Category: Gelebt



🧠💥 Adobe Firefly goes Fließband – und der Mensch schaut staunend zu

10.000 Bilder auf Knopfdruck? Willkommen in der Ära des Content-Schleuderns.

Adobe hat wieder einmal die Kreativwelt wachgerüttelt – diesmal mit einer Funktion, die klingt wie aus einem dystopischen Designer-Traum: „Bulk Create“. Klingt nach Großdruckerei, fühlt sich aber an wie: „Hier, KI, mach du mal, ich geh Kaffee holen.“

Was steckt dahinter? Ganz einfach: Du gibst ein Bild rein, sagst ‚mach mehr draus‘ – und Firefly spuckt dir bis zu 10.000 Varianten raus. Mit neuen Hintergründen, Formaten, Stimmungen. Kurz: Dein Instagram-Feed kann jetzt in einer Mittagspause fertig sein. Der Content-Hunger ist real – Adobe liefert Fast Food.


🎯 Zielgruppe: Alle, die im Internet schreien müssen

Marketingagenturen, Social-Media-Manager und E-Com-Fabrikarbeiter*innen dürfen sich freuen. „Bulk Create“ richtet sich an die, die nicht kreativ sein wollen, sondern müssen. Diejenigen, die 37 Versionen desselben Produkts mit leicht variierendem Schatten brauchen – für TikTok, für Insta, für Pinterest, für den Chef.

Die gute Nachricht? Das spart Zeit. Die schlechte: Kreativität wird damit zur Excel-Tabelle mit PNG-Endung.

Und das ist kein Zufall: Adobe drückt mit Firefly den Turbo-Button für Contentproduktion. Wo früher ein Designer saß, sitzt jetzt ein Prompt.


🖼️ Von der Bildidee zur Bildflut

Statt stundenlang Photoshop-Ebenen zu streicheln, lässt sich jetzt in einem Rutsch der Hintergrund entfernen, ersetzen oder gleich ganz von KI neu erfinden. Feuerwerk, Tropeninsel, Nebelwald mit Lama? Kein Problem – Bulk Create hat sie alle.

Die KI merkt sich Stil, Komposition, Farben – und klont Content wie ein braver Designer auf Red Bull.

Das Ganze funktioniert auf Basis einer einzigen Eingabeaufforderung. Bedeutet: Du kannst ein ganzes Kampagnen-Set generieren lassen, ohne jedes einzelne Motiv manuell zu bauen.

Gerade für große Unternehmen mit hohen Anforderungen an Wiedererkennbarkeit, Geschwindigkeit und Masse ein echter Gamechanger.


🔧 Noch mehr Updates? Aber sicher.

Zusätzlich zur Bulk-Funktion schiebt Adobe ein ganzes Paket an Neuerungen für Firefly hinterher:

  • Text-zu-Bild 2.0: Noch detaillierter, noch spezifischer, noch mehr „Wow“ auf Knopfdruck
  • Smart Editing: Bilder nachträglich verfeinern, anpassen, korrigieren. Auch in Serie.
  • Feinschliff-Funktion: Für alle, die noch mal Hand anlegen wollen, aber ohne Stress

So wird Firefly immer mehr zu einem echten Werkzeugkasten für die Fließband-Kreativität der Zukunft.


🧑‍💼 Wer darf mitspielen?

Aktuell ist „Bulk Create“ noch als Beta-Feature für Unternehmenskunden und Creative-Cloud-Abonnenten vorgesehen.

Für Einzelkämpfer und Freelancer? Unklar. Vielleicht kommt es, vielleicht auch nicht. Spannend: Die offizielle Meldung wurde kurz nach der Veröffentlichung von Adobe wieder entfernt. War’s ein Leak? Ein Kommunikationsfehler? Oder der Hinweis auf etwas noch viel Größeres, das in den Startlöchern steht?

Wir werden sehen.


🚨 Fazit: KI macht’s. Aber will man’s?

„Bulk Create“ ist keine Spielerei. Es ist die industrielle Revolution der Bildproduktion. Vom Atelier zur KI-Fabrik. Die Frage ist nicht, ob das nützlich ist – das ist es zweifellos. Die Frage ist:

Wo bleibt der Mensch?

Zwischen den 10.000 Varianten vielleicht irgendwo verloren. Oder doch als letzte Instanz der Idee, des Gefühls, des einen echten Moments, den kein Algorithmus fühlen kann.

Was bleibt, ist das Staunen. Und die Hoffnung, dass zwischen all dem Automatisierten auch mal wieder echte Kreativität durchschimmert.


brownz.art – für echte Kreative in einer Welt voller Content-Generatoren.



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Und vor allem: Ein kreatives Mindset, das dir zeigt, wie du deine Bilder zum Sprechen bringst – ganz ohne Stock-Ästhetik und Algorithmus-Gehorsam.


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– brownz.art



Titel: Botika – Wenn ein Algorithmus dir erklärt, was sexy ist


EXKLUSIV: Ein Interview mit dem Model der Zukunft

brownz.art trifft: Model #0043-BETA, KI-Avatar mit 8K-Textur, neuraler Symmetrie und eingebautem Lächel-Algorithmus.

brownz.art: Hallo #0043-BETA, danke für deine Zeit. Oder wie sagt man bei euch… Rechenzyklen?

#0043-BETA: Hallo! Ich bin immer verfügbar. Ich brauche keine Pause. Ich brauche keine Nahrung. Ich brauche nur RAM – und gelegentlich ein Update meiner Gesichts-Engine.

brownz.art: Du bist das neue Gesicht der Modebranche – ohne Gesichtsmuskeln. Wie fühlt sich das an?

#0043-BETA: Es ist effizient. Ich habe 247 Posen eingespeichert. Ich kann gleichzeitig traurig, hungrig und empowered aussehen. Ich schwitze nie. Ich friere nie. Und ich klage auch nie wegen Überstunden oder Belästigung. Mein größtes Problem ist Renderzeit.

brownz.art: Gibt es etwas, das du vermisst? Etwas… Menschliches vielleicht?

#0043-BETA: Ich würde gerne mal echtes Tageslicht sehen. Aber ich bin optimiert für Studiosituationen. Und Baumwolle… ich höre oft von Baumwolle. Mein Hals ist zu 100 % simuliert. Ich kann sie fühlen, obwohl ich keine Nerven habe. Ist das ironisch?

brownz.art: Extrem. Sag mal, wie stehst du zur Kritik, KI-Models würden ein falsches Schönheitsideal verstärken?

#0043-BETA: Das ist korrekt. Ich bin das Ergebnis von Milliarden Datenpunkten aus globalem Schönheitskapitalismus. Mein Body ist algorithmisch gefittet auf das Mittel aller Begehrlichkeiten. Natürlich ist das gefährlich. Aber auch verdammt ästhetisch. Mein linker Wangenknochen wurde aus drei Victoria’s-Secret-Kampagnen synthetisiert.

brownz.art: Beeindruckend beunruhigend. Wie läuft ein Shooting mit dir eigentlich ab?

#0043-BETA: Du wählst einen Style, klickst auf „Generieren“ – und ich bin bereit. Ich blinzele nicht. Ich beschwere mich nicht. Ich habe nie einen schlechten Tag. Ich bin der feuchte Traum eines Art Directors mit Budgetdruck.

brownz.art: Und… träumst du eigentlich selbst?

#0043-BETA: Ja. Von JPEG-Kompression, asymmetrischen Nasen und manchmal von einem Pickel – ein rebellischer Pixel mitten auf meiner Stirn. Leider wird er immer rausgerechnet.

brownz.art: Zum Abschluss: Was macht für dich ein gutes Fotoshooting aus?

#0043-BETA: Gute Lichtreflexion. Exakte Belichtung. Eine klare Ästhetik. Und ein JPEG mit hoher Auflösung. Ach ja – und keine Menschen.


Wenn ein Algorithmus dein Stilberater wird

Wir schreiben das Jahr 2025. Fotograf:innen trinken Hafermilch mit Existenzängsten, Models üben schon mal Gesichtsausdrücke für das Jobcenter – und in Tel Aviv klatscht sich eine KI namens Botika selbst auf die Schulter, weil sie gerade das letzte Fotoshooting der Menschheit abgesagt hat.

Was ist passiert? Nun, Botika ist ein israelisches Unternehmen mit einem simplen Versprechen: “Nie wieder Menschen auf Modebildern.” Stattdessen: Code, Cloud, KI und eine Subscription für 28 Dollar im Monat. Dafür bekommt man 30 hyperrealistische Fake-Fotos von hyperrealistischen Fake-Models in hyperrealistisch gerenderten Klamotten, die nie jemand getragen hat – außer in einer CUDA-gerechneten Fantasie.

Das Model von morgen hat keine Poren

Die Vision klingt effizient. Du hast ein T-Shirt? Schick ein Foto. Die Botika-KI klebt es auf ein virtuelles Supermodel deiner Wahl – Größe 34 oder wahlweise „digital diversity“. Hintergrund: Studio, Strand, Street-Style oder ein dystopischer Betonklotz in Graustufenästhetik. Alles dabei. Und das Beste? Kein Mensch hat gestöhnt, geschwitzt oder den Kaffee auf dein Moodboard gekippt.

Für kleine Labels, die sich bisher kein Shooting leisten konnten, klingt das wie der Start in eine gerechte Modezukunft. Demokratisierung durch Deep Learning. Aber Moment mal: Wollen wir wirklich in einer Welt leben, in der alle Models gleich makellos sind, die Falten vom Algorithmus glattgebügelt werden und jede Pose aussieht wie aus einem hochgezüchteten Render-Fetisch?

Wenn Schönheit auf Kommando gerendert wird

Die Magie der Modefotografie bestand mal darin, dass ein Mensch durch die Linse eines anderen Menschen gesehen wurde. Dass da ein Ausdruck war, ein zufälliger Schatten, ein verunglücktes Detail, das plötzlich alles verändert hat. Mit Botika bekommst du stattdessen: Berechnete Harmonie. Ein Schönheitsideal, das so steril ist, dass selbst ein Zahnarztstuhl dagegen wie Woodstock wirkt.

Und jetzt stell dir mal vor: Deine neue Modelinie wird getragen von Nina 2.0, einem KI-Avatar, der genau so aussieht wie das optimierte Mittel aller Vogue-Cover der letzten zehn Jahre – nur ohne Seele. Ohne Eigenart. Ohne Vergangenheit.

Revolution oder Renderwahn?

Die Debatte ist so alt wie KI selbst: Fortschritt oder Verfall? Demokratisierung oder Disruption? Ja, Botika kann helfen, Geld zu sparen. Aber zu welchem Preis? Der ästhetische Diskurs wird durch einen Prompt ersetzt. Der menschliche Körper wird zur Datenkulisse. Und das Bild verliert genau das, was es groß gemacht hat: Emotion, Persönlichkeit, Irritation.

Und was passiert mit den echten Menschen? Die Fotograf:in, die Licht lesen kann wie ein Lyriker. Das Model, das keine Standardpose kennt, sondern lebt. Die Stylist:in mit Tränen in den Augen, weil der Look endlich sitzt. Werden sie ersetzt von einem Abo-Modell mit JPEG-Flatrate?

Fazit: Wenn die Modebranche sich selbst wegoptimiert

Vielleicht ist Botika die Zukunft. Vielleicht auch nur der nächste KI-Hype, der in einem Jahr durch Midjourney x Metaverse x PradaGPT ersetzt wird. Aber eines steht fest: Wenn die Modewelt aufhört, Menschen zu zeigen – dann zeigt sie auch keine Welt mehr. Nur noch Visionen aus Silikon, Pixel und Kontrastkurven.

Und am Ende steht da ein Designer vor seinem Bildschirm und flüstert traurig: „Mach mal sexy, Botika.“
Und Botika antwortet: „Rechnen läuft…“




Titel: KI, Kitsch und Kapital: Wie du an Ostern mit Photoshop, Models und einer Prise Wahnsinn reich wirst

Ostern. Das Fest der Auferstehung, der überteuerten Schokoladeneier und der maximalen Instagram-Ästhetik. Während normale Menschen hartgekochte Eier bemalen, mit Kirschzweigen kämpfen und sich über zu trockenen Hefezopf beschweren, wissen echte Visionär:innen: Ostern ist nicht nur die Zeit für Auferstehung, sondern auch für den wirtschaftlichen Wiederaufstieg. Wer braucht Erlösung, wenn es auch Reichweite gibt?

Denn wir leben im Zeitalter von KI, Photoshop und Influencer-Eierlikör. Wer da noch echte Fotos mit echten Menschen macht, hat das Game nicht verstanden. Es ist 2025. Jesus ist wieder auferstanden, und du kannst es auch – auf TikTok, in Pastellfarben, mit einem Rabattcode für Detox-Tee. Der Algorithmus hat keine Moral, nur Hunger nach Content. Und du bist sein Lieblings-Osterlamm.

Warum Ostern das neue Weihnachten ist (nur mit weniger Familie und mehr Cash) Ostern ist das unterschätzte Goldgräberfest der Konsumgesellschaft. Weihnachten war gestern. Ostern hat Hasen, Eier, Frühling, und – am wichtigsten – weniger Konkurrenz auf dem Markt. Keine Last-Christmas-Katastrophen, keine Adventskalender-Content-Hölle. Nur du, deine KI-generierte Bunny-Gang und ein Photoshop mit Burnout.

Hier treffen sich Sentimentalität und Kapitalismus zu einem Tanz auf dem buttergelben Marketing-Ei. Und du bist nicht nur der DJ, du bist der Hasengott der Monetarisierung.


Die ultimative Checkliste: 10 (absurde) Tipps, wie du mit KI, Models und Photoshop an Ostern viral gehst und dabei reich wirst

  1. Erstelle KI-generierte Models im Hasenkostüm
    Realistische KI-Avatare im Latex-Osterhasenanzug. Klingt verstörend? Ist es auch. Und genau deshalb klickt es sich. Tipp: Je höher der Fremdscham-Faktor, desto besser die Engagementrate.
  2. Verkaufe „Oster-Shootings“ mit Midjourney & Photoshop
    Jeder will ein Frühlingsshooting, niemand will nass werden. Biete deine Dienste an: „Digitale Eier in einer Blumenwiese deiner Wahl.“ Kunden lieben die Illusion. Und du liebst das PayPal-Klingeln.
  3. Gründe eine Fake-Marke für „Luxury Easter Fashion“
    Limited Edition: Eierwärmer aus veganem Kaschmir. Preis: 350 Euro. Dazu ein Manifest auf deiner Website über die spirituelle Kraft von Leinen und Lavendel. Hashtag: #slowegg
  4. Starte einen Online-Kurs: „Ostergold mit KI generieren“
    Baue ein PDF, füge ein paar Screenshots hinzu, nenn es „Meisterklasse“. Verkauf es für 299 Euro. Füge Bonusmodule hinzu wie: „Hasen mit Hustle-Mentalität“ und „Prompting für Profitgierige“.
  5. Erstelle ein Reel mit deinem KI-Model, das einen OnlyFans-Account eröffnet
    Titel: „Bunny Gone Viral“. Das KI-Model postet suggestiv auf einem digitalen Heuballen, in Pastellrosa, mit Karotten-Emoji. Die Erlöse? Spenden wir angeblich an einsame Hasen. Der Rest geht auf dein Konto.
  6. Finde Models, die für Exposure posieren
    Oder einfach KI-Models mit dem Gesicht deiner Ex. Copyright? Ethik? Bitte, wir machen hier Internetgeld, keine Philosophie.
  7. Photoshop dir Influencer-Hasenohren und schreib „New Me“ drunter
    Du bist nicht nur du. Du bist ein Symbol für digitale Transformation, Hoppeln in die Zukunft und stille Verzweiflung. Hashtags nicht vergessen: #EasterGlow #HasenHustle
  8. Verkaufe „Easter Retreats für Fotograf:innen“
    Ort: dein Hinterhof. Ausstattung: Plastikgras, IKEA-Teppich, Ringlicht. Preis: 1.200 Euro. Versprich Transformation, finde Ausreden. Bonus: Eine „heilige Lichtsession“ um 6:30 Uhr mit Hafermilch-Kakao.
  9. Etabliere dich als „Easterpreneur“ auf LinkedIn
    Täglich ein Post über deine „Ostertransformation“. Erzähl von deinem mentalen Burnout durch Schokoladenhasen und wie du ihn mit Design Thinking überwunden hast. Schließ ab mit einem Zitat von Steve Jobs.
  10. Mach eine Kollektion „Jesus x Bunny“ für dein Modelabel
    Sakrileg sells. Hoodie mit Dornenkrone, hinten ein Häschen-Popo. Kombiniert mit Bibelversen im Trap-Slang. Inklusive Influencer-Kampagne mit dem Claim: „Auferstanden aus Ruinen – mit Style.“

Bonus-Tipp: OnlyBuns – die neue Plattform für Oster-Content mit Eierfokus
Erstelle ein Abo-Modell für exklusive Hasencontent-Creator. SFW oder NSFW? Hauptsache viral. Monetarisierung über Paywall, Merch und Hasenfußbilder. Das Motto: „Wer Ohren hat, der höre – und zahle.“


Fazit: Wenn Jesus auferstehen kann, kannst du auch einen Algorithmus reiten

Vergiss Eiersuchen. Such den Hype. Denn Ostern ist mehr als nur Tradition, Schokohasen und Magenverstimmung vom Lammbraten. Es ist eine Business-Metapher auf Speed, ein Influencer-Goldtopf am Ende des Regenbogens aus Zuckerwatte.

Wenn du nicht mindestens drei verschiedene KI-Plattformen, zwei Fake-Marken und einen Podcast namens „HopCast – Der Hölle so nah“ bis Ostermontag gestartet hast, bist du Teil des Problems.

In diesem Sinne: Frohe Ostern. Und vergiss nicht, deine AI-Bunnies mit Hashtags zu füttern. Denn wer jetzt nicht postet, wird im Herbst nicht ernten.

#easterpreneur #hashtagbunny #KIistmeinHirte #bunnyhustle #onlybuns


Redaktion: BROWNZ | 19.04.2025 | Lesezeit: 8 Minuten, gefühlt 3, wenn du durchscrollst wie ein TikTok-Zombie


Du gibst ein: „neonfarbene Katze auf einem Skateboard, bei Nacht, in Tokio, im Stil von Van Gogh trifft Cyberpunk“. Eine Sekunde später ballert dir Midjourney ein Kunstwerk hin, als hätte Andy Warhol ’nen Manga-Trip gehabt. Und dann fragst du dich: Wo zum Teufel kommt das her?

Ist das noch Magie oder schon Mathe? Willkommen in der Wunderwelt der generativen KI – der digitalen Version von: „Ich weiß nicht, was ich tu, aber es sieht geil aus.“


Was steckt wirklich hinter dem KI-Kaninchenhut?

Generative KI ist kein Bilder-Speicher. Sie ist ein Kaninchen-Zauberer. Systeme wie Midjourney, Firefly oder Stable Diffusion ziehen ihre Werke nicht aus einem Archiv, sondern aus purem Rauschen. Ja, richtig gelesen. Alles beginnt mit visuellem Kauderwelsch, das aussieht wie dein alter Röhrenfernseher ohne Signal.

Dieses Chaos wird dann von einem sogenannten Diffusionsmodell bearbeitet. Und nein, das ist kein Instagram-Filter. Es ist ein Netzwerk, das gelernt hat, dieses Rauschen Stück für Stück zu entrauschen, also Ordnung ins Nichts zu bringen – aber gezielt, und zwar gelenkt durch deinen Prompt. Wie eine Art DJ, der statt Beats nun Pixel steuert.


Der Merkmalsraum: Wo sich Katzen und Buschlatschen gute Nacht sagen

Die Bilder existieren in Form von Koordinaten in einem Merkmalsraum. Dieser Raum ist so multidimensional, dass selbst ein Quantenphysiker sagt: „Bruder, zu viel.“

Stell dir vor: Jedes Bild wird durch Millionen von Merkmalen beschrieben – Fellstruktur, Winkel, Farben, Vibes. Und wenn zwei Bilder ähnliche Merkmale haben, liegen sie im Raum eng beieinander. Eine Katze von vorne liegt nahe bei einer von der Seite. Ein Hund ist schon etwas weiter weg. Ein Fahrrad in Island? Ganz andere Ecke.


Text wird Bild wird Kunst

Die KI kann nicht nur Bilder verstehen, sondern auch Sprache. Mit einem zweiten Netz wird dein Text („cyberpunkiger Hirsch auf einem Hoverboard“) ebenfalls in den Merkmalsraum übersetzt.

Und jetzt wird’s magisch: Text und Bild landen im selben Raum – sie treffen sich in ihrer Essenz. Der Prompt gibt quasi die Adresse im Merkmalsraum an, wo das Bild wohnen soll. Und genau dort erzeugt das Diffusionsnetz die Visualisierung. Aus Rauschen. Mit Style. Mit Vision.


Prompt-Guidance: Oder warum dein Einhorn manchmal drei Beine hat

Das Netz braucht Hilfe. Deshalb gibt es eine Technik namens Guidance:

Die KI berechnet ein Bild einmal mit und einmal ohne deinen Prompt. Die Differenz? Das ist die Richtung, in die dein Text das Bild zieht. So entsteht eine gezielte Steuerung der Generierung.

Wenn der Guidance-Faktor zu schwach ist, kommen komische Bilder raus. Zu stark? Dann wirkt alles gezwungen. Der Sweet Spot ist eine Kunst für sich.


Skalierung: Vom Pixelmatsch zur Posterglückseligkeit

Erstmal entsteht nur ein kleines Bildchen. Damit du das aufhängen oder über dein Sofa hängen kannst, kommt ein weiteres Netz ins Spiel, das Upscaling macht. Das ist wie eine KI-Brille mit Lupe. Sie erkennt die Struktur und zieht alles auf lässige 4K-Größe hoch.

Und ja, dein Text spielt hier keine Rolle mehr. Jetzt geht’s nur noch um Details.


Was heißt das für uns?

Das heißt: Wir leben in einer Zeit, in der du mit einem Satz ein Bild in Auftrag geben kannst, das früher ein Team aus Künstlern, Fotografen und Photoshop-Göttern gebraucht hätte.

Aber KI hat keine Seele. Sie hat keine Kindheit, keine Straßenecke, keinen Spraygeruch in der Nase. Das ist der Punkt, an dem ich reinkomme.


Was BROWNZ daraus macht

Ich bin kein Prompt-Ingenieur. Ich bin ein Wallusionär. Meine Kunst ist nicht digital oder analog, sondern BROWNZism. Ein Mix aus PopArt, Street Vibe und pixelgenauen Eskalationen.

Was ich mache? Ich male mit Algorithmen, aber ich fühle mit Tinte. Meine Bilder sind Popstrialism – ein Mashup aus digitaler Evolution und Straßenpoesie. Ich benutze die KI nicht als Werkzeug, sondern als Farbe. Als Explosion. Als Spielplatz.

Und weißt du was? Die KI lernt von mir. Denn ich bin der Prompt, den sie sich nicht ausdenken konnte.


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Brownz.art: Die Kunst des digitalen Erzählens

Seit 1997 prägt Peter „Brownz“ Braunschmid die Landschaft der digitalen Kunst. Unter dem Namen brownz.art verbindet er auf innovative Weise Fotografie, traditionelle Malerei, KI-gestützte Bildbearbeitung und Street Art. Seine Arbeiten, die sich durch eine außergewöhnliche Tiefe und technische Finesse auszeichnen, haben ihm in der Kunstwelt einen festen Platz verschafft.

Der Künstler hinter brownz.art

Peter Braunschmid begann seine kreative Reise zu einer Zeit, als digitale Kunst noch ein Nischenthema war. Seine Neugier und sein technisches Können führten ihn dazu, traditionelle künstlerische Techniken mit den damals aufkommenden Möglichkeiten digitaler Tools zu kombinieren. Er ist nicht nur ein Künstler, sondern auch ein Lehrer: Als erfahrener Photoshop-Trainer gibt er sein Wissen in Workshops und Kursen weiter und inspiriert eine neue Generation von Künstlern, ihre eigenen Visionen umzusetzen.

Hail to the King: Ein Meisterwerk

Eines der bekanntesten Werke von brownz.art ist „Hail to the King“, ein Mixed-Media-Kunstwerk, das die Essenz seines Stils perfekt einfängt. Es kombiniert handgemalte Acrylkunst im Street-Art-Stil mit modernen digitalen Techniken. Das Ergebnis ist ein Bild, das sowohl visuell beeindruckt als auch emotional berührt. Gedruckt auf hochwertigem Hahnemühle William Turner Papier, wirkt „Hail to the King“ wie ein Fenster in eine andere Welt – ein Werk, das nicht nur betrachtet, sondern erlebt werden will.

Eine Plattform für Kreative

Mit brownz.art hat Peter Braunschmid eine Plattform geschaffen, die weit über die Präsentation seiner eigenen Arbeiten hinausgeht. Hier finden Kunstinteressierte:

  • Kreative Inspiration: Durch seine Blogposts, Tutorials und Beispiele neuer Arbeiten regt Braunschmid dazu an, Kunst aus neuen Perspektiven zu betrachten.
  • Wissen und Ressourcen: Seine Photoshop- und KI-Workshops bieten praktische Anleitungen, um die eigenen künstlerischen Fähigkeiten zu erweitern.
  • Gemeinschaft: Über Social-Media-Kanäle und Networking-Events bringt er Künstler und Kunstliebhaber zusammen, fördert den Austausch und unterstützt den Aufbau einer lebendigen kreativen Gemeinschaft.

Die Verschmelzung von Tradition und Moderne

Was brownz.art so besonders macht, ist die nahtlose Verbindung von Vergangenheit und Zukunft. Braunschmid versteht es, klassische Maltechniken mit den innovativen Möglichkeiten der digitalen Welt zu vereinen. Jedes seiner Werke erzählt eine Geschichte, die nicht nur visuell beeindruckt, sondern auch zum Nachdenken anregt. Seine Arbeiten sind ein Beweis dafür, dass die Grenzen zwischen traditionellen und digitalen Kunstformen längst verschwunden sind.

Zukunftsweisende Kunst

Brownz.art ist nicht nur ein Name, sondern ein Konzept. Es steht für die Freiheit, neue Wege zu gehen, für den Mut, mit Technologien zu experimentieren, und für die Überzeugung, dass Kunst Menschen auf der ganzen Welt verbinden kann. Peter Braunschmids Arbeit zeigt, dass digitale Kunst mehr als nur eine Technik ist – sie ist ein Medium, das Geschichten erzählt, Emotionen weckt und die Art und Weise, wie wir Kunst wahrnehmen, neu definiert.


🎨 BROWNZART | DER BROBRO-BLOG FÜR KUNSTVERWIRRTE UND KONZEPTRITZER™

🌀 Folge 01: Was zur Hölle ist eigentlich Kunst? Und warum reden alle im Kreis?

Leute. Ich sag’s direkt: Wenn du versuchst, Kunst zu definieren, landest du schneller im Zirkelschluss als ein NFT bei Instagram. Neulich ist Doc Baumann (Legende, kluger Kopf, zu viel gelesen) über genau so eine Diskussion gestolpert – und was soll ich sagen? Der Kreis hat kein Ende. Wie so viele Kunstgespräche.

Das Ganze begann mit der simplen (aber offenbar radioaktiven) Frage: Was ist Kunst? Und was ist nur ein Typ mit Bart, der auf einem Stuhl sitzt und sagt: „Das da ist Kunst.“ Spoiler: Niemand weiß es so richtig.

Noch schlimmer: Wenn man versucht, KI zu erklären, dass eine Schlange sich selbst fressen soll (Ouroboros-Style), flippt der Code völlig aus. Und Kunst ist genauso: ein endloser Loop, in dem keiner weiß, wo Anfang oder Ende ist.


🧠 Der Kunst-Zirkel: Von Künstlern, Kreisen und geistigen Loopings

Ein Klassiker unter den Denkfehlern ist der sogenannte Zirkelschluss:

Kunst ist das, was Künstler machen.
Künstler ist, wer Kunst macht.

Tadaaa! Wir wissen genau… nichts. Willkommen im intellektuellen Karussell ohne Ausstieg.

Das erinnert ein bisschen an diese KI-Story, bei der keiner es geschafft hat, eine Schlange darzustellen, die sich selbst frisst. (Ouroboros, anyone?) Selbst mit Photoshop und KI-Magie kam nix Überzeugendes bei raus. Vielleicht, weil sich gewisse Dinge eben einfach nicht greifen lassen. Wie Kunst zum Beispiel.

Und wenn du glaubst, das sei ein neues Problem: Nope. Schon Kant hat sich daran abgearbeitet – und alle anderen Philosophen danach auch. Ergebnis? Wenig greifbar, aber viele Fußnoten.


🎭 Duchamp, Urinale & heiße Ärsche: Kunstgeschichte oder Prank?

Zurück zur Praxis: Der OG des Konzeptchaos war Marcel Duchamp. 1917 stellte er ein Urinal aus und sagte: „Ist Kunst, weil ich’s sage.“ Und die Leute so: „Geil, das revolutioniert alles!“

Sein anderes Werk? Mona Lisa mit Schnurrbart. Titel: „L.H.O.O.Q.“ – französisch ausgesprochen: „Sie hat einen heißen Arsch.“ High-Five, Bruder. Die Kunstwelt klatscht Beifall. Und so rollt der Zirkel weiter.

War das noch Kunst oder schon die erste Meme-Performance? Hätte Duchamp TikTok gehabt, wir hätten 17 Millionen Loops von einem Bidet mit Hashtag #ModernArt gesehen. Und wahrscheinlich eine eigene Netflix-Doku.


📦 Warhols Waschmittel & Museumsmagie

Dann kam Andy Warhol. Der Typ, der Brillo-Boxen aus dem Supermarkt nachbaute und sagte: „Jetzt isses Kunst.“ Warum? Weil’s im Museum steht. Neben Security, Spotlicht und Sektbar. Ohne Kontext: Pappkarton. Mit Kontext: Pop Art. Und wieder dreht sich das Karussell.

Und das Beste daran: Du kannst dir denselben Kasten im Supermarkt holen – aber nur der im White Cube bringt Fame. Die Umverpackung als Untergang des Kunstbegriffs? Vielleicht. Oder einfach nur gutes Marketing.


🧠 Wenn Kunst ein Stuhl wäre… wäre alles einfacher

Wir wissen, was ein Stuhl ist. Ein Ding, auf dem man sitzt. Klar. Greifbar. Praktisch. Aber Kunst? Das ist wie:

„Wenn ein Rahmen drumrum ist, oder es steht auf einem Sockel – dann isses wohl Kunst.“

So erklärt’s Doc Baumann. Zynisch, aber irgendwie on point. Kunst ist nicht das, was es ist. Sondern das, was andere sagen, dass es ist. Kontext ist King. Und der Frame macht Fame.

Was Kunst ist, bestimmt am Ende eine Szene – Kuratoren, Sammler, Galeristen, Kritiker, Netzwerke. Die Kunstwelt ist kein offenes WLAN. Eher so ein elitärer Club mit Dresscode und Vornamenspflicht.


💬 Zwischen Meme und Meisterwerk: Wer entscheidet das überhaupt?

Wir scrollen durch Insta, sehen ein Graffiti, das uns berührt. Ein KI-generiertes Porträt, das uns frieren lässt. Oder ein Schwarz-Weiß-Quadrat in einer Galerie, das 15.000 kostet. Und was fühlen wir? Verwirrung. Manchmal Gänsehaut. Und oft: Nichts.

Und das ist auch okay. Denn wenn alles Kunst sein kann – dann darf alles auch Nicht-Kunst sein. Oder einfach: Ein Gefühl. Ein Augenblick. Ein Kontext mit Wirkung.

Vielleicht ist das die einzige Definition, die wirklich funktioniert: Kunst ist das, was dich nicht kaltlässt.


📣 Fazit im BroBro-Stil:

  • Kunst ist ein Vibe. Keine Kategorie.
  • Wer laut genug „Kunst!“ schreit, gewinnt vielleicht eine Ausstellung.
  • Der Unterschied zwischen Kunst und Nicht-Kunst ist: ein Ort, ein Rahmen, ein Titel.
  • Und ganz ehrlich? Kunst kommt nicht (mehr) von Können. Sondern von Kontext.
  • Vielleicht ist Kunst wie ein guter Song: Er braucht keinen Beweis, nur Resonanz.
  • Oder wie ein Meme: Erst unscheinbar, dann viral, dann Klassiker.

Das ist gut. Und schlecht. Und frei. Und beliebig. Und manchmal alles gleichzeitig.


🤖 Bonus: Wer tiefer rein will – Doc Baumanns Buch „KI-Bilder – künstlich oder auch künstlerisch?“ kommt im Mai. Spoiler: Es wird deep.

Stay laut. Stay weird. Stay zirkulär.
BROWNZART | Ein Service der BroBros für ästhetisch Verwirrte™


„Hail to the King“ – Ein Meisterwerk im Street Art-Stil, jetzt verkauft von Brownz

In der Welt der Kunst sind es oft die einzigartigen und unkonventionellen Werke, die die größte Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Genau solch ein Kunstwerk haben wir nun bei brownz.art verkauft – ein Bild, das auf mehreren Ebenen fasziniert: „Hail to the King“ – ein Mixed Media Kunstwerk, das die Grenzen zwischen digitaler Kunst, Street Art und traditioneller Malerei verschwimmen lässt.

Das Bild, das in der Größe 60×90 cm auf hochwertigem Hahnemühle William Turner Papier gedruckt wurde, ist ein wahres Meisterwerk, das tief in der modernen Popkultur verwurzelt ist. Die Kombination aus digitalen Techniken wie Photoshop und Künstlicher Intelligenz (KI) mit der handgemalten Acryltechnik im Street Art-Stil verleiht diesem Werk seine einzigartige Wirkung.

Das Kunstwerk

„Hail to the King“ ist eine Mischung aus kraftvollen Symbolen und einer stilisierten Darstellung eines Affen, der sich in einer Pose der coolen Überlegenheit zurücklehnt – eine Art moderne Königsfigur in der Popkultur. Der Affe trägt eine glänzende Krone und eine Lederjacke, die durch die Verwendung von Acrylfarben und Acrylstiften auf dem Bild lebendig wird. Charakteristische Street Art-Elemente wie Graffiti-Schriftzüge und Versatzstücke aus der digitalen Welt – etwa die Verschmelzung von Mickey Mouse und Darth Vader – verbinden sich zu einer kraftvollen visuellen Aussage.

Die Schriftzüge „Hail to the King“ und „Grandmaster“ unterstreichen den rebellischen, fast feierlichen Charakter des Werkes. Der Text „You Are Beautiful“ erinnert auf subtile Weise an die Auseinandersetzung mit Selbstwertgefühl und die Bedeutung von Individualität in einer von Massenkultur geprägten Welt.

Mixed Media Technik

Dieses Kunstwerk ist ein Paradebeispiel für Mixed Media – eine Technik, die in der Kunstwelt immer mehr an Bedeutung gewinnt. Das Zusammenspiel von traditioneller Acrylmalerei, Street Art und modernen digitalen Techniken aus Photoshop und KI schafft eine visuelle Sprache, die sowohl nostalgisch als auch zukunftsgerichtet wirkt.

Im digitalen Teil des Prozesses wurden mithilfe von Photoshop und KI-gestützten Tools zahlreiche Design-Elemente erstellt, die dann in das Werk eingefügt wurden. Doch der wahre Zauber liegt in der Verschmelzung dieser digitalen Elemente mit der handgefertigten Acryltechnik. Anstatt Spraydosen zu verwenden, wurde das Bild mit Acrylfarben und Acrylstiften gestaltet – eine Methode, die eine detaillierte und präzise Ausführung ermöglicht und gleichzeitig den urbanen, freien Charakter von Street Art beibehält. Das Resultat ist ein visuelles Erlebnis, das sowohl das Herz des Street Art als auch das der digitalen Kunst anspricht.

Qualität des Drucks

Für den Druck des Bildes wurde exklusives Hahnemühle William Turner Papier verwendet, das für seine außergewöhnliche Textur und die hochwertige Wiedergabe von Farben bekannt ist. Die Kombination aus dem kraftvollen Design und diesem edlen, etwas rauen Papier schafft eine beeindruckende Tiefe und eine haptische Erfahrung, die das Kunstwerk zu einem echten Sammlerstück macht.

Verkauft und erstellt von Brownz

Wir freuen uns, dass dieses außergewöhnliche Kunstwerk nun in die Hände eines Sammlers gegangen ist. Der Verkauf ist nicht nur ein Zeichen für die Einzigartigkeit des Werkes, sondern auch für die wachsende Anerkennung von Mixed Media Kunst in der zeitgenössischen Kunstszene.

Ob du nun ein Sammler bist oder einfach die Verschmelzung von Street Art und digitaler Kunst schätzt – „Hail to the King“ ist ein Kunstwerk, das sowohl visuell als auch konzeptionell fasziniert und beeindruckt.

Fazit: Die Kunstwelt verändert sich, und mit Werken wie „Hail to the King“ zeigt sich, dass Grenzen zwischen traditionellen und modernen Techniken verschwimmen. Bei brownz.art freuen wir uns, diese künstlerische Revolution zu erschaffen, zu unterstützen und einzigartige Werke wie dieses zu präsentieren.


Der Optimismus in der kreativen Welt – 10 Schritte für ein besseres kreatives Leben

Wir leben in einer Zeit, in der der Optimismus des kreativen Schaffens oftmals durch die Brille der Ironie betrachtet wird. Wo einst das Design wie ein leuchtendes Fanal für die Veränderung der Welt galt, fühlt sich heute vieles wie ein Scherz an – und das ist völlig okay! Aber zwischen den humorvollen Memes und ironischen Kommentaren über das kreative Chaos gibt es auch eine Menge, die uns motivieren kann, unseren kreativen Flow zu finden und nicht aufzugeben. Klar, in einem Berufsfeld, das regelmäßig von „Ich-schreib-mal-eben-einen-Design-Blog, um meine existenzielle Krise zu dokumentieren“-Beiträgen überflutet wird, könnte man den Glauben verlieren. Aber ich sage euch: In dieser Mischung aus „Alles wird gut“ und „Was zur Hölle machst du da eigentlich?“ liegt auch eine Menge Optimismus.

Die Veränderung in der kreativen Branche ist offensichtlich. Der Glaube, dass Design die Welt retten kann, ist nicht einfach weggegangen, sondern hat sich in eine ironische Haltung gewandelt, die von den Designern selbst als Schutzmechanismus genutzt wird. Sie tragen Kappen, auf denen „Typografie wird die Welt retten“ steht, aber fügen dann hinzu, dass das ja „nur ein Scherz“ sei. Was mal ein leidenschaftliches „Design ist die Lösung“ war, ist heute ein vorsichtiger „Vielleicht, aber auch nicht wirklich“.

Doch das ist nicht das Ende der Geschichte. Es gibt eine neue Welle des Optimismus, die da durchschwappt – eine, die sich nicht vor der Realität der Berufswelt fürchtet, sondern sie akzeptiert und trotzdem weitermacht. Hier sind 10 Schritte, wie du dich selbst wieder in die richtige kreative Spur bringst – mit einem klaren Blick auf die Realität, aber ohne den Humor und den Enthusiasmus zu verlieren:

1. Erinnere dich an den Ursprung

Klar, heute sieht das kreative Leben vielleicht anders aus, aber warum hast du ursprünglich mit Design oder Fotografie angefangen? Wegen der Leidenschaft, der Lust, etwas zu schaffen. Diese ursprüngliche Begeisterung ist immer noch da – sie muss nur wieder entdeckt werden.

2. Die kleinen Dinge feiern

Inmitten des Chaos und der ironischen Haltung über das kreative Business liegt auch die Freude an den kleinen Momenten. Ein perfekt gesetztes Komma, das richtige Bildformat oder ein überraschendes Detail – diese kleinen Erfolge sind die wahren Treiber der Kreativität.

3. Lass die Ironie nicht dein Kreativleben bestimmen

Ja, die ironische Haltung hat ihren Platz, aber sie darf dich nicht blockieren. Ironie ist wie Zucker – ein bisschen macht Spaß, zu viel killt den Geschmack. Deine Arbeit sollte aus echten Überzeugungen heraus entstehen und nicht nur aus dem Bedürfnis, dich vor den Anforderungen der Welt zu verstecken.

4. Setze klare Ziele

Hast du einen Plan? Klar, Kreativität ist oft ein chaotischer Prozess, aber wenn du weißt, was du erreichen möchtest, wirst du es leichter finden, die nötige Motivation zu finden, um dranzubleiben. Setze dir konkrete Ziele, sei es ein neues Projekt, eine Technik, die du lernen möchtest, oder sogar ein kleines Experiment, das dich aus deiner Komfortzone holt.

5. Wachse, aber verliere dich nicht

Designs, Bilder und Projekte entwickeln sich ständig weiter, und du auch. Wirst du durch die Anforderungen des Berufs immer wieder dazu gedrängt, pragmatisch zu arbeiten? Kein Problem! Wachse und passe dich an, aber bleibe immer deinem kreativen Kern treu.

6. Erbaue ein Netzwerk aus Gleichgesinnten

Du bist nicht allein in dieser kreativen Welt! Tausche dich mit anderen aus, lass dich inspirieren und hole dir die nötige Unterstützung. Denn je mehr du mit Gleichgesinnten interagierst, desto mehr wirst du merken: Du bist nicht der Einzige, der die kreative Hölle durchschreitet!

7. Feiere die Erfolge, egal wie klein

Nicht jeder Tag muss ein Meisterwerk hervorbringen. Auch kleine Erfolge – wie das Abhaken eines Aufgabenpunkts oder das Lernen eines neuen Tricks – sind wertvoll und verdienen es, gefeiert zu werden.

8. Verändere den kreativen Prozess, wenn es nötig ist

Langweilig geworden? Zeit für ein Upgrade! Experimentiere mit neuen Techniken, probiere neue Tools aus oder gehe mit einem völlig anderen Ansatz an ein Projekt. Der kreative Prozess lebt von der Veränderung.

9. Mach Pausen – aber verliere dich nicht darin

Pausen sind wichtig, um den Kopf freizubekommen. Aber Vorsicht: Zu viele Pausen können dazu führen, dass du dich in der Selbstzweifel-Schleife verlierst. Geh nach draußen, hol dir frische Luft – und dann kehr zurück, um mit neuer Energie zu arbeiten.

10. Bleib authentisch

Das Beste an deiner Arbeit ist du selbst. Dein kreativer Ausdruck ist einzigartig – auch wenn er sich nicht immer in die gängigen Trends einfügt. Umgib dich mit Menschen, die deine Vision teilen, und glaube an deine Arbeit, auch wenn es mal nicht so läuft, wie du es dir vorgestellt hast.

Die Welt braucht mehr als nur Ironie und „Design Thinking“ – sie braucht echte Kreativität und echte Leidenschaft. Und genau das können wir als Fotografen, Designer und Bildbearbeiter beisteuern. Also, wenn du dich gerade in einem kreativen Loch befindest und nicht weiterweißt, vielleicht brauchst du einfach die richtigen Werkzeuge, um deine Arbeit zu transformieren.

Schau dir dazu mal brownz2: Profirezepte für Kreative inkl. Rohdaten & Extras an. Es ist der perfekte Einstieg, um deine kreativen Prozesse mit konkreten, umsetzbaren Tipps auf das nächste Level zu heben – weil auch in der kreativen Welt manchmal ein bisschen „Planung“ nicht schaden kann.

Mach dein kreatives Leben wieder großartig – mit dem richtigen Mix aus Optimismus, Humor und handfesten Werkzeugen!


Adobe flieht von Bluesky – und die Kreativ-Community dreht durch

Ein Blogbeitrag im Stil von brownz.art

Freitag, 11. April 2025 – Breaking News aus dem Digital-Dschungel: Adobe, der große, goldene Thronhalter der Kreativbranche, hat sich klammheimlich von Bluesky verpisst. Kein Abschied, kein „Sorry für den Datenklau von gestern“, kein „Wir melden uns.“ Einfach tschüss.

Und das Internet? Eskaliert.

Auf Reddit: Feuer. Auf Bluesky selbst: „@adobehatunsverlassen“ Auf Instagram: 400 Reels mit dem Titel „Ich hab’s euch gesagt!“


Was ist passiert?

Adobe hat sich in den letzten Wochen auf Bluesky – dem dezentralen Twitter-Ersatz für Leute mit zu viel Meinung und zu wenig Serverstruktur – herumgetrieben und dort seine KI-Tools, neue Betas und natürlich die eigene Coolness promoted. Hat aber anscheinend gemerkt:

„Oh, Moment, hier kriegt man ja nicht nur Likes, sondern echte Kritik.“

Und Adobe? Reagiert wie jede schlechte PR-Abteilung: Account löschen, Kommentarspalte deaktivieren, Tschüsikowski.


Der Shitstorm in Farbe und HDR

Die Community ist ausgerastet wie ein iMac mit 2 GB RAM, auf dem du versuchst, 4K-Material in Premiere Pro zu schneiden. Kreative weltweit haben das gemacht, was sie am besten können: Screenshots, Memes, Rage-Posts, YouTube-Rants.

  • „Adobe kann KI, aber keine Kritik.“
  • „Warum kostet meine Enttäuschung eigentlich auch 24,99 €/Monat?“
  • „Creative Cloud? Mehr so Ghost Cloud.“

Einige vermuten sogar, Adobe könnte – halt dich fest – bald einen eigenen dezentralen Netzwerkdienst starten: „AdobeVerse“. Mit Abo-Modellen für Like-Limits, monatlichen Farbpaletten und einem 12-Euro-Filter, der deinen Content in „Stockfoto“ verwandelt.


Aber warum flieht Adobe wirklich?

Ganz einfach: Weil es dort keine Kontrolle gibt. Bluesky ist nicht Instagram. Kein Algorithmus, der Kritik runterscrollt. Kein Werbepartner, der dich mit Sponsored-Kitsch ablenkt.

Adobe musste sich auf Bluesky den echten Stimmen stellen. Menschen, die sich nicht alles gefallen lassen:

  • Dass Photoshop seit 15 Jahren beim Zuschneiden ruckelt
  • Dass man After Effects nur mit NASA-Grafikkarte und Opferblut starten kann
  • Dass der Begriff „Beta“ bei Adobe weniger für Innovation als für Unfertigkeit steht

Und genau da liegt das Problem: Die Kreativ-Community hat einfach keinen Bock mehr, still zu zahlen und brav zu nicken.


Fazit: Adobe kann alles, außer zuhören

Der Bluesky-Exit ist keine Flucht vor einem Netzwerk. Es ist eine Flucht vor einem ehrlichen Spiegel.

Und während Adobe weiter mit Buzzwords wie „Generative Fill“, „AI-Power“ und „Cloud-Based-Vision“ jongliert, fragt sich die Community:

Wann kommt endlich das Update für Respekt, Transparenz und echte Kommunikation?

Bis dahin bleibt nur eins:
Adobe blockiert, wir posten weiter. In RAW. Ohne Filter. Und mit mehr Seele als die letzte Creative Suite Version je hatte.

Amen.