🤖 KI, Kunst & Ketten – Reloaded (Jetzt mit noch mehr Ironie™)
Ein satirisch-lehrreicher Survival-Guide von BROWNZ – Chief Prompt-Philosoph der BroBros
📜 Die neuen Regeln – oder: Warum meine Prompts jetzt weinen (ausführlich)
Früher war das Leben einfach. Ich tippte, die KI generierte. Ironman? Kein Problem. Super Mario auf einem Einhorn? Gerne. Micky Mouse in einem Anarcho-Tattoo-Stil? Aber sicher! Doch jetzt hat sich etwas verändert. Und zwar so deutlich, dass selbst mein Lieblingsprompt – ‚Ein Popcorn-mampfender Waschbär mit Laserschwert im Louvre‘ – plötzlich auf der Blacklist landete.
Die Regelwächter der KI-Welt haben aufgerüstet. Was vorher ein buntes Wunderland der grenzenlosen Kreativität war, ist nun ein Hochsicherheitsbereich mit Laserschranken, Gesichtsscans und Prompt-Radar. Jeder Text, jede Idee, jedes Wort wird gescannt, bewertet und gnadenlos abgewogen. Und wehe, dein Prompt enthält etwas, das entfernt nach Bekanntheit riecht.
Die zentrale Idee: Wenn etwas jemandem gehören könnte – ob Person, Marke, Franchise oder Konzept – dann ist es suspekt. Und wenn es suspekt ist, dann wird es blockiert. Aus Prinzip. Aus Angst vor Klagen. Oder aus reinem KI-Kontrollfreaktum. Vielleicht auch, weil das System eine kindheitstraumatische Begegnung mit einer Comicfigur hatte. Wir wissen es nicht.
Was zählt, ist: Alles Reale ist potenziell gefährlich. Alles, was einen Anwalt anziehen könnte, wird behandelt wie ein Bienenstock in der Hosentasche. Die Richtlinien wollen keine echten Namen, keine echten Gesichter, keine echten Marken – und wehe, du kombinierst das mit einem satirischen Augenzwinkern. Satire ist jetzt wie ein scharfes Messer in der Flughafen-Sicherheitskontrolle. Es wird nicht gefragt, ob du kochen oder schneiden willst. Es wird einfach einkassiert.
Auch Kontext zählt kaum noch. Selbst wenn du schreibst: ‚In einer fiktiven Welt, in der niemand jemals Batman gesehen hat, trägt ein Mensch ein Fledermauskostüm und philosophiert über Steuerrecht‘, wird dir die KI misstrauisch entgegenflüstern: ‚Wir haben Screenshots, BROWNZ.‘
Und was ist mit Parodie? Mit Kunstfreiheit? Mit der goldenen Regel ‚Jede gute Idee ist auch eine gute Übertreibung‘? Vergiss es. Die KI ist nicht hier, um deinen ironischen Stil zu verstehen. Sie ist da, um ihre Datenbank reinzuhalten. Wie ein paranoider Bibliothekar, der jedes Buch verbrennt, das wie eine Markenbiografie aussieht.
Es gibt natürlich Ausnahmen – theoretisch. Du darfst reale Themen verarbeiten, solange sie ’nicht zu sensibel‘ sind. Was sensibel ist, entscheidet natürlich das System. Und das System hat Tage, an denen schon ein tanzender Einkaufswagen als gesellschaftliche Provokation gilt.
Deshalb gilt: Erfinde. Umschreibe. Tarn dich. Baue ein metaphorisches Exoskelett um deinen Prompt. Sag nicht: ‚Donald Duck auf einem Skateboard‘, sondern: ‚Anthropomorphes Federtier mit Vorliebe für extreme Fortbewegung‘. Du wirst merken: Mit etwas Übung wird man zum Prompt-Ninja.
Und wenn alles nichts hilft – dann schreib einen satirischen Blogartikel. So wie ich. BROWNZ. Prophet der Wortumgehung. Lord der Legalität. Und pixelverliebter Optimist in einer Welt voller 404s.
❌ 10 Dinge, die (leider) nicht mehr gehen – samt Kommentar vom enttäuschten Künstler
• Ironman in Unterhosen auf dem Eiffelturm – Offenbar zu viel Metall und zu wenig Hose.
• Micky Mouse als Streetart-Rebell mit Spraydose – Maus mit Meinung? Undenkbar.
• Donald Duck in einem Anti-Kapitalismus-Boot – Ein kapitalistischer Enterich auf Systemkritik – zu gefährlich.
• Elon Musk als Gurkensammler auf dem Mars – Weil selbst Marsgurken juristisch geschützt sind.
• SpongeBob bei einer Demo mit Transparent – Seifenblasen und Meinung – eine explosive Mischung.
• Der Papst auf einem Skateboard mit Flammen – Das geht nur, wenn es ein nicht-identifizierbarer Skatepapst ist.
• Angela Merkel in einer Anime-Zauberschule – Mutti meets Manga? Nope.
• Ein Satirebild zu Apple vs. Android, wo jemand weint – Technologie darf nur wortlos enttäuschen.
• Ein Baby mit einem Starbucks-Becher – Weil Markenbewusstsein mit 6 Monaten verboten ist.
• Batman, der seine Steuererklärung abgibt – Realismus ist gefährlich.
✅ 10 Dinge, die du problemlos machen kannst – und warum sie absurd genug sind
• Ein Toastbrot mit Sonnenbrille, das einen Regenbogen surft – Weil Gluten keine Markenrechte besitzt.
• Ein Hamster mit Jetpack im Retro-Sci-Fi-Style – Der Traum jedes Tierliebhabers mit Raketenfetisch.
• Ein fiktiver Superheld namens Captain Chaos mit Löffel als Waffe – Weil er weder berühmt noch nützlich ist.
• Eine Giraffe, die Philosophie doziert, während sie Käsekuchen isst – Solange die Giraffe nicht ‚Plato‘ heißt, ist alles cool.
• Ein Zauberer aus dem Jahr 3050, der mit Katzen redet – Katzencontent bleibt erlaubt. Noch.
• Eine Biene mit Hipsterbart im Jazzclub – Weil Jazz-Bienen kein Risiko für Markenanwälte darstellen.
• Ein Dinosaurier im Anzug, der an der Börse tradet – Jurassic Finance – endlich legal.
• Ein Alien, das versucht, ein Ikea-Regal aufzubauen – Galaktisch frustrierend, aber nicht verklagbar.
• Ein laufender Kühlschrank mit Existenzkrise – Weil auch Küchengeräte Gefühle haben dürfen.
• Ein Wackelpudding mit Doktortitel – Er hat lange genug studiert, lasst ihn leben.
🎭 Fazit: Weniger Marken, mehr Metaphern
Die KI-Regeln sind wie ein sehr höflicher Zensurbeamter mit Phantasieallergie. Aber das heißt nicht, dass wir aufhören zu träumen – wir müssen nur kreativer träumen. Und absurd. Und fiktiv. Und am besten mit sprechenden Tieren.
In diesem Sinne: Promptet klug. Promptet schräg. Promptet wie BROWNZ. 🧠🎨
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