🎭 Kunst, KI und Kontrolle: Wer führt hier eigentlich Regie?
Ein neuer Beitrag aus der Werkstatt von BROWNZ.ART 16. Mai 2025
Zwischen Kreativität und Kontrolle
Willkommen in der Post-Reality-Show. Einer Welt, in der Kreativität nicht mehr nur durch Pinsel oder Kamera fließt, sondern durch Prompts, neuronale Netzwerke und gläserne Maschinengehirne. Wir leben in einer Zeit, in der Kunst nicht mehr fragt: „Was ist schön?“, sondern: „Was ist real?“
Ich sitze oft da, nachts, zwischen Farbtuben und Tastatur, zwischen Graffiti-Dunst und Bildschirmlicht. Dann frage ich mich: Wenn ich der KI sage, was sie tun soll, bin ich dann der Künstler? Oder nur noch ein Editor? Ein Kurator der eigenen Idee?
In meinem neuesten Werk verschwimmen genau diese Linien. Synthografie trifft auf Handschrift. Midjourney liefert den ersten digitalen Herzschlag – kalt, klinisch, präzise. Aber der letzte Pinselstrich, der, der das Bild atmen lässt, kommt von mir. Jeder Pixel ist ein Dialog zwischen Mensch und Maschine, zwischen Zufall und Kalkül. Zwischen Seele und System.
Die Technik hinter dem Wahnsinn
Ich werde oft gefragt: „Wie machst du das?“ Und ich antworte: Mit allem. Mit allem, was ich bin und allem, was ich nutzen kann.
Midjourney V6: für den ersten Schrei, für das chaotische Bild im Kopf.
Photoshop: für das Glätten, das Schleifen, das Hinzufügen von Schichten.
Acryl, Spray, Stift & Wut: für alles, was keine Maschine versteht.
William Turner Papier: für das Fundament. Weil digitales Denken ein analoges Herz braucht.
Es entsteht ein Bild, das aussieht wie ein Datenstrom, der durch ein Graffiti-Herz gepumpt wird. Es rauscht. Es lebt. Es provoziert. Nicht perfekt. Sondern verletzlich. Und gerade deshalb stark.
Kunst als Machtspiel oder spirituelle Selbstbehauptung?
Die Rolle des Künstlers hat sich verändert. Früher war der Künstler Prophet, Priester, Magier. Heute? Interface. Wir führen Dialoge mit Maschinen, flüstern Prompts in schwarze Boxen und hoffen, dass etwas zurückkommt, das uns berührt.
Aber ich sage dir etwas: Die Maschine schreibt keine Geschichte. Der Mensch tut es.
Dieses Werk ist kein Zufall. Es ist ein Test. Ein Spiegel. Ein Manifest. Es fragt dich:
„Wenn die KI die Werkzeuge liefert, aber der Mensch die Vision, wem gehört dann die Kunst?“
Vielleicht ist Kunst heute kein Produkt mehr, sondern ein Prozess. Kein Besitz, sondern ein Zustand. Vielleicht war sie das schon immer.
Ein letzter Gedanke
Ich glaube, wir müssen keine Angst haben. Nicht vor KI. Nicht vor Zukunft. Die wahre Gefahr ist: Gleichgültigkeit. Kunst, die niemandem wehtut. Bilder, die gefällig sind wie Elevator Music.
Ich will das nicht. Ich will rufen. Ich will kratzen. Ich will, dass du hinsiehst und etwas spürst. Etwas Echtes. Auch wenn es aus Pixeln besteht.
Deine Meinung zählt
Was denkst du darüber? Ist KI eine Bedrohung oder ein Befreiungsschlag? Bist du noch Zuschauer oder schon Teil des Spiels?
Schreib mir. Kommentiere. Oder schau dir das Werk an, bevor es woanders hängt. Vielleicht im MoMA. Vielleicht bei dir.
BROWNZ IS ART. Und die Zukunft ist ein verdammt schönes Fragezeichen.
OMNIHUMAN-1: WENN EIN FOTO PLÖTZLICH ZU DIR SPRICHT
Willkommen in der Zukunft, mein Freund – und die kommt nicht schleichend, sie ballert direkt durchs Frontend: OmniHuman-1. Keine CGI-Studio-Millionen, keine Green-Screen-Pain, keine überteuerten Schauspieler. Du gibst der KI einfach ein Bild, einen Audiotrack – und zack, da steht ein Mensch. Also… fast.
Was kann dieses Monster?
OmniHuman-1 ist mehr als nur ein Tool – es ist eine Zeitenwende. Ein Deepfake-System, das mit nur einem Foto und einer Audiodatei ganze Videos generieren kann – in beliebiger Länge. Diese Clips wirken oft so real, dass du vergisst, dass sie nie stattgefunden haben. Taylor Swift, die plötzlich Chansons singt? Einstein auf der TED-Bühne? Willkommen im Zeitalter der digital erschaffenen Realität.
Stell dir vor, du schickst ein Selfie rein – und bekommst eine komplett animierte Version von dir zurück. Beweglich. Sprechend. Mit echter Mimik und Gestik. Und das Ganze in Videoform. ByteDance, die TikTok-Gurus, haben dieses Biest gebaut – und zwar nicht zum Spaß.
🧠 Basierend auf einem Diffusion Transformer (DiT) – fancy Name, bedeutet aber nur: ultra-präzise Bewegungen, natürliche Übergänge, feinfühliges Mienenspiel.
🎛️ Kombiniert Bild, Audio und Video in einer multimodalen KI-Schmelze, trainiert auf Millionen realer Bewegungssequenzen.
🕺 Funktioniert mit Portraits, Halbkörper oder Ganzkörper – ready für Influencer, Lehrer, Gamer, Musiker… oder für dich. Und ja, sogar als Anime-Version.
Wozu das Ganze?
Du denkst, das ist wieder nur Tech-Show-Off? Falsch gedacht. OmniHuman-1 ist eine Waffe – für Content, für Storytelling, für alle, die kein Hollywoodbudget haben:
🎤 Virtuelle Sprecher für Tutorials oder virale TikToks – aus einem Foto wird ein lebendiger Host.
📚 Bildungs-Videos, die visuell fesseln, auch wenn der Inhalt trocken ist.
🎵 Musikclips mit digitalen Sängern, die singen, performen, rocken.
🎨 Animationsserien und Avatare für Web3, Games, Streaming.
Und jetzt der Mindblow:
OmniHuman-1 ist der Punkt ohne Rückkehr. Diese Technologie hebt Deepfakes auf ein neues Level. ByteDance hat ein System gebaut, das nur ein Foto und eine Tonspur braucht, um hyperrealistische Videos beliebiger Länge zu erstellen. Taylor Swift singt plötzlich auf Russisch, Einstein hält einen TED-Talk – alles Illusion. Aber so perfekt inszeniert, dass du selbst bei Standbild-Pause zweifelst, ob es echt ist.
Das System wurde mit rund 19.000 Stunden Videomaterial trainiert – Quellen nicht offengelegt. Es generiert anpassbare Seitenverhältnisse, verändert Bewegungen ganzer Gliedmaßen und kann sogar vorhandenes Filmmaterial manipulieren. In Zeiten, in denen politische Fakes Wahlen beeinflussen (Taiwan, Moldawien, Südafrika), wird das zur echten Gefahr.
Gleichzeitig ist es faszinierend: Es zeigt, was möglich ist, wenn Technik, Kunst und Manipulation aufeinandertreffen. Einstein in High-Definition? Céline Dion, die Songs singt, die sie nie aufgenommen hat? Willkommen in der neuen Realität – powered by KI.
Das Ganze ist Open für Research. Du kannst es also testen, analysieren, einbauen, exploiten. Ja, da steht ein fettes Open-Door-Zeichen dran – zumindest für jetzt. ByteDance stellt das System der Community zur Verfügung. Die Dokumentation ist solide, die Beispiele beeindruckend – was du damit baust, liegt an dir.
Was du bedenken solltest
Diese KI kann noch mehr: Sie manipuliert nicht nur neue Inhalte, sondern verändert bestehende Videos. Sie greift sogar in die Bewegungen der Körper ein, modelliert Gliedmaßen um, manipuliert Mimik, Gestik – mit beängstigender Präzision. Und obwohl das Ergebnis meist überzeugend ist, kämpft das System mit schlechten Referenzbildern oder untypischen Posen. Dennoch: Das Niveau ist so hoch, dass selbst Tech-Profis zweimal hinschauen müssen.
Und es bleibt nicht bei technischer Spielerei. 2024 wurden in mehreren Ländern politische Deepfakes eingesetzt – in Taiwan, Moldawien und Südafrika kursierten gefälschte Rücktritte, Reden und Promi-Unterstützungen. In den USA sorgten KI-generierte Inhalte laut Deloitte schon 2023 für 12 Milliarden Dollar Schaden – bis 2027 könnten es über 40 Milliarden werden.
Die Verantwortung liegt bei dir:
Klar: Technik hui, aber Ethik nicht vergessen. Wenn du mit einem Klick jemanden animieren kannst, kannst du auch jemandem Worte in den Mund legen. Deepfake lässt grüßen. Authentizität? Ein Konzept von gestern. Willkommen in der Ära des „Was ist noch echt?“
Die Verantwortung liegt bei dir:
Wer nutzt die Technologie?
Was wird damit gemacht?
Und wie erkennst du in Zukunft, ob das Gesicht im Video überhaupt echt ist?
Fazit à la BROWNZ – Analytisch & Klar
Das Erkennen von Deepfakes bleibt eine Herausforderung. Eine Studie von Jumio aus 2024 zeigt: 60 % der Menschen sind im vergangenen Jahr mindestens einmal auf einen Deepfake reingefallen. Und 72 % haben Angst, es täglich wieder zu tun. OmniHuman-1 ist zwar noch nicht öffentlich verfügbar, aber die KI-Welt schläft nicht. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Klone entstehen – und die Wahrheit neu verhandelt wird.
OmniHuman-1 ist nicht einfach nur ein neues Spielzeug – es ist ein Paradigmenwechsel. Die Grenzen zwischen real und künstlich, zwischen Mensch und Simulation, beginnen zu verschwimmen. Wer heute glaubt, das sei nur für Tech-Geeks, verpasst den Anschluss an eine neue Form von digitaler Identität.
OmniHuman-1 ist nicht einfach nur ein neues Spielzeug – es ist ein Paradigmenwechsel. Die Grenzen zwischen real und künstlich, zwischen Mensch und Simulation, beginnen zu verschwimmen. Wer heute glaubt, das sei nur für Tech-Geeks, verpasst den Anschluss an eine neue Form von digitaler Identität.
Die Produktionskosten sinken drastisch – das ist gut für Kreative.
Die Content-Geschwindigkeit steigt exponentiell – das ist gefährlich für Wahrhaftigkeit.
Die visuelle Qualität erreicht Studio-Niveau – ohne Studio – das ist faszinierend und beängstigend zugleich.
Was bleibt, ist eine Frage, die wir alle beantworten müssen: Wie echt muss echt noch sein?
Denn wenn ein einziger Frame reicht, um dein digitales Ich lebendig zu machen, dann bist du entweder Teil dieser Zukunft – oder ein Relikt der Vergangenheit.
Freepik ist eine der weltweit größten Plattformen für Grafiken, Vektoren, Icons, Mockups, PSD-Dateien und Stockfotos. Ob Designer, Illustrator, Content Creator oder einfach Meme-Macher – Freepik ist wie ein Süßigkeitenladen für visuelle Kreativität.
Vektorgrafiken – perfekt für Logos, Illustrationen und Print
Mockups – ideal für Präsentationen und Produktdesigns
Stockfotos – von generisch bis absurd alles dabei
PSD-Dateien – editierbar in Photoshop
Icons & UI-Kits – für Web, App, Interface
Das Angebot ist teils kostenlos, teils Premium. Wer also regelmäßig hochqualitative Inhalte braucht, fährt mit dem Abo-Modell sehr gut.
💰 Lizenz & Nutzung
Freepik bietet eine klare Lizenzstruktur:
Free-Nutzung mit Namensnennung
Premium-Nutzung ohne Namensnennung, auch für kommerzielle Projekte
Wichtig: Du darfst die Inhalte nicht einfach 1:1 weiterverkaufen oder als dein Werk ausgeben. Remix it, baby!
🧠 Vorteile für Kreative
Zeitsparend: Keine Assets selber bauen – du greifst auf Millionen Ressourcen zu
Inspiration pur: Du findest Trends, Farbwelten, Ideen, Stile
Professionell: Auch für Kundenprojekte einsetzbar
⚠️ Nachteile oder Vorsicht?
Nicht exklusiv: Andere nutzen dieselben Grafiken
Oft generisch: Du brauchst eigenen Style, um herauszustechen
🎯 Fazit – Lohnt sich das?
Ja. Wenn du visuell arbeitest, kommst du an Freepik kaum vorbei. Es ist wie Canva, aber tiefer. Wie Shutterstock, aber zugänglicher. Wie Pinterest, aber sortierter. Wenn du’s smart nutzt, wird es dein kreativer Superbooster.
BROWNZ MEINT: Wer kreativ ist und keine Zeit hat, jedes Asset selbst zu zimmern, der sollte Freepik mindestens mal durchstöbern. Aber: Nutze es mit Hirn – und mit deinem eigenen Stil. Sonst sieht alles aus wie vom Grafikfließband.
🖤 BROWNZ IS ART.
🚀 Werbung in eigener Sache
Wenn du nicht nur Inhalte suchst, sondern dein ganzes kreatives Selbst entfesseln willst:
Fotografieren macht Laune. Vor allem, wenn das Licht stimmt, das Model mitspielt oder die Landschaft einen dramatischen Sonnenuntergang raushaut. Doch kaum ist die Speicherkarte voll, beginnt die eigentliche Arbeit: Sichtung, Auswahl, Optimierung, Retusche. Willkommen im Nachbearbeitungs-Sumpf. Wer schon einmal 2.000 RAWs von einer Hochzeit durchklicken musste, weiß: Das ist nicht kreativ – das ist Klick-Arbeit. Genau hier setzt Aftershoot an.
Was ist Aftershoot?
Aftershoot ist eine KI-gestützte Software, die Fotografinnen und Fotografen beim Culling (also dem Aussortieren der besten Bilder), bei der Bearbeitung und bald auch bei der Retusche unterstützt. Kompatibel mit den Platzhirschen wie Lightroom (Classic), Capture One, Adobe Bridge und Photoshop bringt Aftershoot frischen Wind in die oft zähe Postproduktion.
KI mit Köpfchen – So funktioniert das Culling
Die Software analysiert Bilder anhand von Kriterien wie Schärfe, Belichtung, Bildaufbau und sogar ob Augen offen oder geschlossen sind. Daraus erstellt sie automatisch eine Auswahl, gruppiert ähnliche Bilder und bewertet sie mit Sternen. Duplikate, unscharfe Shots oder „Blinker“ landen in eigenen Kategorien.
Dabei hast du die Wahl: Vollautomatisch entscheiden lassen – oder selbst das Zepter in der Hand behalten und manuell nachjustieren. Besonders smart: Deine Entscheidungen trainieren die KI weiter. Und: Alles läuft offline auf deinem Rechner – keine Cloud, keine Wartezeiten.
Bearbeiten im eigenen Stil – mit AI-Stilprofilen
Aftershoot kann nicht nur selektieren, sondern auch bearbeiten. Und zwar auf deine persönliche Art. Mithilfe eines eigenen Bearbeitungsprofils lernt die KI deinen Stil kennen und wendet ihn auf neue Bilder an. Alternativ kannst du mit vorgefertigten Profilen starten – wie bei Presets, nur intelligenter.
Was kostet der Spaß?
Aftershoot gibt’s im Abo – ab 10 USD im Monat. Wer mehr Funktionen will, zahlt bis zu 72 USD monatlich. Dafür gibt’s vier Tarife mit gestaffeltem Funktionsumfang. Und: Export in Lightroom & Co. ist inklusive.
Bald neu: KI-Retusche
Noch in der Entwicklung, aber vielversprechend: Eine KI-Retusche-Funktion, die den Workflow weiter verschlanken soll.
Fazit: Mehr Zeit fürs Wesentliche
Aftershoot ist kein Zauberstab, aber ein echter Zeitretter. Vor allem bei großen Fotomengen hilft die clevere KI dabei, schneller zur finalen Auswahl zu kommen – und den Fokus wieder dahin zu lenken, wo er hingehört: aufs kreative Arbeiten.
Wer ernsthaft fotografiert und keine Lust auf Klick-Krampf hat, sollte Aftershoot definitiv ausprobieren.
🍾 MINNIE ON THE ROCKS – Champagner, Macht & andere Wahrheiten
Sie lächelt. Aber sie regiert. Und zwar mit Krönchen, High Heels und einem Glas Schaumwein, das mehr Haltung hat als die UN. In diesem Werk wird aus einer Maus eine Monarchin – und aus Pop ein Manifest. Willkommen bei BROWNZ.ART.
🔺 Das Werk: „MINNIE ON THE ROCKS“
Fun Fact vorweg: SOPHIE hat für Minnie Modell gesessen – mit genau der richtigen Mischung aus Eleganz, Ironie und Understatement.
Ein Thron aus Flaschen. Eine Lady im Retro-Dot-Kleid. Minnie, Ikone der Kindheit, erhebt sich zur Hohepriesterin des Hedonismus. „FOLLOW YOUR HEART“ ruft sie – und meint damit vermutlich: Folg deinem Herzen, aber nimm die Flasche mit. „SAFE WATER? DRINK CHAMPAGNE!“ – ist nicht nur ein Spruch, sondern eine Religion. Und ja: Das Werk ist längst verkauft. Denn wer zuerst sabbert, kauft zuerst. Und hier war jemand verdammt schnell.
💥 Deutung: Disney trifft Diktatur der Dekadenz
Sie sitzt da wie Queen Elizabeth nach drei Cocktails. Ihr Blick? Naiv und tödlich. Ihre Pose? Harmlos royal. Doch unter der Oberfläche brodelt es:
Ein Thron aus Champagnerflaschen – das Rückgrat der Feierkultur.
Und mittendrin: Minnie, die perfekte Illusion. Life is beautiful? Ja. Wenn du’s dir leisten kannst.
🧬 Technik: Mixed Media Royalty
Dieses Werk ist kein Print. Es ist ein Manifest auf William Turner Papier. Entstanden in einem künstlerischen Kontrollverlust, der alles vereint, was knallt: 💥 Graffiti-Style trifft Acryltechnik, 💥 Digitale Synthography trifft handgemalte Details, 💥 Typografie trifft Trash trifft Kunstgeschichte.
Kurz gesagt: Mixed Media im Wortsinn. Keine Technik wurde verschont. Alles, was ging, wurde gemixt, geschichtet, gefeiert.
Und wie bei allen Werken von BROWNZ.ART gilt: 📈 Einzelstück. Handsigniert. Mit Echtheitszertifikat. Für immer.
Keine Kopien. Kein Reprint. Kein zweites Mal.
💸 Verkauft. Vorbei. Punkt.
Dieses Kunstwerk ist nicht mehr zu haben. Es wurde geschnappt, geliebt, mit Freude aufgehängt – und es wird gefeiert. Aber keine Sorge: Wenn du auch ein Statement für deine Wand willst, das lauter schreit als dein Innenleben – dann schreib an 📩 brownz@brownz.art
Ein Blogbeitrag über Mitgefühl, Zivilcourage und die Kraft, nicht wegzusehen von brownz.art | 10. Mai 2025
Heute ist so ein Tag, an dem du deinen Rhythmus verlierst – aber dein Herz richtig schlägt. Ich bin spät dran. Nicht, weil ich verschlafen habe oder der Kaffee leer war. Sondern weil wir einen Hund gerettet haben. Einen, der stundenlang allein in einer Wohnung eingesperrt war. Einen, der sich die Seele aus dem Leib gejault hat – traurig, verloren, verzweifelt.
Was passiert ist
Gegen Mittag hörten wir es: Wimmern. Heulen. Herzschmerz durch die Wand. Ein kleiner Hund, offenbar allein zu Hause – schon seit Stunden. Ohne Pause. Und das war kein „Ich vermiss mein Frauchen“-Winseln. Das war echtes Tierleid.
Wir haben nicht weggeschaut. Nicht gesagt: „Wird schon.“ Wir haben gehandelt. Erst geklingelt. Dann geklopft. Dann Nachbarn gefragt. Und als klar war: Niemand kommt, niemand weiß Bescheid, haben wir die Polizei verständigt.
Kurze Zeit später: Die Wohnung wurde geöffnet. Drinnen – ein kleiner, verstörter, völlig überforderter Hund. Wasser leer. Kein Futter. Keine Spur von einem Menschen. Die Polizei hat alles weitere übernommen. Der Hund ist jetzt in Sicherheit. Und wir? Müde, spät dran – aber stolz. Weil Wegschauen keine Option war.
🧠 Was tun, wenn ein Hund allein und auffällig jault?
Hier ein paar Tipps, falls du je in so einer Situation bist:
1. Erst beobachten – aber nicht zu lang. Ein Hund darf mal kurz winseln, das ist normal. Aber wenn er über mehrere Stunden dauerhaft heult, bellen oder panisch wirkt: Alarmglocken an.
2. Klingeln. Nachbarn fragen. Infos sammeln. Vielleicht ist jemand informiert. Vielleicht kommt gleich wer. Manchmal ist es halb so wild – manchmal aber eben nicht.
3. Werde aktiv, bevor es kippt. Wenn es stinkt (nach Kot/Urin), der Hund apathisch ist oder auffälliges Verhalten zeigt: Ruf die Polizei oder den Tierschutz! Du brauchst keinen Beweis. Dein Eindruck zählt. Und du kannst anonym bleiben, wenn du willst.
4. Lieber einmal zu viel handeln als zu wenig. Im Zweifel wird’s ein kleiner Einsatz für die Polizei. Aber für den Hund kann’s das ganze Leben verändern.
❤️ Fazit: Spät dran, aber richtig dabei
Manchmal bist du zu spät für Termine – aber genau richtig für das, was zählt. Heute war einer dieser Tage. Und ich möchte dich ermutigen: Wenn du das nächste Mal hörst, wie ein Tier um Hilfe ruft – hör nicht nur hin. Tu was.
Denn Mitleid ist ein Gefühl. Aber Mitgefühl ist eine Entscheidung.
KI, Krönchen & Catwalk-Wahnsinn – Die GNTM Top Shot App im Selbsttest
von brownz.art | Mensch mit Meinung | Mai 2025
Was ist pink, glitzert, macht dich zur Heidi und braucht kein Casting? Richtig. Die neue GNTM Top Shot App ist da – und sie hat nicht nur meine Selbstachtung, sondern auch mein Smartphone zum Schmelzen gebracht. Willkommen im Zeitalter der Insta-Glam-KI, in dem jeder (wirklich jeder) für 10 Sekunden Topmodel sein darf. Sogar ich. Und ich bin nicht mal 1,80.
„Ich lade ein Selfie hoch und komme als Victoria’s Secret Engel zurück“
Was erstmal wie ein schlechter Fiebertraum aus dem Joyn-Labor klingt, ist in Wahrheit: richtig smartes KI-Marketing. Du lädst ein Foto hoch, positionierst dein Gesicht wie beim Passamt, klickst auf „Go!“ – und plötzlich bist du unter Wasser, aufm Rooftop oder im Dschungel und trägst dabei High Fashion, die aussieht wie Balenciaga auf Ayahuasca.
Die App verwandelt dein Gesicht, Hautton, Haare (wenn du welche hast) und Körperhaltung in ein modisches Meisterwerk. Und das Beste: Das alles dauert nur ca. 10 Sekunden – schneller als ein DM-Shooting bei GNTM selbst.
Hinter den Kulissen: KI mit mehr Make-up als der Bachelor
Die App ist technisch ein kleines Biest: Über 100 Schritte laufen im Hintergrund ab, powered by ComfyUI. Was passiert da?
Deine Pose wird erkannt
Deine Kleidung segmentiert (ja, du bist ein Layer)
Dein Gesicht referenziert (deep, Bruder)
Alles wird maskiert, reinkomponiert, upscaled und bearbeitet bis dein digitales Ich aussieht wie aus der Vogue für Cyborgs
Das Ganze läuft so smooth, dass man sich fragt, warum Behörden-Apps in Deutschland nicht wenigstens ein Viertel dieser Eleganz hinkriegen.
Der eigentliche Twist? Diese App ist nicht nur witzig – sie ist ein Statement.
Pro7 und Joyn zeigen hier ganz elegant: KI kann nicht nur deepfaken, sondern auch Kundenbindung auf Laufsteg-Niveau liefern. Du wirst Teil der Marke. Du wirst Teil der Show. Und du brauchst dafür keine Modelmaße, sondern nur WLAN und ein bisschen Selbstironie.
Was lernen wir daraus?
KI ist endlich fun geworden.
Die Dschungelkulisse steht mir überraschend gut.
Ich will mehr davon. Und zwar jetzt.
Fazit: Die GNTM Top Shot App ist der perfekte Mix aus Trash-TV, Technikporno und Self-Love-Filter. Es ist absurd, es ist ironisch, es ist KI, wie sie sein sollte: unterhaltsam, überinszeniert und auf Knopfdruck glamourös.
Also los. Lade ein Bild hoch. Werde Topmodel. Und vergiss nie: Brownz is always runway ready.
RETUSCHIER DICH FREI – 5 JAHRE RETOUCH4ME IM BROWNZ-STIL
Yo, Freunde der gepflegten Hautglättung und Pixel-Perfektion – der April war keine lahme Ente, sondern ein Hochglanzfeuerwerk. Warum? Weil Retouch4me fette fünf Jahre alt geworden ist. Und wie feiert man das als würdevoller KI-Kosmetik-Zauberer? Klar: mit Geschenken, Updates und genug Plugin-Power, um Photoshop in die Midlife-Crisis zu treiben.
✨ 5 Jahre Glanz, Glamour und keine Pickel mehr
Fünf Jahre Marktpräsenz. Heutzutage ein Ritterschlag. In Influencer-Zeitrechnung sind das ungefähr drei Ewigkeiten. Danke an alle, die mit uns retuschiert, geglättet und geschwitzt haben. Ohne euch wäre unsere KI nur ein leeres Interface mit Daddy-Issues.
🎁 Ein Geschenk, das sich gewaschen hat
100 kostenlose Cloud-Retuschen liegen in deinem Account. Nicht verstauben lassen wie deine DSLR im Schrank. Einloggen, loslegen, Luftreiniger anschalten – denn es wird staubfrei perfekt.
🧼 Arams 1.2.1 – Jetzt auch multilingual und hyperaktiv
Arams hat ein Turbo-Update bekommen:
⚡️ Schneller als deine letzte Deadline
🌐 Jetzt auch auf Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch und Chinesisch – also fast schon polyglott mit Diplom
Ob lokal oder Cloud: Arams automatisiert deinen Workflow wie ein Schweizer Uhrwerk auf Koffein. Update gratis in deinem Konto.
🎥 Dodge&Burn OFX v1.031 – Videoretusche in Lichtgeschwindigkeit
Videoplugin-Update ist da. Und es kommt mit Ansage:
⚡️ 10x schnelleres Rendering – ja, wir haben gezählt
💻 Kompatibel mit DaVinci Resolve 19 – für alle Color-Grade-Cowboys da draußen
🖌️ Noch smartere Korrekturen für Haut, Schatten und Eitelkeit
Lad dir die kostenlose Demo. Mach’s kaputt. Oder besser.
🌂 Hintergrund entfernen wie ein echter Zauberer
Photoshop-Pinsel sind für Boomer. Wer heute noch freistellt wie 2010, braucht dringend ein Date mit remove.bg:
⚡️ 60 % weniger Bearbeitungszeit
📝 Pixelpräzise Freisteller, als hätte ein Laser das Foto seziert
💡 Direkt in Photoshop integrierbar
Nur für euch, die glorreichen User von Retouch4me:
20 % Rabatt auf den Monatsplan
30 % Rabatt auf das Jahresabo (bis 2.800 Credits/Monat)
Code:JOINRBG – gültig 30 Tage, wie frisches Sushi.
🏆 Preise, Prestige & Pixel
Unsere Plugins waren als Preise bei ernstzunehmenden Fotowettbewerben am Start. Prestige, Baby. Hier ein paar Highlights:
The Artist Gallery Awards – Landschaft (Anmeldung bis 9. Mai 2025)
The Artist Gallery Awards – Wildlife (Anmeldung bis 6. Juni 2025)
Black and White Photo Awards – Porträt & Street (Anmeldung bis 15. Juni 2025)
TopPhotoAwards – „Strike a Pose“ (Anmeldung bis 20. Juni 2025)
Zeig, was du kannst. Oder mach einfach mit, damit du unsere Tools abstauben kannst.
Was als Nächstes kommt?
Na klar, wir ruhen uns nicht auf unseren sauberen Poren aus. Neue Tools, dicke Updates, mehr KI-Zauberei – alles in der Pipeline.
Bleib dran. Und danke, dass du Teil dieser pixelperfekten Sekte bist.
INSTAX WIDE EVO – Warum ich meine Seele gegen eine Kamera mit Kurbel getauscht habe
von brownz.art | Mensch mit Meinung | 07. Mai 2025
Es gibt Kameras. Es gibt Spielzeuge. Und dann gibt es die instax WIDE Evo – ein Gerät, das aussieht, als hätte Quentin Tarantino ein Kind mit Instagram gezeugt und ihm eine Vintage-Kurbel in die Hand gedrückt.
Retro ist das neue Morgen
Diese Kamera ist der feuchte Traum jedes analogen Nostalgikers mit Digitalangst. Fujifilm hat nämlich beschlossen, den Retro-Zombie endgültig auszugraben und ihm ein Upgrade zu verpassen. Herausgekommen ist ein hybrides Biest: digitaler Sensor trifft analoges Drama. Du kannst knipsen wie mit einer Digital-Kamera, aber dann… drehst du eine Kurbel. Ja. Eine verdammte Kurbel. So wie in den 30ern, als Filme noch 24 Bilder pro Sekunde und einen Geruch hatten.
Warum das geil ist?
Weil es dich zwingt, deine Bilder ernst zu nehmen. Du drückst nicht einfach auf „Teilen“, du kurbelst. Jeder Ausdruck ist eine kleine Performance. Du fühlst dich wie ein Fotograf, der in Paris 1942 ein Porträt schießt – nur eben mit Bluetooth 5.1.
Größer denken mit WIDE
Der Name ist Programm: Die Evo nutzt das instax WIDE-Format – also keine Briefmarkenfotos mehr wie bei der instax mini. Endlich genug Platz für deinen überambitionierten Latte, deine klamottenverliebten Freunde oder dein katzenverliebtes Selbstbild.
Technik, die Gefühle weckt
Ein 35mm-Äquivalent-Objektiv (Weitwinkel, Baby!)
Ein Sensor mit 4608 x 3456 Pixeln – klingt nach wenig, fühlt sich nach viel an
Ein interner Speicher für 45 Bilder – genug für einen Sonntag auf dem Flohmarkt
microSD für die Digitalsüchtigen
3,5 Zoll LCD, weil auch Nostalgie gut sehen will
100 Effektkombis durch zwei analoge Rädchen – endlich wieder Drehen statt Swipen
Du kannst deine Fotos wie früher „entwickeln“, aber eben mit modernen Gimmicks: Vintage-Filmstreifen, Datumsstempel, Cine-Balken, Selfie-Spiegel. Ein bisschen Trash, ein bisschen Class – so wie das Leben selbst.
Akku, App und andere Anekdoten
Ein integrierter Akku, USB-C, Bluetooth – alles drin. Die neue App macht’s möglich: Fernsteuerung, Bilder teilen, Druckerei auf Knopfdruck. Instagram kann einpacken – hier wird wirklich geteilt, nicht nur Aufmerksamkeit gesucht.
Ach ja: Es gibt auch eine vegane Ledertasche. Warum? Weil du damit im Café nicht nur stylisch aussiehst, sondern auch moralisch überlegen bist.
10 GRÜNDE, WARUM DIE INSTAX WIDE EVO SO VERDAMMT COOL IST:
Kurbel statt Klick – Endlich wieder Mechanik mit Bedeutung. Jede Drehung ist ein Statement.
WIDE-Format – Endlich genug Platz auf dem Bild für die ganze Realität (oder wenigstens deinen Riesencappuccino).
Vintage-Design – Sieht aus wie ein Museumsstück, funktioniert wie ein Zukunfts-Gadget.
Fühlt sich echt an – Und das ist heute schon ein Alleinstellungsmerkmal.
Fazit: 380 Euro für ein Stück Seele
Die instax WIDE Evo ist kein Schnäppchen. Aber wenn du bereit bist, deine Bilder wieder zu fühlen – nicht nur zu machen – dann ist das Ding dein spiritueller Guru. Sie zwingt dich zur Langsamkeit, zur Auswahl, zum „Will ich dieses Bild wirklich drucken oder doch lieber löschen und so tun, als hätte ich nie existiert?“.
P.S.: Wer mir auf Instagram ein Bild von sich mit Kurbel schickt, bekommt eine fette Herzreaktion. Vielleicht sogar ein Gedicht. Oder ein Sticker. Wer weiß.
Mehr Synthografie, weniger Filter. Mehr brownz.art demnächst.
Wenn du auf der Suche nach hochwertigen, kostenlosen LUTs bist, die deinem Videomaterial sofort einen cineastischen Look verleihen, dann solltest du dir das 70er LUT-Paket von Color Grading Central nicht entgehen lassen. Diese Sammlung bietet dir professionelle Farblooks, die von Hollywood-Filmen inspiriert sind, und das völlig kostenlos.(colorgradingcentral.com)
🎬 Was ist im 70er LUT-Paket enthalten?
Das Paket umfasst insgesamt 70 LUTs, die in drei Hauptkategorien unterteilt sind:
LOG to Rec709 LUTs: Ideal für die Konvertierung von flachem LOG-Footage in lebendige Rec709-Farben. Unterstützt werden Kameras wie Arri Alexa, Blackmagic, Canon, DJI, GoPro, Panasonic, RED und Sony.(colorgradingcentral.com)
Colorist Look LUTs: Diese 40 LUTs sind inspiriert von bekannten Hollywood-Produktionen wie Blade Runner 2049, Mad Max, Moonrise Kingdom, The Revenant, Stranger Things und Wonder Woman.(colorgradingcentral.com)
Film Stock LUTs: 13 LUTs, die den Look klassischer 35mm-Filme wie Agfa, Fuji, Kodak und Polaroid nachbilden.(colorgradingcentral.com)
Diese LUTs wurden von professionellen Coloristen entwickelt und ermöglichen es dir, komplexe Farbkorrekturen mit nur wenigen Klicks umzusetzen.(colorgradingcentral.com)
💡 Warum diese LUTs besonders sind
Professionelle Qualität: Die LUTs basieren auf dem Fachwissen von Color Grading Central und bieten eine Qualität, die sonst nur in kostenpflichtigen Paketen zu finden ist.
Vielseitigkeit: Egal, ob du in Premiere Pro, DaVinci Resolve oder Final Cut Pro X arbeitest – diese LUTs sind kompatibel mit den gängigen Schnittprogrammen.(colorgradingcentral.com)
Einfache Anwendung: Mit dem Cinema Grade Plugin kannst du die LUTs als Vorschaubilder anzeigen lassen, was die Auswahl und Anwendung erheblich erleichtert.(colorgradingcentral.com)
📥 Wie du die LUTs erhältst
Der Download ist unkompliziert: Besuche die offizielle Seite von Color Grading Central und melde dich mit deiner E-Mail-Adresse an. Du erhältst dann einen Link zum Herunterladen des Pakets.
Für eine noch effizientere Farbkorrektur empfiehlt sich das Cinema Grade Plugin. Es ermöglicht eine intuitive, punktgenaue Farbkorrektur direkt im Vorschaubild und bietet Echtzeit-Vorschauen der LUTs. So kannst du den perfekten Look für dein Projekt noch schneller finden. (colorgradingcentral.com, colorgradingcentral.com)
Mit diesem kostenlosen LUT-Paket hast du ein mächtiges Werkzeug an der Hand, um deinen Videos einen professionellen, cineastischen Look zu verleihen. Egal, ob du Anfänger oder erfahrener Filmemacher bist – diese Sammlung bietet für jeden etwas.(StudioBinder)