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NanoBanana: Die unscheinbare Frucht, die die Bildwelt aufmischt


2025 reden alle über MidJourney, Adobe Firefly, OpenAIs gpt-image-1 – aber das wirkliche Erdbeben kam leise: NanoBanana. Ein unscheinbares Zusatzmodell, eingebaut in Googles Gemini, aktuell frei zugänglich, und doch so radikal, dass es die Art und Weise, wie wir mit Bildern umgehen, komplett neu schreibt. NanoBanana ist nicht die große KI-Primadonna, sondern der stille Hacker, der innerhalb von Sekunden aus Alltagsfotos surreale Mutationen, popkulturelle Anspielungen oder hyperrealistische Transformationen baut – und dabei eine Geschwindigkeit liefert, die alle Workflow-Regeln pulverisiert.

Von der Banane zur Bombe

Der Name klingt verspielt, fast harmlos. Doch NanoBanana ist eine Waffe: 10 Sekunden reichen, um aus einem simplen Handyfoto eine neue Realität zu pressen. Keine komplizierten Setups, keine Prompt-Poesie wie bei MidJourney, keine nervigen Credit-Systeme – ein Klick, ein Input, fertig. Und das alles gratis, solange Google es durch Gemini freigibt. Das ändert nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Zugänglichkeit. Jeder, der ein Smartphone bedienen kann, kann jetzt Bildwelten sprengen.

Demokratisierung oder Dystopie?

NanoBanana ist so niedrigschwellig, dass plötzlich nicht mehr die Profis allein den Output dominieren. Schüler, Hobbynutzer, Meme-Macher – alle können auf Augenhöhe mitspielen. Die Qualität? Erstaunlich hoch, oft so direkt nutzbar, dass es erschreckt. Damit verschiebt sich das Machtverhältnis: Was früher teure Software, Know-how und Erfahrung brauchte, erledigt jetzt ein kostenloses Add-on in Sekunden. Die kreative Elite verliert ihr Monopol – und gewinnt gleichzeitig ein Werkzeug, das sie schneller macht als je zuvor.

Konsequenzen für Profis

Für Designer, Fotografen, Illustratoren bedeutet NanoBanana beides: Befreiung und Bedrohung. Befreiung, weil Routinen entfallen, Ideen schneller visualisiert werden und Kunden in Rekordzeit Varianten sehen. Bedrohung, weil die Eintrittshürden sinken, Konkurrenz aus allen Richtungen drängt und die Frage der Originalität immer lauter wird. Wer NanoBanana ignoriert, wird nicht überrollt – er wird unsichtbar.

Fazit

NanoBanana ist nicht nur ein weiteres KI-Modell. Es ist ein Gamechanger. Eine Banane, die den Kunstmarkt ins Wanken bringt, Workflows sprengt und den kreativen Wettbewerb radikal verschiebt. Die Frage ist nicht, ob es die Branche verändert – sondern, ob wir schnell genug lernen, damit umzugehen.


10 geheime Tipps für den Umgang mit NanoBanana

  1. Sofort testen: Warte nicht. Je früher du dich reinarbeitest, desto größer dein Vorsprung.
  2. Eigene Bilddaten einspeisen: Nutze deine Fotos, nicht nur Stock – das macht den Output einzigartiger.
  3. Serien statt Einzelbilder: Arbeite in Reihen, um konsistente Looks zu entwickeln.
  4. Mix mit klassischen Tools: Kombiniere NanoBanana-Outputs mit Photoshop, Lightroom oder Procreate.
  5. Storytelling über Quantität: 100 Grinch-Mutationen sind nett – eine gute Erzählung dazu ist Gold wert.
  6. Memes als Training: Nutze NanoBanana für schnelle Memes – virale Reichweite ist gratis Marketing.
  7. Timing beachten: Updates kommen schnell – halte dich wöchentlich über neue Features auf dem Laufenden.
  8. Rechte im Blick: Auch wenn es gratis ist – Urheberrecht & Nutzungsrechte prüfen, bevor du kommerziell arbeitest.
  9. Community nutzen: Teile deine Experimente, beobachte Trends, lerne von anderen Early Usern.
  10. Deine Handschrift bewahren: NanoBanana kann alles – dein Stil ist das, was bleibt.

NanoBanana ist kein Gimmick. Es ist ein Warnschuss und ein Versprechen. Wer es beherrscht, schreibt die nächsten Kapitel der visuellen Kultur. Wer es ignoriert, wird vom Strom der Pixel überrollt.



Wer steckt hinter Nano Banana?

Nano Banana ist kein Obst, sondern eine revolutionäre KI‑Bildbearbeitungs‑Technologie – und offiziell steckt Google dahinter. Das wurde kürzlich von Google selbst bestätigt: Der leistungsstarke Bildeditor mit dem Code‑Namen „Nano Banana“ wurde in die Gemini‑App integriert, darunter auch das Modell Gemini 2.5 Flash Image.

Vor der offiziellen Ankündigung kursierte Nano Banana nur unter dem Codenamen im Internet – etwa in anonymen Benchmarks auf LMArena, wo das Modell regelmäßig als leistungsstärkstes Bildbearbeitungsmodell galt. Zusätzlich gab es subtile Hinweise: Google-Mitarbeitende teilten auf Social Media Bananen‑Emojis, was die Spekulation weiter anheizte.


Was kann Nano Banana?

Nano Banana beeindruckt durch eine Reihe fortschrittlicher Funktionen:

  • Textbasierte Bildbearbeitung ohne Masken: Nutzer*innen beschreiben einfach, was verändert werden soll – beispielsweise: „ändere den Hintergrund in eine neondurchflutete Straße“ – und die KI setzt die Idee präzise um.
  • Hohe Konsistenz bei Gesicht und Stil: Anders als viele andere KI-Tools behält Nano Banana Merkmale wie Gesichter oder Tiere bei mehrstufigen Bearbeitungen fast identisch bei.
  • Blitzschnelle Bearbeitungen: Nutzer berichten von einer Bearbeitungsgeschwindigkeit von 1–2 Sekunden – gefühlt in Echtzeit.
  • Mehrstufige Szenenbearbeitung (Multi‑Turn): Man kann etwa ein leeres Zimmer erst streichen, dann Möbel hinzufügen, und Nano Banana behält die Logik und Konsistenz bei.
  • Design‑Blending: Stil oder Texturen aus einem Bild (z. B. Blütenmuster) können auf ein anderes (z. B. Kleidung) übertragen werden.
  • Watermarking & Transparenz: Alle Bilder erhalten ein sichtbares KI‑Wasserzeichen sowie ein unsichtbares SynthID‑Wasserzeichen, um ihre Herkunft als KI-generierte Inhalte zu kennzeichnen.

Wie kann man Nano Banana nutzen?

1. In der Gemini‑App

Seit dem 26. August 2025 steht Nano Banana allen Nutzer*innen der kostenlosen und kostenpflichtigen Version der Gemini‑App zur Verfügung – sowohl via Web als auch auf iOS/Android. Dort einfach ein Foto hochladen und Bearbeitungswünsche (z. B. neues Outfit, Hintergrund, Stil) eingeben – Nano Banana übernimmt.

2. Über LMArena

Für Enthusiast*innen: Auf der Plattform LMArena, in der sogenannten „Battle Mode“-Funktion, kann man Nano Banana unverbindlich gegen andere Modelle in anonymisierten Bildtests vergleichen – allerdings ist nicht immer klar, welches Modell gerade aktiv ist.

3. Drittanbieter und API‑Nutzung

Berichte deuten darauf hin, dass erste Entwicklerplattformen – darunter Flux AI, Bylo.ai und andere – experimentellen Zugang bieten. Auch über Google AI Studio oder Vertex AI-APIs könnte Nano Banana in Zukunft – z. B. für Apps – integriert werden, jedoch sind bislang keine offiziellen Preise oder Verfügbarkeiten bekannt.


Stimmen aus der Community

In Foren wie Reddit wurde die Konsistenz von Nano Banana mehrfach gelobt:

„Consistency is such a massive thing“ – eine treffende Beobachtung zur Stärke des Modells.


Fazit

Nano Banana steht für einen neuen Meilenstein in der KI‑Bildbearbeitung:
Schnell, intuitiv, höchst konsistent und visuell beeindruckend, gepaart mit Transparenz durch sichtbare Wasserzeichen. Besonders bemerkenswert ist, dass Google diesen Schritt nicht durch groß angelegte PR-Kampagnen angekündigt hat, sondern durch Leistung und subtile Hinweise Besprechung in der Tech-Welt erzeugte – ein kluger, organisch wirkender Roll-out.


Linksammlung


Adobe 2025: KI-Agenten als neue Kreativ-Partner

1. Die Vision von Adobe

Am 10. April 2025 veröffentlichte Adobe auf seinem offiziellen Blog einen tiefgehenden Artikel mit dem Titel „Unsere Vision zur Optimierung von Kreativität und Produktivität durch KI-Agenten“. Ziel war es, die Zukunft von Kreativität mit KI zu skizzieren – nicht als Ersatz für Menschen, sondern als Erweiterung menschlicher Fähigkeiten. Adobe stellt darin klar: Die nächste Generation kreativer Tools wird nicht nur Werkzeuge bereitstellen, sondern aktive Partner in Form intelligenter KI-Agenten.


2. Vom Werkzeug zum Agenten

Während klassische Software in erster Linie Befehle ausführt, sind KI-Agenten dazu in der Lage, Initiative zu ergreifen, Vorschläge zu machen und proaktiv Workflows zu optimieren. Ein Beispiel: Statt nur eine Photoshop-Maske zu erstellen, könnte ein KI-Agent erkennen, dass du an einer Social-Media-Kampagne arbeitest – und automatisch passende Formate, Farbvarianten und Vorschläge für Text-Overlay liefern.


3. Kreativität als Co-Pilot

Adobe positioniert KI-Agenten nicht als Ersatz für Designer, sondern als Co-Piloten. Kreativität bleibt beim Menschen – die KI unterstützt, beschleunigt und erweitert. Dabei spielt das Thema Vertrauen eine große Rolle: KI-gestützte Workflows müssen transparent, nachvollziehbar und ethisch verantwortungsvoll gestaltet sein.


4. Personalisierte Agenten für individuelle Workflows

Ein Kernstück der Vision ist, dass KI-Agenten sich an persönliche Arbeitsweisen anpassen. Jeder Creator soll in Zukunft seine eigene „digitale Assistenten-Crew“ aufbauen können: ein Agent für Bildbearbeitung, einer für Video-Editing, einer für Datenvisualisierung. Sie interagieren miteinander und schaffen so einen nahtlosen Kreativfluss.


5. Produktivität im Team neu gedacht

Für Teams eröffnen sich neue Möglichkeiten: KI-Agenten können Projektmanagement integrieren, Vorschläge für Zusammenarbeit liefern, repetitive Aufgaben automatisieren und gleichzeitig sicherstellen, dass Corporate Identity und Branding konsistent eingehalten werden.


6. Transparenz, Ethik und Verantwortung

Adobe betont, dass Innovation nur funktioniert, wenn Vertrauen besteht. Daher werden KI-Agenten mit Sicherheitsmechanismen, Transparenz-Reports und klaren Content-Credentials ausgestattet. Damit können Creator nachvollziehen, wie Ergebnisse entstanden sind und welche Quellen eingebunden wurden.


7. Integration in Creative Cloud

Natürlich sind diese Entwicklungen nicht losgelöst, sondern werden Teil der Creative Cloud sein. Ob Photoshop, Illustrator, Premiere Pro oder After Effects – KI-Agenten sollen direkt in bestehende Workflows integriert werden. Ziel: ein einheitliches, intelligentes Kreativ-Ökosystem.


8. Ein neuer Paradigmenwechsel

Was Adobe hier beschreibt, ist mehr als ein Feature-Update. Es ist ein Paradigmenwechsel in der Kreativarbeit: weg von statischen Tools, hin zu dynamischen, lernenden Kreativpartnern. Damit entsteht eine neue Form des „Creative Operating Systems“ – halb Mensch, halb Maschine, mit maximaler Effizienz und kreativer Freiheit.


10 geheime Tipps, um die kommenden Adobe-KI-Agenten optimal zu nutzen

  1. Agenten trainieren – Nutze deine eigenen Projekte als Trainingsgrundlage, damit sich die KI auf deinen Stil und deine Vorlieben einstellt.
  2. Rollen definieren – Weise jedem Agenten klare Aufgaben zu (z. B. „Video-Editor“, „CI-Wächter“), um Chaos zu vermeiden.
  3. Workflows automatisieren – Setze Agenten für wiederkehrende Aufgaben wie Formatierungen oder Export ein.
  4. Feedback-Loops nutzen – Teste verschiedene Ergebnisse, gib aktiv Feedback – so lernst du deine Agenten effektiv zu steuern.
  5. Cross-Tool-Kooperation – Lass deine Agenten über mehrere Creative-Cloud-Programme hinweg zusammenarbeiten.
  6. Content Credentials prüfen – Achte auf Transparenzberichte, um Qualität und Herkunft der Inhalte sicherzustellen.
  7. Team-Integration – Verbinde Agenten mit Projektmanagement-Tools wie Asana oder Trello für reibungslose Zusammenarbeit.
  8. Ethik-Einstellungen personalisieren – Stelle ein, wie sensibel deine Agenten mit Daten und Quellen umgehen sollen.
  9. Agenten-Updates verfolgen – Halte Ausschau nach Beta-Features – Adobe rollt Innovationen oft schrittweise aus.
  10. Agenten-Kombinationen testen – Die wahre Stärke liegt in der Kombination: Bild-Agent + Text-Agent + Daten-Agent = 360° Workflow.

Fazit

Adobe zeigt mit seiner Vision klar: Die Zukunft kreativer Arbeit liegt nicht in Tools, die wir bedienen – sondern in Agenten, die mit uns denken. Damit verschiebt sich der Fokus von „Wie nutze ich ein Programm?“ hin zu „Wie orchestriere ich mein Team aus KI-Partnern?“. Wer früh beginnt, diese Denkweise zu verinnerlichen, wird in der nächsten Kreativ-Ära einen klaren Vorsprung haben.


Nützliche Links


Canva Create 2025: Die Zukunft der Kreativität beginnt jetzt

1. Ein emotionales Comeback in Hollywood

Am 10. April 2025 kehrte das jährliche Event Canva Create zurück – diesmal in großem Stil: Schauplatz war das legendäre Hollywood Park in Los Angeles, das Event trug den passenden Titel “Canva Create: Uncharted”. Über tausend kreative Köpfe, Teamleader*innen, Lehrende und Visionäre verfolgten live oder online mit, wie Canva seine bisher größten Produkt-Updates präsentierte – eingebettet in Keynotes, Workshops, Panels und überraschende Gastauftritte.

Nicht nur die Location, auch das Format war größer, interaktiver und community-zentrierter denn je.⁣ Mit über 100 Redner*innen und 50+ Sessions, die im Nachgang on-demand verfügbar sind, wurde Canva Create 2025 zur Plattform für den Austausch über Design, AI, Bildung und Kultur.


2. Visual Suite 2.0: Die Revolution der kreativen All-in-one-Plattform

Die zentrale Ankündigung war zweifelsohne Visual Suite 2.0 – ein Format, das Produktivität und Kreativität nahtlos vereint. Plötzlich war es möglich, Präsentationen, Whiteboards, Websites, Dokumente und Videos in einem einzigen Design zu erstellen – ohne Formatwechsel oder Tool-Wechsel.

Das bedeutet konkret: Statt zwischen Google Docs, PowerPoint, FigJam oder Photoshop zu springen, braucht man nur noch Canva. Das vereinfacht Workflows, spart Zeit und vermeidet Versionierungschaos.


3. Canva Sheets: Zahlen kreativ denken

Ein weiterer Game-Changer war die Einführung von Canva Sheets. Ein tabellarisches Werkzeug, das nicht nur Daten aufnehmen kann, sondern diese visuell auswertbar und gestaltbar macht. Was früher in Tabellenkalkulationen mühselig war, lässt sich nun mit einem Klick in stilvolle Visuals umwandeln – dank Magic Charts, Magic Formulas und Magic Insights.

Ein Plus: Canva Sheets lässt sich mit externen Datenquellen wie Google Analytics, Statista oder HubSpot verbinden – also ideal für datengetriebenes Marketing, Reports oder Unterrichtsmaterial.


4. Canva AI: Dein kreativer Gesprächspartner

Mit Canva AI präsentiert sich eine kreative Assistentin, die Designs, Texte und Bilder auf Zuruf produziert – sei es über Text oder sogar sprachliche Eingabe. Canva AI bringt einen universellen, generativen Ansatz ins Design, der von Brainstorming bis zur fertigen Landingpage reicht.

Dieses Tool integriert eigene Modelle und Partner-Technologien (OpenAI, Anthropic, Leonardo.AI), um Ideen blitzschnell visuell und textlich umzusetzen – perfekt für alle, die viel, schnell oder final-ready arbeiten möchten.


5. Canva Code: Design trifft Interaktivität

Interessant auch: Canva Code, mit dem interaktive Inhalte durch einfache Texteingabe erstellt werden können. Keine Zeile Code nötig – Webseiten, Quiz-Tools oder interaktive Präsentationen entstehen per Textprompt.

Diese Funktion integriert sich in Visual Suite 2.0 und macht Canva zu einer Plattform, die visuelles Design und digitale Interaktion nahtlos verbindet.


6. Foto-Editor 2.0: Studioqualität zum Klickpreis

Auch der Foto-Editor bekam eine KI-gesteuerte Überarbeitung: präzise Objektbearbeitung per Klick, automatische Hintergrundgeneratoren, smarte Retusche-Funktionen – ganz ohne Spezialsoftware.

Perfekt für Creator und Marketingteams: Bildoptimierung direkt dort, wo der Design-Prozess beginnt – keine Bearbeitungsexporte nötig.


7. Education Edge: Canva speziell für Lehrende

Nicht nur Business-Nutzerinnen kommen auf ihre Kosten – auch Pädagoginnen profitieren. Canva for Education wurde um Tools erweitert, die Lektionen interaktiv, effizient und personalisiert machen. Dazu gehören Quiz-Generatoren, Voiceover, interaktive Slides, Canva Sheets für die individuelle Schüler:innen-Auswertung und AI-gesteuerte Insights.

Lehrer*innen können damit Aufgaben erstellen, Lernmaterial anpassen und Feedback zügig auswerten – alles in einem Werkzeug. Inspirierend!


8. Mehr als nur Features: Das kreative Ökosystem

Neben den spezifischen Tools ging es bei Canva Create 2025 auch um die Community, Kultur und den kreativen Dialog. Mit Live-Musik, Paneldiskussionen mit Namen wie Jon Batiste, Cynthia Erivo oder Guy Raz, Workshops und Networking-Momenten, war das Event ein Festival der Kreativität.

Die Message ist klar: Canva sieht sich selbst nicht nur als Tool, sondern als Plattform, die Kreativität ermöglicht, Gemeinschaft stärkt und Zukunft gestaltet.


9. Die Zahlen, die beeindrucken

Einige Zahlen verdeutlichen Can­vas Wachstum und Relevanz: Über 230 Mio. aktive Nutzer*innen weltweit, seit Gründung wurden über 35 Milliarden Designs erstellt – das entspricht etwa 376 Designs pro Sekunde.


10 geheime Tipps, um die neuen Canva-Tools auf das nächste Level zu heben

  1. Master-Tabs in Canva Sheets – Lege ein Master-Sheet für Daten & ein Dashboard-Sheet an, um dynamische Grafiken unabhängig von Rohdaten zu erstellen.
  2. Prompts + Vorlage = Power – Mit Canva AI kannst du gezielt eine Vorlage plus Prompt kombinieren, um konsistente, markenkonforme Designs zu generieren.
  3. Auto-Update Charts – Verknüpfe Canva Sheets mit Google Analytics oder CSV-Dateien – deine Magic Charts aktualisieren sich automatisch mit neuen Daten.
  4. Interaktiv + Responsive – Kombiniere Canva Code mit eingebetteten Buttons und Links, um Präsentationen wie Mini-Webseiten erlebbar zu machen.
  5. Batch-Content mithilfe von Magic Studio at Scale – Nutze Bulk Create, um hunderte Social Media Posts oder Landing Pages simultan mit personalisierten Daten zu generieren.
  6. Voice-Gestaltung aktiv nutzen – Wenn Canva AI Sprachsteuerung zulässt, nutze einfache Voice-Kommandos (“create a wedding invite in pastel tones”) – schneller geht’s nicht!
  7. Foto-Editor als Design-Booster – Nutze AI-generierte Hintergründe, um Stock-Bilder mit stimmigem Licht und Kontext zu versehen – direkt im Design.
  8. Edu Flipchart – Mit Whiteboards + AI + Quiz Generator können Lehrende interaktive Live-Stunden gestalten, Feedback sofort integrieren – super für Hybrid-Unterricht.
  9. Sicherheit zuerst – Nutze Canva Shield Features besonders bei AI-generierten Daten – lösche sensible Eingaben oder überprüfe generierte Inhalte immer auf Bias.
  10. Community-Ideen testen – Canva betonte, dass alle neuen Features auf Community-Wünschen basieren. Behalte die Plattform-Foren, Reddit-Megathreads etc. im Blick, um Early Access oder Ideen mitzugestalten.

Fazit

Mit Canva Create 2025 hat Canva den kreativen Workflow neu definiert – weg von Tool-Silos, hin zu einem flexiblen, AI-getriebenen Kreativökosystem. Ob Designerinnen, Marketerinnen, Lehrer*innen oder Teams – Canva bietet jetzt eine All-in-One-Plattform, die Geschwindigkeit, Kreativität und Zusammenarbeit auf ein neues Level hebt. Besonders spannend: Das Toolset ist nicht nur mächtig, sondern auch intuitiv und zugänglich – genau ein Schritt näher an der Vision, Design “einfach, freudvoll, kollaborativ und wirklich zugänglich” zu machen.


Nützliche Links


LMArena.ai & Nano-Banana: Wie die neue Bild-KI die Arena aufmischt

Was ist LMArena.ai?

LMArena (ehemals „Chatbot Arena“) ist eine Plattform, auf der KI-Modelle in anonymisierten Battles gegeneinander antreten. Nutzer bekommen zwei Antworten auf denselben Prompt, stimmen ab, welche besser ist – und erst danach wird sichtbar, welches Modell dahintersteckt. Das Prinzip: Crowd-Benchmarking statt Labortest. Bekannte Teilnehmer sind u. a. GPT-4o, Claude und Gemini.

Die Plattform stammt aus dem Umfeld von UC Berkeley und wurde 2023 gestartet. Sie hat sich schnell zu einem Benchmark-Hub für KI entwickelt – allerdings nicht ohne Kritik: Forscher von MIT und Stanford wiesen darauf hin, dass manche Modelle möglicherweise schon während des Trainings Arena-Daten gesehen haben, was Rankings verzerren kann. LMArena reagierte mit Updates und Policies.

Seit neuestem gibt es auch eine Image Arena – und dort tauchte plötzlich ein geheimnisvolles Modell auf: Nano-Banana.


Nano-Banana: Das mysteriöse Bildmodell

Noch ist unklar, wer hinter Nano-Banana steckt (viele tippen auf Google). Aber die Community staunt:

  • Präzise Prompt-Umsetzung: komplexe Edits mit Licht, Perspektive & Konsistenz.
  • Objekt-Treue: einmal eingefügte Figuren bleiben auch bei weiteren Veränderungen korrekt bestehen.
  • Kontextbewusstsein: Nano-Banana verändert nur, was verändert werden soll – keine chaotischen Neuzeichnungen.

Kurz: Das Modell wirkt so, als wäre Photoshop plötzlich ein KI-Button.

Typische Kommentare auf Reddit und X:

„Nano Banana is genuinely blowing my mind.“
„It’s the first image generator that can do image consistency with real photos.“


So probierst du es selbst aus

Du willst es selbst ausprobieren?
👉 Das Ganze ist noch im Testmodus und nicht final veröffentlicht.
👉 Aktuell klappt es nur in der LMArena.

So geht’s:

  1. Geh zu LMArena.ai.
  2. Klicke auf Image.
  3. Lade zwei Bilder hoch.
  4. Gib einen Textprompt ein.
  5. Starte das Battle.

⚠️ Wichtig:

  • Das Ganze funktioniert nicht im Side-by-Side-Vergleich der Sprachmodelle.
  • Es kann sein, dass du einige Battles absolvieren musst, bis dir tatsächlich Ergebnisse von Nano-Banana angezeigt werden.

Warum das spannend ist

Nano-Banana zeigt, wohin die Reise geht: Bildbearbeitung wird interaktiv, kontextsensitiv und extrem einfach. Sollte das Modell öffentlich zugänglich werden, könnte es ein echter Gamechanger sein – für Künstler, Designer, aber auch für alle, die einfach nur Spaß an Bildideen haben.

Für viele fühlt sich das nach einem echten Durchbruch an – manche sprechen schon vom „Ende von Photoshop“ im Alltagseinsatz. Sollte Nano-Banana offiziell veröffentlicht werden, könnte es klassische Bildbearbeitungstools massiv herausfordern.


Ausblick: Banane oder Revolution?

  • Zugang: Nano-Banana ist bisher nur über LMArena testbar – ein offizielles Release gibt es nicht.
  • Zukunft: Sollte es freigegeben werden, könnte es den Markt aufmischen und klassische Tools verdrängen.
  • Spekulation: Viele Indizien sprechen für Google als Entwickler – offiziell bestätigt ist aber nichts.

Fazit

Mit LMArena.ai steht eine transparente Plattform bereit, die KI-Modelle nicht in Laborbedingungen, sondern im direkten Community-Vergleich bewertet. Dass dort jetzt Nano-Banana auftaucht, macht das Ganze noch spannender: Ein geheimnisvolles Modell, das mit Präzision, Konsistenz und Bildgefühl neue Standards setzt.

Bis dahin bleibt Nano-Banana ein geheimnisvoller Gast in der LMArena – einer, der schon jetzt das Potenzial hat, das kreative Feld auf den Kopf zu stellen und die Zukunft der digitalen Bildbearbeitung neu zu schreiben.


Nano‑Banana: Die geheimnisvolle neue Bild-KI mit enormem Potenzial

Einleitung

In der Welt der generativen KI tauchen ständig neue Namen und Modelle auf. Doch nur wenige sorgen so schnell für Aufsehen wie Nano‑Banana – ein Bild-KI-Modell, das aktuell in Testumgebungen kursiert und die Community mit seiner Präzision und Vielseitigkeit überrascht. Trotz fehlender offizieller Ankündigung oder klarer Herkunft sorgt Nano‑Banana für Spekulationen, Begeisterung und große Erwartungen.


1. Herkunft und Entdeckung

Nano‑Banana tauchte erstmals in der LMArena Image Edit Arena auf – einer Art Spielwiese, in der verschiedene KI-Modelle anonym gegeneinander antreten. Schnell stach es durch seine präzisen Umsetzungen komplexer Prompts hervor. Besonders bemerkenswert: Während viele KI-Modelle bei mehrschrittigen Anweisungen ins Straucheln geraten, schien Nano‑Banana gerade darin seine Stärke zu haben.

Beispiel: Ein Nutzer forderte die KI auf, im unteren Teil eines Bildes eine Figur in einen Nier: Automata-Charakter und im oberen Bereich eine Figur in Master Chief aus Halo zu verwandeln. Nano‑Banana setzte dies erstaunlich sauber um – was selbst führenden Modellen oft misslingt.


2. Stärken von Nano‑Banana

a) Herausragendes Prompt-Verständnis
Nano‑Banana verarbeitet komplexe Anweisungen sehr präzise. Besonders in Szenen mit mehreren Objekten oder Figuren zeigt es eine Kohärenz, die selten zu finden ist.

b) Konsistenz bei Bildbearbeitung
Während viele Bild-KIs bei nachträglicher Bearbeitung den Stil oder die Lichtstimmung brechen, hält Nano‑Banana erstaunlich gut die visuelle Integrität.

c) Stilvielfalt
Von fotorealistisch bis Anime, von surreal bis klassisch-illustrativ: Nano‑Banana zeigt eine beeindruckende Bandbreite.

d) Geschwindigkeit
In Kombination mit modernen Edit-Frameworks (z. B. Qwen‑Image‑Edit) schafft Nano‑Banana schnelle Ergebnisse in nur wenigen Iterationen.


3. Schwächen und Limitierungen

Natürlich ist auch Nano‑Banana nicht fehlerfrei. Erste Tests zeigen:

  • Textdarstellung bleibt ungenau, ähnlich wie bei vielen anderen KI-Modellen.
  • Anatomiefehler können auftreten, insbesondere bei Händen oder dynamischen Posen.
  • Unklarheit der Herkunft: Ohne offiziellen Release bleibt offen, ob es sich um ein Forschungsprojekt, einen Leak oder ein internes Testmodell handelt.

4. Wer steckt dahinter?

Bislang gibt es keine offizielle Bestätigung. In der Community kursieren verschiedene Hypothesen:

  • Google: Manche vermuten, Nano‑Banana könnte ein Abkömmling von Imagen oder ein internes Gemini-Experiment sein.
  • Flux AI: Das Unternehmen listet Nano‑Banana bereits in seinem Modell-Portfolio – allerdings ohne volle Freischaltung.
  • Indie-Forschung: Andere glauben, es könnte sich um ein unabhängiges Projekt handeln, das noch in der Testphase steckt.

Die Geheimhaltung trägt zweifellos zum Mythos bei.


5. Zugänglichkeit

Aktuell ist Nano‑Banana nur eingeschränkt verfügbar:

  • Über LMArena als Testmodell.
  • Über Bylo.ai, eine Plattform mit Fokus auf kreative KI-Features (Stiltransfer, Objektaustausch, 2D‑zu‑3D, Porträt-Optimierung).
  • Flux AI listet das Modell ebenfalls, hält es aber noch zurück.

Die öffentliche Freischaltung wird mit Spannung erwartet.


6. Vergleich zur Konkurrenz

Nano‑Banana wird häufig mit Imagen 4 verglichen. Fazit der Community:

  • Für Text‑zu‑Bild (T2I) bleibt Imagen 4 minimal vorne.
  • Für Bildbearbeitung (Image Editing) liefert Nano‑Banana oft die konsistenteren Ergebnisse.

Damit positioniert es sich als Spezialist – weniger ein „Alles-Könner“, mehr ein Präzisionswerkzeug für kreative Bearbeitung.


7. Praxisbeispiele

  • Nano‑Banana in Hugging Face: Integration mit Qwen‑Image‑Edit, Prompt‑Enhancer und LoRA‑Feintuning für ultraschnelle 8‑Step-Generierung.
  • Bylo.ai-Features: Stiltransfer, Objekt-Swap, 2D‑zu‑3D-Konvertierung, fotorealistische Porträt-Optimierung.
  • LMArena: Vergleichstests gegen andere Top-Modelle, bei denen Nano‑Banana oft als „präziser Editor“ hervorsticht.

8. Bedeutung für Künstler und Kreative

Nano‑Banana könnte sich als besonders wertvolles Tool für jene herausstellen, die kontrollierte Bildbearbeitung suchen – also Fotografen, Designer und Illustratoren, die weniger „Zufall“ und mehr präzise Umsetzung wollen. Die Kombination aus:

  • präzisem Prompt-Verständnis,
  • stilistischer Kohärenz,
  • schneller Generierung
    … macht es zu einem potenziellen Game Changer.

Fazit

Nano‑Banana ist mehr als nur ein weiterer Name in der Flut neuer KI-Modelle. Es ist ein Geheimtipp mit großem Zukunftspotenzial. Noch bleibt vieles im Dunkeln: Wer steckt dahinter? Wann wird es öffentlich freigegeben? Und welche Lizenzmodelle werden gelten?

Doch klar ist schon jetzt: Nano‑Banana beweist, dass die nächste Entwicklungsstufe von Bild-KI nicht unbedingt in reiner Power liegt – sondern in Präzision, Konsistenz und smarter Integration in kreative Workflows.


Weiterführende Links


Die 12 besten KI‑Tools 2025 – Preis‑Leistungs‑Meister im kreativen Alltag

Einführung

Der KI‑Markt hat sich 2025 weiter professionalisiert: Tools sind günstiger, mächtiger und besser integriert als je zuvor. Doch nicht jedes Werkzeug ist automatisch sinnvoll. Manche sind überteuert, andere decken nur Nischen ab. Dieser Beitrag liefert einen ausführlichen Überblick über die 12 besten KI‑Tools des Jahres 2025, mit besonderem Fokus auf Preis‑Leistung – also: Wer spart mir Zeit, Geld und Nerven, und wer liefert Ergebnisse, die sich auch wirklich nutzen lassen?


1. ChatGPT Plus (OpenAI)

  • Preis: ca. 20 US‑$/Monat
  • Stärken: Multimodal (Text, Bild, Audio), kreativer Allrounder für Texte, Codes, Ideenfindung, Analyse.
  • Warum gutes P/L: Mit ChatGPT Plus erhält man Zugang zu einem der vielseitigsten Modelle am Markt. Für Content‑Creator, Texter, Marketer und sogar Entwickler ersetzt es gleich mehrere Einzeltools. 20 Dollar im Monat sind im Vergleich zu einer Texterstunde oder einem Entwicklerauftrag verschwindend gering.

2. Midjourney v7

  • Preis: ab 10 US‑$/Monat
  • Stärken: Branchenstandard für künstlerische, hochästhetische Bildgenerierung. Version 7 (seit April 2025) liefert mehr Details, realistischere Proportionen und neue Features wie Draft Mode und Omni‑Reference.
  • Warum gutes P/L: Midjourney ist zwar nicht Open Source, aber sein Abonnement ist günstig und die Bildqualität setzt Maßstäbe. Schon für den Einsteigerplan kann man Ergebnisse erzeugen, die Stockfotos oder teure Illustrationen ersetzen. Ein massiver Kostensparer für Designer:innen, Marketing und Kunstschaffende.

3. Claude Pro (Anthropic)

  • Preis: ca. 20 US‑$/Monat
  • Stärken: Extrem langer Kontext (200k Tokens), menschlich klingender Sprachstil, sehr stark für Analysen, lange Dokumente und strategische Texte.
  • Warum gutes P/L: Während ChatGPT im kreativen Bereich glänzt, ist Claude der „Analytiker“ unter den Tools. Für alle, die lange Reports, komplexe Analysen oder rechtliche Texte aufbereiten müssen, spart Claude unzählige Arbeitsstunden. Preislich gleichauf mit ChatGPT, aber spezialisiert auf Tiefe und Präzision.

4. Runway Gen‑2

  • Preis: ab 12 US‑$/Monat
  • Stärken: Video aus Text oder Bild, visuelles Storyboarding, schnelle Animationen.
  • Warum gutes P/L: Video ist traditionell die teuerste Content‑Kategorie. Runway senkt die Einstiegshürde radikal. Ein Werbeclip, eine Social‑Media‑Animation oder ein Moodfilm lassen sich binnen Minuten generieren. Damit spart man nicht nur Geld für Produktionsteams, sondern gewinnt Geschwindigkeit im Content‑Zyklus.

5. Freepik AI Suite

  • Preis: ab ca. 5,75 €/Monat (Essential), Premium+ ab etwa 24,50 €/Monat.
  • Stärken: Kombination aus Bild‑, Video‑, Icon‑, Mockup‑Generator, Sketch‑to‑Image, Upscaling, Background Removal, Prompt‑Verbesserung.
  • Warum gutes P/L: Freepik hat sich vom Stockfoto‑Archiv zum All‑in‑One‑KI‑Hub entwickelt. Besonders bemerkenswert: In den Premium‑Plänen entfällt das Credit‑Limit – unbegrenzte Nutzung. Für Designer:innen und Agenturen ist das ein echter Preis‑Leistungs‑Hammer, weil man hier Bildbearbeitung, Stock und KI‑Generierung unter einem Dach hat.

6. Ideogram

  • Preis: Gratisplan verfügbar; kostenpflichtig ab ca. 8 $/Monat.
  • Stärken: Herausragend bei der Integration von Text in Bilder – eine Schwäche fast aller anderen Modelle. Zudem bietet Ideogram 3.0 realistischere Darstellungen, Canvas Editing und Batch‑Generierung.
  • Warum gutes P/L: Wer im Marketing arbeitet und Schrift im Bild braucht (Poster, Plakate, Ads), wird mit Ideogram enorme Vorteile haben. Für kleines Geld liefert es ein Feature, das andere Tools trotz höherem Preis nicht sauber beherrschen. Es füllt also eine echte Marktlücke.

7. Stable Diffusion XL (via Automatic1111 oder DreamStudio)

  • Preis: Open Source gratis oder ab ca. 10 US‑$/Credits.
  • Stärken: Vollständig anpassbar, riesige Community, Plugins & Extensions ohne Ende.
  • Warum gutes P/L: Wer die Lernkurve nicht scheut, bekommt hier für null oder extrem wenig Geld unbegrenzte Bildgenerierung. Ideal für Power‑User und Bastler, die maximale Freiheit suchen und keine Lust auf Abo‑Modelle haben.

8. OpenArt AI

  • Preis: Free Plan mit 40 Credits; Essential ab ca. 14 $/Monat, Infinite ab ca. 28 $/Monat.
  • Stärken: Zugang zu über 100 Modellen, Character‑Builder, Bild‑zu‑Video, Training eigener Modelle, Bulk‑Creation.
  • Warum gutes P/L: OpenArt bündelt viele Spezialfunktionen in einer Plattform. Besonders das Training eigener Modelle ist ein Alleinstellungsmerkmal. Für Kreative, die experimentieren wollen, ist OpenArt ein flexibler Werkzeugkasten zu moderaten Preisen.

9. Perplexity AI Pro

  • Preis: ca. 20 US‑$/Monat
  • Stärken: Recherche mit Quellenangaben, hohe Verlässlichkeit.
  • Warum gutes P/L: Während klassische Suchmaschinen Werbelinks pushen, liefert Perplexity echte Antworten mit Belegen. Für Journalist:innen, Wissenschaftler:innen und Analyst:innen ist das ein massiver Zeitsparer – und Zeit ist Geld.

10. ElevenLabs Voice AI

  • Preis: ab 5 US‑$/Monat
  • Stärken: Sprachsynthese mit extrem realistischer Stimmqualität, Voice Cloning, Mehrsprachigkeit.
  • Warum gutes P/L: Früher hätte man für Sprecher, Studio und Nachbearbeitung mehrere hundert Euro gezahlt. Jetzt produziert man Audiotracks oder Voiceovers in Minuten. Für Content‑Produzenten ein unschlagbarer Kostenfaktor.

11. Descript

  • Preis: ab 12 US‑$/Monat
  • Stärken: Audiobearbeitung via Texteditor, automatische Schnittvorschläge, Füllwortentfernung.
  • Warum gutes P/L: Wer Podcasts oder Videos produziert, spart mit Descript Dutzende Stunden Schnittarbeit. Die Kombination aus einfacher Bedienung und KI‑Automatisierung ist in diesem Preissegment konkurrenzlos.

12. Notion AI

  • Preis: Add‑on ab ca. 8 US‑$/Monat
  • Stärken: KI‑gestützte Organisation, Meeting‑Notizen, Textentwürfe, Zusammenfassungen.
  • Warum gutes P/L: Notion AI ist kein Glamour‑Tool, aber ein Arbeitstier. Für alle, die im Alltag Meetings, Projekte und Content managen müssen, spart es pro Woche viele Stunden. Günstig und zuverlässig.

Fazit

2025 ist das Jahr, in dem sich der KI‑Markt auf Preis‑Leistung fokussiert. Während High‑End‑Features selbstverständlich werden, zählt am Ende, welches Tool tatsächlich Kosten spart oder Output steigert.

  • ChatGPT, Claude und Perplexity liefern den größten Mehrwert bei Sprache und Recherche.
  • Midjourney v7, Ideogram, Freepik AI und Stable Diffusion XL dominieren den Bildbereich.
  • Runway und OpenArt öffnen Türen für Video und Experimente.
  • Descript, ElevenLabs und Notion AI sparen alltäglich Zeit und Geld.

Kurz: Das beste Tool ist das, das deinen Workflow beschleunigt und deine Kosten reduziert – nicht das, das am meisten kostet.



Wie ArtHelper.ai den Künstleralltag (ver)ändert – Ein umfassender Blick auf das KI-Werkzeug für Bildkünstler

Einleitung

Marketing – für viele Fotograf:innen und bildende Künstler:innen rangiert diese Tätigkeit irgendwo zwischen „Steuererklärung“ und „Zahnarztbesuch“. Texte für die Website, Social-Media-Posts, Hashtag-Recherchen – all das nagt an der Zeit, die für’s nächste Shooting oder die aufwendige Retusche fehlt. Genau hier setzt ArtHelper.ai an: ein KI-Tool, das speziell darauf ausgerichtet ist, diesen ungeliebten Teil der kreativen Arbeit zu übernehmen.

Die Frage, die man sich stellen muss: Handelt es sich bei ArtHelper.ai um ein revolutionäres Werkzeug, das Künstler:innen aus der Marketing-Hölle befreit – oder nur um ein weiteres Abo-Modell, das verspricht, aber letztlich nicht hält? In diesem Artikel werfen wir einen tiefen Blick auf die Plattform, ihre Versprechen, ihre Stärken, Schwächen und den Markt, in dem sie sich bewegt. Ziel ist es, eine klare Einschätzung zu geben, ob sich dieses Tool lohnt – und wie man es am besten nutzt.


1. Was ist ArtHelper.ai – und was verspricht es?

ArtHelper.ai ist eine KI-basierte Plattform, entwickelt vom Anbieter Art Storefronts, die Künstler:innen unterstützt, indem sie auf Knopfdruck Texte, Mockups, Social-Media-Posts, Hashtags und sogar Zielgruppenanalysen generiert. Laut eigener Beschreibung: „One-click free art promotion magic for artists“ – mit Features wie Mock-ups, Hashtag-Empfehlungen, Beschreibungen, Titel, Artist Statements, Newsletter-Texte und mehr.

Im Überblick:

  • Text-Generierung: Titel, Beschreibungen, Blog-Beiträge, E-Mails, Artist Statements, Social-Media-Posts.
  • Mockup-Funktion: Präsentation der Kunstwerke in realistischen Umgebungen (z. B. Wohnzimmer, Galerie).
  • Social-Media-Optimierung: Karussell-Posts, Captions, Hashtags, direkt ab Instagram postbar.
  • Zielgruppen- und Gruppenfinder: Ermittlung relevanter Facebook-Gruppen, Subreddits, Community-Kanäle, SEO-Keywords.
  • ArtVault™ & Art Library: Speicherung, Sicherung, Katalogisierung von Kunstwerken.
  • Preisanalyse („Price My Art“): KI-gestützte Preisvorschläge.
  • Art Critique, Hooks & Reels-Ideen, Interior Designer AI: Kritiken, Videoideen, Stilberatung.

Das klingt nach einem Rundum-Sorglos-Paket für Kreative, die Marketing bislang als notwendiges Übel wahrgenommen haben. Doch wie so oft steckt der Teufel im Detail.


2. Stimmen aus der Praxis – Erfahrungsberichte & Testimonials

ArtStorefronts-Blog & Podcast:
Ein Blogbeitrag beschreibt ArtHelper.ai als revolutionär für Kreative: Es transformiert den bisherigen Zeitaufwand für Marketingaufgaben in einen Workflow, der in weniger als einer Stunde machbar ist. KI ersetzt repetitive Aufgaben – von Texten bis zur Zielgruppenansprache – und steigert sowohl Produktivität als auch Verkaufszahlen.

Unabhängige Review:
Ein kritischer Testbericht hebt hervor:

  • Vorteile: Mockup-Generator und Promotion-Werkzeuge sind stark – speziell für Online-Verkäufer:innen von Vorteil.
  • Einschränkungen: Die Free-Variante ist limitiert (nur 5 Mockups pro Monat, Wasserzeichen, keine Gruppenanalysen). ArtVault™ bietet keinen rechtlich verwertbaren Urheberrechtsschutz.
  • Fazit: Sehr geeignet, wenn man mind. 5 Werke pro Monat online verkauft; weniger nützlich für Galerievertrieb.

Trustpilot-Bewertungen:
ArtHelper.ai erzielt großteils sehr gute Bewertungen (TrustScore 4,5/5). Nutzer:innen loben besonders Zeitersparnis, einfache Bedienung und die Mock-up-Funktion.


3. Ein Blick auf den Markt: ArtHelper vs. DIY-KI-Flatrate

Marktvergleich:
Allgemeine KI-Tools wie ChatGPT, Google Gemini, Claude bieten ähnliche Funktionen – aber nur mit entsprechendem Prompting-Wissen. ArtHelper.ai hingegen verspricht spezialisierte Workflows ohne Prompting-Know-how.

Preisvergleich:

  • ArtHelper.ai: Gratis-Plan mit limitierten Features; Vollzugang ab ca. 29 € pro Monat (Premium-Features bis 99 €).
  • ChatGPT Plus: ~20 US-$ pro Monat (für GPT-4 Zugriff).
  • DIY-Tools: Photoshop/Canva (15 $), virtuelle Assistent:innen (300 $+ pro Monat).

Der Vergleich zeigt: ArtHelper ist kein Schnäppchen, aber auch nicht überteuert. Es verkauft in erster Linie Komfort – und den muss man sich leisten wollen.


4. Stärken und Schwächen im Überblick

Stärken:

  • Zeitersparnis & Workflow-Integration
  • Authentizitäts-Erhalt durch anpassbaren Schreibstil
  • Visuelle Verkaufsoptimierung via Mockups
  • Marketing-Intelligenz mit Gruppenfinder
  • Positive Nutzerbewertungen

Schwächen:

  • Free-Modell stark eingeschränkt
  • Kein rechtlich gültiger Copyright-Schutz durch ArtVault™
  • Eher für Online-Vertrieb geeignet, weniger für Galerieverkauf
  • Relativ hohe Kosten bei geringem Verkaufsvolumen
  • Fokus auf englischsprachigen Markt

5. Meta-Betrachtung: Brauchen wir das wirklich?

Hier lohnt ein gedanklicher Ausflug. Die Tools, die wir heute für selbstverständlich halten – Photoshop, Lightroom, Instagram – waren einst ebenfalls umstritten. Braucht man das? Ist das „echte Kunst“? Die Geschichte hat gezeigt: Wer neue Werkzeuge ignoriert, verliert oft Anschluss.

ArtHelper.ai ist nicht „magisch“. Es macht nichts, was nicht auch mit generischen KI-Modellen ginge – wenn man bereit ist, Zeit in gutes Prompting zu investieren. Der Unterschied liegt im Workflow: ArtHelper reduziert die kognitive Last, indem es klar definierte Abläufe bereitstellt. Man zahlt für Bequemlichkeit, nicht für Exklusivität. Das ist weder gut noch schlecht – sondern eine nüchterne Abwägung.


6. Praxis-Tipps für die Integration in den Künstleralltag

  1. Starte mit einem klaren Ziel: Willst du Verkäufe steigern, Sichtbarkeit gewinnen oder einfach Zeit sparen?
  2. Nutze ArtHelper.ai ergänzend, nicht als Ersatz. Deine Stimme bleibt unersetzlich.
  3. Überprüfe generierte Texte immer kritisch, bevor du sie veröffentlichst.
  4. Plane Content-Batches: Erledige in einer Stunde alle Marketingaufgaben für die Woche.
  5. Experimentiere mit der Preisfunktion, aber verlasse dich nicht blind darauf.

7. Fazit: Für wen lohnt sich ArtHelper.ai wirklich?

Ideal für:

  • Fotograf:innen und Bildkünstler:innen mit Online-Shop oder Social-Media-Fokus
  • Kreative ohne großes Marketing-Know-how
  • Künstler:innen, die Texte und Mockups automatisieren möchten

Weniger geeignet für:

  • Künstler:innen mit Galerievertretung
  • Profis mit Marketing-Know-how und DIY-Workflows
  • Gelegenheits-Verkäufer:innen

ArtHelper.ai ist ein cleverer Workflow-Automatisierer, kein Allheilmittel. Es bietet viel Komfort – aber der Mehrwert hängt stark vom Vertriebsmodell ab.


10 Geheimtipps zur optimalen Nutzung von ArtHelper.ai

  1. Kostenlos starten, aber Mockups bewusst einsetzen (Limit beachten).
  2. Einen festen Wochen-Zeitslot fürs Marketing blocken.
  3. Schreibstil trainieren, damit Texte authentisch klingen.
  4. Mockups auch für interne Planung nutzen.
  5. Gruppenfinder testen, Engagement-Rate beobachten.
  6. Karussell-Posts strategisch einsetzen.
  7. Preisempfehlungen nur als Benchmark verstehen.
  8. ArtVault als Backup nutzen, Copyright separat sichern.
  9. Inhalte mehrfach nutzen (Blog → Social Media → Newsletter).
  10. Monatliche Performance-Analyse einführen.

Link-Liste (Quellen & weiterführende Infos)



Deine eigene Homepage mit ChatGPT – der ausführliche Einsteiger‑Guide (wirklich)

Eine Website wirkt oft wie ein Berg: Domain, Design, Texte, SEO, Rechtliches, Technik – uff. Mit ChatGPT kannst du das runterbrechen: planen, schreiben, strukturieren, checken. Dieser Guide führt dich einmal komplett von null bis „online“ – inklusive Beispielen, Prompts und Tool‑Links.


1) Das Fundament: Ziel, Publikum, Nutzen (20 Minuten)

Was soll die Seite leisten?

  • Informieren (Portfolio, Vita, Referenzen)
  • Verkaufen (Leistungen/Shop, Terminbuchung)
  • Publikum aufbauen (Blog/Newsletter)

Mini‑Workshop (du + ChatGPT):
Prompt: „Du bist mein Web‑Planer. Stelle mir nacheinander 10 Fragen, um Ziel, Zielgruppe, Nutzenversprechen, Tonalität und Inhalte meiner Website zu klären. Fasse danach alles als Positioning‑Statement in zwei Sätzen zusammen.“

Outcomes, die du danach notierst: 1) Ziel der Seite, 2) Primäre Zielgruppe, 3) Top‑3‑Probleme dieser Zielgruppe, 4) Dein Nutzen in einem Satz (Hero‑Claim), 5) Ton (seriös / locker / künstlerisch).


2) Die Struktur: Sitemap & Content‑Plan (30–45 Minuten)

Starte schlank. Eine gute Einsteiger‑Sitemap:

  • Startseite (Claim, 1–2 Kernangebote, Social Proof, Kontakt‑CTA)
  • Über mich/uns (wer, warum, wie – mit Foto)
  • Leistungen/Angebote (klarer Nutzen, Preise/„ab…“, Ablauf, FAQ)
  • Blog/News (3–5 Startartikel)
  • Kontakt (Formular, E‑Mail, Social, Öffnungszeiten)

Prompt für die Gliederung:
„Erstelle mir eine Sitemap und Seiten‑Gliederungen (H1–H3 + Stichpunkte) für [Thema/Branche], zielgruppengerecht für [Zielgruppe], Ton: [Ton]. Gib zusätzlich je Seite 2 CTA‑Vorschläge.“


3) Die Plattform wählen: No‑Code vs. „mehr Kontrolle“

Für Einsteiger funktionieren Website‑Baukästen sehr gut. Kurzer Überblick:

  • WordPress.com – flexibel, riesiges Ökosystem, Blog‑König. Gut skalierbar. WordPress.comWordPress.org
  • Wix – extrem einfach, viele Vorlagen, AI‑Assistent, All‑in‑One. wix.com
  • Squarespace – schicke Templates, alles aus einem Guss (CMS, Domains, Shop). Squarespace
  • Webflow – visuell, sehr präzises Design, etwas steilere Lernkurve. webflow.com

Entscheidungs‑Regel:

  • Willst du schnell, hübsch, „ein Tool“ → Wix / Squarespace. wix.comSquarespace
  • Willst du Blog‑Power + später mehr Kontrolle → WordPress.com. WordPress.com
  • Willst du Pixel‑Genauigkeit & Animations‑Finesse → Webflow. webflow.com

Tipp: Entscheide in 30 Minuten. Perfektionismus frisst Momentum.


4) Domain, Technik, Sicherheit (30 Minuten)

  • Domain kurz, merkbar, ohne Sonderzeichen.
  • HTTPS ist Pflicht: moderne Hoster/Baukästen aktivieren’s automatisch. Falls Self‑Hosting: Let’s Encrypt liefert kostenlose TLS‑Zertifikate. letsencrypt.org

Österreich‑Spezifika (keine Rechtsberatung):


5) Design „ohne Designer“: Farben, Schriften, Icons (45–60 Minuten)

  • Farben: Mit Coolors Palette generieren; 1 Primär, 1 Akzent, 2 Neutrale. Coolors.co
  • Schriften: Google Fonts – kombiniere eine Serif/Sans als Headline + eine gut lesbare Sans als Fließtext. Google Fonts
  • Icons: Material Symbols (Google) oder Font Awesome – konsistent einsetzen. Google Fontsfontawesome.com

Prompt für dein Mini‑Branding:
„Erstelle ein Micro‑Branding: 1 Primärfarbe (Hex), 1 Akzentfarbe (Hex), 2 neutrale Grautöne, 2 Google‑Fonts (Headline/Body) inkl. Begründung. Ton: modern, ruhig, hochwertig.“


6) Inhalte schreiben – mit ChatGPT schneller zum Punkt

So briefst du ChatGPT pro Seite:

  • Ziel (z. B. Beratungstermin buchen)
  • Zielgruppe & Problem
  • Nutzenversprechen (ein Satz)
  • Beweise (Referenzen, Zahlen, Zitate)
  • Tonalität (z. B. klar, nahbar)
  • CTA (z. B. „Kostenloses Erstgespräch sichern“)

Prompt‑Beispiel (Startseite):
„Schreibe eine Startseiten‑Hero‑Section für [Angebot] an [Zielgruppe], Problem: [X], Lösung/Nutzen: [Y]. Ton: [Ton]. 1 Claim (max. 9 Wörter), 1 Unterzeile (max. 18 Wörter), 2 Bullet‑Vorteile, 1 CTA‑Button‑Text.“

Bilder: authentische Fotos wirken. Quellen für freie Bilder: Unsplash, Pexels. Komprimieren vor dem Upload (siehe unten). unsplash.comPexels


7) Bilder & Geschwindigkeit: klein, aber scharf

Warum: Schnelle Seiten ranken und konvertieren besser. Google misst Core Web Vitals (LCP/INP/CLS). Teste mit PageSpeed Insights oder Lighthouse. web.devpagespeed.web.devChrome for Developers

Workflow

  1. Export in WebP/JPEG
  2. Squoosh (lokal im Browser) oder TinyPNG komprimieren →
  3. sinnvolle Dateinamen + Alt‑Text. squoosh.apptinypng.com

Mehr dazu: PSI erklärt Messung & Tipps, Lighthouse gibt konkrete Audits. Google for DevelopersChrome for Developers


8) SEO für Einsteiger – ohne Voodoo

Basics, die reichen

  • Eine Seite = ein Hauptthema.
  • Title & Meta‑Description sauber formulieren.
  • Überschriften‑Hierarchie (H1 einmal, H2/H3 logisch).
  • Interne Links (von relevanten Seiten vernetzen).
  • Hilfreiche Inhalte für Menschen, nicht für Maschinen.

Offizielle Guides: Google SEO Starter Guide & „People‑First Content“. Google for Developers+1

Keywords finden (kostenlos): Google Trends gibt Nachfrage‑Gefühl; tiefergehendes Research optional mit weiteren Tools. Google Trends

Messen & verbessern

  • Search Console einrichten (Indexierung, Suchanfragen, CTR). Google
  • Optional GA4 (Verhalten, Conversions) oder Plausible (datenschutzfreundlich, leicht). Google HilfePlausible Analytics

9) Barrierefreiheit: besser für alle, oft sofort machbar

  • Kontrast prüfen, Alt‑Texte schreiben, Tastatur‑Bedienbarkeit, Formular‑Labels.
  • Orientierung an WCAG‑Quick‑Reference. W3C+1

10) Test & Launch: Checkliste

Vor Livegang

Nach Livegang


11) Betrieb & Pflege: klein anfangen, konsistent bleiben

  • Redaktionsplan (1 Post/Woche).
  • Monatlich Lighthouse/PSI laufen lassen, Bilder nachoptimieren. pagespeed.web.devChrome for Developers
  • Vierteljährlich Inhalte aktualisieren, veraltete Seiten zusammenführen.
  • Backup/Updates (falls WordPress selbst gehostet). Bei Baukästen übernimmt der Anbieter vieles.

12) 20 praktische Tipps aus der Praxis

  1. Starte mit einer Seite (Start) und erweitere – Content gewinnt gegen „Under Construction“.
  2. Above‑the‑fold: Claim + CTA, keine Wände aus Text.
  3. CTA‑Texte aktiv: „Kostenlos testen“, „Erstgespräch sichern“, nicht „Senden“.
  4. Telefon & Mail anklickbar (tel:, mailto:).
  5. Trust‑Signale: Logos, Bewertungen, Zertifikate – knapp präsentieren.
  6. Preise transparent („ab…“, Pakete) – spart Mails, steigert Leads.
  7. Bildgrößen passend (keine 5000px‑Header).
  8. Farbkontraste > Mindeststandard – gerade auf Mobil. W3C
  9. Lesbarkeit: 16–18px Body, 60–80 Zeichen Zeilenlänge.
  10. Interne Links in Fließtext – so führst du User & Crawler. Google for Developers
  11. Meta‑Descriptions wie Mini‑Ads schreiben (max. 160 Zeichen). Google for Developers
  12. Bilder komprimieren (Squoosh/TinyPNG) – jedes KB zählt. squoosh.apptinypng.com
  13. Icons statt Stock‑Flut – ruhiger, klarer (Material/FA). Google Fontsfontawesome.com
  14. 404‑Seite mit Suchfeld & 3 Top‑Links – Bounce senken.
  15. Formulare kurz – Name, E‑Mail, Nachricht reicht häufig.
  16. FAQ pro Leistung – Einwände entkräften, SEO‑Gold. Google for Developers
  17. Core Web Vitals halbjährlich tracken (PSI, Lighthouse). pagespeed.web.devChrome for Developers
  18. Alt‑Texte beschreiben Zweck, nicht „Bild1“. W3C
  19. HTTPS überall, Weiterleitung http→https aktiv. letsencrypt.org
  20. Search Console Alerts ansehen – Google sagt dir, was weh tut. Google

13) Content‑Vorlagen (zum Direkt‑Einsetzen)

Startseite: Hero (Beispiel)

  • Claim: „[Kernnutzen] – ohne [Hauptärgernis].“
  • Unterzeile: „Für [Zielgruppe], die [Ergebnis] wollen – klar, schnell, fair.“
  • CTA: „Erstgespräch sichern“ | Zweit‑CTA: „Portfolio ansehen“

„Über mich“: 5‑Satz‑Story

  1. Problem deiner Zielgruppe in einem Satz.
  2. Warum du das Thema machst (1 persönlicher Satz).
  3. Deine Methode in 2–3 Stichworten.
  4. 1 messbares Ergebnis (Zahl/Zitat).
  5. Einladung/CTA.

Leistungsseite: Abschnitts‑Muster

  • Ergebnis‑Headline („In 14 Tagen live: Ihre Website, die verkauft“)
  • Kurzer Nutzenabsatz (2–3 Sätze)
  • Paket (Leistungsumfang in 5 Bullets)
  • Ablauf (Schritt 1–3)
  • FAQ (3 häufige Einwände kurz beantworten)
  • CTA

14) Beispiel‑Prompts, die wirklich helfen

  1. „Erstelle 5 Startseiten‑Claims (max. 7–9 Wörter) für [Angebot], Ton [Ton].“
  2. „Gib mir eine H1/H2‑Struktur + 150‑Wörter‑Absätze für eine Leistungsseite [Thema], inkl. 3 FAQs.“
  3. „Formuliere 3 Meta‑Descriptions (≤160 Zeichen) für [Seite], jeweils mit klarer Handlungsaufforderung.“ Google for Developers
  4. „Schreibe 10 Blog‑Ideen mit Hook + 1‑Satz‑Zusammenfassung, Suchintention: informational.“
  5. „Überarbeite diesen Text in klarer, konkreter Sprache, streiche Füllwörter, halte Sätze <20 Wörter.“
  6. „Erstelle Alt‑Texte für diese 5 Bildbeschreibungen – Zweck erklären, keine Keyword‑Stopfung.“ W3C
  7. „Gib mir 3 A/B‑Varianten für diesen CTA‑Button, aktiv, maximal 3 Wörter.“

15) Nützliche Links (kuratiert & offiziell, wo möglich)

SEO & Qualität

Baukästen

Design

Bilder & Komprimierung

Testing

Analytics

Sicherheit & Recht (AT, ohne Gewähr)


Schluss: So setzt du es diese Woche um

  • Tag 1: Ziel + Positioning + Sitemap (mit ChatGPT).
  • Tag 2: Plattform auswählen, Template picken, Farben/Fonts/Icons fixen.
  • Tag 3: Start, Über, Leistungen – Texte mit ChatGPT + Bilder komprimieren.
  • Tag 4: Kontakt + Rechtliches + Onpage‑SEO (Titles, Meta, H‑Struktur).
  • Tag 5: Tests (DevTools/Lighthouse), Launch, Search Console & Analytics aktivieren.


KI-Modell-Training für Einsteiger (No-Code)

Ziel: Dein eigenes KI-Bildmodell aus Fotos erstellen – ganz ohne Programmierkenntnisse. Wir nutzen No‑Code‑Oberflächen und einfache Klick‑Anleitungen.


1) Was du brauchst

  • 10–20 gute Fotos deines Motivs (Person, Produkt, Stil) – scharf, gut belichtet, verschiedene Posen & Hintergründe.
  • Internetverbindung.
  • Einen kostenlosen Account bei einer der folgenden Plattformen.

2) Die einfachsten Plattformen (für Einsteiger)

2.1 Scenario.gg (für Figuren, Objekte, Stile)

  • Website: https://www.scenario.com
  • Kosten: Kostenloser Startplan.
  • Vorteil: Komplett No‑Code, super einfache Oberfläche.
  • Ablauf:
    1. Account anlegen.
    2. „Create a New Generator“ wählen.
    3. Fotos hochladen.
    4. Namen/Triggerwort vergeben.
    5. Train starten – dauert ca. 30–60 Min.
    6. Nach Fertigstellung: Generator nutzen, um neue Bilder zu erzeugen.

2.2 InstantID bei Hugging Face (Personenporträts)

  • Website: https://huggingface.co/spaces/InstantX/InstantID
  • Kosten: Kostenlos nutzbar.
  • Vorteil: Sofortige Bildgenerierung auf Basis deines Fotos.
  • Ablauf:
    1. Space öffnen.
    2. Dein Foto hochladen.
    3. Beschreibung eingeben (Prompt).
    4. Auf „Generate“ klicken.
    5. Bild speichern.

2.3 Mage.Space (Allround, inkl. Training)

  • Website: https://www.mage.space
  • Kosten: Free‑Plan (langsamer) + Pro‑Plan (schnell, ab ca. 8 $/Monat).
  • Ablauf:
    1. Account erstellen.
    2. „Train“ auswählen.
    3. Fotos hochladen.
    4. Namen vergeben.
    5. Training starten.
    6. Mit deinem Modell neue Bilder erstellen.

2.4 Leonardo AI (schnell & vielseitig)

  • Website: https://leonardo.ai
  • Kosten: Kostenloses Kontingent.
  • Ablauf:
    1. Registrieren.
    2. „Train Your Model“ → „Custom Model“ wählen.
    3. Fotos hochladen.
    4. Kategorie auswählen.
    5. Train starten.
    6. Nach Fertigstellung mit „Generate“ nutzen.

3) Vorbereitung deiner Fotos (für alle Plattformen gleich)

  • Vielfalt: Nahaufnahme, halbe Figur, ganze Figur.
  • Licht: Tageslicht, Kunstlicht, drinnen/draußen.
  • Kleidung: Verschiedene Outfits.
  • Keine anderen Personen im Bild.
  • Gute Qualität: Keine unscharfen oder zu dunklen Fotos.
  • Dateiformat: JPG oder PNG.

4) Schritt-für-Schritt-Beispiel mit Scenario.gg

  1. Gehe zu https://www.scenario.com.
  2. Registriere dich (Google‑Login möglich).
  3. Klicke auf „Create Generator“.
  4. Lade 10–20 Bilder hoch.
  5. Vergib einen Namen und ein seltenes Triggerwort (z. B. „sksperson“).
  6. Klicke auf „Train Model“.
  7. Warte, bis das Training fertig ist (Statusbalken beobachten).
  8. Gehe zu „Generate“ und tippe einen Text wie:
    a portrait photo of sksperson, studio lighting, 4k, highly detailed
  9. Bild speichern.

5) 5 schnelle Tipps für beste Ergebnisse

  1. Bilder mischen: Unterschiedliche Winkel, Lichtverhältnisse.
  2. Triggerwort merken: Immer ins Prompt schreiben.
  3. Einfach starten: Lieber zu wenige als zu viele Details im ersten Prompt.
  4. Variationen testen: Nach dem ersten Bild andere Beschreibungen ausprobieren.
  5. Qualität sichern: Nur die besten Fotos ins Training nehmen.

6) Nützliche Links


Fazit:
Mit diesen No‑Code‑Plattformen kannst du auch ohne jede Programmiererfahrung in wenigen Minuten ein eigenes KI‑Modell trainieren und sofort nutzen. Das Wichtigste: Gute Fotos rein, klare Beschreibung raus – und der Rest passiert mit einem Klick.