Category: Tools



MiniMax Hailuo 02 – ein technologischer Quantensprung im KI‑Video

Ein Fachbericht von mir, Brownz


Einleitung

Ich habe mich intensiv mit MiniMax Hailuo 02 beschäftigt – dem neuesten KI‑Video‑Generator des chinesischen Start‑ups MiniMax. Dieses Tool verändert die Regeln im Game der Videogenerierung radikal: Realismus, physikalisch plausible Bewegungen und Full‑HD in bis zu 10 Sekunden langen Sequenzen, erzeugt aus Text oder Bildern. In diesem Bericht analysiere ich, was Hailuo 02 ausmacht, warum es gerade alle Aufmerksamkeit bekommt und wie es sich im Vergleich zu Google Veo oder OpenAI Sora schlägt.


1. Wer steckt hinter Hailuo 02?

MiniMax ist ein KI-Startup aus Shanghai, gegründet 2021. Fokus: multimodale Modelle, also Systeme, die Sprache, Bild und Video kombinieren können. Die Plattform Hailuo.ai stellt mit der neuen Version „Hailuo 02“ ihre aktuelle Speerspitze vor. Die Videos, die damit generiert werden, sind nicht nur technisch beeindruckend, sondern gehen auch viral – allen voran die „Olympic Diving Cats“.


2. Technologische Grundlagen

Hailuo 02 nutzt ein Framework namens Noise-Aware Compute Redistribution (NCR). Das klingt erstmal kryptisch, heißt aber in der Praxis: Es wird nur dort rechenintensiv gearbeitet, wo Bildrauschen es nötig macht. Ergebnis: etwa 2,5‑mal effizientere Verarbeitung als bei vielen Konkurrenten. Videos in nativem 1080p, realistische Bewegungen, kaum Artefakte – und das bei einer Renderingzeit von nur wenigen Minuten.


3. Was das Modell wirklich kann

  • Physik-Simulation: Licht, Wasser, Fell, Stoffe – all das bewegt sich überraschend glaubwürdig.
  • Bewegungsintelligenz: Kameraschwenks, Timing, Fokus – alles Frame-für-Frame kontrollierbar.
  • Multimodalität: Text-zu-Video („a cat diving in a pool“) oder Bild-zu-Video – beides wird unterstützt.

Besonders faszinierend: Trotz der kurzen Cliplänge (aktuell 5–10 Sek.) wirken die Sequenzen oft wie echte Aufnahmen – mit Tiefe, Dynamik und Details.


4. Was kostet der Spaß?

Die Nutzung ist gestaffelt:

  • Standard (720p): ca. $0.045/Sekunde
  • Pro (1080p): ca. $0.08/Sekunde
  • Monatliche Pläne: zwischen ~$10 (Starter) bis ~$95 (Unlimited)

Für erste Tests stehen kostenlose Render-Einheiten zur Verfügung.


5. Im Vergleich zu Google Veo & Co

Während Google Veo (Veo 3) oder OpenAI Sora ähnliche High-End-Ergebnisse liefern, punktet MiniMax mit Zugänglichkeit: Keine Warteliste, kein Research‑Account nötig. Tools wie BasedLabs oder Imagine.art machen Hailuo 02 öffentlich verfügbar – einfach Prompt eingeben, Clip generieren lassen. Und die Qualität? Im oberen Bereich der aktuellen Video-KI.


6. Grenzen und Potenzial

Aktuelle Limits:

  • Max. Länge: 10 Sekunden
  • Kein Audio
  • (Noch) keine Storytelling-Struktur

Zukunftspotenzial:

  • Längere Sequenzen mit Übergängen
  • Audio-Synchronisierung
  • Interaktive Kontrolle von Licht, Schatten, Texturen

MiniMax hat bereits angekündigt, in genau diese Richtung weiterzuentwickeln.


7. Mein Fazit

Hailuo 02 ist ein ernstzunehmender Gamechanger. Es macht das, was viele versprechen: echte Video-Illusionen in Sekundenschnelle erzeugen – ohne Plastiklook. Für Creator, Marketer und Visionäre ist es ein Werkzeug, das die Produktionspipeline radikal vereinfacht. Wer 2025 im Bewegtbild-Game mitreden will, sollte Hailuo 02 auf dem Schirm haben.


Verwendete Quellen:


Higgsfield Soul – Realismus statt KI Plastik

Von BROWNZ

Einleitung

In einer Zeit, in der KI-Bilder oft aussehen wie Airbrush-Poster aus der Hölle, liefert Higgsfield Soul den Gegenentwurf: Realismus. Echtheit. Menschlichkeit. Kein 3D-Studio-Glow, kein Barbie-Porträt-Filter. Sondern Bilder, die wirken, als hätte jemand sie wirklich gemacht – mit Herz, Hand und Kamera. Als wäre ein Moment passiert, nicht errechnet worden.

1. Die Anti-KI-KI

Viele Tools wie Midjourney oder DALL·E produzieren visuell beeindruckende Bilder. Doch in ihrer Brillanz liegt das Problem: Alles ist zu perfekt, zu poliert, zu… tot. Higgsfield Soul geht hier radikal dazwischen. Es verzichtet bewusst auf makellose Haut, makelloses Licht, makellose Langeweile. Stattdessen setzt es auf „authentisches Rauschen“ – sprich: auf Fehler, Flecken, Falten. Auf das, was Menschen real macht.

2. Bedienung für die Generation TikTok

Das UI ist so simpel wie effizient: Prompt eingeben, Style wählen, los geht’s. Vier Bilder, Sekunden später. Die Auswahl der Presets wirkt wie ein Moodboard direkt aus dem Trendlabor:

  • Indie Sleaze: blitzlichtharter 2007-Vibe
  • Grunge: Korn-Shirt trifft VHS
  • 2000s Cam: Welcome back, MySpace
  • Realistic: authentisch wie ein iPhone-Zufallstreffer

Diese Styles liefern genau das, was die Sozialsucht verlangt: Wiedererkennung mit Twist.

3. Warum das funktioniert

Der Trick ist: Soul kopiert nicht das perfekte Studiofoto, sondern den Content-Charakter. Es geht nicht um Objekt-Perfektion, sondern um Stimmungs-Glaubwürdigkeit. Darum wirken die Bilder, als stammten sie aus echten Erlebnissen. Nicht generiert, sondern gelebt. Genau das lieben virale Plattformen wie TikTok oder Reels.

4. Was noch fehlt

Charaktere dauerhaft speichern? Fehlanzeige. Produkte sauber einbauen? Schwierig. Inpainting? Ja. Audio? Auch. Aber wer echtes Referencing braucht, ist (noch) bei Midjourney, Runway & Co besser aufgehoben. Soul ist ein junger Wilder. Noch kein Alleskönner, aber ein Stil-Statement.

Fazit

Soul ist keine perfekte KI. Und genau deshalb ist sie perfekt für Creator, die genug vom Plastik haben. Wer Social-Media-Content mit Eiern (und Augen) produzieren will, kommt an Higgsfield Soul nicht vorbei.

BROWNZ, 10. Juli 2025

Direkt zur App: https://higgsfield.ai/soul


Digitale Hautpflege 2.0: Definiert Aperty 1.3 die Grenzen der Porträtretusche neu? Ein Fachkommentar von Brownz, Synthograf und Retusche-Stratege


Einleitung: Zwischen Retusche und Realität

In einer Welt, in der jedes Smartphone mehr Megapixel als Verstand hat und jedes Selfie potenziell Museumskunst sein will, stellt sich eine alte Frage neu: Wo endet Optimierung, wo beginnt Entfremdung? Mit dem Update 1.3 von Aperty betritt Skylum ein vermintes Feld – und verspricht nichts weniger als eine neue Ära der Porträtretusche. Klingt nach PR-Schaum? Vielleicht. Aber unter der Haube werkelt etwas, das mehr ist als heiße Luft.


🔗 Weitere Infos auf der offiziellen Produktseite
Mehr über Aperty findest du direkt bei Skylum: https://skylum.com/de/aperty


Was kann Aperty 1.3 wirklich?

Das Update liefert auf dem Papier genau das, worauf wir gewartet haben: Tools, die nicht nur automatisieren, sondern differenzieren. Feine Falten werden geglättet, ohne die Hautstruktur zu bügeln wie Omas Sonntagstischdecke. Lippen bekommen endlich die Aufmerksamkeit, die sie verdienen – kein Copy-Paste-Silikon-Look, sondern punktgenaue Pflege für Farbe, Textur und Kontur.

Doch die wahre Magie liegt in der Tiefe der Segmentierung. T-Zone, Wangen, Stirn – alles wird getrennt analysiert und bearbeitet. Der heilige Gral der Retusche: selektive Korrektur ohne Maskenchaos. Was früher stundenlange Ebenenarbeit in Photoshop bedeutete, erledigt Aperty in Minuten.

Die neue Falten- und Lippen-Retusche folgt exakt dem, was Skylum selbst verspricht: „Falten entfernen, Make-up auftragen, Hautstruktur glätten“ – mit KI und ohne Verfremdung. Diese Spezialisierung zeigt sich besonders in den über 50 enthaltenen AI-Presets, darunter auch ein offizielles Profi-Paket von Julia Trotti (Skylum).


Face-Mesh statt Fratzengewitter

Das neue 3D-Mesh-Modell arbeitet beeindruckend präzise. Kopfneigung, Perspektive, Lichtfall – egal. Die Korrekturen greifen dort, wo sie sollen, und lassen das Übliche „Alien-Effekt“-Debakel hinter sich.

Die KI erkennt nicht nur Gesichter, sondern versteht sie. Unterschiedliche Hauttypen, Altersgruppen und Ethnien werden sauber differenziert. Das ist kein nettes Feature – das ist Zukunft.


Speedkills? Leider ja.

Was uns zur Achillesferse führt: Performance. Auf einem Apple M1 Max mit 64 GB RAM ist die Software gefühlt träger als ein Lightroom-Katalog aus 2014. RAWs in voller Auflösung? Kaffee holen. Netzwerkzugriffe? Mittagspause einplanen. Das ist bitter, weil es das größte Versprechen der Software untergräbt: Effizienz.


Praxis-Tipp: Plugin statt Standalone

Wer schlau ist, nutzt Aperty als Plugin in Photoshop oder Lightroom. Damit umgeht man die lahme RAW-Engine und behält Workflow-Flexibilität. Nachteil: Batchfunktionen fallen flach. Lösung? Tiffs oder Jpegs vorbereiten und extern veredeln lassen. Nicht ideal, aber praktikabel.


Preismodell laut Hersteller

Aktuell bietet Skylum 50 % Rabatt:

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Unbefristete Lizenzca. € 175 (inkl. 1 Jahr Updates)
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Die Lizenz erlaubt Offline-Nutzung, Preset-Anwendung, Stapelverarbeitung und Photoshop-Integration – und unterstreicht damit den professionellen Anspruch, den Skylum verfolgt.


Fazit: Digitales Skalpell mit stumpfer Klinge

Aperty 1.3 zeigt, was möglich ist, wenn KI auf fotografisches Verständnis trifft. Die Tools sind intelligent, differenziert und kreativ einsetzbar. Der Retuscheprozess wird entkompliziert, ohne künstlich zu wirken. Doch die Software muss schneller werden – sonst bleibt das ganze Potenzial Theorie.

Für mich als Synthograf ist Aperty 1.3 ein spannender Hybrid: Weder Photoshop-Killer noch Plug&Play-Wunderwaffe, sondern ein Denkansatz. Ein Werkzeug, das nicht für jedes Bild passt, aber für viele genau richtig ist. Und das in Zeiten generischer Gesichter und KI-Porträts wichtiger denn je: Es bewahrt Individualität statt sie zu glätten.


Schlussgedanke: Aperty will nicht gefallen, sondern verstehen. Und genau das macht es zu einem Werkzeug für Profis. Wer schöne Menschen nicht schöner machen, sondern sichtbar machen will, wird sich mit Aperty 1.3 anfreunden. Irgendwann.

Brownz
Synthograf, Pixelchirurg und Freund der Falte



BILDERSTURM IN DER MATRIX – Warum ChatGPT 4o mehr ist als nur ein Update

Ein Essay im BROWNZ-Stil: investigativ, ironisch, entlarvend. Für alle, die denken – und träumen.


Von Peter „BROWNZ“ Braunschmid

Wien – Fortschritt macht Lärm, aber Veränderung ist oft leise. Die Ankündigung, dass OpenAI DALL·E 3 gegen einen neuen Bildgenerator namens „ChatGPT 4o Image Generation“ austauscht, wirkte zunächst wie ein technisches Detail. Doch wer genauer hinsieht, merkt: Dieses Detail verändert gerade die gesamte visuelle Kultur.

Die neue Technologie ist nicht einfach ein Update – sie ist ein Versprechen. Und eine Provokation. Denn sie stellt alles infrage, was wir bisher über Kreativität, Realität und Urheberschaft dachten. Was ist noch echt, wenn jeder alles fälschen kann? Was ist noch meins, wenn jede Maschine es nachbauen darf?


Realität war gestern – Willkommen im Wunschbildmodus

Mit der neuen Generation von Bild-KI beginnt eine Ära, in der visuelle Wirklichkeit zu einem fließenden Begriff wird. ChatGPT 4o ist nicht nur in der Lage, beeindruckend fotorealistische Bilder zu erzeugen – es kann auch deine bestehenden Bilder verändern, sie verfeinern, erweitern oder völlig neu interpretieren. Alles, was du brauchst, ist eine Vorstellung – und eine Eingabeaufforderung.

Was bisher Designagenturen, Photoshop-Künstlern oder Fotografen vorbehalten war, kann nun jeder – in Sekunden. Der neue Generator beherrscht das präzise Verändern von Bildinhalten, das Erhalten der Komposition, das Einfügen neuer Elemente, das Weglassen unerwünschter Details. Er macht Retusche nicht nur unsichtbar, sondern auch unspektakulär einfach.

Diese Macht hat Konsequenzen: Wenn alles manipulierbar ist, verlieren Originale ihren Wert. Wenn jeder Realität konstruieren kann, verliert sie ihre Bedeutung. Doch genau darin liegt auch ein utopisches Potenzial: Die Demokratisierung des Visuellen eröffnet neue Möglichkeiten für Ausdruck, Identität und Fantasie – wenn wir lernen, damit umzugehen.


Der digitale Kunstraub: Ghibli, geklaut in Sekunden

Die Fähigkeit, komplexe Stile nachzuahmen, führt uns direkt zum nächsten Streitpunkt. Besonders großes Aufsehen erregte die Erkenntnis, dass der neue Bildgenerator von OpenAI offenbar in der Lage ist, Werke im typischen Stil von Studio Ghibli zu erzeugen – also jenes legendären japanischen Animationsstudios, das für Filme wie Chihiros Reise, Totoro oder Prinzessin Mononoke bekannt ist.

Auf Social Media kursierten prompt zahllose KI-generierte Ghibli-Bilder. Für Fans war das faszinierend. Für Urheberrechtsexperten ein Albtraum.

Denn das Studio hat offenbar keine Lizenz zur Verwendung seiner Werke oder Stile erteilt. Und genau hier liegt der Kern des Dilemmas: Darf eine KI den Stil eines lebenden Künstlers reproduzieren, ohne dessen Zustimmung? Darf sie Werke imitieren, abstrahieren, neu zusammensetzen – und das Ergebnis massentauglich verbreiten?

Rein rechtlich ist vieles ungeklärt. Doch moralisch ist es ein Signal: Wenn Stil, Geschmack und Ausdruck plötzlich algorithmisch reproduzierbar werden, dann ist nichts mehr geschützt. Dann ist alles verfügbar – aber nichts mehr sicher.

Gleichzeitig bietet das System auch hier Chancen: Junge Künstler:innen können sich inspirieren lassen, neue Formen von Remix und Mashup entstehen, kreative Barrieren werden abgebaut. Es hängt – wie immer – davon ab, wer die Kontrolle hat.


Grafik-Profis als Auslaufmodell? Willkommen im neuen Kreativ-Kapitalismus

Was bedeutet das für die Kreativbranche? Kurz gesagt: eine tektonische Verschiebung. Der neue Bildgenerator ist auch in der Lage, typografisch saubere, visuell ansprechende Texte in Bilder zu integrieren – ein Bereich, der bisher menschliche Expertise erforderte.

Ein Design für ein Buchcover? In zehn Sekunden. Ein Social-Media-Banner mit perfekt gesetztem Text? Klick. Ein ganzer Markenauftritt inklusive Farbpalette und Logo? Fertig zum Download.

Für Agenturen, Designer:innen und Künstler:innen ist das Fluch und Segen zugleich. Denn während kreative Werkzeuge zugänglicher werden, steigt der Druck: Der Mensch wird langsamer, teurer, komplexer – während die Maschine immer verfügbar, billig und präzise ist.

Doch wer glaubt, Kreativität sei damit obsolet, irrt. Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Ausführung, sondern in der Idee. Maschinen imitieren – Menschen erfinden. Maschinen rechnen – Menschen erzählen. Das Ziel muss sein, das Beste aus beiden Welten zu verbinden. KI ist ein Werkzeug. Aber der Funke bleibt menschlich.


Google als Informationsfilter: Was wir wissen sollen – und was nicht

Während OpenAI an der Bildfront experimentiert, arbeitet Google daran, das Informationsmonopol auszubauen. Die sogenannten „AI Overviews“, die jetzt auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeführt werden, verändern die Art, wie wir suchen – und was wir finden.

Anstelle einer Linkliste erscheint nun eine vorgefertigte KI-Antwort auf deine Suchanfrage. Was bequem klingt, ist ein fundamentaler Eingriff in das freie Netz. Denn der Nutzer klickt weniger. Die Originalseiten verlieren Sichtbarkeit. Die Quelle wird unsichtbar – die Zusammenfassung regiert.

Die Frage ist: Wer kuratiert diese Overviews? Welche Interessen stecken dahinter? Wie werden Fakten gewichtet, Meinungen dargestellt, Kontroversen geglättet? Der Filter wird unsichtbar – aber nicht neutral.

Dennoch: Auch hier liegt eine Chance. Gut gemacht, könnten AI Overviews neue Formen der Orientierung bieten, Menschen schneller informieren, komplexe Themen zugänglicher machen. Aber dafür braucht es Transparenz, Vielfalt – und das Vertrauen, dass wir nicht zum bloßen Empfänger degradiert werden.


Sam Altman, der Architekt der nächsten Intelligenzstufe

Bei OpenAI selbst verändert sich ebenfalls einiges: CEO Sam Altman zieht sich aus der Geschäftsführung zurück und fokussiert sich auf Forschung und Produktentwicklung. Ein klares Signal: Die nächste Welle der KI kommt – und Altman will sie nicht nur leiten, sondern definieren.

Zeitgleich versucht Cloudflare mit digitalen Schutzmechanismen zu verhindern, dass KI-Crawler ungefragt Websites absaugen. Es wirkt ein wenig wie ein digitales Katz-und-Maus-Spiel: Die einen bauen Barrieren, die anderen finden Wege hindurch.

Doch die zentrale Frage bleibt: Wollen wir ein Netz, in dem Inhalte frei verfügbar sind – auch für Maschinen? Oder braucht es neue Regeln, neue Ethiken, neue Technologien, um digitale Selbstbestimmung zu ermöglichen?


Microsoft, Apple, Nvidia: Die Zukunft hat bereits investiert

Microsoft entwickelt seinen Copilot konsequent weiter: Mit neuen Agenten für Recherche, Planung und Analyse wird die Office-Welt umgekrempelt. KI wird zur Schaltzentrale des digitalen Alltags. Gleichzeitig bekommen Windows-User bald eine neue Fotos-App, die nicht nur Bilder erkennt, sondern sie auch intelligent verändert.

Auch Apple rüstet auf. Der neue KI-Chef Mike Rockwell – bekannt durch die Vision Pro – deutet eine strategische Neuausrichtung an. Die Kooperation mit Nvidia ist mehr als ein Deal: Sie ist ein Statement. Die großen Spieler wissen, wo die Zukunft gebaut wird – in den GPU-Rechenzentren dieser Welt.

Für uns heißt das: Die Infrastruktur der nächsten Jahrzehnte entsteht jetzt. Wer heute investiert, gestaltet morgen die Spielregeln.


Und wir? Zwischen Ohnmacht und Möglichkeit

Was bleibt uns als Gesellschaft, als Einzelne? Aufklärung. Haltung. Selbstbestimmung.

Yuval Noah Harari warnt zurecht vor der Illusion des Menschlichen: Wenn Maschinen uns imitieren, müssen wir unsere Echtheit verteidigen. Nicht durch Abgrenzung, sondern durch Bewusstsein. Nicht durch Ablehnung, sondern durch Gestaltung.

Die KI ist kein Feind – aber auch kein Freund. Sie ist das, was wir daraus machen. Ein Werkzeug. Ein Spiegel. Eine Projektionsfläche für Hoffnung und Angst.

Wir müssen lernen, mit ihr zu leben. Aber nicht passiv – sondern aktiv, wach, gestaltend.


Schlussgedanke: Die Zukunft ist formbar – aber nicht beliebig

Was bleibt? Der Glaube an das Eigene. An echte Kreativität. An Menschlichkeit, die nicht berechnet, sondern spürt.

„Die KI glaubt, sie sei kreativ. Aber sie hat nie gelitten, nie geliebt, nie gefühlt. Unsere Kunst entsteht aus Erfahrung – nicht aus Statistik.“

Also:
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Der zweite Blick – Wie Bildkritiker.de die Fotografie neu denkt

Von Peter „Brownz“ Braunschmid


Manchmal fehlt in der Fotografie nicht das Talent, sondern nur das Echo. Ein zweites Paar Augen, das nicht urteilt, sondern hinterfragt. Bildkritiker.de will genau dieses Echo sein: Ein digitaler Mentor, der nicht laut wird, sondern leise lenkt. In einer Welt, in der Bilder im Sekundentakt durch Feeds rauschen, tritt hier ein Tool auf den Plan, das entschleunigt, präzisiert – und nachfragt. Was sehen wir da wirklich?

Die Idee hinter Bildkritiker.de ist so einfach wie radikal: Live-Feedback. Keine Foren, keine anonymen Likes, keine lauwarmen Kommentare, sondern präzise Rückmeldungen zur fotografischen, gestalterischen oder narrativen Qualität eines Bildes – und zwar dann, wenn das Bild noch lebt. Noch veränderbar ist. Noch im Werden.

Rick Maschke und Thomas Zagler – der eine Bildbearbeitungsdozent, der andere Entwickler – haben eine Plattform gebaut, die keine Galerie sein will, sondern ein Dialograum. Vier Modi stehen Nutzer:innen zur Verfügung: Storytelling, technische Analyse, Bearbeitung und Nachstellung. Jeder Modus ist ein Blickwinkel, ein Aspekt der Wahrheit. Das Foto wird nicht seziert, sondern verstanden.

Was die Plattform leistet, geht über Feedback hinaus. Sie schafft einen Prozess. Wer ein Bild hochlädt, kann konkrete Fragen stellen – zu Lichtführung, Perspektive, Ausdruck, Farbkomposition. Das Feedback kommt nicht von einer Einzelperson, sondern von einem interdisziplinären System aus Analyse-Algorithmen, Tutorials, Erfahrungswerten. Wer will, vertieft sich in weiterführende Lernmaterialien. Wer nur eine schnelle Meinung sucht, bekommt sie. Wer wachsen will, bleibt.

Und der Preis? Fair. Es gibt ein kostenfreies Basismodell mit 15 Kritiken pro Monat. Wer mehr will – mehr Datenvolumen, mehr Tiefe, mehr Sicherheit – greift zu den Plus- oder Pro-Abos. Aber selbst ohne Premium-Account bleibt das Versprechen erhalten: Jede Kritik ist ein Versuch, ein Bild besser zu machen. Nicht schöner. Besser.

Natürlich kann kein digitales Tool das geschulte Auge eines erfahrenen Mentors ersetzen. Aber es kann verdammt nah herankommen – und verfügbarer sein. Bildkritiker.de ist kein Filter, sondern ein Verstärker. Kein Algorithmus, der dich verbessert, sondern einer, der dich sieht.

In einer Zeit, in der jede:r Fotograf:in sein kann, brauchen wir neue Formen der Qualitätssicherung. Bildkritiker.de ist kein Richter. Es ist ein Lehrer ohne Tafel, ein Coach ohne Bühne. Ein stiller Begleiter, der fragt: „Willst du sehen, was du da eigentlich gemacht hast?“

Die Antwort darauf könnte die eigene Arbeit verändern. Und vielleicht auch den Blick auf das, was wir mit Bildern wirklich erzählen wollen.

Doch was macht eine gute Bildkritik aus? Es ist die Balance zwischen technischer Präzision und ästhetischem Verständnis. Der Bildkritiker fragt nicht nur, ob die Tiefenschärfe stimmt – sondern ob das Bild atmet. Ob es etwas erzählt. Ob es bleibt.

Ein großer Vorteil ist die Kontextsensitivität: Ein Porträt wird anders bewertet als ein Architekturshot. Die Plattform erkennt Genre, Ziel und Stilrichtung – und gibt differenziertes Feedback. Auch persönliche Bildziele können hinterlegt werden: Will ich das Bild für eine Ausstellung? Für Social Media? Für ein Editorial? So wird aus allgemeiner Kritik eine persönliche Beratung.

Bemerkenswert ist auch der Bildungsaspekt. Jede Rückmeldung ist verknüpft mit einem weiterführenden Lernangebot – ob Mini-Tutorial, Fachartikel oder Videoanalyse. So entsteht kein bloßes Bewertungsportal, sondern eine dynamische Lernplattform. Der Unterschied liegt in der Tiefe: Kritik als Sprungbrett, nicht als Urteil.

Und die Community? Sie ist leise. Kein Like-Battle, keine toxischen Kommentarspalten. Bildkritiker.de ist kein soziales Netzwerk, sondern ein Reflektionsraum. Wer hochlädt, will wachsen – nicht glänzen. Das verändert die Energie. Es entsteht eine Haltung: ruhig, fokussiert, professionell.

Diese Haltung wird auch durch das Design unterstützt: Die Oberfläche ist funktional, reduziert, ästhetisch. Kein visuelles Rauschen, keine unnötigen Animationen. Stattdessen Klarheit – visuell wie inhaltlich.

Ein weiteres Argument für Bildkritiker.de ist die Zeitersparnis. Statt tagelanger Retusche auf Verdacht hilft gezieltes Feedback, schneller zum Ziel zu kommen. Das Tool wird zum Co-Piloten im kreativen Workflow. Gerade für Berufsfotograf:innen und Content Creators ist das Gold wert.

Und dann wäre da noch das Persönlichste: das eigene Gefühl. Denn wer sich Feedback holt, tritt in Beziehung mit dem eigenen Werk. Man wird nicht besser, weil jemand sagt, was fehlt. Sondern weil man sich traut, hinzuschauen. Genau das fordert Bildkritiker.de ein – und liefert die Mittel, um diesem Blick standzuhalten.

Was bleibt? Ein Angebot, das mehr ist als ein digitales Werkzeug. Es ist eine Einladung zur Ehrlichkeit. Zur Entwicklung. Zum zweiten Blick.


Peter „Brownz“ Braunschmid ist Synthograf, Bilddenker und Ästhetik-Stratege. Er schreibt über Kunst, KI und den schmalen Grat zwischen Licht und Bedeutung. Seine Texte sind keine Urteile, sondern Dialogangebote. Wie gute Kritik eben auch.


„Sprich dich frei“ – Wie Wispr Flow das Schreiben neu erfindet

Ein Bericht von brownz.art


Linz, Juli 2025 – In einer Welt, in der Effizienz zur Währung geworden ist und die Tastatur das letzte große Relikt analoger Arbeitsweise bleibt, kommt ein Tool auf den Markt, das verspricht, Schreiben nicht nur schneller, sondern smarter zu machen: Wispr Flow. Eine KI-gestützte Voice-to-Text-Lösung, die nicht weniger behauptet, als das Schreiben für immer zu ändern.


220 Wörter pro Minute: Die Stimme als Turbo-Tastatur

Mit einer beeindruckenden Umsetzungsrate von bis zu 220 Wörtern pro Minute ist Wispr Flow schneller als die meisten Profi-Texter:innen je tippen könnten. Statt sich mühsam durch Satzzeichen und Tastaturakrobatik zu kämpfen, sprichst du deine Gedanken einfach frei heraus. Wispr erkennt sie, strukturiert sie, korrigiert dich sanft und macht daraus: Klartext.

Multilingual, Multiplattform, Multitalent

Ob Windows, macOS oder iOS: Wispr Flow funktioniert überall. Mehr als 100 Sprachen werden erkannt, sogar Sprachwechsel mitten im Satz ist kein Problem. Und wer denkt, dass hier einfach nur gesprochenes Wort in Text verwandelt wird, unterschätzt die tiefe semantische Verarbeitung: Wispr denkt mit. Es erkennt Satzlogik, entfernt „ähms“ und „also“, glättet Formulierungen und hilft, Gedanken auf den Punkt zu bringen. Ganz ohne die Schranke der Tastatur.

Für wen ist das?

Kurz: für alle, die schreiben. Journalist:innen, Autor:innen, Studierende, Coaches, Entwickler:innen, Menschen mit Einschränkungen, Vielschreiber und Denkstrom-Künstler. Wer produktiv sprechen kann, wird mit Wispr produktiv schreiben.

Datenschutz: Zwischen Wolke und Wahrheit

Daten werden laut Anbieter verschlüsselt übertragen und verarbeitet. Dennoch: Einige Stimmen aus der Community mahnten mehr Transparenz an, insbesondere was Trainingsdaten und Slack-basierte Supportfragen anging. Wispr Flow versprach Nachbesserung.

Preisgestaltung: Pay-per-Voice

  • Basic: kostenlos, 2.000 Wörter/Woche
  • Pro: ca. 15 €/Monat, unbegrenzt diktieren
  • Enterprise: für Teams mit Management-Features

Fazit: Tastatur war gestern

Wispr Flow bringt frischen Wind in die Welt der Texterstellung. Wer mit Sprache denkt, wird mit diesem Tool schreiben, wie andere atmen. Bleibt zu hoffen, dass Privatsphäre und Transparenz nicht auf der Strecke bleiben. Die Stimme als neue Tastatur? Bei Wispr klingt das nicht nach Zukunftsmusik, sondern nach Gegenwart.


http://www.wisprflow.ai

Verfasst von brownz.art für alle, die lieber reden als tippen.


Free Mega Design Bundle Vol. 1 von Dealjumbo: Ein Geschenk für Kreative

Von BROWNZ – 27. Juni 2025

Manchmal sind es nicht die teuersten Plugins oder neuesten Tools, die unsere Kreativität beflügeln – sondern die kleinen, gut kuratierten Geschenke aus der Design-Community. Genau so ein Geschenk ist das Free Mega Bundle Vol. 1 von Dealjumbo: Ein randvoller Download mit Schriften, Mockups, Texturen und Grafikelementen, die sich nicht nur gut anhören, sondern auch richtig gut aussehen.


🔍 Was ist drin?

  • Schriften: Handgeschriebene Fonts, elegante Serifen, moderne Grotesks – alles dabei.
  • Mockups: Verpackungen, Printprodukte, Weblayouts. Ideal für Präsentationen und Portfolios.
  • Texturen: Grunge, Papier, Holz, Stoff – für Hintergründe, Overlays oder Stilbrüche.
  • Vektorelemente: Badges, Logos, Embleme – perfekt für Branding oder Retro-Designs.

Und das Beste? Kommerzielle Nutzung ist erlaubt. Kein Fußnoten-Stress, kein Kleingedrucktes.


✅ Warum sich der Download lohnt

1. Qualität statt Ramsch

Anders als viele Freebie-Portale liefert Dealjumbo hier wirklich verwendbare Assets – kein Clipart-Müll.

2. Inspiration inklusive

Vielfalt und Stil laden direkt zum Rumprobieren ein. Designideen entstehen oft genau aus solchen Überraschungspaketen.

3. Sofort einsatzbereit

Alles sauber sortiert, in AI, EPS, PSD, TTF – du kannst direkt loslegen, ohne Umwege.


🎯 Persönliche Empfehlungen von BROWNZ

  • „Wild Irish“ Font – rustikal und kernig
  • Kraftpapier-Packaging-Mockup – perfekt für Produktvisualisierungen
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🧠 Fazit

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BROWNZ ist Synthograf, visueller Archivar und bekennender Asset-Junkie. Er glaubt nicht an Minimalismus, sondern an maximale kreative Freiheit.


Midjourney Video: Die Zukunft bewegt sich

Von BROWNZ – 26. Juni 2025

Eine neue Dimension der Kreativität beginnt nicht mit einem Donnerschlag, sondern mit einem sanften Wackeln im Bild.

Midjourney, bisher bekannt als das Power-Tool für atemberaubende KI-Bildgenerierung, wagt den nächsten großen Schritt: Bewegung. Mit Midjourney Video wird das Unmögliche greifbar – aus einem einzigen Bild wird ein animierter Mini-Film. Und zwar nicht nur für Midjourney-Nutzer, sondern für jeden, der ein Bild hochladen kann.

Was kann Midjourney Video?

Die neue Funktion nennt sich schlicht „Animate Image“. Ein Knopfdruck, und das Bild beginnt zu leben. Dabei unterscheidet das Tool zwischen zwei Bewegungsmodi:

  • Low Motion: dezente, subtile Bewegung
  • High Motion: Kameraschwenks, Actionszenen, Dynamik pur

Der Clou: Die Animation funktioniert nicht nur mit Midjourney-Bildern, sondern auch mit hochgeladenem Fremdmaterial. Das System analysiert das Motiv, generiert Bewegungspfade und erstellt vier Varianten, jeweils 5 Sekunden lang. Diese lassen sich auf bis zu 21 Sekunden verlängern – mit jedem Schritt neue Entscheidungsmöglichkeiten: Wiederholung oder Überraschung, Auto-Animation oder eigene Steuerung, ruhige Szene oder Highspeed.

Wie funktioniert der Workflow?

  1. Bild generieren oder hochladen
  2. „Animate Image“ aktivieren
  3. Bewegungsmodus wählen: Auto (selbst generiert) oder Manuell (z. B. „slow zoom out“)
  4. Video verlängern (optional, bis zu 4x à 4 Sekunden)
  5. Video exportieren (MP4, aktuell nur 480p)

Das fertige Video kommt in zwei Varianten: einmal fürs Web (kleiner), einmal als „Raw“ mit größerer Datei – beide ohne Audio, beide mit viel Potenzial.

Was kostet Midjourney Video?

Ein Video-Job verbraucht rund achtmal so viele Fast-Minutes wie ein Bild. Klingt viel, ist aber günstig – denn laut Vergleich mit Tools wie Runway, Pika oder Kling kostet Midjourney rund 25x weniger. Die kreative Einstiegshürde? Niedrig. Die Wirkung? Groß.

Warum macht Midjourney jetzt Videos?

Weil Bilder nur der Anfang sind. Midjourney träumt groß: von KI-generierten Realitäten in Echtzeit. Dafür braucht es:

  • Bildmodelle (hat Midjourney)
  • Videomodelle (jetzt neu)
  • 3D-Systeme (in Entwicklung)
  • Interaktive Räume (Vision: begehbare Welten)

Der Video-Release ist also nicht nur Feature, sondern Fundament. Schon in der Vergangenheit testete Midjourney mit Patchwork eine Art World-Builder, der jetzt wieder an Relevanz gewinnt. Wer zwischen den Zeilen liest, erkennt: Die KI-Studios rüsten auf. Und Midjourney ist vorne mit dabei.

Der große Praxistest

Ich habe die neue Funktion mit verschiedenen Motiven getestet:

1. Stilisiert & 2D

Das funktioniert verblüffend gut. Midjourney kennt seinen Stil, kennt seine Layer, kennt seine Welt. Die Animationen sind flüssig, nachvollziehbar, stimmig. Es wirkt, als ob die KI weiß, was sie tut – und das macht Eindruck.

2. Fotorealistisch & realistisch

Hier zeigt sich die Grenze: Midjourney erkennt Elemente, setzt sie auch gut in Bewegung, aber es fehlt (noch) die Tiefe, die Kling AI 2.1 liefert. Vor allem komplexe Lichtverhältnisse, Hautstrukturen oder Materialverhalten stoßen an Limits. Trotzdem: Was möglich ist, ist erstaunlich viel.

3. Bewegungstypen

  • Low Motion wirkt cineastisch, beruhigend, fast meditativ.
  • High Motion ist wilder, actionreicher, aber birgt Artefakt-Risiken.

Die Wahl der Bewegung ist stilprägend. Wer die richtigen Prompts kennt oder einfach ausprobiert, findet schnell seinen Stil.

Midjourney vs. Konkurrenz

  • Midjourney: schnell, günstig, 4 Varianten pro Video, aktuell 480p, kein Audio, starker Style
  • Kling AI: hochwertiger, teurer, bessere Auflösung, dafür weniger intuitiv
  • Runway / Pika / Sora: eher als Postproduction-Tools gedacht

Fazit: Midjourney bietet aktuell das beste Verhältnis aus Kreativität, Bedienung und Preis – zumindest für den schnellen Einstieg in bewegte KI-Welten.

Und jetzt?

Es wird sich rasch weiterentwickeln. Bessere Auflösung? Sicher. Sound, Audio-Reaktion, KI-Editing? Kommt. Und irgendwann vielleicht das, was Midjourney jetzt schon andeutet: eine echte KI-Plattform für Stories, Filme, Erlebnisse. Patchwork wird dabei mehr als ein Nebenprojekt – vielleicht die Bühne für alles.

Fazit

Midjourney Video ist mehr als ein Tool. Es ist ein Versprechen: auf lebendige Bilder, auf neue Formen des Ausdrucks, auf eine Zukunft, die sich selbst gestaltet. Wir stehen am Anfang eines bewegten Kapitels.

„Flüssiger als Kling, mit mehr Kontrolle – und endlich kein ungewollter KI-Unsinn im Bild.“

Ob Animation, visuelle Poesie oder Mini-Storytelling: Midjourney bewegt uns. Und das im wahrsten Sinne.


BROWNZ ist Synthograf, Bildphilosoph und KI-Wandler. Er glaubt nicht an die Zukunft – er generiert sie.

PS.: https://brownz.art/2025/06/23/brownz3-artbreeding-ki-photoshop-synthografie-die-ultimative-fusion-der-bildwelten/



Nach dem Erfolg von BROWNZ#2 war klar: Da geht noch mehr. Und hier ist es – BROWNZ#3, das wildeste und gleichzeitig spannenste Kreativpaket, das ich je geschnürt habe. Diesmal geht es um Synthografie, Artbreeding, KI und Photoshop – und vor allem um das, was dazwischen entsteht: Willkommen bei BROWNZ#3.

Was ist BROWNZ#3?

Ein einzigartiges Bundle für alle, die Bildbearbeitung ernst nehmen – aber nicht zu ernst. Für Kreative, die keine Tutorials mehr brauchen, sondern Inspiration, Technik und ein bisschen Wahnsinn in einem.

Enthalten sind:

  • Die neuesten BROWNZ Videotrainings
  • Rohdaten, PSDs, Ebenen und Vorher-Nachher-Vergleiche
  • Bonusmaterial: Artbreeding-Kombis, Farblooks, Photoshop-Magie
  • Zugang zu den geheimen BROWNZ „WTF ist das?!“-Techniken

Brownz#3 ist ein umfassendes Videotraining für alle, die ihre kreativen Fähigkeiten auf das nächste Level bringen wollen. Egal ob du in Photoshop fit werden willst, die neuesten KI-Tools erkunden oder tiefer in die Fotokunst eintauchen möchtest – hier findest du alles, was du brauchst. Das Beste: Neben den Videos bekommst du auch Rohdaten und viele Extras, um direkt loslegen zu können.

Bestelloptionen

Du hast drei Möglichkeiten, dir Brownz#2 zu sichern:

  1. Digital: Zugang zu einem „Dropbox“-Online-Ordner mit allen Videos und Zusatzdaten für 49 Euro.
  2. Klassisch: Auf einem USB-Stick mit schönem „Brownz“-Cover per Postversand für 69 Euro.
  3. Brownz XXL Archiv: Als Teil des über 400 GB großen „Brownz XXL Archivs“ auf einer 500 GB USB 3 Festplatte für 250 Euro, inkl. Postversand.

Bestellung

Bestellungen bitte ausschließlich per E-Mail an:

Betreff: „BRO#3“

Bezahlung ist auch mit PayPal möglich. Nach deiner Bestellung bekommst du eine Antwortmail mit weiteren Infos.
Wichtig: Peter bearbeitet die Bestellungen morgens und abends, also bitte etwas Geduld mitbringen.

DIE DIASHOW GALERIE:


Für wen ist das gedacht?

  • Für Photoshop-Profis, die neue Inspiration brauchen
  • Für KI-Künstler*innen, die auf Bildtiefe statt Promptbrei stehen
  • Für Fotograf*innen, die ihre Kunst weiterentwickeln wollen
  • Für alle, die visuell denken – und fühlen

Warum du BROWNZ#3 brauchst

Weil du schon alles gesehen hast. Weil du spürst, dass da mehr geht. BROWNZ#3 ist kein Kurs. Es ist ein Schlüssel. Ein Schlüssel zu deinem eigenen Stil, deinem eigenen Look, deiner eigenen visuellen Sprache. Pure Synthografie – geboren aus Licht, Fotografie und digitaler Alchemie. Let’s go deeper. Dein Brownz


BROWNZ #03 – Photoshop / KI / Fotokunst / Digital Art

100 % BROWNZ – 100 % NO SECRETS

Folder: DVD 1

001 – Einleitung, 750+ Lightroom Presets – 04:04

002 – Malerischer Bild Look 2025 – 11:53

003 – Malerischer Look Variante – 10:11

004 – Malerischer Look Variante mit Upscale – 07:30

005 – Vogue Style High Fashion mit Blümchen – 06:29

006 – 42 Magnific Prompt Inspirationen – Word und PDF-Datei

007 – Homepage Banner erstellen durch Content Analyse – 11:01

008 – Moodboard Stile – 05:39

009 – Midjourney Via „Magic Spell“ Mystic – 06:59

010 – Fotorealistischer mit KI – 07:30

011 – Photoshop Korrekturen – 13:17

012 – Upscaletechniken – 13:38

013 – Ideogramm Remixen – 16:47

014 – FAQ: Das verschwundene Bedienfeld – 05:05

015 – Neue Describe Funktion vs. Pinterest – 09:50

016 – Vergleich Topaz vs. Magnific – Stand 03.25 – 11:02

017 – Face Maker Plugin Test – 08:46

018 – Eigene LUTS aus Vorschaubildern konvertieren – 09:37

019 – Prompt Inspiration Aeon Flux – PDF

020 – Prompt Inspiration für Latex Leder ANNA – PDF

021 – Prompt Inspiration für Giger Cyborg Nude Babe – PDF

022 – GPTneu – Die Zeitenwende – 08:23

023 – GPT-Fotoverarbeitung – 06:17

024 – Der Bildermischer – 05:37

025 – Willkommen SORA – 10:22

026 – Karl von Kontrollzwang PDF Datei

Folder: DVD 2

001 – SORA Was geht und der Burger Astronaut – 12:35

002 – Foto SORA – 05:13

003 – Karikatur – 05:44

004 – Ideogram 3.0 – 05:26

005 – Workflow BROWNZ Stand 04.25 – 25:26

006 – Finale Bilder 1 bis 100 inkl. Bilddateien – 01:45

007 – Artbreeding in Magnific – 08:49

008 – FAQ allgemein vom 07.05.2025 – 07:15

009 – Fotobuch erstellen – 11:18

010 – Der plastische BROWNZ Effekt in dunklen Bildern – 08:03

011 – Alt Archiv XXL – wie bekomme ich das? – 07:34

012 – Graffiti Art breeding – 05:38

013 – KI und die Kunst – Warum KUNST auch Kunst bleibt – 13:30

014 – Das 730 MB BROWNZ Mega XXL Brushset (Photoshop)

Folder: DVD 3

001 – Das 900 MB Photoshop Brushes GIGA Set (Photoshop)

002 – Das Color Lookup LUT .zip Archiv

003 – Q&A 02.06. und LUT-Archiv – 07:39

004 – Das PSD Coloring Archiv – Photoshop

005 – Q&A 04.06 PSD-Archiv – 03:46

006 – Zeichnung wird real – 17:21

007 – Nachbearbeitung in Photoshop – 06:49

008 – Topaz Bloom – 05:51

009 – RIP Mage – 07:11

010 – Photoshop Check und YouTube – 08:12

011 – Brownz in the sky – 13:13

012 – Dicker Industrierauch und Q&A – 10:08

013 – Aktuell –Urheberrechtsklage gegen KI Bilder – 14:15

014 – ciao Wasserzeichen (Copyright?) – 09:46

015 – Das Mona Lisa Experiment – 12:55

016 – Ende und Photoshop für Faule 2025 – 18:16