bildes warten zu müssen. Das beschleunigt deinen Workflow erheblich.
  • Vollauflösung: Im Gegensatz zur Firefly-Website erstellt der Schnellmodus hier Bilder in voller Größe (2048 x 2048 Pixel), jedoch mit geringerer Bildqualität.
  • Optimierung: Wenn dir ein schnell generiertes Bild gefällt, deaktiviere den Schnellmodus und generiere das Bild mit demselben Prompt in höherer Qualität. Nutze dabei die Schnellvariation als Referenz für Stil und Komposition.

Fazit: Wann solltest du den Schnellmodus nutzen?

Der Schnellmodus ist eine ausgezeichnete Wahl, wenn du viele Ideen in kurzer Zeit testen möchtest. Besonders bei einfachen Hintergründen oder Illustrationen ohne feine Details macht er sich bezahlt. Für anspruchsvollere Projekte oder hochwertige Endergebnisse solltest du jedoch die normale Generierung nutzen oder auf die erweiterten Möglichkeiten des generativen Arbeitsbereichs in Photoshop zurückgreifen.

Mit dem Schnellmodus kannst du deinen kreativen Prozess beschleunigen und effizienter gestalten – perfekt, wenn es darauf ankommt, in kurzer Zeit viele Optionen zu erkunden und zu optimieren.

Zusätzliche Ressourcen

Falls du noch mehr kreative Inspiration und praktische Tipps suchst, schau dir unbedingt diesen Blogbeitrag an: Brownz2: Profi-Rezepte für Kreative inkl. Rohdaten-Extras.


Das brandneue Videotraining von Peter „Brownz“ Braunschmid ist endlich da! Brownz#2 bietet exklusive Einblicke in die Welt der Photoshop-Kunst, KI-Tools, Fotokunst und DigitalArt. Hier bekommst du 100 % Brownz – 100 % No Secrets.

Was ist Brownz#2?

Brownz#2 ist ein umfassendes Videotraining für alle, die ihre kreativen Fähigkeiten auf das nächste Level bringen wollen. Egal ob du in Photoshop fit werden willst, die neuesten KI-Tools erkunden oder tiefer in die Fotokunst eintauchen möchtest – hier findest du alles, was du brauchst. Das Beste: Neben den Videos bekommst du auch Rohdaten und viele Extras, um direkt loslegen zu können.

Bestelloptionen

Du hast drei Möglichkeiten, dir Brownz#2 zu sichern:

  1. Digital: Zugang zu einem „Dropbox“-Online-Ordner mit allen Videos und Zusatzdaten für 49 Euro.
  2. Klassisch: Auf einem USB-Stick mit schönem „Brownz“-Cover per Postversand für 69 Euro.
  3. Brownz XXL Archiv: Als Teil des über 400 GB großen „Brownz XXL Archivs“ auf einer 500 GB USB 3 Festplatte für 250 Euro, inkl. Postversand.

Bestellung

Bestellungen bitte ausschließlich per E-Mail an:

Betreff: „BRO#2“

Bezahlung ist auch mit PayPal möglich. Nach deiner Bestellung bekommst du eine Antwortmail mit weiteren Infos.
Wichtig: Peter bearbeitet die Bestellungen morgens und abends, also bitte etwas Geduld mitbringen.

Inhalt von Brownz#2

Komplettes Inhaltsverzeichnis inkl. Beispielbilder in dieser .zip Datei:

  • Photoshop
  • KI
  • Fotokunst
  • DigitalArt

Hier steckt 100 % Brownz drin – no secrets

Fazit

Wenn du nach einem hochwertigen Videotraining inkl. Extras und Daten suchst, das nicht nur Techniken zeigt, sondern auch inspirierende Einblicke in die Arbeit eines Top-Künstlers gibt, ist Brownz#2 genau das Richtige für dich. Egal ob digital, klassisch oder als Teil des XXL Archivs – dieses Training ist ein Must-Have für Kreative!

BROWNZ #02 – Photoshop / KI / Fotokunst / Digital Art
100 % BROWNZ – 100 % NO SECRETS

DVD 1

001 – Einleitung – 09:09
002 – Der Photoshop Schock – 10:06
003 – Wenn die Stock KI nervt – 05:58
004 – Das DOCMA Gerücht – 05:14
005 – Photoshop Lieblingswerkzeug – 16:18
006 – Die neue Relight Funktion –  07:10
007 – Relight Neon Beauty – 08:26
008 – Photoshop Neon Beauty – 12:04
009 – Composen mit KI – 25:24
010 – Hintergrundtausch – 08:54
011 – MJ Create Alpha – 09:09
012 – Brownz Prompt Lexikon – 08:42
013 – Personalize – 09:39
014 – Die Meerjungfrau – 07:28
015 – Die Sommerpause ist vorbei – 10:11
016 – Mage Concepts – 09:20
017 – Der Flux Hype – 06:10
018 – Das Web Interface für alle – 10:00
019 – Tool Time – Stabiles arbeiten – 08:07
020 – Tool Time GPU – 05:07
021 – Tool Time Personalisierung – 07:34
022 – Tool Time Adobe KI – 06:13
023 – MJ News – 05:40
024 – Personalize News – 08:52
025 – MJChat – 08:39
026 – Alien Girl – 09:26
027 – Prompts Auslesen für Magnific – 19:50
028 – Editor – 07:13
029 – Adobe News & KC Grooves – 23:16
030 – Bildtransformation – 10:41
031 – Mystic V2 – 11:23
032 – MJ & Mystic – 10:07
033 – FLUX und Co. – 10:45

Wie macht der Brownz das?

001 – Einleitung – 05:37
002 – Midjourney gratis nutzen – 09:41
003 – Wieso weißt du so schnell über die Neuerungen Bescheid – 05:40
004 – Ich suche diese Pinselspitzen von dir – 03:04
005 – Die Rad Lab Photoshop Plugins – 04:47
006 – Die Gratis NIK-Plugins & Snapseed  – 07:11
007 – Die Sabrina – Fine Nude Art –  14:52
008 – Instafilter – 07:05
009 – Die neuen Nudeartbilder – 31:19

DVD 2

001 – Firefly Neu – 08:07
002 – Image Lab – 04:51
003 – Testreihe erstellen – 09:56
004 – Jules in the Shell und Halloqueen – 16:48
005 – Das komplette Basistraining – 05:01
006 – Das Vogue Style Portrait im Bruno Style – 08:23
007 – Retexture Funktion – 09:27
008 – Aufruf – 02:11
009 – Retexture 2 – Kunst für die Wand – 20:54
010 – Praxis – Homepage Auftrag – 13:32
011 – AI God – 09:20
012 – Prompt Inspiration – 06:29
013 – Editor und seine Möglichkeiten – 12:53
014 – Benutzeroberfläche FAQ – 09:39
015 – Erstellen Funktion – Desktop App – 05:29
016 – Objektivkorrekturen, KI-Fehler, Viktoria – 24:53

KI in meinem Alltag:

001 – Zusammenfassungen und Analysen – 09:13
002 – Fragen beantworten – 06:54
003 – Gedankenspiele und Lösungen – 07:11
004 – Wozu eigentlich der Newsletter? – 06:25
005 – Chat GPT Eindrücke & Bewerbungsschreiben – 12:20
006 – Stellenausschreibung – 04:35
007 – Lesen lassen – 04:52
008 – Copilot – 07:46
009 – Persönliche Beratungen – 08:23
010 – Aussuchen lassen – 05:53

DVD 3

001 – Tiefenlichter, Farbkorrektur, Smartfilter, Johanna – 14:25
002 – Updateprobleme und Lösung – 04:49
003 – Mystic mit Referenzbild – 06:09
004 – Mage News & Fotokunst – 16:14
005 – Hochpass und unscharf maskieren – 07:03
006 – Die 3 SW-Wege – 10:16
007 – Farbstichtrick – 03:05
008 – Mach mir einen Hintergrund – 12:04
009 – Neues Personalisieren – 09:01
010 – Style Referenzen 1 bis 20 – 04:48
011 – Mage Video – 11:02
012 – Neue „Super real“ Engine – 07:42
013 – Credits usw. – 02:45
014 – Welches Setting und warum keine KI-Info? – 10:33
015 – Farbbereich Boosting via Alpha Maskierungen – 10:11
016 – Metallic Haut – 06:08
017 – Firefly Toleranz – 03:09
018 – Der malerische Look 2025 – 15:19
019 – Die Waldfrau & Tattoo Girl – 18:54
020 – Fashion Engel – 15:28
021 – Editor Makeup & Korrekturen – 10:45
022 – Generatives Qualitätsproblem – 15:13
023 – Farbübernahme und Abschluss – 08:41

Kontakt:
Brownz@5inchmedia.tv
oder
Brownz@wirtschaftsimpulse.net

Danke für das Interesse


Adobe Photoshop ist das führende Tool zur Fotobearbeitung und bietet eine Vielzahl an Funktionen, die sowohl für Profis als auch für Anfänger überwältigend sein können. Wenn du neu in der Bildbearbeitung bist oder einfach nur deine Fähigkeiten verbessern möchtest, sind hier zehn nützliche Tipps, die dir helfen werden, das Beste aus Photoshop herauszuholen.

1. Himmel ersetzen mit einem Klick

Eine der beeindruckendsten Funktionen in Photoshop ist die Möglichkeit, den Himmel in einem Bild mit nur einem Klick zu ersetzen. Gehe zu „Bearbeiten“ und wähle „Himmelsersatz“. Hier kannst du aus verschiedenen Himmelstexturen wählen und Anpassungen an Helligkeit und Sättigung vornehmen.

2. Smart Portrait – Neuronale Filter

Mit den neuronalen Filtern kannst du das Aussehen von Gesichtern verändern, indem du Emotionen wie Freude oder Traurigkeit hinzufügst. Navigiere zu „Filter“ und wähle „Neuronale Filter“, um mit verschiedenen Einstellungen zu experimentieren.

3. Haut glätten

Um die Haut in deinen Bildern strahlend und glatt erscheinen zu lassen, kannst du die Hautglättungsoption im neuronalen Filter verwenden. Wähle „Hautglättung“ und passe die Schieberegler an, um ein natürliches Ergebnis zu erzielen.

4. Einfärben für einen Vintage-Look

Verleihe deinen Bildern mit dem Einfärben-Filter einen cineastischen Look. Aktiviere den „RGB-Modus“ und klicke auf „Einfärben“, um dein Bild in einen Schwarz-Weiß-Effekt zu verwandeln, den du dann nach Belieben einfärben kannst.

5. Muster-Vorschau

Möchtest du ein nahtloses Muster erstellen? Nutze die Muster-Vorschau-Funktion unter „Ansicht“. Diese Funktion hilft dir, Muster präzise zu gestalten und sie nahtlos miteinander zu verbinden.

6. Makeup-Übertragung

Eine spaßige Funktion ist die Makeup-Übertragung, die es dir ermöglicht, Makeup von einem Bild auf ein anderes zu übertragen. Wähle unter „Neuronale Filter“ die Option „Makeup-Übertragung“ und klicke auf das Referenzbild.

7. Pinselsuche

Die Suche nach den richtigen Pinseln kann zeitaufwendig sein. Photoshop bietet jetzt eine Suchfunktion, mit der du schnell die Pinsel finden kannst, die du brauchst.

8. Motiv auswählen

Mit der „Motiv auswählen“-Option kannst du dein Hauptmotiv im Bild leicht auswählen und den Hintergrund bearbeiten, ohne das Motiv zu beeinträchtigen. Gehe zu „Auswählen und maskieren“, um diese Funktion zu nutzen.

9. Schnelle Aktionen

Nutze die „Schnellen Aktionen“-Option, um häufige Bearbeitungen wie das Entfernen von Hintergründen oder das Verbessern von Bildern schnell durchzuführen. Dies spart Zeit und erleichtert die Bearbeitung.

10. Content Aware Tracing Tool

Dieses Tool ist besonders nützlich, um präzise Kanten bei Objekten zu bearbeiten. Wähle das „Content Aware Tracing Tool“ aus dem Stift-Werkzeug und passe die Kanten deines Objekts an.

Fazit

Mit diesen zehn Tipps kannst du deine Photoshop-Fähigkeiten verbessern und deine Bilder auf das nächste Level heben. Photoshop ist ein mächtiges Werkzeug, und mit etwas Übung wirst du in der Lage sein, beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. Lass deiner Kreativität freien Lauf und entdecke die Möglichkeiten, die dir Photoshop bietet!


Hey, liebe Kreativfreunde!

Ich hoffe, ihr hattet einen fantastischen Sommer voller Inspiration! Jetzt, wo die Tage kürzer werden, ist es Zeit, ein cooles Tool vorzustellen: den Midjourney Editor. Dieses kreative Teil ist ein echter Gamechanger für alle Portrait- und Businessfotografen da draußen.

Warum der Midjourney Editor?

Hier sind ein paar coole Features, die euch umhauen werden:

  1. Hintergründe wechseln: Ihr könnt eure Bilder mit einem Klick in neue Umgebungen setzen. Egal, ob ihr einen Sonnenuntergang oder eine moderne Stadtlandschaft wollt – das Licht passt sich automatisch an!
  2. Outfits anpassen: Lust auf ein neues Outfit für eure Models? Mit dem Editor könnt ihr die Kleidung ganz easy ändern und neue Looks kreieren.
  3. Einzigartige Bewerbungsbilder: Macht eure Bewerbungsfotos zu echten Hinguckern. Ein klassisches Bild wird in der passenden Umgebung zum WOW-Faktor!
  4. Kunst aus Fotos machen: Verwandelt eure Bilder in wunderschöne Ölgemälde oder Comics. So wird jedes Familienfoto zum Kunstwerk.
  5. Kreative Weihnachtskarten: Nutzt den Editor, um eure Businessportraits in originelle Weihnachtskarten zu verwandeln. Perfekt für die Feiertage!
  6. Format anpassen: Egal, ob für eure Webseite oder Social Media – passt das Format eurer Bilder im Handumdrehen an.

Fazit

Der Midjourney Editor ist nicht nur ein Werkzeug, sondern eine echte Inspirationsquelle. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und entdeckt, was alles möglich ist! Ich kann es kaum erwarten, eure genialen Ergebnisse zu sehen.

Bleibt kreativ und bis bald! 🎨✨