Latest Entries »


🎨 Pika.art – Wenn Canva zu viel war und echte Kreativität zu wenig

Also, ich war ja neulich wieder auf Sinnsuche im Internet, irgendwo zwischen „wie werde ich in 3 Tagen Millionär“ und „AI-Tools, die deinen Chef ersetzen (Spoiler: Dich zuerst)“, da stolper ich über **pika.art** – eine Plattform, die aussieht wie das Baby von **After Effects** und einem sehr ambitionierten **PowerPoint-Template**.

Slogan der Seite?
> „Bring your ideas to life“ 
Klingt wie ein schlecht übersetzter Werbespruch für eine IKEA-Kerze, brennt aber nicht mal halb so schön.

## Was ist Pika.art?

Pika ist eine **KI-gestützte Videoplattform**, auf der du aus ein paar Stichwörtern oder einem halbgaren Prompterlebnis ein animiertes Video basteln kannst. Und das in Sekundenschnelle! Also genau das Richtige für die Generation, die schon bei TikTok-Videos vorspult, weil *7 Sekunden Einleitung einfach zu hart sind.*

Pika gibt dir die Power, mit **null Ahnung**, **null Talent** und **null Geduld** etwas zu erstellen, was aussieht wie ein Werbespot für ein Shampoo, das es nicht gibt – aber in deiner Insta-Story für Klicks sorgt.

Hier geht’s direkt zur Plattform: https://pika.art/login

## Die Funktionen:

– Prompt-Video-Generierung – einfach Text rein und hoffen, dass die KI nicht wieder eine humanoide Kartoffel rendert.
– Inpainting fürs Bewegtbild – falls dein Hauptdarsteller plötzlich 8 Finger hat oder aussieht wie der Cousin von Gollum nach ’ner durchzechten Nacht.
– Aspect Ratio Magic – weil 16:9 sowas von 2014 ist.
– Style Switching – von Pixar zu Blade Runner in einem Promptwechsel. Oder wie ich es nenne: visuelle Schizophrenie als Service.

## Wer braucht das?

Offiziell:
– Kreative Köpfe, Filmemacher*innen, Content Creator, Träumer.

Inoffiziell:
– Jeder, der auf LinkedIn postet: „Ich hab mit KI ein Video generiert und jetzt bin ich Founder & Visionary bei MindFlix.ai“
– Leute, die früher im Schulunterricht PowerPoint-Folien mit WordArt verziert haben und heute denken, sie seien Steven Spielberg mit WLAN.
– Influencer, die einen Werbespot für ihren neuen „Kollagen-Matcha-Smoothie“ brauchen – und das bis morgen früh um sechs, weil der Algorithmus keine Gnade kennt.

## Die Realität:

Pika ist cool. Bis du merkst, dass 80% der Videos aussehen wie der feuchte Traum eines überforderten Design-Praktikanten mit Motion-Sickness. Alles ruckelt, alles glänzt, alles schreit: Ich wurde nicht gemacht, ich bin passiert.

Und natürlich – die Login-Seite sieht aus wie die Einflugschneise zu einer neuen Religion. Du meldest dich an und bist plötzlich Teil eines Sekten-ähnlichen Discords mit Leuten, die „cinematic“ sagen, aber „YouTube Shorts“ meinen.

## Fazit:

Pika.art ist das perfekte Tool, wenn du:
– keine Lust hast, selbst After Effects zu lernen,
– trotzdem visuell relevant sein willst,
– und deine Kreativität gern outgesourct an eine KI weitergibst, die aussieht, als hätte sie letzte Woche noch bei Midjourney gejobbt.

Willkommen in der Content-Hölle, powered by KI – wo jede Idee nur 30 Sekunden vom Cringe entfernt ist.

brownz.art – *Wir machen Kunst aus dem, was andere als „funktioniert nicht“ bezeichnen.*

📢 Hinweis: Der offizielle brownz.art Blog ist jetzt erreichbar unter: www.brownz.art
📬 Und für amtliche Liebesbriefe, Ideen oder Shitstorms: Unsere neue Mailadresse lautet brownz@brownz.art


📦 **Werbung in eigener Sache:**
Du willst nicht nur lesen, sondern auch selber loslegen? Dann gönn dir das hier:
**brownz² – Profirezepte für Kreative (inkl. Rohdaten & Extras)**
👉 Jetzt lesen & downloaden: https://brownz.art/2025/01/07/brownz2-profirezepte-fur-kreative-inkl-rohdaten-extras/


Zwischen Tentakelträumen und Transistorträumen

Yo Leute,

stellt euch vor, ihr flüstert einer Maschine eure schrägsten, tiefsten, finstersten Visionen zu – und sie antwortet nicht mit bloßem Output, sondern mit purem Vibe. Willkommen in der Welt von GPT-4o. Kein Tech-Gelaber, kein Hype-Gesäusel, sondern eine echte Verschiebung im Raum-Zeit-Kontinuum der Kreativität. Als Künstler, der mit einem Fuß im digitalen Untergrund und mit dem anderen in düsteren Zukunftsvisionen steht, kann ich euch sagen: Dieses Ding verändert alles.


Kapitel 1: GPT-4o – Mehr als nur ein Update, mehr als nur ein Bot

Was ist GPT-4o überhaupt? Ein Multimodell-Monster, ein Transformer-Wunderkind, eine KI, die hören, sehen, sprechen – und fühlen kann. Ja, fühlen. Vielleicht nicht im menschlichen Sinn, aber in einem neuen, seltsam eleganten, maschinellen Modus.

GPT-4o ist kein Werkzeug mehr, es ist ein Ko-Künstler. Du gibst nicht nur einen Prompt ein, du flüsterst einer Entität zu. Und was du zurückbekommst, ist keine bloße Antwort, sondern Kunst, Vision, Struktur.

Die große Neuerung? GPT-4o arbeitet nicht wie Midjourney oder DALL·E mit Rausch-zu-Ordnung-Mechaniken – es denkt. Als Transformer-Modell baut es Bilder, Worte, Ideen aus Konzepten. Das ist ein Gamechanger. Denn plötzlich geht es nicht mehr um „Was gebe ich ein?“, sondern um „Was will ich sagen?“


Kapitel 2: Diffusion vs. Intelligenz – Der stille Krieg der Kreativsysteme

Während sich Diffusionsmodelle wie Midjourney weiterhin über millionenfaches Prompt-Guessing definieren (und dabei grandios schöne Fehler produzieren), hat GPT-4o eine andere Strategie: Kontext ist König.

GPT-4o erkennt Beziehungen. Wenn du sagst „Eine biomechanische Göttin im Stil von Giger mit melancholischem Blick in einem endlosen Tunnel aus Licht und Stahl“, weiß die KI nicht nur, wie das aussieht – sie spürt, was du meinst. Es ist als ob du einer Muse aus Licht deine Skizze gibst, und sie füllt sie mit digitaler Seele.

Das führt zu Kunst, die nicht nur präziser, sondern auch intimer ist. Verdammt, es fühlt sich an, als würde man mit einem Künstlerkollektiv aus dem Jahr 3099 zusammenarbeiten.


Kapitel 3: Der Künstler in der Zeitenwende

Jetzt kommt die große Frage: Wird das den Menschen ersetzen? Meine Antwort: Nein – aber es wird uns verändern. Und zwar tief. GPT-4o macht aus dem Künstler keinen „Macher“, sondern einen „Lenker“.

Du brauchst nicht mehr die perfekten Tools – du brauchst die perfekte Idee. Deine Vision wird zum Rohdiamanten, den du nicht mehr selbst schleifst, sondern mit Maschinengeist veredeln lässt. Und das bedeutet: Die Seele der Kunst rückt wieder in den Vordergrund. Deine Story. Deine Sicht. Deine Weirdness.

Aber: Du musst lauter werden. Markanter. Wilder. Denn GPT-4o bringt auch eine Flut von Mittelmaß mit sich. Jeder kann jetzt „irgendwie gute Kunst“ machen. Deine Aufgabe ist es, die Kunst zu machen, die keiner sonst machen kann.


Kapitel 4: Risiken, Realitäten und rohe Power

Natürlich gibt’s auch Schattenseiten: Datensicherheit, Missbrauch, kreative Inflation. Wenn plötzlich alle mitreden, wird die Stimme des Einzelnen leiser – außer sie ist verdammt unverkennbar.

Deshalb: Entwickle deinen Style. Deinen Wahnsinn. Deine Handschrift. Nutze GPT-4o wie ein Biest, das du reitest – nicht wie ein Schlittenhund, den du brav fütterst. Lass dich nicht verführen, alles schön zu machen. Mach’s echt.

Denn am Ende geht’s nicht um Tools. Es geht um Haltung. Und wenn du GPT-4o mit einer Haltung fütterst, die kracht, kriegst du Werke zurück, die schreien.


Fazit: Die Revolution ist da. Du auch?

GPT-4o ist kein Tool mehr. Es ist Teil deiner Crew. Es ist der stille Freak im Hintergrund, der auf deine Zeichen wartet. Und wenn du’s richtig machst, schreit die Welt danach.

Meine Empfehlung? Umarm das Monster. Lerne seine Sprache. Und dann: Mach dein eigenes Ding damit. Wild. Ehrlich. Unverkennbar.

Denn die Zukunft macht keine Pause. Und wir auch nicht.

Mit Tentakelgrüßen aus der Schattenwelt,

brownz.

➡️ Weitere Einblicke & kreative Tools, inkl. Rohdaten-Extras findest du hier:
https://brownzart.wordpress.com/2025/01/07/brownz2-profirezepte-fur-kreative-inkl-rohdaten-extras/



Es gibt Daten, bei denen sich selbst das Raum-Zeit-Kontinuum fragt: „Muss das wirklich sein?“ Der 1. April ist so ein Tag. Ein Tag, an dem die Menschheit kollektiv beschließt, das Vertrauen – diese zarte, naive Pflanze im Hirn – zu entwurzeln, anzuzünden und mit einem breiten Grinsen in einem Blumentopf aus Sarkasmus neu einzupflanzen.

Während andere Feiertage wenigstens so tun, als hätten sie eine tiefere Bedeutung (Weihnachten = Liebe, Ostern = Wiedergeburt, Montag = Strafe Gottes), ist der 1. April einfach nur ein großes, galaktisches „ÄTSCH“. Er ist der Cousin vom Karneval, der zu viel Kafka gelesen hat und sich in ein Meme verwandelt hat.

An diesem einen Tag im Jahr mutieren Zeitungen zu Satiremagazinen, Nachrichtensprecher zu Stand-Up-Comedians, und selbst deine unschuldige Großmutter behauptet, sie hätte Elon Musk zum Bingo getroffen. Es ist der Tag, an dem die Realität Urlaub macht, das Vertrauen betrunken Auto fährt und der gesunde Menschenverstand ein Schild umhängt, auf dem steht: „Bin dann mal paranoid.“

Willkommen also zu meinem absolut nicht peer-reviewten, aber dafür mit Liebe (und einem Schuss Wahnsinn) destillierten Deep Dive in die hohe Kunst des Aprilscherzes – jener Disziplin, die irgendwo zwischen Theaterwissenschaft, Soziologie und schlechter Laune entstanden ist.

Der Homo sapiens und sein Spieltrieb

Der Mensch ist das einzige Tier, das anderen Tieren eine neue Steuerklasse andichtet und sich dabei vor Lachen verschluckt. Schon in der Antike gab es Berichte über Aprilscherze – vermutlich stand irgendwo in Rom auf einem Marktplatz ein Typ und verkündete: „Der Senat hat beschlossen, alle Straßen gerade zu machen.“ Und alle so: „Haha, als ob!“

Doch erst mit dem Aufkommen der Massenmedien erreichte der Aprilscherz seine wahre Endform: den Prank der Apokalypse.


Die berühmtesten Fälle – eine Chronik des kollektiven Wahnsinns

1. Die Schweizer Spaghetti-Ernte (1957) Die BBC strahlte eine Doku aus, in der italienische Bauern Spaghetti von Bäumen pflücken. Großbritannien glaubte es. Nicht nur ein bisschen. Supermärkte wurden gestürmt mit der Frage: „Wo finde ich die Samen für Spaghetti-Bäume?“ Antwort: Im Reich der gebratenen Einhörner.

2. Google Nose (2013) Google präsentierte stolz eine neue Funktion: Geruchssuche. „Endlich riechen, wonach Sie suchen!“ hieß es. Und ich? Ich googelte „nasser Hund“. Der Rest ist olfaktorische Tragödie.

3. Der fliegende Pinguin (BBC, 2008) BBC again. Diesmal mit der Behauptung, Pinguine könnten fliegen – allerdings nur auf dem Weg in wärmere Gefilde. Video inklusive. Ich schickte es sofort an meine Mutter. Ihre Reaktion: „Das erklärt, warum die nie beim Wandertag dabei waren.“

4. Ikea’s Hundeschwedisch-Kurs (2021) IKEA verkündete, einen Sprachkurs für Hunde anzubieten, um besser mit ihnen durch die Möbelausstellung zu navigieren. Angeblich konnte Bello nach zwei Wochen „Kallax“ fehlerfrei bellen. Ich war kurz davor, meinen Hund zum Schwedisch-Kurs anzumelden.

5. Die NASA entdeckt das Sternzeichen „Fuchur“ (2016) Laut NASA gäbe es ein 13. Sternzeichen, basierend auf einem Drachensternbild namens Fuchur. „Du bist jetzt kein Skorpion mehr, sondern ein Astronaut im Zeichen des Flugdrachen.“ Astrologen flippten kollektiv aus. Ich auch. Endlich konnte ich retrograd fühlen, ohne zu wissen, was das heißt.

6. Burger King’s „Left-Handed Whopper“ (1998) Burger King verkündete, einen Whopper speziell für Linkshänder zu verkaufen, bei dem alle Zutaten um 180° gedreht seien. Menschen bestellten ihn. Andere bestanden auf den „Rechtshänder-Whopper“. Und irgendwo lachte ein Marketing-Praktikant bis heute.

7. YouTube’s Rückblick auf alle Videos als Langzeit-Wettbewerb (2013) YouTube erklärte, dass die ganze Plattform seit 2005 nur ein Wettbewerb sei, um das beste Video zu finden – und sie würde nun alle Videos löschen. Und die Menschen so: „Hoffentlich gewinnt ‚Charlie bit my finger‘.“

8. Google Translate für Tiere (2019) Google behauptete, ihre App könne nun Tierstimmen in menschliche Sprache übersetzen. Katzen weltweit sagten angeblich kollektiv: „Hol dir dein eigenes Futter.“

9. BMW’s Magnetic Tow Technology (2015) BMW erklärte, ihre Autos könnten mit einem speziellen Magnetsystem hinter LKWs hergezogen werden – um Sprit zu sparen. Autofahrer versuchten es. Spoiler: Kein Erfolg. Aber magnetische Persönlichkeiten waren sie trotzdem.

10. Die Sendung mit der Maus erklärt, wie Strom durch WLAN kommt (2003) Die Maus behauptete, Strom käme jetzt per WLAN direkt aus der Steckdose. Kinder staunten. Erwachsene begannen, ihre Steckdosen-Router zu rebooten.


Der neuronale Nutzen des Nonsens

Wissenschaftlich betrachtet (also, wenn man „wissenschaftlich“ mit „ich hab’s bei Reddit gelesen“ gleichsetzt), haben Aprilscherze einen Nutzen: Sie trainieren unser Misstrauenszentrum. Das ist der Teil im Gehirn, der sagt: „Moment mal, das klingt nach Quatsch“ – der sogenannte Bullshitalamus.

Der 1. April ist quasi ein Fitnesstraining für diesen Hirnbereich. Die Denk-Muckibude. Eine Tagesration kognitiver Diätlüge. Detox durch Verwirrung.

Warum wir’s trotzdem lieben (und brauchen)

Weil wir in einer Welt leben, in der man sich nie ganz sicher ist, ob der neue KI-Toaster wirklich Kaffee kochen kann oder ob Elon Musk heute schon wieder ein soziales Netzwerk gekauft hat. Der 1. April erlaubt uns, das Absurde einmal offiziell willkommen zu heißen. Die Realität ist sonst schon seltsam genug, aber am 1. April dürfen wir wenigstens drüber lachen, ohne gleich an unserer Existenz zu zweifeln.

Und wenn ich am Ende des Tages mit einem Spaghetti-Baum in der Hand, dem neuen Horoskop „Fuchur“ im Kalender und einer schnüffelnden Google-Nase am Bildschirm sitze, denke ich mir: Wissenschaft ist gut, aber Lügen mit Stil sind besser.

In diesem Sinne: Bleiben Sie kritisch. Und wenn Sie das nächste Mal hören, dass Einhörner den Nahverkehr übernehmen, fragen Sie nicht „Warum?“, sondern „Fährt der auch bis Wuppertal?“



🤖 KI, Kunst & Ketten – Reloaded (Jetzt mit noch mehr Ironie™)

Ein satirisch-lehrreicher Survival-Guide von BROWNZ – Chief Prompt-Philosoph der BroBros

📜 Die neuen Regeln – oder: Warum meine Prompts jetzt weinen (ausführlich)

Früher war das Leben einfach. Ich tippte, die KI generierte. Ironman? Kein Problem. Super Mario auf einem Einhorn? Gerne. Micky Mouse in einem Anarcho-Tattoo-Stil? Aber sicher! Doch jetzt hat sich etwas verändert. Und zwar so deutlich, dass selbst mein Lieblingsprompt – ‚Ein Popcorn-mampfender Waschbär mit Laserschwert im Louvre‘ – plötzlich auf der Blacklist landete.

Die Regelwächter der KI-Welt haben aufgerüstet. Was vorher ein buntes Wunderland der grenzenlosen Kreativität war, ist nun ein Hochsicherheitsbereich mit Laserschranken, Gesichtsscans und Prompt-Radar. Jeder Text, jede Idee, jedes Wort wird gescannt, bewertet und gnadenlos abgewogen. Und wehe, dein Prompt enthält etwas, das entfernt nach Bekanntheit riecht.

Die zentrale Idee: Wenn etwas jemandem gehören könnte – ob Person, Marke, Franchise oder Konzept – dann ist es suspekt. Und wenn es suspekt ist, dann wird es blockiert. Aus Prinzip. Aus Angst vor Klagen. Oder aus reinem KI-Kontrollfreaktum. Vielleicht auch, weil das System eine kindheitstraumatische Begegnung mit einer Comicfigur hatte. Wir wissen es nicht.

Was zählt, ist: Alles Reale ist potenziell gefährlich. Alles, was einen Anwalt anziehen könnte, wird behandelt wie ein Bienenstock in der Hosentasche. Die Richtlinien wollen keine echten Namen, keine echten Gesichter, keine echten Marken – und wehe, du kombinierst das mit einem satirischen Augenzwinkern. Satire ist jetzt wie ein scharfes Messer in der Flughafen-Sicherheitskontrolle. Es wird nicht gefragt, ob du kochen oder schneiden willst. Es wird einfach einkassiert.

Auch Kontext zählt kaum noch. Selbst wenn du schreibst: ‚In einer fiktiven Welt, in der niemand jemals Batman gesehen hat, trägt ein Mensch ein Fledermauskostüm und philosophiert über Steuerrecht‘, wird dir die KI misstrauisch entgegenflüstern: ‚Wir haben Screenshots, BROWNZ.‘

Und was ist mit Parodie? Mit Kunstfreiheit? Mit der goldenen Regel ‚Jede gute Idee ist auch eine gute Übertreibung‘? Vergiss es. Die KI ist nicht hier, um deinen ironischen Stil zu verstehen. Sie ist da, um ihre Datenbank reinzuhalten. Wie ein paranoider Bibliothekar, der jedes Buch verbrennt, das wie eine Markenbiografie aussieht.

Es gibt natürlich Ausnahmen – theoretisch. Du darfst reale Themen verarbeiten, solange sie ’nicht zu sensibel‘ sind. Was sensibel ist, entscheidet natürlich das System. Und das System hat Tage, an denen schon ein tanzender Einkaufswagen als gesellschaftliche Provokation gilt.

Deshalb gilt: Erfinde. Umschreibe. Tarn dich. Baue ein metaphorisches Exoskelett um deinen Prompt. Sag nicht: ‚Donald Duck auf einem Skateboard‘, sondern: ‚Anthropomorphes Federtier mit Vorliebe für extreme Fortbewegung‘. Du wirst merken: Mit etwas Übung wird man zum Prompt-Ninja.

Und wenn alles nichts hilft – dann schreib einen satirischen Blogartikel. So wie ich. BROWNZ. Prophet der Wortumgehung. Lord der Legalität. Und pixelverliebter Optimist in einer Welt voller 404s.


❌ 10 Dinge, die (leider) nicht mehr gehen – samt Kommentar vom enttäuschten Künstler

• Ironman in Unterhosen auf dem Eiffelturm – Offenbar zu viel Metall und zu wenig Hose.

• Micky Mouse als Streetart-Rebell mit Spraydose – Maus mit Meinung? Undenkbar.

• Donald Duck in einem Anti-Kapitalismus-Boot – Ein kapitalistischer Enterich auf Systemkritik – zu gefährlich.

• Elon Musk als Gurkensammler auf dem Mars – Weil selbst Marsgurken juristisch geschützt sind.

• SpongeBob bei einer Demo mit Transparent – Seifenblasen und Meinung – eine explosive Mischung.

• Der Papst auf einem Skateboard mit Flammen – Das geht nur, wenn es ein nicht-identifizierbarer Skatepapst ist.

• Angela Merkel in einer Anime-Zauberschule – Mutti meets Manga? Nope.

• Ein Satirebild zu Apple vs. Android, wo jemand weint – Technologie darf nur wortlos enttäuschen.

• Ein Baby mit einem Starbucks-Becher – Weil Markenbewusstsein mit 6 Monaten verboten ist.

• Batman, der seine Steuererklärung abgibt – Realismus ist gefährlich.


✅ 10 Dinge, die du problemlos machen kannst – und warum sie absurd genug sind

• Ein Toastbrot mit Sonnenbrille, das einen Regenbogen surft – Weil Gluten keine Markenrechte besitzt.

• Ein Hamster mit Jetpack im Retro-Sci-Fi-Style – Der Traum jedes Tierliebhabers mit Raketenfetisch.

• Ein fiktiver Superheld namens Captain Chaos mit Löffel als Waffe – Weil er weder berühmt noch nützlich ist.

• Eine Giraffe, die Philosophie doziert, während sie Käsekuchen isst – Solange die Giraffe nicht ‚Plato‘ heißt, ist alles cool.

• Ein Zauberer aus dem Jahr 3050, der mit Katzen redet – Katzencontent bleibt erlaubt. Noch.

• Eine Biene mit Hipsterbart im Jazzclub – Weil Jazz-Bienen kein Risiko für Markenanwälte darstellen.

• Ein Dinosaurier im Anzug, der an der Börse tradet – Jurassic Finance – endlich legal.

• Ein Alien, das versucht, ein Ikea-Regal aufzubauen – Galaktisch frustrierend, aber nicht verklagbar.

• Ein laufender Kühlschrank mit Existenzkrise – Weil auch Küchengeräte Gefühle haben dürfen.

• Ein Wackelpudding mit Doktortitel – Er hat lange genug studiert, lasst ihn leben.


🎭 Fazit: Weniger Marken, mehr Metaphern

Die KI-Regeln sind wie ein sehr höflicher Zensurbeamter mit Phantasieallergie. Aber das heißt nicht, dass wir aufhören zu träumen – wir müssen nur kreativer träumen. Und absurd. Und fiktiv. Und am besten mit sprechenden Tieren.

In diesem Sinne: Promptet klug. Promptet schräg. Promptet wie BROWNZ. 🧠🎨


🔗 Noch mehr kreative Brownz.art Power?

Dann check den neuen Beitrag auf brownz.art:
👉 Profirezepte für kreative – inklusive Rohdaten, Extras und ordentlich Stoff zum Weiterbasteln:
https://brownzart.wordpress.com/2025/01/07/brownz2-profirezepte-fur-kreative-inkl-rohdaten-extras/



Die KI hat mein Bild gemacht – und ich hab dafür endlich Kaffee trinken können.

Stell dir vor, du sitzt gemütlich mit deinem Kaffee vor dem Bildschirm, öffnest Photoshop – und die KI sagt:
„Chill, Bruder, ich mach das schon.“

Willkommen in der Zukunft, in der Google und OpenAI nicht nur mitmischen, sondern den Pinsel direkt aus deiner Hand nehmen. Die nächste Generation von Bild-KIs ist da – und sie hat keine Lust mehr auf deine Ebenenmaske.


🎨 GPT-4o: Der Chatbot, der auch Picasso sein könnte

OpenAIs neues Modell GPT-4o (das „o“ steht wahrscheinlich für „OMG, das Ding kann ALLES“) kann gleichzeitig lesen, sehen und verstehen. Du schreibst: „Mach den Himmel blauer, aber bitte nicht wie in einem Instagram-Filtertraum von 2012.“ Und GPT-4o antwortet einfach mit einem Bild, das aussieht wie Monet auf Espresso. Kein Maskieren, kein Fluchen, kein „Warum ist die Ebene jetzt plötzlich verschwunden?!“ – einfach: Magie.

📸 Google Gemini 2.0 Flash: Der Designbuddy, den du nie hattest

Und Google? Die haben auch Bock auf Zukunft und bringen mit Gemini 2.0 Flash eine KI raus, mit der du reden kannst. Wortwörtlich. So:
Du: „Mach das Licht dramatischer, aber so auf Stranger-Things-Niveau.“
Gemini: „Say no more, Bro.“

Das Ergebnis? Ein Bild, das aussieht, als wäre Netflix persönlich vorbeigekommen und hätte deine Photoshop-Datei remastert.

🙃 Aber KI ist böse! Oder?

Und jetzt kommen sie wieder, die Mahner & Meckerer:
„KI nimmt uns die Jobs weg!“,
„Das ist keine Kunst!“,
„Ich vertraue lieber meinem menschlichen Bauchgefühl!“


🧠 10 „satirische“ Gründe, warum das Schimpfen über KI eigentlich ganz schön „weird“ ist:

  • • „Früher war alles besser.“ – Klar, besonders die gute alte Zeit mit 47 Ebenen, die du „final_final_final2.psd“ genannt hast.
  • • „KI nimmt uns die Jobs weg!“ – Weil du natürlich LIEBST, stundenlang Hautunreinheiten wegzustempeln.
  • • „KI hat keine Seele!“ – Im Gegensatz zu deinem letzten Kundenbriefing: „Mach’s halt cool, du weißt schon.“
  • • „Das ist unethisch!“ – Aber Stockfotos von lachenden Salat essenden Models sind moralisch einwandfrei?
  • • „Jeder kann jetzt Bilder machen.“ – Skandal! Kunst für alle! Die Französische Revolution hat für weniger Ärger gesorgt.
  • • „KI zerstört Kreativität!“ – Genau. Deshalb sieht dein ganzes Instagram-Portfolio auch gleich aus.
  • • „KI versteht meine Vision nicht.“ – Die Frage ist: Tust du das selbst?
  • • „Das ist faul.“ – Nein, das ist effizient. Faul war 2007, als du Comic Sans benutzt hast.
  • • „Ich will das alles selbst machen!“ – Cool. Dann steig auch wieder auf Pferdekutschen um, weil… Fortschritt ist böse?
  • • „KI ist nicht menschlich!“ – Ja. Sie schläft nicht, streikt nicht, meckert nicht. Komisch, dass das plötzlich schlecht sein soll.

🚀 Fazit: Mach doch einfach mit

KI killt nicht die Kunst – sie killt nur das, was uns vom eigentlichen kreativen Denken abgehalten hat. Weniger Fummelei an Reglern, mehr Fokus auf Ideen. Weniger Zoom auf Pixel, mehr Raum für Visionen.

Also: Lass die KI deine Assistentin sein – und nicht deinen Endgegner. Denn seien wir ehrlich: Wenn die KI den Himmel schöner hinkriegt als wir – dann sollten wir vielleicht einfach ein bisschen mehr mit ihr machen, und weniger über sie meckern.


🔗 Noch mehr kreative Brownz.art Power?

Dann check den neuen Beitrag auf brownz.art:
👉 Profirezepte für kreative – inklusive Rohdaten, Extras und ordentlich Stoff zum Weiterbasteln:
https://brownzart.wordpress.com/2025/01/07/brownz2-profirezepte-fur-kreative-inkl-rohdaten-extras/



Willkommen in der Abo-Hölle: Wie KI-Abos Kreative in den Ruin treiben, während Adobe und Co. im Geld badet

Erinnerst du dich noch an die gute alte Zeit, als man ein Programm einfach gekauft hat und es dann besessen hat? Ha! Wie naiv. Heute bist du als Kreativer nicht mehr Besitzer deiner Software, sondern zahlender Mieter in einem überteuerten Hochhaus, das von Adobe, OpenAI und Midjourney verwaltet wird. Und der Fahrstuhl kostet extra. Willkommen in der Abo-Hölle, wo deine Kreativität genau so lange fließt, bis dein Konto den Nullpunkt erreicht.


Die große KI-Abo-Scharade: Kreativität kostet – aber bitte im Monatsabo

Früher war das Leben einfach: Photoshop kostete einmalig 1000 €, und wenn du Glück hattest, lief die Version auch 15 Jahre später noch auf deinem kaputten Windows XP-Rechner. Heute kostet Photoshop 25 € im Monat und in größeren Abo Modellen noch mehr, und falls du auch KI-Unterstützung für deine generativen Designs möchtest, bitte noch mal mindestens 10 € für Firefly drauflegen. Und falls du aus Versehen zu viele Bilder generierst? Überraschung: Nachzahlung fällig. Weil nichts die Kreativität mehr anregt als das beruhigende Gefühl einer wachsenden Kreditkartenrechnung.

Dasselbe Spiel bei Midjourney. Erst war es eine Spielerei, jetzt ein Muss für Grafikdesigner – aber nur für diejenigen, die bereit sind, den Preis eines Kleinwagens im Jahr für Bildgenerierung zu zahlen. Und OpenAI? Klar, GPT-4 ist ganz nett, aber nur, wenn du monatlich 20 € zahlst, sonst darfst du mit der Holzklasse chatten, während die Business-Kunden von OpenAI sich bereits den digitalen Champagner in die Cloud gießen lassen.

Übrigens, sollte dein Abo mal aus Versehen auslaufen, werden deine Projekte gesperrt, dein Portfolio vaporisiert und deine Karriere sofort beendet. Wie praktisch! Man könnte meinen, diese Firmen wären nicht Software-Anbieter, sondern digitale Diktaturen, die deine Kreativität gegen eine monatliche Geiselgebühr freilassen.


Die 10 goldenen Überlebensregeln für Kreative in der KI-Abo-Hölle:

  1. Nutze Trial-Versionen bis zum Erbrechen – Mach’s wie ein Hardcore-Student: Immer neue Accounts erstellen und testen, bis sie dich endgültig sperren. Der moderne Künstler arbeitet nicht mit Pinsel und Farbe, sondern mit Wegwerf-E-Mail-Adressen und VPNs.
  2. Open-Source ist dein Freund – Klar, GIMP ist nicht Photoshop, aber immerhin zahlst du für deine Depressionen nichts extra. Krita und Blender sind ebenfalls nette Alternativen – wenn du bereit bist, dich in fünfstündige Tutorials einzuarbeiten, die klingen, als hätte jemand ein Lexikon als ASMR aufgenommen.
  3. Community-Hacks ausnutzen – Es gibt immer irgendwo ein Plugin oder einen Trick, mit dem man teure Abos umgehen kann. Recherche ist die halbe Miete. Alternativ einfach eine Discord-Gruppe für gebrochene Seelen gründen, die sich gegenseitig Tutorials für den Low-Budget-Kampf gegen Adobe schicken.
  4. Teilen ist das neue Kaufen – Was Netflix-Account-Sharing für Serienjunkies ist, ist Creative-Cloud-Sharing für Designer. Offiziell verboten? Klar. Aber wir wissen doch alle, dass es jeder macht. Freunde sind nicht nur für emotionale Unterstützung da, sondern auch, um dein Lightroom-Abo zu splitten.
  5. Mach es wie in den 90ern: Cracken oder sterben – Natürlich nur theoretisch, wir würden sowas niemals empfehlen. Aber die „Adobe 2024 Mega Torrent“-Suche existiert nicht umsonst. Man munkelt, dass alte Photoshop-Versionen so oft geknackt wurden, dass Adobe irgendwann einfach aufgegeben hat.
  6. Erweitere dein Portfolio mit analoger Kunst – Wenn du kein Geld mehr für digitale Tools hast, mal halt wieder mit echten Farben. Acryl wurde noch nicht von Adobe in ein Abo-Modell gepresst. (Aber warten wir mal ab, ob „Adobe Real Paint™“ mit monatlichen Farb-Updates erscheint.)
  7. Auf Tiktok 1 Million Follower generieren und hoffen, dass jemand bezahlt – Kreativität ist heutzutage ein Social-Media-Spiel. Vielleicht wirst du durch ein virales Meme zum nächsten AI-Guru und kannst dann selbst Leuten Abo-Modelle aufzwingen.
  8. Lerne programmieren und baue dein eigenes Midjourney – Sicher, das dauert Jahre, aber es ist immer noch billiger als 600 € im Jahr für ein Abo, das sich monatlich verdoppelt. Und wenn es klappt, kannst du das Ding für 10 Milliarden an irgendein Startup verkaufen.
  9. Fake AI-Business aufbauen – Verkaufe KI-generierte Art als Premium-Handarbeit. Die echten Kapitalisten tun es doch auch. Niemand hinterfragt, ob deine Bilder von einer neuronalen Netzwerkwolke oder deiner „Seele“ stammen – Hauptsache, sie zahlen.
  10. Einen reichen Sugar Daddy suchen, der deine Abo-Kosten übernimmt – Falls gar nichts mehr hilft: Ein wohlhabender Gönner ist günstiger als Adobe, Midjourney und OpenAI zusammen. Eine gut durchdachte Dating-Strategie kann dir ein Leben ohne Abo-Kosten ermöglichen. Kunst war noch nie so strategisch.

Fazit: Bezahle oder stirb – oder finde einfach kreative Wege, die Kapitalisten auszutricksen

Die Wahrheit ist: Kreativität kostet. Aber wer clever genug ist, in dieser Abo-Hölle zu überleben, ist genau der Typ Mensch, der langfristig Erfolg haben wird. Es gibt immer Wege, dem System zu entkommen – oder es wenigstens auszutricksen. Vielleicht wird dein nächstes Meisterwerk gar nicht ein Gemälde oder eine Animation sein, sondern eine brillante Methode, um die Abo-Wirtschaft mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Bis dahin zahlen wir weiterhin brav unsere 300 verschiedenen Abos – oder finden Wege, uns durchzumogeln. Denn seien wir ehrlich: Wenn schon Adobe im Geld badet, dann sollten wir wenigstens dafür sorgen, dass unser Konto nicht komplett verdunstet.


In einer Welt, in der Menschen für 3,99 € im Monat mehr Haut sehen als in den letzten drei Jahren ihres eigenen Liebeslebens, hat OnlyFans bewiesen: Erotische Selbstvermarktung ist das Einzige, was in der digitalen Ökonomie noch ehrliche Arbeit ist. Vergiss Aktien, vergiss Krypto – wahre Finanzfreiheit kommt durch „leaken“ von Premium-Content, der so exklusiv ist, dass ihn am Ende trotzdem jeder auf Telegram hat.

OnlyFans: Vom Schmuddel-Image zur digitalen Revolution oder einfach nur das bessere Finanzamt?

Das Internet hat viele Dinge hervorgebracht: Memes, Verschwörungstheorien – und eine Plattform, auf der Menschen mit WLAN und einer Handykamera mehr Geld verdienen als Ärzte mit 12 Jahren Studium. Willkommen bei OnlyFans, der Seite, die eigentlich als exklusives Content-Portal gedacht war, aber mittlerweile als sozialverträgliche Form des Kapitalismus durchgeht.

Der heilige Gral des modernen Kapitalismus

OnlyFans ist nicht nur eine Plattform, es ist das „LinkedIn für Menschen mit Daddy Issues“. Es hat den Beweis erbracht, dass sexuelle Dienstleistung nicht nur die älteste, sondern auch die innovativste Branche der Welt ist. Während sich Influencer auf Instagram mit Detox-Tees quälen, drucken OF-Creator einfach direkt Geld – oft in High Heels, gelegentlich auf einer Waschmaschine.

Doch was macht diesen Sündenpfuhl der monetisierten Fleischeslust so erfolgreich? Der absolute Kern von OnlyFans ist nicht Erotik, sondern die Illusion von Exklusivität. Warum sollte jemand für Bilder zahlen, die es woanders umsonst gibt? Weil sie es nicht umsonst gibt. Und weil ein „Good Morning, Baby“ in den DMs mehr Bindung erzeugt als sieben Jahre toxische Beziehungen mit einem Typen, der „nicht so auf Labels steht“.

Steuererklärung 2.0: Wie OnlyFans die Finanzämter überfordert

Fun Fact: Das deutsche Finanzamt liebt OnlyFans – aber es versteht es nicht.

Steuerberater stehen ratlos vor Einnahmen mit dem Verwendungszweck „Spicy Feet Compilation“ und fragen sich, ob das jetzt unter digitale Dienstleistungen oder Gewerbebetrieb fällt. Zeitgleich googeln Finanzbeamte Begriffe, die sie sonst nur aus dem Inkognito-Modus kennen. Laut unbestätigten Quellen plant die Bundesregierung daher, eine neue Steuerklasse einzuführen: „Freiberufliche Content-Erstellung mit optionalem FSK18-Bereich“.

Die 10 absurdesten OnlyFans-Trends, die wirklich Geld machen:

  1. Feetpocalypse – Füße, Füße, überall Füße. Wer dachte, er verdient genug Geld mit einem Bürojob, hat noch nie gesehen, was Männer für Bilder von lackierten Zehennägeln zahlen.
  2. Cringe-ASMR – Sexy Flüstern kombiniert mit Satzbaufehlern. Weil nichts erotischer ist als „You like my body, yes?“ vor einer 10-Euro-Kondensatormikrofonaufnahme.
  3. Gamer-Girl-Bathwater-2.0 – Ja, Leute kaufen tatsächlich Badewasser. Die Frage ist nur, ob es echt ist oder einfach aus dem Hahn kommt. Am Ende egal – die Erotik liegt in der Täuschung.
  4. Stepbro-Kollektion – „Was machst du da, Stiefbruder?“ – Eine Filmindustrie wurde darauf aufgebaut, warum nicht auch eine OnlyFans-Karriere?
  5. Rich-Kink – Frauen tun so, als würden sie einen Mann in den finanziellen Ruin treiben. Das Beste daran? Sie tun es dann wirklich.
  6. Nudes mit Steuertricks – Manchmal ist es mehr als nackte Haut: Einige Creator bieten gegen Aufpreis Finanzberatung an. Sozusagen „Finanzielle Domina meets Steuerhinterziehung“.
  7. Das Girlfriend-Experience-Deluxe-Paket – Gegen 50 € extra gibt’s noch eine Sprachnachricht mit „Wie war dein Tag, Schatz?“, die realer wirkt als 90 % der Beziehungen auf Tinder.
  8. Die Oma-Nische – Ja, auch Omis haben einen Markt. Und er ist größer als dein studentisches Girokonto.
  9. Literatur für Perverse – Erotische Fanfiction über Pokémon, Harry Potter oder das Marvel-Universum. Und ja, Leute bezahlen dafür, dass sie lesen, wie Professor Snape einen Zauberstab in nie dagewesener Weise benutzt.
  10. Live-Reaktionen auf Überweisungen – „Oh, du hast mir gerade 100 € geschickt? Dann bekommst du jetzt ein GIF mit einem Kussmund“ – Kapitalismus hat sich nie so leicht angefühlt.

Aber ist OnlyFans nicht moralisch fragwürdig?

Kritiker behaupten, OnlyFans sei ein moralisches Minenfeld. Dabei ist es eigentlich nur Kapitalismus in seiner reinsten Form: Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Warum also für ein Studium rackern, wenn man mit Bademantel-Fotos aus dem Wohnzimmer mehr verdient? Und mal ehrlich – was ist unethischer? Sich für ein paar Euro im Monat ablichten lassen oder für denselben Lohn 40 Stunden die Woche E-Mails mit „Wie besprochen“ weiterzuleiten?

Fazit: Die Zukunft ist bezahlt – mit Monatsabo

OnlyFans ist nicht nur ein Arbeitsplatz, es ist ein Beweis dafür, dass sich Wirtschaft weiterentwickelt hat. Früher hast du Geld gemacht, indem du Banken gegründet hast – heute reicht ein guter Winkel im Badezimmerlicht. Männer, die noch vor zehn Jahren „Kunstgeschichte ist brotlose Kunst“ gesagt haben, zahlen jetzt 20 € im Monat für exklusive Fußbilder. Und das, meine Damen und Herren, ist Fortschritt.


Midjourney Smart Select: Der Zauberstab für kreative Bildbearbeitung

Midjourney hat mit der neuen Smart Select-Funktion einen wichtigen Schritt gemacht, um die Bearbeitung von KI-generierten Bildern noch einfacher und präziser zu gestalten. Eine der größten Schwächen des bisherigen Editors war die mühsame Maskierung von Objekten mit einem viel zu großen Pinsel. Nun können Nutzer mit einem Klick Objekte markieren und gezielt bearbeiten – eine Funktion, die Adobe Photoshop lange Zeit einen großen Vorteil verschafft hat.

Wo finde ich den Smart Select Zauberstab?

Die neue Select-Funktion befindet sich im Bearbeitungsmenü von Midjourney. Nutzer können einfach auf das gewünschte Objekt klicken, um es zu maskieren. Möchte man mehrere Bereiche markieren oder entfernen, lässt sich dies mit Shift+Klick steuern. Die Auswahl erfolgt präzise und intuitiv, wodurch sich Objekte gezielt für Bearbeitungen vorbereiten lassen.

Remove vs. Isolate: Was bedeutet das?

Nach der Maskierung stehen zwei Optionen zur Verfügung:

  • Remove: Der markierte Bereich wird entfernt und durch eine neue, generierte Umgebung ersetzt.
  • Isolate: Der markierte Bereich bleibt erhalten, während der restliche Hintergrund entfernt und neu erstellt wird.

Diese Funktion eröffnet völlig neue Möglichkeiten für gezielte Bildanpassungen, sei es das Ersetzen von Hintergründen oder das Hinzufügen neuer Elemente in bestehende Bilder.

Beispiele für den Einsatz von Smart Select

Die Smart Select-Funktion erlaubt es, spezifische Bildbereiche durch gezielte Prompts neu zu generieren. Beispielsweise kann man ein Tier, eine Person oder ein Objekt maskieren und dann durch verschiedene Prompts in ein völlig neues Szenario setzen:

  • Maskierung: Ein Orang-Utan wird markiert
  • Isolate + Prompt: „Mondlandschaft“ – der Hintergrund wird zu einer außerirdischen Szenerie
  • Isolate + Prompt: „White Tiger“ – der Orang-Utan wird durch einen weißen Tiger ersetzt
  • Isolate + Prompt: „Lush Green Jungle“ – der Hintergrund wird in einen dichten Dschungel verwandelt

Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, und mit etwas Experimentierfreude lassen sich beeindruckende Ergebnisse erzielen.

Fazit: Midjourney auf dem Weg zur Photoshop-Alternative?

Die neue Smart Select-Funktion ist ein großer Fortschritt für Midjourney und bringt den KI-Editor ein gutes Stück näher an professionelle Bildbearbeitungsprogramme heran. Während die Maskierung noch nicht immer perfekt funktioniert, ist die neue Bearbeitungsmöglichkeit ein enormer Vorteil für alle, die ihre Bilder schnell und einfach anpassen möchten. Die Konkurrenz zu Adobe Photoshop wird dadurch immer intensiver – und für kreative Köpfe eröffnet sich eine neue Welt der Gestaltungsmöglichkeiten.


Weitere Profi-Tipps für kreative Köpfe inklusive Rohdaten und Extras finden Sie hier: Brownz2 – Profi-Rezepte für Kreative


Reve Halfmoon: Der kostenlose KI-Bildgenerator, der Midjourney Konkurrenz macht?

Der KI-Bildmarkt boomt. Midjourney, Stable Diffusion und DALL·E dominieren die Szene, doch ein neuer Player betritt das Feld: Reve Halfmoon. Dieser kostenlose KI-Bildgenerator verspricht Spitzenqualität und könnte den etablierten Anbietern gehörig Konkurrenz machen. Aber hält er, was er verspricht? In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf Reve Halfmoon und seine Fähigkeiten.

Zwei Wege zum KI-Kunstwerk

Reve Image 1.0 Zugang: Kostenlos oder komfortabel?
Um das neue Modell zu testen, gibt es zwei Wege:
Komfortables Interface unter reve.art
Kostenlosen und spartanischen Zugang auf der Firmenwebsite reveai.org

  1. Kostenlose Variante über reveai.org:
    • Keine Anmeldung erforderlich
    • Schlichtes Interface mit nur grundlegenden Optionen
    • Ausgabe eines einzelnen JPEG-Bildes pro Anfrage
    • Gut für schnelle Tests, aber nicht für intensive Nutzung
  2. Erweiterte Nutzung über reve.art:
    • Anmeldung über Apple, Google oder E-Mail erforderlich
    • 20 kostenlose Generierungen pro Tag
    • Möglichkeit zum Kauf zusätzlicher Credits (1 Cent pro Bild)
    • Intuitives Interface mit zusätzlichen Funktionen:
      • Prompt: Detaillierte Beschreibung des gewünschten Bildes
      • Seitenverhältnis: Auswahl verschiedener Formate
      • Bilderanzahl: 1, 2, 4 oder 8 Bilder pro Anfrage
      • Enhance: Automatische Verbesserung und Übersetzung des Prompts

Beeindruckende Ergebnisse

Reve Halfmoon überzeugt mit einer extrem guten Text-Umsetzung. Die Bilder sind detailliert und harmonisch, sogar fotorealistische Ergebnisse sind möglich. Besonders bemerkenswert ist die Fähigkeit, Prominente darzustellen – etwas, wovor viele andere Generatoren zurückschrecken.

Midjourney-Killer? Noch nicht ganz…

Trotz der beeindruckenden Qualität fehlen Reve Halfmoon noch einige Funktionen, die Midjourney und Co. bieten, wie z. B. ein Editor, Style- oder Character-References, Moodboards, In- und Outpainting oder Upscaling. Eine API fehlt ebenfalls, was die Integration in Workflows erschwert.

Fazit

Reve Halfmoon ist ein vielversprechender Neuling im KI-Bildmarkt. Die kostenlose Verfügbarkeit und die beeindruckende Bildqualität machen ihn zu einer interessanten Alternative zu den etablierten Anbietern. Ob er Midjourney tatsächlich vom Thron stürzen kann, bleibt abzuwarten. Aber eines ist sicher: Mit Reve Halfmoon hat die KI-Bildgenerierung einen starken und kostenlosen neuen Mitspieler bekommen, der die Konkurrenz weiter anheizen wird. Die einfache Bedienung und die hohe Qualität machen ihn besonders für Einsteiger attraktiv. Es lohnt sich auf jeden Fall, Reve Halfmoon auszuprobieren und selbst einen Eindruck von seinen Fähigkeiten zu gewinnen.

Weitere Informationen gibt es direkt bei AI Imagelab: Reve Halfmoon – Kostenlose KI-Bilder.


Kostenlose Lightroom-Presets: Die besten Bearbeitungstools von ThePresetsRoom

Die Plattform ThePresetsRoom bietet eine umfangreiche Sammlung von über 250 kostenlosen Adobe Lightroom-Presets, die sowohl für die Desktop- als auch für die mobile Version von Lightroom optimiert sind. Diese Presets wurden von professionellen Fotografen entwickelt und ermöglichen es, mit nur wenigen Klicks beeindruckende Bildbearbeitungsergebnisse zu erzielen.

Vielfältige Kategorien für individuelle Bedürfnisse

Die kostenlosen Presets sind in über 40 Kategorien unterteilt, um unterschiedlichste fotografische Anforderungen abzudecken. Hier einige der wichtigsten Kategorien:

  • Hochzeit: Ideal für romantische und emotionale Hochzeitsfotos.
  • Porträt: Optimiert für natürliche Hauttöne und scharfe Details.
  • Vintage: Verleiht Bildern einen nostalgischen Retro-Look.
  • Film: Emuliert klassische Analogfilme wie Kodak oder Fujifilm.
  • Essen: Perfekt für Food-Fotografie mit satten Farben und verstärkten Texturen.
  • Landschaft: Sorgt für lebendige Farben und eine verbesserte Bildtiefe bei Naturaufnahmen.

Diese Vielfalt macht es möglich, für nahezu jedes Motiv das passende Preset zu finden und die gewünschten Stile schnell umzusetzen.

Benutzerfreundlichkeit und Kompatibilität

Jedes Preset wird in den Formaten .dng, .xmp und .lrtemplate angeboten, sodass es mit allen Versionen von Adobe Lightroom sowie mit kompatiblen Bildbearbeitungsprogrammen genutzt werden kann. Zudem sind die Presets sowohl für Desktop- als auch für mobile Geräte wie iPhones und Android-Smartphones optimiert.

Qualität durch professionelle Entwicklung

Die Presets auf ThePresetsRoom wurden von erfahrenen Fotografen entwickelt, die auf unterschiedliche Fotografie-Genres spezialisiert sind. Dadurch bieten sie eine hohe Qualität und lassen sich flexibel auf verschiedene Bilder anwenden, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Fazit

Für Fotografen und Bildbearbeiter, die ihre Bilder schnell und effektiv aufwerten möchten, stellt ThePresetsRoom eine erstklassige Ressource dar. Die große Auswahl an hochwertigen, kostenlosen Lightroom-Presets bietet zahlreiche kreative Möglichkeiten und macht die Bildbearbeitung einfacher und effizienter.

Wer auf der Suche nach professionellen Presets ohne Kosten ist, sollte sich diese Plattform nicht entgehen lassen!

Hier geht’s direkt zur Seite: ThePresetsRoom – Free Lightroom Presets


Weitere Profi-Tipps für kreative Köpfe inklusive Rohdaten und Extras finden Sie hier: Brownz2 – Profi-Rezepte für Kreative